Nach Rekord-Inzi­denzen bei „Impf­welt­meis­tern“: Enthalten „Corona-Spritzen“ über­haupt Wirk­stoffe gegen Covid?

Bild: Shutterstock

Von PETER HAISENKO | Die Zahlen sind verstö­rend. Länder mit den höchsten Impf­quoten melden die höchsten „Inzi­denzen“: z.B. Gibraltar, Island, Israel. Was wie ein Para­doxon erscheint, muss ernst­hafte Fragen aufwerfen.

Die „vierte Welle“ scheint unaus­weich­lich und unser verehrter Herr Lauter­bach weiß auch warum. Auf Twitter lässt er uns an seiner Weis­heit teilhaben:

„Guter Thread @EricTopol zum Verlust Wirkung der Impfungen gegen Covid. Er schätzt nach 6 Mon Wirkung 50–60% gegen Delta Infek­tion. Da geimpfte Infi­zierte sehr anste­ckend sind, ist Herdenim­mu­nität unmög­lich. Bedeutet auch: so lange es viele Unge­impfte gibt bleiben Maske und Testen“. Und legt nach: „Wir sollten die Inzi­denz niedrig halten. Weil im Herbst der Schutz vor Anste­ckung und vor Long­Covid verloren geht. Wahr­schein­lich schützt Impfung nur noch 50% vor Anste­ckung. Und 20% der Ange­steckten nach Impfung bekommen Long­Covid.“ (Hervor­he­bung durch den Autor)

Betrachtet man diese Ansagen genauer und setzt sie in Zusam­men­hang mit dem Verlauf der übli­chen Grip­pe­wellen, zeigt sich eine Analogie. Abge­sehen davon, dass es seit Covid keine Grippe mehr gibt, sind die saiso­nalen Verläufe der Wellen deckungs­gleich. Im Herbst, Winter und Früh­ling viele Infek­tionen und im Sommer fast keine. Diese Analogie lässt sich weiter führen. Wenn während der kalten Jahres­zeiten gegen Grippe geimpft wird, sinken die Infek­ti­ons­zahlen erst mit Beginn der wärmeren Jahres­zeiten, um im Herbst wieder anzu­steigen. Der Witz daran ist aber, dass der Verlauf genau derselbe wäre, wenn nicht gegen Grippe geimpft würde. Seit vielen Jahren wird gegen Grippe geimpft und der Erfolg dessen ist, dass die Grip­pe­zahlen auf konstant hohem Niveau geblieben sind. Im Gegen­teil liegen mir Berichte vor, dass man ausge­rechnet in dem Jahr eine schwere Grippe hatte, in dem man sich gegen Grippe impfen ließ. Nach Jahr­zehnten ohne Grip­pe­er­kran­kung. Es gibt keine zuver­läs­sigen Zahlen zur Wirk­sam­keit der Grip­pe­imp­fung. Die kann es auch gar nicht geben.

Infek­tionen verlaufen zyklisch – der Jahres­zeit entsprechend

Als im Früh­jahr 2020 die „Covid-Maßnahmen“ befohlen wurden, zeigten alle Zahlen bereits das Ende der winter­li­chen Infek­ti­ons­welle an. So war es ein Leichtes zu behaupten, die strengen Maßnahmen hätten bewirkt, dass eine weitere Ausbrei­tung vermieden werden konnte. Dass das aber wahr­schein­lich gar nicht den Maßnahmen zu verdanken war, sondern der Jahres­zeit, darf nicht einmal andis­ku­tiert werden. Es wurde einfach behauptet, der milde Verlauf über den Sommer mit all seinen Massen­demos wäre den Maßnahmen geschuldet. Mit dem Wissen um das jahres­zeit­lich zykli­sche Ansteigen von Infek­tionen war es ebenso leicht, für den Herbst die nächste Welle zu prognos­ti­zieren. Wieder wurde behauptet, mit den jetzt noch dras­ti­scheren Maßnahmen wäre Schlim­meres vermieden worden. Auch dazu kann kein Beweis geführt werden.

