„No Polonia – No Russia – Germany!“ brüllen beson­ders schutz­be­dürf­tige Jung­männer und wollen gewaltsam die polnisch-weiß­rus­si­sche Grenze stürmen

Bilder: Screenshot Facebook

Von Redak­tion | Die „Schutz­su­chenden“, die es um viel Geld nach Weiß­russ­land geschafft haben, um von dort dank der tatkräf­tigen Unter­stüt­zung des Herrn Luka­schenko über Polen weiter in die die Wunsch­des­ti­na­tion „Germony“ zu reisen, wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass Polen seine Grenzen schützt. Wenn nicht Frauen und Kinder mit lieben Kuller­augen mit von der Partie sind, dann sollen Eisen­stangen den ille­galen Grenz­über­tritt ermöglichen.
Wer nun glaubt, dass die EU oder Deutsch­land als Haupt­be­trof­fener der neuen Inva­sion den Polen dankbar ist und froh darüber, dass man die EU-Außen­grenzen vertei­digt, liegt leider daneben. Auch Litauen und Lett­land sind gerade dabei um hunderte Millionen Euro Grenz­zäune zu errichten. Ansu­chen der beiden Länder, dass doch die EU die Finan­zie­rung über­nehmen möge, wurde wie zu erwarten, eine Abfuhr erteilt.

Länder wie Polen, Öster­reich und Ungarn fordern in einem Brief an die EU-Kommis­sion, die EU-Grenzen mit Zäunen oder Mauern zu sichern. Die Barrieren sollen aus EU-Budget finan­ziert werden, berichtet t‑online.de. Deutsch­land, Frank­reich, Spanien und andere Länder, in denen die Viel­zahl der Asyl­an­träge gestellt wird, haben den Brief nicht unter­schrieben. Dort ist man froh, dass Luka­schenko für „Entlas­tung“ der „Seenot­retter“ und anderer Schleuser sorgt. Aber Deutsch­land? Da hat man offen­sicht­lich noch immer zu wenig Gold­stücke im Land. Und kann noch immer nicht genug davon haben. Koste es was es wolle. Und nicht nur Geld.

Und was sagt Luxem­burgs Außen­mi­nister Jean Assel­born, einer dem die Isla­mi­sie­rung Europas nicht schnell genug gehen kann dazu: Er sei „absolut nicht“ dafür, mehr Mauern zu errichten, sagte der Einwan­de­rungs­be­für­worter. Man müsse zwar wissen, wer in die EU komme, doch er sei entschieden dagegen, alle ankom­menden Migranten in Inter­nie­rungs­la­gern unterzubringen.
Schöne Worte, die vor lauter Vernunft und „Huma­nität“ nur so triefen. Nur zwischen Grenz­schutz und „Inter­nie­rungs­la­gern“ ist doch wohl ein Unter­schied, oder? Und wer so alles in die EU kommt will man gar nicht wissen – nicht umsonst wird tole­riert, dass das Gros der Neuan­kömm­linge ihrer Papiere auf der „Flucht“ verlogen haben. Ganz im Gegen­satz zu den iPhones – die gehen nie verloren.

In einem Satz: die Agenda Umvol­kung wird weiter dank löch­riger Grenzen durch­ge­zogen, selbst in Zeiten von Corona. Es die Bürger Europas, die an Binnen­grenzen schi­ka­niert werden. Für den gebe­ne­deiten „Flücht­ling“ gehen die Uhren eben anders.



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19 Kommentare

  1. Ja holt die kleinen Racker doch mit Luxus­rei­se­bussen nach Germoney, wir brau­chen sie doch alle, baut Ihnen Häuser, stellt Ihnen Daimler vor die Türe und eure Frauen und Töchter zur Betreuung.
    Es ist zum Kotzen wie unser Volk untergeht.

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    • Kern des Ganzen ist doch, dass das deut­sche Volk verschwinden muss.

