Nachruf auf den Grünen Terro­risten-Anwalt Strö­bele: Pädo­philie bei den Grünen

Von Elmar Forster

Ultra­linker Urknall

Hans-Chris­tian Strö­bele war so etwas wie der ultra­linke Urknall der jetzigen Uralt-68er und der Grünen. Er hat vor einigen Wochen als 83-jähriger Greis das Irdi­sche verlassen. Gott sei ihm und den Nach­fol­genden gnädig.

„Der Tod: die beste Erfin­dung des Lebens“

Ist doch dieser eine Erlö­sungs-Hoff­nung bezüg­lich eines gesell­schaft­li­chen Unter­gangs und Neuan­fangs durch und nach der 68-er-Kulturzertrümmerung:

Der Tod „ist der Vertreter des Lebens für die Verän­de­rung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue. Gerade jetzt seid das Neue ihr, aber eines Tages, nicht sehr viel später, werdet ihr langsam zum Alten gehören und wegge­räumt werden.“ (Steve Jobs, Mitbe­gründer von Apple)

RAF-Anwalt, Ewig-Bundes­tags-Abge­ord­neter, kein Kriegstreiber

Strö­bele war leiden­schaft­li­cher Anwalt der deut­schen Rote-Armee-Frak­tion-Terro­risten, Mitbe­gründer der Grünen und saß für diese als Ultra­linker ab 1985 insge­samt 21 Jahre im deut­schen Bundestag ab. Immerhin war er kein Kriegs­treiber: Im Juni 1990 trat er als Partei­spre­cher zurück, weil er sich dem Golf­krieg wider­setzte, ebenso wie gegen die deut­sche Betei­li­gung am Kosovo-Krieg, und den Afgha­ni­stan-Einsatz der Bundes­wehr. Außerdem erregte sein Besuch bei US-Whist­leb­lower Edward Snowden in Moskau Schlagzeilen.

In Abwand­lung eines Zitats über Goethe: Wo viel Schatten, da auch ein wenig Licht.

Der Säulen­hei­lige

Erst 2017, im vorbi­bli­schen Alter von 78 Jahren, ließ er die aktive Politik hinter sich. Schon bald musste er gegen den Krebs ankämpfen…

Die deut­sche Linke ehrt ihn nach wie vor wie einen Säulen­hei­ligen, etwa SPD-Bundes­kanzler Scholz: „Sein Antrieb war, Politik zu machen und die Gesell­schaft zu verän­dern“ – so Scholz (focus). Aha…  Und doch leiden die linken Alt-68er-Apolo­geten unter einge­schränkter Wahr­neh­mung: Er soll „ein Mann der Basis“ gewesen sein… „Einer, der nur seinem Gewissen verpflichtet war. Und für das eintrat, was er für richtig hielt.“ – so eine Post-68erTages­schau-Jour­naille. – Die Basis der minder­jäh­rigen Pädo­philie-Opfer der Berliner Grünen war für ihn – besten­falls – ein Rand­thema auf der Jagd nach der Errich­tung eines Neuen Menschen…

„Seniler, alter, weißer Mann“

Den Charakter eines Menschen erkennt man immer auch an seinen selbst insze­nierten Äußer­lich­keiten. Bei Strö­bele waren diese infantil: „dessen Marken­zei­chen ein roter Schal, leuch­tend weiße Haare und sein Fahrrad.“ (focus) und seine buschigen Augen­brauen, die er Jahr­zehnte nicht mehr zurück­schnitt. Inso­fern also ein typi­scher Vertreter des – von den Link_innen so verhassten – weißen, alten Mannes, der nur mehr seine körper­liche Seni­lität trotzig und zum Fremd­schämen den anderen vulgär vor die Nase hängt. – Weiß doch die Medizin eines: Bei alten Männern bildet sich alles zurück, nur eines nicht: die Knor­pel­masse der Ohren und der Nase sowie die Augen­brauen… Die wuchern unbändig weiter. Nach dem Tode eines Menschen sollen dies übri­gens auch noch die Finger­nägel eine Zeit lang tun…

– Bei Strö­beles Tages­schau-Apolo­geten, Kerstin Breinig, sind es die infan­tilen Möch­te­gern-Revo­luzzer-Status-Symbole wie  das obli­ga­to­risch Ohr-Ringel-chen, das an ein einge­krin­geltes Baby-Schwein­chen-Schwänz­lein erin­nert. Übri­gens: Fast alle Alt- und Post-68er verei­nigen in ihrem Phäno­typus eine eigen­artig unwohl­same Körperfeindlichkeit…

Screen­shot: Brei­ning als linker Boule­vard-Jour­na­list auf youtube
H‑C-Strö­bele 2017

Bild by Olaf Kosinsky unter der freien Lizenz CC BY-SA 3.0‑de 

 

Mitleid mit den RAF-Terro­risten und Verbre­chern – Pädo­philie-Opfer von Berliner Grün-Tätern „zu wenig berücksichtigt“

