Öster­reich will sich die intra­mus­ku­läre Entsor­gung der über­zäh­ligen Impf­dosen 4 Milli­arden Euro kosten lassen

500,-€-Impfprämie für Boosterimpfungen
Ablaufdatum der Impfdosen steht kurz bevor - jetzt sollen Impfprämien von 500,- Euro die Impfbereitschaft steigern. Gutscheine gibt’s dann mit der e-Card in der Apotheke. (Bildmontage Unser-Mitteleuropa)

Aufgrund der stagnie­renden Impf­quoten fallen den geis­ter­fah­renden Lenkern der öster­rei­chi­schen Politik immer kurio­sere Ideen ein, um die Impf­be­reit­schaft zu stei­gern. Nachdem die Ablauf­daten für die zu Hauf bestellten Impfungen in greif­bare Nähe rücken greift bei den Verant­wort­li­chen auch immer mehr Panik um sich und man versucht alles um die Plörre doch noch an den Mann & in die Venen zu bringen.

 

Offenbar waren auch mit Impf-Lotte­rien, Puff­be­su­chen, Lugner-Leiberln und Schnell­stich-Aktionen im Super­markt noch immer nicht genug Bürger an die Nadel zu bringen. Nun sollen hohe Bargeld-Prämien aus Impf-Skep­ti­kern über­zeugte Impf-Junkies machen.
Ganz im Sinne der Werbung mit Treue­prä­mien für Zeit­schriften-Abon­nenten. Wohl nur noch eine Frage der Zeit bis es Kopf­prä­mien für Impf-Anwer­bungen gibt und die Impfungen im Ponzi-Schema, also ganz im Stil der Pyra­mi­den­spiele – viel­leicht auf Tupper­partys, über Amway und Vorwerk-Keiler – vertrieben werden.


Die Landes­haupt­leute von Stei­er­mark und Salz­burg regten bereits Mitte November an, Prämien von 500,- € an neu ange­wor­bene Impf­linge und Booster-Willige auszu­zahlen, wie der Kurier damals berich­tete.  

Nun nimmt diese Idee wieder Fahrt auf. Nicht nur Neo-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) sieht in einem APA-Inter­view (nach­zu­lesen in fast allen Medien) in allem was dazu beiträgt mehr Menschen zum Impfen zu bringen „ein posi­tives Signal“, auch im Gesund­heits­mi­nis­te­rium (Minister Mück­stein, Grüne) will man solche Lösungen disku­tieren und der grüne Vize­kanzler Kogler und Pamela Rendi-Wagner (SPÖ-Front­frau, die als über­zeugte Impf-fana­ti­kerin diese Idee schon früher ins Spiel brachte) sehen darin noch Impf­po­ten­zial. ELGA-Geschäfts­führer Franz Leisch könnte sich vorstellen 500,- Gutscheine über das ELGA-System (Anm.: ELGA ist Öster­reichs
elek­tronische Gesund­heits­akte – die e‑Card) und die Apotheken zu verteilen. Wie genau das ablaufen soll und welche Gutscheine zur Vertei­lung gelangen sollen bleibt noch offen. Viel­leicht kann man ja unter Vorlage seiner e‑Card (in vege­ta­ri­schen Restau­rants?) essen gehen (wobei einem dann gleich das passende Diät­ge­richt kredenzt werden kann, wenn der Kellner die Gesund­heits­daten der e‑Card ausliest) oder man bekommt in der Apotheke eine Ernäh­rungs- & Einkaufs­be­ra­tung und den zum jewei­ligen Pati­enten passenden Gutschein ausge­hän­digt ? (also Bons für eine Kneipp-Kur, einen Heim­trainer, Hörge­räte, Beru­hi­gungs­tees, Obst, Stütz­strümpfe, Akne-Creme, Erwach­se­nen­windel, u.ä.),

Die Alpen­re­pu­blik will sich damit scheinbar die Entsor­gung der voreilig ange­schafften Unmengen an Impfungen, deren Verfalls­datum bald bevor­steht, rund vier Milli­arden Euro kosten lassen. Ob das billiger ist als die Entsor­gung als Sonder­müll? Jeden­falls würde dieser Betrag auch für die Wirt­schafts­hilfen ausrei­chen um das ganze Land in einen zwei­mo­na­tigen kompletten Lock­down zu schi­cken. Das haben Wirt­schafts­ex­perten errechnet, die Corona-Förde­rungen bei einem harten Lock­down mit monat­lich rd. 2,4 Mrd.€ veranschlagen.

