Öster­reich schafft Impf­licht wieder ab: „Höhe­punkt des Corona-Chaos“

Aus für Impf­pflicht in Österreich
 

Das Ende der Corona-Impf­pflicht verkün­deten heute am frühen Nach­mittag Gesund­heits­mi­nister Johannes Rauch (Grüne) gemeinsam mit ÖVP-Klub­chef August Wöginger.

Sinn­loses, kontra­pro­duk­tives, und undurch­führ­bares Gesetz

Und dafür brauchten Öster­reichs grün-türkise Polit-Eliten acht unend­lich lange Monate Zeit. Um zu erkennen, dass „Omikron die Regeln verän­dert hat.“ (Rauch) Oder: Dass „die Corona-Impf­pflicht niemandem zum Impfen bringt.“ (Rauch) Oder dass „die Impf­pflicht-Debatte „gesell­schaft­liche Gräben aufge­rissen hat“, die man nun zuschütten wolle.

Alles in allem ein Desaster für die  Impf­pflicht-Tota­li­ta­risten: „Wenn man etwas mit Pflicht anordnet, wird bei manchen der Schalter umge­legt.“ (Krone)

Was beide Poli­tiker vertu­schen wollen: Dass es sich dabei um den wohl größten Gesetzes-Dilet­tan­tismus in der öster­rei­chi­schen Geschichte handelt:

„Rasch wurde klar, dass es – salopp formu­liert – an der Technik hapert und das Gesetz so, wie vorge­sehen, eigent­lich nicht kommen kann. Es kam dann als Phasen­mo­dell trotzdem, aber vorerst ohne die Möglich­keit, Strafen zu verhängen. Noch bevor die ernste Phase akti­viert wurde, wurde das Gesetz wieder ausge­setzt. Drei weitere Monate vergingen, bis man sich dazu entschied, es dabei zu belassen.“ (Stan­dard)

Bei der laufenden Natio­nal­rats­sit­zung am Donnerstag soll ein Initia­tiv­an­trag zur Abschaf­fung der Impf­pflicht einge­bracht werden, welche im Juli dann beschlossen werden soll. Derzeit ist die Maßnahme bis 31. August per Verord­nung ausgesetzt.

Selbst Systemm­edien spre­chen vom „Höhe­punkt des Corona-Chaos“ (Stan­dard) – wenn auch mit resi­gnie­rendem Unterton: „Die Regie­rung hat die Impf­pflicht verkommen lassen und nun zu Grabe getragen“.

Angst um Machterhalt

Doch stecken hinter dem abrupten Impf­pflicht-Aus noch viel bana­lere, nämlich macht­po­li­ti­sche Gründe: Den Auftakt macht am 25. September 2022 das Bundes­land Tirol, gefolgt von Nieder­ös­ter­reich (Januar 23), Kärnten (März 23), Salz­burg (April 23) mit Land­tags­wahlen. – Und nicht zu vergessen voraus­sicht­lich im November 2022 die Bundes­prä­si­den­ten­wahl. Denn im ganzen Land hat sich neben der FPÖ ein ernst zu nehmender poli­ti­scher Gegner gegen die durch­filzte öster­rei­chi­sche Parteien-Demo­kratie etabliert, nämlich die impf­kri­ti­sche Partei „Menschen – Frei­heit – Grund­rechte“ (MFG).

Trau­riger Abge­sang der Impffanatiker

„Die Regie­rung hat die Impf­pflicht zu einem stumpfen Instru­ment verküm­mern lassen, das Zeit, Geld und gesell­schaft­li­chen Frieden gekostet hat. Man könnte fast froh sein, dass sie nun zu Grabe getragen wird. Würde nicht die nächste Welle unmit­telbar bevor­stehen.“ (Stan­dard)

Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.
Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.

21 Kommentare

  1. Diese Öster­rei­cher sollen sich ja nicht einbilden, unge­schoren davon­zu­kommen. Herr Prof. Prof. Prof. Prof. Prof. Dr. Dr. Dr. Lauter­bach, unser medi­zi­ni­sches Univer­sal­genie und doctor ange­licus, wird diesen poli­tisch-abweich­le­ri­schen Corono-Leugner-Lügnern zusätz­lich zur Masken­pflicht kraft seines Amtes eine Knebel­pflicht verordnen. Wo kämen wir denn dahin!!!

