NDR-Mitar­beiter beklagen offene Zensur

Von ELMAR FORSTER
„Gekaufte Jour­na­listen“

Bereist 2014 enthüllte der (mitt­ler­weile versto­bene) FAZ-Jour­na­list Udo Ulfkotte in seinem Spiegel-Best­seller „Gekaufte Jour­na­listen“ darüber…: Das uns Jour­na­listen im Inter­esse der Mäch­tigen mani­pu­lieren – etwa, dass der verlän­gerte Arm der NATO-Pres­se­stelle Kriege medial vorbe­reitet hätte.

NDR-Mitar­beiter: „Bericht­erstat­tung wird verhindert

Niemand anderer als nun die Kieler Mitar­beiter selbst sind es, welche schwer Vorwürfe gegen die Betriebs­füh­rung erheben: Ein freie Bericht­erstat­tung wäre teil­weise nicht mehr möglich – wie es noch recht diplo­ma­tisch heißt.

Das (wie die BILD zum Springer-Verlag gehö­rende) „Busi­ness Insider“-Magazin beruft sich dies­be­züg­lich auf vertrau­liche Unter­su­chungs­be­richte. In den letzten zwei Jahren sollen sich insge­samt neun Kieler NDR-Mitar­beiter aus dem Rund­funk­haus an den Redak­ti­ons­aus­schuss des Senders gewandt haben – eine interne Anlauf­stelle für Beschwerden.

„Klima der Angst“

Die Vorwürfe sind, obwohl sie eigent­lich niemanden mehr verwun­dern dürften, schwer­wie­gender Natur: Die „Bericht­erstat­tung werde teil­weise verhin­dert und kriti­sche Infor­ma­tionen herun­ter­ge­spielt“. So würden kriti­sche „Autoren abge­zogen und Beiträge massiv verän­dert.“ Alles wäre zudem unter­legt von einem „Klima der Angst“.

Beklagt wird außerdem ein „poli­ti­scher Filter“ – ausgeübt durch Führungs­kräfte, welche eigent­lich wie „Pres­se­spre­cher der Minis­te­rien“ funk­tio­nieren, indem sie kriti­schen Themen ihre Rele­vanz absprä­chen. – Allein schon die burschi­kose interne Anrede etwa des Minis­ter­prä­si­denten Daniel Günther als „Daniel“ wirft ein tref­fendes Bild auf die Freun­derl­wirt­schaft inner­halb des Rund­funk­sen­ders – wie „Busi­ness Insider“ bemerkte. Kriti­sche Bericht­erstat­tung gegen den Minis­ter­prä­si­denten würde oft behindert.

NDR-Führung „weist zurück“

Die reine Schutz­be­haup­tung lautet: „Die Bericht­erstat­tung ist unvor­ein­ge­nommen und unabhängig.“

Die NDR-Führung hofft nun – als Reak­tion auf eine Pres­se­an­frage von „Busi­ness Insider“ – mittels eines „zwang­losen Austau­sches“ am kommenden Freitag die unan­ge­nehme Ange­le­gen­heit zu kalmieren. Aller­dings hätten die ARD-Inten­danten kein Vertrauen mehr in die RBB-Führung.

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17 Kommentare

  1. Der Skandal beim RBB war / ist erst der Anfang.
    Es muss beim Staats­funk noch sehr viel, nicht nur Straf­recht­li­ches, sondern vor allem poli­ti­sches aufge­ar­beitet werden! 

    Und jetzt der NDR mit seinem, ganz sicher Links – Grünen poli­ti­schen Filter… 

    Zum RBB siehe 

    medforth.org/die-arroganz-der-selbstbediener

    Inzwi­schen liesst man im Netz schon etwas über den baye­ri­schen ÖRR – BR und auch vom MDR in Sachsen… 

    Höchst­wahr­schein­lich die nächsten Skandale! 

    Die vielen halb – staat­li­chen Zwangs – Rund­funk „Medi­en­an­stalten“, bzw. Propa­gan­da­an­stalten in Deutsch­land gehören längst auf den Müll­haufen der Geschichte. 

    Die AFD hat als einzige Partei ein gutes Konzept zur GEZ Reform in ihrem Parteiprogramm!

  2. Viele Medi­en­häuser gehören Konzernen und verfolgen deren Inter­essen. Deswegen gibt es den ÖRR, der sich mit der Gebüh­ren­fi­nan­zie­rung eine gewisse Unab­hän­gig­keit bewahren kann. Dort werden schwarze Schafe wie die RBB-Inten­datin Schle­singer aussor­tiert. In privaten Medi­en­häu­sern würde man deren Kritiker rausschmeißen.

