Nächstes Desaster für UK-Außen­mi­nis­terin in Ukraine-Krise: Lavrov scherzte „als würde man mit einer Taub­stummen debattieren“

Die briti­sche Außen­mi­nis­terin Liz Truss tritt von einem Fett­näpf­chen ins nächste. Nachdem die offenbar völlig ahnungs­lose Poli­ti­kerin im Zuge der aktuell anschwel­lenden Ukraine-Krise das Baltikum am Schwarzen Meer veror­tete – wir berich­teten – geriet ihr Zusam­men­treffen mit dem abge­klärten und mit „allen Wassern gewa­schenen“ russi­schen Außen­mi­nister Sergei Lavrov zum Desaster für Groß­bri­tan­nien. Nicht nur, dass die Britin russi­sche Gebiete nicht kannte und in der Ukraine veror­tete, es soll auch sonst kaum möglich gewesen sein, mit ihr konstruktiv zu debattieren.

„Als würde man mit einer Tabstummen debattieren“

Das ohnehin unter­kühlte Zusam­men­treffen der beiden Diplo­maten verlief gera­dezu desas­trös. Und das nicht nur aufgrund der innen­po­li­ti­schen Turbu­lenzen in Groß­bri­tan­nien, von denen der ange­zählte Premier Boris Johnson mit seinem mili­tä­ri­schen Säbel­ras­seln gen Russ­land im Zuge der Ukrai­ne­krise ablenken möchte.

Der russi­sche Außen­mi­nister bekun­dete nach dem Treffen mit seiner briti­schen Amts­kol­legin gestern öffent­lich, dass diese mehr als „unvor­be­reitet“ gewesen sei. Er  verglich ihr persön­li­ches Treffen zur Ukraine-Krise mit einem Gespräch mit einer taub­stummen Person.

Die briti­schen Forde­rungen gerieten ob der Ahnungs­lo­sig­keit von Truss dabei völlig ins Hinter­treffen. Lavrov ärgerte sich auch, dass bei dem Treffen nichts Produk­tives zur Sprache kam, sondern ledig­lich die via Medien ausge­rich­teten Flos­keln in Rich­tung Russ­land vorge­tragen wurden.

Briti­sche Außen­mi­nis­terin „glänzt“ erneut mit Geografiekenntnissen

Den Höhe­punkt der Pein­lich­keit erklomm die briti­sche Außen­mi­nis­terin erneut mit ihren unzu­rei­chenden Geogra­fie­kennt­nissen. Wohl aus diplo­ma­ti­scher Kalkül, ließ Lavrov laut Insi­dern der Gespräche die Britin bei einer Frage voll­ends auflaufen:

Lawrow sagte: „Erkennen Sie Russ­lands Souve­rä­nität über die Oblaste Rostow (Rostow am Don) und Woro­nesch an?“ Truss erwie­derte, Groß­bri­tan­nien würde dies „nie“ tun – bevor der Botschafter ihr sagen musste, dass sich beide Gebiete nicht in der Ukraine, sondern in Russ­land befinden.

Dass Lavrov Truss sogar erklären musste, wie das Dolme­ti­sching funk­tio­niert, und sie erst reden solle, wenn die Über­setzer fertig gespro­chen haben, ist nur eine weitere Rand­notiz des blama­blen Auftritts der Briten in Moskau.

24 Kommentare

  1. Ja mei, auswendig lernen ist sooo doof. Ich habe von der ersten bis zur vierten Klasse jähr­lich eine Woche lang Fölgendes gehört, mit gesagt: 1 = 100 Prozent, 1/2 = 50%, 1/3 = 33 1/3, bis 1/20 = 5 %. Daß ich heute noch sofort sagen, bzw abschätzen kann 1/14 = 7 2/7% gilt natür­lich nicht mehr für 1/19. (79)
    Prof. Manfred Spitzer sagt, nur stän­dige Heraus­for­de­rungen halten das Hirn fit. Man kann es gar nicht überladen.

