Neuer Rekord: Deutsch­land gab im letzten Jahr 23 Milli­arden Euro für Flücht­linge aus

Quelle: MTI

Die Ausgaben für Flücht­linge klet­tern auf ein neues Rekord­hoch: Alleine 2018 gab die Bundes­re­pu­blik Deutsch­land 23 Milli­arden Euro für Flücht­linge aus. Das ist ein weiterer Anstieg um 2 Milli­arden im Vergleich zum Vorjahr. Als Quelle hierfür dient ein Doku­ment der Regie­rung, das der Tages­zei­tung „Bild“ vorliegt. Die Zeitung beruft sich auf den Regie­rungs­be­richt „Flücht­lings- und Inte­gra­ti­ons­kosten“, der am Mitt­woch vom Kabi­nett beschlossen werden soll.

Ein weiterer Anstieg darf für 2019 befürchtet werden, da die Kosten der Flücht­linge selbst­ver­ständ­lich mit der Dauer ihres Aufent­halts steigen.

Die AfD kommen­tierte die Zahl in der Person von Alice Weidel auf Twitter folgendermaßen:

„Der Montag­morgen beginnt mit erschre­ckenden Zahlen der Regie­rung: In 2018 beliefen sich die #Asyl­kosten auf 23 Milli­arden Euro, davon allein 4 Milli­arden für Hartz IV. Eine teure Will­kom­mens­party zulasten der Bürger!

Die Regie­rungs­me­dien sind inzwi­schen schon bemüht die Zahl zu beschö­nigen. Die Zahl sei „aufge­bläht“ und diene als „Steil­vor­lage für die AfD“. Sogar von einem „Verhet­zungs­po­ten­tial“ ist die Rede.

Faktisch wird aber das deut­sche Volk durch die neue „Bevöl­ke­rung der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land“ weiter durch die Bundes­re­gie­rung ausge­tauscht“. Dafür ist nichts zu teuer.

 

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here