Wie die Regie­rung jetzt bekennen musste, gibt es keinerlei Auswer­tung oder Wissen darüber, welche Maßnahmen welche Wirkung gehabt haben, wenn über­haupt. Als Weih­nachts­ge­schenk wurde dann die Erlö­sung durch die Impfung verkündet. Dennoch war zu beob­achten, dass der Rück­gang der „Inzi­denzen“ erst mit Beginn der wärmeren Jahres­zeit einge­troffen ist. Zeit­gleich wurde ange­sagt, dass die „Schutz­wir­kung“ der Impfung auf sechs Monate begrenzt ist und für neue „Muta­tionen“ sowieso frag­würdig. Ein milderer Verlauf wird behauptet, aber auch dazu ist eine Beweis­füh­rung unmög­lich oder wird nicht publi­ziert. Was aber hat es mit der auf sechs Monate begrenzten Wirk­sam­keit auf sich?

Ganz einfach. Die meisten Impfungen wurden im späten Früh­jahr und Früh­sommer durch­ge­führt. Also zu einer Zeit, als der zykli­sche Rück­gang aller Infek­tionen sowieso zu erwarten war. Ebenso wie zu erwarten ist, dass ein Anstieg mit dem Herbst, also nach etwa einem halben Jahr, unaus­weich­lich ist. Wie soll man da erklären, dass es eine vierte Welle geben wird, trotz einer hohen Impf­quote? Wiederum ganz einfach: Man behauptet, die Impfung wirkt nur ein halbes Jahr. Der Haken daran ist aber, dass dieses halbe Jahr ziem­lich genau den Zeit­raum umfasst, während dessen die allge­meinen Infek­ti­ons­zahlen sowieso nahe Null sind. Eben während des Sommers. Zufällig fällt das Ende der Impf­wir­kung genau in die Zeit, wo wiederum zyklisch der Anstieg der Infek­tionen zu erwarten ist. So treffe ich hier die Voraus­sage, dass wir über den gesamten Winter wieder hohe „Inzi­denzen“ präsen­tiert bekommen werden. Erklärt wird das schon jetzt mit immer neuen Muta­tionen und natür­lich mit dem Anteil derje­nigen, die sich „frei­willig nicht impfen lassen“. Diese neue Sprach­va­ri­ante ist an sich schon eine ekel­hafte Verzer­rung der Wahr­neh­mung des Rechts auf Unver­sehrt­heit des eigenen Körpers, das man jetzt „frei­willig“ in Anspruch nimmt.

Eine echte Schutz­imp­fung schützt auch bei Kontakt mit Infizierten 

Nachdem also auch die „Covid-Inzi­denzen“ den ganz normalen Zyklen der Jahres­zeiten folgen, muss die Frage gestellt werden, ob wir über­haupt einen anderen Verlauf der Inzi­denzen gehabt hätten und haben würden, wenn über­haupt nicht geimpft worden wäre. Immerhin hat ja sogar der weise Herr Lauter­bach schon venti­liert, dass die Impfung nach einem halben Jahr seine Wirkung halbiert. Punkt­genau zur nächsten zu erwar­tenden Grip­pe­welle, die es nicht mehr gibt. Wie immer dieses Verhältnis der halben Wirkung wissen­schaft­lich belegt werden kann. Ist da die Frage absurd, ob in den soge­nannten „Covid-Impf­stoffen“ über­haupt irgend­etwas enthalten ist, dass gegen Covid schützen könnte? Auch deswegen, weil selbst den Lauter­bä­chen bekannt ist, dass sich Geimpfte genauso anste­cken und daran versterben können wie Unge­impfte. Ja, dass die Geimpften genauso anste­ckend sein können, wie Unge­impfte. Aber es geht weiter.

