Neue „Will­kom­mens­kultur-Tipps“: Keine Hunde und Flücht­lingen nicht widersprechen!

Falls Sie in naher Zukunft einen Besuch in einem Asyl­lager einge­plant haben oder sich ander­weitig mit ihren neuen orien­ta­li­schen Mitmen­schen ausein­an­der­setzen, dann sollten Sie sich das neueste Buch der würt­tem­ber­gi­schen evan­ge­li­schen Kirche unbe­dingt zu Gemüte führen. Darin erläu­tern die Mitglieder der Würt­tem­ber­gi­schen Arbeits­ge­mein­schaft für Welt­mis­sion (WAW) unter dem Titel „Ich ein Fremder gewesen. Mission zwischen Flucht­ur­sa­chen­be­kämp­fung und Will­kom­mens­kultur“ wie sich der Deut­sche gegen­über seinen neuen Mitbür­gern gefäl­ligst zu verhalten hat, um ja keine Konflikte zu provo­zieren. In 36 Fall­bei­spielen wird dabei kaum eine Absur­dität ausgelassen.

Nimm zum Flücht­ling keinen Hund mit!

Wenn man also Zeit mit seinen neuge­won­nenen „Freunden“ aus dem Morgen­land verbringen möchte, sollte man es unter anderem tunlichst vermeiden, seinen Hund mitzu­nehmen. Immerhin gilt der beste Freund des Menschen im isla­mi­schen Kultur­kreis als „unrein“. Auch Worte des Wider­spruchs oder der Kritik hören die Neubürger aus Nah Ost ungern, ebenso, wie sie körper­liche Berüh­rungen des anderen Geschlechts aus der Fassung bringen könnten:

„Seinem Gegen­über sollte man nie direkt wider­spre­chen, sondern indi­rekt, das sei eine Frage des Ehrver­ständ­nisses. Körper­liche Berüh­rungen – auch Hände­schüt­teln – mit Personen des anderen Geschlechts gelten bei einigen als tabu, auch hier ist den Autoren zufolge Zurück­hal­tung angebracht.“

Anmer­kung der Redaktion:

Während des Höhe­punkts der „Flücht­lings­krise“ 2015 wurde die öster­rei­chi­sche Polizei an der über­rannten Grenze von Regie­rungs­seite ange­halten, keine Poli­zei­hunde bei ihren Einsätzen mitzu­nehmen, da sich die „Geflüch­teten“ vor diesen gefürchtet hätten…

Flücht­lingen erklären, wie sie an Sozi­al­leis­tungen kommen

Immerhin darf man den Geflüch­teten aber güti­ger­weise „prak­ti­sche Tipps“ geben, wie sie denn in den Genus der hiesigen Sozi­al­leis­tungen kommen:

„Prak­ti­sche Anre­gungen, wo Flücht­linge Hilfe brau­chen können, runden das Buch ab. Vom Behörden- bis zum Arzt­be­such, vom Deutsch­kurs bis zur Unter­stüt­zung bei der Wohnungs- und Arbeits­platz­suche – in vielen Alltags­si­tua­tionen sind Migranten dankbar für beglei­tende Menschen.“

Letzt­lich sollen diese „Verhal­tens­tipps“ zu mehr „Begeg­nungen mit Migranten“ moti­vieren. Und mit den rich­tigen Regeln könnten diese Begeg­nungen womög­lich sogar unblutig enden.

2 Kommentare

  1. Mean­while: „SEA WATCH 4“, „SEA-WATCH TANGO“, „SEA-WATCH BRAVO“ und die „LOUISE MICHEL“ fischen vor der liby­schen Küste nach Goldstücken.
    Es sind 4 Schiffe alle unter deut­sche Flagge!

  2. Das sieht wieder ganz danach aus, als müssten sich die Einhei­mi­schen den Zuge­reisten anpassen und integrieren.
    Was ist nur mit dem Westen passiert? Hier scheint es nur noch Idioten zu geben.
    Verbre­cher werden geduldet und sogar hofiert und wer Kritik übt, ist ein Verbrecher.…
    So darf es nicht weitergehen.

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