Offener Brief belgi­scher Ärzte gegen Corona-Politik an Behörden und Medien

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Nach der anfäng­li­chen Panik um COVID-19 zeigen die objek­tiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medi­zi­ni­sche Recht­fer­ti­gung mehr für eine Notfall­po­litik. Ärzte und Ange­hö­rige der Gesund­heits­be­rufe in Belgien haben einen offenen Brief geschrieben. Sie fordern eine Unter­su­chung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion WHO. Die Orga­ni­sa­tion habe eine »Info­demie« losge­treten, die COVID-19 über­haupt erst zu einer »Pandemie« gemacht habe, berichtet naturstoff-medizin.de.

Inhalts­ver­zeichnis

Auf einen Blick

  1. Als Ärzte und Ange­hö­rige der Gesund­heits­be­rufe möchten wir unsere tiefe Besorgnis über den Verlauf der Ereig­nisse der letzten Monate bezüg­lich des Auftre­tens des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen.
  2. Wir fordern die Poli­tiker auf, sich unab­hängig und kritisch im Entschei­dungs­pro­zess und bei der Umset­zung der obli­ga­to­ri­schen Maßnahmen zum Schutz vor dem Coro­na­virus zu infor­mieren.
  3. Wir rufen hier zu einer offenen Debatte auf, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur gehört werden.
  4. Nach der anfäng­li­chen Panik um COVID-19 zeigen die objek­tiven Fakten nun eine völlig andere Situa­tion – es gibt keine medi­zi­ni­sche Grund­lage mehr für eine Notfall­po­litik.
  5. Die derzei­tige Krisen­po­litik ist völlig unver­hält­nis­mäßig und richtet mehr Schaden als Nutzen an.
  6. Wir fordern einen sofor­tigen Stopp aller Maßnahmen und die unver­züg­liche Wieder­her­stel­lung unserer normalen demo­kra­ti­schen Regie­rungs­füh­rung und all unserer bürger­li­chen Frei­heiten.

»Eine Lösung darf nicht schlimmer sein als das Problem« ist eine These, die in der gegen­wär­tigen Situa­tion aktu­eller ist denn je. Wir stellen jedoch fest, dass die Kolla­te­ral­schäden, der derzeit der Bevöl­ke­rung zuge­fügt wird, kurz- und lang­fristig auf alle Bevöl­ke­rungs­gruppen größere Auswir­kungen haben werden als die Zahl der Menschen, die dadurch gerettet werden.

Unserer Meinung nach stehen die derzei­tigen Corona-Maßnahmen und die strengen Strafen bei deren Nicht­ein­hal­tung im Wider­spruch zu den Werten, die der belgi­sche Hohe Rat für Gesund­heit formu­liert hat, der bis vor kurzem als Gesund­heits­be­hörde stets für eine quali­tativ hoch­wer­tige Medizin in unserem Land gesorgt hat: »Wissen­schaft – Exper­tise – Qualität – Unpar­tei­lich­keit – Unab­hän­gig­keit – Trans­pa­renz«.1

Wir sind der Meinung, dass diese Politik verbind­liche Maßnahmen einge­führt hat, die nicht ausrei­chend wissen­schaft­lich fundiert, sondern einseitig ausge­richtet sind, und dass in den Medien nicht genü­gend Raum für eine offene Debatte einge­räumt wird – eine Debatte, in der unter­schied­liche Stand­punkte und Meinungen gehört werden. Darüber hinaus hat jede Gemeinde und Provinz jetzt die Möglich­keit, ihre eigenen Maßnahmen hinzu­zu­fügen, unab­hängig davon, ob sie fundiert sind oder nicht.

Darüber hinaus steht die streng repres­sive Corona-Politik in krassem Gegen­satz zur bishe­rigen Mini­mal­po­litik der Regie­rung in Bezug auf die Präven­tion von Krank­heiten, die Stär­kung des eigenen Immun­sys­tems durch eine gesunde Lebens­weise, eine opti­male Versor­gung mit Blick auf den Einzelnen und Inves­ti­tionen in das Gesund­heits­per­sonal.2

Das Konzept der Gesund­heit

1948 defi­nierte die WHO die Gesund­heit wie folgt: »Gesund­heit ist ein Zustand des voll­stän­digen körper­li­chen, geis­tigen und sozialen Wohl­be­fin­dens und nicht nur das Fehlen von Krank­heiten oder anderen körper­li­chen Beein­träch­ti­gungen.«3

Gesund­heit ist daher ein weit gefasster Begriff, der über das rein Körper­liche hinaus­geht und sich auch auf das emotio­nale und soziale Wohl­be­finden des Einzelnen bezieht. Aufgrund der Einhal­tung der grund­le­genden Menschen­rechte ist Belgien auch dazu verpflichtet, diese Rechte bei der Entschei­dungs­fin­dung zu berück­sich­tigen, wenn es um Maßnahmen im Zusam­men­hang mit der öffent­li­chen Gesund­heit geht.4

Die gegen­wär­tigen globalen Maßnahmen zur Bekämp­fung von SARS-CoV‑2 verstoßen erheb­lich gegen diese Auffas­sung von Gesund­heit und Menschen­rechten. Zu diesen Maßnahmen gehören das obli­ga­to­ri­sche Tragen einer Mund­schutz­maske, (auch im Freien, beispiels­weise bei sport­li­chen Akti­vi­täten, sowie in einigen Gemeinden auch dann, wenn keine anderen Personen in der Nähe sind), physi­sche Distanz, soziale Isola­tion, obli­ga­to­ri­sche Quaran­täne für bestimmte Gruppen und Hygie­ne­maß­nahmen.

Die vorher­ge­sagte Pandemie mit Millionen von Todes­fällen

Zu Beginn der Pandemie waren die Maßnahmen verständ­lich und fanden breite Unter­stüt­zung, auch wenn es Unter­schiede in der Umset­zung in den Ländern um uns herum gab. Die WHO teilte im März zunächst mit, dass die Sterb­lich­keits­rate unter den regis­trierten COVID-19-Fällen 3,4 Prozent beträgt. So wurden Millionen von Todes­fällen vorher­ge­sagt, ein extrem anste­ckendes Virus, für das es weder eine Behand­lung noch einen Impf­stoff gab. Dies würde einen beispiel­losen Druck auf die Inten­siv­sta­tionen (ICUs) unserer Kran­ken­häuser ausüben.

Dies führte zu einer globalen Alarm­si­tua­tion, wie man sie in der Geschichte der Mensch­heit noch nie gesehen hatte: Das »Abfla­chen der Kurve« wurde durch einen Lock­down erreicht, der die gesamte Gesell­schaft und Wirt­schaft lahm­legte und gesunde Menschen unter Quaran­täne stellte. Social Distancing wurde zur neuen Norm, während man auf einen lebens­ret­tenden Impf­stoff wartet.

Die Fakten zu COVID-19

Im Laufe der Zeit schlugen viele Quellen Alarm: Die objek­tiven Fakten offen­barten eine völlig andere Situa­tion.5,6

Entwick­lung

Der Entwick­lung von COVID-19 folgte dem Verlauf einer ganz normalen Infek­ti­ons­welle, ähnlich einer Grip­pe­saison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grip­pe­viren, die der Kurve folgt: zuerst Rhino­viren, dann Influ­enza A- und B‑Viren, gefolgt von Coro­na­viren. Es gibt nichts, was sich von dem unter­scheidet, was wir norma­ler­weise sehen …

Der PCR-Test und die Tricks von Correctiv

Die Verwen­dung des unspe­zi­fi­schen PCR-Tests, der viele falsch posi­tive Ergeb­nisse liefert, hat ein expo­nen­ti­elles Bild ergeben. Dieser Test wurde über­stürzt mit einem Schnell­ver­fahren entwi­ckelt und ist selbst nie ernst­haft getestet worden. Der Hersteller warnte ausdrück­lich davor, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnose bestimmt war.7

Der PCR-Test arbeitet mit Zyklen der Verviel­fäl­ti­gung von gene­ti­schem Mate­rial – jedes Mal wird ein Stück des Genoms verviel­fäl­tigt. Jede Konta­mi­na­tion (beispiels­weise andere Viren, Trümmer aus dem Genom eines alten Virus) kann mögli­cher­weise zu einem falsch posi­tiven Ergebnis führen.8

Der Test misst daher nicht, wie viele Viren in der Probe vorhanden sind. Eine echte Virus­in­fek­tion bedeutet ein massives Vorhan­den­sein von Viren, die als Virus­last bezeichnet wird. Wenn der Test bei einer Person positiv ausfällt, bedeutet dies nicht, dass dieser Mensch tatsäch­lich klinisch infi­ziert oder krank ist oder wahr­schein­lich erkranken wird. Das Koch’sche Postulat wurde nicht respek­tiert (»Der reine Wirk­stoff, der bei einem Pati­enten mit Symptomen gefunden wird, kann bei einem gesunden Menschen dieselben Symptome hervor­rufen«).

Da ein posi­tiver PCR-Test nicht auto­ma­tisch auf eine Infek­tion oder aktive Infek­tio­sität hinweist, recht­fer­tigt er nicht die getrof­fenen sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests beruhen.9,10

Lock­down

Vergleicht man die Infek­ti­ons­wellen in Ländern mit strikter Lock­down-Politik mit Ländern, die keine Lock­downs verhängt haben (Schweden, Island …), so ergeben sich ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusam­men­hang zwischen dem verhängten Lock­down und der Entwick­lung der Infek­tion. Der Lock­down hat nicht zu einer nied­ri­geren Sterb­lich­keits­rate geführt.

Wenn wir uns das Datum der Umset­zung der verhängten Lock­downs ansehen, sehen wir, dass der Lock­down verhängt wurden, nachdem der Höchst­stand bereits über­schritten war und die Zahl der Fälle bereits wieder zurück­ging. Der Rück­gang war also nicht das Ergebnis der ergrif­fenen Maßnahmen.11

Wie jedes Jahr scheint es, dass die klima­ti­schen Bedin­gungen (Wetter, Tempe­ratur und Feuch­tig­keit) und eine zuneh­mende Immu­nität die Infek­ti­ons­welle eher verrin­gern.

Unser Immun­system

Seit Tausenden von Jahren ist der mensch­liche Körper täglich Feuch­tig­keit und Tröpf­chen ausge­setzt, die infek­tiöse Mikro­or­ga­nismen (Viren, Bakte­rien und Pilze) enthalten.

Das Eindringen dieser Mikro­or­ga­nismen wird durch einen fort­schritt­li­chen Abwehr­me­cha­nismus – das Immun­system – verhin­dert. Ein starkes Immun­system basiert auf einer normalen tägli­chen Expo­si­tion gegen­über diesen mikro­biellen Einflüssen. Über­trie­bene Hygie­ne­maß­nahmen wirken sich nach­teilig auf unsere Immu­nität aus.12,13 Nur Menschen mit einem schwa­chen oder gestörten Immun­system sollten durch ein hohes Maß an Hygiene oder Social Distancing geschützt werden.

Die Grippe (Influ­enza) wird im Herbst (in Kombi­na­tion mit COVID-19) wieder auftau­chen, und ein mögli­cher Rück­gang der natür­li­chen Wider­stands­fä­hig­keit könnte zu weiteren Opfern führen.

Unser Immun­system besteht aus zwei Teilen: einem ange­bo­renen, unspe­zi­fi­schen Immun­system und einem adap­tiven Immun­system.

Das unspe­zi­fi­sche Immun­system bildet eine erste Barriere: Haut, Spei­chel, Magen­saft, Darm­schleim, vibrie­rende Haar­zellen, kommen­sale Flora und so weiter und verhin­dert die Fixie­rung von Mikro­or­ga­nismen auf Geweben.
Wenn sie sich trotzdem anheften, können Makro­phagen dazu führen, dass die Mikro­or­ga­nismen einge­kap­selt und zerstört werden.

Das adap­tive Immun­system umfasst die Schleim­hautim­mu­nität (IgA-Anti­körper, die haupt­säch­lich von Zellen des Darm- und Lungen­epi­thels produ­ziert werden), die zellu­läre Immu­nität (T‑Zell-Akti­vie­rung), die bei Kontakt mit fremden Substanzen oder Mikro­or­ga­nismen entstehen kann, und die humo­rale Immu­nität (IgM- und IgG-Anti­körper, die von den B‑Zellen produ­ziert werden).
Neuere Forschungen zeigen, dass beide Systeme stark mitein­ander verflochten sind.

Es scheint, dass die meisten Menschen bereits über eine ange­bo­rene oder syste­mi­sche Immu­nität, beispiels­weise gegen Grippe und andere Viren, verfügen. Dies wird durch die Erkennt­nisse auf dem Kreuz­fahrt­schiff Diamond Princess bestä­tigt, das wegen einiger an COVID-19 verstor­bener Passa­giere unter Quaran­täne gestellt wurde. Die meisten der Passa­giere waren älter und befanden sich auf dem Schiff in einer idealen Über­tra­gungs­si­tua­tion. Aller­dings waren 75 Prozent von ihnen nicht infi­ziert. So ist selbst in dieser Risi­ko­gruppe die Mehr­heit gegen das Virus resis­tent.

Eine in der Fach­zeit­schrift Cell veröf­fent­lichte Studie zeigt, dass die meisten Menschen das Coro­na­virus durch muko­sale (IgA) und zellu­läre (T‑Zellen-)Immunität neutra­li­sieren, während nur geringe oder gar keine Symptome auftreten.14

Forscher fanden in einer nicht infi­zierten Popu­la­tion bis zu 60 Prozent CD4+T‑Zell-Reaktivität von SARS-Cov‑2, was auf eine Kreuz­re­ak­ti­vität mit anderen Erkäl­tungs­viren (Coro­na­viren) schließen lässt.15

So haben die meisten Menschen bereits eine ange­bo­rene oder kreuz­weise Immu­nität, weil sie bereits mit Vari­anten desselben Virus in Kontakt gekommen sind.

Die Anti­kör­per­bil­dung (IgM und IgG) durch B‑Lymphozyten ist nur ein relativ kleiner Teil unseres Immun­sys­tems. Dies könnte erklären, warum bei einem Anti­kör­per­an­teil von 5 bis 10 Prozent bereits eine Grup­pen­im­mu­nität vorliegen kann. Die Wirk­sam­keit von Impf­stoffen wird anhand der Anwe­sen­heit oder Abwe­sen­heit dieser Anti­körper beur­teilt. Dies ist eine Falsch­dar­stel­lung.

Die meisten Menschen, die positiv (PCR) testen, haben keine Beschwerden. Ihr Immun­system ist stark genug. Die Stär­kung der natür­li­chen Immu­nität ist ein viel logi­scherer Ansatz. Präven­tion ist ein wich­tiger, nicht ausrei­chend hervor­ge­ho­bener Eckpfeiler: gesunde, voll­wer­tige Ernäh­rung, Bewe­gung an der frischen Luft, ohne Maske, Stress­abbau und Pflege emotio­naler und sozialer Kontakte.

Die Auswir­kungen sozialer Isola­tion auf die körper­liche und geis­tige Gesund­heit

Soziale Isola­tion und wirt­schaft­li­cher Schaden haben zu einer Zunahme von Depres­sionen, Angst­zu­ständen, Selbst­morden, Gewalt inner­halb der Familie und Kindes­miss­brauch geführt.16

Studien haben gezeigt, dass Menschen umso resis­tenter gegen Viren sind, je mehr soziale und emotio­nale Bindung sie haben. Isola­tion und Quaran­täne scheinen viel wahr­schein­li­cher tödliche Folgen zu haben.17

Die Isola­ti­ons­maß­nahmen haben bei vielen älteren Menschen auch zu Bewe­gungs­mangel geführt, da sie gezwungen waren, zu Hause zu bleiben. Ausrei­chende Bewe­gung wirkt sich jedoch positiv auf die kogni­tiven Funk­tionen aus, redu­ziert depres­sive Beschwerden und Angst­zu­stände und verbes­sert die körper­liche Gesund­heit, das Ener­gie­ni­veau, das Wohl­be­finden und die allge­meine Lebens­qua­lität.18

Angst, anhal­tender Stress und Einsam­keit, hervor­ge­rufen durch Social Distancing, wirken sich nach­weis­lich negativ auf die psychi­sche und allge­meine Gesund­heit aus.19

Keine Behand­lung für ein hoch anste­ckendes Virus, das Millionen tötet?

Die Sterb­lich­keits­rate war um ein Viel­fa­ches nied­riger als erwartet und entspricht in etwa der einer normalen saiso­nalen Grippe (0,2 Prozent).20
Die Zahl der regis­trierten Corona-Todes­fälle scheint daher immer noch über­schätzt zu werden.
Es besteht einen Unter­schied zwischen einem Tod durch Corona und einem Tod mit Corona. Der Mensch ist oft gleich­zeitig Träger mehrerer poten­ziell patho­gener Viren und Bakte­rien. Ange­sichts der Tatsache, dass die meisten Menschen, die schwer­wie­gende Symptome entwi­ckelten, an einer zusätz­li­chen Erkran­kung litten, kann man nicht einfach den Schluss ziehen, dass eine Corona-Infek­tion die Todes­ur­sache war. Häufig wird dies in den Statis­tiken nicht berück­sich­tigt.

Die am stärksten gefähr­deten Gruppen sind klar iden­ti­fi­zierbar. Die über­wie­gende Mehr­heit der verstor­benen Pati­enten war 80 Jahre oder älter. Die Mehr­heit (70 Prozent) der Verstor­benen, jünger als 70 Jahre, hatte eine Grund­er­kran­kung wie Herz-Kreis­lauf-Erkran­kungen, Diabetes mellitus, chro­ni­sche Lungen­er­kran­kungen oder Fett­lei­big­keit. Die über­wie­gende Mehr­heit der Infi­zierten (> 98 Prozent) erkrankte nicht oder kaum oder erholte sich spontan.

Inzwi­schen gibt es eine erschwing­liche, sichere und wirk­same Therapie für Menschen mit schweren Krank­heits­sym­ptomen, nämlich in Form von HCQ (Hydro­xychlo­ro­quin), Zink und Azithro­mycin. Eine rasche Anwen­dung dieser Therapie führt zur Gene­sung und verhin­dert häufig einen Kran­ken­haus­auf­ent­halt. Jetzt muss fast niemand mehr sterben.

Diese wirk­same Therapie wurde durch die klini­sche Erfah­rung von Kollegen auf diesem Gebiet mit beein­dru­ckenden Ergeb­nissen bestä­tigt. Dies steht in scharfem Kontrast zu der theo­re­ti­schen Kritik (unzu­rei­chend durch Doppel­blind­stu­dien gestützt), die in einigen Ländern (beispiels­weise den Nieder­landen) sogar zu einem Verbot dieser Therapie geführt hat. Eine Meta­ana­lyse in The Lancet, die keine Wirkung von HCQ nach­weisen konnte, wurde zurück­ge­zogen. Die verwen­deten primären Daten­quellen erwiesen sich als unzu­ver­lässig, und zwei von drei Autoren befanden sich in einem Inter­es­sen­kon­flikt. Die meisten der auf dieser Studie basie­renden Richt­li­nien blieben jedoch unver­än­dert …48,49

Wir haben in diesem Zusam­men­hang einige ernst­hafte Fragen dazu.
In den USA hat sich eine Gruppe von Ärzten, die vor Ort arbeiten und täglich Pati­enten sehen, zu »America’s Front­line Doctors« zusam­men­ge­schlossen und eine Pres­se­kon­fe­renz abge­halten, die millio­nen­fach verfolgt wurde.21,51
Auch der fran­zö­si­sche Professor Didier Raoult vom Institut d’Infectiologie de Marseille (IHU) stellte bereits im April eben­falls diese viel­ver­spre­chende Kombi­na­ti­ons­the­rapie vor. Der nieder­län­di­sche Allge­mein­me­di­ziner Rob Elens, der in seiner Praxis viele Pati­enten mit HCQ und Zink behan­delt hat, forderte seine Kollegen auf, eine Peti­tion für Thera­pie­frei­heit zu unter­zeichnen.22
Der endgül­tige Beweis kommt aller­dings aus dem epide­mio­lo­gi­schen Nach­be­trach­tung in der Schweiz: Sterb­lich­keits­raten im Vergleich mit dieser Therapie und ohne sie.23

Dank der scho­ckie­renden Bilder des ARDS (akutes Atem­not­syn­drom), bei dem Menschen qual­voll erstickten und künst­lich beatmet wurden, wissen wir heute, dass dies durch eine über­trie­bene Immun­ant­wort mit intra­vasku­lärer Gerin­nung in den Lungen­blut­ge­fäßen verur­sacht wurde. Durch die Gabe von Anti­ko­agu­lan­tien und Dexa­me­thason sowie die Vermei­dung von künst­li­cher Beatmung, die nach­weis­lich zu einer weiteren Schä­di­gung des Lungen­ge­webes führte, ist auch diese gefürch­tete Kompli­ka­tion prak­tisch nicht mehr tödlich.47

Es handelt sich also nicht um einen Killer­virus, sondern eine gut behan­del­bare Erkran­kung.

Ausbrei­tung

Die Ausbrei­tung erfolgt durch Tröpf­chen­in­fek­tion (nur bei Pati­enten, die husten oder niesen) und durch Aero­sole in geschlos­senen, unbe­lüf­teten Räumen. Eine Konta­mi­na­tion im Freien ist daher nicht möglich. Kontakt­ver­fol­gung und epide­mio­lo­gi­sche Studien zeigen, dass gesunde Menschen (oder positiv getes­tete asym­pto­ma­ti­sche Träger) das Virus prak­tisch nicht über­tragen können. Gesunde Menschen gefährden sich daher nicht gegen­seitig.24,25
Der Transfer über Gegen­stände (beispiels­weise Geld, Einkäufe oder Einkaufs­wagen) ist wissen­schaft­lich nicht belegt.26,27,28

All dies stellt die gesamte Politik des Social Distancing und der obli­ga­to­ri­schen Masken für gesunde Menschen ernst­haft in Frage – dafür gibt es keine wissen­schaft­liche Grund­lage.

Masken

Mund-Nasen-Masken eignen sich für den Einsatz bei Kontakt mit bestä­tigten Risi­ko­gruppen oder Personen mit Erkran­kungen der oberen Atem­wege und in einer medizinischen/klinischen Ruhe­si­tua­tion zu Hause. Sie verrin­gern das Risiko einer Infek­tion durch Tröpf­chen beim Niesen oder Husten. Bei gesunden Menschen sind Mund-Nasen-Masken gegen die Ausbrei­tung von Virus­in­fek­tionen wirkungslos.29,30,31

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Neben­wir­kungen.32,33 Sauer­stoff­mangel, Kopf­schmerzen, Übel­keit, Müdig­keit, Konzen­tra­ti­ons­schwäche tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhen­krank­heit ähnlich ist. Jeden Tag klagen Pati­enten über Kopf­schmerzen, Neben­höh­len­pro­bleme, Atem­be­schwerden und Hyper­ven­ti­la­tion aufgrund des Tragens von Masken. Darüber hinaus führt das ange­sam­melte CO2 zu einer toxi­schen Über­säue­rung des Orga­nismus, die unsere Immu­nität beein­träch­tigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Über­tra­gung des Virus bei unsach­ge­mäßer Anwen­dung.34

Das belgi­sche Arbeits­ge­setz­buch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüf­tung am Arbeits­platz) von 900 ppm, unter beson­deren Umständen maximal 1200 ppm. Nachdem man eine Maske eine Minute lang getragen hat, wird dieser toxi­sche Grenz­wert leicht über­schritten, und zwar um Werte, die drei- bis viermal höher sind als diese Höchst­werte. Wer eine Maske trägt, befindet sich also in einem extrem schlecht belüf­teten Raum.35

Die unsach­ge­mäße Verwen­dung von Masken ohne eine voll­stän­dige kardio­pul­mo­nale Unter­su­chung wird daher von aner­kannten Spezia­listen für Arbeits­si­cher­heit nicht empfohlen.
Kran­ken­häuser haben in ihren Opera­ti­ons­sälen eine sterile Umge­bung, in der die Mitar­beiter Masken tragen, und in der es eine präzise Feuch­tig­keits- und Tempe­ra­tur­re­ge­lung mit einem entspre­chenden kontrol­lierten Sauer­stoff­fluss gibt, um dies auszu­glei­chen und erfüllen daher strenge Sicher­heits­stan­dards.36

Eine zweite Coro­na­welle?

Derzeit ist in Belgien von einer zweiten Welle die Rede, die zu einer weiteren Verschär­fung der Maßnahmen führen wird. Ein genauerer Blick auf die Zahlen von Sciensano37 zeigt jedoch, dass die Zahl der Infek­tionen seit Mitte Juli zwar zuge­nommen hat, dass es in diesem Zeit­raum jedoch keine Zunahme der Kran­ken­haus­ein­wei­sungen oder Todes­fälle gab. Es handelt sich also nicht um eine zweite Welle, sondern eher um eine »Epidemie von Fällen« (»eine kasein­a­mi­sche«) aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests.50

Die Zahl der Kran­ken­haus­ein­wei­sungen oder Todes­fälle hat in den letzten Wochen kurz­zeitig minimal zuge­nommen, aber bei der Inter­pre­ta­tion müssen wir die jüngste Hitze­welle berück­sich­tigen. Hinzu kommt, dass die über­wie­gende Mehr­heit der Opfer immer noch der Bevöl­ke­rungs­gruppe >75 Jahre ange­hört.
Dies deutet darauf hin, dass der Umfang der getrof­fenen Maßnahmen in Bezug auf die arbei­tende Bevöl­ke­rung und die jungen Menschen in keinem Verhältnis zu den beab­sich­tigten Zielen steht.

Die über­wie­gende Mehr­heit der positiv getes­teten »Infi­zierten« gehört zur Alters­gruppe der berufs­tä­tigen Bevöl­ke­rung, die aufgrund eines gut funk­tio­nie­renden Immun­sys­tems keine oder nur begrenzte Symptome entwi­ckelt.

Es hat sich also nichts geän­dert – der Höhe­punkt ist vorbei.

Verstär­kung einer Präven­ti­ons­po­litik

Die Corona-Maßnahmen stehen im krassen Gegen­satz zu der bisher von der Regie­rung verfolgten Mini­mal­po­litik, wenn es um fundierte Maßnahmen mit nach­ge­wie­senem gesund­heit­li­chen Nutzen wie etwa eine Zucker­steuer, ein Verbot von (E-)Zigaretten und darum geht, gesunde Ernäh­rung, Bewe­gung und soziale Hilfs­netze finan­ziell attraktiv und allge­mein zugäng­lich zu machen. Dies ist eine verpasste Gele­gen­heit für eine bessere Präven­ti­ons­po­litik, die zu einem Menta­li­täts­wandel in allen Bevöl­ke­rungs­schichten mit klaren Ergeb­nissen in Bezug auf die öffent­liche Gesund­heit hätte führen können. Derzeit fließen nur 3 Prozent des Gesund­heits­bud­gets in die Präven­tion.2

Der hippo­kra­ti­sche Eid

Als Ärzte haben wir den hippo­kra­ti­schen Eid geleistet:

»Ich werde mich in erster Linie um meine Pati­enten kümmern, ihre Gesund­heit fördern und ihr Leiden lindern.«.

»Ich werde meine Pati­enten ange­messen infor­mieren.«

»Selbst unter Druck werde ich mein medi­zi­ni­sches Wissen nicht für Prak­tiken einsetzen, die gegen die Mensch­lich­keit verstoßen.«

Die gegen­wär­tigen Maßnahmen zwingen uns, gegen diesen Eid zu handeln.
Andere Ange­hö­rige der Gesund­heits­be­rufe haben einen ähnli­chen Code.

Darüber hinaus wird das »Primum non nocere« (Anm. der Redak­tion: »Erstens nicht schaden«), von dem jeder Arzt und Ange­hö­rige eines Gesund­heits­be­rufs ausgeht, auch durch die gegen­wär­tigen Maßnahmen und die Aussicht auf eine mögliche Einfüh­rung eines allge­meinen Impf­stoffs, der keiner gründ­li­chen vorhe­rigen Prüfung unter­zogen wird, beein­träch­tigt.

Impf­stoff

Umfas­sende Studien zu Grip­pe­imp­fungen zeigen, dass es uns in 10 Jahren nur dreimal gelungen ist, einen Impf­stoff mit einer Wirk­sam­keit von mehr als 50 Prozent zu entwi­ckeln. Die Impfung unserer älteren Menschen scheint inef­fi­zient zu sein. Bei über 75-Jährigen ist die Wirk­sam­keit nahezu inexis­tent.38

Aufgrund der konti­nu­ier­li­chen natür­li­chen Muta­tion von Viren, wie wir sie auch jedes Jahr beim Grip­pe­virus sehen, ist ein Impf­stoff höchs­tens eine Über­gangs­lö­sung, die jedes weitere Mal neue Impf­stoffe erfor­dert. Ein unge­tes­teter Impf­stoff, der im Eilver­fahren einge­setzt wird und für den die Hersteller bereits eine recht­liche Immu­nität gegen mögliche Schäden erhalten haben, wirft ernste Fragen auf.39,40 Wir wollen unsere Pati­enten nicht als Versuchs­ka­nin­chen benutzen.
Es wird erwartet, dass der Impf­stoff welt­weit 700.000 Fälle, in denen Menschen durch den Impf­stoff zu Schaden kommen oder sogar sterben, verur­sa­chen wird.41
Wenn 95 Prozent der Menschen prak­tisch keine Symptome durch COVID-19 haben, ist die Expo­si­tion gegen­über einem unge­tes­teten Impf­stoff ein unver­ant­wort­li­ches Risiko.

Die Rolle der Medien und der offi­zi­elle Kommu­ni­ka­ti­ons­plan

In den letzten Monaten schienen Print‑, Radio- und Fern­seh­me­dien fast unkri­tisch hinter dem Exper­ten­gre­mium und der Regie­rung zu stehen, obwohl es ja gerade Aufgabe der Presse sein sollte, kritisch zu sein und einsei­tige Mittei­lungen seitens der Regie­rung zu verhin­dern. Dies hat zu einer öffent­li­chen Kommu­ni­ka­tion in unseren Medien geführt, die eher einer Propa­ganda als einer objek­tiven Bericht­erstat­tung glich.

Unserer Meinung nach ist es die Aufgabe des Jour­na­lismus, Nach­richten so objektiv und neutral wie möglich zu präsen­tieren, mit dem Ziel, die Wahr­heit zu finden und die Macht kritisch zu kontrol­lieren, und gleich­zeitig auch Experten mit abwei­chenden Meinungen ein Forum zu geben, in dem sie zu Wort kommen können.

Diese Auffas­sung wird durch den jour­na­lis­ti­schen Ethik­kodex unter­stützt.42

Der offi­zi­elle Diskurs, dass ein Lock­down notwendig sei, dass dies die einzig mögliche Lösung darstelle und dass alle hinter diesem Lock­down stünden, machte es den Demons­tranten, aber auch den Experten schwer, eine andere Meinung zu vertreten.

Alter­na­tive Meinungen wurden igno­riert oder lächer­lich gemacht. Wir haben keine offenen Debatten in den Medien gesehen, in denen unter­schied­liche Meinungen geäu­ßert werden konnten.

Über­rascht hat uns auch die Tatsache, dass eine große Zahl von Videos und Arti­keln vieler wissen­schaft­li­cher Experten und Auto­ri­täten aus den sozialen Medien entfernt wurden (und immer noch werden). Wir sind der Ansicht, dass dies nicht mit einem freien, demo­kra­ti­schen Rechts­staat vereinbar ist, zumal dies zu Veren­gung der Sicht­weise führt. Diese Politik hat auch eine lähmende Wirkung und nährt in der Gesell­schaft Angst und Besorgnis. In diesem Zusam­men­hang lehnen wir die Absicht einer Zensur von Anders­den­kenden in der Euro­päi­schen Union ab!43

Die Art und Weise, wie COVID-19 von Politik und Medien darge­stellt wurde, hat die Situa­tion nicht verbes­sert. Begriffe aus dem Krieg waren populär und man benutzte eine überaus krie­ge­ri­sche Sprache. So wurde oft von einem »Krieg« gegen einen »unsicht­baren Feind« gespro­chen, den man »besiegen« müsse. Die Verwen­dung von Rede­wen­dungen wie »Corona-Helden in der Pflege an vorderster Front« und »Corona-Opfer« in den Medien hat die Angst weiter geschürt, ebenso wie die Vorstel­lung, dass wir es welt­weit mit einem »Killer­virus« zu tun hätten.

Das uner­bitt­liche Bombar­de­ment mit Zahlen, die Tag für Tag, Stunde für Stunde auf die Bevöl­ke­rung losge­lassen wurden, ohne diese Zahlen zu inter­pre­tieren, ohne sie mit den Grip­pe­toten in anderen Jahren zu verglei­chen, ohne sie mit Todes­fällen aus anderer Ursache zu verglei­chen, hat in der Bevöl­ke­rung eine regel­rechte Psychose der Angst ausge­löst.

Das ist keine Infor­ma­tion, sondern Mani­pu­la­tion.

Wir bedauern in diesem Zusam­men­hang auch die Rolle der WHO, die dazu aufge­rufen hat, die »Info­demie« (das heißt alle vom offi­zi­ellen Diskurs abwei­chenden Meinungen, auch von Experten mit unter­schied­li­chen Ansichten) durch eine beispiel­lose Zensur in den Medien zum Schweigen zu bringen.43,44

Wir fordern die Medien drin­gend auf, in dieser Hinsicht Verant­wor­tung zu über­nehmen!

Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten gehört werden.

Notstands­ge­setz gegen Menschen­rechte

Der allge­meine Grund­satz einer verant­wor­tungs­vollen Staats­füh­rung sieht vor, dass die Verhält­nis­mä­ßig­keit öffent­li­cher Entschei­dungen im Lichte höherer Rechts­stan­dards beur­teilt wird: Jeder Eingriff der Behörden muss mit den Grund­rechten, die in der Euro­päi­schen Menschen­rechts­kon­ven­tion (EMRK) geschützt sind, im Einklang stehen. Eingriffe staat­li­cher Behörden sind nur in Krisen­si­tua­tionen erlaubt. Mit anderen Worten: Ermes­sens­ent­schei­dungen müssen in einem ange­mes­senen Verhältnis zu einer abso­luten Notwen­dig­keit stehen.

Die derzei­tigen Maßnahmen betreffen unter anderem Eingriffe in die Ausübung des Rechts auf Achtung des Privat- und Fami­li­en­le­bens, der Gedanken‑, Gewis­sens- und Reli­gi­ons­frei­heit, der Meinungs- und Versamm­lungs- und Verei­ni­gungs­frei­heit, des Rechts auf Bildung und so weiter und müssen daher mit den Grund­rechten, wie sie in der Euro­päi­sche Menschen­rechts­kon­ven­tion (EMRK) geschützt sind, in Einklang stehen.

So ist zum Beispiel nach Artikel 8 Absatz 2 EMRK ein Eingriff in das Recht auf Privat- und Fami­li­en­leben nur dann zulässig, wenn die Maßnahmen im Inter­esse der natio­nalen Sicher­heit, der öffent­li­chen Sicher­heit, des wirt­schaft­li­chen Wohl­erge­hens des Landes, des Schutzes der öffent­li­chen Ordnung und der Verhü­tung von Straf­taten, des Gesund­heits­schutzes oder des Schutzes der Rechte und Frei­heiten anderer notwendig sind, wobei der Rege­lungs­text, auf dem der Eingriff beruht, hinrei­chend klar, vorher­sehbar und im Verhältnis zu den verfolgten Zielen verhält­nis­mäßig sein muss.45

Die vorher­ge­sagte Pandemie mit Millionen Todes­op­fern schien auf diese Krisen­be­din­gungen zu passen und führte zur Einfüh­rung einer Notstands­re­gie­rung. Jetzt, da klar ist, dass es keinen Ausnah­me­zu­stand gibt, ist der Zustand der Hand­lungs­un­fä­hig­keit (keine Zeit, um sorg­fältig zu beur­teilen, ob ein Notfall vorliegt) nicht mehr gegeben. COVID-19 ist kein Killer­virus, sondern eine gut behan­del­bare Erkran­kung mit einer Sterb­lich­keits­rate, die mit der der saiso­nalen Grippe vergleichbar ist. Mit anderen Worten, es gibt kein unüber­wind­bares Problem mehr für die öffent­liche Gesund­heit.

Es gibt kein Ausnah­me­zu­stand.

Die gegen­wär­tige Politik verur­sacht immensen Schaden

Eine offene Diskus­sion über Corona-Maßnahmen bedeutet, dass wir neben den gewon­nenen Lebens­jahren von Corona-Pati­enten auch andere Faktoren berück­sich­tigen müssen, die sich auf die Gesund­heit der gesamten Bevöl­ke­rung auswirken. Dazu gehören Schäden im psycho­so­zialen Bereich (Zunahme von Depres­sionen, Angst­zu­ständen, Selbst­morden, Gewalt inner­halb der Familie und Kindes­miss­brauch)16 und wirt­schaft­liche Schäden.

Wenn wir diese Kolla­te­ral­schäden berück­sich­tigen, ist die derzei­tige Politik unver­hält­nis­mäßig, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Wir finden es scho­ckie­rend, dass die Regie­rung die Gesund­heit als Grund für die Notstands­ge­setz­ge­bung heran­zieht.

Als Ärzte und Ange­hö­rige der Gesund­heits­be­rufe können wir ange­sichts eines Virus, das sich hinsicht­lich seiner Schäd­lich­keit, Sterb­lich­keit und Über­trag­bar­keit der saiso­nalen Grippe nähert, diese äußerst unver­hält­nis­mä­ßigen Maßnahmen nur ablehnen.

  • Wir fordern daher ein sofor­tiges Ende aller Maßnahmen.
  • Wir stellen die Legi­ti­ma­tion der derzei­tigen bera­tenden Experten in Frage, die hinter verschlos­senen Türen tagen.
  • Wir fordern auch eine gründ­liche Unter­su­chung durch einen unab­hän­gigen Ausschuss über die Gründe für die Beibe­hal­tung aller frei­heits­be­schrän­kenden Maßnahmen, wenn inzwi­schen die Zahlen und wissen­schaft­li­chen Daten klar gezeigt haben, dass es dafür keinen medi­zi­ni­schen Grund mehr gibt.
  • In Anleh­nung an ACU 202046 fordern wir eine einge­hende Unter­su­chung der Rolle der WHO und des mögli­chen Einflusses von Inter­es­sen­kon­flikten in dieser Orga­ni­sa­tion. Sie stand auch im Mittel­punkt des Kampfes gegen die »Info­demie«, das heißt die syste­ma­ti­sche Zensur aller abwei­chenden Meinungen in den Medien. Dies ist für einen demo­kra­ti­schen Rechts­staat inak­zep­tabel.43

Verbrei­tung dieses Briefes

Wir möchten diese Gele­gen­heit nutzen, um einen öffent­li­chen Appell an unsere Berufs­ver­bände und anderen Leis­tungs­er­bringer im Gesund­heits­wesen zu richten, damit sie sich zu den aktu­ellen Maßnahmen äußern.

Wir lenken die Aufmerk­sam­keit auf eine offene Diskus­sion, in der die Anbieter sich äußern können und sich trauen, und rufen dazu auf, diese Diskus­sion zu führen.

Mit diesem offenen Brief senden wir ein Signal aus, dass die Fort­füh­rung der gegen­wär­tigen Politik mehr schadet als nützt, und wir fordern die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger auf, sich bei der Umset­zung der Politik unab­hängig und kritisch über die verfüg­baren Erkennt­nisse – auch die der gegne­ri­schen Experten, solange sie auf soliden wissen­schaft­li­chen Erkennt­nissen beruhen – zu infor­mieren, mit dem Ziel, eine opti­male Gesund­heit zu fördern.

Mit Besorgnis, Hoff­nung und in persön­li­cher Ange­le­gen­heit.

Dieser Artikel erschien erst­mals auf Docs4opendebate.

Quellen & weiter­füh­rende Infor­ma­tionen

  1. www.health.belgium.be/nl/wie-zijn-we#Missie
  2. standaard.be/preventie
  3. www.who.int/about/who-we-are/constitution
  4. www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/human-rights-and-health
  5. swprs.org/feiten-over-covid19/
  6. the-iceberg.net/
  7. www.creative-diagnostics.com/sars-cov-2-coronavirus-multiplex-rt-qpcr-kit-277854–457.htm
  8. Präsi­dent John Magu­fuli aus Tansania: »Auch Papaya und Ziegen sind Corona-positiv«.
  9. Offener Brief des Bioche­mi­kers Dr. Mario Ortiz Martinez an die nieder­län­di­sche Kammer.
  10. Inter­view mit Dr. Mario Ortiz Martinez.
  11. infekt.ch/2020/04/sind-wir-tatsaechlich-im-blindflug/
  12. Lambrecht B, Hammad H: »Die Immu­no­logie der Aller­gieepi­demie und die Hygie­ne­hy­po­these.« Nat Immunol 18, 1076–1083 (2017).
  13. Sharvan Sehrawat, Barry T Rouse: »Gilt die Hygie­ne­hy­po­these für die COVID-19-Anfäl­lig­keit?«. Microbes and Infec­tion, 2020, ISSN 1286–4579.
  14. www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(20)30610–3?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867420306103%3Fshowall%3Dtrue
  15. www.hpdetijd.nl/2020–08-11/9‑manieren-om-corona-te-voorkomen/
  16. Feys F, Brokken S, De Peuter S (2020, 22. Mai): »Risiko-Nutzen- und Kosten-Nutzen-Analyse für die Sper­rung von COVID-19 in Belgien: Auswir­kungen auf die psychi­sche Gesund­heit und das Wohl­be­finden«.
  17. Kompanje, 2020
  18. Conn, Hafdahl en Brown, 2009; Mart­insen 2008; Yau, 2008
  19. brandbriefggz.nl/
  20. swprs.org/studies-on-covid-19-lethality/#overall-mortality
  21. www.xandernieuws.net/algemeen/groep-artsen-vs-komt-in-verzet-facebook-bant-hun-17-miljoen-keer-bekeken-video/
  22. www.petities.com/einde_corona_crises_overheid_sta_behandeling_van_covid-19_met_hcq_en_zink_toe
  23. zelfzorgcovid19.nl/statistieken-zwitserland-met-hcq-zonder-hcq-met-hcq-leveren-het-bewijs/
  24. www.cnbc.com/2020/06/08/asymptomatic-coronavirus-patients-arent-spreading-new-infections-who-says.html
  25. www.emro.who.int/health-topics/corona-virus/transmission-of-covid-19-by-asymptomatic-cases.html
  26. WHO: www.marketwatch.com/story/who-we-did-not-say-that-cash-was-transmission-coronavirus-2020–03-06
  27. www.nordkurier.de/ratgeber/es-geben-keine-gefahr-jemandem-beim-einkaufen-zu-infüre-0238940804.html
  28. www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-germany-banknotes/banknotes-carry-no-particular-coronavirus-risk-german-disease-expert-idUSKBN20Y2ZT
  29. Wider­sprüch­liche Aussagen unserer Viro­logen
  30. www.hpdetijd.nl/2020–07-05/stop-met-anderhalve-meter-afstand-en-het-verplicht-dragen-van-mondkapjes/
  31. Sicher­heits­ex­perte Tammy K. Herrema Clark
  32. theplantstrongclub.org/2020/07/04/healthy-people-should-not-wear-face-masks-by-jim-meehan-md/
  33. www.technocracy.news/blaylock-face-masks-pose-serious-risks-to-the-healthy/
  34. www.news-medical.net/news/20200315/Reusing-masks-may-increase-your-risk-of-coronavirus-infection-expert-says.aspx
  35. werk.belgie.be/nl/nieuws/nieuwe-regels-voor-de-kwaliteit-van-de-binnenlucht-werklokalen
  36. kavlaanderen.blogspot.com/2020/07/als-maskers-niet-werken-waarom-dragen.html
  37. covid-19.sciensano.be/sites/default/files/Covid19/Meest%20recente%20update.pdf
  38. Haral­am­bieva IH et al.: »Der Einfluss der Immu­no­sen­si­ti­vität auf die Varia­tion der humo­ralen Immun­ant­wort nach Influ­enza A / H1N1-Impfung bei älteren Probanden«. 2015.
  39. Globaler Impf­si­cher­heits­gipfel WHO 2019.
  40. Impf­stoffe von Herstel­lern ohne Haftung.
  41. www.newsbreak.com/news/1572921830018/bill-gates-admits-700000-people-will-be-harmed-or-killed-by-his-covid-19-solution
  42. Jour­na­lis­ti­scher Code.
  43. Desin­for­ma­tion im Zusam­men­hang mit COVID-19-Ansätzen Euro­päi­sche Kommis­sion. EurLex, Juni 2020. (Diese Datei wird Ihren Computer nicht beschä­digen).
  44. www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30461‑X/fulltext
  45. www.raadvst-consetat.be/dbx/adviezen/67142.pdf#search=67.142
  46. acu2020.org/
  47. reader.elsevier.com/reader/sd/pii/S0049384820303297?token=9718E5413AACDE0D14A3A0A56A89A3EF744B5A201097F4459AE565EA5EDB222803FF46D7C6CD34196522
  48. www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31180–6/fulltext
  49. www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)31324–6/fulltext
  50. »Es gibt keine Wieder­be­le­bung der Pandemie, sondern eine soge­nannte Case­demie aufgrund weiterer Tests.«
  51. docs4opendebate.be/wp-content/uploads/2020/09/white-paper-on-hcq-from-AFD.pdf

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