Nerven­kitzel um kana­di­schen Trucker-Protest: Mögliche Seeblo­ckaden (!), Militär winkt ab, Gericht stoppt Bezin­be­schlag­nah­mung, Trudeau in Defensive

Der „Freedom Convoy“ zehn­tau­sender Trucker hat sich zum größten Bürger­pro­test der kana­di­schen Geschichte ausge­wachsen und nach zwei Wochen seines Bestehens mitt­ler­weile andere Städte wie Toronto erfasst. Unter­stüt­zung kommt zudem aus den USA und deren gewal­tiger Trucker-Commu­nity. Während der linke Premier Justin Trudeau vor den Protesten floh und immer pani­scher agiert, die Verant­wor­tungen von sich schiebt sowie die Frei­heits­de­mons­tranten immer noch diks­re­di­tiert, zeichnet sich en regel­rechter Nerven­kitzel und Krimi zwischen Trucker, Unter­stüt­zern und Behörden ab, vor allem in Ottawa. Hier eine kurze Zusam­men­fas­sung der jüngsten Eregnisse:

  • Die Haupt­atadt Ottawa musste aufgrund der Blockaden und dem immer noch unge­bro­chenen Zustrom von Truckern aus ganz Kanada den Notstand ausrufen und schwer­be­waff­nete Poli­zei­ein­heiten anfordern.
  • Das kana­di­sche Militär hat sich auf Fragen nach einer Unter­stüt­zung der Polizei zur Been­di­gung der Proteste für „nicht zuständig“ erklärt. Ein Spre­cher der Armee ließ verlaut­baren: „Die kana­di­schen Streit­kräfte sind in dieser Situa­tion nicht an der Straf­ver­fol­gung betei­ligt, und es gibt keine Pläne für eine solche Betei­li­gung der CAF.“
  • Die Spen­den­platt­form GoFundMe fror nach poli­ti­schem Druck fast 10 Millionen Dollar (!) an Spenden für die Trucker ein und wollte diese an „kari­ta­tive Vereine“ umver­teilen. Erst nach massivem Druck Seitens der Zivil­ge­sell­schaft gab man die Spenden den Spen­dern wieder zurück. Mitt­ler­weile wird der Trucker­pro­test über andere Platt­formen finanziert.
  • Bezin­spenden wurden von der Stadt­ver­wal­tung der Haupt­stadt poli­zei­lich unter­sagt und beschlag­nahmt. Kurz darauf erklärte ein Gericht dies für illegal und das beschlag­nahmte Benzin musste retouniert werden. Bürger machten sich einen Spaß daraus, und liefen an Poli­zei­kon­trollen mit leeren Benzin­ka­nis­tern vorbei.
  • Ebenso verbot die Stadt­ver­wal­tung das Hupen im gesamten Stadt­ge­biet von Ottawa! Ein älterer Mann wurde brutal von der Polizei fest­ge­nommen, weil er es gewagt hat, in seinem Pick-Up zu hupen. Video siehe unten.
  • Trucker montieren reihen­weise ihre Reifen ab, um nicht abge­schleppt werden zu können. Doch das dürfte nicht nötig sein, viele Abschlepp­un­ter­nehmen soli­da­ri­sieren sich mit den Truckern.
  • Mitt­ler­weile wird auch über Seeblo­ckaden (!) von Häfen durch private Schiffs­be­sitzer nach­ge­dacht. Erste Versuche gibt es bereits:
  • Immer mehr Grenz­über­gänge zu den USA werden von den Truckern blockiert, so auch die wich­tige Ambassador Bridge nach Detroit, über die 25% des US-Kana­di­schen Fest­land­han­dels läuft. Ebenso musste der wich­tigste Grenz­über­gang, jener in Windsor Ontario, geschlossen werden – zumin­dest vorüber­ge­hend. Am Grenz­über­gang Coutts fuhrten wiederum Trak­toren auf, um zu blockieren.
  • Zu den Trucks gesellen sich, wie bereits erwähnt, nun auch immer mehr Trak­toren und sogar Schwer­gerät von Baustellen und Berg­bau­minen, wie Bull­dozer und Co.
  • Von poli­ti­scher Seite gibt es erste Zuge­ständ­nisse: So will man in Ottawa auf Verhand­lung mit den Demons­tranten setzen. Der Premier der Region Saskat­chewan, Scott Moe, will ange­sichts der Proteste die Impf­pflicht sowie anderen Corona-Maßnahmen aufheben. Zudem ruderte der CEO des größten kana­di­schen Trans­port­un­ter­nehmes zurück und meinte, die Impf­pflicht unter den Fahrern sei „kein Thema mehr“.

