„Niemand kann die Neue Welt­ord­nung betreten, der nicht Luzifer die Treue geschworen hat.“

Mgr. Vigano · Bildquelle: MPI

Seit mehr als andert­halb Jahren müssen wir hilflos mit ansehen, wie sich eine Reihe von Ereig­nissen ereignet, für die die meisten von uns keine plau­sible Erklä­rung finden können. Der Pandemie-Notstand hat die Wider­sprüche und die Unlogik der Maßnahmen aufge­zeigt, die nomi­nell auf die Eindäm­mung der Anste­ckung abzielen – Eindäm­mung, Ausgangs­sperren, Schlie­ßung von Geschäften, Einschrän­kungen der öffent­li­chen Dienste und der Gerichte, Ausset­zung der Bürger­rechte -, die jedoch täglich durch wider­sprüch­liche Gerüchte, eindeu­tige Beweise für die Unwirk­sam­keit und Wider­sprüche seitens der Gesund­heits­be­hörden selbst demen­tiert werden. Es erüb­rigt sich, die Maßnahmen aufzu­zählen, die fast alle Regie­rungen der Welt ergriffen haben, ohne die verspro­chenen Ergeb­nisse zu erzielen. Wenn wir uns auf die angeb­li­chen Vorteile beschränken, die das expe­ri­men­telle gene­ti­sche Serum der Gemein­schaft bringen sollte – in erster Linie Immu­nität gegen das Virus und Frei­zü­gig­keit -, stellen wir fest, dass eine in The Lancet veröf­fent­lichte Studie der Univer­sität Oxford (hier) besagt, dass die Virus­last von Geimpften mit doppelter Dosis 251-mal höher ist als bei den frühen Stämmen des Virus (hier), trotz der Erklä­rungen führender Poli­tiker aus aller Welt, allen voran des italie­ni­schen Minis­ter­prä­si­denten Mario Draghi, dass „dieje­nigen, die sich impfen lassen, leben, und dieje­nigen, die sich nicht impfen lassen, sterben“. Die Neben­wir­kungen des gene­ti­schen Serums, die von den natio­nalen Gesund­heits­be­hörden geschickt verheim­licht oder absicht­lich nicht erfasst werden, scheinen die Gefahr seiner Verab­rei­chung und die beun­ru­hi­genden Unbe­kannten für die Gesund­heit der Bürger zu bestä­tigen, mit denen wir uns bald ausein­an­der­setzen müssen.
 

Von der Wissen­schaft zum Szientismus

Die medi­zi­ni­sche Kunst – die keine Wissen­schaft ist, sondern die Anwen­dung wissen­schaft­li­cher Prin­zi­pien auf verschie­dene Fälle auf expe­ri­men­teller Basis – scheint auf ihre Klug­heit verzichtet zu haben, im Namen einer Dring­lich­keit, die sie zur Pries­ter­schaft einer Reli­gion – eben der Wissen­schaft – gemacht hat, die sich, um eine solche zu sein, in einen an Aber­glauben gren­zenden Dogma­tismus gehüllt hat. Die Diener dieser Sekte haben sich selbst zu einer Kaste von Unbe­rühr­baren gemacht, die von jegli­cher Kritik ausge­nommen sind, selbst wenn ihre Behaup­tungen durch die Fakten wider­legt werden. Die Grund­sätze der Medizin, die bis Februar 2020 als allge­mein­gültig galten, sind der Impro­vi­sa­tion zum Opfer gefallen, so dass man mitten in einer Pandemie Impf­emp­feh­lungen ausspricht, Masken vorschreibt, die für über­flüssig erklärt werden, verwor­rene Distan­zie­rungen vornimmt, wirk­same Medi­ka­mente verbietet und expe­ri­men­telle Genthe­ra­pien vorschreibt, die von den übli­chen Sicher­heits­pro­to­kollen abwei­chen. Und so wie es neue Covid-Priester gibt, gibt es auch neue Ketzer, d. h. dieje­nigen, die die neue pande­mi­sche Reli­gion ablehnen und dem hippo­kra­ti­schen Eid treu bleiben wollen. Der Nimbus der Unfehl­bar­keit, der Viro­logen und andere mehr oder weniger hoch­ran­gige Wissen­schaftler umgibt, wird nicht selten durch ihre Inter­es­sen­kon­flikte oder die beträcht­li­chen Vorlieben der Phar­ma­un­ter­nehmen nicht in Frage gestellt, was unter normalen Umständen skan­dalös und krimi­nell wäre.

Was viele nicht verstehen, ist die Diskre­panz zwischen den erklärten Zielen und den Mitteln, die gele­gent­lich einge­setzt werden, um sie zu errei­chen. Wenn in Schweden das Fehlen von Eindäm­mungen und Masken nicht zu einer stär­keren Anste­ckung führte als in Ländern, in denen die Menschen in ihren Häusern einge­schlossen waren oder in denen Masken auch in den Grund­schulen vorge­schrieben waren, wird dies nicht als Beweis für die Unwirk­sam­keit der Maßnahmen ange­sehen. Wenn die Massen­imp­fungen in Israel oder Groß­bri­tan­nien zu einem Anstieg der Infek­tionen geführt haben und diese viru­lenter geworden sind, veran­lasst ihr Beispiel die Verant­wort­li­chen in anderen Ländern nicht dazu, bei der Impf­kam­pagne vorsichtig zu sein, aber es veran­lasst sie dazu, die Notwen­dig­keit der Verab­rei­chung zu bewerten. Wenn sich Iver­mectin oder Hyperi­munne-Plasma als wirk­same Behand­lungen erweisen, reicht das nicht aus, um sie zuzu­lassen, geschweige denn, sie zu empfehlen. Und wer sich über den Grund für diese verwir­rende Irra­tio­na­lität wundert, der enthält sich schließ­lich eines Urteils, indem er die Erklä­rungen der kovi­di­schen Priester mit einer Art fideis­ti­schem Gehorsam akzep­tiert, oder umge­kehrt, indem er die Ärzte als unzu­ver­läs­sige Zauberer betrachtet.

Ein Szenario unter einer Leitung

Wie ich bereits gesagt habe, haben wir es mit einer kolos­salen Täuschung zu tun, die auf Lügen und Betrug beruht. Bei dieser Täuschung wird davon ausge­gangen, dass die von der Behörde zur Begrün­dung ihrer Maßnahmen gegen uns ange­führten Gründe echt sind. Der Fehler besteht einfach darin, anzu­nehmen, dass die Führungs­kräfte ehrlich sind und uns nicht anlügen. Wir versu­chen daher immer wieder, mehr oder weniger plau­sible Begrün­dungen zu finden, nur um nicht zu erkennen, dass wir uns in einer bis ins kleinste Detail geplanten Situa­tion befinden. Und während wir versu­chen, irra­tio­nales Verhalten rational zu erklären; während wir den unlo­gi­schen Hand­lungen derer, die uns regieren, Logik zuschreiben, führt die kogni­tive Disso­nanz dazu, dass wir die Augen vor der Realität verschließen und die kras­sesten Lügen glauben.

Wir hätten verstehen müssen – wie ich in der Vergan­gen­heit geschrieben habe -, dass der Plan für den Großen Reset nicht das Ergebnis des Geschwätzes einiger weniger „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ ist, sondern der eindeu­tige Beweis für einen krimi­nellen Plan, der vor Jahr­zehnten entwi­ckelt wurde und auf die Errich­tung einer univer­sellen Diktatur abzielt, in der eine uner­mess­lich reiche und mäch­tige Minder­heit die gesamte Mensch­heit versklaven und der globa­lis­ti­schen Ideo­logie unter­werfen will. Denn der Vorwurf der „Verschwö­rung“ mag Sinn gemacht haben, als die Verschwö­rung noch nicht offen­sicht­lich war, aber heute zu leugnen, was die Elite seit den 1950er Jahren vorhat, ist nicht zu recht­fer­tigen. Was Kalergi, die Rotschilds, die Rocke­fel­lers, Klaus Schwab, Jacques Attali und Bill Gates nach dem Krieg sagten, wurde in Büchern und Zeitungen veröf­fent­licht, von inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen und Stif­tungen kommen­tiert und aufge­griffen und von Parteien und Regie­rungs­mehr­heiten präzise umge­setzt. Die euro­päi­schen Staaten, die unkon­trol­lierte Einwan­de­rung, die Lohn­kür­zungen, die Aufhe­bung der gewerk­schaft­li­chen Garan­tien, der Verzicht auf die natio­nale Souve­rä­nität, die einheit­liche Währung, die Kontrolle der Bürger unter dem Vorwand einer Pandemie, die Redu­zie­rung der Bevöl­ke­rung durch den Einsatz von Impf­stoffen mit neuen Tech­no­lo­gien sind keine neuen Erfin­dungen, sondern das Ergebnis einer geplanten, orga­ni­sierten und koor­di­nierten Aktion. Eine Aktion, die offen­sicht­lich perfekt in ein einziges Szenario unter einer einzigen Regie passt.