Gegen Ende seines Lebens wird der Mensch nach- und manchmal auch einsichtig… Strö­bele selbst gegen­über dem „Thema Pädo­philie und (der) Frage, ob man das Sexu­al­straf­recht ändern sollte.“ (Strö­bele im Tages­spiegel-Inter­view) Zwar gab der Uralt-Grüne mitt­ler­weile zu, „dass wir damals in Diskus­sionen über Straf­recht und Straf­täter das Leid der Opfer viel zu wenig berück­sich­tigt haben.“ In Wirk­lich­keit war aber auch dieses Einge­ständnis nichts anderes als typisch linkes Rela­ti­vierei-Gela­bere: „Als Konse­quenz daraus müssen wir lernen und den Opfern deut­lich machen, dass wir das verstanden haben. Und so weit es geht, das Leid der Opfer bedauern und aner­kennen auch durch Taten.“ Denn wirk­lich betroffen war Strö­bele darob nie: „Schämen ist nicht meine Reaktion.“

Pädo­philie: Der Grünen schwarzer, blinder mora­li­scher Fleck

Selbst die deut­sche Kirche ist fort­schritt­li­cher als die Grünen: Indem sie immerhin ihr jahr­zehn­te­langes Tot-Schweigen von Kindes­miss­brauch einge­standen hat. Der deut­sche Kardinal Marx gab als Begrün­dung für seinen dama­ligen Rück­tritt eine aufrich­tige und bemer­kens­werte Erklä­rung ab: Nämlich „Mitver­ant­wor­tung zu tragen für die Kata­strophe des sexu­ellen Miss­brauchs durch Amts­träger der Kirche in den vergan­genen Jahr­zehnten.“ (spiegel) Hätte es doch „viel persön­li­ches, aber auch insti­tu­tio­nelles oder syste­mi­sches Versagen“ geben.

Ein fünf-jähriges Mädchen beginnt, sich ausziehen…: Es ist groß­artig.“ (der Grüne Cohn-Bendit)

Marx mag viel­leicht eine Art Schluss­strich gelungen sein… Meilen­weit davon entfernt sind aller­dings noch die Grünen und die Alt-68er. So outete einst die gehei­ligte Ikone der Grün-Linken, Daniel Cohn-Bendit im Zentral­organ der Frank­furter Sponti-zene, im „Pflas­ter­strand“ (1977 – 1990), frei­mütig seine pädo­philen Träume: „Letztes Jahr hat mich ein sechs-jähriges Genos­sen­mäd­chen verführt. Es war eines der schönsten und sprach­lo­sesten Erleb­nisse, die ich je hatte…“ (faz) Denn: „Die Sexua­lität eines Kindes ist etwas Fantas­ti­sches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes… Aber wenn ein kleines fünf­jäh­riges Mädchen beginnt, sie auszu­ziehen: Es ist groß­artig, weil es ein Spiel ist. Ein wahn­sinnig eroti­sches Spiel.“ (Cohn-Bendit im fran­zö­si­schen TV – faz)

Wie sehr selbst Cohn-Bendit ein schlechtes Gewissen plagt, zeigt sich an der Flucht-Reak­tion, wenn er darauf ange­spro­chen wurde…: Hier der youtube-link

Grüne Ideen zur Pädo­philie: „einver­nehm­lich und gewaltfrei“

In der Pädo­philie-Debatte der Grünen durften diese „bis in die neun­ziger Jahre im soge­nannten Schwu­len­be­reich für Pädo­philie werben“ (tages­spiegel). Dabei deckte der Tages­spiegel „Miss­brauchs-Netz­werke“ in einem links-grünen Berliner Frei­zeit­laden (Arbeits­gruppe „Jung und Alt“) auf (welt) – sozu­sagen war die „Grüne Partei der Ort der Taten“ (focus), eine Anlauf­stelle für pädo­phile Straf­täter (welt). Insider gehen von „bis zu 1000 Opfern sexu­eller Gewalt aus.“ (tages­spiegel) Galt doch „im grünen Ideen­kosmos Sex mit Kindern lange als akzep­tabel, solange er ´einver­nehm­lich und gewalt­frei´ voll­zogen würde.“ (Sitzungs­pro­to­koll des Berliner Abge­ord­ne­ten­hauses 1986 – welt) Frei nach dem Motto: „Es wurde geblasen, gewichst…“ (welt)

Prekär an der Sache: Die spätere Grüne Ex-Frak­ti­ons­vor­sit­zende und Ex-Bundes­mi­nis­terin Renate Künast war damals Grüne Abge­ord­nete im Berliner Landes­par­la­ment. Während einer Debatte zu häus­li­cher Gewalt und eines Zwischen­rufs (eines CDU-Abge­ord­neten zu den dama­ligen Pädo­philie-Vorwürfen) entgeg­nete Künast schnoddrig: „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ (welt) – Frap­pie­rend auch, wie sich das Resume der Grünen dem von Bischof Marx gleicht: „Das Wegschauen sehen wir als insti­tu­tio­nelles Versagen.“ (Berliner Ex ‑Grünen-Vorsit­zende Bettina Jarasch – tages­spiegel) Denn die Wahr­heit ist bitter: „Trotz gegen­tei­liger Beteue­rungen wollten die deut­schen Grünen in den 1970er- und 80er Jahren Sex mit Minder­jäh­rigen lega­li­sieren.“ (20min.ch) Die Vorwürfe sind erdrü­ckend: Beson­ders hervor­getan hatte sich der nord­rhein-west­fä­li­sche Grüne Abge­ord­nete Werner Vogel, der 1983 als Alters­prä­si­dent im Bundestag eine Rede hätte halten sollen.

