Nieder­lande im „Great Reset“-Modus: Zwangs­ent­eig­nung von 3.000 Farmen, um „Klima­ziele“ zu erreichen

Die Nieder­lande dürften in den Plänen des „Great Reset“ sowie den von der UNO vorge­ge­benen „Social Deve­lo­p­ment Goals 2030“ eine gewich­tige Rolle spielen. Denn die Regie­rung unter Minis­ter­prä­si­dent Mark Rutte setzt wie kaum eine andere euro­päi­sche Zwangs­maß­nahmen ohne Wenn und Aber um – man erin­nere sich an die größten Bauern­pro­teste seit hunderten Jahren, die keinerlei Abwei­chen von einer völlig destruk­tiven Politik bewirken konnten. Farmer, Bauern und Land­wirte gelten über­haupt als erklärtes Ziel der Globa­listen, will man doch die „umwelt­schäd­li­chen“ Nahrungs­mit­tel­pro­du­zenten und ihre Betriebe im Sinne von globalen Gentechnik-Indus­trien ausmerzen.
 

3.000 geschlos­sene Bauern­höfe für die Klimaziele

Nun ist man in den Nieder­landen bereits einen Schritt weiter. Die ohnehin bis zum Exis­tenz­mi­nimum dezi­mierten Bauern werden dabei erneut ins Visier genommen. Bis zu 3.000 land­wirt­schaft­liche Betriebe, die von der Regie­rung als „Spit­zen­ver­schmutzer“ gebrand­markt wurden, sollen bald zwangs­ent­eignet und verkauft werden. Noch bietet man an, die Höfe aufzu­kaufen, um die nach EU-Recht (!) ille­galen Ammo­niak- und Stick­oxid­emis­sionen zu reduzieren.

Die für Stick­stoff zustän­dige Minis­terin Chris­ti­anne van der Wal erklärte, den Land­wirten würden mehr als 100 % des Wertes ihrer Betriebe ange­boten, wenn sie aufgeben. Zum ersten Mal hat die Regie­rung erklärt, dass im nächsten Jahr Zwangs­auf­käufe folgen werden, wenn die frei­wil­ligen Maßnahmen scheitern.

Regie­rung drängt Land­wirte zur Aufgabe

Die Land­wirte werden nun vor die Wahl gestellt, im Sinne der Tech­no­lo­gi­sie­rung und des „Great Reset“: Inno­va­tion zur dras­ti­schen Verrin­ge­rung der Emis­sionen, Umstel­lung auf eine neue Art von Unter­nehmen, Erwei­te­rung in einer Weise, die ihre Auswir­kungen verrin­gert, Umsied­lung oder „frei­wil­liger Ausstieg“.

„Für land­wirt­schaft­liche Unter­nehmer wird es ein möglichst attrak­tives Ausstiegs­pro­gramm geben“, sagte Van der Wal in einer Reihe von parla­men­ta­ri­schen Brie­fings. „Für indus­tri­elle Spit­zen­ver­schmutzer werden wir mit einem maßge­schnei­derten Ansatz und einer Verschär­fung der Geneh­mi­gungen an die Arbeit gehen. Nach einem Jahr werden wir sehen, ob wir damit genug erreicht haben“. Zwar betreffen die Maßnahmen auch multi­na­tio­nale Konzerne und ihre Depan­dencen, wie Shell und BP, jedoch werden die einfa­chen Land­wirte die Haupt­leid­tra­genden sein.

Auch eine 30-prozen­tige (!) Verrin­ge­rung des Vieh­be­standes will die nieder­län­di­sche Regie­rung bis zum Jahr 2030 anstreben. Denn: Der Agrar­sektor ist für 45 % der „bösen“ Treib­haus­gase verantwortlich.

Bauern wütend – Klimaf­ana­tiker jubeln

„Die Redu­zie­rung wird kommen“, sagte Tjeerd de Groot, der agrar­po­li­ti­sche Spre­cher der Partei D66, der glaubt, dass das Land die Zahl der Schweine und Hühner um 50 % redu­zieren und die Kühe auf Gras weiden lassen muss. „Ich bin jetzt sehr hoff­nungs­voll, denn es ist nicht mehr nur frei­willig. Die ganze Wirt­schaft ist wegen dieser Stick­stoff­frage zum Still­stand gekommen.

