NDR-Bericht: „Impf­stoff soll als Pulver gelie­fert und mit Wasser aufge­mischt werden“

Screenshot YouTbe

Keine Verschwö­rungs­theorie sondern ein NDR-Bericht

Hieß es bis jetzt, dass der Impf­stoff bei minus 70 Grad gela­gert werden muss, so konnte man in einer NDR-Repor­tage weniger Erbau­endes erfahren. Laut Angaben der Spre­cherin und eines für die Errich­tung des Impf­zen­trums in Geest­hagen Verant­wort­li­chen, soll der Impf­stoff in pulve­ri­sierter Form ange­lie­fert und dann vor Ort mit Wasser verdünnt und portio­niert werden. Würden Sie sich so etwas inji­zieren lassen?

NDR-Spre­cherin:
„Der Impf­stoff wird zentral vom Land verteilt und jeden Morgen im alten Chemie­raum angemischt.“
(Anm.: Das Impf­zen­trum wird in einer Schule errichtet)

Mitar­beiter des Impfzentrums:
„Nach jetzigen Stand gehen wir davon aus, dass es ein Trocken (kurze Pause – wollte vermut­lich sagen „Trocken­pulver“ sagen) ein Pulver sein wird, welches mit Wasser verdünnt werden muss und muss dann hier portio­niert werden.“

Hören Sie die Froh­bot­schaft ab Min. 0:50 im Video:

11 Kommentare

  1. www.das-pta-magazin.de/das-ist-im-umgang-mit-dem-corona-impfstoff-zu-beachten-2697025.html. Datum 23. 10. 2020
    Zitat: „Die Vakzine wird in dem Behälter mit Trockeneis auf –75°C gekühlt und kann darin bis zu 15 Tage gela­gert werden, wenn regel­mäßig Trockeneis nach­ge­füllt wird. Empfohlen wird aller­dings die länger­fris­tige Lage­rung im „Ultra-Low-Tempe­ra­ture Gefrier­schrank“ (ULT). Das Trockeneis besteht aus Pellets von gefro­renem CO2, und beim Umgang ist Vorsicht nötig, mit Mund­schutz, Schutz­brille und spezi­ellen Hand­schuhen. Die Kühl­kette wird mit einem Tempe­ra­tur­logger in der Box über­wacht, ein grünes Kontroll­lämp­chen zeigt die tadel­lose Einhal­tung an.
    Der Impf­stoff ist in einem ULT bis zu sechs Monate haltbar. Vor Gebrauch muss er möglichst im Kühl­schrank (3 Stunden) aufge­taut werden, und ist danach noch 120 Stunden bei 2° bis 8° C haltbar. Die Fläsch­chen enthalten ein weiß­li­ches Pulver, das keine Verfär­bungen und Partikel enthalten darf. Dieses wird für die zu inji­zie­rende Suspen­sion mit einer 0,9‑prozentigen NaCl-Lösung versetzt.“
    Die Vakzine wird in dem Behälter mit Trockeneis auf –75°C gekühlt…Die Fläsch­chen enthalten ein weiß­li­ches Puver…Allns klar?

  2. Ach ja !!!
    Da misch wir uns bei Grippe lieber CDL als Lösung an / bevor­raten die Clor-Dioxid-Kompon­nenten, bevor uns die krank­ge­spritzten anstecken.

    3
    1
  3. Kommt mir bekannt vor, als ein vor der Grün­dung der BRD gebo­renes „Nazi­balg“ erin­nere ich mich noch gut daran, dass wir früher ein Brau­se­pulver verab­reicht bekamen, dass man mit Wasser zu einem grünen Saft vermi­schen und trinken konnte, wenn es damals schon Merkel, Drosten, Pfizer und Konsorten gegeben hätte, wäre uns der grüne Saft höchst­wahr­schein­lich mit einer Spritze inji­ziert worden, weil unser Durst als extrem gefähr­li­ches Coronasym­ptom diagnos­ti­ziert worden wäre.

    11
    1
  4. Warum werden Behand­lungs­liegen beor­dert und keine Stühle?
    Meine Impfung bekam ich immer im Sitzen und nicht im Liegen.

    8
    2
  5. Wohl bekomm’s! Ich stelle mir das so vor wie man auf der Baustelle Zement anrührt oder wir uns daheim eine Pack­l­suppe kochen – ebenso genau, steril und vor allem wohl­be­kömm­lich wird das Serum vor Ort zusammengepanscht.

    22
    1

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here