Bisher hofften zwar die Grünen immer…: Mit einer banal-krypto-christ­li­chen Ent-Schuld-igung das Ganze auf dem Mist­haufen des Gut-Menschen-Verges­sens kompos­tieren zu können… Sei doch die damals junge grüne Partei „blind vor den Opfern sexu­ellen Miss­brauchs“ gewesen: „Wir bitten im Namen der Berliner Grünen um Entschul­di­gung.“ (Jarasch)

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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29 Kommentare

  1. Man sollte die Grünen und deren pädo­phile Schweine nicht mit der RAF oder den 68-ern vermi­schen. Die 68-er hatten über­haupt nichts mit Pädo­philie am Hut, sondern hätten am liebsten genauso jeden Kinder­schänder lieber aufge­hängt gesehen als in einem Gefängnis. Außerdem war die Zeit in den 60-er Jahren keine rosige Zeit. Viele Polit­ver­bre­cher haben damals schon mit der Wirt­schaft und den Kirchen einen absolut unse­ligen Klüngel gebildet, der die Menschen damals knech­tete, für soziale Unge­rech­tig­keit sorgte und es sogar zuge­lassen, dass voll­kommen Kultur­in­kom­pa­tible schon damals das Land unsi­cher machten. Damals waren es zuerst die Italiener, welche mit einer Messer­kri­mi­na­lität auffielen, die sich in nichts von heute unter­schied. Als dann die Türken hinzu­kamen, waren damals ebenso nicht beliebt – es gab nur einen posi­tiven Unter­schied im Vergleich zu heute: Man konnte absolut frei diese Migranten verur­teilen, ohne dass einem jemand das übel genommen hätte – ganz im Gegen­teil. Ich kenne niemanden, der nicht gleich mit einge­stimmt hätte, selbst die Grünen und Femi­nis­tinnen haben voll gegen diese Gestalten mit den Gold­vor­der­zähnen oder mit ihren Gold­kett­chen gewet­tert, was das Zeug hielt. Das hat sich aller­dings im Laufe der Jahr­zehnte krass ins Gegen­teil verkehrt. Und was den Geist der 68-er betraf, hat der eine absolut wich­tige Gesell­schafts­re­form einge­leitet. Alles war damals total verstockt und verklemmt. Es war sogar strafbar, wenn die Freundin über­nachtet hatte im glei­chen Zimmer – vom Bett ganz zu schweigen. Da wurde dann der Kuppelei-Para­graph ange­wendet, wenn der Sohn noch im Eltern­haus wohnte und man konnte dafür ins Gefängnis kommen. Die Leher durfen die Kinder nach Belieben jeden Tag nicht nur durch­prü­geln, sondern auch noch mit einem Stock miss­han­deln. Das alles war von diesem schon dama­ligen Unrechts­staat gesetz­lich erlaubt. Auch auf Demons­tra­tionen damals wurde auf die Demons­tranten mit aller Bruta­lität hemmungslos einge­prü­gelt – ohne jegliche Konse­quenzen für die Poli­zisten. Ich könnte jetzt ganz viel schreiben, was noch alles im Argen lag – aber jeder, der die Zeit damals miter­lebt hat, weiß es noch aus eigener Erin­ne­rung. Die 68-er Genera­tion hat also einen regel­rechten Befrei­ungs­kampf gestartet gegen diese Menschen­schinder und Polit­bande. Und gerade vor diesem Hinter­grund galten die Mitglieder der RAF bei zumin­dest den damals jungen Menschen als wahre Volks­helden, welche für die Befreiung auf der poli­ti­schen Ebene kämpften und alles riskierten. Die 68-er und die RAF deshalb zu verur­teilen, weil sie einen Kampf gegen das dama­lige massive Unrecht führten, ist voll­kommen daneben. Natür­lich gibt es da einzelne pädo­phile Schweine, die heute noch ihr Maul aufma­chen – aber die reprä­sen­tieren nicht die 68-er. Jeder 68-er würde denen am liebsten eine rein­hauen, wenn er sie sieht, ebenso vielen Grünen, die heute ihr Unwesen treiben und nichts mit den ursprüng­li­chen 68-ern zu tun haben oder mit der RAF. Das alles ist vergleichbar, wie es mit Jesus gelaufen ist: Der hat etwas Neues und Gutes einge­leitet – aber er kann über­haupt nichts dafür, dass solch eine verbre­che­ri­sche Kirche entstanden ist, die ganz entgegen seiner Inten­tionen handelt. Deshalb finde ich es sehr daneben, so unre­flek­tiert über die 68-er und die RAF zu berichten, sondern man muss sauber trennen zwischen den 68-ern und den heutigen Grünen und anderen verbre­che­ri­schen Linken.