Die krimi­nelle Mentalität

Wenn man einmal verstanden hat, dass die gegen­wär­tigen Ereig­nisse darauf abzielen, bestimmte Ergeb­nisse zu erzielen – und damit bestimmte Inter­essen einer Minder­heit der Mensch­heit zu verfolgen, mit unab­seh­barem Schaden für die Mehr­heit – muss man auch die Ehrlich­keit haben, die krimi­nelle Menta­lität der Urheber dieses Plans anzu­er­kennen. Dieser krimi­nelle Plan lässt uns auch die Bösar­tig­keit der Auto­ri­täten verstehen, die bestimmte Maßnahmen als unver­meid­liche Reak­tion auf unvor­her­seh­bare Ereig­nisse darstellen, obwohl diese Ereig­nisse geschickt geschaffen und vergrö­ßert wurden, um eine Revo­lu­tion zu legi­ti­mieren – die Schwab als vierte indus­tri­elle Revo­lu­tion bezeichnet -, die von der Elite auf Kosten der gesamten Mensch­heit ange­strebt wird. Die Verskla­vung der Auto­rität ist im Übrigen das Ergebnis eines Prozesses, der bereits mit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion begann und die poli­ti­sche Klasse nicht zu Dienern Gottes (dessen Herr­schaft sie verachten) oder des souve­ränen Volkes (das sie verachten und nur zu ihrer Legi­ti­ma­tion benutzen) gemacht hat, sondern zu Dienern der Wirt­schafts- und Finanz­mächte, der inter­na­tio­nalen Olig­ar­chie der Bankiers und Wucherer, der multi­na­tio­nalen Konzerne und der Phar­ma­kon­zerne. In Wirk­lich­keit werden alle diese Themen von einer kleinen Anzahl bekannter wohl­ha­bender Fami­lien kontrolliert.

Die gleiche Verskla­vung zeigt sich auch in den Nach­richten: Die Jour­na­listen haben es ohne Gewis­sens­bisse akzep­tiert, sich für die Mäch­tigen zu prosti­tu­ieren, indem sie sogar die Wahr­heit zensieren und glatte Lügen verbreiten, ohne auch nur den Versuch zu unter­nehmen, ihnen einen Anschein von Glaub­wür­dig­keit zu verleihen. Während die Jour­na­listen bis zum letzten Jahr die Zahl der Covid-„Opfer“ zählten, indem sie die Posi­tiven als unheilbar krank darstellten, werden jetzt dieje­nigen, die nach der Impfung sterben, nur noch von der „Krank­heit“ einge­holt, und noch vor der Obduk­tion entscheiden sie auto­ma­tisch, dass es keinen Zusam­men­hang mit der Verab­rei­chung des gene­ti­schen Serums gibt. Sie unter­wan­dern unge­straft die Wahr­heit, wenn sie nicht den Tatsa­chen entspricht, und biegen sie für ihre Zwecke um.

Was sich in den letzten andert­halb Jahren abge­spielt hat, wurde von den Leuten von Great Reset selbst in allen Einzel­heiten vorher­ge­sagt, so wie uns auch gesagt wurde, was zu tun sei. Am 17. Februar 1950 sagte der berühmte Bankier James Warburg vor dem Senat der Verei­nigten Staaten: „Wir werden eine Welt­re­gie­rung haben, ob es Ihnen gefällt oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Welt­re­gie­rung im Konsens oder mit Gewalt errichtet wird. Vier Jahre später wurde die Bilder­berg-Gruppe gegründet, der unter anderem Agnelli, Kissinger, Mario Monti und Mario Draghi, der derzei­tige italie­ni­sche Minis­ter­prä­si­dent, ange­hören. Im Jahr 1991 schrieb David Rocke­feller: „Die Welt ist bereit für eine Welt­re­gie­rung. Die supra­na­tio­nale Souve­rä­nität einer intel­lek­tu­ellen Elite und globaler Banker ist der in den vergan­genen Jahr­hun­derten prak­ti­zierten natio­nalen Selbst­be­stim­mung sicher­lich vorzu­ziehen.“ Er fügte hinzu: „Wir stehen an der Schwelle eines globalen Wandels. Alles, was wir brau­chen, ist die „rich­tige“ globale Krise, und die Nationen werden die Neue Welt­ord­nung akzep­tieren. Wir können heute sagen, dass diese „rich­tige“ Krise mit dem Pandemie-Notfall und mit dem Lock Step zusam­men­fällt, der seit 2010 in dem Papier der Rocke­feller Foun­da­tion, Scen­a­rios for the Future of Tech­no­logy and Inter­na­tional Deve­lo­p­ment, beschrieben wird, in dem alle Ereig­nisse, die wir gerade erleben, vorher­ge­sagt werden (hier).

Kurz gesagt, sie haben ein falsches Problem geschaffen, um als schein­bare Lösung Maßnahmen zur Bevöl­ke­rungs­kon­trolle durch­zu­setzen, kleine und mitt­lere Unter­nehmen zugunsten einiger weniger inter­na­tio­naler Konzerne zu unter­drü­cken und die Bildung durch Fern­un­ter­richt zu unter­drü­cken, die Kosten der Arbeit und der bezahlten Arbeit durch intel­li­gente Arbeit zu senken, die öffent­liche Gesund­heit zugunsten von Big Pharma zu priva­ti­sieren, den Regie­rungen die Möglich­keit zu geben, per Notstand Gesetze zu erlassen, die von den Gesetzen abwei­chen, und der gesamten Bevöl­ke­rung Impf­stoffe aufzu­er­legen, so dass alle Bewe­gungen der Bürger, die chro­nisch krank oder steril sind, verfolgt werden können.

Alles, was die Elite wollte, hat sie auch getan. Und es ist unbe­greif­lich, dass es ange­sichts der Beweise für den Vorsatz dieses großen Verbre­chens gegen die Mensch­lich­keit, bei dem die Führer fast der ganzen Welt als Komplizen und Verräter auftreten, keinen einzigen Richter gibt, der ein Verfahren gegen sie eröffnet, um die Wahr­heit heraus­zu­finden und die Schul­digen und Komplizen zu verur­teilen. Der Anders­den­kende wird nicht nur zensiert, sondern als Staats­feind, als Verbreiter, als Unperson, der keine Rechte zuge­standen werden sollen, bezeichnet.

Tiefer Staat und tiefe Kirche

Nun wäre es bei einem krimi­nellen Vorhaben zumin­dest logisch, es anzu­pran­gern und bekannt zu machen, damit es verhin­dert und die Schul­digen verur­teilt werden können. Die Liste der Verräter beginnt bei den Regie­rungs­chefs, Minis­tern und Abge­ord­neten und setzt sich fort bei den korrupten Viro­logen und Ärzten, bei den mitschul­digen Beamten, bei den Spitzen der Streit­kräfte, die unfähig sind, sich dem Verfas­sungs­bruch entge­gen­zu­stellen, bei den ausver­kauften Jour­na­listen, bei den feigen Rich­tern und bei den hofie­renden Gewerk­schaften. In dieser langen Liste, die viel­leicht eines Tages erstellt wird, sollten wir auch die hohen Führer der katho­li­schen Kirche aufführen, ange­fangen bei Papst Bergo­glio, und viele Bischöfe, eifrige Voll­stre­cker des Willens des Fürsten gegen den von Christus empfan­genen Auftrag. Diese Liste gibt Aufschluss über das Ausmaß des Komplotts und die Zahl der Betei­ligten und bestä­tigt die Krise der Auto­rität und die Perver­sion der zivilen und reli­giösen Macht. Kurz gesagt, wir würden verstehen, dass der korrum­pierte Teil der zivilen Auto­rität – der tiefe Staat – und die kirch­liche Auto­rität – die tiefe Kirche – zwei Seiten derselben Medaille sind, beide Instru­mente für die Errich­tung der Neuen Weltordnung.

