Öster­reichs Militär sagt den Jahres­wechsel ab

Gecko verschiebt den Jahreswechsel
Militär verhängt Silvester-Aus für Österreich - (Bildmontage Unser-Mitteleuropa / Transdanubier)

Silvester muss heuer ausfallen – so will es die Corona-Exper­ten­dik­tatur und schließt Öster­reich am 31.12. schon um 22h
Nun ist es also offi­ziell: GECKO  hat das Kommando im Land über­nommen und die Mili­tärs verkünden im Fern­sehen das Aus für alle Silvesterfeiern.

Nachdem die „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ in GECKO sowieso schon Repti­loide verortet haben, scheinen sie auf frap­pante Art und Weise Recht zu behalten. Nachdem im TV nicht mehr Regie­rungs­mit­glieder sondern plötz­lich unifor­mierte Gene­räle die Ausgangs­sperren und Verbote verkünden, fragen sich viele Öster­rei­cher was hier abgeht.
Für Viele ist es ein äußerst verstö­rendes Bild, wenn – ganz nach dem Vorbild Chinas, Nord­ko­reas oder anderen Mili­tär­dik­ta­turen – lamett­abe­hängte Mili­tärs in TV-Sonder­sen­dungen Ausgangs­sperren verkünden.
Sollen die Bürger dadurch schon auf eine Macht­über­nahme durch das Miltär oder zumin­dest auf die Durch­set­zung des Impf­zwangs durch Soldaten und den Anblick bewaff­neter Truppen, die Corona-Demos gegen den Impf­zwang auflösen, vorbe­reitet werden?

Vorerst hat der „GEneral­stab-Corona-KOmmando“ (GECKO) ledig­lich den Jahres­wechsel vorverlegt.

Öster­reich feiert Neujahr also jetzt entweder schon zwischen 19 und 21:30h (gemeinsam mit den Talibans in Afgha­ni­stan und den Mullahs in Teheran) um recht­zeitig um 22h die Rolläden herun­ter­zu­lassen, die Gehsteige hoch­zu­klappen, die Sekt­fla­schen wieder zu verkorken und das Land zu verdun­keln (eine notwen­dige Maßnahme um das Virus so zu verwirren, dass es um Mitter­nacht darauf vergessen wird in’s Jahr 2022 hinein­zu­rut­schen) – oder aber der Jahres­wechsel fällt in der Alpen­re­pu­blik gänz­lich aus und das Jahr 2021 geht einfach in die Verlängerung?

Ange­sichts der bereits jetzt herauf­be­schwo­renen fünften (oder die vievielte ist es?) Welle und aufge­legten Lock­downs scheint Letz­teres wahr­schein­li­cher: Das Jahr 2021 wird einfach weiter­laufen – mit allen Schi­kanen wie zuvor.

Wie die Truppen der Repti­lo­iden vorgehen werden, um die Impf­skep­tiker zur Impfung zu zwingen und den „Krieg gegen das Virus“ (und damit gegen die Unge­impften) zu führen bleibt abzu­warten. Vorerst weiß man in der Chaos-Komman­do­zen­trale der GECKO noch nicht einmal ob Panzer auffahren werden um mitter­nächt­liche Corona-Wider­stands­nester auszu­heben und ob Heeres-Heli­ko­pter den Wiener Silves­ter­pfad ebenso „erfolg­reich“ unter­bre­chen werden können wie seiner­zeit die „Hueys“ den Ho-Chi-Minh-Pfad.
Schließ­lich geht es um nicht Gerin­geres als den ille­galen Sekt- & Punsch-Schmuggel an Unge­impfte (wie zuletzt am Christ­kindl­markt) zu verhindern.
Bleibt zu hoffen, dass zu Silvester nur die Sekt­korken knallen.
(Sarkas­ti­sche Semi-Satire / Transdanubier)




11 Kommentare

  1. Als Tatmensch mit 1/2 mili­tae­ri­scher Ausbil­dung, erlaube ich mir gute Tipps fuer genuss­voll laute Sylves­ter­feiern zu geben!
    Keine Bange nicht hierdas erfolgt auf meinenem Tele­gram­kanal, hier zeichnen die Lever­ku­sener Nach­richten Auslands­re­dak­tion vollst verantwortlich!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater/ Jurist
    Beruf­ja­eger und Reiter

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  2. Ja, der gerade neue Bundes­kanzler hat vermeint, dass nicht die Politik, sondern die Mili­tär­ex­perten für die jüngsten Entschei­dungen und Maßnahmen zuständig seien und diese auch exeku­tieren werden. Damit sollte aber auch der Weg frei sein, dass die hohe Menschen­rechts­kom­mis­sion der UN gegen ein völker­rechts­wid­riges Regime des General Stri­dinger in Öster­reich mit Waffen­ge­walt vorgeht. Mehr als 2/3 der öster­rei­chi­schen Bevöl­ke­rung warten auf die Befreiung von der Corona-Armee! Damit aber sind auch die Regie­rungs­po­li­tiker, deren Büttel in den Bundes­län­dern und die soge­nannten medi­zi­ni­schen Experten als Agita­toren, Steig­bü­gel­halter der Corona-Armee Öster­reichs, straf­fällig und durch die UN-Entsat­zungs­truppen zu inhalftieren.

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    • Na dann hat das jezt aber eine andere Qualität. Vom Ösi-Militär haben sich ja schon Teile vom Regime distan­ziert. Da kann man darauf wetten, daß das Regime nun auslän­di­sche Söldner einsetzten wird. Mit der enspre­chenden Kampf­montur oder aus der Distanz ( wenn sie schießen) , ist das kaum festzustellen.

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      • Früher hab ich gern Satire gemacht.
        Wurde von Real­sa­tire überholt.

        Wurde daher sarkastisch.
        Wurde vom Real­s­ar­kasmus überholt.

        Bin dann Zyniker gewurden, aber da war die Realität schon dabei mich zu überholen.

        Nun bin ich halt ein weiterer gran­tiger „alter (sprich: Ü30) weißer Mann“ der darauf hofft die Zeit nach dem Zusam­men­bruch noch erleben zu dürfen.

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        • Ich hatte das Glück, in einer Zeit (1948) des hoff­nungs­vollen Aufbaus meiner Heimat geboren zu werden und mein ganzes bishe­riges Leben in Frieden zu verbringen. Daß es jemals so weit kommen würde wie heute, hätte ich (und die meisten meiner Mitbürger) niemals gedacht. Heute stehen wir entsetzt vor den Trüm­mern unserer Republik.….können wir Alten noch hoffen, einen Neuan­fang zu erleben? Denken Sie immer daran: das „Tausen­jäh­rige Reich“ exis­tierte zwar nur zwölf Jahre, doch zwölf Jahre können für einen alten Menschen eine (zu) lange Zeit sein.….…

  3. Als ein lang­jäh­riger Freund von uns ging, sagte er:

    Es wird so schlimm kommen, wie es noch nie war

    „Was wird kommen?“

    Er sagte: „Das werdet ihr sehen wenn es da ist“.

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