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    • „Die Leher durften die Kinder nach Belieben jeden Tag nicht nur durch­prü­geln, sondern auch noch mit einem Stock misshandeln.“ ———
      Ihre Phan­tasie geht wohl mit Ihnen durch…

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      • Nein, Sie grün­schnäbler, wohl­stands­ver­wöhnter Theo­re­tiker haben ledig­lich keine Ahnung von der Vergan­gen­heit, wie es in den 60er Jahren noch zuging. Ich habe diese Miss­hand­lungen j e d e n Tag gesehen in der Schule. Mindes­tens 10 Kinder sind erst einmal gleich in der ersten Unter­richts­stunde durch­ge­prü­gelt worden, als der Miss­handler die Haus­auf­gaben kontrol­lierte. Hatte ein Kind eine Haus­auf­gabe gar vergessen oder nur ins falsche Heft geschrieben, musste es sich über eine Schul­bank beugen und wurde mit voller Kraft mit einem Stock geschlagen. Aber das waren nur die ersten Minuten des Schul­tages – die rest­li­chen Stunden ging es ähnlich weiter. Nur an einem Tag war alles immer anders – dann, wenn der Schulrat vorbeikam. Da fraß diese Bestie von Lehrer plötz­lich Kreide und tat so, als könnte er kein Wässer­chen trüben.
        Ihr dummes, vorlautes Geschwätz sollten Sie sich daher sparen. Wenn Sie diesen Miss­han­delten, die dies damals durch­ge­macht haben, dies ins Gesicht sagen würden, müssten Sie damit rechnen, dass die Ihnen eins wohl­ver­dient in die Fresse hauen für ihr Dummgeschwätz.

        • Genau so war es auch,wenn man nichts wusste in der Schule ‚musste man vorgehen und ich wurde mit einem Stock an der Hand gerbü­gelt und musste 2 Stunde Ecke stehn, danach tat mir meine Hand weh und nach Jahre tut mir meine Hand immer noch und ist pelzig .

          • Ja, ich glaube Ihnen das gerne – das entspricht genau dem, wie ich es selbst erlebt habe in der Schule. Mir selbst sind zwar nie solch schlimme Dinge passiert, da ich sehr leicht gelernt hatte – aber es tat mir genau so weh in der Seele, wenn ich diese Miss­hand­lungen an all meinen Mitschü­lern sah. Auch vor Mädchen hatte diese Bestie keine Hemmungen, zuzu­schlagen oder sie an den Haaren zu reißen. Sobald da ein Schüler einen Recht­schreib­fehler in der Haus­auf­gabe hatte, bekam er mindes­tens eine Ohrfeige – aber eine kräf­tige, bei der manchmal auch das Blut aus der Nase floss oder der Schüler an die Tafel flog von der Wucht des Schlages. Und ange­sichts solcher Dinge werde ich wütend, wenn heut­zu­tage einer daher­kommt, der keine Ahnung hat, wie es damals noch zuge­gangen ist, und Phan­tasie dahinter mutmaßt.
            Da die Gesetze dies damals noch zuließen, half nur eines, was aber leider nur verein­zelt vorkam: Wenn der Vater eines geschla­genen Schü­lers zu dem Lehrer gegangen ist und ihm wütend drohte, dass er, wenn er noch einmal seinen Sohn anfasst, ihn zusam­men­schlägt. Der Schüler war dann tatsäch­lich erlöst für die nächsten Jahre. Aber ich weiß nur von 3 Vätern während der gesamten Schul­zeit, die das taten – alle anderen waren zu feige oder selbst so blöd drauf, dass sie diese Miss­hand­lungen akzeptierten.
            Und genau aufgrund solcher Zustände konnte es nicht anders sein, dass aus den damals jungen Menschen voller Verach­tung über solch eine miss­han­delnde Drecks­ge­nera­tion die 68-er entstanden ist. Ledig­lich in Bezug auf konser­va­tive Werte wie Ehe und Familie war damals alles noch in Ordnung – aber alles andere stank vor Gewalt und Unge­rech­tig­keit. Dass heute das Pendel in genau die entge­gen­ge­setze Rich­tung ausge­schlagen ist, war natür­lich auch nicht Sinn und Zweck und stellt nur eine andere Perver­sion dar. Aber so, wie es damals war, durfte es unter keinen Umständen bleiben. Ich sehe es mitt­ler­weile in der Gesell­schaft, dass das Pendel sich langsam wieder zurück­be­wegt, weil die Leute die Nase voll haben von Gender­wahn, Gleich­ma­cherei und all dem anderen Schwach­sinn, den die heutigen Grünen und Linken insze­niert haben. Aber wer die Zustände in den 60-er Jahren nicht berück­sich­tigt und meint, die 68-er seien an den heutigen Zuständen in Schuld, der irrt gewaltig. Die 68-er waren sehr wichtig, sie haben sehr viele posi­tive gesell­schaft­liche Verän­de­rungen herbei­ge­führt. Es entstand ein neuer, fried­fer­tiger Zeit­geist mit Zukunfts­vor­stel­lungen von Gerech­tig­keit. Es haben sich später leider nur andere Kräfte da einge­klinkt und die heutigen Zustände geschaffen. Die wollte k e i n 68-er. Und all die 68-er, die ich kenne, sind alle­samt im Posi­tiven konser­vativ und haben mit den heutigen Grünen nichts gemein – im Gegen­teil, die haben alle eine Wut auf diese Grünen und Linken.