Doch um diese Allianz zwischen ziviler und reli­giöser Macht zu verstehen, muss man die geist­liche und escha­to­lo­gi­sche Dimen­sion des gegen­wär­tigen Konflikts erkennen und ihn in den Krieg einordnen, den Luzifer seit seinem Fall gegen Gott entfes­selt hat. Dieser Krieg, dessen Folgen mit der uner­bitt­li­chen Nieder­lage Satans und des Anti­christen und dem über­wäl­ti­genden Sieg der Ster­nen­frau ab aeterno entschieden sind, nähert sich nun seinem Epilog: Deshalb sind die Mächte der Fins­ternis so entfes­selt, so erpicht darauf, den Namen unseres Herrn von der Erde zu tilgen, nicht nur die greif­bare Präsenz in unseren Städten zu zerstören, indem sie die Kirchen nieder­reißen, die Kreuze abreißen, die christ­li­chen Feste unter­drü­cken, sondern auch, indem sie die Erin­ne­rung an ihn unter­drü­cken, die christ­liche Zivi­li­sa­tion auslö­schen, ihre Lehre verfäl­schen, ihren Kult entwür­digen. Und dafür ist die Präsenz einer treuen und mutigen Hier­ar­chie, die bereit ist, für die Vertei­di­gung des christ­li­chen Glau­bens und der Moral den Märty­rertod zu sterben, sicher­lich ein Hindernis. Deshalb war es von Beginn des globa­lis­ti­schen Plans an unab­dingbar, die Hier­ar­chie in Moral und Lehre zu korrum­pieren, sie mit Kolonnen und Schlä­fer­zellen zu infil­trieren, sie jegli­cher über­na­tür­li­cher Begierde zu berauben, sie durch Finanz- und Sexu­al­skan­dale erpressbar zu machen, um sie nach Errei­chen ihres Ziels auszu­schließen und zu elimi­nieren, wie es die gängige Praxis ist

Ende der fünf­ziger Jahre, als das Projekt der Neuen Ordnung Gestalt annahm, begann diese Unter­wan­de­rung, die einige Jahre später mit dem Zweiten Vati­ka­ni­schen Konzil ihr eigenes Werk der Subver­sion begann, in dessen Zusam­men­hang die Wahl von Roncalli und die Abset­zung des päpst­li­chen Siri, des „Dauphin“ von Pacelli, sowohl für die fort­schritt­liche und moder­nis­ti­sche Kompo­nente inner­halb der Kirche als auch für die kommu­nis­ti­sche, libe­rale und frei­mau­re­ri­sche Kompo­nente der zivilen Welt einen Grund zur Begeis­te­rung darstellte. Das Zweite Vati­ka­ni­sche Konzil war für die Kirche das, was der Jeu de Paume-Schwur für die Zivil­ge­sell­schaft war: der Beginn der Revo­lu­tion. Und wenn ich wieder­holt die stets subver­sive Haltung des Rates hervor­heben wollte, so glaube ich, dass heute eine histo­ri­sche Analyse, in der scheinbar unzu­sam­men­hän­gende Fakten eine beun­ru­hi­gende Bedeu­tung erlangen und vieles erklären, Aufmerk­sam­keit verdient.

Gefähr­liche Liebschaften

Wie Michael J. Matt kürz­lich in einem Video auf The Remnant (hier) berich­tete, beginnen wir heute, alle Mosa­ik­steine zusam­men­zu­setzen und entde­cken – nach dem Einge­ständnis eines der Prot­ago­nisten – dass Erzbi­schof Hélder Câmara, Erzbi­schof von Olinda und Recife in Brasi­lien, sich mit dem jungen Klaus Schwab, dem Gründer des Welt­wirt­schafts­fo­rums und Theo­re­tiker der Großen Reinitia­li­sie­rung, getroffen hat. Schwab, der den Prälaten wegen seiner Oppo­si­tion gegen die tradi­tio­nelle Kirche und seiner revo­lu­tio­nären und pauperis­ti­schen Thesen kannte, lud ihn zum Davoser Forum ein, da er seine Teil­nahme an dieser Veran­stal­tung als äußerst wichtig für das Projekt der Neuen Ordnung erach­tete. Wir wissen, dass Hélder Câmara einer der Orga­ni­sa­toren des Kata­kom­ben­paktes war, der einige Tage vor Abschluss des Konzils, am 16. November 1965, von etwa vierzig ultra­pro­gres­siven Bischöfen unter­zeichnet wurde. Zu den ketze­ri­schen Thesen dieses Doku­ments gehört auch die Mitwir­kung an der Errich­tung einer „anderen, neuen Gesell­schafts­ord­nung“ (hier, Nr. 9), die auf Gerech­tig­keit und Gleich­heit beruht. Und es über­rascht nicht, dass unter den Unter­zeich­nern auch Bischof Enrique Angel­elli, Weih­bi­schof von Córdoba in Argen­ti­nien, „ein Bezugs­punkt für den Vater der Zeit, Jorge Mario Bergo­glio“ (hier), war. Bergo­glio selbst hat zu Beginn seines Ponti­fi­kats erklärt, dass er die Instanzen des Kata­kom­ben­pakts teilt. Am 20. Oktober 2019, anläss­lich der Synode für Amazo­nien, wurde die Feier des Paktes zwischen den Verschwö­rern in den Kata­komben von Santa Domi­tilla nach­ge­stellt, was bestä­tigt, dass der auf dem Konzil gefasste Plan gerade in Jorge Mario Bergo­glio seine Erfül­lung gefunden hat. Weit davon entfernt, sich von den Ultra-Progres­siven zu distan­zieren, die ihn unter­stützen und die seine Wahl beim letzten Konklave beschlossen haben, versäumt er es nicht, eine perfekte Kohä­renz mit dem Plan der Neuen Welt­ord­nung zu beweisen, begin­nend mit der Zusam­men­ar­beit vati­ka­ni­scher Gremien und Dikas­te­rien mit dem Umwelt­schützer Malthu­sian Matrix und mit der Teil­nahme am Rat für inte­gra­tiven Kapi­ta­lismus, einer globalen Allianz mit Roth­schild, der Rocke­feller Foun­da­tion und den großen Banken. So machen einer­seits David Rocke­feller mit der Trila­te­ralen Kommis­sion und ande­rer­seits Klaus Schwab, der mit den Roth­schilds (hier) verbunden ist, beim Welt­wirt­schafts­forum mit dem Ober­haupt der katho­li­schen Kirche gemein­same Sache, um die Neue Ordnung durch die seit den 1950er Jahren geplante Große Reinitia­li­sie­rung zu errichten.

