Nächste Eska­la­ti­ons­stufe: Nach „Unge­impfte uner­wünscht“ pran­gern nun „Kauft nicht bei Unge­impften“ an Fensterscheiben

Es geht rasant voran in der Dehu­ma­ni­sie­rung Unge­impfter, beson­ders in Deutsch­land und Öster­reich. Nachdem bereits erste Geschäfte und Lokale ohne jegliche recht­liche Konse­quenz oder öffent­li­chen Aufschrei „Unge­impfte uner­wünscht“ (oder Abwand­lungen) an ihren Fens­ter­scheiben anbringen dürfen, tritt nun die nächste Phase der Eska­la­tion ein. In bester NS-Manier pran­gert erst­mals nun auch „Kauft nicht bei Unge­impften“ an der Auslage eines Geschäfts.
 

Kauft nicht bei Ungeimpften

„Kauft nicht bei Unge­impften“ wurde von bisher Unbe­kannten über Nacht an die Schau­fens­ter­scheibe eines Geschäftes im deut­schen Herings­dorf auf der Insel Usedom gesprüht. Mehrere Fotos und auch ein Video davon kuri­seren bereits im Internet, ledig­lich die Ostsee-Zeitung sah sich bisher bemü­ßigt, über diesen Skandal zu berichten.

Als nächstes dürften die Corona-Regime bald die altbe­kannte Taktik der Schlä­ger­trupps gegen die „Impf­ver­wei­gerer“ unter der Bevöl­ke­rung akti­vieren. Wie schon in der Vergan­gen­heit, so dürfte dies auch diesmal in Form der links­ra­di­kalen Antifa geschehen, diese ist ja bekannt­lich treu auf „Impf­linie“ und hat freie Hand. Bereits bei der letzten Groß-Demons­tra­tion in Wien gab es erste Versuche, den linken (klei­neren) Mob auf die freid­li­chen Demons­tranten zu hetzen, um gewünschte Eska­la­ti­ons­sze­na­rien und Bilder zu erhalten.




24 Kommentare

  1. Will­kommen zurück in der Zeit von 1933 bis 1945!
    Und nun will Frau Berfrosch Herrn Putin drohen. Viel­leicht ist auch bald wieder September 1939 und es wird zurückgeschlagen.

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  2. Wenn die Antifa komplett durch­ge­impft ist, was bedeutet das, wenn die ADE Reak­tion und die anderen Neben­wir­kungen zuschlagen? Und mit jeder Boos­ter­spritze wird es mehr Schäden geben.

    Viel­leicht wird man irgend­wann sagen: Danke mRNA Impfung, du hast uns vor der Antifa gerettet.
    Und dann gehen wir auf den Friedhof und legen bei allen ihren Antifa Gräbern ein Blüm­chen (Distel oder so) hin.

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    • Eigent­lich sollte man diese Typen mit Dornen schmü­cken, zu Lebzeiten!
      Unglaub­lich was das P… sich erlaut!

  3. Jetzt fehlt nur noch ein Symbol das den Gelben Stern ersetzt und und wir sind wieder im Vorigen Jahrhundert.
    Und die neue Regie­rung wird das noch Forcieren.

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    • Co za bezc­zel­ność. Niczego się nie nauc­zyli, ponieważ ta zła moc, która stoi za wszystkim, nie jest ani niemiecka, ani amery­kańska, chińska, ani żadna inna, jest sata­nis­ty­czna i globalna.

    • Blas­phe­mi­sches Gebet zum Krieg gegen Deutschland
      Am 6. April 1917 erklärten die Verei­nigten Staaten von Amerika dem Deut­schen Reich und am 7. Dezember dem Kaiser­reich-König­reich Öster­reich-Ungarn den Krieg. Dem Eintritt der USA in den Krieg gegen das Deut­sche Reich und Öster­reich-Ungarn (aber nicht gegen das Osma­ni­sche Reich!) gab folgende Szene in der Sitzung des 65. Kongress der Verei­nigten Staaten eine gespens­ti­sche Färbung: Am 10. Januar 1918 „betete“ eine größere Gruppe von Kongreß­ab­ge­ord­neten unter dem „Vorbeter“ Billy A.Sunday, einem Sohn von Einwan­de­rern aus Deutsch­land namens „Sonntag“, folgendes gemein­same blas­phe­mi­sche „Gebet“:

      »Almighty God, our Heavenly Father, … Thou knowest, O Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infa­mous, vile, greedy, avari­tious, bloo­dt­hirsty, sensual, and vicious nations that has ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the hearts of men, women, and children to make another moun­tain. We pray Thee that Thou wilt make bure Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore.We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them.