  2. HIER DIE FAKTEN DIE ALLE IN MEINEM ARCHIV HABE
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    Dazu noch ein passendes Zitat des grie­chi­schen Dich­ters (456 v. Christus): „IM KRIEG IST DIE WAHRHEIT DAS ERSTE OPFER“
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    1) 1990 hat der Westen Gorbat­schow verspro­chen, dass sich die NATO nicht über die Grenzen Deutsch­lands hinaus ausdehnen werde.
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    Das Verspre­chen wurde absicht­lich gebro­chen und danach dieses Verspre­chen bestritten.
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    2) 2014 hat die Obama Regie­rung + Soros und ander Mitglieder des DEEP STATE einen bereits 2013 geplanten Anschlag auf die Ukraine mithilfe der bezahlten UKRA-NAZIS gemacht.
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    Mit finan­ziert wurde dies auch u.a. von der Konrad Adenauer Stiftung !
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    Haupt­ziel war es die Krim zu erobern und auf dem russchi­schen Marine-Stütz­punkt Sewas­topol einen US-Stütz­punkt zu errichten … was ja gründ­lich in die Hosen ging.
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    Noch auf dem Maidan rief Victoria Nuland: „FUCK THE EU“, so wischte sie die Bedenken der Euro­päer zur Seite.
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    Jedoch unser dama­liger FLEISSIGER AUSSENMINISTER Stein­meier drückte den UKRA-NAZIZ auf dem Maidan in Kiew fröh­lich die Hände.
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    3) Seit 2014 töten die UKRA-NAZIS (die im wesent­li­chen die Reigie­rung der Ukraine stellen) ihre eigenen russi­schen Lands­leute im Donbass und wundern sich, dass diese nicht mehr zur Ukranie gehören wollen !?
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    4) Russ­land hat auf SEINEN Terri­to­rium SEINE Truppen stehen, was wohl jedes Land machen kann wie es will.
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    Die USA, GB und andere Euro­päer haben IHRE Truppen nach der Ukraine geschickt und simu­lieren eine nicht vorhan­dene Bedrohung !
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    NUR DER WESTEN, DIE NATO BEDROHT RUSSLAND !!

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  3. Ameri­ka­ni­sches „Frie­densgas“ direkt aus Russland
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    qpress.de/2022/02/10/amerikanisches-friedensgas-direkt-aus-russland/#comment-65293
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    WashCow: Was sich verdeutscht wie “WaschKuh” liest, bezeichnet eigent­lich die Achse “Washington-Moscow”.
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    Auf dieser Achse ist “D” (das Kartof­fel­fres­s­erland) sicher eine bemer­kens­werte Größe, aber keines­falls ein unab­hän­giger Akteur.
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    Zu dieser Einschät­zung kommt die russi­sche Spre­cherin des russi­schen Außen­mi­nis­te­riums Maria Sach­a­rowa. Hier berichtet der Feind­sender genüss­lich darüber: Ange­sichts Lage um Nord Stream 2 • Sach­a­rowa bezeichnet Deutsch­land als ameri­ka­ni­sche Besatzungszone.
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    NATO richtig verstehen
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    NATO richtig verste­hen­Dazu gehört auch der erwei­terte Blick auf die NATO. Immerhin war Deutsch­land damals kein Grün­dungs­mit­glied, sondern ledig­lich der Anlass zur Grün­dung der NATO.
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    Und so hatte der erste NATO-Gene­ral­se­kretär, Hastings Ismay, den Sinn des Bünd­nisses korrekt beschrieben: „… die Russen draußen, die Ameri­kaner drinnen und die Deut­schen unten halten“.
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    Das Ziel hat sich nie geän­dert, nur dessen Realisierung.
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    Seit der ganzen Sank­tio­nie­rerei gegen Russ­land haben die USA übri­gens die höchsten Umsätze seit Jahr­zehnten mit Russ­land eingefahren.
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    Da fragt man sich, warum die außen­mi­nis­trie­rende Baer­bö­ckin das noch nicht gepeilt hat?
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    Etwa, weil sie aus dem Völker­ball­recht kommt, nichts begriffen hat und vom eigent­li­chen “Sonder-Feund-Geschäft” nichts versteht? …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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  4. Russ­land ist nicht ausge­nommen vom „großen Plan“, wer in Russ­land den
    Gegen­spieler zur „Neuen Welt­ord­nung“ sieht, wurde und wird getäuscht.
    Es sind zwei Seiten derselben Medaille, welche zum Schein ein plurales
    System aus Wahl­mög­lich­keiten vortragen. Dabei sind sie alle nur
    Mario­netten der selben Puppen­spieler im Hintergrund.

    Es ist egal was du wählst, wenn du wählst, wählst du immer die Welt.
    Die Welt steht für Herr­schaft und Unter­wer­fung, ein System aus Oben
    und Unten. Du bekommt das Yin-Yang Prinzip, das Eine schafft sich
    aus dem Anderen, ein Teufels­kreis­lauf für die Knecht­schaft der
    Unzulänglichkeit.