Der globale Plan zur Entvölkerung

Zu diesem pactum sceleris müssen auch einige Vertreter der Päpst­li­chen Akademie für das Leben gezählt werden, deren Orga­ni­gramm gerade von Bergo­glio umge­stoßen wurde, der die lehr­amts­treu­esten Mitglieder abge­setzt und durch Theo­re­tiker der Entvöl­ke­rung, Verhü­tung und Abtrei­bung ersetzt hat. Kein Wunder, dass der Heilige Stuhl Impf­stoffe unter­stützt: Der Sover­eign Inde­pen­dent vom Juni 2011 titelte: „Entvöl­ke­rung durch Zwangs­imp­fung: die Null-Kohlen­di­oxid-Lösung“ (hier). Neben der Schlag­zeile war ein Foto von Bill Gates zu sehen und der Kommentar: „Es gibt heute 6,8 Milli­arden Menschen auf der Welt. Diese Zahl wird auf 9 Milli­arden anwachsen. Wenn wir mit neuen Impf­stoffen, Gesund­heits­für­sorge und repro­duk­tiven Gesund­heits­diensten [d.h. Abtrei­bung und Verhü­tung] wirk­lich gute Arbeit leisten, können wir die Bevöl­ke­rung um 10 oder 15 Prozent redu­zieren. Vor elf Jahren war Bill Gates, der heute Anteils­eigner der Black Rock Group ist, die die Phar­ma­un­ter­nehmen finan­ziert, die Impf­stoffe herstellen, ein wich­tiger Sponsor der WHO und einer Viel­zahl öffent­li­cher und privater Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen. An seiner Seite befindet sich inter­es­san­ter­weise George Soros, der „Phil­an­throp“ der Offenen Gesell­schaft, der zusammen mit der Bill and Melinda Gates Foun­da­tion kürz­lich in ein briti­sches Unter­nehmen inves­tiert hat, das Tampons herstellt, um Covid zu enthüllen (hier). Und da wir gerade über wirt­schaft­liche Fragen spre­chen, möchte ich Sie daran erin­nern, dass der Heilige Stuhl Anteile im Wert von etwa 20 Millionen Euro an zwei Phar­ma­un­ter­nehmen hielt, die ein Verhü­tungs­mittel herstellten (hier) und, in jüngerer Zeit, an einem anderen, in einen Fonds inves­tiert, der im Falle einer geopo­li­ti­schen oder pande­mi­schen Krise sehr hohe Gewinne garan­tierte, indem er auf inter­na­tio­nale Währungen speku­lierte, den von der Invest­ment­bank Merril Lynch verwal­teten Geo-Risk, der nach den ersten Monaten der Pandemie mit explo­die­renden Renditen geschlossen werden musste (hier). Andere Gelder, die von der Obole de Saint Pierre stammen, wurden zur Finan­zie­rung verschie­dener Initia­tiven, auch in Zusam­men­ar­beit mit Lapo Elkann, verwendet, darunter der auto­bio­gra­fi­sche Film von Elton John. Ganz zu schweigen von den Immo­bi­li­en­spe­ku­la­tionen und dem Kauf der Londoner Villa in der Sloane Avenue 60, über die uns die Chronik reich­lich infor­miert hat und die, wie ich aus zuver­läs­siger Quelle weiß, von Bergo­glio selbst beschlossen wurde. Noch­mals: Immer im Namen der Konsis­tenz und der „armen Kirche für die Armen“, die Bergo­glio so sehr am Herzen liegt, gibt es dieje­nigen, die glauben, dass das von den Jesuiten und Ex-Kardinal McCar­rick vorbe­rei­tete Abkommen mit China dem kommu­nis­ti­schen Regime in Peking beträcht­liche Finanz­mittel einbrachte, als Gegen­leis­tung für das Schweigen des Vati­kans über die Verfol­gung von Katho­liken und die Verlet­zung der Menschen­rechte (hier).

Bei der Einwan­de­rung ist es nicht viel anders: Zu den Profi­teuren der Aufnahme gehören neben den linken Genos­sen­schaften auch die vati­ka­ni­schen Behörden und die Bischofs­kon­fe­renzen, denen die Staaten erheb­liche Mittel für die Aufnahme ille­galer Einwan­derer zur Verfü­gung stellen. Das schreck­liche Denkmal mit dem bron­zenen Boot, das Bergo­glio auf dem Peters­platz errichtet hat, ist eine plas­ti­sche Darstel­lung der Heuchelei, die das Marken­zei­chen dieses Ponti­fi­kats ist. In einer Mitt­wochs-Audienz hörten wir kürz­lich diese Worte: „Der Heuchler ist ein Mensch, der simu­liert, schmei­chelt und täuscht, weil er mit einer Maske auf dem Gesicht lebt und nicht den Mut hat, der Wahr­heit ins Gesicht zu sehen. […] Beson­ders verab­scheu­ungs­würdig ist die Heuchelei in der Kirche. Leider gibt es in der Kirche Heuchelei: Es gibt so viele heuch­le­ri­sche Christen und Geist­liche“ (hier). Meines Erach­tens erüb­rigt sich ein Kommentar.

+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof

28. August 2021

Der zweite Teil wird in Kürze veröf­fent­licht: Konfe­renzen des Tiefen Staates / Die luzi­fe­ri­sche Matrix der Neuen Welt­ord­nung / Die gemein­samen ideo­lo­gi­schen Wurzeln der Ökumene / Der globa­lis­ti­sche Panthe­ismus von Teil­hard de Chardin / Unsere Antwort auf die Krise der Auto­rität / Fazit