Ich bin geimpft gegen Pocken. Ich bin andau­ernd durch die Welt gereist und so auch in Gegenden gekommen, wo die Pocken noch nicht als ausge­storben gelten. Das war für mich kein Problem, denn ich habe ja eine Schutz­imp­fung dagegen, bin also immun. So ist es mir völlig gleich­gültig, ob ich in Kontakt mit Pocken­in­fi­zierten komme. Das ist doch der Sinn einer Impfung? Oder war es einmal. Wäre also die Impfung gegen Covid eine Schutz­imp­fung nach herkömm­li­cher Defi­ni­tion, müsste es jedem Geimpften völlig gleich­gültig sein, ob und wie viele Unge­impfte seinen Weg kreuzen. Er ist doch geschützt. Genau das ist aber nicht der Fall. Der Geimpfte kann sich nicht einmal dann sicher fühlen, wenn er nur noch Geimpfte in seinem Umfeld duldet. Die können auch infek­tiös sein und ihn mit etwas infi­zieren, wogegen er sich ja unter Inkauf­nahme von Impf­schäden hat immu­ni­sieren lassen. Das kann nur noch als fort­lau­fendes Para­doxon bezeichnet werden, wenn, ja wenn man daran glaubt, dass in den Covid-Impf­stoffen ein Wirk­stoff enthalten ist, der gegen Covid immunisiert.

Es hat schon Impfungen gegeben, die nach zwei aufein­ander folgenden Dosen verlangten. Dann hatte man sich aber einen Schutz erworben, der ein Leben lang anhält oder even­tuell erst nach Jahr­zehnten aufge­frischt werden sollte. Tetanus zum Beispiel. Der wunder­bare mensch­liche Orga­nismus hat ein langes Gedächtnis, wenn er einmal mit einem Erreger in Kontakt gekommen ist und diesen besiegt hat. Ich erin­nere hierzu an die Schwei­ne­grip­pe­kam­pagne des Jahres 2009. Da wurde zuge­geben, dass Menschen älter als sechzig Jahre nicht geimpft werden müssten, weil sie in ihrem Leben schon mit diesem Virustyp Bekannt­schaft hatten und immun sind. Was also kann eine „Impfung“ wert sein, die nur ein halbes Jahr einen einge­schränkten Schutz entwi­ckelt? Kann es sich da über­haupt um einen Impf­stoff handeln, im klas­si­schen Sinn?

Selbst die Hersteller bezwei­feln die Wirk­sam­keit ihrer mRNA-Impfstoffe

Dass es sich speziell bei den mRNA-“Impfstoffen“ nicht um klas­si­sche Impf­stoffe handelt, wird nicht bestritten. Die Hersteller selbst doku­men­tieren in ihren Verträgen mit den belie­ferten Staaten ganz offen, dass sie selbst keine Ahnung haben, ob der soge­nannte Impf­stoff über­haupt eine Wirkung gegen Covid hat. Sie gehen in den Vertrags­texten noch weiter und doku­men­tieren, dass sie eben­falls keine Ahnung haben, ob und welche Neben­wir­kungen diese Produkte haben und dass es völlig unbe­kannt ist, ob und welche Lang­zeit­folgen auftreten können. So ist mit diesen Verträgen doku­men­tiert, dass es sich bei den mRNA-“Impfstoffen“ nicht um Impf­stoffe handelt – im herkömm­li­chen Sinn einer Schutzimpfung.