    • Die 68er Bewe­gung hat es geschafft, das Denken – insbe­son­dere in mora­li­schen und gesell­schaft­li­chen Fragen – in der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land entschei­dend zu verän­dern, und hat daher viel zum Nieder­gang des deut­schen Volkes und der deut­schen Kultur beigetragen. Haupt­säch­lich aus der ersten umer­zo­genen Genera­tion nach dem Kriege bestehend, war sie Teil der von den USA ausge­henden Inter­na­tio­nalen Studen­ten­be­we­gung, wurde aber auch wesent­lich von der jüdisch domi­nierten Frank­furter Schule inspiriert.
      Während es lange als Konsens aner­kannt war, daß die inter­na­tio­nale Bewe­gung von 1968 sowohl poli­tisch (etwa Hoch­schul­re­formen), als auch kultu­rell (Beklei­dungs-Konven­tionen und sexu­elle Revo­lu­tion) „fort­schritt­liche“ Verän­de­rungen gebracht habe, war immer schon eine kriti­sche Sicht zu vernehmen, die vor allem von Konser­va­tiven vertreten wird.
      Demnach haben „die 68er“ mit ihren Utopien und Expe­ri­menten eine intakte Gesell­schaft (z. B. Familie) der 1950er Jahre zerstört, Sekun­där­tu­genden seien dadurch in Verges­sen­heit geraten, weshalb Helmut Kohl bei seinem Amts­an­tritt 1982 auch eine „geistig-mora­li­sche Wende“ hin zu konser­va­tiven Werten und Moral­vor­stel­lungen ausrief.

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    • Die Frank­furter Schule war einer der wich­tigsten Träger der Umer­zie­hung, des Kulturm­ar­xismus und ideo­lo­gi­scher Grund­stock der 68er-Bewe­gung. Hork­heimer selbst arbei­tete direkt für den US-ameri­ka­ni­schen Geheim­dienst an der Planung der Umerziehung. 

      Schon oft ist von dem erfolg­rei­chen Marsch der marxis­ti­schen 68er durch die Insti­tu­tionen berichtet worden, der sie unter der rot-grünen Koali­tion (1998–2005) bis in die Regie­rung brachte und sie alle wich­tigen Schalt­hebel der Massen­me­dien besetzen ließ. Mit diesen Jüngern von Hork­heimer, Adorno, Fromm und Habermas konnte sich der Volk und Gesell­schaft zerset­zende Geist der Frank­furter Schule durch­setzen, der sich unter anderem bei der Auflö­sung der Familie und dem daraus entstan­denen Gebur­ten­mangel, bei der Zerschla­gung des deut­schen Schul- und Hoch­schul­sys­tems, in der Aufwei­chung des Staats­bür­ger­ge­setzes, bei der Frei­gabe der Abtrei­bung oder der öffent­li­chen Förde­rung der Gleich­ge­schlech­tig­keit auswirkte sowie vor kurzem zur amtli­chen Unter­stüt­zung der Geschlech­ter­gleich­schal­tung und damit zur Leug­nung natür­li­cher Unter­schiede zwischen Mann und Frau führte.

      So konnte sich seit den linken 1970er Jahren in Verbin­dung mit der von denselben Kreisen getra­genen Umer­zie­hung der Deut­schen eine Kultur­re­vo­lu­tion durch­setzen, die den Charakter des deut­schen Volkes völlig änderte. Wer dessen heutiges Befinden mit dem vor etwa 70 Jahren vergleicht, findet kaum noch Ähnlich­keiten. Aus einer Mehr­heit von idea­lis­ti­schen, natio­nal­be­wußten, werte­ver­pflich­teten, für die Erhal­tung der Volks­ge­mein­schaft eintre­tenden Menschen ist eine Gesell­schaft vorwie­gend egois­ti­scher, dem eigenen Lust­ge­winn nach­lau­fender und alle Werte verach­tender Mate­ria­listen geworden, denen ihr Volk und dessen Zukunft völlig gleich­gültig sind.

      Die während des Zweiten Welt­krieges in den USA geplante geis­tige und seeli­sche Zerstö­rung des deut­schen Volkes ist damit weit­ge­hend gelungen, und sie wird weiter durch­ge­setzt. Die früher heuch­le­risch ihre christ­li­chen Grund­lagen oft beto­nende BRD-Block­partei CDU unter­stützt diesen gemein­schafts­feind­li­chen neomar­xis­ti­schen Geist, wie es sich seit Jahren etwa in der Fami­lien- sowie in der Erzie­hungs- und Hoch­schul­po­litik der dafür verant­wort­li­chen CDU-Fach­mi­nister offen­bart. Die Verkrip­pung der Klein­kinder, die Durch­set­zung der Geschlech­ter­gleich­schal­tung, die Förde­rung der Ganz­tags­schule, das Herun­ter­bringen des Niveaus der Hoch­schulen bildet ein weiteres Beispiel.

