Orban-Sieg und die Folgen für Europa + UPDATE 20.5. + Orbans 12 Punkte für den Sieg des Neo-Konservativismus

NACH-WAHL-TICKER zu laufenden Entwick­lungen in Ungarn
von unserem Ungarn-Korre­spon­denten Elmar Forster

 

UM sieht sich auch nach der Wahl in Ungarn als Forum zur objek­tiven Bericht­erstat­tung betref­fend der laufenden Entwick­lungen. Gerade auch deshalb, weil letz­tere von den inter­na­tio­nalen System-Medien zensiert und einseitig inter­pre­tiert werden…

+++ UPDATE v. 20.5. 2022 +++

Orbans 12 Punkte für den Sieg des Neo-Konservativismus

Am 19. Mai 2022 hielt der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban auf der zwei­tä­gigen „Conser­va­tive Poli­tical Action Confe­rence (CPAC) Hungary“ eine Grund­satz­rede, in der er zwölf Punkte für den neokon­ser­va­tiven Erfolg auflis­tete. Er verwies außerdem darauf, dass 2024 sowohl wegen der US-Präsi­dent­schafts­wahlen als auch der EU- Wahlen ein entschei­dendes Jahr sein werde.

Orbán betonte wie Ungarn zuerst die Kommu­nisten, dann die Libe­ralen und schließ­lich die inter­na­tio­nale libe­rale Linke, die sich alle gegen das Land verbündet hatten, besiegten. Nun wäre das Land zu einer Bastion der christ­lich-konser­va­tiven Werte in Europa geworden.

Ungarn war also das Labor, in dem das Gegen­mittel zur linken Domi­nanz erprobt wurde. „Der Patient erhielt die vierte Dosis und wurde voll­ständig geheilt“, indem Orbán so auf den vierten Wahl­sieg seiner Fidesz-Partei in Folge anspielte.

Für dieses Erfolgs­re­zept sind seiner Meinung nach 12 Punkte ausschlaggebend:

1.) Man muss nach seinen eigenen Regeln spielen. Und sollte sich „weigern, die Lösungen und die Art und Weise zu akzep­tieren, die andere einem anbieten. Wer nach den Regeln seiner Gegner spielt, wird verlieren.“ (Orban)

2.) Natio­naler Konser­va­tismus in der Innen­po­litik: „Wir müssen auf der Seite der Wähler bleiben“, sagte er, indem „wir beschlossen haben, die Migra­tion zu stoppen und die Mauer an der  Süd-Grenze zu bauen, weil das unga­ri­sche Volk gesagt hat, dass es keine ille­galen Einwan­derer will“. Im Gegen­satz dazu wollten die Links-Progres­siven der Gesell­schaft ihr Wunsch­denken aufzwingen, aber die Menschen mögen keine linken Fieber­träume in wich­tigen Fragen, so Orbán.

3.) Natio­nales Inter­esse in der Außen­po­litik: Eine inter­es­sen­ba­sierte Außen­po­litik wie etwa „Hungary first, Amerika first“, sei notwendig. Er verur­teile zwar im Ukraine-Krieg „Russ­land als den Aggressor, die Ukraine ist das Opfer.“ Aber „die Ungarn wollen nicht den Preis für den Krieg zahlen, weil es nicht unser Krieg ist.“ (Orban)

4.) Die Wich­tig­keit der Medien: „Wir können den Wahn­sinn der Linken nur darstellen, wenn wir Medien haben, die uns dabei helfen“, sagte er. Durch die Domi­nanz linker west­li­cher Medien werde so der Anschein erweckt, dass linke Posi­tionen in der Mehr­heit wären.

5.) Entlar­vung der Absichten der Gegner: Medien müssen auch tabu­bre­chend wirken. „Wir hier in Ungarn zeigen, was die Linken vorhaben, noch bevor sie es tun“. Die Linken „werden es zunächst leugnen. Aber schließ­lich werden wir umso erfolg­rei­cher sein, wenn sich heraus­stellt, dass wir die ganze Zeit Recht hatten“. – Etwa in Bezug auf die LGBTQ-Lobby.

6.) Die Wirt­schaft: „Wir betreiben nur solche Wirt­schafts­po­litik, die der Mehr­heit der Wähler zugute kommt“, sagte Orban. Seine Devise: Dass selbst dieje­nigen, die nicht für Fidesz stimmten, profi­tiert haben“. Im Gegen­satz zu den Links-Progres­siven: Diese „behan­deln sogar dieje­nigen schlecht, welche sie gewählt haben“. Die Menschen wollten Arbeits­plätze und keine Wirt­schafts­theo­rien. Sie wollen im Leben voran­kommen und ihren Kindern ein besseres Leben ermög­li­chen, als sie es jetzt haben.

7.) „Lassen Sie sich nicht an den Rand drängen!“ So könne man zwar in Inter­net­foren große Popu­la­rität mit Verschwö­rungs­theo­rien errei­chen… Aber „in Wirk­lich­keit entfremden wir einen großen Teil der Wähler, margi­na­li­sieren uns selbst und verlieren am Ende“.

8.) Es gibt nichts Besseres, um kompli­zierte Dinge zu vermit­teln und zu verstehen, als Bücher. Auch er selbst lese jeden Tag.

9.) Glauben haben: „Wenn ein Mensch nicht daran glaubt, dass es eine endgül­tige Abrech­nung geben wird und dass er sich vor Gott für seine Taten verant­worten muss, glaubt er berech­tigt zu sein, alles zu tun, was in seiner Macht steht“, sagte Orban.

10.) Man muss Freunde finden: „Wenn man in der Politik erfolg­reich sein will, sollte man nie darauf schauen, in welchen Punkten man mit dem anderen nicht über­ein­stimmt, sondern nach Gemein­sam­keiten suchen“, betonte er.

11.) Aufbau von Gemein­schaften: Ohne funk­tio­nie­rende Gemein­schaften gibt es keinen konser­va­tiven poli­ti­schen Erfolg. „Je weniger Gemeinden und je einsamer die Menschen sind, desto mehr Wähler gehen zu den Libe­ralen“, sagte er.

So wären Konser­va­tive in der Lage, sich über das kleinste Thema mitein­ander zu streiten, aber wir müssen immer nach Gemein­sam­keiten suchen. Ein gutes Beispiel wäre der Vatikan, „der in einer Reihe von Fragen unser wich­tigster Verbün­deter ist, aber wir denken anders über ille­gale Migration.“

12.) Aufbau von Insti­tu­tionen: Eine erfolg­reiche Politik braucht Insti­tu­tionen und Insti­tute. Poli­tiker „kommen und gehen, aber Insti­tu­tionen bleiben uns über Genera­tionen erhalten“, und Insti­tu­tionen haben die Fähig­keit, die Politik intel­lek­tuell zu erneuern.

Und mit noch einer anderen These ließ Orban aufhor­chen: Früher sind die Kommu­nisten aus dem Osten gekommen. Aber „wir hätten nie gedacht, dass die Kommu­nisten aus dem Westen zurück­kehren könnten“. (Ungarn­Heute, vadhaj­tasok)


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+++ 15.5. 2022 +++

Unga­ri­sche Justiz­mi­nis­terin Varga lehnt EU-Mitglieds­staa­ten­Veto-Verzicht strikt ab

Das EU-Krisen­ma­nage­ment vom Typ „mehr Europa“ sei geschei­tert, sagte Judit Varga auf ihrer Face­book-Seite. Außerdem erklärte Varga heute Morgen im Kossuth Radio: Europa müsse wieder dem Willen der Grün­der­väter zurück­ge­geben werden, wo es klare Kompe­tenz­un­ter­schiede gebe und wo natio­nale Souve­rä­nität den glei­chen Wert habe wie gemein­sames Handeln.
Ihrer Meinung nach wäre die Konfe­renz­reihe des EU-Ausschusses von einer libe­ralen Meinungs­he­ge­monie als Geisel genommen worden, die unter Beru­fung auf die Meinungen der euro­päi­schen Bürger versucht, ihre eigenen ideo­lo­gi­schen Bestre­bungen als demo­kra­ti­schen Willen darzu­stellen, um so die Mitglied­staaten zu erpressen.

„Laut der Brüs­seler Elite wäre die Zeit reif, die Natio­nal­staaten zu über­stimmen und das Veto abzu­schaffen, welches eindeutig das letzte Boll­werk des natio­nalen Inter­esses und der Souve­rä­nität darstellt.“, sagte Varga.

Zwar wären solch verrückte Ideen immer wieder aufge­taucht… Aber jetzt denken die Brüs­seler Eliten, dass sie in der Lage sein werden, anderen Nationen ihre Meinung aufzu­drü­cken, indem sie sich so hinter einem betrü­ge­ri­schen euro­päi­schen Willen verste­cken: „Wir werden das nicht unwi­der­spro­chen stehen lassen, wir werden unsere eigene Meinung vertreten.“, schloss die Justiz­mi­nis­terin. (Magyar­Nemzet)

+++14.5.2022 +++

Neuer US-Botschafter in Buda­pest: LGBTQ- und Schwulen-Lobbyist

US-Präsi­dent Joe Biden wird David Pressman als Botschafter in Buda­pest nomi­nieren, wie das Weiße Haus am Freitag bestä­tigte. Der 45-jährige Diplomat ist (ein an der New-York-Univer­sity ausge­bil­deter) Jura­pro­fessor. Er verfügt zudem über Verbin­dungen zur Demo­kra­ti­schen Partei und zu Holly­wood-Promi­nenten – u.a. war er auch Grün­dungs­di­rektor der George-Clooney-Menschen­rechts- und LGBTQ-Foun­da­tion for Justice.

Schon unter der ehema­ligen US-Außen­mi­nis­terin Made­leine Albright arbei­tete er als soge­nannter Menschen­rechts­be­rater. Unter Präsi­dent Obama (2014 – 2017) vertrat er die USA bei der UNO – bis zur Amts­ein­füh­rung von Donald Trump. Pressman gilt als LBTGQ-Lobbyist: So leitete er eine entwpre­chende Taskforce zur LGBTQ-Aner­ken­nung im US-Außenministerium.

Press­mans Ernen­nung kam für das unga­ri­sche Außen­mi­nis­te­rium nicht über­ra­schend: Wurde sein Name doch schon seit Wochen in der diplo­ma­ti­schen Szene kolpo­pr­tiert. Nach seiner Bestä­ti­gung durch den Senat wird er voraus­sicht­lich in den kommenden Monaten seine Arbeit in Buda­pest aufnehmen. (Mandiner)

Under-Cover-„Agent“ unter der US-Flagge der US-„Colour revo­lu­tion“ ?

Die Ernen­nung von Pressman erin­nert an die Ernen­nung des US-Sonder­ge­sandten Good­friend, der während des Ausbruchs des „Arabi­schen Früh­lings“ an der US-Botschaft in Syrien agierte (2009 – 2012)… Und dann nach Buda­pest versetzt (2013 – 2015) wurde… (UM berich­tete: „Gibt es eine Verschwö­rung gegen Ungarn ?“)

US-Doktrin „Opera­tions other than war“

Faktum ist die Exis­tenz einer US-Doktrin („Trai­ning and Doctrine Command-Pamphlet 525–5“ – 1994). Die Methode: Gezielte Desta­bi­li­sie­rung von Staaten, zum Zwecke US-affiner „Regime Changes“. Das Instru­ment: „Opera­tions other than War“, u.a. durch sog. „Demo­kratie-Förde­rung“ („National Endow­ment for Demo­cracy“). Daraus entstand das Dreh­buch für alle „Farben­re­vo­lu­tionen“, für den „Arabi­schen Früh­ling“. – Am Beispiel des ukrai­ni­schen Euro-Maidan (November 2013 – Februar 2014) werden die beschrie­bene Eska­la­ti­ons­stufen deut­lich: Aufruhr (Maidan), Krise (Slawjansk) und Konflikt (Krim). (Mega-Mani­pu­la­tion, s.o.)

All diese Begriffs­be­zeich­nungen wären somit eine Orwell’sche Um-kondi­tio­nie­rung von Sprache und Wirk­lich­keit ins Gegen­teil: „Krieg ist Frieden. Frei­heit ist Skla­verei. Unwis­sen­heit ist Stärke.“ Hier: Krieg ist Demokratie.

US-Sonder­be­auf­tragter Goor­d­friend von Syrien nach Budapest

Die außen­po­li­ti­sche Karriere des US-Gesandten A. Good­friend wirkt frap­pie­rend. Der studierte Kommu­ni­ka­ti­ons­spe­zia­list (u.a. für sog. „Konflikt­ver­hü­tungs­stra­te­gien“) war während des „Arabi­schen Früh­lings“ (ab Dezember 2010) Gene­ral­konsul an der US-Botschaft in Syrien, Damaskus (von August 2009 bis Februar 2012) – 2011 sprang die „Arabel­lion“ auf Syrien über…

Danach war er Gesandter an der unga­ri­schen US-Botschaft in Buda­pest (August 2013 – Februar 2015). Im Sommer 2013 been­dete Ungarn die Bezie­hungen zum Inter­na­tio­nalen Währungs­fonds (IWF). Im Oktober 2014 verhängte die Obama-Regie­rung (Prokla­ma­tion 7750) ein Einrei­se­verbot gegen unga­ri­sche Regie­rungs­be­amte. Gründe dafür wurden nicht genannt. Die Infor­ma­tionen sollen über „eine Nach­rich­ten­agentur und unga­ri­sche Pres­se­infor­ma­tionen“ geleakt worden sein. Im Faden­kreuz des Komplotts: Die Präsi­dentin der unga­ri­schen Steuer- und Zoll­be­hördeIldikó Vida. Dann beschul­digte der deutsch­spra­chige PesterL­loyd (ohne konkrete Beweise) mehrere regie­rungs­nahe Personen (u.a. den Fidesz-Abge­ord­neten J. Lázár, Orbans dama­liger Kabi­netts­leiter). Die US-Botschaft erhob in einem Face­book-Video schwerste Vorwürfe gegen „auto­ri­täre (!) Führer, die aus den Taschen des Staates stehlen (!)… Dies alles sind Beispiele für … das orga­ni­sierte Verbre­chen.“ (12.12.2014) – Im Februar 2015 wurde Good­friend aus „fami­liären Gründen“ in die USA abge­zogen.

Ein böser Verdacht machte die Runde: Unter­su­chungen der unga­ri­schen Steu­er­be­hörde gegen­über US-Unter­nehmen sollten verei­telt werden.

Soll Ungarns Anti-LGBTQ-Politik desavou­iert werden ?

Auf alle Fälle haben sich in der Vergan­gen­heit immer wieder west­liche Botschafter als LGBTQ-Lobby­isten in Buda­pest in Szene gesetzt. (queer­pride)


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+++ 12.5.2022 +++

Fidesz explo­diert auf 60% – Links-rechte Block­op­po­si­tion bricht zusammen

In der ersten HVG-Umfrage nach den Parla­ments­wahlen kommt die Orban-Fidesz auf 60 % Zustim­mung. Die Parteien der links-rechten Soros-Block-Oppo­si­tion („Ungarn für alle“) haben sich selbst zerstört: Sie brechen von 34,44% zusammen auf 3 % – kämen also gar nicht mehr ins Parla­ment. Die außer­halb dieser ange­tre­tene „Unsere Heimat“ erreicht 7 %, der Zwei­schwän­zige Hunde verdop­pelt sich auf 6%.

Das Ergebnis für die linken Parteien ist desas­trös: Die ehema­ligen Regie­rung­sparten der Sozia­listen und Libe­ralen sind von der poli­ti­schen Bühne verschwunden. Die ehemals stolze rechts-natio­nale Jobbik ebenfalls.

„Fidesz kann nicht mehr besiegt werden“

Gera­dezu panisch-resi­gnativ reagierte ein Parla­ments­ab­ge­ord­neter der links-rechten Block­op­po­si­tion, Tamás Mellár, mit den übli­chen Diktatur-Verschwörungstheorien:

„Fidesz jetzt so in das Gefüge der Gesell­schaft inte­griert ist, dass ein erheb­li­cher Prozent­satz der Wähler nicht über­zeugt ist, wenn wir die Regie­rung kriti­sieren. Die Menschen stimmten 2022 auf der Grund­lage ihrer Zwänge und wahr­ge­nom­menen Inter­essen ab, nicht auf der Grund­lage dessen, was im wahren, lang­fris­tigen Inter­esse des Landes liegt… Die Wähler glaubten, dass Fidesz ihnen Sicher­heit bietet, Frieden garan­tiert, Migranten fern­hält, öffent­li­chen Dienste, die 13. Monats­rente und die Steu­er­rück­erstat­tung leisten würde.“ (vadhaj­tasak)

Links-rechte Block-Oppo­si­tion ist totalitaristisch

In Umkeh­rung der Verhält­nisse wusste das schon der linke Salon-Schrift­steller der DDR-Kommu­nisten Bertold Brecht: „Das Volk hat das Vertrauen der Regie­rung verscherzt. Wäre es da nicht einfa­cher, die Regie­rung löste das Volk auf und wählte eine anderes ?“ – Heute ist aller­dings die unga­ri­sche Regie­rung demo­kra­tisch, die Block-Oppo­si­tion hat sich als ‑krypto-tota­li­ta­ris­tisch geoutet.

 

Hier die ERGEBNISSE (Endergebnis vom 3. April 2022 / letzte Wahlumfrage)

Fidesz 60% (54,13%) -

Unser Land  7% (5,88%)

Zwei­schwän­ziger Hund 6% (3,27%)

Links-rechte Block-Oppo­si­tion („Ungarn für alle“): 3% (34,44%)

Inner­halb der „Ungarn für alle“-Bewegung ange­tre­tenen Parteien (Letzte Umfrage / Wahlen 2018)

Demo­kra­ti­sche Koali­tion (Ex-Sozia­listen uter dem sozia­lis­ti­schen Ex-Minis­ter­prä­si­denten Gyurc­sany) 7% (5,37%) / – Momentum 8% (3%) – Jobbik 3% (19,6%) – Sozia­lis­ti­sche Partei 2% (12%) – Libe­rale Partei: 1 % (7%) – Dialog 1%

Signi­fi­kant auch der Zukunfts­op­ti­mismus: Eine Mehr­heit von 54% ‚denken, dass es im Land „in die rich­tige Rich­tung“ geht, und jeder zweite und dritte „unent­schlos­sene“ Wähler blickt eher hoff­nungs­voll als besorgt in die Zukunft. (HVG)

+++ 11.5. 2020 ++

HUXIT-Partei: „EU ist ein ameri­ka­ni­sche Trottel“

In Ungarn hat sich eine HUXIT-Partei formiert. Sie spricht eigent­lich aus, was die meisten denken. Provo­ziert die derzei­tige Brüs­seler EU-Führung weitere Abspaltungen?

In einer Aussendung der Partei heißt es:

„ ‚Keine Ukraine-Kredite für geopo­li­ti­sche US-Interessen‘

Wir „lehnen den aktu­ellen Plan der EU-Kommis­sion entschieden ab, dass die EU-Mitglied­staaten gemeinsam Kredite für die Ukraine aufnehmen (und damit ihre Staats­ver­schul­dung zu erhöhen).

„Zelin­skyj-Ukraine ist eine Diktatur und unter­drückt Minderheiten“

Unsere Posi­tion ist klar: Von Hilfe­stel­lung für die Ukraine kann keine Rede sein, solange dort Gesetze zur Verfol­gung der unga­ri­schen Minder­heit in Kraft sind und solange die dortige Regie­rung Nazi-Prin­zi­pien vertritt!

Die EU-Führung sollte die Inter­essen der Unions-Staaten vertreten und nicht den geopo­li­ti­schen Inter­essen der USA dienen.

‚Aggres­sive US-Außen­po­litik schuld am Ukraine-Krieg‘

Die aggres­sive US-Außen­po­litik spielt eine Schlüs­sel­rolle beim Ausbruch des Ukraine-Krieges. Vor diesem Hinter­grund sollten wir nicht wieder alles ‚aufräumen‘, wie nach der Migra­ti­ons­welle nach dem Arabi­schen Früh­ling. Europa sollte endlich aus der Rolle des ‚ameri­ka­ni­schen Trot­tels‘ heraustreten.

- Die EU-Kommis­sion muss ihren Plan für neue Schulden-‚Rettungspakete‘ mit unbe­si­cherter Geld­aus­gabe unver­züg­lich aufgeben. Die gemein­same Schul­den­falle ist nicht in unserem Inter­esse, sondern nur im Inter­esse eines supra­na­tio­nalen Machtzentrums!

‚EU-Staats­chefs sind blind gegen­über Ukraine‘

Abschlie­ßend noch eine Frage: Warum zeigen die EU-Staats- und Regie­rungs­chefs nicht auf, dass sie eine Diktatur unter­stützen, deren Führer Zelinskj die Oppo­si­tion verbietet und die Minder­heiten des Landes verfolgt? Ungarn verdient etwas Besseres: den Huxit!“

+++10.5. 2022 +++

US-Main­stream-Medium „Poli­tico“ tobt: „V.d. Leyen muss sich bei Orban anbiedern“

Die West­me­dien scheinen eines aber erkannt zu haben: Dass Orban sein neue Macht gegen die EU-Vormund­schaft ausspielt: Immer noch gebe es also „keinen weißen Rauch“ – was soviel heißt: das das unga­ri­sche Volk n nicht so abge­stimmt hat, sowie sich die linken US-EU-Elite gerne gewünscht hätte. Denn die EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin v.d. Leyen „kehrte gestern Abend“ wegen Verhand­lungen zum Gas-Embargro „mit leeren Händen nach Brüssel zurück.“

„Reka­pi­tu­la­tion“

Ungarn wird wieder als „der Haupt­ver­wei­gerer“ gebrand­markt. Beson­ders schlimme: „Ungarn leistet immer noch Widerstand“.