Der Wirt­schafts­ökonom des sozi­al­li­be­ralen Momentum-Insti­tuts, Oliver Picek schlugt vor die Impf-Prämie in Form von Gutscheinen für gewisse, vom Lock­down gebeu­telte Bran­chen, auszu­geben um sie dadurch zu unter­stützen und sich die Corona-Hilfen gross­teils zu ersparen. Wer sich bis zum Jahres­ende mindes­tens 2–3 Mal impfen hätten lassen, sollte also mit ein paar Hunder­tern “belohnt“ (besser wäre abge­speist) werden, damit sich – nach deren Rech­nung – das Land und die Wirt­schaft jeweils sieben Wochen harten und weichen Lock­down spart. Die würden ca. 16,5 Mrd. € an Förde­rungen und Wirt­schafts­ein­bußen betragen rechnet Picek vor.

Auch in Deutsch­land gab es bereits solche Über­le­gungen 500,- € teure Prämien an Impf­wil­lige auszu­zahlen um deren Bereit­schaft zu stei­gern sich als Versuchs­ka­nin­chen zur Verfü­gung zu stellen, wie die FAZ bereits im Juli 2021 berichtete. 

Man fragt sich aller­dings, weshalb man diese Beträge nicht lieber schon längst in das Gesund­heits­system gesteckt und damit Pfle­ge­kräfte und Spitals­betten finan­ziert hat. Um vier Milli­arden könnte man z.B. jedem der rd. 127.000 öster­rei­chi­schen Pfle­ge­kräfte (die teil­weise nur 1.350,- / Monat brutto verdienen) einen Anreiz von 31.500,- € bieten. Und um 16,5 Mrd. könnte man sogar noch­mals 120.000 zusätz­liche Pfle­ge­kräfte einstellen, denen man vier Jahre lang monat­lich € 2.500,- netto + Urlaubs- & Weih­nachts­geld zahlt. 

Warum man statt­dessen lieber Probanden für zwei­fel­hafte Pharma-Feld­ver­suche anwirbt und selbst gesunde Bürger in Isola­ti­ons­haft steckt bleibt schleierhaft.

Für solche Studien wird übli­cher­weise von den Phar­ma­firmen an die Frei­wil­ligen eine Entschä­di­gung dafür bezahlt, dass sie an solchen Expe­ri­menten mitma­chen und ihre Gesund­heit riskieren. An die Versuchs­ka­nin­chen werden in der ersten Studi­en­phase auch schon einmal ein paar Tausender bezahlt und in weiterer Folge immer noch mehrere Hundert. Aller­dings nehmen daran – im Unter­schied zum Impf­prä­mien-Probanden – ausschließ­lich Frei­wil­lige ohne jeden Zwang teil. Sie werden vorher unter­sucht, über alle Risiken aufge­klärt, laufend ärzt­lich über­wacht und nicht auch dann dazu genö­tigt, wenn sie dabei ein schlechtes Gefühl haben oder gar aus verschie­denen medi­zi­ni­schen, physi­schen oder psychi­schen Gründen für solch einen Test nicht in Frage kämen. Auch können sie einen Medi­ka­menten-Test jeder­zeit abbre­chen ohne dass sie deswegen sank­tio­niert würden. Denn Sank­tionen müssen ja kommen, wenn nach Abschluss der Prämi­en­phase am 1.Jänner 2022 eine allge­meine Impf­pflicht in Kraft treten soll – so wie es sich das Momentum Institut (ein „Verein für sozialen Fort­schritt“) in seinen feuchten Träumen vorstellt.

Die öffent­liche Hand scheint also ein gestei­gertes Inter­esse daran zu haben Pharma-Test­per­sonen für ihre riskante Mitwir­kung an der Sonder­müll-Entsor­gung zu bezahlen statt dem Gesund­heits­per­sonal eine erträg­liche Arbeits­si­tua­tion zu bieten und es ordent­lich zu entlohnen.

Am wahr­schein­lichsten ist es, die Regie­rung möchte vor dem 1. Februar noch schnell eine „frei­willig erfolgte“ Durch­imp­fungs­rate erzielen, die ihr erlaubt die Impf­pflicht ohne grossen Gesichts­ver­lust abblasen zu können. Denn dass diese Zwangs­imp­fungen an einer Million unbe­schol­tener und gesunden Bürgern bzw. Strafen für die Weige­rung ihr nach­zu­kommen weder recht­lich haltbar noch in der Praxis exeku­tierbar sein werden dürfte allen Betei­ligten inzwi­schen klar geworden sein. (Trans­da­nu­bier)


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9 Kommentare

  1. Alles soweit gut, aber der Vergleich AMWAY oder aber VORWERK Keilern ist eine schwere Belei­di­gung nicht nur für die beiden TOP Produkte sondern auch für die ehrlich arbei­tenden Verkäufer !!! denn kein Kunde/ Inter­es­sent muss irgendwas kaufen, wenn es ihm nicht gefällt – wobei ich verkaufe weder das eine noch das andere, der Direkt­fach­ver­trieb ist seit 2000 Jahren etabliert und respek­tiert Menschen kaufen bei Menschen denen sie vertrauen Big Pharma ?? Vertrauen der Teufel und der liebe Gott umarmen sich eher -:)