Quelle: MPI


28 Kommentare

  1. Grüß Gott,
    wer verstehen will was nicht nur in Deutsch­land sondern welt­weit geschieht der lese:
    Daniel 2:40–43
    „40 Und das vierte König­reich wird hart sein wie Eisen; denn wie Eisen alles zermalmt und zerschlägt, so wird es auch alles zermalmen und zerbre­chen. 41 Dass du aber die Füße und Zehen teils von Ton und teils von Eisen gesehen hast, bedeutet: Das wird ein zerteiltes König­reich sein; doch wird etwas von des Eisens Härte darin bleiben, wie du ja gesehen hast Eisen mit Ton vermengt. 42 Und dass die Zehen an seinen Füßen teils von Eisen und teils von Ton sind, bedeutet: Zum Teil wird’s ein starkes und zum Teil ein schwa­ches Reich sein. 43 Und dass du gesehen hast Eisen mit Ton vermengt, bedeutet: Sie werden sich zwar durch Heiraten mitein­ander vermi­schen, aber sie werden doch nicht anein­ander fest­halten, so wie sich Eisen mit Ton nicht mengen lässt.“
    Was geschieht ist,daß hier das letzte Königreich,von welchem wir in Daniel 2 lesen können errichtet wird,daß kann man heute schon über­deut­lich erkennen!
    Dieses König­reich ist uns als „Mulit-Kulti„begannt,ein ein Reich aus „Judentum und Islam“,beide habe eines Sache gemeinsan sie erkennen Jesus nicht als den Christus an!
    Dieses letzte König­reich wird nicht von Menschen­hand sondern durch Gott also Jesus Christus vernichtet werden!
    Nun erkennt,daß man nur durch das Evan­ge­lium gerettet wird,dieses Envan­ge­lium ist kurz zusam­men­ge­fasst dies:
    Jesus Christus starb am Kreuz für unsere Sünden und ist nach drei Tagen wieder zum Leben zurück­ge­kommen siehe:
    1. Korin­ther 15:1–8
    „1 Ich erin­nere euch aber, ihr Brüder, an das Evan­ge­lium, das ich euch verkün­digt habe, das ihr auch ange­nommen habt, in dem ihr auch fest steht, 2 durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort fest­haltet, das ich euch verkün­digt habe – es sei denn, daß ihr vergeb­lich geglaubt hättet.3 Denn ich habe euch zu aller­erst das über­lie­fert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften,[1] 4 und daß er begraben worden ist und daß er aufer­standen ist am dritten Tag, nach den Schriften, 5 und daß er dem Kephas erschienen ist, danach den Zwölfen. 6 Danach ist er mehr als 500 Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Danach erschien er dem Jakobus, hierauf sämt­li­chen Apos­teln. 8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzei­tige Geburt bin.“
    Römer 10:9–13
    „9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten aufer­weckt hat, so wirst du gerettet. 10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden; 11 denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«[3]
    Die Wich­tig­keit der Verkün­di­gung des Evangeliums
    → Röm 1,16–17; Röm 3,22; 1Kor 1,17–24; 1Th 2,1–13; Apg 16,31
    12 Es ist ja kein Unter­schied zwischen Juden und Grie­chen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, 13 denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.“
    So bald man das Evan­ge­lium ange­nommen hat wird man gegen­wärtig noch mit dem Heiligen Geist versiegelt:
    Epheser 1:13–14
    „13 In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahr­heit, das Evan­ge­lium eurer Erret­tung, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt[6] worden mit dem Heiligen Geist der Verhei­ßung, 14 der das Unterpfand[7] unseres Erbes ist bis zur Erlö­sung des Eigen­tums, zum Lob seiner Herrlichkeit.[8]“
    Nach der Entrückung(wenn welweit plötz­lich Millionen Menschen verschwunden sein werden) dh. während der 7 jährigen Herr­schaft satans mit seinem anti­christ und falschen prophet wird man nicht mehr versie­gelt mit dem Heiligen Geist,dann wird man vor die Wahl gestellt,entweder betet man satan/antichrist an und nimmt sein Zeichen an oder man verleugnet nicht Jesus Christus sondern bekennt mit seinem Mund Jesus als den Herrn und man in seinem Herzen , daß Gott ihn aus den Toten aufer­weckt hat, so wirst man gerettet.Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!
    Zu Viele werden es nicht glauben bzw.erst wenn es dann schon fast zu spät sein wird,aber schon sehr bald werden welt­weit plötz­lich Millionen Menschen „einfach so„verschwunden sein,man wird wahr­schein­lich behaupten,daß der Grund für das Verschwinden z.B.„Außerirdische„wären,aber den wahren Grund wird man lächer­lich machen und verspotten!
    Was wirk­lich gesche­hene sein wird ist:
    1. Thes­sa­lo­ni­cher 4:15–18
    „15 Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wieder­kunft des Herrn übrig­bleiben, werden den Entschla­fenen nicht zuvor­kommen; 16 denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herab­kommen, und die Toten in Christus werden zuerst aufer­stehen. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig­bleiben, zusammen mit ihnen entrückt[3] werden in Wolken, zur Begeg­nung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein alle­zeit. 18 So tröstet nun einander mit diesen Worten!“
    Johannes 3:1–21
    Jesus und Niko­demus. Die Notwen­dig­keit der Wiedergeburt
    → Joh 1,12–13; 2Kor 5,17; Gal 6,15; 1Pt 1,3.23
    „1 Es war aber ein Mensch unter den Phari­säern namens Niko­demus, ein Oberster der Juden. 2 Der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi[1], wir wissen, daß du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, daß Gott mit ihm ist.3 Jesus antwor­tete und sprach zu ihm: Wahr­lich, wahr­lich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird[2], so kann er das Reich Gottes nicht sehen! 4 Niko­demus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zwei­tenmal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden? 5 Jesus antwor­tete: Wahr­lich, wahr­lich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist[3] geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. 7 Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden! 8 Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.9 Niko­demus antwor­tete und sprach zu ihm: Wie kann das geschehen? 10 Jesus erwi­derte und sprach zu ihm: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? 11 Wahr­lich, wahr­lich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. 12 Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdi­schen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himm­li­schen Dingen sagen werde? 13 Und niemand ist hinauf­ge­stiegen in den Himmel, außer dem, der aus dem Himmel herab­ge­stiegen ist, dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist.
    Der Sohn Gottes ist als Retter in die Welt gekommen
    → 1Joh 4,9–10; Röm 5,6–11; Joh 6,38–40
    14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlo­ren­geht, sondern ewiges Leben hat.16 Denn so [sehr][4] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einge­bo­renen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlo­ren­geht, sondern ewiges Leben hat.17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einge­bo­renen Sohnes Gottes geglaubt hat.[5]19 Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Fins­ternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. 20 Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufge­deckt werden. 21 Wer aber die Wahr­heit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.“

    Mara­natha

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    • Kleine Korrektur: Muslime glauben an Jesus der Sohn der Maria. (Gottes Segen auf Ihn)
      Genau wie die Frühchristen vor dem ersten vatka­ni­schem Konzil in Nikeja im dritten Jahrundert. Glauben Muslime, dass Jesus der Sohn Mahrias (Gottes Segen auf Ihn) ein edler Gesannte Gottes ist.

      Im Koran steht
      Und als ‚Isa, der Sohn Maryams, sagte: „O Kinder Isra’ils, gewiß, ich bin Allahs Gesandter an euch, das bestä­ti­gend, was von der Tora vor mir (offen­bart) war, und einen Gesandten verkün­dend, der nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad‘.“ Als er nun mit den klaren Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: „Das ist deut­liche Zauberei. Und wer ist unge­rechter, als wer gegen Allah Lügen ersinnt, während er zum Islam aufge­rufen wird? Und Allah leitet das Volk der Unge­rechten nicht recht. Sie wollen gern Allahs Licht mit ihren Mündern auslö­schen. Aber Allah wird Sein Licht voll­enden, auch wenn es den Ungläu­bigen zuwider ist. Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Recht­lei­tung und der Reli­gion der Wahr­heit gesandt hat, um ihr die Ober­hand über alle Reli­gion zu geben, auch wenn es den Götzen­die­nern zuwider ist. O die ihr glaubt, soll ich euch auf einen Handel hinweisen, der euch vor schmerz­hafter Strafe rettet?
      Ihr sollt an Allah und Seinen Gesandten glauben und euch auf Allahs Weg mit eurem Besitz und mit eurer eigenen Person abmühen; das ist besser für euch, wenn ihr nur wißt -, dann wird Er euch eure Sünden vergeben und euch eingehen lassen in Gärten, durch­eilt von Bächen, und in ange­nehme Wohnungen in den Gärten Edens. Das ist der groß­ar­tige Erfolg.
      Und (noch) eine andere (Huld), die ihr liebt (, wird euch gewährt): Hilfe von Allah und ein naher Sieg. Und (so) verkünde (diese) frohe Botschaft den Gläubigen.
      O die ihr glaubt, seid Allahs Helfer, so wie ‚Isa, der Sohn Maryams, zu den Jüngern sagte: „Wer sind meine Helfer (auf dem Weg) zu Allah (hin)?“ Die Jünger sagten: „Wir sind Allahs Helfer.“ So glaubte ein Teil von den Kindern Isra’ils, während ein (anderer) Teil ungläubig war. Da stärkten Wir dieje­nigen, die glaubten, gegen ihre Feinde, und so bekamen sie die Oberhand.

      Annmer­kung:
      Isa = Jesus
      Allah = der einzig mit Recht ange­be­tete Gott

      Koran Sure 61 Verse 6–14

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      • Allah ist nicht der Wahre Gott und der Koran bzw Islam ist vom Teufel Satan So viel Hass und Tötungs­be­fehle wie im Koran gibt es in keinem anderen Buch!

        In der Bibel steht NICHT mal 1 einziger Tötungsbefehl 

        Der Wahre Gott der Bibel bzw sein Sohn Herr Jesus Christus sagt „Liebet euren nächsten Liebt eure Feinde Segnet die die euch Belei­digen bzw Hassen“ Man soll alle Menschen Lieben egal ob Muslim,Jude,Christ das meint der Wahre Gott und man darf NICHT Töten.

        Im Koran ist alles erlaubt was in der Bibel Schwere Sünde ist ! Satan ruft zum töten und Hassen auf und der Koran und Islam ist von Satan !

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        • Warum denkst du sind wir in diese Dunkel­heit abge­driftet? Wir haben verlernt uns zu vertei­digen! Gott ist omni­pre­sent wenn man ihn zu sich lässt, aber wir leben trotzdem in dieser Welt hier, aus Fleisch und Blut! Wir brau­chen uns nur die Natur anzu­sehen! Wird man ange­griffen hat man das Recht sich zu vertei­digen und wir werden schon lange ange­griffen! So etwas kommt Zustande wenn man nicht alle Gehirn­hälften nutzt, sondern eher mit der rechten Gehirn­hälfte denkt! Das verleitet die Menschen zur Naivität!

        • Die Unwis­sen­heit über diese sogen. „kultu­relle Berei­che­rung“ wird uns Kopf und Kragen kosten, weil wir unsere Wurzeln verlassen haben und von einer roten Seuche, die das verur­sacht, regiert werden. Nicht Wenige mussten bereits mit ihrem Leben bezahlen! Lässt sich nach jetzigem Stand nicht mehr aufhalten. LG

        • Bekehret oder tötet sie – 25 x im Koran in verschie­denen Formulierungen

          Wer den Islam verstehen will, muss zuerst die Biogra­phie Moha­meds genau studieren, um diese Ideo­logie erfassen zu können.

