Öster­reich: Regie­rung knüpft Hoch­was­ser­hilfe an „Maßnahmen zur Bekämp­fung der Klimakrise“

Bild: Screenshot aus FB-Seite von Herbert Kickl

Öster­reich: Regie­rung knüpft Hoch­was­ser­hilfe an „Maßnahmen zur Bekämp­fung der Klimakrise“

Selbst in Kata­stro­phen­fällen hat das Umsetzen über­ge­ord­neter Inter­essen für Regie­rungen in Deutsch­land und Öster­reich oberste Prio­rität. In Deutsch­land ist es die Agenda die komplette Bevöl­ke­rung „durch­zu­impfen“ in Öster­reich die „Bekämp­fung der Klima­krise“. Einmal mehr zeigt sich, auf welcher Seite die Funk­ti­ons­eliten stehen: nämlich dort wo Milli­arden zu lukrieren sind.

Antrag auf Sofort­hilfe abgelehnt

Zur unver­ständ­li­chen Haltung der schwarz/grünen Regie­rung unter Kanzler Sebas­tian Kurz, selbst in Stunden der größten Not der leid­tra­genden Bevöl­ke­rung eine Sofort­hillfe zukommen zu lassen, nimmt FPÖ-Chef Herbert Kickl wie folgt Strellung:

„Die Regie­rungs­frak­tionen ÖVP und Grüne haben heute im Natio­nalrat den frei­heit­li­chen Antrag auf unver­züg­liche finan­zi­elle Unter­stüt­zung der Unwetter-Opfer aus dem Kata­stro­phen­fonds abge­lehnt. Sie haben damit auch gegen eine Verbes­se­rung des Hoch­was­ser­schutzes und gegen die bessere Finan­zie­rung der frei­wil­ligen Feuer­wehren gestimmt. Selbst brachten ÖVP und Grüne zwar einen ähnli­chen Antrag ein, knüpften ihn in der Begrün­dung jedoch an das Bekenntnis des Natio­nal­rats zu den ‚im Regie­rungs­pro­gramm fest­ge­schrie­benen Maßnahmen zur Bekämp­fung der Klima­krise‘. Fazit: Der Kurz-Truppe sind die Nöte der Bürger voll­kommen egal. So wie schon bei Corona geht es auch hier nur um Selbst­in­sze­nie­rung – jetzt eben zur „Rettung“ vor dem Klima­wandel durch den türkisen Kanzler und seine grünen Beiwagerln.“

Lesen Sie dazu­pas­send auch unseren Bericht von heute:
Flut­opfer in Deutsch­land bekommen statt Hilfe Besuch von Corona-Impfbussen

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