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20 Kommentare

  1. FÜR DIE REDAKTION: BITTE UNBEDINGT PUBLIZIEREN – VIELEN DANK!
    E I L M E L D U N G:
    philosophia-perennis.com/2022/02/15/schock-trudeau-verhaengt-kriegsrecht-in-kanada/

    TRUDEAU VERHÄNGT KRIEGSRECHT IN KANADA:

    Es muss die Frage gestellt werden, ob dieser unver­hält­nis­mä­ßige Eingriff in die Bürger­rechte tatsäch­lich ange­zeigt ist. Keine Armee steht an einer Landes­grenze und auch keine Revo­lu­tion im Inneren ist auszu­ma­chen. Es sei denn, die fried­liche Demons­tra­tion der LKW-Fahrer wird als so bedroh­lich einge­stuft. Ihnen droht nicht nur das Abschleppen mit Panzern, auch die sofor­tige entschä­di­gungs­lose Enteig­nung des Fahr­zeugs und ihres privaten Immo­bi­li­en­be­sitzes wird ermöglicht.
    Konto­pfän­dung und Immobilienenteignung

    Die Finanz­mi­nis­terin will, dass im Rahmen dieser Notstands­ge­setze, dass auch die Bank­konten gepfändet werden können. Zusätz­lich sollen die Führer­scheine der LKW-Fahrer einge­zogen und nie mehr gültig gemacht werden, was einer wirt­schaft­li­chen Vernich­tung der betrof­fenen Demons­tranten gleichkommt.

    Während der Zeit des Kriegs­rechts kann ein jeder auf Verdacht hin zum Terro­risten erklärt werden. Die Anru­fung von Gerichten wie in einem Rechts­staat der Normal­fall ist nicht mehr möglich. Verur­tei­lungen erfolgen im Schnell­ver­fahren bis hin zu Stand­ge­richten, die Todes­ur­teile vollstrecken.
    Good bye Menschenrechte

    Der Verlust unserer Menschen­rechte, in Deutsch­land wie in Kanada gesetz­lich garan­tiert, wurden durch „Sonder­ge­setze“ von natio­naler Trag­weite ausge­he­belt wie ein Kanal­de­ckel in der Straße. Jeder­zeit läuft jeder­mann Gefahr, in dieses tiefe Loch zu fallen und zusätz­lich noch behörd­lich verfolgt zu werden. Notstands­ge­setze hingegen gehen zehn Schritte weiter. Jeder Schritt kann als „Landes­ge­fahr“ einge­stuft und drako­nisch bestraft werden. Kindes­entzug wird per Feder­strich möglich.

    Poli­ti­sche Kommen­ta­toren in Kanada spre­chen davon, dass die „Trucker-Demons­tra­tion“ der Regie­rung bestens ins Konzept passte. Jetzt könne mittels des Kriegs­rechts auch gegen poli­ti­sche Gegner mit mili­tä­ri­scher Strenge vorge­gangen werden. Damit sei das Ende der Demo­kratie, so wie wir sie kannten, eingetreten.

    Dunkle Zeiten stehen bevor und die deut­sche Pres­se­land­schaft, so zumin­dest eine Google-Suche am 15.2.22 um 6 Uhr, weiß, mit wenigen Ausnahmen, von nichts. Müssten nicht alle Alarm­glo­cken läuten, wenn ein NATO-Part­ner­land auf die schiefe Bahn gerät.