      Wie unver­ant­wort­lich eine CDU-Minis­terin handelt, erwies sich kürz­lich wieder einmal. Das Bundes­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rium hatte die Bundes­zen­trale für gesund­heit­liche Aufklä­rung eine Broschüre unter dem Titel „Körper, Liebe, Doktor­spiele“ zur Aufklä­rung von Eltern klei­nerer Kinder bis zu sechs Jahren heraus­geben lassen. Darin wurde den Erzie­hern empfohlen, schon bei Klein­kin­dern mit der Sexua­li­sie­rung zu beginnen. Dazu sollten schon in den ersten Lebens­jahren die entspre­chenden Körper­teile der Kinder ausgiebig behan­delt werden, um die Kinder möglichst früh in die Lust­ge­fühle des eigenen Körpers einzu­führen. „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beach­tung durch Benen­nung und zärt­liche Berüh­rungen (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlecht­lich­keit zu entwi­ckeln.“ Das sei, da den Geschlechts­or­ganen der Jungen mehr Aufmerk­sam­keit geschenkt werde, eine Benach­tei­li­gung der Mädchen: reinste linke Gleich­ma­cherei und „Gender Mainstreaming“-Ausfluß.

      Diese „Anwei­sungen von Ober­teu­feln“, wie die Kinder­päd­agogin Christa Meves schon vor Jahr­zehnten ähnliche Programme für „Verbre­chen an jungen Menschen“ aus Kreisen der 68er genannt hatte, fanden bezeich­nen­der­weise in Kreisen von Kinder­gärt­ne­rinnen und Klein­kind­päd­ago­ginnen Aner­ken­nung und Zuspruch. In einem Inter­view von Spiegel Online mit der Autorin der Broschüre, Ina-Maria Phil­ipps, heißt es:[6]

      Phil­ipps: „Es gab viel Zustim­mung aus Kinder­schutz­kreisen und Kinder­gärten; Fach­schulen für Erzie­he­rinnen geben die Broschüre als Pflicht­lek­türe heraus…“
      Spiegel Online: „An einer Stelle heißt es in dem Ratgeber: ‚Das Notwen­dige mit dem Ange­nehmen zu verbinden, indem das Kind beim Sauber­ma­chen gekit­zelt, strei­chelt, lieb­kost, an den verschie­densten Stellen geküßt wird.‘ Welche Körper­re­gionen meinen Sie damit?“
      Phil­ipps: „Alle, den ganzen Körper.“
      Spiegel Online: „Das kann doch dann wirk­lich als Einla­dung für Pädo­phile ange­sehen werden.“
      Phil­ipps: „…das stimmt.“

      Der Leiter des Insti­tuts für Fami­li­en­wis­sen­schaften in Bonn, Thomas Schirr­ma­cher, bemän­gelte in der Broschüre ange­ge­bene Empfeh­lungen zum Umgang mit den Geschlechts­or­ganen kleiner Kinder. Diese Tips könnten den juris­ti­schen Tatbe­stand des Mißbrauchs Minder­jäh­riger erfüllen, also eine Anklage nach den Para­gra­phen 111 (Öffent­liche Auffor­de­rung zu Straf­taten), 174 (Sexu­eller Mißbrauch von Schutz­be­foh­lenen) und 176 (Sexu­eller Mißbrauch von Kindern) des Straf­ge­setz­bu­ches nach sich ziehen.

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    • RAF
      Die poli­ti­sche 68er Bewe­gung hatte den Anspruch, die Menschen zu „eman­zi­pieren“, wobei sie – im anti­fa­schis­ti­schen Duktus auftre­tend – ihrer­seits tota­li­täre Züge annahm. Ihrem Selbst­ver­ständnis nach anti­au­to­ritär, rich­tete sie sich gegen jede Form von Verpflich­tung und Bindungen.

      Argu­men­ta­to­ri­sches Vehikel der Bewe­gung war die ihrer Meinung nach unzu­rei­chend bewäl­tigte Vergan­gen­heit, die sie zu ihren Zwecken instru­men­ta­li­sierte. Der Verweis auf die „natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Vergan­gen­heit“ diente ihr als bequemer Vorwand, sich der gewach­senen deut­schen Kultur zu entle­digen. Man frönte dem Hedo­nismus und prokla­mierte die Promiskuität.

      Die Bewe­gung rich­tete sich gegen den Geist der jungen Bundes­re­pu­blik, die sie der DDR-Ideo­logie gleich als faschis­tisch einstufte. Vorbilder der Bewe­gung waren ausge­rechnet Figuren, die den Mord an Millionen Menschen zu verant­worten hatten, wie Mao, Lenin oder Che Guevara. Die Studen­ten­be­we­gung mündete einer­seits in den RAF-Terro­rismus, und ande­rer­seits in „gemä­ßig­teren“ Strö­mungen, wie bspw. den Grünen, die durch „den Marsch durch die Insti­tu­tionen“ ihre Ideale tief in der deut­schen Gesell­schaft verwur­zelt haben.