Dass in diesen soge­nannten Impf­stoffen alles Mögliche enthalten ist, was man eigent­lich nicht in seinem Körper haben will, ist auch bekannt. Betrachtet man dazu die Aussagen in den Vertrags­texten, ist nicht einmal gesi­chert, dass da über­haupt etwas drin ist, was gegen Covid wirken könnte. Und damit bin ich zurück bei den eingangs ange­stellten Betrach­tungen. Wenn eine angeb­liche Schutz­imp­fung nur angeb­liche Wirkung zeigt, die analog zu den jähr­li­chen Infek­ti­ons­zy­klen verläuft, dann muss der Verdacht aufkommen, dass diese Sprit­zung von Anfang an über­haupt keine Wirk­stoffe enthält, die ihrem postu­lierten Zweck dienen. Wohl­ge­merkt, ich rede hier nur von den mRNA-Impf­stoffen, aber genau die sind es, zu deren Anwen­dung wir genö­tigt werden. Vektor­i­mpf­stoffe wie Astra-Zeneca oder Sputnik V sind verun­glimpft worden oder seit einem Jahr immer noch nicht zugelassen.

Welche Wirk­stoffe sind tatsäch­lich in den Seren enthalten?

Wir werden also zur Sprit­zung mit Stoffen genö­tigt, von denen die Hersteller nicht wissen oder bekannt­geben wollen, ob sie über­haupt ihren Zweck erfüllen können und welche Neben­wir­kungen sie entfalten können. Dass es Neben­wir­kungen in bisher nie dage­we­senen Ausmaßen gibt, hat die Praxis gezeigt. Ebenso, dass Menschen daran versterben. Welchem Zweck und Ziel diese dann wirk­lich dienen, mag sich ein gesundes Gehirn gar nicht ausmalen. Dass es sich mit diesen „Impf­stoffen“, die nur eine Notfall­zu­las­sung haben, um den größten Versuch am Menschen direkt handelt, steht schon jetzt außer Frage. Offen bleibt nur, welche Auswir­kungen in Zukunft noch auf uns zukommen. Ob es tatsäch­lich Millionen Impf­tote geben wird, auch in der Lang­zeit­wir­kung, und wie lange der ganze Zirkus so weiter gehen soll. Und welche Wirk­stoffe tatsäch­lich in den Seren enthalten sind. Einen Schutz gegen das Coro­na­virus bieten sie offen­sicht­lich nicht. In jedem Fall werden wir nach wie vor die jähr­lich zykli­schen Infek­ti­ons­wellen erleben, die plötz­lich nicht mehr normal sein sollen.

Zum Abschluss eine Frage, gerichtet an alle Medi­zin­kun­digen: Es gibt sehr unter­schied­liche Neben­wir­kungs­er­schei­nungen. Mal keine, mal schwere bis zum Tod. Kann es sein, dass es für den Verlauf nach der Impfung entschei­dend ist, wie die Spritze gesetzt worden ist? In dem Sinn, ob mit der Nadel nur Muskel­ge­webe getroffen wird oder eine kleine Ader ange­sto­chen. Letz­teres würde bedeuten, dass die Inhalts­stoffe des Serums direkten Zugang ins System des Blut­kreis­laufs erhalten und so im Körper an Stellen, in Organe, gespült werden, wo sie dann ihre gefähr­liche bis tödliche Wirkung entfalten. Ich denke, das könnte erklären, warum es derart drama­ti­sche Unter­schiede in den Verläufen nach der Sprit­zung gibt.


Über­set­zung der Schal­zeile im „The Guar­dian“: Verbreitet Mythen über Covid  – entlavt

Hier noch die Zahlen zu Impf­t­oten während der letzten 20 Jahre, gemeldet vom Paul Ehrlich Institut.

zum Autor: Peter Haisenko ist Schrift­steller, Inhaber des Ander­welt-Verlages und Heraus­geber von AnderweltOnline.com

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15 Kommentare

  1. Bei Vektor­i­mp­fungen wird das mRNA durch DNA ersetzt. Man sagt zwar, dass es Affen­gene wären, es sollen aber Föten­gene sein. Besser ist das auch nicht.