      Da sind wir uns übri­gens einig: Hitler, Habeck und ich.
      Hitler wollte, dass das Volk verschwindet, weil es nicht gegen die ganze Welt gewonnen hat und er sich dafür schämte.
      Ich denke so, weil das Volk sich für sich selbst schämt.
      Und Habeck meint, das muß so, weil das Volk keiner dunkel pigmen­tierten Herren­rasse ange­hört und sich die letzten 1000 Jahre auch nicht dafür geschämt hat.

  2. „Die „Schutz­su­chenden“, die es um viel Geld nach Weiß­russ­land geschafft haben, um von dort dank der tatkräf­tigen Unter­stüt­zung des Herrn Luka­schenko über Polen weiter in die die Wunsch­des­ti­na­tion „Germony“ zu reisen,“

    Luka­schenko ist der Haupt­schul­dige, dass die „Flücht­linge“ nach Europa kommen? Merkt ihr nichts? Ihr macht euch mit solchen Arti­keln lächer­lich. Arg befremdend!

    Weiß­russ­land ist neben der Ukraine das Klo der Welt. Gar keine Frage. Solche Looser-Länder dürften in der Presse gar nicht auftau­chen. Außer Korrup­tion, Mord und gegen­sei­tiges Beklauen gibt es da ‑eigent­lich- nichts erwäh­nens­wertes. Also drauf­hauen, und zwar gemeinsam mit dem Main­stream. Obwohl grund­sätz­lich immer das Gegen­teil real ist, was der Main­stream berichtet, wir der Main­stream zum verbündeten.

    Vor dem Wieder­käuen von Main­stream-Parolen könnte man ja auch über­legen, auf welcher Seite man verortet ist und, vor allem, wen man als Leser hat. Ich weiß ja, dass das so gut wie niemandem einfällt. Viel­leicht glaubt so mancher, dass Weiß­russ­land direkt zwischen Syrien und Irak liegt, was dann die Herkunft der vielen vielen „Flücht­linge“ leicht erklärt. So ist das aber nicht. Um nach Weiß­russ­land zu kommen, muss man erstmal an Polen vorbei marschieren. In Weiß­russ­land muss man dann 90° links abbiegen, und in Rich­tung Polen quasi zurück­mar­schieren. Es tut mir leid, ab so sind nun mal die geogra­fi­schen Gegebenheiten.

    Und das wird alles als „normal“ hinge­stellt und auf „den Luka­schenko“ drauf­ge­hauen, weil es poli­tisch gerade passt? Luka­schenko ist einer der größten Schwei­ne­hunde über­haupt, das weiß ich selbst. Das begründet aber nicht, die Historie der letzten 5 Jahre zu klitten. Schon gar nicht in einem solchen Blog, wo die Menschen an die Wahr­heit glauben. Die Realität ist die, dass der Ameri­kaner (das Militär) die Leute in die Ukraine fliegt (haupt­säch­lich afgha­ni­sche Bück­beter). Dort werden sie dann pres­se­wirksam foto­gra­fiert, um das Image der Ukraine i.p. Menschen­freund­lich­keit aufzu­po­lieren. Da die Ukraine ledig­lich am (Schmier)Geld inter­es­siert ist, werden die Einge­flo­genen danach wieder vertrieben: nämlich Rich­tung Weiß­russ­land. Oder sogar hinge­flogen. Denn auch Luka­schenko sabbert wie der Pawlow­sche Hund sofort los, wenn der Geld­koffer klickend aufgeht. 

    Aber im Hinter­grund sind immer noch dieselben DRECKIGEN KRÄFTE tätig, die uns seit Jahren das Schla­massel einbro­cken: US- und deut­sche Poli­tiker. Luka­schenko ist nur ein Instru­ment dieser Kräfte. Er dient dazu, den völlig unkri­ti­schen und alles­glau­benden Menschen im Land – leider gibts auch hier im Blog genü­gend – den Floh in den Kopf zu setzen a) Luka­schenko sei an allem Schuld. Und, wo man gedank­lich schon mal in Rich­tung Osten blickt, kann b) dann doch sowieso nur der Putin schuld sein, dass Millionen Flücht­linge bei uns gestrandet sind. DAS ist das Ziel der Main­stream Propa­ganda, und UM zieht nun dieselben getürkten Figuren auf demselben getürkten Spiel­brett. Ich versteh’s nicht .…