  2. Ja, ein kleiner Erfolg der stand­haften Menschen in diesem Land, die mit riesigen Demos, mehreren Volks­be­gehren und zivilen Unge­horsam sich gegen die unfä­hige Regie­rung von Intel­li­genz-Pygmäen durch­ge­setzt hat. Ist aber nicht alles, noch fehlt das Abschwören vom Epide­mie­ge­setz und den Frei­heiten des Gefähr­dungs­mi­nis­ters Rauch. Das laufende Volks­be­gehren dürfte – nach der Beset­zung der Stadt­ämter für die Eintra­gung – ziem­lich starken Zulauf haben.
    Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich in Sachen Corona nach dem Grund­satz „niemals vergessen, niemals verzeihen“. Solange die Erfrie­rungen an den Zehen meiner Frau (der Erwerb von Winter­schuhen schei­terte nicht am Geld sondern ausschließ­lich am Lock­down für Unge­impfte über Monate) nicht voll­ständig geheilt sind, werden diese geistig Behin­derten mich als Gegner haben!
    Hinweg mit diesem Polit-Mob, der ausschließ­lich die persön­liche Berei­che­rung als Regie­rungs­ziel hat!

    27
    • Gut erkannt – solange auch 2G/3G, Nicht­an­er­ken­nung von Immu­ni­täts­nach­weisen (Anti­kör­per­test) und berech­tigten Masken­be­frei­ungs­at­testen, will­kür­liche und über­zo­gene Bewe­gungs- und Meinungs­frei­heits­äu­ße­rungen aufge­ar­beitet sind und auch der Krieg gegen Privat­sphäre und Bargeld weiter geht ist das Coro­noia-Regime noch nicht am Ende.

      Leider sieht man z.B. an den stark zurück­ge­gan­genen Teil­neh­mer­zahlen der Montags­spa­zier­gänge daß auch in den Reihen der Kriti­kern die Naiven über­wiegen – und daher hat das perfide „3 Schritt vor. 2 zurück“-Spiel der Volks­treter mit dem sie uns schlei­chend doch noch alles nehmen wollen weiterhin Erfolg.

    • Dies ist mitunter eines der größten Probleme in diesem Land – dass Leute zu schnell Vergessen.Keiner Inter­es­siert sich was die Geschichte lehren sollte.Warum haben wir immer solche Ereig­nisse ? – eben, genau aus diesem Grund.

  3. Ein Anfang ist gemacht, aber ich muss mich hierbei leider als Kassandra betätigen.
    Denn der Impf­zwang durch die Hintertür ist keines­wegs vom Tableau!

    Seit der „Gsiberger“ Rauch als GM werkt, wurden jede Menge Geset­zes­än­de­rungen bzw. Ermäch­ti­gungen in Bezug auf das Corona-Maßnah­men­paket auf den Weg gebracht:

    - weiterhin sind zeit­lich unbe­grenzte Lock­downs für Unge­pimpte möglich
    – der sinn­lose Maskenzwang wird beibe­halten; Verschär­fungen jeder­zeit möglich
    – Fahr- und Reise­ver­bote für Unge­pimpte können verhängt werden
    – Test­zwang für Unge­pimpte bleibt aufrecht; in Zukunft ohne Kostenersatz
    – Impfung wird weiterhin empfohlen; Unge­pimpten droht z.B. Arbeitsplatzverlust
    – Zugang zu Pflege- und Kran­ken­an­stalten bleibt für unge­pimpte Ange­hö­rige problematisch
    – etc.

    Also, im Herbst sind in Austria Präsi­den­ten­wahlen am Programm. Man will es offen­sicht­lich dem amtie­renden „Präsi­denten“ erleich­tern, war er es doch, der dieses Wahn­sinns­ge­setz abge­nickt und zum Vorteil der Regie­rungs­be­tei­li­gung seiner Grüninnen durch­ge­wunken hat. Posi­tive Stim­mung unter das Volk bringen. Den bishe­rigen Garant dieser miesen Regie­rung vom Groll der Bevöl­ke­rung befreien. Diesen Zweck hat diese popu­lis­ti­sche Maßnahme, ohne jedoch die Miss­stände im Coro­na­paket tatsäch­lich aufzuräumen.

    Korrekt wäre es, den gesamten tw. sinn­losen Mass­nah­men­zirkus abzu­schaffen. Das wollen aber die Konser­vaa­tiven und die GrünInnen nicht. Also bleiben weiterhin die Frei­heit­li­chen als einzige Oppo­si­ti­on­partei mit poli­ti­schem Gegen­ge­wicht in dieser Causa übrig. Man darf also weiterhin auf den Herbst gespannt sein und welchen Weg die Regie­rung dann wieder einschlagen wird. Voraus­ge­setzt, der Präsi­dent bleibt derselbe. Fazit: nix is fix.

