Neuste Asyl-Betrü­ger­ma­sche „Notlan­dungs­trick“ soll nach „Erfolg“ in Mallorca euro­pa­weit wieder­holt werden

Der "Notfall" auf den Weg ins Krankenhaus | Bildquelle: Mallorcazeitung

Dass irgend­welche nord­afri­ka­ni­schen Tauge­nichtse ihre krimi­nellen Poten­tiale, wie etwa dealen, in Europa besser entfalten können ist bekannt. Dass zehn­tau­sende solcher Figuren aus dem sicheren Urlaubs­land Marokko bei uns geduldet werden ist ohnehin für Leute, die noch gera­deaus denken können, nicht nachvollziehbar.

Verstärkte Migra­tion über den Luftweg

Zur neusten Masche der Ganoven, nämlich per Gesund­heits­not­fall eine Notlan­dung eines Fluges von Marokko in die Türkei in der EU zu erzwingen, schreibt die Mallor­ca­zei­tung:

Europa muss sich offenbar auf eine verstärkte Migra­tion über den Luftweg vorbe­reiten. Der Trick zur ille­galen Einwan­de­rung auf Mallorca von vergan­genen Freitag (5.11.) wird von den Admi­nis­tra­toren der Face­book-Gruppe, die die Aktion anschei­nend plante, gefeiert. Die Polizei hat in den sozialen Netz­werken Nach­richten von jungen Marok­ka­nern gefunden, die ankün­digen, einen ähnli­chen Versuch auf anderen euro­päi­schen Flug­häfen starten zu wollen. Das geht aus einem Bericht der spani­schen Natio­nal­po­lizei an das Gericht hervor.

Auch die Flug­ge­sell­schaft Air Arabia, dessen Flug­zeug von Marokko nach Istanbul von den Migranten zur Notlan­dung gezwungen wurde, befürchtet Nach­ah­mungs­täter. Das „Diario de Mallorca“ hat die neuen Richt­li­nien vorliegen, die in solchen Fällen ange­wandt werden sollen. „Die Gefahr, dass Passa­giere uner­laubt aus den Flug­zeugen aussteigen, soll auf allen Flug­häfen redu­ziert werden“, heißt es. Beson­ders gefährdet sei weiterhin die Flug­route Marokko-Türkei. Das liegt daran, dass Marok­kaner für die Einreise in die Türkei bei kürzeren Aufent­halten kein Visum brauchen.

Die Anzahl der Crew­mit­glieder im Flug­zeug soll erhöht werden. Ob es sich dabei um weitere Flug­be­gleiter oder ausge­bil­detes Sicher­heits­per­sonal handelt, ist noch nicht bekannt.

Sollte es zu erneuten Vorfällen kommen, will Air Arabia die Hand­lungs­kette beschleu­nigen. Die Behörden auf dem Flug­hafen sollen dann schnellst­mög­lich infor­miert werden. Die Flug­be­gleiter sollen den Piloten stets infor­mieren, wenn sich Passa­giere auffällig verhalten.

Derweil gehen die Ermitt­lungen auf der Insel weiter. Die Polizei will nun die Handys der zwölf Fest­ge­nom­menen auswerten. Dort hoffen die Beamten auf Beweise, dass es sich um eine geplante Aktion handelte. Die zwölf Männer sitzen weiter in Unter­su­chungs­haft. Ihre Anwälte behaupten, dass sich die Fest­ge­nom­menen unter­ein­ander nicht kannten und es keinen Plan gab.

Nach den zwölf weiterhin verschwun­denen Männern wird nun mit einem spani­en­weiten Haft­be­fehl gefahndet. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Migranten noch auf der Insel sind und auf eine Gele­gen­heit warten, auf das Fest­land zu kommen. Dem Anschein nach haben zwei der Männer jedoch bereits eine Fähre nach Barce­lona genommen, als der Haft­be­fehl noch nicht aus ausge­stellt war.

 

6 Kommentare

  1. Heut­zu­tage muss man kein Auto starten oder spazieren gehen, um Zeitungen zu kaufen und Neuig­keiten zu erfahren. 1929 – Radio Moskau – erster inter­na­tio­naler Radio­sender. Durch­schnitt­liche Joe Sixpack-Ameri­kaner glauben, dass sie die ersten waren, die das Fern­sehen entdeckt haben. Auf jeden Fall ist es ratsam, manchmal die virtu­ellen Grenzen eines kleinen Dorfes zu verlassen und sich zu fragen, warum auslän­di­sche Flücht­linge hier sind. Liegt es daran, dass die Ameri­kaner unter dem Kommando der City of London den Irak bombar­dieren, unter dem Vorwand: „Unter dem iraki­schen Sand liegt unser Öl“? Oder weil Muammar Al Gaddafi zu schnell Fort­schritte ins Volk bringt, den IWF und die Welt­bank ablehnt und deshalb das Land von der Nato zu Stein­zeit bombar­diert werden muss?
    Das Ergebnis? In Afrika gibt es nicht viel Fort­schritt und Groß­bri­tan­nien saugt immer noch 80 % der Mine­ra­lien von dort ab.

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  2. Die Vermi­schung der Bevöl­ke­rung, um zunächst Angst und Unsi­cher­heit zu erzeugen, lenkt die wirk­liche Aufmerk­sam­keit von den sehr wich­tigen Lebens­fragen ab, die sich aus den bald kommenden Verän­de­rungen ergeben, und löscht Grenzen, Kulturen und Tradi­tionen aus. Mit dem sehr wahr­schein­lich bevor­ste­henden Zusam­men­bruch der finan­zi­ellen Sicher­heit (minus 80%?) werden landes­weit die zustän­digen sozialen Orga­ni­sa­tionen weniger Zeit und Ressourcen haben, um sich mit den Problemen von Neuan­kömm­lingen zu befassen, was manchmal plötz­lich zu unglück­li­chen Situa­tionen führen kann, was nur in Neo-Mathu­sians Inter­esse( Durch­suche !). So genannte zivi­li­sierte Menschen müssen schnell heraus­finden und sich infor­mieren, was für eine psycho­pa­thi­sche Gruppe hinter diesen neuen Plänen steckt. Tatsäch­lich wurde der Plan, der aus dem Eis geholt wurde und 1971 langsam Wirk­lich­keit wurde, mit der Mobi­li­sie­rung sehr erfolg­rei­cher junger Menschen, aber emotional leerer und sehr kalku­lierter Charaktere.

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    • CHAOS wird die Folge sein. Und CHAOS ist auch geplant.

      Das Chaos ist IHR Element.

      Wenn die ersten Schei­ter­haufen wieder brennen, wird jeder Zweifler merken, dass SIE keine Menschen sind, und nie waren. Wenn Menschen so klug wären wie sie glauben zu sein, müsste es bei den heutigen Ereig­nissen bei ALLEN Menschen im Kopf schon lange laut hupen … tut es aber nicht.

  3. Wie kommen „nord­afri­ka­ni­schen Tauge­nichtse“ in ein Flug­zeug, dass nach Mallorca fliegt? 

    Wie sie RAUS gekommen sind, wissen wir ja nun. Aber WIESO waren sie eigent­lich drin?

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  4. Gute Idee.

    Viel­leicht könnte man das folgende in die Buchung mit aufnehmen:
    [ ] Ohne Notlandung
    [ ] Mit Notlandung
    Falls „Mit“, dann bitte :
    gewünschter Ort _________________
    gewünschte Uhrzeit _________________

    Ich finde es gut, dass solche guten Ideen die Runde machen und so schnell Nach­ahmer finden. Das zeigt mir, dass unsere Gesell­schaft noch in Ordnung ist. Wenn mein Verbes­se­rungs­vor­schlag ange­nommen wird, was mich sehr freuen würde, könnte ich mir in einer Version 2.0 sogar Flüge vorstellen, die nur aus Notlan­dungen bestehen.

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