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  5. Ich weiß nicht, ob ich mich über derlei unfrei­wil­lige „Unter­stüt­zung“ für unsere Außen­mi­nis­treuse freuen soll.
    Aber ein Ukrai­ni­sches Sprich­wort fällt mir dazu ein: Lieber die Stumme im Bett, als die Taube auf dem Dach 

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  6. So seht Mann das um einem Hohen Poli­ti­ker­posten zu bekommen ist Intel­li­genz und Erdkunde wohl eher ein Hindernis. Verlo­gen­heit und Grös­sen­wahn sind da nützlicher.

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  7. Die Anglo-Saxonen (GB u. VSvA) sind ja nicht die einzigen, was die Geogra­phie­kennt­nissen betrifft, völlig „unschuldig“ sind. Auch in der CH weiß man nicht so genau auf der Post, ob Wien in der Schweiz oder sonst woan­ders liegt. Was die osteu­ro­päi­schen Haupt­städten betrifft, ist man (auf der Post) sogar nicht mal sicher, ob diese Ortschaften tatsäch­lich exis­tieren. Aber nicht nur auf der Post… Manche Jugend­liche denken, dass Ungarn die Grenze von Europa zu Asien ist.
    Aber auch die Deut­schen haben ihre Kory­phäen, denn bei einem Quiz im TV wurde die Frage gestellt: „Wer war Goethe?“ und ein Kandidat antwor­tete unsi­cher mit der Frage: „Ein Fluss?“…
    Merk­würdig ist nur, dass die West­eu­ro­päer die Schul­bil­dung der Osteu­ro­päer als unge­nü­gend und abschät­zend betrachten. Auf die Probe gestellt, schneiden die ersten aller­dings nicht so glänzend.
    Ich denke, dass die Russen sich totge­lacht haben, über die Außen­mi­nis­terin GBs. Ich wundere mich nur, dass die alten engli­schen Panzer Polen noch gefunden haben…
    Wie es aussieht brau­chen so manche Regie­rungs­be­amte Nach­hil­fe­un­ter­richt sowohl in Geschichte, wie auch in Geographie.

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  8. Die scheint wohl Seelen­ver­wand mit der Tram­po­lin­sprin­gerin zu sein. Nichts im Kopf, aber in einem Amt wo es auf Verstand ankommt. Wer setzt nur solche Versager ein, die Welt brennt doch eh schon.

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    • Das könnte ihre Schwester sein und genau so Hirnlos. Spötter munkeln das wäre Voraus­set­zung um in ein so hohes poli­ti­sches Amt zu kommen.

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      • Der IQ in Europa sinkt durch die Zuwan­de­rung ständig, deshalb reicht es, wenn Poli­tiker nichts auf dem Kasten haben. Die lassen sich von den großen Psycho­pa­then wie Gates und Schwab besser instrumentalisieren.

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  9. Was sind denn eigent­lich die Voraus­set­zungen für einen wich­tigen Job in der Politik? Ich bin mitt­ler­weile sehr miss­trau­isch Frauen in der Politik gegen­über. Außen­mi­nis­terin, Innen­mi­nis­terin, Vertei­di­gungs­mi­nis­terin, Berliner Bürger­meis­terin und so weiter. Manche sollten in der freien Wirt­schaft lieber in der Kantine die Kaffee­ma­schine bedienen. Das würde unserem Land helfen.

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    • Hier mal ein Beispiel über unser Bildungssystem.
      Vor ca. 45 Jahren waren in den Schulen 85% der Lehrer männ­lich. Da war alles in den Schulen gere­gelt, sauber, Klopa­pier war immer da. Schule blitz blank. In den Klassen Ruhe und es wurde richtig gelernt. Incl. 2–3 mal Sport in der Woche. In meiner Klasse von 35 Kindern, war nur einer etwas dicker.
      Heute haben wir in den Schulen 85% weib­liche Lehrer und wie schaut es aus. Hier in Bremen laufen die Lehre­rinnen viel­fach weinend aus den Klassen raus. Von außen sehen die Schulen nur noch versifft aus.USW:

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  10. Erstaun­lich! Sollte es tatsäch­lich so sein, dass Deutsch­land doch nicht die dümmste aller mögli­chen Außen­mi­nis­ternden besitzt?

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  11. Da sieht man wieder die Unter­schiede, Groß­bri­tan­nien hat genau so taube Nüsse, wie wir. Als gestan­dener Diplomat kann man da sicher verzwei­feln, wenn man sich mit solchen Leuten und dann noch in der allge­meinen ernsten Welt­lage, abgeben muss. Erst unsere Anna­lena und jetzt diese Britin, die die balti­schen Länder am Schwarzen Meer sieht und als Außen­mi­nis­terin sich nicht mit russi­schen Gebieten auskennt. Da hat Russ­land mit Lawrow und der Sach­a­rowa mehr zu bieten.

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