    • Ich habe mir genau diese Tatsache noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Der hätte noch im Studio fest­ge­nommen gehört. Aber weil die Grünen mit jeder Unver­schämt­heit durch­kamen, haben sie ihre kranken Phan­tas­te­reien durch­setzen können.

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  2. „In Abwand­lung eines Zitats über Goethe: Wo viel Schatten, da auch ein wenig Licht.“

    Nur nicht wenn es um Genossen wie Frau Stalin, ähhh Wagen­knecht geht, da wird der Schatten „ganz tapfer“ ausge­blendet. Siehe mein Kommentar beim heutigen Artikel zu ihr, sofern der durch die „nicht vorhan­dene“ Zensur geht.

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  3. Daß die Grünen unsere gesamte preu­ßi­sche Kultur vernichtet haben, wird gar nicht erwähnt. In den Bildungs­ein­rich­tungen wird der ganze Schrott sichtbar, den sie all die Jahre errichtet haben.

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    • @KW: Alleine dadurch, dass Du die preu­ßi­sche Kultur erwähnst kann sie gar nicht vernichtet worden sein. Es geht um geis­tige Hoheit und das hatten die Pädos noch nie, egal wie oft sie zitiert oder ihre Narra­tive beworben werden.

      • @ Gio
        Es ging den Aliierten um 2 Dinge: Die Deut­schen politisch/militärisch zu besiegen und ihren deut­schen Geist zu vernichten. Seit 1945 sind wir nur verwaltet von verschie­denen Herren , den deut­schen Geist vernich­teten sie 1949 mit der Vernich­tung Preu­ßens. danach kamen die Grünen als Zerstörer ins Spiel, die Hand­langer von Adorno, Habermas und der übli­chen Verdächtigen.

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  4. Ich will mal aufklären. Die RAF hatte großen Rück­halt in der Bevöl­ke­rung. Sie traf die Vorstel­lungen des Volks sehr genau, welchem die pausen­lose Doppel­moral + Korrup­tion der Regie­rung auf den Wecker ging. Folg­lich musste die Regie­rung eingreifen. Es soll ein in einer Poli­zei­werk­statt vorbe­rei­tetes Motorrad gewesen sein, von dem Gene­ral­bun­des­an­walt Sieg­fried Buback erschossen worden ist. Michael Buback, Professor für Tech­ni­sche und Makro­mo­le­ku­lare Chemie und der Sohn von Sieg­fried Buback, versuchte jahre­lang, an die Akten des Mordes zu kommen, weil er (wie tausende andere) vermu­tete, dass die Regie­rung etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun haben könne – seine Bemü­hungen waren vergeb­lich, die Akten blieben unter Verschluss. Das Ende der von einem Groß­teil der Bevöl­ke­rung (nicht nur Linke) bewun­derten RAF wurde durch Peter Urban (S‑Bahn Peter genannt) einge­läutet. Peter Urban war ein V‑Mann der Ermittler, und der Liefe­rant von Waffen, Spreng­stoff und eben diesem Equip­ment, das man für Gewalt­taten so braucht. Erst durch Peter Urbans Admi­nis­tra­tion wurde die RAF zu jenen Terro­risten, als die man sie heute kennt. Ein (Groß)Teil der angeb­lich von der RAF verübten Taten soll auf das Konto der dama­ligen Regie­rung gehen, die schlicht und einfach Angst hatten, von der RAF aufge­deckt zu werden. So ist die mir bekannte Geschichte von BRD + RAF, was mann viel­leicht wissen sollte. 

    www.sueddeutsche.de/politik/v‑mann-peter-urbach-soll-tot-sein-genau-das-stueckchen-arbeiterklasse‑1.1312411

    Im Prinzp ist das Verhalten der heutiegen Regie­rungen nicht anders als damals schon. Nur die gewaltig zuge­nom­mene Inten­sität ist der Unter­schied. Heute greifen derart viele Leute Geld aus der Kasse ab, dass es zum sicht­baren Problem geworden ist: Es wird mehr Geld entnommen, als drin ist.

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    • Auch komisch das Kürzel RAF–Luftwaffe von den insel­affen, mit der sie unsere kultu­rell wert­vollen Innen­städte im II WK zertrümmerte.

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    • Danke, guter Beitrag. Stimmt mit vielen meiner Infor­ma­tionen überein.
      Gerne hätte ich noch den ange­ge­benen „Link“ genutzt, aber „Süddeut­sche Drecks-Zeitung“ geht bei mir in diesem Leben leider nicht mehr.

      Zwanzig RAF Leute und die sog. „Regie­rung“ würde wieder spuren!

      MfG – juergen_​k_​krebs@​web.​de

    • Nach­trag zu @Meines Erach­tens vom 16. 09. 2022 um 12:03

      wäre ja nicht schlecht, wenn die Disliker mal konkret ausführen würden, statt nur zu klicken. Viel­leicht irre ich mich auch mal. Obwohl ich ein verläss­li­ches Gedächtnis habe.

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    • Andreas Bader soll von Urban versorgt worden sein. Baader war kein „echter“ Linker, sondern ein durch VS-Gelder und schnelle Autos verführter und besto­chener Groß­kotz. Aber er hat einige mit ins Unglück gerissen.

  5. „… alter, weißer Mann“

    Der typi­sche anti­weiße Rassismus!

    Und dieser anti­weiße Rassismus kommt aus der selben Ecke wie z.B. die 68er Frank­furter Schule, Cohn-Bendit oder Volker Beck.
    Weiße Männer sind das jeden­falls nicht!

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    • @Der Logiker
      Ihr Kommentar gefällt mir 🙂

      Nicht, dass ich terro­ris­ti­sches Gedan­kengut teile, sondern aus einem sehr – wie auch Ihr alias sagt – logi­schem Grund. Wir leben in einer Zeit, wo extrem viele Menschen sehr berech­tigte, nega­tive Asozia­tionen im Bezug zu den Regie­run­sper­sonen aufge­baut haben (ich drücke mich jetzt mal vorsichtig aus). Aus rein logi­scher Sicht MÜSSTE genau jetzt die Zeit sein, wo sich Anar­chisten aus der Gesell­schaft abspalten, und gegen die Regie­rung im Unter­grund zufelde ziehen – es tut sich aber merk­wür­di­ger­weise nichts. Ich denke über diese vermeint­liche Para­doxon schon lange nach. Mir scheint es so, als wären ALLE bisher bekannt gewor­denen Terror­ak­tionen von „großer Stelle“ vorbe­reitet und ausge­führt“ worden; sprich: vom Staat selbst. Aber das ist nur eine Hypo­these, für die ich keine Beweise habe, und daher auch nichts behaupten werden; d.h. es gibt so gut wie keine Beweise, mit Beto­nung auf „so gut wie“. 

      www.ndr.de/geschichte/chronologie/Juli-1978-Celler-Loch-erschuettert-Niedersachsen,cellerloch100.html

      Noch Fragen?

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      • Sehe ich genauso. Wäre es nicht so, dann hätten „Terro­risten“ nicht immer nur die erwischt, die, für manche Hinter­tanen erschre­cken­der­weise, anfingen, für die Bürger zu handeln, nicht nur vorgaben, das zu tun.
        Nie jedoch haben sie „den Rich­tigen“ erwischt, wer auch immer das so war oder wäre. Nämlich irgendwen, bei dem sich doch der Eine oder Andere die Händ­chen verstohlen riebe…

      • Wohl richtig. Dasselbe gilt vermut­lich für den sog. NSU- Skandal. Eine echte Lüge, wenn man sich näher damit befasst hat…

    • Fragen Sie bei Ihrer lokalen Antifa-Zentrale, was abgeht bzw. wo die pöhsen Puhben derzeit abhängen. Manche Terro­risten terro­ri­sieren halt lieber im Namen der Regie­rung die Bevöl­ke­rung. Die Geschmä­cker sind ja so verschieden…

  6. CDU-Poli­tiker werden wegen Tötungs­de­likten verur­teilt, SPD-Poli­tiker haben Kontakte in die Kinder­por­no­szene, FDP-Poli­tiker nehmen es mit Geld nicht so genau, Linken-Poli­tiker recht­fer­tigen Brand­an­schläge, Grünen-Poli­tiker lassen sich von Kinder­gar­ten­kin­dern an der Hose spielen usw. ‑Man werden wir viele Verbots­ver­fahren erleben… Oder doch nicht ?! 

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    • Ja @Chursachse, eigent­lich bleiben nicht mehr viele Leute übrig, die keinen Dreck am Stecken haben. 

      Wir leben ja bekannt­lich im Zeit­raum des „Erwa­chens“. Alles soll gut werden, aber das genaue Gegen­teil scheint das Spiel­feld zu domi­nieren. Langsam aber sicher schält sich eine Realität vor allen anderen heraus – nämlich die, dass WIR ALLE böse Menschen sind (bis auf wenige Ausnahmen). 

      Man könnte ja die Kirche zu Rate ziehen, aber die sind eben­falls böse 🙂 

      Dann halt die Bibel lesen! Aber das bringt auch nichts. Wenn böse Menschen aka Kirche eine Buch namens Bibel schreiben, muss man (der Logik nach) im Prinzip alles negieren, was drin steht, um zu einem halb­wegs plau­si­blen Wahr­heits­ge­halt zu kommen. Die Bibel ist also nur sehr umständ­lich zu lesen. 

      Ist ja auch egal. Jeden­falls würde das dann auch für die durch unsere Kirche beschrie­bene „Hölle“ gelten. Was ist z.B., wenn es ganz anders ist? Also wir kommen nicht in die Hölle, wenn wir böse sind, sondern wir sind schon mitten­drin und kommen wieder raus, wenn wir wieder lieb geworden sind? Nur mal theo­re­tisch gedacht 😉

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