  3. Auch die NDR-„Mitarbeiter“ machen seit vielen Jahren und Jahr­zehnten mit bei der Propa­ganda, Panik­mache, Spal­tung, Hetze gegen Anders­den­kende, und zuletzt auch beim Impf-Massen­mord. Jeder der jetzt jammert maxi­miert die Heuchelei. NDR-Mitar­beiter können wegen mir auch gerne auf die Pranger in Dörfern und Weilern ausge­stellt werden. In einer freien Welt braucht so was niemand mehr!

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  4. @NDR-Huren: was seid ihr für erbärm­lich mitlau­fende Jammer­lappen? Steigt aus oder haltet die unge­wa­schene Fresse!

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  5. Das Zitat ist nicht ganz wahr­heits­gemäß, so wäre es richtig:
    „Die Bericht­erstat­tung ist UN-vorein­ge­nommen und UN-abhängig.“

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  6. Ich möchte hier noch an die Entschei­dung des BVG erin­nern, welches die Zwangs­ge­bühren Erhö­hung ohne Prüfung für „Rech­tens“ ange­sehen hat.
    Da stellt sich mir die Frage, wie hoch werden die Bera­ter­ver­träge der Richter des höchsten deut­schen Gerichtes hono­riert, dass sie es wagen so unver­hohlen zu Hand­lan­gern von „Öffent­lich (Un-) Recht­li­chen“ Gaunern zu verkommen?
    Ein Schelm der böses dabei denkt

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    • Es passiert uns allen, dass wir Entschei­dungen für falsch halten, wenn sie uns nicht gefallen. Bei Unter­le­genen vor Gericht dürfte das sehr oft so sein. Ich glaube aber nicht, dass alle Unter­le­genen die jewei­ligen Richter deshalb für gekauft halten. Die Unter­stel­lung, dass alle Verfas­sungs­richter gut dotierte Bera­ter­ver­träge bei den ÖRR hätten, nur weil sie in deren Sinne entschieden hätten, ist mehr als dümmlich.

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      • Wenn man weiß wie diese „Verfas­sungs­richter“ ausge­sucht und ernannt werden, muss man erkennen dass fast alle von gewissen Inter­es­sen­gruppen ernannten Richter fast immer irgend jemanden einen oder mehrere Gefallen schuldig sind.

    • die anglos nennen euch deut­schen sauerkrauts))

      und die sauer­krau­ti­sche medienlandschaft
      ist eigent­lich eine brexit/amerikanische.

      dieses land ist erst wieder deutsch
      wenn ihr die amis davon­jagt, ^bevor^
      die moha­meds und überigen millionen
      sozi­al­im­porte eure eichen fällen.

  7. „1.100 Wissen­schaftler veröf­fent­li­chen eine Welt­klima-Erklä­rung: „Es gibt keinen Klimanotstand!“

    Rund 1.100 Wissen­schaftler aus der ganzen Welt wider­spre­chen entschieden den Voraus­sagen des „Welt­kli­ma­rates“ (IPCC), aufgrund deren insbe­son­dere die deut­sche Regie­rung einen angeb­lich Menschen-gemachten Klima­not­stand zur Grund­lage einer fatalen Politik macht und die Bevöl­ke­rung in einen Klima­wahn treibt. Die Erklä­rung der sich „Global Climate Intel­li­gence Group” (Clintel Group) nennenden Wissen­schaftler, ange­führt vom norwe­gisch-ameri­ka­ni­schen Nobel­preis­träger und Physiker Prof. Ivar Giaever, doku­men­tiert zugleich, dass es sich bei der Annahme des angeb­lich anthro­pogen verur­sachten „Klima­not­stands“ um keinen globalen wissen­schaft­li­chen Konsens handelt, wie immer wieder behauptet wird. (hl.)“
    fassadenkratzer.wordpress.com/2022/08/24/1–100-wissenschaftler-veroffentlichen-eine-weltklima-erklarung-es-gibt-keinen-klimanotstand/

    Das, was es hingegen sehr wohl gibt und zwar täglich und global, nennt sich Geoengineering.

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    • Siehe bei Youtube von Robert Stein „Ener­gie­wende am Ende – Der große Klimaschwindel“.
      Stein nennt Roß und Reiter.

    • In der Wissen­schaft werden Giaevers Thesen prak­tisch einhellig verworfen. Nur von Klima­l­eug­nern und deren Orga­ni­sa­tionen und Medien wird Giaever aufgrund seiner Promi­nenz häufig als Beleg ange­führt. Giaever selbst sagt, dass er sich nicht beson­ders für das Klima inter­es­siert. Das mag daran liegen, dass er bereits 93 Jahre alt ist.

    • Das werden die nicht frei­willig machen, genau­so­wenig wie die WEF-Verbrecher-„BRD-Politiker“, das schert, was wir hier schreiben. Das braucht DRUCK von Aussen…

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  8. Ach was, nach Jahr­zehnten (in dnen sie GEZ-Gelder mitein­ge­sackt haben und gut verdient)
    kommen sie nun aus den Löchern gekro­chen…?!? Abschaum.

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