  2. uncutnews.ch/robert-malone-schreibt-einen-offenen-brief-an-die-kanadischen-trucker/

    Dies sind meine Wahr­heiten, und ich glaube, dass sie selbst­ver­ständ­lich sind.

    Mein Name ist Robert Malone, und ich bin ein in den Verei­nigten Staaten ansäs­siger Arzt und Wissenschaftler.

    Wir alle stehen auf den Schul­tern von Giganten. Die einfa­chen Wahr­heiten sind das, was am meisten zählt. Ehrliche Worte, die von Herzen kommen, können die Welt verändern.

    Wir hätten die Reak­tion der öffent­li­chen Gesund­heit auf SARS-CoV‑2 und COVID-19 nicht poli­ti­sieren dürfen.

    Und Justin Trudeau hätte sich darauf konzen­trieren sollen, die tatsäch­liche Wahr­heit über COVID-19 heraus­zu­finden, anstatt dem Dreh­buch zu folgen, das ihm von der Führung des Welt­wirt­schafts­fo­rums vorge­geben wurde.

    Ich bin jetzt Arzt und Wissen­schaftler und verfüge über eine hervor­ra­gende Ausbil­dung und Erfah­rung in der Entwick­lung von Impf­stoffen und anderen Medikamenten.

    Aber ich war auch Zimmer­mann und Land­ar­beiter, und ich arbeite immer noch auf meiner Farm. Ich fahre einen GMC Dually Diesel Prit­schen­wagen, einen Kubota Acker­schlepper und kann einen Kompakt­lader fahren oder ein Gespann mit Percheron-Pferden lenken. Ich habe meine Percheron-Fohlen auf der Royal Winter Fair ausge­stellt. Der ursprüng­li­chen Bedeu­tung nach bin ich ein Gespannführer.

    Ich komme zu Ihnen mit einem offenen Herzen, das sich der Heilung verschrieben hat, und bringe drei einfache Worte mit.

    Inte­grität. Würde. Gemeinschaft.

    Dies sind drei einfache Worte, die in den Herzen ehrli­cher Menschen wie Glocken läuten.

    Benito Musso­lini sagte einmal: „Der Faschismus sollte besser Korpo­ra­tismus genannt werden, denn er ist die Verschmel­zung von staat­li­cher und unter­neh­me­ri­scher Macht.

    In den Hand­lungen der Regie­rungen von Ottawa und Kanada können wir nun deut­lich das bisher verbor­gene Gesicht des globalen faschis­ti­schen Tota­li­ta­rismus sehen, womit ich die Verschmel­zung der Macht großer Unter­nehmen mit der Macht des Staates meine – so wie Musso­lini den Faschismus defi­niert hat.

    Wir sehen jetzt scho­ckie­rende Signale der Verzweif­lung von unseren globa­lis­ti­schen, korpo­ra­tis­ti­schen Gegnern. Die Inkom­pe­tenz der Partei von Davos wird für alle sichtbar.

    1) Zum ersten Mal können wir deut­lich sehen, dass sie willens und in der Lage sind, mit Silicon Valley zusam­men­zu­ar­beiten, um das Banken­system gegen uns zu bewaffnen.

    Die Entnahme von 10 Millionen US-Dollar aus einer poli­ti­schen Spen­den­kam­pagne ist etwas, das sich die meisten von uns vor zwei Jahren nicht hätten vorstellen können.

    Diese Aktion ist eindeutig nach hinten losge­gangen, denn sie hat allen gezeigt, dass es eine unna­tür­liche Koor­di­na­tion zwischen der Regie­rung, dem Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie­sektor und den Banken gibt.

    Und jetzt haben wir direkte Video­be­weise für diese Abspra­chen aus der berüch­tigten Zoom-Anruf-Aufnahme, die die Betei­li­gung der Regie­rung und des Bürger­meis­ters von Ottawa dokumentiert.