        • @ Wahr­heit: Gleich mal vorweg, ich bin kein Moslem, aber das was hier ange­führt wird ist so nicht richtig. Die meisten die die beiden Bücher Bibel und Koran nennen, vergessen immer, dass jedes Buch über­setzt wurde und daß bei diesen Über­set­zungen Fehler gemacht wurden. Das was aus diesen Büchern gemacht wurde, wurde vom Menschen gemacht. Sowohl in der Bibel als auch im Koran. Man möge hiebei bedenken, dass Mohamed Töchter und auch so weit ich mir bewusst bin, eine kluge Frau hatte und ich bin mir sicher dass diese Minder­wer­tig­keit der Frauen nicht von Mohamed kam.
          Das ist in der Bibel nicht anders. Im Grunde genommen ist es egal, ob wir ihn Gott, Allah, Buddha oder sonstwie nennen, gemeint ist die urspüng­liche Quelle allen Seins und von dort geht keine Macht aus. Macht ist ein Druck­mittel den Menschen. Und nur als Beispiel soviel mir bewußt ist, war Elias der Prophet eine Frau, Elia, eine sehr beles­sene Prophetin. Doch bei der Über­set­zung der Schrift, die ja in Klös­tern und von Mönchen durch­ge­führt wurde, wurde einfach beschlossen, dass eine Frau niemals so etwas machen könne und daher wurde Elias ein Mann daraus. Ich verur­teile jetzt die Mönche nicht, da sie selber sich vermut­lich nichts anderes vorstellen konnten.
          Außerdem sind auch in der Bibel Tötungs­be­fehle oder ist der Befehl Gottes an Abraham seinen Sohn zu opfern keine „Tötungs­be­fehl“?
          Miss­stände gibt es in jeder Reli­gion, den auch das Chris­tentum hat genug Dreck am Stecken oder sind diese ganzen Kreuz­züge im Namen der Chris­ten­heit etwas anderes.
          Ich bin dafür kein Urteil darüber auszu­spre­chen, da es nur wenige gibt die sich wirk­lich in diese Bücher hinein gelesen haben. Nicht nur einfach gelesen sondern sie auch verstehen.
          Das ist meine Meinung und es ist durch aus ok nicht dieser zusein.

  2. Kinder Gottes wirst Du in Kirchen kaum finden, vor allem nicht in der KK – der Mutter aller Huren:
    fakten4u.jimdofree.com/irrlehren/katholizismus/

    Aber auch in den übrigen Kirchen, Sekten und Reli­gionen, die ihre Lügen verbreiten:
    fakten4u.jimdofree.com/irrlehren/

    Wieder­ge­bo­rene Christen lassen sich nicht impfen:
    habt‑8.jimdofree.com/impfung/

    Sie erkennen die Zeichen der Zeit und wissen, was bald auf diese Welt zukommt:
    8sam7.jimdofree.com/endzeit‑1/

    Lesen Sie das letzte Buch der Bibel, und treffen Sie noch heute die wich­tigste Entschei­dung Ihres Lebens, denn die Gnaden­zeit läuft ab!!!
    habt‑8.jimdofree.com/lebenswichtig/

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    • Ich kenne Kinder Gottes in der katho­li­schen Kirche und es sind nicht wenige, jedoch sind sie von der „Öffent­lich­keit“ nicht zu sehen. Sie beten und versu­chen immer wieder ein Leben in der Nach­folge Christi zu führen, ein Leben der Wahr­heit, der Liebe, der Beschei­den­heit, der Pflicht­treue und sie werden von etli­chen Hirten der katho­li­schen nicht geliebt, weil sie deren Pläne stören

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      • Selbst­ver­ständ­lich gibt es uns katho­li­sche Christen. Aber wir sind nicht so dumm, unsere Kräfte in einem Kampf gegen die Verbre­cher der Amts­kirche zu verschwenden, sondern leben, der Amts­kirche zum Trotz, zusammen mit den wenigen verblie­benen chris­tus­gläu­bigen Pries­tern an der Basis in der Nach­folge Jesu Christi. Wir sind schon seit dem 2. Vati­ka­ni­schen Konzil in den Katakomben.

    • Liebe Vera, ist Ihr Kopf ein Müll­eimer für böswil­lige Infos?
      Sie sollten sich schon bemühen, die Lehre der Katho­li­schen Kirche ernst­haft zu prüfen. Sie ist das Original. Was die Menschen machen, ist eine andere Sache.
      Die Luthe­risten bestreiten Dinge, die sie vor Luther selbst geglaubt haben. Luther ist gleich Kirchen­spal­tung und Dauer­spal­tung. 600 Deno­mi­na­tionen reichen offenbar nicht aus, deshalb muß die KK noch einmal gespalten werden.

  3. Den Gott ausge­rechnet in einer Zeit von der Bild­fläche tilgen zu wollen, wo sowieso kaum noch jemand an ihn glaubt, hat schon etwas surreales an sich. Ist es Angst, die diese Wesen haben? 

    Dabei ist ANGST deren schärfste Schwert. Sie provo­zieren und machen den Menschen ANGST, in der Gewiss­heit, dass die Menschen dann etwas dummes tun, sich streiten und im idealen Fall unter­ein­ander zerfetzen. Und dann lachen sie sich ins Fäust­chen. Man kann deren Lachen sogar sehen. 

    Ich mache mir nicht viel aus reli­giösem blablabla, brauche hand­festes, das einen Sinn macht. Denn auch die geistig-okkulte Welt folgt schlüs­sigen Regeln. Wenn sich zwei streiten, die kurz davor noch gar keinen Grund hatten, weil sie sich eigent­lich gut verstehen … wenn einer den anderen „aus heiterem Himmel“ belei­digt, ihn an seiner empfind­lichsten Stelle greift und sich nicht etwa entschul­digt, sondern sogar noch tiefer in der geöff­neten Wunde bohrt, dann … ja dann kann man in Erwä­gung ziehen, dass sich eine Person mehr im Raum befindet, als zu sehen ist. 

    Und wenn der Angreifer dann, mitten im dicksten Streit, plötz­lich laut lacht, den anderen auslacht, dabei oftmals mit seinem Gesicht ganz dicht an das eigene Gesicht kommt … dann kann man völlig sicher sein, dass ein unsicht­bares Wesen mit im Raum ist, dass von dem anderen Besitz ergriffen hat. 

    Aber das zu glauben, ist unend­lich schwer. Die bekannte Welt zerbricht vor unseren Augen, wenn man anfängt, an „so einen Mist“ zu glauben. Wenn man es jedoch selbst erlebt – und nur dann kann man es glauben – kommt man in einen Konflikt mit sich selbst. Genau das ist die Stunde der Entschei­dung: Entweder man GLAUBT – dann bleibt der Kopf über Wasser – oder man verleugnet, was man mit eigenen Augen gesehen hat : dann ersäuft die Seele in der Verzweif­lung, und die Dunkel­heit hat eine weitere Trophäe errungen. 

    Deren Konzept ist auf unserer Angst aufge­baut. Vergeht unsere Angst, vergeht deren Konzept. Und mit dem Konzept vergehen sie selbst. Denn es sind verein­facht gesagt Wesen, die in einer Zwischen­welt gefangen sind. Zu wenig Energie, um ins Licht gelangen zu können – und zu viel, um entgültig zu sterben, irren sie als reine Energie umher. Immer auf der Suche nach einem Körper, mittels dem sie sich arti­ku­lieren können. Eine Hülle zum Kommu­ni­zieren. Dabei ist deren Kommu­ni­zieren nur auf Streit und Provo­ka­tion aus. Denn durch den nied­rigen Ener­gie­pegel frieren sie erbärm­lich. Sie brau­chen Wärme, weil sie, genau wie Repti­lien, die Wärme nicht selbst herstellen können. 

