Nach „Sportler werden Potenz­pro­bleme bekommen“ ist Lauter­bach für renom­mierte Ärzte ein Spinner

Bild: DELGRADO.tv / Screenshot Twitter

Schä­di­gung der Menschen durch Panik­mache lautet der Vorwurf von fast 40 renom­mierten Ärzten an Lauter­bach aufgrund seiner wirren und medi­zi­nisch nicht halt­baren Äuße­rungen zu den Gefahren rund um Corona. In einem Schreiben an den SPD-Gesund­heits­ex­perten postu­lieren die Medi­ziner ihren Stand­punkt. Etwa, dass sich eine „derartig sinn­ent­stel­lende Über­zo­gen­heit als Warnung eines Arztes an ratsu­chende Menschen sich verbiete“. Mehr dazu hier im Video:


19 Kommentare

  1. Unser Wirro­loge Lappen­karle hat einen an der

    Waffel.

    Zwangs­ein­wei­sung in die Klapse wäre hier sehr

    ange­bracht.

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  2. Karl Lauter­bach ist die Inkar­na­tion des Hein­rich Kramer 1430–1505, der im Auftrage des dama­ligen Papstes den Hexen­hammer geschrieben hat. Dieser Hexen­hammer stili­sierte sich zum Lehr­buch der mehr als drei­hun­dert Jahre andau­erten Hexen­ver­fol­gung. Also, ein Sozio­path schreibt ein Gesetz­buch oder arbeitet i. A. der Obrig­keit, macht Todes­angst und die Leute freuen sich, dass es eine Regie­rung oder hohen Gottes­diener gibt, die Hilfe gibt!
    Sein Meis­ter­stück war die Aussage: „Hexen kann man das Seelen­heil geben, wenn man sie durch das Feuer reinigt!“
    Es ist das Erstaun­liche, dass solche Irrsin­nige eine starke Fähig­keit der Mani­pu­la­tion besitzen, denken wir an den Rasputin, wie der das letzte Zaren­paar in die Kata­strophe gejagt hatte!
    Und wie man ja im Bundestag sehen kann, ist der Lauter­bach sozu­sagen, der Rasputin von der deut­schen Kaiserin Angela Merkel I.

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    • @Wolff Wieland

      1430 – 1505 – ich weiß ja nicht, wie oft der zwischen­durch schon re-inkar­niert war uns als was, aber dazu­ge­lernt hat er offenbar NULL.

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    • Das mit Rasputin geht ziem­lich daneben; der Rest ist o.k. Nicht Rasputin ist für die Ermor­dung der Zaren­fa­milie verant­wort­lich sondern ganz andere Leute.

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  3. Die Wissen­schaft und die Experten haben ein großes Problem: Wie bekommt man die meiste öffent­liche Aufmerk­sam­keit? Indem man jeden Tag mit einem neuen Quark in den Medien ist. Die Medien profi­tieren davon, sie brau­chen die Sensa­tion. Das gleiche Problem haben die Poli­tiker. Es geht ausschließ­lich darum, aus sich aufmerksam zu machen. Die Sache, und sei sie noch so wichtig, spielt keine Rolle. Laschet oder Söder: Bisher habe ich nichts darüber gehört, wie die Herren konkret die drohenden Finanz­pro­bleme konkret zu lösen gedenken. Es ist wie im deka­denten alten Rom: Brot und Spiele. Die Menschen sind satt und müssen nur noch mit Neben­säch­lich­keiten unter­halten und abge­lenkt werden. Viel­leicht – und jetzt werde ich etwas zynisch – braucht Deutsch­land eine Phase des Nieder­gangs, der die verwöhnten Menschen wieder zur Vernunft bringt. Diese Phase könnte nach der nächsten Bundes­tags­wahl beginnen.

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    • Nee – diese Phase braucht Doit­sch­land nicht. – Niemand bracht die. – Das ist alles nur wie eh und je im Grunde derselben auf Örrsinn des Mächt­wahns verfal­lenen Klientel.

    • @Wilhelm Jans
      Hallo Wilhelm Jans, ich stimme Ihrem Beitrag zu mit einem kleinen Haken der klärenden Ablen­kung: die Phase der Ablen­kung beginnt nicht mit der „Bundes­tags­wahl“ im September
      2021, diese Ablen­kung ist bereits seit Herbst 2015 offen­sicht­lich – ange­fangen hat es mit der
      Inthro­ni­sie­rung der gebür­tigen Hambur­gerin Angela Merkel gebo­rene Kästner im Jahr 2005
      der dama­ligen Machtübernahme