Orbán lässt seine Muskeln spielen“ 

„Wer sich fragt, welche Auswir­kungen Orbáns trium­phaler Wahl­sieg im vergan­genen Monat auf die EU haben würde, hat jetzt eine Antwort. Das Ergebnis des Besuchs am Montag war für von der Leyen kein gutes Aussehen. Nachdem von der Leyen die Entschei­dung, den Rechts­staats­me­cha­nismus der EU gegen Ungarn auszu­lösen, wieder­holt verzö­gert hatte, musste sie nach Buda­pest gehen, um sich bei einem ermu­tigten Präsi­denten anzu­bie­dern, der sich ständig über die EU-Normen hinweg­ge­setzt hat und nun ein Sank­ti­ons­paket aufhält.“ (Poli­tico)

Bitteres Resümee: “

Aber die Optik des Chefs der Euro­päi­schen Kommis­sion, der in eine trot­zige natio­nale Haupt­stadt fliegt, ist nicht die beste in einer Zeit, in der die EU versucht, Einheit zu proji­zieren.“ (Poli­tico)

+++ 9.5. / +++ 21:10 +++

Orban lässt v.d. Leyen ergeb­nislos auflaufen

Allein das Bild spricht Bände: Eine aufge­brachte EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin von der Leyen mit Kobra­blick und geballten Fäust­chen erregt bei ihrem Gegen­über, dem bulligen unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten Orban, nur müde Lange­weile mit einem Schuss Verachtung…

V.d. Leyen war extra aus dem fernen Brüssel nach Buda­pest gejetet, um endlich das US-Gas- und Öl-Embargo durch­ge­boxt zu bekommen…

Der unga­ri­sche Außen­mi­nister Peter Szij­jártó vermerkte lapidar: Dass „die Verhand­lungen vorbei“ wären. Er fügte hinzu, dass die Kommis­si­ons­prä­si­dentin vom unga­ri­schen Premier­mi­nister darüber infor­miert worden sei, dass „wir den EU-Vorschlag nicht unter­stützen“ könnten. Herr Szij­jártó sagte, dass die unga­ri­sche Regie­rung dem unga­ri­schen Volk nicht zumuten“ könne, „den Preis des Krieges zu zahlen“.

Das wars dann… V.d. Leyen kann wieder zurück­fliegen ins ferne Brüssel. Es war der unga­ri­schen Dele­ga­tion eine Ehre gewesen…

V.d. Leyen bemühte Flos­keln diplo­ma­ti­schen Zweck­op­ti­mismus auf twitter:

„Das heutige Treffen mit Premier­mi­nister Viktor Orbán war nütz­lich, um Fragen im Zusam­men­hang mit Sank­tionen und Ener­gie­si­cher­heit zu klären.“ ‑Schön für sie: „Es wurden Fort­schritte erzielt, aber es ist mehr Arbeit erfor­der­lich.“ Und sie kündigte weitere umfas­sende Schritte an: Nämlich eine Video­kon­fe­renz mit regio­nalen Akteuren initi­ieren zu wollen, um die Zusam­men­ar­beit bei der Ölin­fra­struktur zu stärken.

+++ 17:37 +++

Von der Leyen auf Canossa-Gang in Buda­pest: Veto-Recht der EU-Mitglieds­länder soll abge­schafft werden

Die EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin verpackte dieses Ansinnen nach einer De-facto-Gleich­schal­tung aller EU-Mitglieds­länder mit folgender mani­pu­la­tiven Formu­lie­rung:  Sie unter­stütze dieje­nigen, die „für EU-Reformen für ein besseres Funk­tio­nieren der EU“ sind. – Und zwar: Um „die Erwar­tungen der EU-Bürger an die Zukunft der EU im Rahmen der EU-Verträge so schnell wie möglich zu erfüllen.“ Sollte dies nicht möglich sein, müssten eben die EU-Verträge geän­dert werden. ( von der Leyen am Montag bei der Abschluss­ver­an­stal­tung der Konfe­renz­reihe zur „Zukunft Europas“ in Straß­burg). (Mandiner)

Gleich­schal­tung aller EU-Länder

In Wirk­lich­keit wäre – mit der Aufgabe des EU-Einstim­mig­keits­prin­zips – eine Brüs­seler EUdSSR verwirk­licht. Auch der Zeit­punkt ist nicht zufällig: Tatsäch­lich möchte von der Leyen gerade jetzt das Veto­recht den EU-Staats- u Regie­rungs­chefs (in Schlüs­sel­fragen wie etwa einem Gas-Ölem­bargo gegen Russ­land) entziehen. Der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban hat bereits ange­kün­digt, dagegen sein Veto einzulegen.

In Wirk­lich­keit handelt es sich bei diesem unde­mo­kra­ti­schen Vorstoß um einen lange geplante Angriff links-libe­raler EU-Kräfte zur Gleich­schal­tung aller EU-Länder, allen voran dem Belgier Guy Verhof­stadt. Er verpackte nämlich o.g. Ansinnen in eine pseudo-demo­kra­ti­sche Veran­stal­tungs­reihe von EU-Bürgern, ohne jegliche empi­ri­sche Grund­lage. (Mandiner)

Histo­ri­sches Vorbild: Natio­nal­so­zia­lis­ti­sche „Gleich­schal­tung der Bundes­länder“ (1934)

Bildergebnis für Gleichschaltung der Länder

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Warnendes Beispiel: 1934 erreichte die dama­lige natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Hitler-Regie­rung mit der soge­nannten „Gleich­schal­tung“  die erzwun­gene Einglie­de­rung aller sozialen, wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und kultu­rellen Kräfte unter die Ober­ho­heit der NS-Diktatur, und zwar unter der Prämisse eines Führer-Prin­zips zur Durch­set­zung eines prokla­mierten „wahren Volks­wil­lens“. Mit dem Ziel: Den durch die Natio­nal­so­zia­listen als „Zerris­sen­heit“ verach­teten Plura­lismus in Staat und Gesell­schaft aufzuheben.

Mit einher ging damit aber auch der Verlust der indi­vi­du­ellen Persön­lich­keit bzw. der Frei­heit eines Menschen durch Gesetze zum Zwecke der Gleich­set­zung der Massen.

Von der Leyen bettelt in der Höhle des Löwen in Budapest

Sehr aufschluss­reich auch das zeit­liche Proze­dere: Denn die Brüs­seler EU-Eliten wollten bis letzten Freitag das EU-Gas-Embargo auf Schiene bringen. Wegen des anhal­tenden Wider­stands durch die Ungarn musste dann das ganze Wochen­ende über – erfolglos – durch-verhan­delt werden.

Der jetzige über­falls­ar­tige Besuch von der Leyen´s wurde von Kommis­si­ons­spre­cher Eric Mamer auf Twitter bekannt gegeben. (msn) V.d.L.´s Blitz-Besuch bei ihrem Hass-Objekt Orban zeugt von zwei­erlei: Die Kommis­si­ons­prä­si­dentin muss einer­seits unter starkem Erfolgs­druck stehen, und ande­rer­seits zeugt alles nicht gerade von stra­te­gi­scher Weit­sicht: Hatte doch v.d.L. nach Orbans fulmi­nantem Wahl­sieg vom 3. April 2022 kaum einen Tag vergehen lassen, in dem sie Ungarn nicht erpresste oder bedrohte (u.a. mit der Einlei­tung eines sog. „Recht­staats­ver­fah­rens“).

Leyens Canossa-Bettel-Gang nach Budapest

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In Wirk­lich­keit ist Leyens Blitz­be­such aber auch eine Canossa-Bettel-Gang nach Buda­pest. – Zur Erin­ne­rung: Im bitter­kalten Winter (Dezember 1076 – Januar 1077) machte sich der römisch-deut­sche Königs Hein­rich IV. auf, um bei Papst Gregor VII. auf seiner Burg in Canossa, um Abbitte für seine Ex-Kommu­ni­ka­tion zu erflehen.

Ob Orban nun v.d.L. auch drei Tage vor seinem Amts­sitz, der Budaer Burg, warten lässt, ist aber eher unwahr­schein­lich: Gehört doch der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent zu jener Art von Männern mit ausge­prägtem Gentleman-Manieren…

„Wenn wir zusam­men­halten, können wir durch die dickste Wand gehen.“ (Orban)

Leyens Canossa-Gang könnte somit aber – genau wie damals im Mittel­alter – zu einer lange währenden Macht­ver­schie­bung führen…: Nach dem Canossa-Gang sollten sich die Macht­ver­hält­nisse zwischen Kaiser und Papst endgültig zugunsten des Letz­teren verschoben haben.

+++ 04.05.2022 +++

Unga­ri­scher Parla­ments­prä­si­dent: Ukraine-Krieg ist geopo­li­ti­scher Konflikt zwischen USA und China um die neue Welt-Ordnung

Der Präsi­dent des unga­ri­schen Parla­ments, László Kövér, sagte am Dienstag in „Info­radio Arena“:

„In Wirk­lich­keit handelt es sich bei dem Ukraine-Krieg um einen russisch-ameri­ka­ni­schen Krieg als Vorläufer einer geostra­te­gi­schen Konfron­ta­tion zwischen den USA und China. Das Ziel besteht darin: Europa wirt­schaft­lich und poli­tisch von Russ­land und Asien abzu­trennen.“ Um so einen einheit­li­chen poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Raum vom Atlantik bis zum Pazifik zu verhin­dern. Dies würde nämlich ein solches Poten­zial schaffen, dass die Verei­nigten Staaten ins Hinter­treffen gerieten.

Siche­rung der natio­nalen Existenz

„Das Wich­tigste“ sei es für Ungarn, „das Erreichte der letzten 12 Jahre (seit Orbans Regie­rungs­an­tritt: Anmer­kung) zu bewahren, insbe­son­dere die Sicher­heit der natio­nalen Exis­tenz, die Unter­stüt­zung der Fami­lien“, sagte er. Deshalb: „Vieles ist erreicht, wenn wir uns nicht dem Kriegs­chor anschließen, um so diesen Krieg mit so wenig Opfern und so schnell wie möglich zu beenden“, betonte Kövér.

Brüssel will die Natio­nal­staaten eliminieren

Noch nie wäre die EU in poli­ti­scher Hinsicht so chao­tisch gewesen. Nur wenige würden es aber wagen, die Brüs­seler Bemü­hungen offen auszu­spre­chen: Nämlich die Natio­nal­staaten zu elimi­nieren. 32 Jahre lang wäre die Welt und Europa, von Menschen geführt wurden, die talen­tierte Poli­tiker mit großem Format und Visionen waren. „Dieje­nigen, die Europa heute führen, die west­liche Welt, sind schreck­liche Kari­ka­turen dieser Genera­tion“, sagte er.

Erpress­bare, gekaufte Kreaturen

Einige von ihnen würden nicht einmal die Fragen verstehen, geschweige denn Antworten auf die Heraus­for­de­rungen geben zu können. Manche von ihnen sind erpresst, gekauft, korrum­piert, charak­ter­lose Figuren. Andere wieder sind Nutz­nießer der globalen Eliten, deren Szenario die soge­nannte „Föde­ra­li­sie­rung“ Europas ist. Und wieder andere von ihnen sind die Über­reste der älteren Genera­tion, die zyni­scher Weise, wider besseren Wissens, für das, was sie verloren haben, immer noch abkas­sieren. „Es gibt nur sehr wenige, die verstehen, was passiert, und noch weniger, die mutig genug sind, es zu arti­ku­lieren und sich mit gleich­ge­sinnten Menschen zu verbünden“, fügte er hinzu.

Verrat inner­halb der Visegrad-4-Kooperation

Jene hätte in der Tsche­chi­schen Repu­blik und der Slowakei unter einem Regie­rungs­wechsel gelitten, und von einer Partei geführt werde,  die sich nicht für die V4-Zusam­men­ar­beit einsetzt und diese nicht als ihre Prio­rität ansieht. Durch den Krieg verlor auch die vormals starke polnisch-unga­ri­sche Achse ein wenig von ihrer Zugkraft. Aber dieses Problem wäre nicht irrepa­rabel, wenn man wieder zum Ausgangs­punkt zurück­kehren wird. (MTI, vadhaj­tasok)

+++ 27.4. 2022 14:17+++

Orban hält an Preis-Ober­grenzen fest

Diese gelten für Treib­stoff und Lebens­mittel, und sollen bis zum 1. Juli verlän­gert werden.

Diese Maßnahme ergriff die unga­ri­sche Regie­rung bereits am 1. Februar 2022, als sie den Preis für mehrere Grund­nah­rungs­mittel auf dem Niveau vom 15. Oktober letzten Jahres einfor. Die Lebens­mit­tel­preis­sen­kung betrifft: Kris­tall­zu­cker, Weizen­mehl, Sonnen­blu­menöl, Schwei­nekeulen, Hühner­fleisch und H‑Kuhmilch.

Dies gab der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban auf seiner face­book-Seite bekannt…: „In ganz Europa steigen wegen des Krieges die Preise. Die unga­ri­sche Regie­rung wird alles tum, um die Fami­lien zu schützen, damit sie nicht den Preis des Krieges zahlen müssen.“

Orbán Viktor | Facebook

+++ 8:37 +++

Neueste Wahl­um­frage: Fidesz-KDNP 56 Prozent – Oppo­si­tion bricht ein  

Die Nezö­pont-Umfrage basiert auf Tele­fon­in­ter­views mit 1.000 Menschen. Die rechts­na­tio­nale Partei „Unsere Heimat“ käme mit 5 % wieder ins Parla­ment, die „Zwei­schwanz-Hunde­partei mit immer noch 3 % wieder nicht.

Nur mehr zwei linke Parteien über 5 %

Die links-rechte 6er-Block-Oppo­si­tion käme zwar wieder auf insge­samt 34%. Aller­dings: Würden die Oppo­si­ti­ons­par­teien getrennt kandi­dieren, würden nur mehr „Momentum“  mit 6 % und die „Demo­kra­ti­sche Koali­tion“ (des Ex-Sozi-Minis­ter­prä­si­denten Ferenc Gyurcsány)  mit 5 % ins Parla­ment einziehen.

Die eben­falls inner­halb der links-rechten Block-Oppo­si­tion ange­tre­tene rechts-natio­nale „Jobbik“, befindet sich in einer schweren Iden­ti­täts­krise und erreicht nur mehr 3 %. Beson­ders kata­stro­phal fällt das Ergebnis für die früheren großen links-libe­ralen Parteien aus: Die unga­ri­schen Sozia­listen (MSZP) und die Libe­rale (LMP), welche früher sogar Regie­rungs­ko­ali­tionen gebildet hatten, errei­chen nur mehr jeweils 1 %. Dasselbe betrifft die links-grüne Parte „Dialog“.

Linke Wähler wenden sich von linken Parteien ab

Desas­trös auch die die allge­meine Abfrage nach „Unter­stüt­zung der Oppo­si­ti­ons­par­teien“: Sie liegt nur mehr bei 16 %, das heißt: Nicht einmal mehr die Hälfte der Unter­stüt­zung der ehemals linken gemein­samen Liste. – Linke Wähler haben sich also von den linken Parteien abge­wandt. Fidesz ist also ein poli­ti­sches Husa­ren­stück gelungen. (Magyar­Nem­zett)

+++ 20:35 +++

Unga­ri­scher Außen­mi­nister: „Ungarns bürger­liche, natio­nale und christ­liche Regie­rung seit 12 Jahren gegen den inter­na­tio­nalen libe­ralen Mainstream“

„Indem wir die Tradi­tionen des christ­li­chen Ungarns stärken, reagieren wir auf die anhal­tenden Heraus­for­de­rungen für die Souve­rä­nität und Tradi­tionen Ungarns“, sagte der Minister für auswär­tige Ange­le­gen­heiten und Handel, Péter Szij­jártó, am Freitag anläss­lich der Einwei­hung eines Natio­nal­denk­mals in Győr auf dem Domhügel von Györ.
Und er fügte dem hinzu: „Ungarn wird ständig ange­griffen wegen seiner Souve­rä­nität, seiner Tradi­tionen und seiner christ­li­chen Kultur. Denn jeder, der Augen hat – und sich nicht von einer momen­tanen poli­ti­schen oder exis­ten­ti­ellen Vorein­ge­nom­men­heit blenden lässt – kann mit Sicher­heit sehen, dass alles, was wir Ungarn selbst defi­nieren, wie wir unsere Zukunft planen, seit einem Jahr­zehnt unter großem Beschuss steht.“

„Christ-demo­kra­ti­sches System…

…garan­tiert die Würde, Frei­heit und Sicher­heit des Mannes. Es schützt die Gleich­heit von Mann und Frau, und es vertei­digt das tradi­tio­nelle Fami­li­en­mo­dell. Es duldet keine Tole­ranz gegen­über Anti­se­mi­tismus und garan­tiert so das Über­leben und den Wohl­stand unserer Nation.

Auch wenn gegen uns eine ideo­lo­gi­sche Stra­ßen­walze steht, die sich die Verei­nigten Staaten von Europa statt Nationen wünscht. Und welche dir tradi­tio­nelle Familie verachtet und part­ner­schaft­liche Koexis­tenzen unter­schied­li­cher Zusam­men­set­zungen als über­legen einstuft. Diese ideo­lo­gi­sche Stra­ßen­walze will das biolo­gi­sche Geschlecht auf selt­same Art und Weise neu defi­nieren – anstatt der Gleich­heit zwischen Männern und Frauen.“

Mit Hinweis auf die Einwei­hung des christ­li­chen National-Denk­mals sagte der Außen­mi­nister: „Die christ­liche Kultur ist das Leit­prinzip der Geschichte der unga­ri­schen Nation, und dies muss von allen auf der ganzen Welt, auch in Brüssel, respek­tiert werden.“ (Face­book)

+++ 9:35 +++

Obama greift Ungarn an

In einer Rede auf einer Internet-Fach­kon­fe­renz, die gemeinsam vom „Cyber Policy Center“ der Stan­ford Univer­sity und der Obama Foun­da­tion orga­ni­siert wurde, sagte der 44. Präsi­dent der Verei­nigten Staaten, Barack Obama:

„Auto­ri­täre Regime und mäch­tige Menschen auf der ganzen Welt – von China bis Ungarn, den Phil­ip­pinen und Brasi­lien – haben gelernt, auf Social-Media-Platt­formen Krieg zu führen, um ihre eigene Bevöl­ke­rung gegen Gruppen aufzu­bringen, die sie nicht mögen. Sei es gegen ethni­sche Minder­heiten, die LGBTQ-Commu­nity, Jour­na­listen, poli­ti­sche Gegner.“ (Mandiner)

+++ 8:35 +++

Wahl­de­saster der links-rechten Block-Oppo­si­tion: Suche nach Schuldigen

„Oppo­si­ti­ons­führer und sozia­lis­ti­scher Ex-Lügen­prä­si­dend sind schuld“

Die aktu­elle Umfrage (11. – 13. April 2022) des unga­ri­schen Néző­pont-Insti­tuts hat ergeben:  Nach Angaben der Mehr­heit der aktiven Wähler (57 %) sind die beiden Haupt­fi­guren des links-rechten Block-Oppo­si­ti­ons­bünd­nisses Péter Márki-Zay und Ferenc Gyurcsány für das desas­tröse Wahl­ver­sagen verant­wort­lich. – Mit einem leichten Über­hang in Rich­tung Gyurc­sany (3,9 gegen­über 3,4 auf einer Skala von 1 – 5) – Beson­ders prekär:  Selbst Oppo­si­ti­ons­wäh­lern teilen diese Meinung. (index)

Zur Erin­ne­rung: Márki-Zay war zwar der Führer der Block-Oppo­si­tion, er wurde aber von der Mehr­heit der Ungarn als Stroh­mann des sozia­lis­ti­schen Lügen-Ex-Minis­ter­prä­si­denten Gyurc­sany gesehen. Nach seinem Austritt aus der Sozia­lis­ti­schen Partei grün­dete er die „Demo­kra­ti­sche Koali­tion“. Genau diesen Makel benutzte die FIDESZ-Kampagne mit klaren Wahl-Slogans:

„US-Wahl­be­rater sind schuld“

Noch tiefer in den Schuld-Zuwei­sungs-Sumpf griff die sozia­lis­ti­sche Abge­ord­nete Agnes Kunhalmi: Sie machte sogar US-Wahl­be­rater für die Wahl­nie­der­lage verant­wort­lich, weil diese auf eine Anti-Putin-Orban-Propa­ganda gesetzt hatten. Auch der neo-konser­va­tive unga­ri­sche Think-Tank „Zentrum für Grund­rechte“  verweist dies­be­züg­lich süffi­sant darauf: Dass nämlich „die Stra­te­gie­ma­cher sich der unga­ri­schen Geschichte sehr wenig bewusst waren“. (vadhaj­tasok) Inso­fern zeigt sich daran aber ein grund­le­gender Analy­se­fehler US-ameri­ka­ni­scher Außen­po­litik: Dass „sie gezwungen waren, Waren zu verkaufen, die Ungarn fremd waren“. (mandiner) Dieser Irrtum war auch Haupt­grund für das Schei­tern der US-Außen­po­litik in Afgha­ni­stan. Kein Sprich­wort bestä­tigt dies besser: „Ihr im Westen habt Uhren. Aber wir haben Zeit.“ (afgha­ni­sches Sprichwort)

+++ 10:33 +++

Papst und Orban sind sich einig: „Familie und Friede am wichtigsten“

A Vatikáni Média által közreadott képen Ferenc pápa magánkihallgatáson fogadja Orbán Viktor miniszterelnököt a Vatikánban 2022. április 21-én

West­liche Main­stream-Medien verschweigen noch…

Wie bereits auf UM berichtet, wurde der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orbán  am Donnerstag von Papst Fran­ziskus zu einer privaten Audienz empfangen. Dass der Besuch nur knapp drei Wochen nach dem fulmi­nanten 2/3‑Wahlsieg Orbans statt­fand, wird als poli­ti­sche Unter­stüt­zung für Orbans christ­liche und Fami­li­en­po­litik gesehen. – Laut vati­ka­ni­schem Pres­se­dienst hätte das Treffen  in einer „sehr herz­li­chenn Atmo­sphäre“ statt­ge­funden. (msn)

Familie: Letzte Zuflucht für den modernen Menschen

„Wir alle hier in Rom, im Vatikan und in Buda­pest denken, dass die wich­tigste Gemein­schaft unserer Zeit die Familie ist. Dies ist die letzte Zuflucht, die letzte Zuflucht für den modernen Menschen. Und deshalb müssen alle unsere Anstren­gungen mobi­li­siert werden, um diese Gemein­schaft, die wich­tigste mensch­liche Gemein­schaft der Moderne, die Familie, zu schützen und zu stärken, und dabei können wir auf den Heiligen Vater zählen.“ (Orban)

Friede statt Krieg in der Ukraine

Orban knüpfe somit an „eine große unga­ri­sche Tradi­tion“, indem er die Einla­dung des Heiligen Vaters zum ersten Mal nach seinem Wahl­sieg ange­nommen habe. Außerdem käme dem Besuch beson­dere Bedeu­tung im Ukraine-Krieg zu, da der Heilige Vater seinen Einfluss um des Frie­dens willen mobi­li­siert. Dies­be­züg­lich hat auch Ungarn als einziges EU-Land dieselbe klar anti-kriegs-eska­lie­rende Posi­tion einge­nommen wie der Papst.