„Das macht den poli­ti­schen Druck, auch in konser­va­tiven, bäuer­lich orien­tierten Gesell­schaften, groß. Ein relativ kleiner Teil der Wirt­schaft blockiert den Rest der Gesell­schaft, ganz abge­sehen von den Problemen mit der biolo­gi­schen Viel­falt und der Degra­da­tion. Jetzt wird es passieren, weil wir mit dem Rücken zur Wand stehen.

Trotz früherer frei­wil­liger Aufkauf­pro­gramme haben nach Angaben der Volks­krant nur etwa 30 Land­wirte aufge­hört. Neue Zahlen zeigen, dass die Zahl der Tiere in den letzten zehn Jahren mehr oder weniger gleich geblieben ist, wobei in den Nieder­landen mehr als fünfmal so viele Nutz­tiere gehalten werden wie 17,8 Millionen Menschen leben.

Die Land­wirte sind wütend. Die Boer­Bur­ger­Be­weging (Bauern-Bürger-Bewe­gung) erklärte, sie sei „erstaunt, dass die Land­wirte und ihre Fami­lien noch ein weiteres Jahr in Unge­wiss­heit leben müssen“.

Umwelt­schützer sind vorsichtig opti­mis­tisch. Natasja Oerlemans, Leiterin des Lebens­mit­tel­teams beim WWF Nieder­lande, sagte, die Land­wirte seien zwar nicht schuld daran, dass sie sich an das System hielten, aber eine Reform sei schon seit Jahren notwendig.

„Alles in allem glauben wir, dass dies zu einem viel­ver­spre­chenden Weg für die drin­gend benö­tigte Agrar­wende in den Nieder­landen führen könnte“, sagte sie, fügte aber hinzu, dass es noch unge­wiss sei, wie die Regie­rung die Abschal­tungen durch­setzen würde, wenn ihr frei­wil­liger Ansatz scheitert.

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37 Kommentare

  1. Lass es einen lauten puff­knall geben, damit alles erle­digt ist. Dann müssen die wenigen noch verblie­benen Hirnis, früher Menschen genannt, erkennen, was eine trockene Scheibe Brot, ein Apfel und ein Dach überm Kopf wert ist. Hamm´se in ihrer Bekloppt­heit und Raff­gier alle vergessen. Mahlzeit!!

    Ein bäuer­li­cher Selbstversorger!

    P.s.
    Wir geben mangels bishe­riger Unter­stüt­zung und Aner­ken­nung als Lebens­mit­tel­pro­du­zent nix ab! Es wird Scharf geschossen!

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  2. Die inter­na­tional größten Export­länder von Rindfleisch
    Land Exporte (in Mio. €) Weltmarktanteil

    Land

    Exporte (in Mio. €)

    Welt­markt­an­teil
    1 Brasi­lien 6.525 14,9 %
    2 Austra­lien 6.002 13,7 %
    3 USA 5.742 13,1 %
    4 Indien 2.449 5,6 %
    5 Argen­ti­nien 2.381 5,4 %
    6 Nieder­lande 2.270 5,2 %
    7 Neusee­land 2.106 4,8 %
    8 Kanada 1.931 4,4 %
    9 Irland 1.928 4,4 %
    10 Uruguay 1.383 3,2 %

    Quelle, ohne versifftes BlaBla, hier: www.weltexporte.de/rindfleisch-exporte/

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    • Dem Prozent­satz des Welt­markt­an­teiles ist der Prozent­satz der vorhan­denen Agrar­fläche gegen­über­zu­stellen. Wenn Futter impor­tiert, Fleisch expor­tiert wird, die Exkre­mente aber im Land bleiben ist das ungesund.

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  3. „Die Infla­tion scho­ckiert Deutsch­land. Nicht so die Schweiz. Dort steigen die Preise kaum. Denn das Haupt­pro­blem der Infla­tion hier­zu­lande liegt weder in der Pandemie noch im Ukraine-Krieg. Es ist die EZB und ihre Geld­schwemme, die die Preise syste­ma­tisch treiben.