      We pray Thee that Thou will bless our beloved Presi­dent and give him strength of mind and body and courage of heart for his arduous duties in these sorrow-laden, stag­ge­ring days.We pray Thee to bless the Secretary of State, the Secretary of War, and the Secretary of the Navy; and bless, we pray Thee, the Naval Stra­tegy Board. Bless, we pray Thee, Lord, the gene­rals at the head of our Army. Bless the boys across the sea, „some­where in France“, and bless those protec­ting our trans­ports, lended to the water’s edge with men and provi­sions. Bless our boys at home who are in the cantonments. Bless, we pray Thee, the Senate and the House of Repre­sen­ta­tives, and give them wisdom and strength, for they seem to have come into the kingdom for such a time as this. And Lord, may every man, woman, and child, from Maine to Cali­fornia and from Minne­sota to Lousiana, stand up to the last ditch and be glad and willing to suffer and endure until final victory shall come. Bless our allies, and may victory be ours. And in Thy own time and Thy own way we pray Thee that Thou wilt release the white-winged dove of peace until thou shalt dispel the storm clouds that hang lowe­ring over this sin-cursed, blood-soaked and sorro­wing world; and when it is all over we shall uncover our heads and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning -

      My country, ‚tis of thee
      Sweet land of liberty,
      Of thee I sing.

      And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ. Amen.«

      Also über­setzt:

      »Allmäch­tiger Gott! Unser himm­li­scher Vater!… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schänd­lichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blut­dürs­tigsten, geilsten und sünd­haf­testen Nationen, die je die Seiten der Geschichte geschändet haben.

      Du weißt, daß Deutsch­land aus den Augen der Mensch­heit genü­gend Tränen gepreßt hat, um ein neues Meer zu füllen, daß es genü­gend Blut vergossen hat, um jede Woge auf dem Ozean zu röten, daß es genü­gend Schreie und Stöhnen aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern gepreßt hat, um daraus Gebirge aufzutürmen. …

      Wir bitten Dich, entblöße Deinen mäch­tigen Arm und schlage das mäch­tige Pack hung­riger, wölfi­scher Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und Schleim tropfen. Wir bitten Dich, laß die Sterne in ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Dir sei Lob und Preis immerdar, durch Jesus Christus. Amen.«

      Quellen:

      206. Congres­sional record – The procee­dings and debates of the second session of the 65th Congress of the United States of America, Vol. LVI, p. 761f. (Sitzung vom 10.01.1918)

      Neben den origi­nalen Congres­sional Records kann als leichter zugäng­lich auch auf die Veröf­fent­li­chung in folgenden Werken hinge­wiesen werden:
      Franz Uhle-Wettler: Erich Luden­dorff in seiner Zeit. Soldat Stra­tege Revo­lu­tionär. Eine Neube­wer­tung, 2. Aufl. VGB Verlags­ge­sell­schaft Berg/Edition Kurt Vowinckel Berg 1996
      Franz Uhle-Wettler: Groß­ad­miral Alfred von Tirpitz, Hamburg 1998.
      Dort finden sich auch weitere bemer­kens­werte Zeug­nisse des briti­schen und ameri­ka­ni­schen poli­ti­schen Denkens in der Zeit des 1. Welt­kriegs sowie weitere Literaturhinweise.
      Zur Person des Vorbe­ters, William Ashley „Billy“ Sunday (* 19. November 1862, + 6. November 1935), siehe:

      William McLoughlin: Billy Sunday was his real name, Chicago: Univ. of Chicago, 1955, zu seiner Vorbe­ter­rolle am 10.01.1918 s. S. 260.

      Charak­te­ris­tisch ist der berühm­teste Ausspruch Billy Sundays: „If you turn hell upside down you will find ‘Made in Germany’ stamped on the bottom“ (Wenn du die Hölle auf den Kopf stellst, findest du „made in Germany“ am Boden aufgeprägt).