  2. Dieser Wirk­stoff – NICHT Impf­stoff – der sich in den Spritzen befindet, kommt auf JEDEN Fall in alle Bereiche des Körpers, völlig gleich, ob direkt eine Vene oder NUR Muskel­ge­webe ange­sto­chen wird. Mir ist jeden­falls nicht bekannt, daß Muskel­ge­webe NICHT durch­blutet sein soll. Also warum der Unsinn? ALLE Bereiche des Körpers werden durch­blutet und somit sucht sich auch die GEN-Brühe ihren Weg.
    Zum zweiten bin ich sicher, daß in den Spritzen ein Wirk­stoff enthalten ist und zwar einer, der nicht erst in den letzten Monaten entwi­ckelt wurde, sondern schon mindes­tens seit der Zeit, als man mit der Züch­tung von Viren mit „verbes­serten“ Eigen­schaften begann.
    Ich vermute sogar, daß in den verschie­denen Chargen auch verschie­dene Wirk­stoff­kom­bi­na­tionen enthalten sind, die unter­schied­liche Reak­tionen hervorrufen.
    Nur so macht nämlich die Erfas­sung JEDER „Impfung“ mittels QR-Code einen Sinn!
    Wäre überall das Gleiche drin, bräuchte man diese Daten nicht zu berück­sich­tigen und könnte auf den Code verzichten.
    Es ist ein Expe­ri­ment mit mehreren Varia­blen. Ich halte es für möglich, daß diese Substanzen sowohl für einen schnellen Tod, ein verlän­gertes Leben, digi­tale Kontrolle, Steri­li­sa­tion usw. sowie für Kombi­na­tionen aus all dem sorgen sollen und mit dem QR-Code wird penibel erfasst, welches Geschlecht, Alters­gruppe, Rasse WELCHE Reak­tion zeigt!
    Danach suchen sich bestimmte Leute den für sie passenden „Impf„stoff aus…

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    • Ich vermute sogar, dass dieser „Impf„stoff der am besten entwi­ckelste aller Zeiten ist. Woher ich das zu wissen glaube? Das ist ganz einfach : Anhand der auffal­lend vielen und immer mehr werdenden Auto­immun-Neben­wir­kungen bei Tier­imp­fungen (Hund, Katze). 

      Und jaaaaa, man testet keine humanen Arzneien final an Tieren. Weiß ich doch selbst,jedoch halte ich das soge­nannte Impf­serum nicht für eine Arznei. Das ist alles andere, aber kein Impf­stoff. Und so kann man sehr wohl an Tieren testen, wie sich das Zeugs verhält „und ob die Nano UBoote steu­erbar sind“ (Spaß). Dass der Körper dabei am Leben oder gesund bleibt, spielt vermut­lich gar keine so große Rolle, weil der im Endeffkt nach der Impfe sowieso Schaden nimmt.

    • Auch ich bin der Meinung, daß die Inhalts­stoffe der Injek­tionen in alle Bereiche des Körpers vordringen können. Was mich frap­piert, ist die gren­zen­lose Gutgläu­big­keit der Menschen : dem Pati­enten (Impf­ling) wird das Wissen über die Inhalts­stoffe der Spritze vorent­halten !!!!! Wie kann ein denkender Mensch es zulassen, sich eine unbe­kannte Substanzen ‑Mischung mit unbe­kannten Wirkungen, einschließ­lich Nach- und Spät­wir­kungen, spritzen zu lassen ? Und wie können Eltern die Verant­wor­tung über­nehmen, dasselbe ihren Kindern antun zu lassen !
      Und ist es nicht verdächtig, daß das Gewissen der Impf­ärzte in den Impf­zen­tren, Impf­bussen, etc.von unseren Steu­er­gel­dern, nämlich von Behör­den­seite, mit Stun­den­löhnen in 4‑stelliger Höhe besänf­tigt wird ??? Und was ist mit der Wirkung auf die Keim­bahn, die Wirkung auf die nächsten Genera­tionen ? Die erst zutage tritt, wenn die heutigen Impf-Eiferer längst im Orkus sind ? Falls in der Impf­mi­schung nicht sowieso eine Steri­li­sie­rungs­sub­stanz enthalten ist ! In dem Falle rollt dann das Geld bei der künst­li­chen Befruch­tung in der heute schon aufge­blähten “ Kinderwunschindustrie“.Es ist alles nur gruselig!! Und ich mache mir große Sorgen um die Menschen, die sich aus Gutgläu­big­keit, und idea­lis­tisch gemeinter Soli­da­rität haben impfen lassen, mit einer Substanz, die keine Impfung ist, mit mögli­chen Auswir­kungen, für die sie niemanden werden haftbar machen können.

