Öster­reich: Regie­rung am Gängel­band des Grünen Strip­pen­zie­hers Lockl

Bild: Twitter

Dass man die öster­rei­chi­sche Bundes­re­gie­rung getrost als „Mario­netten-Kabi­nett“ bezeichnen kann, ist wohl mitt­ler­weile über die Grenzen des Landes hinweg kein Geheimnis mehr. Nun ist aber in diesem trau­rigen Spek­takel eine weitere Dimen­sion von „Polit-Packelei“ hinzugekommen.

Regie­rung am „Nasen­ring“ durch die Manege geführt

Lothar Lockl, „Parade-Grüner“, ehema­liger „Besetzer der Hain­burger Au“, Ex-Pres­se­spre­cher von Global 2000 und eben­falls Ex-Lebens­ge­fährte von ORF „im Zentrum“ Mode­ra­torin Claudia Reiterer, hat die öster­rei­chi­sche Regie­rung im festen „Würge­griff“.

Lockl gilt als „Präsi­denten-Macher“, nachdem er Alex­ander Van der Bellen 2016 als Berater zum (nicht unum­strit­tenen) Wahl­sieg verholfen hatte. In bera­tender Funk­tion ist er bis heute sowohl für die Grünen, als auch für Van der Bellen tätig.

Wie nun aus dem jüngst „aufge­deckten“ Side-Letter zur Koali­ti­ons­ver­ein­ba­rung von ÖVP und Grünen hervor­geht, wäre Lockl für den Vorsitz des ORF-Stif­tungs­rates vorge­sehen gewesen. Seit 2020 ist er bereits Mitglied eben­dieses Stif­tungs­rates, nahe­lie­gend dass er auch dabei bereits die rich­tigen Steig­bü­gel­halter hatte.

Als nunmehr „entlarvter Dreh-und Angel­punkt“ der Geheim­ab­spra­chen von Schwarz/Grün muss Lockl wohl als einer der größten Profi­teure des Koali­tions-Deals ange­sehen werden.

Lockl als Master­mind hinter Schwarz – Grün

Zwei­fellos hatte Lockl als „Berater“ und Master­mind das Zustan­de­kommen der Schwarz- Grünen Koali­tion ermög­licht. Nun soll er dafür mit dem Vorsitz im ORF Stif­tungsrat belohnt werden.

Offenbar ist der ORF noch zu wenig poli­tisch, da geht noch was, obwohl man als Konsu­ment des Regie­rungs­pro­pa­ganda-Senders schon längst die Schnauze voll und die Fern­be­die­nung umpro­gram­miert hat.

FPÖ Partei­ob­mann und NAbg. Herbert Kickl erklärte dazu, „so wie es aussieht, befinden sich die Grünen in der Geisel­haft von Lothar Lockl. Seine Rolle muss drin­gend genau hinter­fragt und beleuchtet werden“.

Weiters erklärte man seitens der FPÖ, „es sei in Öster­reich eine beson­dere und inter­na­tional wohl einzig­ar­tige Situa­tion, dass derselbe Mann sowohl für das Staats­ober­haupt als auch für eine poli­ti­sche Partei arbeite“.

Darüber hinaus sei Lockl auch noch geschäfts­füh­render Gesell­schafter einer Kommu­ni­ka­ti­ons­agentur. Deren Home­page sei zu entnehmen, dass auch „klima­aktiv“, die Klima­schutz­in­itia­tive des Minis­te­riums von Leonore Gewessler zu den Kunden der Lockl-Agentur gehöre, so Kickl.

„Wir werden daher parla­men­ta­ri­sche Anfragen an die Minis­te­rien richten und wollen wissen, welche Geschäfts­be­zie­hungen es mit Lockls Agentur oder mit ihm als externem Berater gibt“, kündigte Kickl an.

Wen mag es wundern, kaum sind sie am Futter­trog, bekommen die Grünen nicht genug, selbst wenn in punkto Corona-Politik die eigenen Grund­werte im Hand­streich über Bord geworfen werden.

Die Jahre in der Oppo­si­tion habe offenbar derartig „ausge­hun­gert“, dass nun jedes Mittel recht ist am, durch das willige Volk, stets gut gefüllten Futter­trog zu verbleiben. Die Grünen sind eindeutig gekommen um zu bleiben, wenn auch nur als will­fäh­rige Erfül­lungs­ge­hilfen der schwarzen Korruptionsriege.


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5 Kommentare

  1. ja, und wenn regie­rungs „experten“ noch so unzäh­ligen milionen allein von pharma bekommen, da müssen sie dafür was liefern können, auf gedeich und verderb!
    wohin sonst die verflech­tungen der parteien-geschäfte noch hin führen, hat vor etl jahren fr. alex­andra bader gezeigt, und wurde dafür arg bestraft.

  2. Wenn ich „Kommu­ni­ka­ti­ons­ex­perte“ nur lese, läufts mir mitt­ler­weile schon kalt den Rücken runter. Da gibt´s einige in Europa die im Hinter­grund die Strippen ziehen und das sind ganz spezi­elle Exemplare.
    Ein anderes Beispiel als Lockl gabs erst kürz­lich in ServusTV zu sehen, wo B‑elá A‑nda als „Kommu­ni­ka­ti­ons­ex­perte“ vorge­stellt wurde und ich mir dachte „den kenne ich doch von wo“ !?
    Ach ja, das ist der miese Sack vom AWD; Maschmayers „promi­nenter Kommunikationschef“.
    Zur Erin­ne­rung: AWD sind die A…löcher, wo tausende Menschen um ihre Exis­tenz gebracht wurden.
    B‑elá A‑nda der deut­sche Ex-Regie­rungs­spre­cher, Kanz­ler­ma­cher, usw usf..(ServusTV hatte anschei­nend über­sehen, WEN sie da einge­laden hatten)
    Ein weiteres Subjekt im Hinter­grund agie­rend ist G‑erald K‑naus; selbst­er­nannter „öster­rei­chi­scher Sozio­loge und Migra­ti­ons­for­scher“ und sehr mit Vorsicht zu genießen.
    Das ist der Typ, welcher z.b Erdogan zu Milli­arden verholfen hat, wegen der „Migra­ti­ons­krise“ und der so ganz nebenbei einen der berüch­tigten Think-Tanks betreibt.
    Und das waren nur 2 dieser machia­vel­lis­ti­schen Spezialexemplare 🙁
    Das sind für mich Typen, die die Welt unge­fähr so viel braucht wie ein Furunkel am Hintern.

  3. Ja, die „Grünen“ sind gekommen, um zu bleiben. Das ist sehr gefähr­lich. Den die „Grünen“ machen den Kern der WEF-„Great-Reset“-Marionetten aus. Das ist deshalb sehr gefähr­lich für eine frei­heit­liche Gesell­schaft, weil es unmög­lich ist, die Insti­tu­tionen eines frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Staates so auszu­ta­rieren, dass sie allen Angriffen von frei­heits­ver­ach­tenden Ideo­logen stand­halten. Wenn also anti-frei­heit­lich einge­stellte Personen wich­tige Ämter in einem Staat besetzen (wie im obigen Artikel beschrieben), ist es um die Frei­heit bald geschehen.

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