      Mein Dank gebührt Herrn Gene­ral­leut­nant a.D. Dr. Franz Uhle-Wettler, Mecken­heim, der auf diesen blas­phe­mi­schen Hinter­grund des Kriegs­ein­tritts der Verei­nigten Staaten von Amerika gegen das Deut­sche Reich 1918 hinge­wiesen hat. Dank auch dem, der mir freund­li­cher­weise zunächst die deut­sche Über­set­zung zugäng­lich gemacht hat, aber bei der derzei­tigen „poli­tisch korrekten“ Meinungs­frei­heit in Deutsch­land es vorzieht, unge­nannt zu bleiben.

      Quelle: www.christoph-heger.de/Blasphemisches_Gebet_zum_Kriegseintritt_1918.htm

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  4. Wird für die ANTI­Fanten nur unan­ge­nehm wenn sich ange­grif­fene wehren. Ich sage nur Para­graph 32StGB.

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      • Jeder der solche Schwei­ne­rein mitbe­kommt. Nicht wegsehen sondern dazwi­schen gehen ist die Devise.
        Was, frage ich in die Runde, wollen 10 Anti-Dinger gegen 15 oder 20 aufrechte Bürger machen?
        Das setzt aller­dings voraus daß die 15 Bürger nicht alles bis aufs kleinste ausdis­ku­tieren wollen.

        • Soll ich Ihnen sagen wie die Nummer ausgeht? Wenn die Admi­nis­tra­tion die in die Finger kriegt, dann kriegen die die Pfanne und das Pa.… wird zum BVK vorge­schlagen. Viel­leicht mit einem Konzert noch mit „Feine Sahne Fisch­filet“, den Lieb­lingsde.… eines gewissen Herrn Steinbeißers.

  5. Ich bremse auch für Unge­spritzte. Wer hat Angst und wovor? Gefunden kurz vor Ende dieses Artikels:
    tagesereignis.de/2021/11/politik/bleiben-wir-in-unserer-mitte/15548/

    Auf einem Lang­stre­cken­flug in die USA wurde es immer wieder sehr holprig und das Flug­zeug stürzte plötz­lich und uner­wartet in die Tiefe. Wir wurden fast aus unseren Sitzen gehoben. Panik brei­tete sich aus. Bis man das laute Lachen eines Kindes hörte, das sich über jeden dieser Hopser freute. Die Entset­zens­schreie der Passa­giere hörten auf und bald lachten sie bei jedem Hopser laut mit. Aus Angst wurde Freude. Ein einziger Mensch, ein Kind, hat das bewirkt.

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  6. „Kauft nicht bei Ungeimpften“
    Man stelle sich vor, das Wort „Unge­impfte“ durch „Juden“ zu ersetzen! (-;

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  7. Dieses Mal fehlen die flei­ßigen Hände aus dem „Deut­schen Osten“, die nach 1945 die zerstörten Innen­städte wieder für einen Gottes­lohn aufbauten. Vom 4‑jährigen Knäb­lein, bis zum 90-jährigen Greis schuf­tete man täglich, völlig unter­ernährt, 16 Stunden lang. Aber an Blumen wurde zuerst gedacht. 

    Heute kommen „Neudeut­sche“, denen der volle Bauch im BRD-Neger­kral völlig ausreicht, und nehmen die Innen­städte in ihren Besitz. Die Eigen­tümer im Rhein­land, die katho­li­sche Kirche, denen die Verkaufs­pa­läste gehören, läßt es wider­standslos geschehen.

    Wer die Einzel­han­del­kal­ku­la­tion kennt, der weiß, daß die Zeugen Coronas ganz gezielt die Geschäfts­auf­gaben einge­plant haben. Der leise (Deut­sche) Protest der Rentner, die einfach das Haus nicht mehr verlassen, der hat den Einzel­handel der Fami­li­en­ge­schäfte längst ruiniert! Aus meinem Umfeld verläßt man nur noch das Haus, wenn es unbe­dingt nötig ist. Und Geld für den verhaßten Corona-Staat wird bewußt nicht ausge­geben! Da können die Stadt­käm­merer lügen, was das Zeug hält: Die Innen­städte werden vom Geld gemieden. Man sieht Flaschen­sammler, leere Tief­ga­ragen und Park­plätze sowie verarmtes junges Volk.

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  8. Wofür halten die sich eigentlich?
    Scholz sich für den neuen Kaiser vom Reich?
    Die SPD-Orts­ver­eine sich für die neue Stasi?
    Die Antifa sich als die neue Gestapo?
    Und halten die das für ein volks­wirt­schaft­lich trag­fä­higes Gesamtkonzept?

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