Öster­reichs Mitte-Links-Regie­rung will Bürger weiter entwaffnen!

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Der Terror­an­schlag von Wien war wieder einmal ein will­kom­mener Anlass für Europas Polit-Eliten nach stren­geren Zensur- und Über­wa­chungs­ge­setzen zu rufen (als ob Terro­risten die selben legalen Wege gehen und Kanäle verwenden würden, wie unbe­schol­tene Bürger). Die EU fordert bereits eine schär­fere Kontrolle und ein teil­weises Verbot von verschlüs­selten Chat-Programmen und Apps (wie etwa Tele­gram). In Öster­reich will die türkis-grüne Bundes­re­gie­rung wiederum die ohnehin seit Jahren immer strenger gewor­denen Waffen­ge­setze weiter verschärfen, damit sich der Bürger erst Recht nicht selbst vor dem tödli­chen Islam-Terror vertei­digen kann. Beson­ders den Grünen dürfte dies ein beson­deres Anliegen sein, gelten die Linken doch als entschie­dene Waffen-Gegner.

Die Inter­es­sen­ge­mein­schaft Libe­rales Waffen­recht in Öster­reich (IWÖ) infor­miert aktuell über die bevor­ste­henden Verschär­fungen und protes­tiert auf das Schärfste dagegen:

Terror­an­schlag eines amts­be­kannten Isla­misten in Wien. Dieser erschießt mit einer ille­galen Waffe, konkret mit Kriegs­ma­te­rial mehrere Menschen und verletzt viele. Der Atten­täter ist bereits wegen terro­ris­ti­scher Akti­vi­täten verur­teilt gewesen und auf Bewäh­rung aus der Haft entlassen worden. Über den Isla­misten müßte aufgrund seiner Terror­ak­ti­vi­täten ein lebens­langes Waffen­verbot erlassen worden sein. Für Kriegs­ma­te­rial bekommen in Öster­reich selbst die verläß­lichsten Menschen, die ihr Leben lang keine Straf­taten begangen haben, die ständig von den Behörden kontrol­liert werden, die erdulden müssen, daß regel­mäßig Poli­zisten unan­ge­meldet erscheinen und die Waffen kontrol­lieren, die bei kleinsten Verfeh­lungen oder bei Krank­heiten ihre Besitz­be­rech­ti­gung verlieren, prak­tisch keine Erlaubnis von den zustän­digen Behörden.

Es kommt zu der verhee­renden Tat in der Wiener Innen­stadt, die (entgegen den Wünschen der Grünen) noch bewaff­nete Polizei kann den Täter unschäd­lich machen.

Und nun, was glauben Sie passiert weiter: Sie erahnen es, in einem Akt der Anlaß­ge­setz­ge­bung plant unsere Regie­rung die Verschär­fung des Waffen­ge­setzes! Jenes Waffen­ge­setz, das alle recht­s­treuen Bürger trifft, das die Sport­schützen trifft, das die legalen Waffen­sammler trifft, das jene Menschen trifft, die eine Waffe zur Selbst­ver­tei­di­gung zu Hause bereit­halten. Jenes Waffen­ge­setz, welches Terro­risten über­haupt nicht trifft, weil sich Terro­risten an Gesetze einfach nicht halten. Wir sehen es am Anlaß­fall. Ein amts­be­kannter Terro­rist mit Waffen­verbot erschießt mit einer ille­galen Waffe Menschen. Was hätte ein stren­geres Waffen­ge­setz gebracht? Die Antwort ist einfach, ein stren­geres Waffen­ge­setz hätte genau nichts gebracht.

Dennoch plant unsere Regie­rung die Verschär­fung des Waffengesetzes.

Sehr geehrte Mitglieder der Bundes­re­gie­rung: Mit einer derar­tigen, offen­sicht­lich völlig sinn­losen Anlaß­ge­setz­ge­bung verlieren Sie den Rest der viel­leicht noch vorhan­denen Glaub­wür­dig­keit und es werden viel­leicht doch immer mehr Menschen über­legen, wo Sie bei der nächsten Wahl ihr Kreuz machen.

DI Mag. Andreas Rippel

Präsi­dent der IWÖ

Der IWÖ kann jeder Inter­es­sierte beitreten, da es sich um einen Verein handelt. Hier geht es zur Homepage.

1 Kommentar

  1. Immer die gleiche Leier, dann nehmen die den Hammer oder Schwert oder oder.

    Das die Sport­schützen mit den Ille­galen Waffen über­haupt in Bezie­hung zu bringen zeigt die Angst der Verfasser vor dem Volk.

    Noch sitzt ihr da oben .….….…..

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