Dies unter­strich auch eine inter­na­tio­nale Ipos-Umfrage (25.3. – 3.4. 2022, 10.000 Befragte unter 75 Jahren aus 27 Ländern): Kein anders Volk als die Ungarn, nämlich 90%, wollen sich so eindeutig aus dem Krieg heraus­halten.  (vadhaj­tasok)

Bald Papst­be­such in Ungarn ?

Weiters habe Herr Orbán den Papst Fran­ziskus offi­ziell zu einem Ungarn-Besuch einge­laden, und dies­be­züg­lich eine ermu­ti­gende Antwort erhalten. – Papst Fran­ziskus lobte auch die Tatsache, dass Ungarn – gemessen an seiner Bevöl­ke­rung –  die höchste Zahl von Ukraine-Flücht­lingen aufge­nommen habe (derzeit 640.000) aufge­nommen habe.

+++ 27:27 +++

Treffen Orban – Salvini

Bei dem bila­te­ralen Treffen disku­tierten Viktor Orbán und Matteo Salvini über den Schutz unga­ri­scher und italie­ni­scher Interessen.

Salvini postete ein Foto des Tref­fens auf seiner Social-Media-Seite: „Ich habe den unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten getroffen, der heute den Segen des Heiligen Vaters erhalten hat. Frieden, Wirt­schaft, Unter­stüt­zung für Fami­lien und Unter­nehmen. Wir spra­chen über den Kampf gegen die ille­gale Einwan­de­rung und den Schutz der italie­ni­schen und unga­ri­schen inter­essen. Ich bin stolz auf die Freund­schaft und Harmonie zwischen unseren Völkern“, schloss der Vorsit­zende der italie­ni­schen Lega-Partei.

Salvini war als italie­ni­scher Innen­mi­nister (Juni 2018 – September 2019) verant­wort­lich für seine konse­quenten und harte Anti-Flücht­lings­po­litik im Kabi­nett Conte I.

Da Orbans FIDESZ seit 3. März 2021 nicht mehr Mitglied in der Euro­päi­schen Volks­partei ist, dürfte es wohl bei dem Treffen auch um die Bildung einer Rechts­par­tein im EU-Parla­ment gegangen sein… Eine solche ist bisher u.a. an unter­schied­li­chen außen­po­li­ti­schen Vorstel­lungen (u.a. bezüg­lich der Russ­land­po­litik) gescheitert…

+++ 19:23 +++

„Warten auf Cholesterin“

Die durch die unga­ri­schen Wahlen (Orban erreichte zum vierten Male eine 2/3‑Mehrhheit) devas­tierte Block-Oppo­si­tion reagiert immer kopf­loser, pani­scher, hass­erfüllter: Der linke unga­ri­sche Oppo­si­ti­ons­po­li­tiker Ákos Hadházy vertrat (auf einer Diskus­si­ons­ver­an­stal­tung am Mitt­woch­abend) die Ansicht, das poli­ti­sche Mandat und somit die Arbeit im Parla­ment zu boykot­tieren, um nicht „als deko­ra­tiver Gegner zur Seite stehen“ zu müssen. Weiters schlug er vor, im nord-unga­ri­schen Ozd im dortigen Kultur­haus eine Art alter­na­tive Parla­ments­sit­zung abzu­halten – sozu­sagen eine Schatten-Exil­re­gie­rung gegen die Fidesz-KDNP-Regie­rung im eigenen Land. Seine Aussagen wurden von rechten Oppo­si­ti­ons­flügel zurückgewiesen…
Unge­heu­er­li­ches erwartet sich Hadházy aufgrund der völlig geschei­terten Oppo­si­ti­ons­po­litik  erst aber durch den Tod oder zumin­dest eine Krank­heit von Viktor Orbán. Wie er zweimal sagte, „wenn Chole­sterin das Problem nicht löst“ / „Warten auf Chole­sterin.“ (vadhaj­tasak) – Scho­ckie­rend auch: Alle anwe­senden Oppo­si­ti­ons­po­li­tiker (András Jámbor, Tímea Szabó, Dr. Koloman Brenner und Zita Gurmai) distan­zierten sich nicht von diesem Hate-Speech.

„Massen­er­schie­ßungen sind ein legi­times Mittel.“ (Lenin)

Die linke Block-Oppo­si­tion zeigt nun – wie schon mehr­mals zuvor – ihr wahres, nämlich zutiefst unde­mo­kra­ti­sches, tota­li­täres Gesicht, frei nach Lenin: „Massen­er­schie­ßungen sind ein legi­times Mittel einer Revo­lu­tion“. – So träumte der links-libe­rale Schrift­steller Konrád György ein paar Monate vor dem (vorletzten Wahl­sieg Orbans 2018) unver­blümt einen abar­tigen poli­ti­schen Vergleich herbei: „Orban könnte dem Schicksal Ceau­sescus dadurch entgehen, indem er frei­willig geht.“ (hvg) Zur Erin­ne­rung: Der rumä­ni­sche Diktator Ceau­sescu wurde im Dezember 1989 von einem Schnell­ge­richt durch Erschie­ßung liquidiert.

Linke Diktatur-Projek­tionen

2006 kam es zu schweren Menschen­rechts­ver­let­zungen während eine Protest­demo gegen den sozia­lis­ti­schen Lügen­pre­mier Gyurc­sany. Dieser hatte in einer internen, dann an die Medien weiter gespielten Rede behauptet: „Wir haben es verfickt. Wir haben vor den Wahlen morgens bis abends die Wähler angelogen.“

Alle Links-Medien schwiegen darüber oder diffa­mierten alles als Nazi­auf­mär­sche (dasselbe betrifft mehrere Pro-Orban-Demons­tra­tionen mit teils mehr als ½ Mio Menschen).

Gerade aber namhafte Links-Oppo­si­tio­nelle träumen unver­hohlen von einer links-tota­li­tären Zensur: Etwa von der Gefängnis-Inhaf­tie­rung aller Fidesz-Regie­rungs­mit­glieder „ohne Gnade“ (Gyurc­sany), oder aber dem Arbeits­verbot für alle rechten Jour­na­listen (Momentum-Chef Fekete Györ).  – Face­book zensu­riert alle nicht-regie­rungs­kri­ti­schen Postings. – Nach den links­li­be­ralen Regional-Wahl­siegen-2019 wurden die Chef­re­dak­teure der Regio­nal­zei­tungen durch linke Kader ersetzt.

„Gott ist tot“ (Nietz­sche, 1883) – „Nietz­sche ist tot“ (Gott, 1900) – Lenin auch

Lenin, pfle­ge­be­dürftig, nach seinen Schalg­an­fällen gestorben mit 53 Jahren

Doch selbst den linken öster­rei­chisch-unga­ri­schen Orban­hasser Paul Lendvai beschlich nach dem vorletzten m(dem dritten) 2/3‑Wahlsieg Orbans eine Vorah­nung tiefster Depres­sion: „Orbán dürfte als der erfolg­reichste Macht­po­li­tiker und als Symbol der natio­nalen Selbst­über­he­bung in die unga­ri­sche Geschichte eingehen. Die linke und libe­rale Oppo­si­tion ist zertrüm­mert… Orbáns Wahl­sieg … sind ein symbol­träch­tiges Zeichen dafür, dass der Wind in Mittel­ost­eu­ropa von rechts weht.“ (Stan­dard) – In einem anderen Inter­view drückte es der Jour­na­lis­ten­greis einmal so aus: „Wenn Orban nichts sehr schlecht isst, wird er nicht mehr von der poli­ti­schen Bühne verschwinden.“

Sehr wahr­schein­lich übri­gens auch…: Dass Viktor Organ (geb. 1963) auch Paul Lendvai (geboren 1933) über­leben wird. – Aus rein biolo­gi­schen Gründen. Beim links-libe­ralen Hate-Speeker Konrad hat sich das schon bewahr­heitet (1933 – 2019): Er starb nur 1 ½ Jahre nach Orbans drittem Wahl­sieg, und noch einmal plus drei Monate, nachdem er Orban das Schicksal Ceau­sescus, nämlich eine stand­recht­liche Erschie­ßung, in den Kopf gewünscht hatte…

„Der Tod ist die beste Erfin­dung des Lebens…“ (Steve Jobs, Mitgründer von „Apple“)

Kurz vor seinem Tod schrieb Steve Jobs folgende tiefe Weis­heit über die biolo­gi­sche Sinn­haf­tig­keit des Todes:

„Niemand will sterben… Und dennoch ist der Tod das Schicksal, das wir alle teilen. Niemand ist jemals entkommen. Denn der Tod ist höchst­wahr­schein­lich die beste Erfin­dung des Lebens. Er ist der Vertreter des Lebens für die Verän­de­rung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue. Gerade jetzt seid das Neue ihr, aber eines Tages, nicht sehr viel später, werdet ihr langsam zum Alten gehören und wegge­räumt werden.“ (focus)

Der Hass, den die Hass-Linke seit nunmehr fast  175 Jahren gesät hat, wird aber auch deren Tod über­leben…: „Linker Hass aus 175 sozia­lis­ti­schen Jahren“ (Hier meine Analyse)

+++ 8:07 +++

Orban auf Papst­be­such im Vatikan

Minis­ter­prä­si­dent Orban wird heute Donnerstag einen offi­zi­ellen Staats-Besuch im Vatikan abhalten. Er wird dort von Papst Fran­ziskus zu einer privaten Audienz einge­laden. Dies ist Orbans erster offi­zi­eller Besuch bei Papst Fran­ziskus. Zuvor hatte der Heilige Vater die unga­ri­sche Haupt­stadt Buda­pest letztes Jahr, am 12. September 2022, aus Anlass des Eucha­ris­ti­schen Welt­kon­gresses besucht.
Wert­schät­zung für christ­liche Politik
Die Papst­au­dienz (nur knapp drei Wochen nach Orbans viertem 2/3‑Wahlsieg) kann als poli­ti­sches Zeichen für die Wert­schät­zung des Papstes gegen­über der christ­li­chen und Fami­li­en­po­litik der unga­ri­schen Regie­rung gewertet werden. (Ungarn hat das Chris­tentum in seiner Verfas­sung verankert).
Inso­fern aber dürfte der Papst seine bisher reser­vierte Haltung gegen­über Orbans Flücht­lings­po­litik zurück­ge­stellt haben. Diese Auffass­uns­gun­ter­schiede hatten vor dem letzten Papst­be­such in Buda­pest zu einem diplo­ma­ti­schen Gezerre betreffen des Tref­fens zwischen Orban und Papst Fran­ziskus geführt (UM berich­tete: „Papst Fanziskus verwei­gert Treffen mit ungaris her Staatsspitze“)

+++22:04++

„Fidesz kann mit (demo­kra­ti­schen) Wahlen nicht mehr besiegt werden“ – „Auch mit Jesus oder Jonn Lennon nicht“

Der Orban-Heraus­for­derer der Sechs-Parteien-Block-Oppo­si­tion, Péter Márki-Zay, der schluss­end­lich mit 34 % der Stimmen : 53 % gegen­über FIDESZ verloren hatte (und letz­tere ihre Zwei­drit­tel­mehr­heit noch stärken konnte), akzep­tierte zwar seine Nieder­lage, gab sich aber unum­wunden Diktatur-Phan­ta­sien hin: „Orban führt das Land und kann machen, was er will.“ Außerdem wünscht er sich wohl ein außer-demo­kra­ti­sches System zum Sturz von Orban: „Es gibt so gut wie keine Hoff­nung, dass Orban jemals besiegt werden kann“, sagte er. „Ich glaube nicht, dass Fidesz bei Wahlen besiegt werden kann. Diese Wahl beweist, dass das unmög­lich ist. Es ist defi­nitiv keine funk­tio­nie­rende Demo­kratie mehr.“

Ausge­träumt auch der Traum vom Regime-Change von außen: „Die Hoff­nungen der NATO und der Euro­päi­schen Union, den rechts­po­pu­lis­ti­schen Führer zu ersetzen, wurden zunichte gemacht.“

Bereits psycho­pa­thi­sche Über­trei­bungen und Vergleiche tönen eben­falls an: „Wenn wir John Lennon oder Jesus Christus als Kandi­daten gehabt hätten, wäre Fidesz immer noch in der Lage gewesen, sie als böse darzu­stellen.“ (News­week) (news­week, vadhaj­tasok)

+++21:21+++

Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orban dankt allen seinen Unterstützern

„Wir alle… Wenn wir zusam­men­halten, werden wir durch auch durch die dickste Wand gehen. Schützen wir außerdem die Familie, schützen wir Ungarn und schützen wir Ungarns Friede und Sicherhheit.

Meine lieben Freunde ! Wir haben einen riesigen Sieg einge­fahren. Zual­ler­erst möchte ich mich bei den unga­ri­schen Wahl­bür­gern bedanken. Ich versi­chere Ihnen allen: Wir werden alles tun, um uns das Vertrauen zu verdienen, das wir heute Abend von Ihnen bekommen haben.“ (Viktor Orban)

+++17:13+++

Libe­raler Fodor: „Schwächste Oppo­si­tion seit 30 Jahren“

Gábor Fodor , Ex-Präsi­dent der unga­ri­schen Libe­ralen Partei, zwei-maliger Ex-Minister in sozia­lis­tisch-libe­ralen Koali­tionen (1994 – 1996 und 2008 – 2009) sowie derzei­tiger CEO im libe­ralen Think­tank  „Central Euro­pean Poli­tical Tran­si­tion Insti­tute“ übt (in einem Mandiner-Inter­view) vernich­tende Kritik an der jetzigen links-rechten Block-Oppo­si­tion: „Das ist die schwächste poli­ti­sche Oppo­si­tion seit 30 Jahren. FIDESZ gewann zwar die dritte 2/3‑Mehrheit, aber die jüngste Nieder­lage der Linken geht über alles andere hinaus.“ (mandiner)

Er war zwar vom neuen Wahl­er­gebnis nicht beson­ders über­rascht gewesen, so einen massiven Fidesz-Sieg hätte er aber nicht erwartet.

Zustand der Oppo­si­tion „haar­sträu­bend“

Fodor weiter: „Es gibt keine Selbst­re­fle­xion, wenig Beschei­den­heit, und es fehlt auch eine gründ­liche Erfor­schung der Ursa­chen.“ Nach 12-jähriger erfolg­loser Oppo­si­ti­ons­po­litik müssten nicht nur Personen ausge­tauscht, sondern auch eine voll­ständig neue poli­ti­sche Stra­tegie aufge­stellt werden. Alle Oppo­si­ti­ons­führer müssten ihren Rück­tritt anbieten.

„Oppo­si­tions-Kandi­daten wollten niemals wirk­lich regieren“

Diesen hätten – seiner Ansicht nach – als „oppo­si­tio­nelle Kandi­daten für das Amt des Minis­ter­prä­si­denten“  niemals „Regie­rungs­chefs, sondern (immer nur) Führer der Oppo­si­tion“ bleiben wollen. Als „die besten Oppo­si­tio­nellen“ hätten sie „in der Zwischen­zeit keine immer­sive Vorstel­lung (mehr) von ihrem eigenen Land. Es wird nur Verän­de­rungen geben, wenn ihr wirk­li­ches Ziel darin besteht, das Land zu regieren.“ (G. Fodor in Mandiner)

+++7:04+++

Massen­mi­gra­tion: 156 ille­gale Migranten festgenommen

Der Migra­ti­ons­druck gegen den unga­ri­schen Grenz­zaun ist weiterhin sehr stark: Allein am Sonntag wurden 150 Grenz­ver­letzter (nach eigenen Angaben: Syrer, Afghanen) im südli­chen Komitat Cson­grád-Chanád fest­ge­nommen. Die Verhaf­tung erfolgte in Zusam­men­ar­beit mit  öster­rei­chi­schen und tsche­chi­schen Kollegen sowie der spani­schen Guardia Civil, eben­falls wurden zwei Menschen­schmuggler gefasst.

Die national-christ­liche Orban-Regie­rung führt somit konse­quent ihre Tradi­tion von Ungarn als letzter Verteid­gungs­sc­jild des christ­li­chen Abend­k­landes“ (Papst Pius 1456)

+++20:17++

Afd: „Viktor Orban mischt die EU auf“#

 

 

Es gab bis zum Ausbruch des Ukraine-Krieges ein paar Routinen in Brüssel: Etwa das monat­liche Ungarn- und Polen-Bashing…

Die Ungarn haben also knall­hart anders abge­stimmt, als man das in Brüssel will… Die Wahlen wären unfair gewesen, weil der öffent­lich-recht­liche Rund­funk in Ungarn die Regie­rung unter­stützt hätte…. In Deutsch­land scheint das alles nicht zu gelten…, wenn man etablierten unseren Poli­ti­kern Glauben schenken möchte.

Orban hat im Ukraine-Konflikt auf eine diplo­ma­ti­sche und nicht auf einer krie­ge­ri­sche Lösung gesetzt. Orban macht eine konser­va­tive Politik. Genau dafür ist er gewählt worden. Und genau das ist die Bedro­hung, die von diesem Mann und diesem kleinen Land ausgeht…: Dass man auch mit einem Bekenntnis zur Familie, und nicht mit LBTQ+ und 43 Geschlech­tern eine Wahl gewinnen kann… Dass man mit einem Appell an die natio­nale Souve­rä­nität eine Wahlen gewinnen kann und nicht mit der Dekon­struk­tion jeder Iden­tität und jeder Tradition…

Und Viktor Orban zeigt, wie´s geht…“

+++20:27+++

Der durch seine Lügen­rede 2006 bei den meisten Ungarn verhasste ex-sozia­lis­ti­sche Ex-Minis­ter­prä­siden Gyurc­sany lässt mit einer schon psycho­pa­ti­schen Selbs­pro­jek­tion auch an  dessen poli­ti­scher Zurech­nungs­fä­hig­keit zweifeln:

„Ungarn hat und wird eine ille­gi­time Regie­rung haben. – Wenn das Wesen des poli­ti­schen Systems darin besteht, dass die Macht­haber  täuschen, was der Fall ist, dann ist die Regie­rung illegitim.

Denn der Betrug bei Wahlen findet nicht am Wahltag statt, sondern bis dahin. Mit einem einsei­tigen Wahl­recht, einer vergel­tenden Staats­ge­walt, extrem unver­hält­nis­mä­ßiger Öffent­lich­keit und finan­zi­eller Unterstützung.