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    • @Gütiger Abgrund
      „…im Hinter­grund sind immer noch dieselben DRECKIGEN KRÄFTE tätig, die uns seit Jahren das Schla­massel einbro­cken: US- und deut­sche Poli­tiker. Luka­schenko ist nur ein Instru­ment dieser Kräfte…)“

      Absolut richtig! Ich schließe mich jeder Ihrer Aussagen an, ergänze nur noch, dass es eben­falls zum dreckigen Geschäft der USA gehört, massen­haft Flücht­linge aus Afgha­ni­stan gemüt­lich und kosten­frei per Flug­zeug nach Deutsch­land (Ramstein…) zu bringen, wo sie selbst­ver­ständ­lich bleiben (dürfen), Beschei­ni­gung über ihr Asyl­recht schon in der Tasche. Sämt­liche Kosten über­nimmt selbst­ver­ständ­lich gern der so huma­nis­ti­sche deut­sche Steu­er­zahler, gern auch über Genera­tionen hinweg…

      Und über das ewige Putin-Bashing, um die eigenen Machen­schaften zu kaschieren, reg‘ ich mich ohnehin auf, nicht zuletzt auch, weil es uns gefähr­lich Rich­tung Krieg führt.

      Inter­es­sant in diesem Zusam­men­hang folgender Artikel: „US-Mili­tär­be­rater attes­tieren Putin ein defen­sives Verhalten“, Chris­tian Müller / 6.10.2021“
      www.infosperber.ch/politik/us-militaerberater-attestieren-putin-ein-defensives-verhalten/

      • Danke. Ich schrieb gerade, wenn North Stream II von der neuen grünen Regie­rung tatsäch­lich verschrottet wird, ist der Krieg da. Ramstein ist schon lange voll, daher werden die Pakete seit einiger Zeit in der Ukraine abge­laden. Warum auch nicht. Die laufen ja selbst und finden den Weg. 

        www.youtube.com/watch?v=XMyP-RbJapY

  3. Man warte ab, bis Eskal­tion eintritt, man stelle sich unbe­dingt eine Frage :Wer und was kommt und kommen wird!
    1.Wir haben es mit einer Inva­sion zu tun!
    2.Noch sind die Inva­soren mili­tae­risch unor­ga­ni­siert, was sich bei versteiftem Wider­stand aendern wird!
    Daraus ergeben die Folgen:
    I.Grenzverletzungen sind abzu­wehren mit Gewalt!
    II.Hilsangebote in den Herkunfts­la­en­dern sind zu meiden, lasst sie im eigenen Saft schoren!
    Das Problem ist auch inner­halb der EU ange­sie­delt, dort ist fest­zu­stellen Bruessel wuenscht Inva­sion, dito Paris und Madrid, Berlin sowieso!
    Das Berliner Problem ist genauer ein Problem der Deut­schen Verfasst­heit, mehr nicht!
    Inva­si­ons­feind­lich­keit heisst klar­text­lich Verfas­sungs­feind­lich­keit, beinhaltet ggf.Parteiverbot, straf­recht­liche Verfol­gung moeglich!
    Nach­lesen kann man das im NPD Nicht­ver­bots­ur­teil, getextet von Verfas­sungs­richter Mueller (CDU).……
    Somit ist viel erklaert und im Hinter­grund Soros in Berlin und Bruessel, das sollte nicht vergessen werden, uebri­gens eben­so­wenig, dass konstant 2/3 der Deut­schen Isla­mi­sie­rung Deutsch­lands ablehnen!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Jurist aus koelner Schule

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    • Lieber Herr von Eller,
      Sie haben das sehr gut geschrieben. Wir leben hier 13 km von der Neiße (Bad Muskau) entfernt, an der Grenze zu Sachsen. Ich stamme ganz aus der Nähe vom Erzge­birge (Sachsen). Vor ein paar Tagen sagte ich wieder (zum x‑ten Male) zu meinem Mann, daß ich hier am liebsten die Segel strei­chen möchte. Aber, auch darauf genauso wie zur Lage über­haupt kommt, seit Jahren keine Reak­tion. Ich komme mir hier als Sachse vor wie immer noch eine Fremde.
      Viele Grüße
      Schneeberg

      • Das geht nicht nur ihnen als Sachse so. – Kommen Sie mal nach Wessi-Land – da sehen und hören sie zuneh­mend nur noch Öfrikö und Aräbien und Törkien – mein de facto-Schät­zung: Doit­sche­land bereits bis zu 75 % islö­misch Törköfrikaräbien.