    20
    • @Ragnar Loðbrók.

      Zunächst einmal muss dieser alte senile Präsi­dent weg. Anschlie­ßend die österr. Regie­rung, die Hälfte der ÖVP geht in die Oppo­si­tion und die andere Hälfte in den Häfn.
      Die Grünen könnt ihr gleich zu Silage verarbeiten.

      15
  4. Jetzt sollten die impf­ge­schä­digten und Menschen die ihre Lebens­grund­lage verloren haben sich zusammen tun und die verant­wort­liche Poli­tiker, Ärzte und allen die in ein oder andere Form die Menschen genö­tigt, bedroht und verängs­tigt haben verklagen. Die sollten jetzt sich nicht still und heim­lich aus Ihre Verant­wor­tung stehlen können. Das was sich die Poli­tiker die letzte zwei Jahre heraus genommen haben in Ihre psycho­pa­thi­sche selbst­herr­liche und narziss­ti­sche Herr­schaft sollte sich NIE wieder­holen können.

    35
    • @Dominique.

      Das wird leider nichts.
      Jeder hat dafür unter­schrieben und sein Einver­ständnis erteilt.
      Da wird niemand jemals zur Rechen­schaft gezogen werden.

      10
      1
      • Die Spritz­linge können sich darauf berufen falsch aufge­klärt worden zu sein.
        Die für die Aufklä­rung verant­wort­li­chen Spritz­buben können sich wiederum darauf berufen von den medi­zi­ni­schen Auto­ri­täten falsch infor­miert worden zu sein.
        Am Ende landet es bei den Spritz­mit­tel­her­stel­lern die darauf verweisen alles rele­vante den Behörden darge­legt zu haben und die Veträge einen Haftungs­aus­schluß enhalten.
        Also sind am Ende die zustän­dige Zulas­sungs­be­hörden und Insti­tute verant­wort­lich. Und wer zahlt deren Geld am Ende? Der Steu­er­zahler, also wieder wir alle – und davon vor allem die tatschlich arbei­tende Minder­heit die damit erneut der Esel ist der alles tragen darf.

      • der ist sich seiner Sache sicher und hofft, dass die hier wie in USA das Corona-Gesetz so erwei­tern, dass man Babies pieksen darf. die nur 6 Monate alt sind. Hr. Biden und Freunde haben sich so darüber gefreut. Das läuft jetzt schon seit ein paar Tagen. Komisch nur, dass man in diesen Medien nichts davon hört aber normal.

  5. Auch in Dtl. sollten jetzt alle zusam­men­halten – auch alle Pfle­ge­kräfte. – Sie sollten sich zusam­men­schließen – die Gespritzten, die merken, dass sie ver.rscht wurden und die Ungespritzten.
    Einfach streiken – und alle privaten wie ange­stellten Pfle­ge­kräfte sollten keiner/keinem von diesen m. E. M.rdern noch irgend­eine Pflege zuteil werden lassen – egal, wieviel die zu zahlen bereit sind.
    Das alles kann nur beendet werden, wenn die Käuf­lich­keit beendet wird und alle zusammenhalten.

    Meines Erach­tens

    20
    • Eine Verwei­ge­rung der Pflege könnte aber an einem geleis­teten Berufseid, den die Pfle­ge­kraft nicht brechen möchte, scheitern.

      1
      5
      • Die meisten Ärzte halten doch selbst nicht vom Berufseid, denn folgende Passagen daraus wurden in den letzten Jahren massen­weise aufs Gröbste mißachtet:

        * ich übe meinen Beruf stets nach bestem Wissen und Gewissen aus und nehme Verant­wor­tung wahr -> statt­dessen hat man nur der offi­zi­ellen Vorgabe gefolgt
        * ich stelle die Sorge um die Behand­lung meiner Pati­enten und deren Inter­essen immer voran, wende jeden vermeid­baren Schaden von ihnen ab und füge ihnen auch keinen solchen zu -> statt­dessen risi­ko­reiche Prophy­lak­tika und poli­tisch korrekte (Nicht-)Diagnosen
        * ich betrachte das Wohl meiner Pati­enten als vorrangig, respek­tiere ihre Rechte und helfe ihnen, infor­mierte Entschei­dungen zu treffen -> statt­dessen oft nur pauschale Phar­ma­ver­ab­rei­chung im Akkord
        * ich behandle meine Pati­enten ohne Ansehen der Person, d. h. ohne Diskri­mi­nie­rung wegen allfäl­liger Behin­de­rung, Reli­gion, Partei­zu­ge­hö­rig­keit, Rasse, Herkunft, Sozial- oder Versi­che­rungs­status, gemäß den aktu­ellen Stan­dards der ärzt­li­chen Tätig­keit und den Möglich­keiten meines beruf­li­chen Könnens -> viele Unkon­ta­mi­nierte oder Befrei­ungs­at­tes­tierte haben andere Erfah­rungen gemacht
        * ich betreibe eine Medizin nach Augenmaß und empfehle oder ergreife keine Maßnahmen, die nicht medi­zi­nisch indi­ziert sind -> statt­dessen neben­wir­kungs­reiche Spritzmittel
        * Ich mute meinen Pati­enten nichts zu, was ich auch meinen liebsten Nächsten oder mir selbst nicht zumuten würde -> statt­dessen wurden Neben­wir­kungen zu erwünschten Wirkungen umdeklariert
        * ich begegne meinen Pati­enten ebenso wie meinen Kolle­ginnen und Kollegen immer mit Freund­lich­keit und Respekt. Ich bin zu ihnen ehrlich und wahr­haftig -> s.o.
        * ich fördere die Gesund­heits­kom­pe­tenz meiner Pati­en­tinnen und Pati­enten -> statt­dessen: Über­re­dung durch Über­rum­pe­lung statt Aufklä­rung, Pillen und Pharma statt echten prophy­lak­ti­schen Maßnahmen
        * ich nehme mir für das Gespräch und für die mensch­liche Begeg­nung mit den Pati­enten und ihren Ange­hö­rigen die erfor­der­liche Zeit und spreche mit ihnen auf eine verständ­liche und ange­mes­sene Weise -> gilt nur für Privat­pa­ti­enten an denen man sien gesamtes Instru­men­ta­rium zwecks Praxis­fi­nan­zie­rung ausreizen kann
        * ich respek­tiere und wahre grund­sätz­lich die Willens­äu­ße­rungen meiner Pati­enten -> wer seinem Arzt wider­spricht kann sich rasch einen neuen suchen
        * ich gehe keinen Vertrag ein, der mich zu Leis­tungs­mengen, zu nicht indu­zierten Leis­tungen oder zu Leis­tungs­un­ter­las­sungen nötigt -> in Zeiten von Ärzten die nur noch Groß­fir­men­an­ge­stellte und Phar­ma­ver­käufer sind die reinste Utopie

    • Ja, die halten so zusammen, dass sie eigenen Schäf­chen aufs Trockene bringen können. Das andere ist wurscht, so wie man oft zuschaut, wie andere ange­griffen werden und nicht helfen wollen.

  6. Und was vermut­lich auch noch eine beacht­liche Rolle spielen dürfte sind die ausufernden Impf­schäden, die immer mehr den Weg in die Öffent­lich­keit finden. Eine gesetz­liche Verpflich­tung würde immense Scha­dens­er­satz­for­de­rungen mit sich bringen, den Fokus mit wissen­schaft­li­cher Genau­ig­keit auf die Impf­stoffe und ihre mögli­chen Schad­wir­kungen richten, danach unter­su­chen, wer von den Entschei­dungs­trä­gern das zu verant­worten hat und ab in U‑Haft für so manchen…

    23
  7. Klasse, da kann man wieder einmal sehen, wie nütz­lich Wider­stand gegen sinn­lose mass­nahmen einer sinn­freien „Regie­rung“ ist!
    Die Verant­wort­li­chen gehören alle strengs­tens hinter Gitter! (:

    26
    • Und nach der Wahl werden die Zügel und die Daumen­schrauben wieder ange­zogen, wetten daß?
      Wie sich in der Vergan­gen­heit immer wieder gezeigt hat will es ein Groß­teil der Wähler­schaft ja nicht anders, sonst würden sie sich nicht immer wieder fürs vermeint­lich „klei­nere Übel“ entscheiden.
      Wäre es anders könnte sich kein einziger dieser verlo­genen Volks­tre­tern jemals auf einem Mark­platz zeigen lassen ohne danach unter einer Jahres­pro­duk­tion ange­faulter Hühner­pro­dukte zu verschwinden.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein