Orban bietet Korridor für Migranten an: „Wenn ihr sie braucht, nehmt sie“

Viktor Orbán · Bildquelle: Magyar Nemzet

Dass der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orban in der west­eu­ro­päi­schen Migra­ti­ons­po­litik kein Modell sieht, was sich zur Nach­ah­mung empfiehlt, ist bekannt. Im Gegen­satz zu deut­schen, öster­rei­chi­schen oder weisungs­ge­bun­denen EU-Poli­ti­kern macht er sich dafür stark, dass Verord­nungen wie Schengen oder Dublin einzu­halten sind. Dementspre­chend schützt er auch die Grenzen Ungarns. Auch ist es in Ungarn nahezu unmög­lich Asyl anzu­su­chen, die die soge­nannten „Flücht­linge“ bekannt­lich über sicher Dritt­staaten einreisen, wo sie bekannt­lich ihre Asyl­an­träge zu stellen hätten.

Unga­ri­scher Grenz­schutz „illegal“

Ab dem Jahr 2015 ließ Orban an der Grenze zum südli­chen Nach­bar­land Serbien einen Metall­zaun errichten. Illegal Einge­reiste, die in Ungarn aufge­griffen werden, schieben die Behörden ohne weiteres Verfahren nach Serbien zurück. Menschen­rechtler und das UN-Flücht­lings­hilfs­werk UNHCR bezeichnen die Praxis als illegal.

Das passt natür­lich nicht in die Agenda, Europa mit Nicht­eu­ro­päern zu fluten und statt Orban dankbar zu sein, wirft man ihn Rechts­bruch vor. Mit seiner Asyl­po­litik verletze Ungarn nach Ansicht der EU euro­päi­sches und inter­na­tio­nales Recht. Gegen das geset­zes­treue Land wurden deshalb mehrere Vertrags­ver­let­zungs­ver­fahren eingeleitet.

„Wenn ihr sie braucht, nehmt sie“

Wie die WELT berichtet hat Orban jetzt entspre­chend reagiert. Er hat dem Westen ange­boten, für „Flücht­linge und Migranten“ Korri­dore durch sein Land zu öffnen, wenn dies erwünscht sei. „Wenn ihr sie braucht, nehmt sie“, sagte er am Freitag in einem Rundfunk-Interview.

Im übrigen meine er, dass die verschie­denen Coro­na­virus-Vari­anten von Migranten einge­schleppt würden. Ein Thema, welches bei uns völlig totge­schwiegen wird. Die beiden Agenden, Diszi­pli­nie­rung der Bevöl­ke­rung durch Corona Maßnahmen wie Reise­be­schrän­kungen und die gewollte Massen­mi­gra­tion auf der anderen Seite, standen sich schon seit Beginn der „Pandemie“ nicht im Weg.


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36 Kommentare

  1. So lange IHK und andere in Luxus lebenden Groß­un­ter­nehmer nach ausl. ausge­bil­dete Fach­kräfte (nur wegen mehr Profit) jammern und andere Länder dadurch krimi­na­lis­tisch ausbeuten, wird sich nichts ändern.
    Viele Bedenken aber nicht, daß 2015 wir gut ausge­bil­dete „Messer­ste­cher“, „Auto­bahn­brü­cken­sprengler“, „Verge­wal­tiger“ und andere Krimi­neller hinein­ge­holt hatten.
    Dafür lobt sich schon die Frau selbst heute.
    Orbán macht richtig und wertet sein Land hoch, wir unter„

  2. Hoffent­lich kommen die alle nach Deutsch­land. Damit alle kriegen, was sie brau­chen. sorry für die wenigen, die in meinem Land noch bei klarem Verstand sind, aber da müssen wir jetzt durch. Die Massen müssen absaufen! Damit sie neu lernen können, was früher jeder Idiot gewusst hat. 

    Soweit verhält sich Orban genau so, wie ich es auch tun würde: „Wenn ihr sie wollt, gerne, dann reichen wir sie weiter“. Wenn auf der anderen Seite „Ungarn ermög­licht Arbeit­ge­bern Verhän­gung von Impf­pflicht“ nicht wäre, würde ich sagen, Ungarn ist ein Land, an dem der giftige Kelch vorüber gezogen ist .….….

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    • Wenn es dabei bleibt, daß den Arbeit­ge­bern die Impf­pflicht nur „ermög­licht“ wird, kann der Markt die Antwort geben. Nun liegt es in der Hand der Arbeit­nehmer, gege­be­nen­falls den Betrieb zu wech­seln. Die Arbeits­lo­sen­quote ist in Ungarn so gering, daß es Unter­nehmen nicht leicht fallen wird, eine solche „Pflicht“ auch durchzusetzen.

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      • Ich pflege in sochen Dingen konse­quent zu sein. Wer am Tot- oder Zum-Krüppel-Spritzen vormals kern­ge­sunder Menschen mitwirkt – und sei es nur durch „Ermög­li­chen“ – ist schuldig!

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        • Wenn man „ermög­li­chen“ als Antonym zu „unter­sagen“ setzt, sind wir der indi­vi­du­ellen Frei­heit näher als unter einem Zwang, etwas tun zu müssen resp. dem Verbot, etwas zu tun.
          Wie gesagt, es liegt nun im freien vertrags­recht­li­chen Entschei­dungs­rahmen der betrof­fenen Parteien, welche Verein­ba­rung getroffen wird.
          Die poli­ti­sche Vorgabe lautet weder „Du mußt“ noch lautet sie „Du darfst nicht“. – also weit entfernt von west­li­cher Plan­wirt­schaft, in der sich immer häufiger nur noch Zwänge und Verbote gegenüberstehen.

          • Sorry, aber wenn ich mich von meinem Volk wählen lasse, bin ich für dieses Volk verant­wort­lich. Indem ich das Tot- oder Zum-Krüppel-Spritzen vormals kern­ge­sunder Menschen ermög­liche, falle ich diesem meinem Volk in den Rücken. Im vorlie­genden Fall ist nur ein eindeu­tiges NEIN akzep­tabel (Fürsor­ge­pflicht des Staates).

            Soweit die Theorie. Dass diese nicht real ist, weiß ich selbst.

          • Ich hatte mich auch dabei ertappt, sofort Posi­tion für ein klares „Nein“ beziehen zu wollen. Doch während ich mir eine Ziga­rette anzün­dete fiel mir dann auf, daß mir das keines­wegs unter­sagt und somit „ermög­licht“ ist. Ich muß nicht, aber ich kann…

            Ebenso ist es mir möglich, mein Obst in Schnaps zu verwan­deln und mich daran tot zu saufen. Wohl gemerkt: ich kann, aber ich muß nicht. 

            Weder wünsche ich eine Staats­füh­rung, die mir aus Fürsorge das Rauchen verbietet, noch möchte ich zum Saufen gezwungen werden.
            Befinde ich mich in Gesell­schaft von Feiernden, die das Saufen zur mora­li­schen Pflicht erheben, ist es mir ermög­licht, anderen Umgang zu suchen. Ich würde denen aber nicht, auch nicht aus Fürsorge, die Pulle wegnehmen.

          • Philo­so­phisch ist das ohne Bean­stan­dung, doch in der Realität ist die Parität leider nicht gegeben. Ihre Theorie wäre möglich, wenn das Rechts­system ein anderes wäre bzw. gar nicht exis­tieren würde. Wenn jeder machen dürfte (nur mal theo­re­tisch gedacht), was ihm/ihr behagt, aber auch die Folgen einste­cken müsste, wären wir meiner Ansicht nach bei mehr Gerech­tig­keit als in diesem angeb­lich „rechts­staat­li­chen System“. Die Quote der Anar­chie läge meiner Ansicht nach im vertret­baren Bereich bzw. – wenn alles nur Anar­chie wäre – würden sich die posi­tiven und nega­tiven Faktoren gegen­seitig so weit wegkürzen, dass sie über­schaubar blieben. Das ist aber nur meine Ansicht, eine rein theo­re­ti­sche Hypothese.

          • Die These steht – Auf zur „Ewigen Triade der Dialektik!“
            …das bedürfte dann aber eines langen Ausfluges in die Staats­theo­rien, begin­nend in der Antike. Um darüber bei einem großen Pott Kaffee zu debat­tieren, sind wir aber vermut­lich geogra­phisch zu weit entfernt.

      • Noch ein paar Zeilen zum Thema „nur ermög­licht“. Wer solche Übel gegen jede Mensch­lich­keit rela­ti­viert, hat sie bereits akzep­tiert, und damit vor Gott (und sich selbst) resi­gniert. Ich kann zwar auch nichts tun außer reden, aber ich rede mir niemals selbst ein, dass alles „nicht so schlimm“ sei. Doch, es ist schlimm, sehr schlimm sogar! Und ich weiß auch, dass Menschen sich sehr schnell daran gewöhnen. Sie gewöhnen sich sogar an noch viel Schlim­meres. Es ist die Eigen­schaft, die das eigene Über­leben sichert. Wer sich nicht daran gewöhnt, weil er das nicht will, leidet eben. Doch das Leid wird dadurch nicht gemin­dert. Bei jenen, die sich „gewöhnen“, leiden eben andere, nämlich die tatsäch­li­chen Opfer der Faschisten und nicht nur die, die leid­voll zusehen und damit am liebsten gar nichts zu tun haben möchten. Aus der Vergan­gen­heit lernen, an die Zukunft denken und in der Gegen­wart leben. Eigent­lich ganz einfach. Und trotzdem wird genau das Gegen­teil getan.

        • Sehr gut getroffen! Da spricht Weis­heit und Lebens­er­fah­rung! Ich für meinen Teil (in der DDR 1964 geboren und Konflikte mit der Stasi erlebt) habe noch nie in so ein langes schwarzes Rohr ohne Ausweg und Licht am Ende sehen müssen. Was geschieht hier?
          Alle Bösen sollen gut und unschuldig sein, während normale Leute ohne echtes Gewalt­po­ten­tial resp. mit dem Wunsch nach Frieden und Frei­heit die Bösen sein sollen? Ich erwarte Erklä­rung von der Legis­la­tive, Judi­ka­tive und Executive!
          Meine persön­liche Inte­grität bewahre ich mir, das steht fest. Dennoch kann man unter den herr­schenden faschis­ti­schen Zuständen wahn­sinnig werden oder Amok laufen. Gerade dann, wenn die Kommu­nisten mir mein / unser (auch das Von meiner Frau und Familie) Lebens­werk zerstören wollen. Dann nehme ich mindes­tens ein Stück poli­ti­schen Abschaum- Schei…Haufen mit. Man findet keine ratio­nale Erklä­rung mehr für die Willen­lo­sig­keit der Massen zum vereinten Widerstand…

          Opapa

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          • Die erste Aufgabe ist, diesen inner­li­chen (berech­tigten) Zorn loszu­werden. Er stört nur bei der Weichen­stel­lung für die Zukunft. Zorn ohne Ausweg läuft im Kreis und richtet sich dann gegen einem selbst. Das muss vermieden werden. Ja, die Lebens­werke der Menschen werden – zerstört! Das habe ich leider auch hinter mir bzw. bin ich der Situa­tion zuvor­ge­kommen und habe aus dem Weg geräumt, was meiner Beweg­lich­keit im Wege stand. Damals wusst ich nicht, ob es richtig ist, heute bin ich froh, die 10 Jahre Vorsprung zu haben. Nützen tut mir das zwar auch nicht viel, aber ich sage den Leuten ier: Ihr müsst euch auch gedanklich/mental auf eine neue + bedroh­liche Situa­tion einstellen können. Diesen Schalter im Kopf kann man nicht „über Nacht“ umlegen. Es ist eine lange Prozedur, z.B. zu akzep­tieren, dass die Rente weg sein könnte – oder das abbe­zahlte Haus, in dem man seinen Lebens­abend verbringen wollte. Wenn man das heute merkt, hat man morgen noch keine Lösung. Es ist ein langer Prozess, die Bedro­hung zu besiegen, die sich im Inneren der Gedanken auftut wie ein riesiger, schwarzer Berg (siehe Suizid­fälle der letzten 5 Jahre). Man kommt damit klar, aber wie gesagt, ist es eine lang­wie­rige Prozedur, auch wenn es „nur“ ein Umlegen der Puzzle­stein­chen des Überlebens ist, die die Natur für alle Leben­wesen bereit hält. Nicht nur beim Menschen ist die Macht der Gewohn­heit der Brems­klotz im Leben, aber Tiere können sehr viel schneller und besser mit verän­derten Gege­ben­heiten umgehen. Sie reagieren und handeln sofort, anstatt sich zunächst jahre­lang selbst leid zu tun. Und das ist der Unter­schied, der künftig zwischen Weiter­leben und Vorzeitig-Sterben unterscheidet.

  3. „Auch ist es in Ungarn nahezu unmög­lich Asyl anzu­su­chen, .….…“. Was? Wie jetzt? Ich kann kein Poli­ti­sches Asyl in HU beantragen?!?
    Was ist das denn jetzt für’n Scheiß?
    Also Herr Orban da müssen Sie aber wirk­lich noch nach­bes­sern. So geht das nicht.
    Wir sind hier in den DACH Staaten eine kleine unter­drückte Minder­heit welche in Kürze Poli­tisch voll­ends unter­drückt und verfolgt wird.
    Ich frage den letzten aufrich­tigen Demo­kraten: Wo sollen wir dann Zuflucht finden?

    Nein im Ernst: Recht hat Er, wenn unsere Kpsaer den Mist haben wollen. Warum nicht? Jedes Volk bekommt was es verdient, wir sind dann halt kolle­terral Sachäden. Ist übel, ist aber so.

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    • „Wo sollen wir dann Zuflucht finden“
      Nicht immer an sich selbst denken. In der Aera der Rohstoff­knapp­heit und stetiger Liefer­ket­ten­un­ter­bre­chungen ist die Döner­mafia dankbar für jede noch so kleine Zuwendung 😉

      • Stellt sich mir sofort die Frage: Wie verhält es sich da mit Schwei­ne­fleisch Konsu­menten? Sind die jetzt noch Koscher oder nicht?
        Ich hole mir noch schnell eine Bratwurst. 🙂

        • Ich glaube da machen sich auch die Bück­beter zu viel Hoff­nung. Natür­lich werden auch die in UK jüngst gekeulten Schweine dem großen Döner Trichter zuge­führt, ebenso wie viele derer selbst. Denn es sind ja lange nicht mehr soviele da wie gekommen sind. Wo sie hin sind, kann ich aber auch nicht sagen. Lassen sie sich die Brat­wurst gut schme­cken. Denn es nennt sich zwar Dönermafia, aber wo Geschäfte gemacht werden können … leisevorsichhinpfeifend 😉

          • Boa, war das fiese. 😉
            Aber da ich mein Fleisch beim Schlachter meines Vertrauens beziehe, kann ich mir recht sicher sein dass die Inhalts­stoffe auch Tieri­scher Herkunft sind. (Er ist zwar Schlachter aber auch Mensch.)

          • „Schlachter meines Vertrauens“
            Weiß nicht, ob Sie noch lesen. Das muss ich jetzt aber doch noch mal kommen­tieren. Warum ich sowas immer mitkriege, weiß ich nicht, aber (vor Jahren schon) hat der Metz­ger­meister im Ort berichtet, ihm sei äußerst günstig ein ganzer Liefer­wagen voll Fleisch ange­boten worden. Der Liefer­wagen war mit im Preis enthalten. Leider sei der Fahr­zeug­brief gerade nicht auffindbar .…

            Ich habe vorsichts­halber nicht nach­ge­harkt. Von einer Bekannten, deren Ex-Freund im Fleisch­ge­werbe tätig ist weiß ich, dass solche „Geschichten“ keine Ausnahme sind. Das Fleisch­ge­werbe ist fest in den Händen der östli­chen Mafia­or­ga­ni­sa­tionen. Und wem die Fleisch­wurst beim „Metzger des Vertrauens“ plötz­lich nicht mehr so gut schmeckt wie früher, sie beim Kochen hart bleibt und wie ein Speck­sack schmeckt, sollte sich viel­leicht Gedanken machen, ob solche Geschichten nicht auch den Weg in den kleinen Ort gefunden haben, an dem der Metzger des Vertrauens seinen kleinen, seit Genera­tionen im fami­li­en­be­sitz befind­li­chen Flei­scher­laden hat.

  4. Zum ersten mal bin ich mit Präsi­dent Orbans Flücht­lings­po­litik nicht einverstanden !
    Für Ungarn ist er ein Seegen, aber jetzt die „Korri­dore“ einrichten und dadurch Deutsch­land völlig zu vernichten, daß kann ich nicht gut heißen.
    Herr Präsi­dent Orban, die Wahn­sin­nigen EU-Poli­tiker hätten das zwar verdient, aber das Deut­sche Volk wird darunter leiden müssen. Wenn Sie mir „Asyl“ in Ungarn gewähren, dann würde ich noch heute umsie­deln bzw. vor dem Asylan­ten­wahn der in der EU- und in Deutsch­land Regie­renden flüchten.

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    • Die Ungarn haben mehr­heit­lich Orbán gewählt, damit er Politik für Ungarn macht.
      Das tut er (zumin­dest noch…).
      Die Deut­schen haben dagegen die einzige Partei, die sich anbot, eine Politik für Deutsch­land zu machen, mit gerade einmal 10 Prozent bedacht. 

      …aber „wählen nützt ja nix, Wahlen sind illegal, die BRD GmbH ist kein Staat, eine Verfas­sung haben wir auch nicht, usw…“ höre ich ständig von irgend welchen Dumpf­ba­cken. Nicht zuletzt denen haben wir unsere schöne neue Ampel zu verdanken.
      Wir hätten es verhin­dern können.

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    • Keine Sorge. Deutsch­land , wie Sie es kennen, gibt es nicht mehr. Wir sind also in dieser Hinsicht nicht gefährdet. 

      „das Deut­sche Volk“
      Wo es hin ist, weiß ich leider auch nicht 🙁

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      • Auch wenn ich derzeit mal wieder im Ausland lebe,
        so ist und bleibt Deutsch­land doch immer noch meine Heimat.

        Für den, der es mag (aus „Verse in Dunklem Grau“) :

        Wurzeln in der Erde / aculeus

        Mit wenig Leid und sehr viel Glück,
        vom Kuchen des Lebens ein großes Stück,
        so durft‘ ich durch die Jahre gehen,
        bin viel gereist, die Welt zu sehen,
        doch immer wieder kehrte ich zurück.

        War es die Ferne, die mich rief,
        war es der Alltag, dem ich entlief,
        die Lust auf’s Fremde in der Ferne,
        and’re Kulturen sah ich gerne,
        doch stets gewann das Heimatnarrativ.

        Weil Heimat Spuren hinterläßt,
        in Kinder­tagen war sie mir ein Nest,
        was immer war, was immer werde,
        bleiben die Wurzeln in der Erde.
        Die Heimat­bin­dung sei mein Manifest!

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        • Aussage: Die Menschen machen die Welt kaputt.

          Ein ehema­liger Vermieter hat es mal auf den Punkt gebracht
          Sie machen nur sich selbst kaputt. Die Welt wird keinen Tick lang­samer drehen und die Natur sich sofort wieder erholen. Nur der Mensch ist halt nicht mehr da.

    • Trotz der von mir unter­stellten Wahl­fäl­schungen mit dem Brief­wahl­be­trug haben noch einfach zu viele die Sozen, Grüne und FDP gewählt. Die brau­chen den Korridor. Meine blöde Tochter, die einen Neger heiraten musste, hat jetzt zwei Kinder von dem verschwun­denen Kubaner und kann sehen, wo sie bleibt. Die Kinder sind klug und hübsch, was nichts an der Situa­tion ändert. Sie wählt Grün und findet Gender ok. ‚weil es ein Vorteil für Frauen sei. Sie und ihre Gesin­nungs­ge­nos­sinnen, die mit 38 eigent­lich langsam sehen müssten, was abgeht, brau­chen diesen Korridor. Couden­hove-Kalergis Wunsch geht in Erfüllung.

      • Auch nicht in Rich­tung Doit­sche­land. Wir sind schon über­füllt – das Fass ist schon lange am über­laufen. Rien ne va plus.

    • .…. die Ursache des III. Welt­kriegs war ein Kommentar von geld­o­rado am 06. 11. 2021 12:55. Erst schar­müt­zelten sich nur Deutsch­land und Öster­reich, dann griffen immer mehr Idio­logie-Verbün­dete ins Geschehen ein 😀

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