        • Genau so erlebe ich das auch in meiner erzka­tho­li­schen, somit geist-entleerten, aber voll „huma­nis­tisch einge­stellten“ Heimatstadt:
          Trete ich zur Haustür raus, steh ich mitten in braun-mittel­braun-dunkel­braun-schwarz und tief-Schwarz-Afrika (das ist kein Witz, diese „Schat­tie­rungen“ begleiten mich durch die ganze Stadt), ein paar Schritte weiter kommen dann unzäh­lige „mit Lappen auf dem Kopf-Weiber“, nun auch noch legal im Gesicht…
          Weit und breit gefühlt keine Deut­schen mehr – wenn’s keine Isla­misten und sons­tige Araber sind, dann massen­haft Polen, Rumänen und Bulgaren – wo lebe ich eigent­lich??? Meine Mutter­sprache ist zur Fremd­sprache mutiert…
          Die leben hier wie die Made in UNSEREM Speck, den WIR erar­beitet haben und immer noch tun – sie bean­spru­chen alles, meist kostenlos, nur unsere Sprache wollen sie nicht… kein Inter­esse an Integration…
          Ich wohne neben 2 Grund­schulen und einem Kinder­garten – die schweren SUV werden maßgeb­lich von besagten Kopf­tuch-Weibern gefahren, man gönnt sich ja sonst nix auf Kosten deut­scher Steuerzahler.
          Mehr Migranten-Kindern und kaum noch deut­sche in den Schulen und Kindergarten…
          Die kleinen Moham­meds und Alis sind schon stramme Machos, die gern mal kleine Mädchen bedrohen – meine Enkel­kinder (8 und 10 Jahre) durften in der Grund­schule schon eine Kost­probe davon erleben – ein kleiner Wichser, von Dschi­ha­disten-Eltern bereits gewalt­be­reit erzogen, sagte einer meiner Enkelin: Weißt du, was mich an dir stört? Dass es dich gibt! Ich kann dir auch mal den Arm brechen!

          - Irgendwo gelesen: „Wieso flüchten Muslime, die den west­li­chen Lebens­stil fast alle­samt verachten, nur nach hier, dem Ort der Hölle laut dem Koran??“
          – Anthony Glees, briti­scher Poli­tik­wis­sen­schaftler, kriti­sierte im Deutsch­land­funk im September 2015 die Öffnung der Grenzen in Deutsch­land für Flücht­linge aus Syrien: „Deutsch­land verhält sich wie ein gefühls­ge­lei­teter Hippie-Staat, der sein Hirn verloren hat.“
          – „Isla­mismus ist im Kern der gefähr­lichste Rechts­ex­tre­mismus der Gegen­wart…“ Althis­to­riker Prof. Egon Flaig
          – Der afgha­ni­sche Präsi­dent Karsai sagte auf dem Treffen des Valdai-Klubs in Sotschi am 19.10.2017: „Ich hoffe, dass alle Afghanen zurück­kehren. Europa ist keine musli­mi­sche Region, und wir Muslime sollten das respek­tieren. Afgha­ni­stan ist unser Land. Wir selbst müssen unser Land aufbauen.“
          – 2016 äußerte sich der Dalai Lama unge­wohnt offen und dras­tisch zur Flücht­lings­krise in Europa. Man müsse Menschen helfen, aber Ziel sei es, dass „sie zurück­kehren und beim Wieder­aufbau ihrer eigenen Länder mithelfen. Es sind es mitt­ler­weile zu viele“, sagte das geis­tige Ober­haupt der Tibeter in einem Inter­view der „Frank­furter Allge­meinen Zeitung“. „Europa, z.B. Deutsch­land, kann kein arabi­sches Land werden. Deutsch­land ist Deutsch­land. Auch mora­lisch gesehen finde ich, dass diese Flücht­linge nur vorüber­ge­hend aufge­nommen werden sollten“, sagte der 80-Jährige.
          – Der öster­rei­chi­sche Kaba­ret­tist, Mode­rator und Autor Werner Schneyder mit 82 Jahren 2019 verstorben, kriti­sierte den Islam scharf: „De jure ist er eine Reli­gion, die die Welt­herr­schaft anstrebt.“ Die aus poli­ti­scher Korrekt­heit gepflegte Tole­ranz gegen­über dieser Reli­gion hielt er für falsch.
          – Die Ethno­login und Leiterin des Forschungs­zen­trums Globaler Islam der Frank­furter Goethe-Univer­sität, Susanne Schröter, sagte u.a. mit Blick auf Fälle wie die Kölner Silves­ter­nacht oder Kandel: „Sie haben keine Chance, eine Freundin zu kriegen“ – verschär­fend zur kultu­rellen Prägung komme hinzu, dass es mehr junge Männer als Frauen in Deutsch­land gebe. „Wir haben mindes­tens eine Million junger Männer aufge­nommen, für die es hier keine jungen Frauen gibt.“ Junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren neigten zu Aggres­sionen, wenn das nicht klappe, so Schröter.