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      • Wie ein denkender Mensch das zulassen kann … kann ich auch nicht verstehen. Und nicht nur das: Geimpfte werden jeden Tag pene­tranter. Hier äußerten sich schon welche, dass sie als Unge­impfte Angst hätten, von ihrem Bekannten eines Tages das Messer in den Rücken zu kriegen. Es scheint zu eska­lieren und je mehr Geimpfte es gibt, desto mehr scheint The Walking Dead real zu werden.

    • Natür­lich kommt das in alle Bereiche des Körpers. Das ist doch gar nicht das Thema, sondern in welcher Konzen­tra­tion schwimmt der Wirk­stoff im Blut. Direkt in die Ader gespritzt, schwimmt da eine Insel konzen­trierter Wirk­stoff, der natür­lich eher eine Blut­ver­klum­punk auslöst als wenn das Zeugs langsam durch das Muskel- und Fleich­ge­webe sickert. Fünf Liter Motoröl direkt in den Brunnen geschüttet wirken ja auch schneller als wenn man das Öl auf den Boden der Wiese ablaufen lässt, wo es dann nur ganz langsam ins Grund­wasser vordringt. Diese einfa­chen Zusam­men­hänge sind doch eigent­lich schlüssig und ohne Fach­wissen verständlich.

  3. @PETER HAISENKO
    Danke für den Beitrag.

    „Kann es sein, dass es für den Verlauf nach der Impfung entschei­dend ist, wie die Spritze gesetzt worden ist? In dem Sinn, ob mit der Nadel nur Muskel­ge­webe getroffen wird oder eine kleine Ader ange­sto­chen. Letz­teres würde bedeuten, dass die Inhalts­stoffe des Serums direkten Zugang ins System des Blut­kreis­laufs erhalten und so im Körper an Stellen, in Organe, gespült werden, wo sie dann ihre gefähr­liche bis tödliche Wirkung entfalten. Ich denke, das könnte erklären, warum es derart drama­ti­sche Unter­schiede in den Verläufen nach der Sprit­zung gibt.“

    Ich bin zwar kein Medi­ziner, aber ich habe schon mehr­fach gelesen, dass die Stacheln am Coro­i­na­virus das Blut zum Klumpen bringen => Throm­bose (bei verse­hent­li­cher Impfung in eine Blut­bahn). Wenn das Serum hingegen nur ins Muskel­ge­webe gespritzt wird, gibt es keine verklum­pung (keine Thrombose). 

    Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern nur aus Berichten zitiert, die mir hin und wieder vor die Augen kamen.

  4. Ich möchte einmal, statt dieser Compu­ter­ani­ma­tion, ein echtes Bild dieses Virus sehen, inclu­sive der Mutationen.

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  5. Ich hab mal etwas gehört und dann nachgeschaut.

    Impf­stoffe werden unter­teilt in a) steri­li­sie­rende und b) nicht-steri­li­sie­rende Impfstoffe.

    Steri­li­sie­rende Impf­stoffe, wie die Tetanus-Impfung, rotten den Erreger aus, d.h. der Geimpfte ist die Endsta­tion für das Bakterium/Virus.

    Nicht-steri­li­sie­rende Impf­stoffe, wie der Corona mRNA/­vektor-Impf­stoff, töten den Erreger NICHT ab. Somit infi­zieren wir uns gegen­seitig lustig weiter ohne das es ein Ende der Infi­zie­rung gibt.