Kein Grund für Respekt, Zusam­men­ar­beit, Akzep­tanz. Nur ein Grund zur Ableh­nung. (face­book)

„Wir haben es verfickt“

Die eigent­lich streng geheime „Lügen­rede“ hielt Ferenc Gyurcsány auf einem internen Parteitag der unga­ri­schen Sozia­listen (MSZP) im unga­ri­schen Bala­tonőszed, am 26.5.2006. Trotzdem wurde sie vier Monate später, am 17.9.2006, in unga­ri­schen Medien ausge­strahlt. Die Rede löste sofort – auch wegen äußerst vulgärer und sexis­ti­scher Formu­lie­rungen – größte Empö­rung im unga­ri­schen Volk aus:

„Wir haben es verfickt. Nicht ein wenig, sondern viel. Es gibt in Europa kein einziges Land, welches das, was wir getan haben, gemacht hat… Dass man in diesem Huren-Land Ungarn nicht den Kopf hinhalten muss.“ (Gyurcsány)

Die folgenden Massen­pro­teste wurden schließ­lich mit brutaler Poli­zei­ge­walt nieder­ge­schlagen. Teil­weise wurde mit Gummi­ge­schossen gezielt auf Gesichts­höhe in die Menschen­menge gefeuert, wobei einem der Demons­tranten das Auge ausge­schossen wurde. Weiters hatte Gyurc­sany in der Rede zuge­geben, dass eigene Wahl­volk über Jahre belogen zu haben. (UM berich­tete) Die EU. schwieg damals beharrlich…

+++ 10:33 +++

Linker Guy Verhof­stadt: Obans Wieder­wahl – Ergebnis einer freien, aber unfairen Wahl – Angst vor Orbanisierung

Der belgi­sche EU-Abge­ord­nete Guy Verhof­stadt bringt es tatsäch­lich fertig, eine freie und geheime Wahl als unfair zu bezei­chen. Außerdem sieht er mit Entsetzen den National-Neo-Konser­va­ti­vismus in Europa auf dem Vormarsch: Indem der libe­rale Poli­tiker seine Besorgnis über den Fort­schritt Ungarns in eine auto­ri­täre Rich­tung zum Ausdruck brachte. Er sieht somit Orbán auch als Vorbild für andere rechte Parteien in Europa. Und sorgt sich darum, dass Puti Europa spalte…

Putin spaltet Europa

Nicht ganz zu unrecht: Versucht sich doch nun auch der öster­rei­chi­sche Bundes­kanzler Nehammer als Orban-Verschnitt – mit seiner heutigen Kurz-Dplo­matie-Strip-Visite bei Putin. Was eigent­lich nur noch erschre­ckendes Erstaunen hervor­ge­rufen hat. (oe24, blick, bild)

Laut dem Euro­pa­ab­ge­ord­neten möchte Putin Europa spalten und  dmit dieje­nigen stärke, die gegen Europa wären. „Wir haben zu wenige Werk­zeuge, um dagegen vorzu­gehen, und zu wenig Mut, die uns zur Verfü­gung stehenden Werk­zeuge zu nutzen“, so Verhof­stadt unter Verweis auf den EU-„Rechtsstaatlichkeits-mechanismus“ gegen Ungarn. (Mandiner)

Immerhin ist er mitt­ler­weile schon selbst  orba­ni­siert…: „Ich bin viel­leicht der größte Euro­pa­skep­tiker inner­haln der EU. In diesem Zustand wir die EU das 21. Jahr­hun­dert wahr­schein­lich nicht über­leben.“ (ab 9,20)

+++ 8:07 +++

Bildergebnis für orban eu juncker

Analyse: Die West-Eliten in Angst vor Orbans il-libe­raler Demokratie

Nichts versetzt linke EU-Eliten so sehr in Rage, wie Orbans Entwurf einer „il-libe­ralen Demo­kratie“. Ist doch dieses neue Gesell­schafts-modell bereits auf West-Europa über­ge­sprungen: „Achtung Anste­ckungs­ge­fahr. Wenn die Kommis­sion jetzt nicht schnell handelt, wird sich das auto­kra­ti­sche Modell des unga­ri­schen Regie­rungs­chefs ausbreiten in Europa.“ (Süddeut­sche Zeitung nach Orbans Wahl­sieg am 3.4.2022)

Was versteht Orban darunter ? Seiner Meinung nach richtet sich diese „il-libe­rale Demo­kratie“ nämlich in Wirk­lich­keit gegen den post­mo­dernen Krypto-Faschismus der Poli­tical Correct­ness, der in Wirk­lich­keit ein Orwell´scher multipura­lis­ti­scher Tole­ranz-TOTA­LI­TA­RISMUS ist…

„Die Poli­tical Correct­ness verletzt die Gedanken- und Meinungs­frei­heit. Ich dagegen, als Il-libe­raler, vertei­dige die Frei­heit des Wortes.“ (Orban)

Gibt es eine links-nihi­lis­ti­sche EU-Verschwö­rung gegen das eigene Volk ?

Nichts verun­si­chert linke EU-Eliten mehr als diese Frage: „Wieso hat Osteu­ropa ein Popu­lis­mus­pro­blem?“ (Tages­spiegel, Juni 2016) – Und zwar aus einem einzigen Grund heraus: Die West-EU-Eliten betreiben Politik gegen die Inter­essen des Volkes… So bezich­tigte Orban, Brüssel der Refjugee-Schlep­perei: „Ist Europa ein Ort für Euro­päer oder für eine Masse aus anderen Kulturen? Vertei­digen wir unsere christ­liche, euro­päi­sche Kultur oder geben wir dem Multi­kul­tu­ra­lismus Raum?“ (Orban, 6.4.2019)

Wer also auf diese Weise, die Inter­essen des Volkes arti­ku­liert, deco­u­vriert gleich­zeitig eine poli­ti­sche Verschwö­rung links-nihi­lis­ti­scher EU-Eliten gegen das eigene Volk… Der Ex-EU-Kommis­si­ons­prä­si­dent Juncker hat das unver­blümt einmal so ausgedrückt:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (spiegel) – Und: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ (Juncker, wirt­schafts­woche)

Orban wusste wovon er sprach: „Die Nihi­listen sind in der Gesell­schaft in der Minder­heit, aber die euro­päi­sche Elite haben sie schon lange okku­piert. Unter ihnen sind bekannte Reprä­sen­tanten wie Juncker, (Libe­ralen-Führer Guy) Verhof­stadt und Schulz.“ (Orban)

Denn die Verteu­fe­lung Ungarns wider­spricht allen Fakten… (Andre­as­Un­ter­berger)

Ex oriente lux – Aus dem Osten kommt das Licht

In der Warschauer Dekla­ra­tion (anläss­lich „15 Jahre Beitritt osteu­ro­päi­scher Staaten – 2004“) offen­bart sich dieses erstarkte Selbst­ver­ständnis der 2004-EU-Staaten, um „die gemein­samen Inter­essen der mittel­eu­ro­päi­schen (!) Länder zu gestalten.“ – Die Grund­lage dafür beruht auf wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und demo­gra­phi­schen Fakten: „Wir sind heute die Loko­mo­tive des Wirt­schafts­wachs­tums für ganz Europa. … Denn manchmal glauben einige zu Unrecht, dass (wir) so etwas wie der kleine Bruder sind.“ (DW) 75 Millionen Menschen leben in diesen 2004-EU-Staaten, in den (2007 und 2013) hinzu­ge­kom­menen Ländern Rumä­nien, Bulga­rien und Kroa­tien sind es noch einmal 31 Mio. – also insge­samt 1/5 der EU-Gesamteinwohnerzahl.

Bisher jeden­falls verfügte diese Ost-EU gegen­über den gespal­tenen West-EU-Ländern über einen stra­te­gi­schen Vorteil: Geschlos­sen­heit und poli­ti­sche Homo­ge­nität aufgrund histo­ri­scher Erfah­rung: „Das ‚Böse‘ kam in (ihrer) Geschichte meis­tens … von außen.“ Die Folge: „Miss­trauen gegen­über dem Fremden und eine defen­sive Haltung.“ (Tages­spiegel) – Orban: „Nach dem Ersten Welt­krieg fanden sich Millionen von Ungarn plötz­lich in den Grenzen anderer Länder wieder… 1945 wurden wir von der Sowjet­union besetzt, 1956 haben wir uns aufge­lehnt. … Uns haben sie Stalin über­lassen, obwohl sie verspro­chen hatten, uns zu helfen. Aus diesen Erfah­rungen speist sich das unbän­dige Sehnen des unga­ri­schen Volkes nach Frei­heit.“ (Inter­view in La Stampa)

Wird Visegrad‑4 wegen des Ukraine-Krieges zerbrechen ?

Jeden­falls ist seither diese ideo­lo­gi­sche Über­ein­stim­mung inner­halb des V‑4´s ernst­haft gestört, weil Ungarn die EU-Kriegs­trei­berei nicht mittragen will. Auch aus diesem Grund nämlich hätte Orban besei­tigt werden müssen, nachdem in wich­tigen „Ost“-EU-Staaten die ehemals natio­nalen durch libe­rale Schar­latan-Regie­rungen ersetzt worden waren. (UM berich­tete: „Gibt es eine Verschwö­rung gegen Ungarn ?“)

Erste Anzei­chen deuten aber wieder darauf hin, dass es wieder zu einer Annä­he­rung zwischen den V‑4´s geben könnte. So betonte etwa der stell­ver­tre­tende polni­sche Minis­ter­prä­si­dent Jaroslaw Kaczynski: Viktor Orban habe „seine polni­schen Amts­kol­legen auf der EU-Bühne nie im Stich gelassen. Polen wird die Bezie­hungen zu Ungarn in keiner Weise abbre­chen und die Zusam­men­ar­beit mit Visegrad wird fort­ge­setzt.“ (Port­folio)

Inso­fern ist aber Orbans Wahliseg 2022 mehr als bedeutsam: Der letzte Domi­no­stein gegen einen Soft-Regime-Change (durch die West-EU) hat sich in Ungarn ins Gegen­teil verkehrt: Der Domino-Felsen könnte jetzt bnäm­lich in die Gegen­richt umfallen…

Schlacht bei Mara­thon (490 v. Chr): Kultu­relle Homo­ge­nität und Taktik schlägt Despotie

Bis zum Ukraine-Krieg erin­nerte nämlich die poli­ti­sche Verfasst­heit in der EU an die antike Schlacht bei Mara­thon (490 v. Chr):

 Die grie­chi­schen Mini-Stadt­staaten (zunächst noch unter­ein­ander zerstritten) verbünden sich gegen die Super­macht der Perser: Nur eine Phalanx von 11.000 grie­chi­schen (aber höchst moti­vierten, kultu­rell homo­genen) Fuß-Hopliten steht 25.000 (schlecht moti­vierten, multi-ethnisch zersplit­terten) „persi­schen“ Soldaten gegenüber.

Die Schlacht ging in die Mili­tär­ge­schichte ein: Kampf­moral und takti­sches Kalkül (Umfas­sungs­schlacht) siegen über pure mili­tä­ri­sche Arro­ganz (basie­rend auf Trup­pen­stärke): Die Grie­chen lassen die Perser absicht­lich durch ihre Mitte stoßen. Dann reiben sie die persi­schen Flanken auf, kesseln deren Zentrum ein und vernichten es. Die Perser fliehen mit ihren Schiffen, nachdem ein Drittel ihrer Einheiten vernichtet wurde.

Bisher nämlich klang auch das neue Selbst­be­stim­mungs-Bewusst­sein der 2004-EU-Staaten trotzig: „Alle Mitglied­staaten sollten gleich behan­delt werden.“ (Hirado) – Orban: „Ich stelle nicht das Recht der anderen in Frage, sich ihres Multi­kul­tu­ra­lismus zu erfreuen. Aber Ungarn folgt West- und Mittel­eu­ropa da nicht. Unsere Verfas­sung beschreibt das Chris­tentum als eine Kraft, die die Nation stärkt.“(Orban-Interview)

Brüs­sels Multi­kulti-Ideo­logie beruht auf natio­nalem Selbtshass

Bisher nämlich ging man in West-Europa nämlich von der irrigen Annahme aus, „dass Kriege, Dikta­turen und Leid durch Natio­na­lismus verur­sacht worden seien. Ich sehe das anders. Diese Tragö­dien wurden durch Versuche entfes­selt, verschie­dene euro­päi­sche Impe­rien aufzu­bauen. In Brüssel sehe ich zurzeit genau diese Gefahr.“(Orban-Interview, s.o.)

„Die libe­ralen Demo­kraten sind die Feinde der Freiheit“

Bisher hat Orbans Taktik „Teile und herr­sche!“ bestens funk­tio­niert. War es doch schon bewährtes Macht­prinzip des römi­schen Impe­riums: Eine Zentral­macht mit hoher Auto­rität setzt sich gegen­über zerstrit­tenen Parteien durch und nützt deren Span­nungen aus. Denn Orbans Idee von der „il-libe­ralen Demo­kratie“ verfängt längst schon im West-Volk – als demo­kra­ti­scher Ausweg aus einem multi­plu­ra­lis­ti­schen Tole­ranz-Tota­li­ta­rismus. „Wobei illi­beral nicht zwangs­läufig anti-liberal bedeutet. … Heute sind die libe­ralen Demo­kraten die wahren Feinde der Frei­heit. Als Verfechter der Frei­heit muss ich il-liberal sein.“ (Orban-Inter­view, s.o.)

Der west­liche Denk­fehler beruht nämlich auf einem neo-orwell´schen Wider­spruch: „Liberal“ ist das Gegen­teil von seiner ursprüng­li­chen Bedeu­tung geworden, nämlich totalitaristisch…

Orban: „Wer das Denk­system der poli­ti­schen Korrekt­heit in Frage stellt, kann ihnen zufolge kein Demo­krat sein. Aber so wird die Gedanken- und Meinungs­frei­heit verletzt. Ich dagegen, als Illi­be­raler, vertei­dige die Frei­heit des Wortes. Ich weiß, dass das in den west­li­chen Haupt­städten merk­würdig klingt. Aber hier im Herzen Mittel­eu­ropas denken alle so.“ (Orban-Inter­view)

Orban enttarnt das orwell´sche Neu-Denk – „Das „lang­same Denken“

Basiert doch das System der Poli­tical-Correct­ness („Super! Daran kann nichts Schlechtes sein! Das beste aller Systeme!“) auf dem vorei­ligen Trug-Schluss-Schema des soge­nannten „schnellen Denkens“: auto­ma­tisch, immer aktiv, emotional, stereo­ty­pi­sie­rend, unbe­wusst. Es nutzt den soge­nannten „Halo“(Heiligenschein)-Effekt: Ein vorder­grün­diger, alles über­strah­lender Effekt („Korrekt­heit“) blendet aus (indem verall­ge­mei­nernd auf das Gesamt­system geschlossen wird), was sich dahinter als das genaue Gegen­teil versteckt: nämlich Totalitarismus.

Dem gegen­über destru­iert das „lang­same Denken“ aber nach­haltig-effektiv solche Schi­mären. Es ist zwar anstren­gender und nur selten aktiv; dafür aber logisch, berech­nend, bewusst. Hier einige Witze dazu:

„Was ist der gefähr­lichste Tag für ein U‑Boot?“ – „Äh… Muss etwas mit Seekrieg zu tun haben…“ – Weit gefehlt: „Tag der Offenen Tür.“

Oder: „Wie nennt man eine Demons­tra­tion von Vega­nern?“ – „Durch­ge­knallte Bio-Sektierer?“ – Weit gefehlt: „Gemü­se­auf­lauf“.

Einer geht noch: „Wie nennt man einen über­ge­wich­tigen Vege­ta­rier?“ – „Äh… Bio-Fett­sack!“ – Weit daneben: „Bio-Müll­tonne“

Genau diese Groteske kann aber links-elitäres West-EU-Block-Denken weder verstehen noch auflösen: Weil sich dahinter (in Wirk­lich­keit) neo-impe­ria­lis­tisch-ost-rassis­ti­sche Vorur­teile verstecken.

Ein heillos selbst­ge­rechter Analyse-Wirr­warr ist die Folge: Von einer rich­tigen Annahme ausge­hend („Die osteu­ro­päi­schen Partei­sys­teme sind, anders als die in West­eu­ropa, nicht durch die tradi­tio­nelle Links-Rechts-Unter­schei­dung gekenn­zeichnet.“) wird ein falscher Schluss gezogen: „Wenn die libe­ralen Parteien schei­tern“, gäbe „es (nämlich) keine demo­kra­ti­sche Alter­na­tive (mehr). … Orbán und Kaczynski waren die einzigen Alter­na­tiven, nachdem die libe­ralen Eliten das Vertrauen der Bürger verloren hatten.“ (DerTa­ges­spiegel) Diese linke Verleug­nungs-Abwehr­hal­tung unter­stellt nämlich, dass „die aktu­elle anti-libe­rale Revolte (bloß) eine Reak­tion“ wäre „gegen das zutiefst libe­rale (!) Staats- und Gesell­schaft­mo­dell in den ehema­ligen kommu­nis­ti­schen (!) Ländern.“(DerTagesspiegel)

Der Tota­li­ta­rismus der Poli­tical Correctness

In Wirk­lich­keit aber war der Kommu­nismus genau das Gegen­teil: nämlich ein zutiefst anti­li­be­rales, dogma­tisch-tota­li­täres Gesell­schafts­mo­dell. (Das weiß mitt­ler­weile jedes Schul­kind.) Weil aber gerade diese post­kom­mu­nis­ti­schen Gesell­schaften nie vom post­mo­dernen Hyper-Multi­plu­ra­lismus infi­ziert waren (und zudem geübt in der Wahr­neh­mung von tota­li­tären Struk­turen), erstellen sie dem soge­nannten Freien Westen eine verhee­rende Diagnose: Das Trug­bild eines multi-plura­lis­ti­schen Toleranz-Totalitarismus.

Orbans Wahl­sieg: Schick­sal­hafte Wende für den west­li­chen Gesinnungs-Totalitarismus ? 

Schon lange macht sich Resi­gna­tion inner­halb der Links-Nihi­listen breit: „Die bishe­rigen Muster­schüler der Trans­for­ma­tion sind … zum Vorreiter der Regres­sion in natio­na­lis­ti­schem Denken und popu­lis­ti­schem Gebaren geworden. Orbán und Kaczynski sind Symbol­fi­guren eines Trends, der sich nun in ganz Europa breit macht.“ („Der Tages­spiegel“, s.o.)

Orbans Wahl­sieg am 3.4. 2022 hat diese laue Resi­gna­tion in eine Depres­sion verwandelt:

„Die Wahl­er­geb­nisse in Buda­pest und Belgrad sind keine guten Nach­richten für den demo­kra­ti­schen Westen und eine schick­sal­hafte Nieder­lage für die libe­ralen und euro­pa­freund­li­chen Ungarn und Serben.“ (Paul Lendvai, DerStan­dard)

Man liest aus dem unbän­di­gen­Or­banh-Hass aber vor allem eines heraus: Hilf­lo­sig­keit und das dumpfe Gefühl, dass die ostras­sis­ti­schen Vorur­teile der linken West-Jour­naille sich abge­nützt und als Selbst­pro­jek­tion geoutet haben:

„Mit seinem unnach­ahm­li­chen poli­ti­schen Finger­spit­zen­ge­fühl hat Orbán alles auf die Karte des natio­na­lis­ti­schen Pazi­fismus gesetzt…

Der nur 58 Jahre alte erfolg­reichste Macht­po­li­tiker Europas hat vier weitere Jahre, um sein korruptes System … auszu­bauen. Die EU hat nichts Gutes von der Macht­fülle des Orbán-Regimes zu erwarten. Bereits Sonn­tag­abend stili­sierte er sich offensiv zum sieg­rei­chen Kämpfer für die Nation, gegen ´die Linke im eigenen Land, die inter­na­tio­nale Linke, die Brüs­seler Büro­kraten, alle Orga­ni­sa­tionen des Soros-Impe­riums, die inter­na­tio­nalen Main­stream­m­edien und schließ­lich auch den ukrai­ni­schen Präsi­denten. Wir hatten noch nie so viele Gegner.´“ (Paul Lendvai, DerStan­dard, s.o.)

+++ 22:55 +++

Kata­stro­phales Ergebnis für die links-rechte Block-Oppo­si­tion: Buda­pest allein zu Haus

(Beinahe) das gesamte Ungarn wurde von FIDESZ-KDNP über­nommen (bis auf zwei kleine Wahsprengel im Süden). Nur in fast ganz Buda­pest hat die Linke gesiegt.

Das Ergebnis zeigt eine tiefe Spal­tung zwischen Haupt­stadt und dem Rest des Landes. Inso­fern ist es nicht einmal ein Stadt-Land-Gefälle. Es zeugt von einer städ­ti­schen Bobo-Traum-Paral­lel­welt, dem sich die Linken hinge­geben haben: nämlich ein „Land der Liebe“ (Wahl­slogan) aus zu schaffen… Der Rest der Ungarn hat das wohl mit deren LBGT-Trans­gender-Ideo­logie „misver­standen“ – wird sich die Linke jetzt wohl denken…

+++ 20:17 +++

Offi­zi­elles Endergebnis: Fidesz vertei­digt 135 Mandate – 2/3‑Mehrheit hält

Das Endergebnis (99,9% ausge­zählte Stimmen) beinhaltet auch die Brief­wahl­stimmen: Fidesz-KDNP hält mit 135 Sitzen ihre Zwei­drit­tel­mehr­heit, Die links-rechte Block-Oppo­si­tion kommt auf 57 Mandate, „Unser Land“ auf  Mitglieder. Ein Vertreter stellt die deut­sche Minderheit.

Fidesz-KDNP erhielt 3.004.728 Stimmen. Das sind 54,61 Prozent, was propor­tional höher ist als selbst der Erdrutsch­sieg der Rechten im Jahr 2010.

Die Linke, erlitt (inner­halb der 6‑Par­teien-Block­op­po­si­tion inklu­sive der rechts-natio­nalen Jobbik) ein histo­ri­sches Schei­tern…  Sie erhielt nicht einmal 2 Millionen der Stimmen, nämlich1.867.994 stimmen, was einem ergebnis von 33,95 prozent entspricht.vad (Magyar­Nemzet)

+++ 19:06 +++

Tsche­chi­scher Ex-(Minister)Präsident Vaclav Klaus: „Orban ist einzig glaub­wür­diger Poli­tiker in Europa“

Klaus feierte zudem den fulmi­nanten Wahl­sieg von Viktor Orbán als wich­tigen Sieg für die west­liche Welt.

„Ich werde die Tatsache nicht igno­rieren, dass ich Orbán als den einzigen Freund der heutigen führenden euro­päi­schen Poli­tiker betrachte, vor dem ich großen Respekt habe und mit dessen vielen, vielen Ansichten ich in Bezug auf das Leben, die Welt, die Gesell­schaft, Europa und die Lösungen für die aktu­ellen Probleme über­ein­stimme.“ (Klaus)

Weiters betonte der tsche­chi­sche Poli­tiker: „Viktor Orbán ist der einzige ist, der wirk­lich versucht, seine Nation und sein Land zu vertreten, und er verbirgt dies nicht und handelt entsprechend“.

Diesen Inter­viewauszug teilte der unga­ri­sche Außen­mi­nister Péter Szij­jártó auf facebook:

Szij­jártó Péter – 🇭🇺🇨🇿 | Facebook

+++ 15:13 +++

Marki-Zay: „FIDESZ hat einen Todes­stern geschaffen“

In der linken Nepsava-Zeitung gab sich der devas­tierte Führer der links-rechten Block-Oppo­si­tion, Péter Márki-Zay, erneut einer linken Dolch­stoß­le­gende hin: Die Nieder­lage wäre eben passiert, weil im gegen­wär­tigen Orbans-System FIDESZ nich zu schlagen gewesen wäre. Außerdem hätten nicht alle alle Oppo­si­ti­ons­führer den Sieg  glei­cher­maßen gewollt. – Seit einiger Zeit kursieren ja Doppel­agenten-Verschwö­rungs­theo­rien… U.a. auch Márki-Zay selbst betreffen…

Immerhin müsse sich deshalb aber auch die zerstörte Oppso­i­tion nicht ihren Fehlern ausein­ander setzen: „Wir haben in dieser Tragödie Glück, dass  die Nieder­lage der Oppo­si­tion so groß ist, dass es nicht notwendig ist, uns mit unseren Fehlern zu befassen, die im Wahl­kampf gemacht wurden, weil sie nicht entscheiden waren .“

FIDESZ als „teuf­li­scher Todes­stern“, aus stali­nis­ti­schen Zeiten

Somit hilft nur mehr Zuflucht unter manichäi­schen Teufels­be­schwö­rung-Bildern: „Bei einem solchen Miss­erfolg muss gesagt werden, dass Fidesz seinen eigenen Todes­stern geschaffen hat …Orbán hat ein teuf­li­sches Reich aufge­baut, in dem er nach den von ihm geschaf­fenen Regeln uner­setz­lich ist. Er hat eine Propa­gan­da­ma­schi­nerie, die jeden in kürzester Zeit zum Sünden­bock machen, jedem Lügen in den Mund legen und Menschen verscheu­chen kann.“

Und dann noch eine augu­ren­hafte Beschwö­rung des eigenen Unter­gangs, back to future sozu­sagen: „Diese Wahl hat bewiesen, dass wir wieder im Jahr 1970 sind … Der Fidesz wird so lange bleiben, wie er will. Oder solange wir dieses System tolerieren.“

Für die eigenen Fehler ist auch FIDESZ schuld

„Ich selbst habe auch viele Fehler in der Kampagne gemacht. Ich benutzte leicht verdreh­bare, falsch inter­pre­tier­bare Wörter, ich konzen­trierte mich nicht fast ausschließ­lich auf die eine oder andere Botschaft, ich sprach in langen und komplexen Sätzen, nicht in einfa­cher Zwei-Wort-Kommunikation.“

Fallsch inter­pr­tiert worde wäre demnach auch dessen eigene Kriegstreiber-Rhetorik:
„Ich dachte nicht, dass irgend­je­mand diese Lüge glauben würde – ich wollte nie Soldaten in die Ukraine schicken.“

Und wenn dann ein demo­kra­ti­scher Block-Oppo­si­ti­ons­putsch miss­lungen ist, hilft nur mehr „No-Pasaran-Revo­lu­tions-Rhetorik: „Von nun an ist es keine Oppo­si­tion, es ist Wider­stand“, sagte Marquis-Zay. (nepsava)

+++ 12:11 +++

Unga­ri­sche Rubel-Zahlungen in Forint: EU-Kommiss­si­ons­prsä­si­dentein U.v.d.L schäumt

Die grund­sätz­liche Bereit­schaft des unga­ri­schen Außen­mi­nis­ters Szij­jártó, in Zukunft die Erdgas-Zahlungen in russi­schen Rubel zu beglei­chen, führte umge­hend zu pani­schen Reak­tionen durch die EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin Ursula von der Leyen.

Dies würde ihrer Meinung nach, gegen die Anti-Russ­land-EU-Sank­tionen verstoßen. (CNN-Inter­view)

Man darf auf alle Fälle gespannt sein…: Denn die nächste unga­ri­sche Über­wei­sung des Erdgas-Betrages an Russ­land ist Ende Mai fällig. Laut Ansicht des unga­ri­schen Außen­mi­nis­ters Szij­jártó habe die EU nichts mit dem russisch-unga­ri­schen Ener­gie­ab­kommen zu tun. Die unga­ri­sche Regie­rung unter­stütze somit nicht…: die Entschei­dung der EU-Erdgas­im­porte. Ungarn lehnt also die Verhän­gung von Sank­tionen gegen russi­sche fossile Brenn­stoffe und Atom­kraft ab.

Diplo­ma­ti­scher fight-back gegen sog. „Recht­staats­ver­fahren“

Die unga­ri­sche Regie­rung tritt somit, seit ihrem fulmi­nanten 2/3‑Wahlsieg (vom 3.4. 2022) noch selbst­be­wusster auf und macht damit deut­lich…: Dass sie über diplo­ma­ti­sche Mittel verfügt, die sie gegen die die inqui­si­to­ri­sche Straf­an­dro­hung des vorge­scho­benen sog. „Recht­staats­ver­fah­rens“ gegen Ungarn einzu­setzen bereit ist…

+++ 18:35 +++

Inter­view mit Elmar Forster: Linke Systemm­edien berich­teten aus einer linken Echo-Kammer heraus – Frie­dens­po­litik Orbans brachte den Sieg

Hier der link zum Interview:

gegenstimme.tv/w/qXVzU7FtURygQyhJrFj2na

1.) Die west­li­chen System-Medien sind irrtüm­lich davon ausge­gangen, dass sie mit ihren west­li­chen Propa­ganda-Stra­te­gien eine Art medi­en­po­li­ti­schen System-Change herbei­schreiben könnten. Außerdem war der Wunsch nach Self-Full-Filling-Prophecy dabei, dann auch Selbst-Durch­halte-Parolen zur letzten Schlacht gegen den Hass-Feind Orban.

2.) Seit Amts­an­tritt Viktor Orbans (ab 2010) findet in Ungarn eine Art umge­kehrte 1956er-Revo­lu­tion gegen die linken EU-Eliten statt. Dieses Mal aber nicht mehr gegen die UDSSR sondern gegen die EU-SSR.

3.) Genau das Gegen­teil von den Verleum­dungen der west­li­chen System­presse ist wahr: Ungarn ist sehr tole­rant und wert­schätz­tend zu seinen Minder­heiten, gegen­über der deut­schen, der slowa­ki­schen, der slowenischen.…

4.) Die West-EU ist alar­miert vor dem neuen Macht­zen­trum in Buda­pest: „Vorsicht Anste­ckungs­feahr ! Das auto­kra­ti­sche Modell Orbans könnte sich in Europa ausbreiten.“ (Süddeut­sche Zeitung)

Die Zurück­hal­tung der EU-Covid­gelder gegen­über Ungarn ist nichts anderes als ein post­mo­dernes  unqui­si­to­ri­sches Strafgericht.

+++ 11:11 +++

Unga­ri­scher Außen­mi­nister Szij­jarto warnt vor neuer Massen­mi­gra­tion aus Afrika

Anläss­lich einer Rats­sit­zung der EU-Außen­mi­nister (Mitt­woch und Donnerstag in Brüssel) schickte der Außen­mi­nister ein Face­book-Video: Darin wird einer­seits das neue NATO-Konzept erwähnt. Er warnte aber auch seine Kollegen vor der Abschal­tung aller Kommu­ni­ka­ti­ons­ka­näle zwischen der NATO und Russ­land… Eben­falls erwähnte er, dass der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Orban, Putin bereits zu einem Waffen­still­stand aufge­for­dert hatte und Buda­pest als Verhand­lungsort hierfür anbot.

Zu der zu erwar­tenden Bedro­hung einer afri­kai­schen Massen­mi­gra­tion nach Europa sagte der Außenminister:

„Aufgrund der sich verschär­fenden Konflikte müssen wir damit rechnen, dass in Zukunft Massen­mi­gra­ti­ons­ströme aus Afrika einsetzen könnten. Die Nahrungs­mit­tel­krise könnte  unzäh­lige Menschen zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Die Schlie­ßung der ukrai­ni­schen und russi­schen Getrei­de­ex­porte könnte eine Reihe afri­ka­ni­scher Länder in eine sehr schwie­rige Situa­tion bringen. Und Migra­ti­ons­ströme bieten terro­ris­ti­schen Orga­ni­sa­tionen eine ernst­hafte Gele­gen­heit, ihre Mitglieder unter die Flücht­linge zu schmuggeln.“

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges am 24.2. hat Ungarn berits 575.000 ukrai­ni­sche Flücht­linge aufge­nommen. Außerdem plädierte er für ein prag­ma­ti­sches Verhältnis des Westens zu China. (msn)

+++ 10:58 +++

Neue anti-unga­ri­sche Provo­ka­tionen durch die Ukraine: „Ungarn unter­stützt Putin militärisch“

Wört­lich gab der Spre­cher des ukrai­ni­schen Außen­mi­nis­te­riums, Oleh Niko­lenko, am Donnerstag in einer Erklä­rung bekannt:

„Wenn Ungarn den Krieg wirk­lich beenden will, muss er Folgendes tun: Aufhören, die Einheit der Euro­päi­schen Union zu zerschlagen. Neue Sank­tionen gegen Russ­land unter­stützen und die Ukraine mili­tä­risch zu unter­stützen, anstatt Mittel zur Finan­zie­rung der russi­schen Mili­tär­ma­schi­nerie bereitzustellen.“

Der unga­ri­sche Außen­mi­nister Peter Szij­jarto bekräf­tigte auf dem NATO-Außen­mi­nis­ter­gipfel in Brüssel: Ungarn werde die NATO weiterhin nicht mit unga­ri­schen Waffen  unter­stützen oder sich am Krieg in der Ukraine  betei­ligen. Natür­lich können sich die Mitglied­staaten dafür entscheiden, Waffen zu schi­cken, aber Ungarn wird dies nicht tun, sagte er. (msn)

+++ 8:09 +++

Links-rechte Block-Oppo­si­tion im Zerfall – Schmutz­wä­sche wird gewaschen

Nagy öröm, hogy nem a baloldal vezeti Magyarországot

Laut Infor­ma­tionen der unga­ri­schen Zeitung Magyar Nemzet könnte der Oppo­si­ti­ons­führer Péter Márki-Zay bald neue Anschul­di­gungen gegen einige Akteure aus dem Wahl-Bündnis outen. Das Bündnis ist de facto bereits zerfallen, eine parla­men­ta­ri­schen Zusam­men­ar­beit  der linken Parteien könnte gele­gent­lich in Einzel­fragen erfolgen.

„Marqui-Zay ist schuld !“ – „Gyurc­sany ist schuld !“

Vor allem die dessen Bezie­hungen zum Führer der ´Demo­kra­ti­schen Koali­tion´, zum ex-sozia­lis­ti­schen und Ex-Minis­ter­prä­si­denten, Ferenc Gyurcsány, sowie zum Führer der rechts­na­tio­nalen ´Jobbik, Péter Jakab, sind gespannt´. Beide hatten Márki-Zay bereits am Vorabend der Wahlen ange­griffen und ihn allein für das Schei­tern verant­wort­lich gemacht. Gyurcsány, von dem immer  wieder kompri­mit­tie­rende Videos ihn mit dem Vorwurf des Alko­ho­lismus in Zusam­men­hang brachten, verglich hingegen Márki-Zay mit einem schlechten Kapitän: „Die Macht­losen und Feig­linge sind nicht mit der Aufgabe betraut, irgend­etwas zu führen, beson­ders nicht das Land…“ – Darauf bezeich­nete Péter Márki-Zay, Gyurcsány sowie und den Ukraine-Krieg als Haupt­gründe für die Nieder­lage. Gyurc­sany nämlich hätte 2/3 der ehema­ligen Jobbik-Wähler abgeschreckt.

In Wahr­heit haben aber sowohl Marki-Zay als auch Gyurc­sany großen Anteil an der Wahl­nier­der­lage… Hatte dieser doch einmal auf einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung gesagt: „Wir vertreten Faschisten und Kommu­nisten !“ (UM berich­tete) Und Gyurc­sany  ernannte gleich mal einen sexis­ti­schen Frauen-Stalker, Gréczy Zsolt, als Kultur­chef und späteren Kultur­mi­nister für seine DK-Frak­tion. (UM berich­tete) – Selt­same Begrün­dung des DK-Chefs Gyurc­sany damals: „Wir verur­teilen die Liebe nicht !“

Verrat

Im Übrigen beschul­digte Marquis-Zay seine Verbün­deten während des Wahl­kampfes wieder­holt des Verrats: Etwa, dass mehrere linke Poli­tiker erpresst worden wären, sich für Klára Dobrev als Spit­zen­kan­di­datin einzu­setzen, was dazu geführt hatte, dass der grüne Bürger­meister von Buda­pest, Gergely Karác­sony sich als Spit­zen­kan­didat zurückzog. Frau Dobrev ist übri­gens die Frau des ex-sozia­lis­ti­schen Lügen-Expre­miers Gyurc­sany und war seit 2019 sogar EU-Parla­ments-Vize­prä­si­dentin. (vadhaj­tasok, mn)

Gyurc­sany: Unfrei­wil­liger Fidesz-Wahlhelfer

Gyurc­sany gilt sowohl als enfant-terrible der unga­ri­schen Innen­po­litik sowie vielen als geheimer und uner­müd­li­cher Wahl­helfer des Fidesz: Hatte er doch durch seine an die Öffent­lich­keit gespielte Lügen-Vulgär-Rede (im September 2022) offen von „Wähler­täu­schung“ gespro­chen und Ungarn als „Huren-Land“ bezeichnet. Sein geflü­geltes Wort damals: „Elkurtuk – Wir haben es verfickt !“ Die dadurch ausge­lösten größten Massen­un­ruhen wurden damals mit brutalster Poli­zei­ge­walt nieder­ge­schlagen. (UM berichtete)

+++ 20:15 +++

Histo­ri­scher Sieg für die Rechte

Orbans Charisma, Friedens-Narrativ

Der fulmi­nante Orban-Wahl­sieg war ein „histo­ri­scher Sieg für die Rechte“ ( „Institut des 21. Jahr­hun­derts“, Magyar­Nemzet). In ihren Wahl­pro­gnosen hätten zudem die Meinungs­for­scher verkannt, dass es gar nicht um Partei­pro­gramme gegangen war, sondern letzt­lich vor allem um Eignungs­fä­hig­keit zweier Kandi­daten für das Amt des Premier­mi­nis­ters, mit dem klaren Vorteil für Orban, sich als kompe­tent und entschlossen zu präsentieren.

Außerdem habe Orbans Narrativ der Frie­dens­er­hal­tung (im Zusam­men­hang mit dem Ukraine-Krieg) sich als wesent­lich stärker erwiesen als das pola­ri­sie­rende West-(EU-NATO- versus Putin-Orban)-Ost-Narrativ der Opposition.

Durch Orbans vierten 2/3‑Wahlsieg würde jetzt aber auch ein neuer natio­naler Block entstehen, wobei Orbáns Rechte einen noch über­wie­gen­deren Teil der Gesell­schaft auf natio­naler Ebene inte­griert. Und zwar…: Indem sie (mittels bestimmter sozialer, wirt­schaft­li­cher und kultu­reller Maßnahmen) ihre Unter­stüt­zung auf soziale Schichten außer­halb ihres eigenen Wahl­la­gers auszu­dehnen imstande wäre.

Vereinte Rechte, frag­men­tierte Linke

Die Links-Oppo­si­tion habe außerdem (seit dem Wahl­sieg Orbans ab 2010) keine alter­na­tive Vision aufge­baut, außer dass sie Orbáns System ablehne. Somit verlor die Oppo­si­tion (im Vergleich zu den Wahlen 2018) auch insge­samt 900.000 Wähler (eine 1/2 Million Wähler an „Unser Land“, die „Zwei-Schwanz-Hunde­partei“ sowie an  Fidesz, während 400.000 Nicht­wähler wurden).

Inner­halb der letzten 20 Jahre schuf Orbán eine Einheit der rechten natio­nalen Blocks, während die Oppo­si­ti­ons­par­teien hingegen nur dauernd mit links-grün-libe­ralen und rechts­ra­di­kalen Ideo­lo­gismen polarisierten.

Das Jahr­zehnt des Natio­nalen Blocks

Der Zeit­raum 2010–2019 war die des zentralen rechten Kraft­feldes, welches dann 2019 durch eine duale Struktur ersetzt wurde: nämlich dem Wett­be­werb zweier stati­scher Blöcke. Mit dem erneuten fulmi­nanten Orban-Wahl­sieg-2022  kehrt nun aber das poli­ti­sche Modell des zentralen Macht­feldes wieder zurück. Und zwar deshalb, weil die rechts-radi­ka­lere „Unser Land“ (7 Sitze) neben der 2/3‑­FI­DESZ-KDNP-Mehr­heit (135) in der Mitte viel schwä­cher ist als die (noch exis­tie­rende) Links-Rechts-Block-Oppo­si­tion (35 Sitze). Außerdem ist anzu­nehmen, dass die Block-Oppo­si­tion ausein­an­der­fallen wird. Denn die poli­ti­schen Botschaften der Regie­rungs­par­teien (z.B. Kinder­schutz, Frieden und Stabi­lität), erstre­cken sich weit über die tradi­tio­nelle Links-Rechts-Bruch­linie hinaus. Somit aber hat das System der natio­nalen Zusam­men­ar­beit von den Wählern wieder eine Legi­ti­mität erhalten, zur natio­nalen Inte­gra­tion im öffent­li­chen Inter­esse und in Bezug auf die gesamte Gesellschaft.

Neues ideo­lo­gi­sches rechtes Macht­zen­trum in Budapest ?

Dass gerade die linken West-EU-Eliten, Soros und deren gleich­ge­schal­tete System­presse den unan­ge­nehm-provo­ka­tiven national-christ­li­chen Mahner aus Buda­pest um jeden Preis von der außen­po­li­ti­schen Bühne, mit  letzt­lich frag­li­chen „demo­kra­ti­schen“ Mitteln, nämlich der Bildung einer (jetzt kläg­lich geschei­terten) links-rechts-radi­kalen Einheits­front-Block­op­po­si­tion  weg zu putschen versuchte, zeigt eines: Die Angst, dass Orbans Modell einer „il-libe­ralen Demo­kratie“ letzt­lich auch auf West-Europa über­gehen könnte.

Denn in Wirk­lich­keit ist dieses Modell nämlich eine Kampf­an­sage gegen den west­li­chen Tole­ranz-Tota­li­ta­rismus, jener linken Meinungs-Diktatur der Poli­tical Correct­ness. „Wobei il-liberal nicht zwangs­läufig anti-liberal bedeutet. … Heute sind die libe­ralen Demo­kraten die wahren Feinde der Frei­heit. Als Verfechter der Frei­heit muss ich illi­beral sein.“ (Orban-Inter­view)

+++ 15:23 +++

Linker Hass: „Fidesz-Wähler sind stin­kend, dumm, sabbernd und gehirngewaschen“

„Kein Wahl­be­trug, aber…“

Selbst linke Wahl­kom­mis­si­ons­mit­glieder der Block­op­po­si­tion müssen mitt­ler­weile zuge­stehen, dass es keinen Wahl­be­trug gegeben haben konnte: „Aufgrund des langen und anstren­genden Tages, den ich als Stim­men­zähler verbracht habe, kann ich mit Sicher­heit sagen , dass es auch keinen Betrug gegeben hätte, auch wenn wir nicht dort gewesen wären“. (László Mér, Mathe­ma­tiker, Publi­zist und Psycho­loge, Magyar­Nemzet)

Umso mehr herr­schen in linken Kreisen, auch noch Tage danach, große Bestür­zung und fassungs­loses Entsetzen vor. In dies­be­züg­li­chen face­book-Gruppen wird alsdann ein menschen- und demo­kratie-verach­tendes Narrativ über die über­wie­gend national-konser­va­tiven unga­ri­sche Mehr­heit gezeichent.

Auperdem geht aus den face­book-Einträgen gene­rell hervor, dass die „links­li­be­ralen Stim­men­zähler, die zumeist von der Haupt­stadt aufs Land kamen, keine Ahnung davon hatten, wie die Menschen außer­halb  von Buda­pest leben“. Einige drückten es so aus: „Wieder einmal hat sich gezeigt, wie beschossen wir sind.“ Oder: „Wir mussten uns der Realität eines geteilten Landes stellen.“ Frus­tie­rend auch die Einsicht eines links-grünen Traum-Wolken-Kuckucks­heims: „Das Land, von dem wir träumen, liegt derzeit in den großen Städten der EU, zerlegt in Wohnungen, verstreut“. (ebda)

Linker Hass auf freie, demo­kra­ti­sche Wähler

Eine linke Wahl­bei­sit­zern, die im länd­li­chen  Baranya-Komitat einge­setzt war, gibt ihrer Wähl­ver­ach­tung beson­ders krass Ausdruck: „Ein erheb­li­cher Teil der Wähler scheint unter dem Exis­tenz­mi­nimum zu leben, zahnlos, behin­dert, rheu­ma­tisch, Alko­ho­liker und anderen psychi­schen Problemen, von denen die meisten nicht lesen können und mit der Idee ankommen, wo sie für Fidesz unter­schreiben sollen.“ Ein anderer Akti­vist schreibt mit edler Einfach­heit: „Das Wahl­er­gebnis zeigt, dass es überall nur eine gehirn­ge­wa­schene Bande gibt. Es ist traurig, dass Menschen ein Wahl­recht haben, nicht fähig dazu, sich im Voraus zu infor­mieren.“ Diese zyni­sche und demo­kratie-verach­tende Charak­te­ri­sie­rung spie­gelt sich in fast jedem dieser linken face­book-posts wieder.

Linker Hass aus mehr als 170 Jahren

Dieser blind­wütig-undif­fe­ren­zierte linke Hass versteckte sich mehr als 170 Jahre lang erfolg­reich (seit Marxens „Kommu­nis­ti­schem Mani­fest“, 1848) hinter der Gutmen­schen-Maske eines linken Über­men­schen­tums, das sich so als Gotter­satz selbst­herr­lich sakro­sank­ti­sierte: „Es rettet uns kein höh’res Wesen… Uns aus dem Elend zu erlösen können wir nur selber tun!“ (Arbei­ter­kampf­lied, 1871)

Dabei war die größte Lüge, die dieses Über­men­schentum verbrei­tete: Dass es für Gerech­tig­keit, Soli­da­rität, Gleich­heit, Demo­kratie zu kämpfen vorschob – in Wirk­lich­keit aber wollte es einen obskuren, bolsche­wis­ti­schen Neuen Menschen aus der Retorte eines links-sozia­lis­ti­schen Tota­li­ta­rismus an die Macht putschen.

Seit 172 Jahren war diese Hass-Linke von der „Diktatur des Prole­ta­riats“ (Marx) gera­dezu besessen: Die radikal-revo­lu­tio­nären russi­schen „Bolsche­wiki“ bezeich­neten sich zwar selber als „Mehr­heitler“, obwohl es aber in Wirk­lich­keit gerade die gemä­ßigten „Menschi­wiki“ („Minder­heitler“ ) waren. Ein typi­sches Beispiel für Orwell‘schen Neusprech. Lenin usur­pierte nur mittels der kommu­nis­ti­schen Okto­ber­re­vo­lu­tion 1917 die Macht, indem er die post-zaris­ti­sche Kerensky-Regie­rung wegput­sche, um so eine geplante demo­kra­ti­sche Wahl zur Duma (russi­sches Parla­ment) zu verhin­dern: „Massen­er­schie­ßungen sind ein legi­times Mittel der Revo­lu­tion.“ (Lenin) Demo­kratie war inso­fern nur Mittel zum Zwecke der Errich­tung einer bolsche­wis­ti­schen Über­men­schen-Diktatur: „Es muss demo­kra­tisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ (Walter Ulbricht, 1945, KPD-Führer und späterer DDR-Gene­ral­se­kretär des DDR-SED)

Hier meine Analyse am Beispiel der linken RAF-Terro­ristin Ulrike Meinhof: „Linker Hass aus 172 sozia­lis­ti­schen Jahren

+++ 20:31 +++

Ungarn-Wahl: Warten auf die Brief­wahl­stimmen – Abso­lute FIDESZ-Mandate bis zu 138 Sitze möglich


Schät­zungen gehen von noch 350.000 bis 370.000 Brief­wahl­stimmen aus, die erst am Samstag ausge­zählt werden. Somit könnten sich dann die FIDESZ-KDNP-Mandate von derzeit 135 auf bis zu 138 Mandate erhöhen.

Zwar wird von der unga­ri­schen Wahl­be­hörde der Auszäh­lungs­stand mit hohen 98,97 % ange­geben… Diese Zahl ist jedoch darauf zurück­zu­führen, dass nur die unga­ri­schen Wahl­lo­kale gezählt wurden. Auslän­di­sche Wähler und deren 106 Wahl­lo­kale sind darin aber nicht enthalten.

Ein Groß­teil der „Auslands-Ungarn“ in den Nach-Trianon-Ländern wählt tradi­tio­nell Pro-FIDESZ. Der Umstand, dass die Orban-Regie­rung ihrer Auslands­min­der­heit die Doppel­staats­bür­ger­schaft ange­boten hatte, führte immer wieder zu neuen Repres­sa­lien der Regie­rungen in der Slowakei (Drohung der Aberken­nung der slowa­ki­schen Staats­bür­ger­schaft), in Rumä­nien und der Ukraine (es wurden sogar Todes­listen geführt) gegen die unga­ri­sche Minder­heit. (UM berichtete)

+++ 19:42 +++

Ukrai­ni­scher Chef­un­ter­händler reagiert ableh­nend auf Orbans Angebot zu einem Frie­dens­treffen in Buda­pest (siehe update 18:25)

Dies sagte Michail Podoljak, Mitglied der ukrai­ni­schen Dele­ga­tion: „Es gibt offi­zi­elle Kanäle. Es gibt ein Verhand­lungs­team, dessen Unter­gruppen in stän­digem Kontakt mitein­an­der­stehen.“ – Laut Podoljak laufe jeder echte Vorschlag nur über diese Kanäle. Alles andere wäre nur ein Medi­en­hype. (index)

+++ 18:25 +++

Erste inter­na­tio­nale Pres­se­kon­fe­renz von Viktor Orban (msn)

Dabei ging er auf die Gründe für seinen Wahl­sieg ein: Die Ungarn wollten Frieden, der wirt­schaft­liche Erfolg Ungarns, die Block-Oppo­si­tion als Reine Macht­ko­ali­tion“ – aber Fidesz als „Kultur des Herzens“.

Orban rief zu einer neuen Innen­po­litik des fried­li­chen Dissenses auf, dass sich die gegne­ri­schen Parteien nicht „Bürger­kriegs­gegner“ betrachten sollten. Dabei zitierte er Chur­chill: „Kein Sieg ist Finale. Nieder­lage ist nicht Versagen.“

Dialog mit Putin

Orban habe gestern sowohl mit Donald Trump und heute mit Wladimir Putin gespro­chen. Der Premier­mi­nister forderte einen sofor­tigen Waffen­still­stand in der Ukraine, und zu diesem Zwecke ein inter­na­tio­nales Treffen zwischen dem ukrai­ni­schen, dem fran­zö­si­schen und dem russi­schen Präsi­dent sowie dem deut­schen Kanzler in Buda­pest. Die Reso­nanz dies­be­züg­lich wäre positiv gewesen.

Wirt­schaft­liche Zusam­men­ar­beit mit Russland

Grund­sätz­lich wäre Ungarn aus zur Rubel-Bezah­lung für Ergas bereit. Das unga­ri­sche AKW-Paks solle wie geplant mit russi­scher Hilfe ausge­baut werden.

Neue Regei­rungs­mann­schaft bis Ende Mai

Péter Szij­jártó solle aber als Außen­mi­nister erhalten bleiben.

Keine Spar­maß­nahmen inklu­sive nächstes Jahr

Orban sprach sich im Falle der Erhö­hung von Ener­gie­preisen inner­halb der EU für sekto­rale Gegen­maß­nahmen in Ungarn aus. Das Fami­li­en­un­ter­stüt­zungs­ü­ro­gramm solle fort­ge­setzt werden, eben­falls das System von Preisobergrenzen.

Keine Kriegs­es­ka­la­tion…

… und deshalb weiterhin keine Waffen­lie­fe­rungen an die Ukraine, eben­falls Energie-Sank­tionen gegen Russland.

Kein Nach­geben in der LBGT-Geschlechter-Frage

Abwarten in Sachen „Recht­staat­lich­keits­ver­fahren“

Anbei die einzelnen Fragen der Reporter an Viktor Orban (index)

+++ 13:16 +++

2019: Orban sagte schon 2019 Zusam­men­bruch der links-rechten Block­op­po­si­tion voraus

„Wenn die Oppo­si­tion diesen Weg geht, wird sie ihr eigenes Grab schau­feln. Es ist aber nicht meine Pflicht, sie daran zu hindern.“ (Orban)

+++ 11:13 +++

New York Times: „Der unsink­bare Viktor Orban“ (Mr. Bíró-Nagy vom unga­ri­schen think-tak „Policy Solutions“)

Orban ist zu einem Angst­gegner geworden:

„Herr Orban denkt, dass die Ungarn von Zeit zu Zeit vor Verän­de­rungen geschützt werden müssen. In den letzten zehn Jahren hat er gegen die Migra­tion, die Insti­tu­tionen der Euro­päi­schen Union, den US-unga­ri­schen Milli­ardär George Soros, Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen, west­liche Libe­rale, der IWF, und hohe Strom­rech­nungen, neben anderen Feinden.

Der Schutz wurde von Herrn Orban und seiner Partei in die Sprache der Fami­li­en­po­litik und einen Angriff auf die unga­ri­sche L.G.B.T.Q.-Gemeinschaft über­setzt…, was darauf hindeutet, dass das Konzept der Familie bedroht ist und den Schutz des Staates benö­tigt.“ (NYT, )

+++ 10:54 +++

Orban kündigt für heute 14h eine inter­na­tio­nale Pres­se­kon­fe­renz in Buda­pest an

+++ 10:15 +++

Auch New-York-Times fordert strenges Straf-Gericht gegen Ungarn

Und zwar mit dem übli­chen Verleumdungs-Narrativ:

„Die Entste­hung einer rechten Achse inner­halb Europas wäre ein Triumph für den russi­schen Präsi­denten Wladimir Putin. Und wird zu einem poli­ti­schen Erdbeben führen.“ (vad)

+++ 9:58 +++

Unga­ri­sche Justiz­mi­nis­terin Varga warnt EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin von der Leyen vor dem soge­nannten „Rechts­staats­ver­fahren

Bildergebnis für ursula von der leyen

 

„Setzen Sie sich nicht in die Achter­bahn der unga­ri­schen Linken !“ – Und ermahnte Brüssel:

„Wir möchten die Kommis­sion daran erin­nern, dass es Bedin­gungen für die Einlei­tung des Verfah­rens gibt! Das Kolle­gium der Kommis­si­ons­mit­glieder muss darüber abstimmen und eine offi­zi­elle Mittei­lung der unga­ri­schen Regie­rung erhalten.Soweit wir wissen, ist nichts davon bisher geschehen. Die unga­ri­sche Regie­rung befasst sich nicht mit poli­ti­schen Erklä­rungen und wartet auf eine offi­zi­elle Mittei­lung mit Einzel­heiten. Wenn es eine solche gibt, werden wir natür­lich antworten.

Die Kommis­sion muss die Entschei­dung des unga­ri­schen Volkes akzep­tieren. Sie darf Ungarn nicht zu bestrafen, weil die Mehr­heit am 3. April nicht nach den Wünschen Brüs­sels abge­stimmt hat.“

+++ 18:22 +++

Des-Infor­ma­ti­ons­po­litik gegen Ungarn: ORF

ORF-Head­line zur Rechts­staats­ver­fahren gegen Ungarn promt – Orban-Wahl­sieg stundenlang

Während am Wahl­sonntag, 3.4.2022, der ORF den fulmi­nanten Orban-Wahl­sieg stun­den­lang auf einer Unter­ru­brik versteckte und erst vor Mitter­nacht auf die Head­line verschob, ist er jetzt mit der Meldung zum EU-Straf­ge­richt gegen Ungarn prompt  ohne viel Zeit­ver­zö­ge­rung bei Fuß…

3.4.2022 – Orban­wahl­sieg wird bis kurz vor Mitter­nacht in Unter­ru­brik versteckt

5.4.2022 Head­line zum „Rechs­staats­ver­fahren“ gegen Ungarn erfolgt prompt nach Bekannt­gabe durch die Presseagenturen

Sinn der Straf­maß­nahmen gegen Ungarn ist wohl auch ein medien-propa­gan­dis­ti­scher…: Den (für die linken EU-Eliten und gleich­ge­schal­teten West-Medien) unan­ge­nehmen und pein­li­chen 2/3‑­Mehr­heits-Wahl­sieg Orbans aus den Titel­seiten weg zu bekommen. Und natür­lich auch eine Diszi­plinar-Maßnahme: Das bereits auf Kriegs­es­kal­tion einge­schwenkte Polen gefügig zu halten…

+++ 17:02 +++ BREAKING NEWS +++

EU-Kommis­sions-Präsi­dentin von der Leyen kündigt Straf­ge­richt gegen Ungarn an: das „Recht­staat­lich­keits­ver­fahren“

Nur zwei Tage nach den unga­ri­schen Parla­ments­wahlen kündigte EU-Kommis­sions-Präsi­dentin von der Leyen heute, Dienstag-Nach­mittag an, das sog. „Rechts­staat­lich­keits­ver­fahren“ gegen Ungarn zu akti­vieren, die es der EU-Kommis­sion ermög­licht, EU-Gelder für Ungarn einzufrieren.
Die Optik könnte schlechter nicht sein: Wurde doch Ursula von der Leyen von namhaften EU-Poli­ti­kern dies­be­züg­lich Untä­tig­keit vorge­worfen und dass sie indi­rekt für den fulmi­nanten Orban-Wahl­sieg vom 3.4. mitver­ant­wort­lich wäre.
Mitt­ler­weile scheinen die EU-Eliten auch alle Hemmungen verloren zu haben…: Wird doch  immer offen­sicht­li­cher, dass es sich bei diesem Schritt um ein Straf­ge­richt gegen einen unbot­mä­ßige Wahl gegen einen souve­ränen EU-Mitglieds­staat handelt. Denn das Verfahren wird nur gegen Ungarn, nicht aber gegen Polen einge­leitet. Dadurch entsteht aber mehr als nur eine schlechte Optik gegen­über der EU. Scheint doch das Straf­ge­richt gegen Ungarn damit zusammen zu hängen, dass Orban sich klar gegen eine weitere Kriegs­es­ka­la­tion ausge­spro­chen hat… Polen unter­stützt (wie alle anderen Visegrad-4-Staaten) mit Waffen­lie­fe­rungen an die Ukraine eine Kriegs­es­ka­la­tion, die v.a. im Inter­esse der Biden-USA liegen dürfte.

+++ 14:57 +++

Verhee­rendes Wahl­er­gebnis für links-rechte Block-Opposition

Von insge­samt 3.155 unga­ri­schen Gemeinden gewann die Oppo­si­tion in 38 davon. Also in nur etwas mehr als 1 %. (Mandiner)

+++ 14:45 +++

Engli­scher „The Spec­tator“: „Hoff­nungen Brüs­sels zunichte gemacht“

Neben der übli­chen Orban-Kritik lässt der „Spec­tator“ aber auch aufhorchen:

„Wenn Brüssel noch einen Rest von Vernunft hat Sinn hat, wird es dieses Ergebnis nicht so sehr als Grund sehen, mit dem Finger auf Buda­pest zu wedeln, sondern als Warnung an sich selbst.

Handelt es sich doch um einen echten Volks­sieg… Die geeinte Oppo­si­tion war eine merk­wür­dige Kombi­na­tion aus Sozia­listen, Grünen und ziem­lich rechts­ex­tremen Parteien wie Jobbik.

Orbáns Sieg wird eine fromme Hoff­nung in Brüssel zunichte gemacht haben: dass die ermü­dende osteu­ro­päi­sche Abnei­gung gegen die Art von Einmi­schung in die sozialen und inneren Ange­le­gen­heiten der Nationen, die in der alten EU normal ist, eine vorüber­ge­hende Phase war.“

+++ 14:21 +++

Der linke belgi­sche Anführer der libe­ralen EU-ALDE-Frak­tion  hatte auf den fulmi­nanten Orban-Wahl­sieg gepostet: „In Ungarn herrscht Hass.“ Und weiter: „Dies ist ein schwarzer Tag für die Demo­kratie, für Ungarn und für die EU, in gefäh­gr­li­chen Zeiten.“ – Wohl gemerkt nach einer freien und geheimen Wahl, deren reibungs­loser Ablauf sogar von der Soros-unter­wan­de­reten OSZE-Wahl-Dele­ga­tion aner­kannt wurde. (UM berichtete)

Zoltán Kovács reagierte auf seiner Twitter-Seite: „Es muss ein mise­ra­bles Gefühl sein, Guy zu sein. Es ist immer ein dunkler Tag.“

dav

+++ 9:11 +++

Links-libe­raler unga­ri­scher Think-Tank: „Das auto­krate System kann weiter ausge­baut werden“

Insge­samt stellt Poli­tical Capital der rechts-linken Block-Oppo­si­tion ein desas­tröses Zeugnis  („Kommu­ni­ka­ti­ons­fehler und Unko­or­di­niert­heit“) und prophe­zeit ihr den „kompletten Zusam­men­bruch. Die Suche nach Sünden­bö­cken und Verant­wor­tungs­ver­la­ge­rungen haben bereits begonnen, aber keiner der Oppo­si­ti­ons­ak­teure wird sich dem entziehen können.“

Auch außen­po­li­tisch und „gegen­über Brüssel hat sich Orbáns Verhand­lungs­macht verbes­sert, da in Brüssel wieder einmal das Bild erweckt werden kann, dass es zu Fidesz im Land keine Alter­na­tive gibt. Die EU-Kommis­sion und die neue Regie­rung werden sich in abseh­barer Zeit auf Sanie­rungs­fonds einigen können.“

Und auch innen­po­li­tisch „wird FIDESZ in den nächsten vier Jahren eine selbst­be­wuss­tere Zwei­drit­tel­mehr­heit als je zuvor haben (nach Auszäh­lung der Brief­wahl­stimmen könnte die Zahl der Sitze auf 137 steigen), außerdem ist ‚Unser Land´ ins Parla­ment einge­zogen, das vermut­lich statt­dessen zusammen mit der Regie­rungs­seite abstimmen wird.“

Inso­fern war aber auch die Bildung einer rechts-linken Block­op­po­si­tion (unter Einbe­zie­hung der, ehemals als rechts­ra­dikal und anti­se­mi­tisch einge­stuften, ‚Jobbik´ ein schwerer takti­scher Fehler, weil deren Stimme groß­teils zu Orban-Partein und der neuen Rechts­partei ‚Unsere Heimat´abgewandert sind.

Absurde rechts-links-radi­kale Anti-Orban-Volksfront-BlokkOpposition

Die Idee dazu wurde von niemand anderer als der linken Ex-Holo­caust-Über­le­benden Agnes Heller bereits 2017 ange­spro­chen und dann in weiterer Folge auch vom öster­rei­chisch-unga­ri­schen ORF-Jour­na­list Paul Lendvai präfe­riert… (Stan­dard) Jenes „riskante Expe­ri­ment“ hat sich als genau solches bewahr­heitet – mit Selbstvernichtungs-Potential.…

 

+++ 6:07 +++

Frank­furter Allge­meine Zeitung: 

Der EU-Alb-Traum vom Regime-Wechsel durch Brüssel findet nicht statt

Die FAZ spricht wohl vielen Brüs­seler Büro­kraten-Eliten aus der Seele:

„n Ungarn hat eine konser­vativ und national ausge­rich­tete Partei aber­mals eine klare Parla­ments­mehr­heit errungen. Das ist anzu­er­kennen, auch von jenen, die sich in oder für Ungarn eine andere Regie­rung gewünscht hatten. An einer Mehr­heit von gut fünfzig Prozent der Stimmen kommt man nicht vorbei. Die Welt­lage hat Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in die Karten gespielt. Mit Slogans wie „Erfah­rung“ und „stra­te­gi­sche Ruhe“ konnten sie auch schwan­kende Wähler gewinnen. Die Oppo­si­tion schaffte es nicht, Themen zu setzen…“

Dann spinnt die FAZ wieder das rheto­ri­sche Gespinst vom einem „Wahl­sieg mit Makel“ weiter. Um dann aber der wohl von vielen Vertre­tern des Tifen Staates erhofften Regime-Wechsel durch außen eine Absage zu erteilen:

„Dagegen gibt es von außen keine Zwangs­mittel, auch nicht inner­halb der EU. Einen Regime­wechsel müssen die Ungarn schon selbst bewerk­stel­ligen. 53 Prozent der Wähler wollten gerade dies nicht.“ (FAZ)

Was das links-nihi­lis­ti­sche Soros-Verschwö­rungs-Netz­werk bis heute nicht verstanden hat: Das unga­ri­sche Volk hat dieses schon lange durchschaut…

„Alle großen Macht­zen­tren waren gegen FIDESZ gerichtet. Aber jeder Cent, welche die unga­ri­schen Linke erhalten hat , war eine Geld­ver­schwen­dung: Die unga­ri­sche Linke war Onkel Gyuri Soros´schlechteste Inves­ti­tion, er verschleu­dert das Geld seit 12 Jahren. Dieser Sieg wird auch deshalb in Erin­ne­rung bleiben, weil wir es jetzt mit der größten Über­macht zu tun hatten: der natio­nalen, die inter­na­tio­nalen Linken, die inter­na­tio­nalen Main­stream-Medien und am Ende sogar den ukrai­ni­schen Präsi­denten. Wir hatten noch nie so viele Gegner gleichzeitig.

Trotz all des Geldes und der Über­macht: Wenn wir zusam­men­halten, können wir nicht besiegt werden. Wir haben nicht zuge­lassen haben, dass die geschei­terte Vergan­gen­heit zurückkehrt.“

ORF macht sich Sorgen: „Kein Aufatmen in Brüssel“ (ORF)

Offenbar haben die linken West-EU-Eliten tatsäch­lich an eine poli­ti­sche Entsor­gung Orbans geglaubt: „Ein Ende des schlechten Verhält­nisses zwischen Ungarn und der EU rückt damit in weite Ferne – und der Konflikt wird durch den Ukraine-Krieg heikler.“

Orban ist zum Angst­gegner geworden:

Die Konflikte zwischen Brüssel und Buda­pest betreffen…: „Ungarns Umgang mit der Justiz, Medien, Minder­heiten, der Oppo­si­tion, EU-Geldern und rechts­staat­li­chen Mecha­nismen schon seit Jahren im Clinch. Die Verlän­ge­rung dieses Konflikts ist mit dem Wahl­sieg von Sonntag ausge­machte Sache – und erster Zank­apfel dürften dabei wohl die Coro­na­virus-Hilfs­gelder für Ungarn werden, die von der EU wegen rechts­staat­li­cher Bedenken einge­froren wurden.

Orban dürfte sich bei kommenden Verhand­lungen in der EU gestärkt fühlen: Einer­seits hat der 58-Jährige eine Zwei­drit­tel­mehr­heit im Rücken, ande­rer­seits ist er der längst­die­nende Staats­chef am Tisch der EU-Staats­spitzen. Deren Abstim­mung wird dadurch gewiss nicht einfa­cher – auch nicht in der Ukraine-Politik. Denn die EU-Außen­po­litik erfor­dert Einstim­mig­keit, und Ungarn könnte hier aufgrund seines Balan­ce­akts zwischen Ost und West zum Unsi­cher­heits­faktor werden.“

Auch eine Achse der Gas-Embargo-Gegner zwischen Öster­reich-Deutsch­land-Ungarn hängt wie ein Damo­kles­schwert im Raum. Auch sorgen sich die EU-Eliten wohl um die Störung ihrer Pres­se­ho­heit in Sachen poli­tisch-korrekter Zensur: „FIDESZ-freund­li­chen Medien wird vorge­worfen, zum Ukraine-Krieg russi­sche Narra­tive bis hin zu Verschwö­rungs­theo­rien zu verbreiten.“ Auch Orbans Anti­kriegs­po­litik wird nicht gern gesehen: „Aber je mehr Zeit vergeht und je eher sich Europa an den Krieg gewöhnt, desto mehr Stimmen werden sich über die Kosten der Sank­tionen beschweren und für eine Koexis­tenz mit Russ­land argu­men­tieren. Orban will die erste Stimme in diesem Chor sein.“

+++ 22:14 +++

OSZE-Wahl-Beob­achter-Bericht: Wahl-Vorgang ordnungs­gemäß / ‑Bedin­gungen ungleich

Weil die Soros-unter­wan­derte OSZE-Kommis­sion bei der Wahl­durch­füh­rung keine Unre­gel­mä­ßig­keiten finden konnte, muss nun als Erklä­rung für das desas­tröse Wahl­er­gebnis der links-rechten Block-Oppo­si­tion folgendes Flucht-Narrativ herhalten:

Obwohl zwar die Kandi­daten frei im Wahl­kampf agieren konnten, wäre die Regie­rungs-Kampagne extrem negativ gewesen. Die eben­falls extrem abwer­tenden Hass-Botschaften der Block-Oppo­si­tion werden aber nicht kritisiert.

Der Mangel an Trans­pa­renz begüns­tigte auch die Regie­rungs­ko­ali­tion, und der Eben­falls hätte es einen Mangel an Debatte gegeben (Orban zeigte keine Inter­esse an einer TV-Konfron­ta­tion mit der Oppo­si­tion). Was  die Wähler erheb­lich ab einer Entschei­dungs­fin­dung gehin­dert. – Hier wird also wieder der unga­ri­sche Wähler als Voll­depp hingestellt.

+++ 20:33 +++

Fakten­check zur Des-Infor­ma­ti­ons­kam­pagne der Systempresse

„Orban mach Angst vor einer Verschwö­rung gegen Ungarn“ 

Diese Vorwürfe lauten immer gleich: „In der Vergan­gen­heit hat er gewonnen, weil er Angst vor Migranten, Schwulen, Lesben, ‚Brüssel´, den Linken´, oder dem libe­ralen unga­risch­stäm­migen Mäzen George Soros geschürt hatte‚.“ (Spiegel)

Dabei lässt sich dieser Kampf Orbans und eines großen Teil der Ungarn stich­haltig unter­mauern. Hier mein FAKTENCHECK: „Gibt es eine Verschwö­rung gegen Ungarn ?

+++ 18:45 +++

Fakten­check zur Des-Infor­ma­ti­ons­kam­pagne der Systempresse

ORF: „Wahl­ma­ni­pu­la­tion durch Mehr­heits­wahl­recht“ (Ernst Gelegs)

In der ZIB 1 am 3.4. 2022 wirkte der bekannte Orbahn-Hasser und Orf-Desin­for­ma­tions-Jour­na­list Ersnt Gelegs gera­dezu demütif wie wie die sprich­wört­liche Maus vor der Schlange „Wahl­er­gebnis“ – sich gleich­wohl an einen winzigen Stro­halm haltend…: Die ersten Wahl­er­geb­niss von Auslandsun­garn in West­eu­ropa mit über 70 %. (TV-Thek ab 9,45)

Dabei zieht er immer dann, wenn es wieder einen Orban­sieg zu vermelden gibt, das alte Desin­for­ma­tions-Narrativ vom bösen Mehr­heits­wahl­recht in Ungarn, das – und nur das alleine – Orban an die Macht kommen lässt: „Es ist ein Wahl­recht, wo man mit 49 % eine Zwei­drittel-Mehr­heit bekommt“.

ORF-Jour­na­list Lendvai setzt Lügen-Narrativ 2010 in die Welt

Seit dem ersten  Zwei­drittel-Orban-Wahl­sieg 2010 wird deshalb beflis­sent­lich an der linken Lügen-Mär von der Beugung des Wahl­rechts gebas­telt: „Orbáns Zwei­drittel-Mehr­heit der Mandate und die fast 50 Prozent auf den Partei­lan­des­listen stützen sich auf rund 36 Prozent der Wahl­be­rech­tigten.“ (Pesterl­loyd)

Als erstes in Umlauf gesetzt von ORF-Orban-Hasser Paul Lendvai in Form einer sagen­haften Vorschul-Milch­mäd­chen-Rech­nung. Schuld daran: Der „mehr­heits­för­dernde Effekt des unga­ri­schen Wahl­sys­tems“. (Lendvai, 8.10.2010) Frei­lich gibt es diesen auch in anderen west­li­chen Vorzeige-Demo­kra­tien (USA, England, Frank­reich); von ihm träumen übri­gens auch klas­si­sche linke Gutmen­schen-Welcome-Poli­tiker, wie der Wiener Bürger­meister Häupl: „Mit einem behut­samen Mehr­heits­wahl­recht hätte ich kein Problem, das sage ich ganz offen … Klare Entscheidungsverhältnisse.“

Lendvai rechnet in die Wahl­sta­tistik auch alle Babys mit ein

Die Lendvai´sche Habakus-Rech­nung (bezogen auf das Wahl­er­gebnis 2010) geht so:

Eine abso­lute Fidesz-Mehr­heit „von über 52 Prozent“ hatte zu „mehr als zwei Drittel der Parla­ments­sitze“ (Lendvai) geführt: Eben aufgrund des Mehr­heits­wahl­rechtes, von dem – wohl­ge­merkt – auch alle anderen unga­ri­schen Parteien seit der Wende 1989 profi­tiert haben oder eben nicht (die unga­ri­schen Sozia­listen etwa drei Mal: 94–98/02–06/06–10); und auch in den Wahlen zuvor gab es ähnliche Wahl­be­tei­li­gungen.

Nun aber zur Orwell-Lend­vai­schen Wahl­arith­metik: „Die Wahl­be­tei­li­gung“ hätte nur lächer­liche „64 Prozent“ betragen; somit aber „wurden mit den Stimmen eines Drit­tels der Wahl­be­rech­tigten 68 Prozent der Parla­ments­sitze“ „Doch der ‚Alternative-fact´-Rechnungswahn geht noch weiter: „Die 2,7 Millionen Fidesz-Stimmen machten (nur! Anm.) knapp mehr als die Hälfte der tatsäch­li­chen Stimmen, rund ein Drittel der Wahl­be­rech­tigten und etwa ein Viertel der Bevöl­ke­rung aus.“ (Lendvai)

Quod erat demonstrandum: Der verhasste Orban hätte sich also quasi als Diktator die Zwei­drittel-Macht usur­piert. Das neu-revo­lu­tio­näre Lend­vai­sche Demo­kra­tie­ver­ständnis imple­men­tiert allen Ernstes, dass auch Babys zu den Wahl­urnen hätten schreiten sollen.

Mehr­heits­wahl­recht auch in den USA, Frank­reich, Großbritannien

Setzen wir diese Neudenk-Trick­serei nun aber mit den Ergeb­nissen der Frank­reich-Wahl 2017 in Relation!

Ausge­hend (von einer extrem nied­rigen) Wahl­be­tei­li­gung von 42 Prozent erreichte die Macron-LREM-Partei mit 43 Prozent immerhin über­pro­por­tional 308 (von insges. 577) Mandate, was einer abso­luten Mandats-Mehr­heit von mehr als 53 Prozent entspricht. Somit hätte aber Macron mit skan­da­lösen 11,7 Prozent der Bevöl­ke­rung die Macht an sich gerissen: Denn die fran­zö­si­sche Bevöl­ke­rung macht 67 Millionen, LREM erzielte 7,82 Millionen. Das waren 16,5 Prozent der Wahl­be­rech­tigten (47,5 Millionen). Von so einem Wahl­recht kann Orban nicht einmal vor Weih­nachten träumen…

Nach­trag zu den Ungarn-Wahlen 2018: Bei einer hohen Wahl­be­tei­li­gung von 68 Prozent (ca. 8,2 Millionen Wahl­be­rech­tigte – gültig abge­ge­bene Stimmen ca. 5,576 Millionen) gewann Orban mit 2,576 Millionen mit ca. 49 Prozent der Stimmen eine Zwei­drit­tel­mehr­heit von 133 Mandaten; nach tage­lagen Warten auf das endgül­tige Wahl­er­gebnis (wegen der Brief­wahl­stimmen) „musste“ die Orban-Partei sogar ein Mandat an die rechts­ra­di­kale Jobbik abgeben. Schaut so Wahl­fäl­schung aus (Der Vorwurf wurde auch von öster­rei­chi­schen Medien erhoben, also in einem Land, wo die Bundes­prä­si­den­ten­wahl vom Verfas­sungs­ge­richtshof wegen Unre­gel­mä­ßig­keiten wieder­holt werden musste)?

+++18:35+++

SPIEGEL vergleicht „Sieg des Orbans-Systems“ mit der Merkel-Ära als „demo­lierte Demokratie“

Der Panik-Jour­na­lismus greift um sich: „Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orbán hat den vierten Wahl­sieg in Folge einge­fahren. Bald ist er so lange im Amt wie Angela Merkel. Das ist keine gute Nach­richt für die demo­lierte Demo­kratie seines Landes.“ (Spiegel) Die Deut­schen müssen es ja wissen… Auch wenn linke Schrei­ber­linge dort das Merkel­system in himm­li­sche Höhen hinauf­ge­schrieben haben…

Wie sehr die linke Jour­naille jegli­ches Maß zur jour­na­lis­ti­schen Distan­zie­rung verloren hat, zeigt diese Passage: Indem selbst das Lieb­lings-Hass-Objekt der Linken, Donald Trump in Viktor Orban noch eine Verteu­fe­lungs-Stei­ge­rung erfährt:

+++ 16:24 +++

Fakten­check zur Des-Infor­ma­ti­ons­kam­pagne der Systempresse

SPIEGEL-Inter­view

Linke EU-Parla­ments­prä­si­dentin Barley: Mit ostras­sis­ti­scher EU-Straf­po­litik gegen unbot­mä­ßige „Nach­ahmer“

Barley war einst – gegen­über rechten national-konser­va­tiven Regie­rungs­chefs – nicht eben zimper­lich in poli­tisch-unkor­rekter Rede­weise: „Wir müssen Polen und Ungarn aushun­gern. (Cicero) – Jetzt aber, nach Orbans trium­phalen 2/3‑Wahlsieg sorgt sie sich…: Dass nämlich die – ihrer Meinung nach – von der West-EU einseitig fest­ge­legten „demo­kra­ti­schen Stan­dards in Europa künftig noch weiter abge­baut werden.“ (Barley, in: Spiegel)

Barley arbeitet dabei selbst mit anti-demo­kra­ti­schen Unter­stel­lungen, etwa gegen­über einer demo­kra­ti­schen Wahl in Ungarn: Hätte doch „Orbán für seine Politik wieder ein demo­kra­ti­sches Mandat bekommen“ (Spiegel)…:

„Aber unter welchen Bedin­gungen? Das war keine faire Wahl. Es gibt eine unge­heure Medi­en­kon­zen­tra­tion in Ungarn. Mehrere hundert Medi­en­or­gane sind in einer Stif­tung vereint worden, die der Fidesz nahe­steht… Dagegen muss man vorgehen.“

FAKTENCHEK: In Ungarn gibt es 393 TV-Sender, 234 terres­tri­sche und Inter­net­ra­dios, 6731 Druck- und 3540 Inter­net­zei­tungen: 85% der Medien sind dem konser­va­tiven und 83 % dem linken Lager zuzu­rechnen. (Medi­en­ana­lyse) Der linke Medi­en­sektor ist seit Orbans Regie­rungs­an­tritt (20120–20) sogar um 45% gewachsen. (UM berich­tete zur Medi­en­frei­heit in Ungarn)

Weiters verwendet Barley wie sehr viele linke West-EU-Poli­tiker ost-rassis­ti­sche Argu­mente, etwa gegen die unga­ri­sche Minderheiten:

„Orbán hat zum Beispiel die unga­ri­schen Minder­heiten in den Nach­bar­staaten sehr groß­zügig versorgt und ihnen dann ein verein­fachtes Wahl­recht einge­räumt. Dafür hat er auch euro­päi­sches Geld genutzt – das stimmt. Das Schlimmste ist, dass die EU seinem Treiben seit zwölf Jahren zusieht und nichts unternimmt.“

Doch ist es genau diese Arro­ganz  linker West-EU-Eliten gegen­über den östli­chen Mitglied­staaten, welche Orban in vierter Folge nun zu einer 2/3‑Mehrheit verholfen hat… Doch scheint diese arro­gante und unde­mo­kra­ti­sche EU-Straf­po­litik gegen­über Ländern mit einer anderen histo­risch bedingten Menta­lität ein Ablauf­datum zu haben. Das spürt auch Barley:

„Wir sehen ja dort eher einen Nach­ahmer-Effekt. Einige Staaten beob­achten ganz genau, wie einfach man mit auto­kra­ti­schem Gebaren davon­kommt. Deswegen macht die polni­sche Regie­rung mit dem Abbau des Rechts­staats weiter. Deshalb eifert der slowe­ni­sche Minis­ter­prä­si­dent Janez Janša seinem Vorbild Orbán nach. Denen müssen wir ganz klar sagen: Wenn ihr euch um die Geflüch­teten kümmert, bekommt ihr alle Hilfe, die ihr braucht. Aber wir werden trotzdem nicht tole­rieren, dass ihr Demo­kratie und Rechts­staat­lich­keit abbaut. Dieses Signal muss die EU jetzt aussenden, bevor es auch da zu spät ist.“

+++ 15:19 +++

Süddeut­sche Zeitung in Panik: „Vorsicht Ansteckungsgefahr !“

Die linke SZ sorgt sich ernst­haft vor dem Beginn einer konservativ-„autokratischen“ Ära im linken Europa: „Wenn die Kommis­sion jetzt nicht schnell handelt, wird sich das auto­kra­ti­sche Modell des unga­ri­schen Regie­rungs­chefs ausbreiten in Europa.“  (SZ) Lösungen im eigenen Wunsch-Sinne kann das Blatt zwar keine anbieten…

Langsam dämmert es auch der SZ: Die bisher von allen linken Blät­tern so hoch­ge­schrie­bene links-rechte Block­op­po­si­tion war anschei­nend doch nur ein Strohfeuer…:

„Die geeinte Oppo­si­tion ? Sie wird sich wieder auflösen: Nun wird sich das so mühsam verei­nigte Oppo­si­ti­ons­lager, das während des Wahl­kampfs trotz aller inhalt­li­chen Diffe­renzen über­ra­schend viel Diszi­plin zeigte, wieder auflösen. Und Orbán wird der unbe­strit­tene Auto­krator eines Landes, das er erneut erobert und doch längst über­wäl­tigt hatte.“

+++ 14:18 +++

Euro­päi­sche Rechte gartu­liert, Linke in Schock­starre, Brüs­seler Eliten beschul­digen sich gegenseitig

Linke im Euro­pa­par­la­ment tobt: Guy Verhof­stadt sprach von einem „dunklen Tag für die libe­rale Demo­kratie“ und meinte weiter: „Der Hass hat am Sonn­tag­abend in Ungarn gesiegt“. Ein weiterer Verbün­deter der unga­ri­schen Oppo­si­tion in Brüssel, Daniel Freund, erklärte, Ursula von der Leyen sei tatsäch­lich schuld am Fidesz-Sieg, weil sie Ungarn nicht recht­zeitig EU-Gelder abge­zogen habe.

Viktor Orbán ist ein Leucht­turm in einer dunklen Zeit.

Der Spre­cher Spre­cher der „Christen in der AfD“ MdEP Joachim Kuhs:

 „Viktor Orban steht für eine konser­va­tive, christ­liche Politik wie zu Zeiten von Helmut Kohl und Franz Joseph Strauß. Unsere Main­stream-Parteien haben vor lauter ‚woker‘ Politik vergessen, wofür sie stehen sollten, wofür die meisten Menschen in Europa stehen: Werte, Familie, Glauben. Viktor Orbán ist ein Leucht­turm in einer dunklen Zeit. Ich gratu­liere ihm und der Fidesz im Namen der „Christen in der AfD“.

Natür­lich ließen die führenden Poli­tiker die Ereig­nisse in Ungarn nicht sprachlos. Matteo Salvini, Präsi­dent der rechten italie­ni­schen Regie­rungs­partei Lega, gratu­lierte dem Fidesz-Präsi­denten. Marine Le Pen, die Präsi­dent­schafts­kan­di­datin der fran­zö­si­schen Natio­nal­ver­samm­lung, die eben­falls vor einem Wahl­kampf steht, jubelte Viktor Orbán auf Twitter zu: „Wenn das Volk entscheidet, gewinnt das Volk.“ Ebenso gratu­lierte die öster­rei­chi­sche FPÖ und sprach von einem „Sieg der patrio­ti­schen und christ­li­chen Parteienfamilie“.

Der Minis­ter­prä­si­dent des Euro­päi­schen Rates, Slowe­niens Minis­ter­prä­si­dent Janez Jansa, gratu­liere Fidesz und Viktor Orbán zu ihrem vierten Wahl­sieg in Folge. Es sei gut, Freunde in der Nach­bar­schaft zu haben, sagte er.

Der polni­sche Minis­ter­prä­si­dent Mateusz Mora­wi­ecki sprach am Montag­morgen  auf einer Pres­se­kon­fe­renz aner­ken­nend über das Wahl­er­gebnis in Ungarn. „Der vierte Wahl­sieg Orbans in Folge  geschah mit der größten Verfas­sungs­mehr­heit, und das ist eine Errun­gen­schaft, die aner­kannt werden muss.“

Tom van Grieken, Präsi­dent des belgi­schen rechts­ge­rich­teten flämi­schen Inter­esses, forderte den unga­ri­schen Minis­ter­prä­si­denten auf Twitter eben­falls auf, das christ­liche Europa weiterhin zu verteidigen.

Geert Wilders, Präsi­dent der nieder­län­di­schen Frei­heit­li­chen Partei, postete ein Selfie mit dem Premier­mi­nister, das er kommen­tierte: „Herz­li­chen Glück­wunsch, Viktor!“. Der ehema­lige Vorsit­zende der Brexit-Partei, Nigel Farage, gratu­lierte dem Premier­mi­nister eben­falls in den sozialen Medien. Spaniens rechte Partei Vox sagte in einer Erklä­rung, dass sie ange­sichts des geschei­terten globa­lis­ti­schen Projekts weiterhin mit Fidesz für ein Europa der Nationen und Frei­heiten zusam­men­ar­beiten wolle. (vadhaj­tasak, Magyar­Nemzet)

+++ 14:03 +++

Fakten­check zur Des-Infor­ma­ti­ons­kam­pagne der Systempresse

ORF (II)

Orban regiert seit 2010 in Ungarn. Kritiker  werfen ihm einen auto­ri­tären Regie­rungs­stil vor. In der EU, der das Land seit 2004 ange­hört, hat er zahl­reiche Konflikte vom Zaun gebro­chen, so etwa mit Verstößen gegen das Asyl­recht und Maßnahmen zur Schi­ka­nie­rung von Zivil­or­ga­ni­sa­tionen.“ (ORF)

FAKTENCHECK:

Schutz der EU-Außengrenzen

Orban hat seit der Flücht­lings­krise-2015 v.a. EU-Recht zum Schutz der EU-Grenzen und zur Regis­trie­rung von Flücht­lingen angewendet.