          • @brigbrei

            Exakt so hier und wohl überall. – Als 1989 alle m. E. vor allem angeb­lich Doitsch­stäm­migen (nur ein kleiner Teil war vermut­lich wirk­lich doitsch­stämmig, aber bereits mit echten Rössen und Polen etc. vermischt) herkamen, hörten wir nur noch rössisch, pölnisch, sons­tiges slawi­sches Gebrabbel und die benahmen sich mehr­heit­lich auch wie die Axt im Walde – geschätzte 80 % Möfiö. – Zu der Zeit schon reich­lich sich vermehrt habende Anfang der Sieb­ziger als törki­sche Göst­ar­bei­te­rInnen und dann seit 2015 diese Massen­mü­grü­tion gegen die ein Tsunami eine kleine Welle in einem Enten­tümpel ist.
            1 Mio. – das ich nicht lache. – Nach Beob­ach­tung nach müssen seit 2015 hier 20 – 30 Mio. gekommen sein und m. E. wurde Öfghö­ni­stan insze­niert, um alle Dämme brechen zu lassen und diese gesamte von der Näto bestens mülü­tä­risch ausge­bil­dete und ausge­stat­tete Taqiyya-Öfghö­ne­nörmee per Schoin­röt­tung hier herein­zu­fliegen zwecks Vorbe­rei­tung des mülü­tä­ri­schen öbend­län­di­schen Dschöhöds.
            Dann die in der Ukraine mit Grenze zu Ungarn abge­setzten angeb­lich 5000, aber wer weiß wieviele da wirk­lich abge­setzt wurden.
            3 Angriffs­stütz­punkte m. E.: Italy, Doitschland/Rämmstein, von Ukraine über Ungarn – schön in die Zange genommen.

            Ich hab‘ hier schon öfters darge­legt, was m. E. der Plan ist.

            Eine ältere Frau erzählte mir, ihre Tochter sei Lehrerin – sie hätte gesagt, sie hätte nur noch zwei nicht­müs­li­mi­sche Kinder in der Klasse – und ob das dann noch echte doit­sche oder eben irgend­welche slawisch­stäm­migen Kinder sind weiß ich jetzt nicht. 

            Wenn man kein törköfri­ka­rä­bisch hört, dann hört man nur diese slawi­schen Sprachen.

            Kopf­tuch­de­batte ade. – Islö­mi­sches Köpf­tuch – die Syre­rinnen mit dem weißen Gewi­ckel eng um den Kopf wie ein Kopf­ver­band und alle dieses lange Geschlabber – halbe Kinder­gärten im Schlepptau, den nächsten Braten schon wieder in der Röhre.