    2) Die Zensur nimmt zu, und unsere Gegner versu­chen nicht mehr wirk­lich, sie zu rechtfertigen.

    Die Angriffe auf Joe Rogan sind wirk­lich eine Verzweiflungstat.

    Die belieb­teste Medi­en­ikone Nord­ame­rikas anzu­greifen, hat so viele Nach­teile und zeigt wieder einmal, dass sie koor­di­niert vorgehen.

    WUSSTEN SIE, DASS SPOTIFY UND MODERNA DENSELBEN INVESTOR MIT DER NUMMER 1 HABEN? DIE VERMÖGENSVERWALTUNG „BAILEY GIFFORD“ BESITZT 11,5 % BEIDER UNTERNEHMEN.

    Und jetzt wissen wir, dass Neil Young einen finan­zi­ellen Inter­es­sen­kon­flikt hat, weil die große Invest­ment­bank etwa die Hälfte der finan­zi­ellen Rechte für seinen Song­ka­talog besitzt.

    Diese Stra­tegie geht nach hinten los – Joe Rogan ist immer noch stark, und das zentrale Pharma- und Banken­system ist verhasster denn je. Es braucht mehr als Neil Young, um Joe Rogan zu stoppen.

    3) Diese Verschwörer sind so verzwei­felt, dass sie das US-Vertei­di­gungs­mi­nis­te­rium buch­stäb­lich aufge­for­dert haben, ein Verbre­chen zu begehen: die Ände­rung von Daten in der Defense Medical Epide­mio­lo­gical Database.

    Dummer­weise waren die Daten bereits veröf­fent­licht worden – und werden nun von der medi­zi­ni­schen Gemein­schaft unter­sucht. SIE WURDEN MIT HERUNTERGELASSENEN HOSEN ERWISCHT, ALS SIE DIE DATEN NACHTRÄGLICH ÄNDERTEN. Ich vermute, dass dies eine straf­recht­liche Unter­su­chung verdient.

    Das wird auch nach hinten losgehen, denn jetzt sind die Leute persön­lich expo­niert, und ich vermute, sie werden sich aus dem Staub machen oder zu Whist­leb­lo­wern werden. Wie ich höre, wird Rechts­an­walt Thomas Renz mit neuen Whist­leb­lower-Aktionen und Infor­ma­ti­ons­ver­öf­fent­li­chungen überschwemmt.

    4) Es ist an der Zeit, die FALSCHEN Notstands­be­fug­nisse zu beenden, die dazu benutzt wurden, Ihre verfas­sungs­mä­ßigen und natür­li­chen Rechte auszusetzen.

    Es gibt keinen Notstand. Bis März 2020 wurden Behand­lungs­stra­te­gien zur Heilung von COVID-19 mit neu entwi­ckelten Medi­ka­menten entdeckt. Omikron ist kein Killer. Die Zensur muss aufhören.

    Ich lese aus dem sehr akade­mi­schen Buch von Dr. Mattias Desmet mit dem Titel „The Psycho­logy of Totalitarianism“.

    Alter­na­tive Stimmen werden durch ein wahres Wahr­heits­mi­nis­te­rium stig­ma­ti­siert, das mit „Fakten­prü­fern“ über­füllt ist. Das Recht auf freie Meinungs­äu­ße­rung wird durch verschie­dene Formen der Zensur und Selbst­zensur beschnitten; das Recht der Menschen auf Selbst­be­stim­mung wird durch Zwangs­imp­fungs­stra­te­gien verletzt, die der Gesell­schaft eine bis dahin undenk­bare soziale Ausgren­zung und Segre­ga­tion aufzwingen.

    Ich komme nun zu Inte­grität, Menschen­würde und der Bedeu­tung der Gemeinschaft.

    Inte­grität ist eine Verpflich­tung zur Wahr­heit, in dem, was man sagt, wie man lebt und wie man andere behandelt.