    In Deutsch­land ist die Teue­rungs­rate auf den höchsten Stand seit fast 50 Jahren geklet­tert: Das Leben kostete im Mai 7,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In der Schweiz hingegen sind die Preise fast stabil. Im Mai betrug die Infla­ti­ons­rate dort gerade einmal 2,9 Prozent. Wenn deut­sche Poli­tiker die Infla­tion also achsel­zu­ckend als einen Schick­sals­schlag darstellen, auf Pandemie und Ukraine-Krieg verweisen, dann liegen sie falsch. Infla­tion ist kein Schicksal. Sie ist das Ergebnis von falscher Geld­po­litik. Denn die Schweiz erleidet genau die glei­chen Schick­sals­schläge, vermeidet aber durch seriöse Geld- und Schul­den­po­litik die Rieseninflation.“

    Und unsere Polit-Clowns in Berlin und Brüssel erzählen uns, dass nur Putin’s Angriffs­krieg gegen die Ukraine zu einer hohen Infla­ti­ons­rate in der EU geführt hätte.
    Unsere Polit-Clowns sind unfehlbar und hätten schließ­lich alles richtig gemacht…

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  4. einmal anders rum – soll jetzt kein Lob für diese gekauften Gestalten in der Politik sein.
    Die Nieder­lande sind der Welt grösster Fleisch­pro­du­zent – unfassbar bei der winzigen Land­fläche. Und da hier dann zig zig zig hundert­tau­sende Rinder und Schweine ihre Gülle hinter­lassen, wird jetzt wohl sowas gemacht.
    Man wusste es schon vorher, nun wird es halt als Ausrede benutzt. Trotzdem finde ich diese Tatsache völlig abartig, so ein kleines Land mit so einem Output an Fleisch.

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  5. Die EURO Blosche­wiken wollen Koloch­sen­wirt­schaft dann passt’s auch mit dem new green Deal und dem CO2 Hoax.
    Aus diesem Grund werden die Bauern enteignet und koennen dann als Land­ar­beiter auf ihrem ihnen frueher gehoe­renden Acker­land arbeiten. Fehlt nur noch der 5 Jahres­plan im Euro Kommunismus.
    Grosse Firmen, wie Black Rock oder Immo­bi­li­en­kon­glo­mer­iate kaufen den Grund und die Hoefe von Bauern auf, die frei­willig verkaufen.
    Bill,the hell,Gates hat dieses beispie­haft vorge­fuehrt und ist nun, neben Ted Turner, der groesste private Land­be­sitzer der USA.

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  6. Ein „möglichst attrak­tives Ausstiegs­pro­gramm“ – sprich ein „Angebot daß man nicht ablehnen kann“. Kommt einem nach 2 Jahren Coro­noia-Diktatur reich­lich bekannt vor, und mit den neuen Farcen in Bezug auf weitere Zensur­be­fug­nisse und Ener­gie­entzug wird das nahtlos fortgeführt.

    Es ist ein Wahn­sinn, Milli­arden an Steu­er­gel­dern werden verschwendet um funk­tio­nie­rende Betriebe und produk­tive Grund(!)nahrungsmittelerzeuger zu vernichten.
    Ein Hohn für jeden dem Eigen­ver­sor­gung und Siche­rung der einst mühsam errun­genen Schritte auf dem Weg zum heutigen Lebens­stan­dard noch wichtig ist.

    • „…ein „Angebot daß man nicht ablehnen kann“…
      Vorge­tragen mit Waffen­ge­walt, Nöti­gung und Drohungen mit Existenzvernichtung.
      Irgendwie kommt mir das bekannt vor…
      Wer sich weigert wird verschwinden und nie wieder gefunden.

  7. Vor allem geht es nicht um Umwelt­schutz, daß ist nur vorge­schoben. Man plant eine Mega­watt für Neubürger und dieser Plan reicht über die Grenzen bis nach Deutsch­land. Also steht den Wessis an der Grenze zu NL, daß selbe bevor. Wie dies später endet, hat Man mit den Siegen von Marokko bei der WM schon zu spüren bekommen. Im Grunde haben die Bauern nichts zu verlieren, einige meinen von dem Verkauf können sie woan­ders sich ein neues Haus bauen. Finde in NL günstig Bauland ha ha kann man nur sagen. Bauland für tausende Fami­lien. Also wird man irgendwo in den Städ­ten­sich eine Wohnung suchen müssen, was auch fast aussichtslos ist. Sie haben also nichts zu verlieren. Viel­leicht sollten Sie den Handel nicht mehr belie­fern und selber vertreiben.

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  8. Ich bin mindes­tens einmal jähr­lich bei den Nieder­län­dern im Urlaub. Die ist ein sehr wohl­ha­bendes, flei­ßiges und vor allem kluges Volk. Und sie kämpfen unab­lässig gegen den Land­fraß durch die Nordsee an. Ein Groß­teil der Fläche liegt unter­halb NN. Der Anstieg der Meere ist für sie kata­stro­phal. Deshalb bekämpfen sie die Ursa­chen, den menschen­ge­machten Klima­wandel. Und darin sind sie sich in ihrer großen Mehr­heit einig, auch die Land­wirte. Natür­lich gibt es dort, wie bei uns auch, eine quen­gelnde Minder­heit, die gegen alles ist, aber damit kommen sie zurecht, wie wir auch.

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    • So klug können sie nicht sein, wenn sie der Ideo­logie auf den Leim gehen, dass der Klima­wandel menschen­ge­macht ist. Das ist ledig­lich Abzocke und Angst­ma­chen, das mittel­fris­tige Ziel ist die Redu­zie­rung der Mensch­heit, alle Rohstoffe den 1000 Macht­ha­bern und weg mit den Milli­arden, die ledig­lich unnütze Esser sind. ca. 500 Millionen brau­chen die als Arbeits­sklaven, die kommen dann aus Schwabs diabo­li­schem Labor.

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  9. Früher waren die Nieder­länder Frei­heits­kämpfer, jetzt sind sie oft Klimaspsychotiker. 

    Vor 50 Jahren riefen auch hier­zu­lande Klima­psy­cho­tiker „Hilfe, Eiszeit kommt!“, weil die Sonnen­ak­ti­vität (peri­odisch schwan­kend seit Milli­arden Jahren) abge­sunken war und es ein wenig kühler wurde. Dann stieg die Sonnen­ak­ti­vität bis vor wenigen Jahren und es wurde ein wenig wärmer. Bald wird es wieder kälter, weil der Anstieg sich in einen Rück­gang wandelt.

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  10. unser-mittel­eu­ropa hat ja auch schon darüber berichtet:
    „Bauern-Proteste in den Nieder­landen: Errich­tung von Tris­tate City wahres Motiv hinter Enteignungen?
    Sie wird ange­priesen als der Welt urbanes Power-Center Nr. 1, als Tor zu Europa und als EU-Haupt­stadt: die Tris­tate City. Mehr als 45 Millionen Menschen sollen im zuge­hö­rigen Network leben, das sich über die Benelux-Staaten sowie einen Teil Deutsch­lands erstre­cken wird. Der Weg dorthin scheint, unter dem Deck­mantel des Klima­schutzes, über Zwangs­ent­eig­nung zu führen.(…).“
    “ „Dies wird das pulsie­rende Herz Europas in der Agenda 2030 sein. Das ist der wahre Grund und es wird nicht von unserer eigenen Bevöl­ke­rung besie­delt sein, weil die meisten Menschen durch die Injek­tionen unfruchtbar gemacht wurden. Deswegen müssen wir sie via Ukraine impor­tieren, aber nicht ausschließ­lich Ukrainer, sondern sie kommen von überall auf der Welt.“ (…)
    report24.news/bauern-proteste-in-den-niederlanden-errichtung-von-tristate-city-wahres-motiv-hinter-enteignungen/

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    • die nächste EU haupt­stadt wieder
      im atlan­ti­schen beneluxgürtel)))

      die wahre EU haupt­stadt gehört
      nach buda­pest, istanbul oder auf
      die russi­sche krim.

      im realen europa nimmt diese
      anglo­diktat EU einen kleinen zipfel
      west­eu­ropas ein…und genau solche
      klein­denker und u.s. fussabstreifer
      hängen in unseren brüssler kommi
      sionen und drecks­puffs rum

      wenn sich diese krüppel EU nicht
      schnells­tens von den drecksatlan
      tikern löst, werden wir hier wohl bald
      den bach runtergehen.

      fucking amis and brit go where yu belong

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    • Naja, dort wo’s noch Bauern/Landwirtschaft gibt/gab werden künftig Beton­wüsten hinge­pflas­tert. Schliess­lich muss ja West­eu­ropa sämt­liche Umzugs­wil­ligen aus allen Herren­länder aufnehmen und finan­zieren. Die Menschen dürfen dann entweder gen mani­pu­lierten Frass futtern oder Steine und Beton­wände able­cken. Egal, Haupt­sache West­eu­ropa wächst weiter um noch ein paar hundert Mio. gierige Mäuler zu bewirten.

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      • Eier und insbe­son­dere Bio-Eier sind in allen Super­märkten gerade Mangel­ware – selt­sa­mer­weise fing das so ziem­lich parallel mit dem massen­haften Eintreffen der Millionen und Aber­mil­lionen Ukras hier an. Die backen nämlich sehr viel und wohl auch sehr viel mit Eiern wie all diese slawi­schen V.lker. Als Mehl knapp war haben die auch das meiste Mehl deswegen gehortet. 

        Dafür haben wir jetzt überall noch mehr Autos – kaum noch Park­plätze zu bekommen, selbst am Montag­nach­mittag nicht, wo norma­ler­weise keine beson­deren Einkaufs­stoß­zeiten sind.

        Meiner Beob­ach­tung nach, meines Erachtens.

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        • Und genau das ist ja so paradox, Ishtar. Ginge es ums Klima und Ener­gie­knapp­heit, würde man nicht immer mehr Leute ins Land holen, damit alles noch knapper wird.

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    • DAS Klima­ziel ist kein Ziel für das Klima im Sinne einer Begren­zung der mitt­leren Erdtem­pe­ratur. Sondern NUR ein Verspre­chen zur Reduk­tion von CO2 Emissionen.

      Was eine CO2 Reduk­tion bewirkt hat, konnte man im Lock­down 2021 sehen, NÄMLICH NIX, NULL, NADA!

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    • Der UN-Sekre­tärs­dar­steller Guterres meinte, daß die Mensch­heit die Größte Gefahr für die Erde sei.
      Er und seine Auftrag­geber sehen es als ihre Mission an, die Erde durch sata­ni­sche Geno­zi­dak­tionen von Menschen „zu befreien“.Zum Beispiel mit expe­ri­men­tellen Genspritzen, will­kür­lich herbei­ge­führen Hungers­nöten, Ener­gie­knapp­heit und Enteignungen.
      Ich frage mich warum die Menschen das nicht erkennen wollen und nichts gegen diese Schurken unternehmen?

  11. Jo.
    Immer schön der EU-Subven­ti­ons­po­litik applau­dieren und den Brüs­seler Fenris­wolf mit Stimmen füttern, bis die Bestie groß genug ist, um sich loszureißen.
    Haben die deut­schen Auto­bauer auch nicht anders gemacht.

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  12. Diese Drecks­ba­gage, die sich Volks­ver­treter schimpfen, gehören geteert, gefe­dert und einge­sperrt und der Schlüssel weggeschmissen .

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  13. im westen nennt man das reformen…

    in russ­land oder china nannte man das enteignungen.

    der aufzie­hend kapi­tal­kom­mu­nismus zeigt nun seine fratze.

    alles was mit fetten agrar­kre­diten belegt ist, geht bald heim in
    die salz­kam­mern der system und zentralbbanken

    black­rock und luft­mil­li­arden (zitat lindner ^sonder­ver­mögen^)
    lassen herz­lichst grüssen

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    • Ich habe gehört, bei den Linken kursiert folgender Witz:

      Treffen sich zwei Planeten im Weltall.
      Meint der eine: Mist, ich habe Homo Sapiens.
      Meint der andere: Keine Sorge, das geht auch vorbei.

      Und die Linken finden das toll. Wieso fangen die nicht bei sich selber an?

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      • Komi­scher­weise vergessen diese lönken Idis, dass sie selbst auch Menschen sind – sofern sie nicht doch schon von Schwöb und Konsorten zu Cyborgs umfunk­tio­niert wurden.

        Meines Erach­tens.

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        • Das ist dieser Gaia-Wahn, der davon ausgeht, daß die Erde selbst ein leben­diges Wesen ist, das sich nicht selbst schützen kann.
          Der ganze Wahn wäre schnell vorbei, wenn die Menschen die Augen aufma­chen und fest­stellen würden, daß die Erde KEINE rotie­rende Kugel ist.

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