            Während die Doit­schen und sons­tigen Kernäu­ro­päe­rInnen reden und reden und reden, schaffen die Müsels Fakten, Tatsa­chen – sh. allein den Müezzin-Ruf in Köln und in bereits anderen Städten wie Rends­burg etc..
            M. E. schaffen die jetzt Fakten durch Örmee­for­mie­rung für den öbend­län­di­schen Dschöhöd und noch nie war der islö­mi­sche Dschöhöd eine rück­sichts­volle Eröbe­rung. Abschlöch­te­reien waren das schon immer. – Schon zuletzt vergessen, was sie kürz­lich erst in Berg­ka­ra­bach mit den Arme­niern gemacht haben? – Alles nur Rand­zeilen – wird alles schnell wieder unter den Tisch gekehrt.

            Hier müssen von öbend­län­di­scher Seite knall­harte Fakten geschaffen und knall­hart und konse­quent durch­ge­setzt werden schnells­tens, sonst herrscht hier in m. E. bereits spätes­tens 2 Jahren der Shöria-Islöm nach erfolgter Abschlöchterei.

            Wie immer hoffe ich, dass ich mich irre – aber es sieht alles andere als hoff­nungs­voll aus.

          • @Istar
            Ergänzen will ich noch, dass Merkel vor Jahren schon gesagt hat „Deutsch­land wird sich verändern.“
            Dazu fiel mir eine weitere unglaub­liche Bemer­kung von ihr ein, die mitt­ler­weile nicht nur Sinn ergibt, sondern tatsäch­lich Fakt ist:
            Es war ca. 1 Jahr, nachdem Merkel millio­nen­fache „Schutz­be­dürf­tige“ ins Land holte – auch Terro­risten sind ja schutz­be­dürftig, da die armen Messer­ste­cher, Verge­wal­tiger, Mörder und Terro­risten mögli­cher­weise im eigenen Land getötet werden könnten…: Auf die Aussage von besorgten Bürgern, dass es zu viele Migranten seien, die unsere Gesell­schaft und unsere Kultur verän­dern (massen­haft Moscheen, mehr als Kirchen…, in Poli­zei­aka­de­mien wurden vorbe­strafte Migranten an der Waffe ausge­bildet und zu Poli­zisten gemacht, immer mehr hoch­kri­mi­nelle Fami­li­en­clans, Forde­rungen isla­mis­ti­scher Migranten, isla­mis­ti­sche Feier­tage einzu­führen, deut­sche hingegen abzu­schaffen bzw. umzu­be­nennen, dubiose isla­mis­ti­sche Verei­ni­gungen wie Ditib usw.), antwor­tete unsere „Endlich-hat-Deutsch­land-wieder-einen-Diktator-Rauten­tussi mit einem süffi­sant-hämi­schen Lächeln: „Warten Sie mal zwei bis drei Genera­tionen ab, dann hat jeder in Deutsch­land einen Migrations-Hintergrund.“
            Gesagt, getan… das ist der Plan…

  4. Um 4 Uhr 45 sollte man langsam zurück­schießen. Assel­born, dieser Gin-Experte, der den alten Junker locker unter den Tisch gesoffen hätte, gehört in die Forensik. Da könnte er sich zwei, drei Stock­werke mit der alten und auch neuen Bundes­re­gie­rung teilen.

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  5. .. und wieder einmal müssen Polen das Abend­land vor dem Einmarsch bewahren – so wie seiner­zeit König Sobieski bei Wien …
    Danke!

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    • Polen hat ja schon mal Europa vor einem großen Krieg bewahrt. Wenn sich Polen nicht mit England verbündet und im Schatten des großen Part­ners gegen Deutsch­land mobil gemacht hätte, wäre glatt der Zweite Welt­krieg ausge­bro­chen. Gut dass wir die Polen haben.

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      Ich beiß gleich in die Schreibtischkante!

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      • Eigent­lich war es immer Pflicht, in solchen Fällen die MGs rattern zu lassen. Heut­zu­tage ist es aber hipp, die gegen das eigene Volk zu richten. Viel­leicht trifft die These von Toxo­plasma Gondii zu. Alles deutet jeden­falls genau darauf hin: totale Umkehr der Feeund-Feind-Erken­nung. Das Problem liegt in den Gehirnen der Entscheider.

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