NGOs und Asyl­in­dus­trie lassen gewal­tiges „Flücht­lings­kind“ 8.000 km durch Europa marschieren

Das beinahe 4 Meter große „Flüchtlingskind“ Amal.

Um das Schicksal von „Geflüch­teten“ eindrucks­voll vor Augen geführt zu bekommen, haben sich NGOs und die Asyl­in­dus­trie für nächstes Jahr eine „Kunst­ak­tion“ der gruse­ligen Art einfallen lassen. Und nicht nur das, man will damit „die Aufmerk­sam­keit auf die Bedürf­nisse junger Flücht­linge lenken“. Ein beinahe vier Meter großes Unge­heuer, das ein „unbe­glei­tetes Flücht­lings­kind“ darstellen soll, wird nächstes Jahr von Asien aus durch Europa trotten.

8.000 Kilo­meter quer durch Europa

Die Orga­ni­sa­tion „Good Chance“ welche die Aktion abwi­ckelt, wird „ein kleines Mädchen auf eine großen Reise“ aus der Türkei über Grie­chen­land, Italien, Frank­reich, die Schweiz, Deutsch­land, Belgien bis nach Groß­bri­tan­nien schi­cken, wo dann in Manchester die Ankunft der „Kleinen Amal“ im Rahmen eines Fest­aktes statt­finden soll.

„Good Chance“ ist in der „Branche“ kein Unbe­kannter. Die „Künstler“ waren bereits im „Dschungel von Calais“ aktiv, wo ihr „Theater der Hoff­nung“ das Stück „The Jungle“ hervor­bracht wurde. Und darin tauchte bereits das Mädchen „Amal“ auf, dass stell­ver­tre­tend für die „Hunderten unbe­glei­teten Minder­jäh­rigen“ in der inzwi­schen geräumten Zelt­stadt stand. Wohl mit ein Grund, dass das inzwi­schen auf beinahe vier Meter groß gewor­dene „Kleine Mädchen“ nicht mehr nur in Calais, sondern euro­pa­weit die Herzen jedes Refu­gees-Welcome-Akti­visten höher schlagen läßt.

Gewal­tiges Monster und viel Geld

Wer die aufwen­dige Aktion finan­ziert ist unschwer zu erraten. Auf der Webseite walkwithamal.org sind die die „friends“ des Mons­ter­ma­ra­thons aufge­listet. Und die liest sich wie ein Who’s Who diverser NGOs oder selbst­loser „Phil­an­thropen“. Die Kosten des Spek­ta­kels sollen sich im sechs­stel­ligen Eurobe­reich bewegen, die aufwen­dige Krea­tion wird von vier Begleit­per­sonen betrieben, für jeden Arm eine, mit Seil­zügen werden Kopf und Augen bewegt, für die Fort­be­we­gung ist eine Person im inneren auf Stelzen zuständig.
Für alle die in den Genuss des Anbli­ckes der „Geflüch­teten“ kommen möchten, hier ist die Route:

Termine erscheinen bei Ankli­cken der Karte auf   www.walkwithamal.org/the-journey/

8 Kommentare

  1. Ach Gott­chen und wie viele „Flücht­linge“ wollen die noch aufnehmen?
    Afrika liefert ja bestens nach. Die Vermeh­rung läuft dort auf Hoch­touren und bald ist die gesamte Welt schwarz wie die Nacht, dumm wie Boden­stroh und krie­ge­risch wie nie zuvor.
    Ein fantas­ti­sches Ziel von durch­ge­knallten NGOs und der Asylindustrie…
    Freuen wir uns auf die Berei­che­rung der beson­deren Art, die alles zunichte machen wird, was mit mühe­voller Arbeit von flei­ßigen Menschen aufge­baut wurde.

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    • Röch­tööööch…, in Afrika werden jeder Jahr zw. 72 u. 75 Mio. neue Mäuler geboren, die alle gefüt­tert werden wollen. Fragt sich nur von wem. Durch Europa viel­leicht mit seinen ca. 550 Mio. Bürgern etwa? Viel­leicht durch Germomy mit seinen ca. 83 Mio. Bürgern? Die Probleme in Afrika können nur in Afrika gelöst werden und net hier. Wenn ein Vater satte 100 Kinder produ­zieren kann bzw. eine Bäuerin mit 10 ihrer 100 Enkel­kin­dern vor einer Kamera posiert, dann wird es aber eng. Diese Zustände mögen zwar net stell­ver­tre­tend in ganz Afrika sein, aber Ausnahmen sind sie keineswegs…

      • Das wollen die links­grünen Träumer aber nicht wahrhaben.
        Die drehen weiter die Trommel „Ihr Kinder­lein kommet“ und „macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, so als hätten wir Platz und Geld für die gesamte Bevöl­ke­rung Afrikas.

  2. Die meisten Euro­päer sind der Meinung, dieses „Flücht­lings­kind“ marschiert genau in die verkehrte Richtung! (:

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  3. Ja ja, das schöne Märchen vom Marsch der Millionen multi­kri­mi­nellen Moslem Massen für den Markt mani­pu­lierter Menschen und Mädchen zum Meinungs­mehr­heit­li­chen mehren…

  4. Das Bild erin­nert an den Tanz um das Goldene Kalb.
    Jetzt wird daraus der Tanz um den Bunten Asylanten.
    Auch das huldigt dem Gott Mammon – zumin­dest für die „Akti­visten“ und Schlepper-NGO’s ist es ja ebenso einträg­li­ches Geschäft.
    Denen gehören die Wadln ordent­lich viere­g’­richt‘ damit’s auf andere Ideen kommen als solche Spazier­gänge mit Marionetten.

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