    Der Vergleich zu Repti­lien soll hier auf die fehlende Möglich­keit zur Erzeu­gung von Körper­wärme beschränkt bleiben. Im Gegen­satz zu Repti­lien suchen diese Wesen jedoch nicht das Sonnen­licht – sie verab­scheuen es sogar – sondern sie können ihre Energie nur aus der Energie lebender Menschen beziehen : Indem sie Angst und Grauen verbreiten, sinkt der Ener­gie­pegel der betrof­fenen Menschen. Die dabei frei­wer­dende Energie saugen sie begierig auf. Bekanntes Zeichen dafür ist, dass man manchmal den Eindruck hat, nach einem Streit tage­lang „ausge­powert“ zu sein. Um genau zu sein.

    Um das zu errei­chen, ist es erfor­der­lich, dass SIE einen Wirts­körper finden. Einen Körper mit offener „Tür“. Suff, Jähzorn, Hass, böse Gedanken, ANGST und vieles mehr in dieser Rich­tung (vornehm­lich auch Verzweif­lung und Aussichts­lo­sig­keit) öffnet diese Tür, und das (bis zu diesem Zeit­punkt noch unge­fähr­liche) Unsicht­bare über­nimmt die Kontrolle des Körpers. Ab diesem Moment wird es lebens­ge­fähr­lich. Zuerst für andere, und später auch für den Betrof­fenen selbst.

    Die eigene Seele bleibt dabei im Körper, wird jedoch in die Ecke gedrängt. Die eigene Seele bekommt das alles mit, ist aber nicht in der Lage, sich dagegen zu wehren. Allen­falls ein stilles „Rebel­lieren“ ist für Beob­achter manchmal zu vernehmen (bekann­testes Beispiel ist das Zittern der Frau M. beim Abspielen der Nationalhymne).

    Die Vermei­dung von Suff, Jähzorn, Hass, böse Gedanken, ANGST uvm. ist oberstes Gebot, um „über Wasser“ zu bleiben. Auch verzwei­feln darf man nicht. Der echte Glaube – nämlich der, den man inner­lich hat – spielt dabei die entschei­dende Rolle. Wenn man echten Glauben hat, glaubt man immer auch an sich selbst, und hat folg­lich keine Angst. Hat man Angst, ist der Glaube nicht ausreichend. 

    Kommt Angst auf, erzeugt die Angst oft noch größere Angst. Dann kippt alles andere mit um, wie eine Reihe Domi­no­steine. Und jetzt schreibe ich etwas, dass ich nicht anders schreiben kann, die Damen mögen mir verzeihen: Männer können das Eindringen der Psycho­pa­ra­siten mit ihrem Glauben fast immer verhin­dern, Frauen hingegen fast nie. Es ist völlig egal, wie sich eine Frau verhält, die offene Tür in die Welt der eigenen Seele kann sie nicht schließen (es gibt nur relativ wenig Ausnahmen). Das Zölibat war z.B. eine Reak­tion der Kirche auf diesen Umstand, auch wenn das heute (angeb­lich) niemand mehr weiß. Warum soll die Kirche auch zugeben, dass es Psycho­pa­ra­siten (Dämonen, Archonten) gibt, ist sie doch mitt­ler­weile selbst völlig durch­zogen von dieser bösar­tigen Existenzform. 

    Als die ersten Pfaffen anfingen, den echten Glauben an den Nagel zu hängen, sich statt­dessen mehr und mehr den Annehm­lich­keiten der irdi­schen Kirche zu widmen und dabei nicht nur Sitte und Anstand zu verlieren, sondern mehr und mehr auch die Gesetze der Mensch­lich­keit mit Füßen traten, fing alles an: mehr und mehr Türen öffneten sich .….

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  4. Bitte beachten Sie, dass in der Studie nicht Geimpfte mit Unge­impften vergli­chen wurden sondern die domi­nante COVID Vari­ante 2020 (wo noch keine Impfungen zuge­lassen waren) mit der Delta Vari­ante (alle Teil­nehmer waren geimpft). Ansonsten gilt, dass die Virus­last bei Delta-Erkran­kungen bei Geimpften und Unge­impften ähnlich hoch ist. Aller­dings hundert­fach stärker. Das bedeutet: Jeder Delta-Erkrankte ist ein Super-Spreader. Egal ob Geimpft oder Unge­impft. Wenn man Unge­impfte ausschließt, dürfte das also keinen Unter­schied machen. Im Gegen­teil: Der Virus wird unter Geimpften extrem zirku­lieren, da sie weder testen noch vorsichtig sind. Höchs­tens die Unge­impften – wenn man so will – profi­tieren davon.

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    • Das Wort „Delta“ stelle ich genau so in Frage wie jedes Wort aus diesen Lügen­mäu­lern. Delta sugge­riert zudem, dass es nur „hin und wieder“ eine Muta­tion gäbe. Dabei mutiert das Virus, seit es Influ­en­za­viren gibt : täglich, stünd­lich, minüt­lich. Genau das ist ja auch der Grund, dass es bisher noch keine Impf­stoffe gab. Impf­stoffe würden in diesem Szenario noch etwas ganz anderes auslösen: Nämlich Muta­ti­ons­druck. Je öfter das Virus auf eine geimpfte Person trifft, desto höher ist die Chance sein, dass es zu einer Muta­tion kommt – Resis­ten­zen­bil­dung inclusive.

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  5. FUNDSACHE;

    Posi­tio­nieren sich nach den Katho­liken, den Schüt­zen­brü­dern auch die Irren­an­stalten gegen die AfD

    Werter Bonner Mitbürger, Jesus Christus hätte die Peit­sche genommen und Dich samt Deiner Sata­nis­ten­bande aus den Kirchen getrieben, wenn er befä­higt wäre, auf Deine blas­phe­mi­schen Argu­mente zu reagieren!

    1. Die AfD fordert den Austritt aus der Euro­päi­schen Union

    1. Jesus forderte den Austritt aus dem Römi­schen Reich

    2. AfD fordert „Abschie­be­of­fen­sive“ aller Kriminellen

    2. Jesus vertrieb die Krimi­nellen aus den Tempeln

    3. Die AfD fordert Rück­füh­rung der Gestran­deten in die Heimatstädte

    3. Kaiser Augustus forderte, daß ein jeder sich in seiner Vater­stadt schätzen lasse!

    4. Die AfD fordert hinsicht­lich Corona eine wissen­schaft­liche Auseinandersetzung

    4. Jesus meinte: Es stehen hier einige, die werden den Tod nicht schme­cken und forderte darüber ein Gespräch 

    5. Die AfD grenzt Musels aus

    5. Jesus forderte: Gehet hin in ALLE Welt und lehret Alle Völker, auch die Musels und EU-Satanisten

    Wo bitte argu­men­tiert die AFD gegen die Botschaft unseres Herrn, Jesus Christus, werter Schreiberling?

    TEXT DAZU:

    AfD: Reli­gi­ons­po­litik als Abgren­zung zum Islam – katholisch.de

    Auch die Schüt­zen­bru­der­schaft, kommt halb­be­soffen aus dem Bier­zelt und kotzt sich über die AfD aus 

    Wie kommen diese Witz­fi­guren zu der Annahme, daß AfD-Mitglieder bei Schüt­zen­bru­der­schaften um Schutz betteln? Allein der jämmer­liche Auftritt von verfet­teten Schüt­zen­damen und versof­fenen Schüt­zen­herren, in der Öffent­lich­keit, ist für jeden Deut­schen Grund genug, solche Ansamm­lungen mit Verach­tung zu strafen! Das sehen auch fast alle der 400.000 katho­li­schen Schützen in Deutsch­land, denn die bleiben mehr­heit­lich feige daheim! Und mittel­eu­ro­päi­sche Nach­wuchs muß man in den Schüt­zen­bru­der­schaften mit der Lupe suchen. Dabei erfüllten diese Vereine einst wehr­hafte Aufgaben. Heute sind sie nicht einmal in der Lage ihre Kirchen und Fried­höfe vor Musel­an­schlägen zu bewahren! 