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    • @Alex Lund

      Und damit sind diese nicht-steri­li­sie­renden Ümpfst­öffe vor allem eines – eine neve­r­en­ding-Göld-Spru­del­quelle für die Hersteller und den ganzen Rötten­schwanz der da noch mit dran verdient – meiner Logik nach jedenfalls.

      B.T. expan­diert und zwar bestimmt nicht auf Basis eines steri­li­sie­renden Ümpfst­öffes, der über kurz oder lang ausge­dient hätte.

  6. „Da geimpfte Infi­zierte sehr anste­ckend sind, ist Herdenim­mu­nität unmög­lich. Bedeutet auch: so lange es viele Unge­impfte gibt bleiben Maske und Testen“.“

    Ähhh – was haben Unge­ümpfte damit zu tun, wenn Geümpfte weiterhin anste­ckend sind?

    Über­setzt in die Logik des gesunden Haus­ver­standes heißt dieses Aussage, dass selbst wenn 100 % aller Menschen geümpft wären, diese nach wie vor für andere Geümpfte anste­ckend wären und sich selbst bei anderen Geümpften anste­cken könnten – was eben eine Durch­ümp­fung völlig obsolet macht.

    Es macht keinen Unter­schied, ob geümpft oder nicht geümpft. Einzig könnte viel­leiiiicht eine Erkran­kung dann milder verlaufen, was aber keines­falls garan­tiert ist. 

    Ergo haben Geümpfte wie Unge­ümpfte glei­cher­maßen ihrer Schutz­pflicht gegen­über ANDEREN genüge getan, wenn sie die Möske tragen und Hygie­ne­maß­nahmen beachten.

    Was ich für mich selbst als höheres Risiko einschätze – das Verlaufs­ri­siko im Falle einer evtl. Erkran­kung oder das Risiko eines Ümpf­schaden bis hin zum mögli­chen Verstörben an dem Ümpfstöff – muss jedem/jeder selbst über­lassen werden. – Sobald die Ümpfung direkt oder indi­rekt durch Verwei­ge­rung des Zugangs zur exis­ten­ti­ellen Versor­gung wie Arbeit und Zugang zu Nahrungs­mittel und Trink­wasser in Flaschen aus Super­märkten, Biomärkten etc. und sons­tigem erfor­der­li­chen Bedarf des Lebens wie auch Baumarkt­ar­tikel für Repa­ra­turen etc. wie auch Zugang zur Bildung als Vorbe­rei­tung für einen exis­tenz­si­chernden Beruf in Schulen und Ausbil­dungs­stätten zum Zwang würde und die direkt oder indi­rekt zwangs­weise Geümpften dann dadurch schwerste gesund­heit­liche Folgen bis hin zur Behin­de­rung und sogar Töd erleiden würden, wären die Verant­wort­li­chen dafür ‑also alle, die diesen direkten wie indi­rekten Ümpf­zwang beschlossen hätten und ausführen- als krömi­nelle Täter zu betrachten, die sich der schweren Körper­ver­let­zung und/oder gar des Mördes schuldig gemacht hatten und zwar vorsätz­lich. – Selbst wenn kein Gericht der Welt sie verur­teilen würde – sie sind Teil­wesen des ganzen ALL-EINEN und irgend­wann würde ihr Gewissen sie einholen – viel­leicht in einer anderen Welt nach ihrem Ableben und sie würden dafür den Ausgleich bezahlen müssen – sie können davor nicht weglaufen – irgend­wann kommt die Rech­nung auf sie zu und sie müssen sie bezahlen mit Zins und Zinses­zinsen hundertausendfach.
    Sie sollten bereuen und sofort ihre Freveltat/en beenden – und ich bin in keiner Kirche mehr – das ALL-EINE ist alles was je war, ist und sein wird und strebt immer im Ganzen nach Ausgleich – es vergisst nichts und es geht nichts verloren.

    Ashar nehar.

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