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  4. Hexenhammer:Obigem Kommentar sei es nicht zuletzt gedankt, daß selbiger mittels Benen­nung gewisser Paral­lelen zum Heute, vor zuneh­mender Verges­sen­heit mittel­al­terl. Struk­turen zu warnen gedachte.Nach wie vor gilt es gewisse „Stände“- wie z.B. den unver­zicht­baren Frau­en­beruf der Geburts­hel­ferin aus genannten Gründen-am liebsten morgen schon zum nahezu bedeu­tungs­losen Hand­lan­gertum zu degradieren.
    Die Ersatzhelfer(innen) haben es längst fertig­ge­bracht sich mit in den vordersten Reihen einer angebl. notwen­digen Laien­pflege an Säug­ling u. Wöchnerin-Familienhilfe(!)-gegen bar- einzu­schleusen- staatl. geduldet. Oben­drein ange­sichts eines ‑neben o.g. fach­me­di­zi­ni­scher Kennt­nis­struk­turen-analog allge­mein­mediz. umfas­send haus­ärztl. Betreuung-parallel über Jahr­hun­derte etablierten Berufsbildes.
    Hatten diese mutigen, selbstlos oft bis zur Erschöp­fung wirkenden Persön­lich­keiten zur Zeit der Schei­ter­haufen nicht bereits genug zu leiden,so werden selbige derzeit z u n e h m e n d (!) bis zu einem gewissen Grade als eher „notwen­diges Übel„im Einheits­jargon nicht­ärzt­li­cher Zünfte benannt.Analog sons­tiger Kate­go­rien von Pflege, Physio, bis zu allseits neu-etablierten „Beglei­tern“ jedweder Couleur…die „Heb-ammen“ ohne nennens­wert mediale Präsenz i n Würdi­gigung tradi­tio­nell höchst­ver­ant­wort­li­cher Kompe­tenzen in bestimmten Notfällen.
    Im Rahmen foren­sisch teils abso­luter Eigen­ver­ant­wor­tung den Kopf hinhalten zu müssen-sobald es sich von diesen derzeit teils nicht mehr allein verant­wortbar-klini­schen Arbeits­be­din­gungen handelt.
    Als eigent­lich „älteste Ärztinnen“ (lat. obstetrices)zu bezeich­nende Spezies hätten sie diesen Status längst verdient, wobei von der femi­nis­ti­schen Seite her außer dem allge­meinen Schrei nach „Quoten“ für diesen Beruf noch keine der o.g. einen einzigen Finger gerührt hat, dagegen Herrn Min. Spahn zumin­dest die Weichen für das, wenn auch jetzt viel zu spät anbe­raumte Studium zu danken sind. Ob die betr. „Heb-ammen“ unisono selber die Notwen­dig­keit sich aggres­siver arti­ku­lieren zu wollen erkannt haben, sei hier einmal dahingestellt.Eine entspr. Kammer wäre das Gebot der Stunde, um nach Jahr­hun­derten der Schmähung,systemat.Diskriminierung, Mindest­löhnen, Ausbeu­tung, solche Reformen eigen­mächtig durch­setzen zu können.
    Heißt ggf. im Umkehr­schluss zu obigen Kommen­taren noch­mals an Bezüge zu o.g.Parallelen
    mittal­al­terl. Geba­rens selbst­er­nannter „Heils­bringer“ zu erin­nern. Was das Mani­pu­lieren erleich­tert, sobald ein akad. Hinter­grund a priori jede Kritik eher zu verbieten scheint.
    Inso­fern wage ich es hier die Parall­lelen zu deren tradi­tio­nellen „Erbfeinden“ zu ziehen, die uns mit der Keule eigenen Wissen­schafts­an­spru­ches – die„Geburtswissenschaftlerin„per se gibt es bis heute nicht- nachdem dutzende andere Berufe ängst mittels asso­ziativ sinn­voller erschei­nender Neubezeichnungen,explizit auch der damit verbunden pekuniären„Wertsteige-
    rung“ durch­zu­setzen verstanden.
    Wohin­gegen die auszu­bil­dende Geburts­hel­ferin Hörsäle,Dozentenschaft einschließl.staatl. Examens­nach­weise, analog sonstig Studie­render zu teilen pflegte, den Abitur­nach­weis leider als „verzichtbar“ – viel zu spät selbst einzu­for­dern begann .Hiermit dürfte wohl vieles gesagt sein, was auch heutige Mängel und Mißstände-gerade in diesem F r a u e n vorzu­be­hal­tenden Beruf, nicht zuletzt im Sinne o.g. Kommen­tars erklären möge.

  5. Man braucht kein renom­mierter Arzt zu sein, um zu wissen, dass „Kalle Klabau­ter­bach“ versucht, seine geheu­chelte Kompe­tenz in der „Manege von Zirkus Corona“ auszuleben! 

    Will man Kindern erklären, was ein „Sozio­path“ ist, eignet sich diese Gestalt hervor­ra­gend dazu!

  6. Was sind denn „renom­mierte Ärzte“?

    Ein Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Wolf­gang Wodarg, Dr. Bodo Schiff­mann uva. – echte – Experten vermut­lich nicht?

    Wohl eher jene System­pro­fi­teure in Weiß, die bisher dieses krimi­nelle System mitge­tragen haben?! Also jene – von „Big Pharma“ gepam­perte Abhän­gige, die – eben­falls – ihren Eid gebro­chen haben, als es es um den Mammon ging?

    Wie „gut“ für Drus­illa und ihre Gang, dass wir neben „renom­mierten Ärzten“, auch „renom­mierte Poli­zisten, Juristen, etc“ haben, die sich uner­müd­lich für die Aufrecht­erhal­tung dieses Systems einsetzen!

  7. Betr. o.g.„Soziopa..“, „renom­mierte Ärzte“ et al:Man möge sich viel­leicht noch­mals an dieser Stelle in Erin­ne­rung rufen was sich vor nicht allzu langer Zeit im Bundestag abge­spielt hat, als o.g.Herrn mittels eindring­lichstem Plädoyer zum „Organ­spen­de­zwang“ beinahe gelungen wäre. Dieses mitt­ler­weile ganz offen als „Enteig­nung eines im Fall des Falles widerspruchs-
    losen- „Geist/Körpers“ disku­tierte Thema.Seit Corona von der Agenda erst einmal verschwun
    den… Womit keines­wegs der freie Wille zur Spende mittels doku­men­tiert absolut freier Entschei­dungs­fä­hig­keit gemeint sei.. Beispiele eines „Für u. Wider“ gibt es wohl mehr als genug..

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