    Der heilige Augus­tinus, der Arzt der römisch-katho­li­schen Kirche, sagte bekannt­lich: „Die Wahr­heit ist wie ein Löwe. Du brauchst sie nicht zu vertei­digen. Lass sie frei. Sie wird sich selbst verteidigen“.

    Würde erwächst aus dem Respekt für uns selbst, für einander und für die Welt, in der wir leben.

    Die Gemein­schaft ist das, was uns mitein­ander verbindet und unserem Leben Sinn und Zweck verleiht.

    Was die gene­ti­schen COVID-Impf­stoffe anbe­langt, so steht die Wissen­schaft fest.

    Sie verhin­dern nicht die Infek­tion, die Repli­ka­tion und die Ausbrei­tung auf andere, und sie sind nicht völlig sicher. In unserem tägli­chen Leben, mit unseren Freunden, mit unseren Fami­lien, mit unseren Mitar­bei­tern wissen wir alle, dass dies wahr ist.

    Sie sind nicht völlig sicher, und das volle Ausmaß der Risiken bleibt unbe­kannt. Im Gegen­satz dazu ist die natür­liche Immu­nität, die ein gesundes Immun­system nach der Infek­tion und der Gene­sung von COVID-19 entwi­ckelt, lang anhal­tend, breit gefä­chert und schützt in hohem Maße vor Krank­heit und Tod durch dieses Virus.

    Jetzt haben wir Omikron. Diese Impf­stoffe wurden für den Original-Wuhan-Stamm, ein anderes Virus, entwi­ckelt. Diese Impf­stoffe verhin­dern weder die Infek­tion mit Omikron noch die Virus­ver­meh­rung oder die Über­tra­gung auf andere, und es gibt Daten, die darauf hindeuten, dass sie das Infek­tions- und Krank­heits­ri­siko erhöhen.

    Diese gene­ti­schen Impf­stoffe sind undicht, haben eine schlechte Halt­bar­keit, und selbst wenn jeder Mann, jede Frau und jedes Kind in den Verei­nigten Staaten und Kanada geimpft würde, können diese Produkte keine Herdenim­mu­nität errei­chen und COVID stoppen.

    Wenn es ein Risiko gibt, muss es eine Wahl­mög­lich­keit geben.

    Dies ist die grund­le­gende Wahr­heit der modernen Bioethik.

    Alle medi­zi­ni­schen Verfahren, Impf­stoffe und Medi­ka­mente bergen Risiken.

    Wir alle haben das Recht, diese Risiken zu verstehen und selbst zu entscheiden, ob wir diese Risiken akzep­tieren wollen.

    Dies zu leugnen, bedeutet, die Menschen­würde zu verleugnen.

    Das Böse hat viele Wurzeln. Die Bereit­schaft, die Menschen­würde zu verleugnen, ist eine der größten. In unseren Herzen und in unseren Seelen wissen wir alle, dass dies wahr ist.

    In Bezug auf unsere Kinder.

    Obwohl ich ein Arzt bin, der dem hippo­kra­ti­schen Eid zutiefst verpflichtet ist, bin ich vor allem Ehemann, Vater und Groß­vater. Ich bitte Sie, mir einen Moment Zeit zu geben, um zu Ihnen über unsere Kinder zu spre­chen und über unsere grund­le­gende Verant­wor­tung, sie zu schützen.

    Vor allem müssen wir unsere Kinder fördern und schützen. Das ist die erste Aufgabe. Es ist Ihre Aufgabe. Es ist meine Aufgabe. Es ist nicht ihre Aufgabe, uns zu schützen. Und in den letzten zwei Jahren haben unsere Gesell­schaft und unser öffent­li­ches Gesund­heits­wesen versagt, sie zu schützen. Viele Dinge, die unser öffent­li­ches Gesund­heits­system von uns verlangt hat, haben unseren Kindern direkt geschadet.