  2. Koope­riert ihr nur mit gatestoneinstitute.org, oder seid ihr ein Ableger?

    „Nina Rosen­wald, an heir to the Sears Roebuck fortune, is founder of the Gate­stone Insti­tute, a New York-based offshoot of the neocon­ser­va­tive Hudson Insti­tute. She is also an important funder of right-wing “pro-Israel” and anti-Islamic orga­niz­a­tions. She co-chairs the equity firm American Secu­ri­ties Manage­ment and serves as vice presi­dent of the William Rosen­wald Family Fund, which has donated enor­mous sums to conser­va­tive causes.
    She is the daughter of the late William Rosen­wald, a liberal Zionist phil­an­thro­pist who founded the United Jewish Appeal in the late 1930s.“

    — Nina Rosen­wald – militarist-monitor.org/profile/nina-rosenwald/

  3. „Man fragt sich aller­dings, weshalb man diese Beträge nicht lieber schon längst in das Gesund­heits­system gesteckt und damit Pfle­ge­kräfte und Spitals­betten finan­ziert hat.“ 

    Habt ihr immer noch nicht kapiert, was hier für ein Rad gedreht wird, und worum es in der Krank­heits­in­dus­trie aka dem sog. Gesund­heits­system gene­rell geht? 

    Es geht bei dieser Opera­tion nicht um Rettung vor etwas, was es nicht gibt, sondern darum so viele Menschen wie möglich für die Spitze(n) zu begeis­tern und sie das per Unter­schrift – FREIWILLIG – tun zu lassen, denn die Spritze ist die Lösung für die Psychopathenelite.

    „Durch ihre Unglaub­haf­tig­keit entzieht sich die Wahr­heit dem Erkanntwerden.“
    — Heraklit

    Kein Virus, keine Corona, aber das kapieren macht­geile Schwach­köpfe natür­lich nicht, und Krimi­nelle werden es auf dem Rechtsweg akzep­tieren müssen, denn „es ist nun höchst­rich­ter­liche Recht­spre­chung, dass die gesamte Viro­lo­gie wider­legt ist“!

  4. So geht die Spritzbudenlotterie:

    Reklame:
    „Machen sie mit und gewinnen sie ein Cabrio als Hauptgewinn!“

    Realität:
    Leider nur nen Roll­stuhl als Trost­preis bekommen.
    Mit klima­freund­li­chem Hand­be­trieb: Fährt leider nur noch im Kreis nachdem der andere Arm zersto­chen wurde.
    Aber der Senf zur Tofu-Brat­wurst (a.k.a. Henkers­mahl­zeit) war gut!

  5. Die gesamte Plörre gehört med. entsorgt, die Produk­tion sofort einge­stellt – m. E..

    Es ist keine Schlömpe m. E..

    Was es kostet ist dabei auch noch wurscht – ist eh alles Luft­geld m. E.. – der Wahn­sinn muss enden, darauf kommt es an – m. E..

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  6. Ich glaube, die Lager­kom­man­dantur, äh Bundes­re­gie­rung, hat zwar die Gebrauchs­an­wei­sung von Big Pharma und Big Tech bekommen, nur beim sinn­erfas­senden Lesen dieser Anwei­sungen ein wenig ausge­lassen. Was sie warum und wie machen sollen ist den Herr­schaften nicht ganz klar.
    Diese Lücken ersetzen sie durch selbst erdachte Maßnahmen und geben sich damit der Lächer­lich­keit bei den Unter­drückten preis, wodurch die so wich­tige Angst aber verschwindet.
    Wohl jeder in diesem Land hat seine eigenen Ideen, wie er den Auftrag zum Stalken in den privaten Wohn­räumen beant­worten wird. Ganz sicher keiner aber denkt daran, das einfach hinzunehmen.
    Beson­ders erhei­ternd wird es, wenn der Regie­rungs­chef schon aus Gewohn­heit auch bei völlig unwich­tigen und belang­losen Fragen unmit­telbar erkenn­bare Unwahr­heiten verzapft.
    Am Vormittag auf oe24 verbringt er Sylvester privat in Kärnten, wenige Stunden darauf lässt er eine Pres­se­mit­tei­lung durch die Heul­bojen der Systemm­edien verlauten, er vermeide das Neujahrs­kon­zert wegen der Omikron-Gefahren. Das ist wohl nur für diesen Herrn selbst schlüssig und glaubwürdig.

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  7. Wenn nur die Neu-Impf­linge für jeden Stich 500,- bekommen werden alle, die sich schon früher impfen & impfen & boos­tern ließen und jetzt leer ausgehen laut aufschreien. … und alle anderen warten bis sie in einer Woche schon einen Tausender, in 14 Tagen noch einen Mercedes und in der letzten Jänner­woche auch noch ein Einfa­mi­li­en­haus als Prämie bekommen.
    Ist ein bisserl so wie Live-Wetten – fällt in der letzten Spiel­mi­nute noch ein Tor und wird das Spiel dadurch noch einmal gedreht?

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