    Ach ja, der Heimat­be­griff, den hat die AfD völlig falsch verstanden: Die Heimat eines jeden katho­li­schen Schüt­zen­bru­ders wird heute am Hindu­kusch vertei­digt! „Unser Heimat­be­griff ist viel weiter zu sehen als seitens der AfD“ sagt Emil Vogt! 

    Genau, katho­li­sche Kirchen, Fried­höfe, Kran­ken­häuser, Alten­heime, Kinder­heime, Schulen, Wohnungs­ge­sell­schaften usw, über alles wird jetzt am Hindu­kusch mit den Musels verhan­delt. Da sitze der IQ-90 Kamel­treiber mit gela­denem Gewehr dem, von des Gedanken Blässe ange­krän­kelten Schüt­zen­bruder-Bischhof (mit Holz­ge­wehr) gegen­über und diktiert, was in seiner Heimat­mo­schee, dem Kölner Dom, zukünftig zu tun ist!

    TEXT DAZU:

    Schüt­zen­bru­der­schaften und AfD – „Ich nehme für unseren Verband poli­ti­sche Neutra­lität in Anspruch“ (Archiv) (deutschlandfunk.de)

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    • Katho­li­sche Schüt­zen­ver­eine haben Kirchen und Fried­höfe beschützt ???? 

      Erin­ne­rungs­lücke: Wann soll sich das denn zuge­tragen haben?

      Und die evan­ge­li­schen Schützen haben sich gewei­gert? Oder durften sie nicht anreisen, weil der Bahnhof katho­lisch war? 

      Langsam ist genug, finde ich!

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      • Auch wenn man es nicht weiß, so haben Ereig­nisse dennoch statt­ge­funden. Man bemühe Zeitungs­ar­chive aus der Vorna­zi­zeit: In den Zwan­zi­gern und Drei­ßi­gern des letzten Jahr­hun­derts griffen Kommu­nisten regel­mäßig Fron­leich­nams­pro­zes­sionen und Beer­di­gungen an. Katho­li­sche Schüt­zen­ver­eine sorgten für Schutz. Bei den Protes­tanten regelten das die Evan­ge­li­schen Wehr­sport­gruppen. Darüber gab es im Welt­netz vor 20 Jahren noch viel zu lesen! Inzwi­schen wurde alles darüber poli­tisch korrekt entsorgt.

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        • Ich würde mich geschicht­lich dafür inter­es­sieren bzgl. der Angriffe auf gläu­bige Christen die einen Fron­leich­namszug der ein Ausdruck von tiefer Gläu­big­keit ist, zu stören und das selbige gilt eben­falls für die protes­tan­ti­sche Seite. Hast du dazu etwas aufge­hoben…? Das ist nämlich wichtig.

          • Mit dem Abgang des Kaisers und dem Erstarken der Arbeiter- und Solda­ten­räte, rissen Kommu­nisten, Spar­ta­kisten in den „Roten Hoch­burgen“, das waren meist die großen Arbei­ter­städte, teile der Verwal­tung an sich. Ihr Feind­bild waren der Adel, das Militär, die Bauern und die christ­li­chen Kirchen. Die Ohnsorg­schau­spie­lerin Heidi Mahler/Kabel wuchs in Hamburg auf und berichte im TV, daß man sich am helligen Tage, auch Feier­tags, mit Maschi­nen­ge­wehren beschoß. Gegner waren Polizei und Kommu­nisten. Die Leute trauten sich nicht mal mehr zum Einkaufen auf die Straße, ergänzte Heidi Mahler/Kabel. Und sie fügte hinzu: „Es war derart grausam, daß die nicht indok­tri­nierten Menschen nur eines wollten, der Spuk sollte sofort aufhören. Und sie wählten jeden, der ihnen das Ende des unge­nannten Bürger­krieges versprach!“

            Wurde ein Poli­zist erschossen, dann wurde er mit allen Ehren beer­digt. Kame­raden der Polizei, des Krie­ger­ver­eins, des Gesangs‑, Musik‑, Turn‑, und Schüt­zen­ver­eines orga­ni­sierten vor der Wohnung des Verstor­benen eine beein­dru­ckende Trau­er­feier, die sofort von der „Reak­tion“ gestört wurde. (Das ging damals im Stile von Antifa und AfD bei heutigen Kund­ge­bungen) Mit Pferd und Wagen ging der Trau­erzug dann zur Kirche und von dort zum Friedhof. Damals hatte man die Gräber­felder noch sauber getrennt in rein katho­lisch und rein evan­ge­lisch. Ein derar­tiges Begräbnis dauerte etwa 4 Stunden! Und daran nahmen mindes­tens 1.000 Trau­ernde teil. Es können auch schon mal 5.000 gewesen sein.

            Die Polizei über­nahm damals keinen Veran­stal­tungs­schutz. Das regelten die Orga­ni­sa­tionen ein Eigen­ver­ant­wor­tung. In den Fünf­zi­gern des letzten Jahr­hun­dert erzählte ein uralter Solinger davon, daß die Kommunsten den Sarg seines toten Onkels aus einem Trau­erzug heraus klauten und ihn wie eine Kriegs­tro­phäe behan­delten. Erst im Nahkampf konnte der Sarg zurück erobert werden.

            Nun war es in der Vorhit­ler­zeit üblich, daß sich Dörfer und Stadteile regel­mäßig kloppten. Das ging auch ganz ohne Anlaß. Wenn einem danach war, dann traf man sich an einem bestimmten Ort zur verab­re­deten Zeit. Beson­ders schlimm war das wohl in Berlin.

            In größeren Orten gab es prak­tisch keine öffent­liche Veran­stal­tung ohne Randale. (Maibaum­klauen ist ja heute noch Volks­sport.) Hoch her ging es zwischen den rein katho­li­schen DJK-Sport-Vereinen und den anderen. Es kam also nicht immer nur zwischen poli­ti­schen Grup­pie­rungen zum Hand­ge­menge. Die Vereine schützten sich durch ihre Jugend­ab­tei­lungen. Bei den Kirchen über­nahmen den Schutz die Wehr­sport­gruppen bei den Protes­tanten und Schüt­zen­ver­eine bei den Katholiken. 

            Beim Hamburger Aufstand: 

            de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Aufstand

            schützten Wehr­sport­gruppen die protes­tan­ti­schen Kirchen. Aber dazu wurde alles poli­tisch korrekt gelöscht. Man muß in die Zeitungs­ar­chive. Aber nur die Druck­aus­gaben berichten noch ungefärbt.

            Die nach­kriegs Wehr­sport­gruppen, wählten diese Namen ganz bewußt, weil die Vorgänger Christ­liche Orga­ni­sa­tionen waren. Und sie hofften wegen dieser Tradi­tion Abseits vom Nazi-Rummel wirken zu können! Aber es hat ihnen nichts genutzt; denn wenn 3 Deut­sche Jungen zusammen stehen, dann müssen das Nazis sein.

            Im CVJM wurde 1950 noch Liedgut der Wehr­sport­gruppen gepflegt:
            www.evangeliums.net/lieder/lied_wer_will_ein_streiter_christi_sein.html

            In alten Kirchen­ar­chiven aus der Vorkriegs­zeit wird man sicher­lich noch fündig!

    • Viel­leicht haben sie ihren Frieden auch einfach schon gefunden, ganz frei und unbe­lastet – denn ich hab‘ mal gehört, es gäbe auch ein Leben VOR dem Tod.

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      • Frieden kann man leicht finden, wenn kein Krieg ist. Wenn aber Krieg die Abwe­sen­heit von Frieden ist, so wie sich Krank­heit als Abwe­sen­heit von Gesund­heit und Dunkel­heit als die Abwe­sen­heit von Licht versteht, dann haben wir aktuell Krieg. Wer dann immer noch (inneren) Frieden findet, trägt auto­ma­tisch Glaube in sich. Selbst­ver­trauen IST Glaube, alles andere ist nur das auswendig Gelernte kirch­li­cher Predigten.

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      • Genau und in diesem Leben vor dem Tod legen wir fest, wo wir nach dem Tod ewig leben werden im Himmel oder in der Hölle – und bedenkt die Ewig­keit hötr nie auf.

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