    Selbst­ver­let­zungen, Selbst­mord und Drogen­miss­brauch bei Kindern haben welt­weit zuge­nommen. Ängste, Mobbing, Einschüch­te­rung und Zwang sind zur Norm geworden. Der gemes­sene IQ der Kleinsten ist gesunken. Grund­le­gende Verzö­ge­rungen in der Kind­heit sind leicht messbar. Und es kommt zu körper­li­chen Schäden bei Kindern, weil ihnen gene­ti­sche Impf­stoffe gespritzt werden, um ältere Menschen vor einem Virus zu schützen.

    Als Eltern sind Sie letzt­end­lich dafür verant­wort­lich, Ihre Kinder zu schützen. Wenn sie durch diese gene­ti­schen Impf­stoffe geschä­digt werden, sind Sie derje­nige, der sich um sie kümmern muss. Und Sie werden diese Last für den Rest Ihres und des Lebens Ihrer Kinder tragen. Im Durch­schnitt wird eins von zwei­tau­send bis eins von drei­tau­send Kindern, die diese Impf­stoffe erhalten, kurz­fristig mit Impf­schäden ins Kran­ken­haus einge­lie­fert. Erst im Laufe der Zeit werden wir wissen, welche Lang­zeit­schäden auftreten können. Die Impf­stoffe schützen unsere Kinder nicht davor, sich mit Omikron zu infi­zieren, und sie verhin­dern nicht, dass infi­zierte Kinder andere anste­cken. Im Gegen­satz dazu sind die Phar­ma­un­ter­nehmen und die Regie­rung fast voll­ständig vor Schäden geschützt, die diese Produkte bei ihnen verur­sa­chen könnten. Wenn Ihr Kind durch diese Impf­stoffe geschä­digt wird, werden Sie mit Ihrem Kummer und der Last der Pflege allein gelassen.

    Diese gene­ti­schen Impf­stoffe können Ihre Kinder schä­digen. Sie können ihr Gehirn, ihr Herz, ihr Immun­system und ihre Fähig­keit, in Zukunft Kinder zu bekommen, schä­digen. Und viele dieser Schäden lassen sich nicht mehr reparieren.

    Ich bitte Sie also, sich über die mögli­chen Risiken zu infor­mieren, die Ihren Kindern durch diese expe­ri­men­tellen medi­zi­ni­schen Produkte entstehen können. Lassen Sie sich von niemandem sagen, was Sie tun sollen. Denken Sie selbst. Denn es liegt in Ihrer Verant­wor­tung, Ihre Kinder zu schützen und zu erziehen. Wenn sie geschä­digt werden, wird keine regio­nale Behörde, kein staat­li­cher Gesund­heits­be­amter und kein Fern­seh­arzt da sein, um Ihnen zu helfen. Sie, Ihre Familie und Ihr Kind werden die Last selbst tragen müssen.

    ~~~~~~~~~~~~~~~

    Als ich noch ein Kind war, sagte ein bril­lanter junger ameri­ka­ni­scher Präsi­dent: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann; frage, was du für dein Land tun kannst“.

    Kanada ist Ihr Land. Sie besitzen dieses erstaun­liche Geschenk, aber Sie müssen es vertei­digen, wenn Sie es behalten wollen, oder die Globa­listen werden es Ihnen wegnehmen. Sie verspre­chen, dass ihr in Zukunft nichts mehr besitzen werdet und glück­lich sein werdet. Glaubt ihr ihnen?

    Heute bitte ich Sie alle, die Worte von Präsi­dent John F. Kennedy in Ihren Köpfen und Herzen zu bewahren. Wir alle können Führer sein, und Sie haben sich dieser Aufgabe gestellt. Ich danke Ihnen für Ihren Dienst an Kanada und an der Welt.

    Wir werden dies über­leben, und wir werden diese Schwie­rig­keiten über­winden, wenn wir nur diese drei einfa­chen Worte in unseren Herzen bewahren können.

    Inte­grität.
    Würde.
    Gemeinschaft.

    Quelle: Open Letter to the Cana­dian Truckers.
    ————–

    INTEGRITÄT, WÜRDE, GEMEINSCHAFT – WAS DEN EUROPÄER FEHLT!!!
    Wo sind denn die euro­päi­sche LKW-Fahrer stecken geblieben?.…
    Alle tragen weiterhin brav den gesund­heits­ge­fähr­li­chen und ernied­rie­genden Maul­korb selbst unter den freien Himmel, zahlen kichernd den PCR-Test, etc.
    Die Euro­päer haben keine Würde, kein Selbst­wert­ge­fühl und sie verdienen die Verach­tung jener, die ihnen diese Maßnahmen als Unter­wer­fungstes aufer­legt haben.

  3. Die gefähr­lichste Gruppe in unseren Gesell­schaften sind die Polizei. Die Polizei ist die tragende Säule der Diktatur immer schon. Haltet euch auch privat fern von diesen program­mierten Psychos, sobald sie eine Uniform tragen haben sie eine andere Persön­lich­keit (Mk ultra lässt grüssen)

    • NEIN, nicht die Polizei oder die Regie­rungen, sondern die breite Masse der Bevöl­ke­rung, die durch ihre frei­wil­lige blinde Unter­wer­fung ihre Peiniger und das System erst recht unter­stützt, mit dem Resultat, dass sie noch mehr verachtet, ernied­rigt und gepei­nigt wird. Krank­hafte Sadisten genießen das Leid ihrer Opfer.
      Der Unter­wer­fungs­test der Plan­demie wurde während zwei Jahren von eben dieser breite Masse der Bevöl­ke­rung mit Bravour bestanden.

  4. ach, wäre ich doch bloss kana­dier und könnte stolz auf mein land und mitmen­schen sein, anstatt sich wie immer in grund und boden zu schämen, zu DER köter­rasse schlechthin zu gehören.
    die michel haben es wahr­haft nicht anders verdient, alles zu verlieren inkl und vor allem ihre restfreiheit!

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  5. Ja, die Polizei. Es inter­es­siert Sie inzwi­schen gar nicht mehr ob Sie gefilmt werden und klar zu erkennen sind für Ihre Nach­barn, Freunde oder Familie. Sie sind die wirk­liche Terro­risten, und nicht die Trucker wie von Trudeau behauptet. Truck Fudeau.

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  6. Hoffent­lich können sie diesen Schwab „Young Leader“ aus seinen poli­ti­schen Ämtern kicken! Das muss die Initi­al­zün­dung auch für andere Länder sein, wo der Kerl seine Mario­netten instal­liert hat, und auch noch stolz darauf ist. Die Ardern aus NZL weg, die Baer­bock zurück zu ihren zwei Töch­tern, wo sie hingehört.…

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    • Wir haben leider das Problem, dass die Trucks meist großen Firmen gehören und so nicht im privaten Besitz sind. Wir haben jedoch genug Klein­trans­porter, Trak­toren usw in privater Hand. Es würde sicher so auch klappen

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  7. Ich war bisher nur zweimal in Kanada, und habe die Kana­dier als die freund­lichsten Leute über­haupt kennen­ge­lernt. Ich kann nur eines sagen: Wenn die einmal auf die Barri­kaden gehen, dann reicht es wirk­lich. Ich wünsche denen das Allerbeste!

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  8. Die Regie­rung ist tot. Die Trucker sind das zentrale Zahnrad in der kana­di­schen Wirt­schaft. Alle Super­märkte und Lebens­mit­ell­händler, ja der gesamte Waren­ver­kehr, läuft über Last­wagen. Wenn die Trucker streiken, streiken alle mit, ob sie wollen oder nicht. Jede Fabrik braucht Rohstoffe und Waren, die ange­lie­fert werden müssen.Das ist ein Gene­ral­streik. Ich geb der Regie­rung noch eine Woche, maximal.

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