Gyurcsany´s Lügen­rede

Natür­lich erwähnt der ORF nicht: Dass einer der Gründe für den vier-maligen 2/3‑Sieg von Orban (2010 / 2014 / 2018 / 2022) in der desas­trösen Lügen­rede des sozia­lis­ti­schen Ex-Minis­ter­prä­si­denten (2006) Gyurc­sany zu suchen ist.  Diese an die Öffent­lich­keit gespielte Vulgär­rede (“Ungarn ist ein Huren­land.“ – Gyurc­sany) und dem Bekenntnis, das unga­ri­sche Volk „von morgens bis abends belogen zu haben“, führte zu den größten Massen­de­mons­tra­tionen seit 1956 und wurde von den dama­ligen sozia­lis­ti­schen Regie­rung brutalst nieder­ge­schlagen. Die EU schwieg damals dazu. (UM berichtete)

+++ 13:43 +++

Fakten­check zur Des-Infor­ma­ti­ons­kam­pagne der Systempresse

ORF (I)

FAKTENCHECK: Erst nach einer fast 5‑stündigen Schreckstarre postete der ORF um Mitter­nacht seine Head­line: „Klarer Sieg für Orbans Fidesz“. (ORF) Bis dahin versteckte der Zwangs­ge­büh­ren­sender den für ihn unan­ge­nehmen Wahl­sieg in der Unter­ru­brik „Ausland“. Danach star­tete der ORF nach altbe­kanntem Muster wieder seine Des-Informationskampagne:

Block­op­po­si­tion als Kriegstreiber

Mit seiner Beteue­rung, dass nur Orban ´Ungarn aus dem Krieg heraus­halten´ könne, … beschul­digte er die  Oppo­si­tion, ohne Beweise vorzu­legen, dass sie das Land ´in den Krieg hinein­ziehen´ würde.“ (ORF)

FAKTENCHECK: Natür­lich hatte der Block­op­po­si­ti­ons­führer Marqui-Zay mehr­mals kriegs-eska­lie­rende Aussagen gemacht. Etwa, sass er unga­ri­sche Truppen in die Ukraine schi­cken würde: „Nun, wenn die NATO entscheidet, auch mili­tä­ri­sche (Unter­stüt­zung)“ (Inter­view am 13. Februar in partizan)  Für die Linke Ungarns gibt es wohl nur mehr eine Option – Krieg statt Frieden: „Wenn Ungarn nicht als Putins Agent handeln möchte, dann ist es nur natür­lich, dass es als NATO-Mitglied in jeder Hinsicht der Ukraine in alle Arten Beistand leistet.“ (siehe auch Magyar­Nem­zett) Um in einem Atemzug auf  „ähnliche Missionen in Afgha­ni­stan“ hinzuweisen.

„Wir vertreten Faschisten und Kommu­nisten in unserem Wahl­bündnis.“ (Marki-Zay)

Zensu­riert werden auch unzäh­ligen skan­da­löse Aussage des Oppo­si­ti­ons­füh­rers: „Orban-Wähler sind geistig behin­dert.“  Wegen seines „Faschisten-„Sagers  erhob nun auch Tamás Róna (Vorsit­zender des Unga­ri­schen-Jüdi­schen-Gebet­ver­bandes) den Vorwurf offenen Anti­se­mi­tismus : „Wenn man diese Worte hört, spürt man den wach­senden Anti­se­mi­tismus in West­eu­ropa, weil in 32 Jahren unga­ri­scher Demo­kratie noch nie jemand so etwas gesagt wie der linke Minis­ter­prä­si­denten-kandidat  Márki-Zay. (Ungarn­Heute)

+++ 13:17 +++

Viktor Orbans Sieges­rede (Text und Video)

Ab 15,05 dankt Orban seinen auslän­di­schen Freunden:

„Vergessen wir auch nicht: Dass es in dieser Welt frei­lich nicht nur Feinde fibt sondern auch Freunde. Und auch sie haben alles zu unserem Sieg beigetragen. Mit gutem Herzen denken wir also an unsere amika­ni­schen Freunde, an unsere polni­schen, an die itali­ni­schen, die spani­schen, die serbi­schen, sie slowa­ki­schen und auch die öster­reichsen. Sie alle waren an unserer Seite und haben uns geholfen haben in den vergan­genen Monaten.“

Die Wahl habe „Spaß gemacht. Es war ein Männerjob. Es war gut, mit euch zu kämpfen. Je größer der Sieg, desto mehr Beschei­den­heit ist erfor­der­lich. Heute Abend haben wir etwas, worüber wir bescheiden sein können.“ Der Minis­ter­prä­si­dent dankte den Hundert­tau­senden von Akti­visten, die bei der Kampagne geholfen haben, und denen, die für seinen Sieg gebetet hatten.

An die Auslandsun­garn gerichtet:

„Ich möchte die Ungarn will­kommen heißen, die uns von der anderen Seite der Grenze aus beob­achten“, sagte er. Danke, dass Sie uns geholfen haben, denn das gab uns die Chance, ihnen zu helfen. Dank speziell an die Transkarpato-Ungarn.

„Unsere Botschaft ist, keine Angst zu haben, durch­zu­halten, das Vater­land ist mit ihnen.“

„Dies ist jetzt eine Nacht des Glücks. Aber wir haben alle Möglich­keiten des Sieges in den letzten 12 Jahren ausge­schöpft wurden. Wir gewannen 2010, 2014, als wir unab­hängig gegen die Oppo­si­ti­ons­par­teien antraten, dann 2018 gegen die teil­weise verei­nigten Parteien und auch 2022, als wir mit deren volle Zusam­men­ar­beit konfron­tiert waren. Es bleibt abzu­warten, warum wir am meisten gewonnen haben, wenn alle gegen uns waren. Wenn wir die Antwort nicht kennen, müssen wir Gott fragen.

Dieser Sieg bedeutet, dass trotz Taktik, Intrigen und Über­macht am Ende immer das Herz gewinnt. Ungarns Sieg heute Abend ist ein Sieg des Herzens, liebe Freunde.“

„Wir haben gewonnen, weil wir eine gemein­same Leiden­schaft namens Ungarn haben.“

„Alle großen Macht­zen­tren waren gegen Fidesz gerichtet. Aber jeder Cent, welche die unga­ri­schen Linke erhalten hat , war eine Geld­ver­schwen­dung: Die unga­ri­sche Linke war Onkel Gyuri Soros´schlechteste Inves­ti­tion, er verschleu­dert das Geld seit 12 Jahren. Dieser Sieg wird auch deshalb in Erin­ne­rung bleiben, weil wir es jetzt mit der größten Über­macht zu tun hatten: der natio­nalen, die inter­na­tio­nalen Linken, die inter­na­tio­nalen Main­stream-Medien und am Ende sogar den ukrai­ni­schen Präsi­denten. Wir hatten noch nie so viele Gegner gleichzeitig.

Trotz all des Geldes und der Über­macht´: ´Wenn wir zusam­men­halten, können wir nicht besiegt werden. Wir haben nicht zuge­lassen haben, dass die geschei­terte Vergan­gen­heit zurückkehrt.

„Wir haben Ungarns Unab­hän­gig­keit, Frei­heit und Sicher­heit geschützt, und ich hoffe, wir haben unsere Kinder und unsere Fami­lien geschützt.“

Ich denke mit gutem Herzen an jene Länder, die uns halfen, wie die Slowakei, Spanien, und auch Öster­reich. Das ist jetzt nicht die Vergan­gen­heit, es ist die Zukunft. Es wird unsere gemein­same euro­päi­sche Zukunft sein. Die ganze Welt konnte nun sehen, dass die Ungarn ihr Land lieben. Und dieje­nigen von uns, die heute gewonnen haben, haben sich verpflichtet, Ungarn immer an die erste Stelle zu setzen“. (vadhaj­tasok)

+++ 11:40 +++

STIMMENVERTEILUNG – AUSZÄHLUNGSSTAND per 04.04.2022 ‑11:36

MANDATSVERTEILUNG – AUSZÄHLUNGSSTAND per 04.04.2022 ‑11:36

 

+++ 6:02 +++

Auszäh­lungs­stand 5:58

Fidesz 53,10% (135 Sitze) – Block­op­po­si­tion 35,04 % (56 Sitze)- „Unsere Heimat“ 7, 17 % (7 Sitze) – Partei der deut­schen Minder­heit (1 Sitz)

+++ 5:54 +++

Schock­starre der linken Mainstreampresse

Nach einer mehr­stün­digen Schock­starre hat nun auch der ORF gegen Mitter­nacht auf seiner Head­line gepostet: „Klarer Sieg für Orbans Fideszpartei.“

+++ 1:25 +++

Der Live-Ticker wird heute nach der Nacht­ruhe weiter geführt…

+++ 1:21 +++

Unga­ri­scher National-Hymnusz

Man soll sich nicht selbst mit großen Männern verglei­chen… Aber ich, als Öster­rei­cher, bin schon seit langer Zeit stolz darauf, sagen zu können: „Ich bin ein Ungar“ geworden…

„Herr, segne den Ungarn
Mit Froh­sinn und mit Überfluss.
Beschütze ihn mit deiner Hand,
Wenn er sich mit dem Feind schlägt.
Denen die schon lange vom Schicksal nicht verschont,
Bring ihnen eine bessere Zeit.
Denn dies Volk hat schon genug gebüßt
Für Vergan­genes und Kommendes.“ (Unga­ri­sche Nationalhymne)

+++ 1:07 +++

Ich beende diesen Live-Ticker nun für einige Stunden mit einem Gedicht des unga­ri­schen Natio­nal­dich­ters und Frei­heits­kämp­fers Sandor Petöfi: „Hängt die Fürsten auf !“ und bedanke mich mich für das über­wäl­ti­gende Inter­esse unserer Leser…

„Lamberg erdolcht, Latour gehenkt am Strick!
Nun, schön und gut, doch ist’s ein Meisterstück?
Gewiß, das Volk zeigt endlich, was es kann,
doch hängt’s auch noch ein paar, was wäre dann?
Es ändert nichts an der Geschichte Lauf!
Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf! …

Verderbt sind sie, ihr Herz ist kalt und leer,
schon nieder­trächtig von der Mutter her,
ihr Laster­leben spricht dem Volke Hohn.
Schwarz ist die Luft von ihrem Atem schon.
Noch aus dem Grab stinkt diese Pest herauf.
Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!…

Nach­sicht zu üben, edel ist’s fürwahr;
wer sie an Fürsten übt, der ist ein Narr!
Will keiner außer mir der Henker sein,
werf ich die Leier weg und wag’s allein…
Nichts andres wendet der Geschichte Lauf!
Zerschlagt die Throne, hängt die Fürsten auf!“

Orban: „Es ist ein Sieg des Herzens“

Und doch hat heute Nacht Viktor Orban, in seiner Trium­ph­rede diese Spirale des Hasses durch­bro­chen: „Dieser Sieg bedeutet, dass trotz Taktik, Intrigen und Über­macht am Ende immer das Herz gewinnt. Ungarns Sieg heute Abend ist ein Sieg des Herzens.“

+++ 0:59 +++

Links-rechter Block-Oppo­si­tions-Führer beschul­digt alle Orban als „brain­wa­shed“

Geschockt zeigte  sich der aufge­löste Ex-Heiland der Linken: „Wir hätten nie gedacht, dass dies das Ergebnis sein würde.“ Um gleich darauf mit abar­tigen Verglei­chen um sich zu werfen: „Die Lehre aus der Geschichte ist, dass Milošević auch beliebt war, als er von der NATO bombar­diert wurde, und Hitler hätte 1945, als Berlin umzin­gelt war, eine Zwei­drit­tel­mehr­heit in Deutsch­land gewonnen.“ (vadhaj­tasok) – Träumt er also von der Bombar­die­rung Buda­pests durch die NATO ?

+++ 0:53 +++

Links-rechter Block-Oppo­si­tions-Führer Marki-Zay in der Nieder­lage ohne Mitkämpfer

Fast könnte er einem Leid tun: Keiner seiner links-rechten Mitkämpfer des „Vereinten Ungarn“ wollte seine Nieder­lage mittragen: Statt­dessen standen aber seine Kinder hinter ihrem Vater. Darauf kann er aber wirk­lich stolz sein…

+++ 23:32 +++

Über­wä­ti­gende Unter­stüt­zung des „Fami­lien- und Kinder­schutz-Refe­rendum“ (51% Auszäh­lungs­stand) mit 97 % (vadhaj­tasok)

+++ 23:31  +++

Orbans Sieges-Rede: „Das war ein Sieg des Herzens“

Die Wahl habe „Spaß gemacht. Es war ein Männerjob. Es war gut, mit euch zu kämpfen. Je größer der Sieg, desto mehr Beschei­den­heit ist erfor­der­lich. Heute Abend haben wir etwas, worüber wir bescheiden sein können.“ Der Minis­ter­prä­si­dent dankte den Hundert­tau­senden von Akti­visten, die bei der Kampagne geholfen haben, und denen, die für seinen Sieg gebetet hatten.

An die Auslandsun­garn gerichtet:

„Ich möchte die Ungarn will­kommen heißen, die uns von der anderen Seite der Grenze aus beob­achten“, sagte er. Danke, dass Sie uns geholfen haben, denn das gab uns die Chance, ihnen zu helfen. Dank speziell an die Transkarpato-Ungarn.

„Unsere Botschaft ist, keine Angst zu haben, durch­zu­halten, das Vater­land ist mit ihnen.“

„Dies ist jetzt eine Nacht des Glücks. Aber wir haben alle Möglich­keiten des Sieges in den letzten 12 Jahren ausge­schöpft wurden. Wir gewannen 2010, 2014, als wir unab­hängig gegen die Oppo­si­ti­ons­par­teien antraten, dann 2018 gegen die teil­weise verei­nigten Parteien und auch 2022, als wir mit deren volle Zusam­men­ar­beit konfron­tiert waren. Es bleibt abzu­warten, warum wir am meisten gewonnen haben, wenn alle gegen uns waren. Wenn wir die Antwort nicht kennen, müssen wir Gott fragen.

Dieser Sieg bedeutet, dass trotz Taktik, Intrigen und Über­macht am Ende immer das Herz gewinnt. Ungarns Sieg heute Abend ist ein Sieg des Herzens, liebe Freunde.“

„Wir haben gewonnen, weil wir eine gemein­same Leiden­schaft namens Ungarn haben.“

„Alle großen Macht­zen­tren waren gegen Fidesz gerichtet. Aber jeder Cent, welche die unga­ri­schen Linke erhalten hat , war eine Geld­ver­schwen­dung: Die unga­ri­sche Linke war Onkel Gyuri Soros´schlechteste Inves­ti­tion, er verschleu­dert das Geld seit 12 Jahren. Dieser Sieg wird auch deshalb in Erin­ne­rung bleiben, weil wir es jetzt mit der größten Über­macht zu tun hatten: der natio­nalen, die inter­na­tio­nalen Linken, die inter­na­tio­nalen Main­stream-Medien und am Ende sogar den ukrai­ni­schen Präsi­denten. Wir hatten noch nie so viele Gegner gleichzeitig.

Trotz all des Geldes und der Über­macht´: ´Wenn wir zusam­men­halten, können wir nicht besiegt werden. Wir haben nicht zuge­lassen haben, dass die geschei­terte Vergan­gen­heit zurückkehrt.

„Wir haben Ungarns Unab­hän­gig­keit, Frei­heit und Sicher­heit geschützt, und ich hoffe, wir haben unsere Kinder und unsere Fami­lien geschützt.“

Ich denke mit gutem Herzen an jene Länder, die uns halfen, wie die Slowakei, Spanien, und auch Öster­reich. Das ist jetzt nicht die Vergan­gen­heit, es ist die Zukunft. Es wird unsere gemein­same euro­päi­sche Zukunft sein. Die ganze Welt konnte nun sehen, dass die Ungarn ihr Land lieben. Und dieje­nigen von uns, die heute gewonnen haben, haben sich verpflichtet, Ungarn immer an die erste Stelle zu setzen“. (vadhaj­tasok)

+++ 23:04 +++

2/3‑Mehrheit immer stabiler (Auszäh­lung bei 74,5%)

Fidesz 135 Sitze / Block-Oppo­si­tion 57 Sitze / „Unsere Heimat“ 7 Sitze

+++ 22.48 +++

dav

Hier der link zur Live-Rede von Viktor Orban

„Es war schön mit euch zu kämpfen.… Wir danken den Karpato-Ungarn, dass sie keine Angst hatten… Wir sind keine Roboter. Wir lieben unsere Heimat. Es ist ein glück­li­cher Abend… Wir haben 2010 gewonnen, 2014 und 2018… Wenn wir zusam­men­halte, können wir alle Über­macht der Welt in Brüssel und durch Soros besiegen… Schützen wir unsere Kinder und unsere Fami­lien. Wir sind nicht die Vergan­gen­heit sondern die Zukunft. “

Lasst uns Viktor Orbán live verbinden: Wir haben | gewonnen! Wilde Lauf­werke (vadhajtasok.hu)

+++ 22:30 +++

Orban-Hass-Sender-ORF versteckt Orban-Sieg in Unter-rubrik

dav

+++ 22:02 +++

Merkur.de verbreitet unvoll­stän­dige Fake-News: „Eklat um Brief­wahl in Rumänien“

Hier meine voll­stän­dige Analyse auf UM (siehe update 21:29)

+++ 21:42 +++

Auszäh­lungs­stand 36,6 % (21:26):

Fidesz 58,12 % / Block-Parteien 30,41% / „Unsere Heimat“ 6,57 % (Unga­ri­sche Wahlbehörde)

+++ 21:29 +++

West­liche Medien verbreiten Fake-News über „Wahl­fäl­schung“

Um diesen entgegen zu wirken, sei hier noch einmal aus meinem UM-Bericht zitiert:

„Gera­dezu groteske Fake-News wurden von linken Sieben­bür­gi­schen Jour­na­listen mit Soros-Kontakten konstru­iert: So wurden verbrannte Stimm­zettel im Müll in der Nähe der rumä­ni­schen Stadt Târgu Mureş / Maros­vá­sá­r­hely, besser gesagt: An einer viel befah­renen und von der Polizei streng bewachten Durch­zugstraße abge­legt.. Gleich wurde ein thea­tra­li­sches Video von dem Müll­haufen in Umlauf gebracht. Auf dieser Grund­lage fordert die unga­ri­sche Linke sogleich, unter einer faden­schei­nigen Begrün­dung die Vernich­tung aller (!) sieben­bür­gi­schen Briefwahlstimmen.

Zur Erläu­te­rung: Die in den Nach­folge-Trianon-Staaten lebenden Ungarn (etwa in Rumä­nien, Slowakei, Ukraine…) können mit Doppel­staats­bür­ger­schaft an den unga­ri­schen Wahlen teil­nehmen. Diese Option zur Doppel­staats­bür­ger­schaft wurde durch die Orban-Regie­rung per Gesetz 2010 ermög­licht. Doch gerade darüber empört sich die verei­nigte Linke immer wieder – und zwar aus einem einfa­chen Grund: „Orban hat eine treue Gefolg­schaft unter den Ungarn in der Diaspora“ – wie die Süddeut­sche Zeitung unum­wunden rekla­miert… Dass nämlich die Nach-Trianon-Ungarn bisher zum über­wie­genden Teil die natio­nale Orban-Regie­rung wählten. (Hier eine Analyse zu‚Trianon´ – UM berichtete)

Die linke Provo­ka­tion mit den an-gebrannten Stimm­zet­teln war gera­dezu lächer­lich ausge­führt: Zunächst fällt die über­di­men­sio­nale Größe des Wahl­s­tem­pels auf. Leere Stimm­zettel können über­dies beliebig kopiert und dann ausge­füllt werden. Auf den verbrannten Stimm­zet­teln fehlen durch­wegs Angaben zum Perso­nal­aus­weis als Beglau­bi­gung des Brief­wäh­lers. Weswegen diese Wahl­zettel ungültig sind.

Weiters dürfte Orbans Fidesz wohl kein Inter­esse an einer dilet­tan­ti­schen Verbren­nung von zwei Dutzend Stimm­zet­teln haben, weil die Regie­rungs­partei doch unter den sieben­bür­gi­schen Ungarn bisher über­ra­gend führte.

Außerdem: Warum wurden die Stimm­zettel gezielt und unvoll­ständig verbrannt, und zwar unter Verscho­nung derje­niger Stellen, die für Propa­gan­da­zwecke wichtig sind ? Gera­dezu grotesk auch eine chro­no­lo­gi­sche Unver­ein­bar­keit: Der Artikel über die verbrannten Stimm­zettel wurde nämlich von ‚Telex´ bereits am 1. Februar auf face­book gestellt… Die Sieben­bür­gi­schen Wähler erhielten die Brief­wahl­stimmen aber erst 6 Wochen später, nämlich am 15. März.

Absurd auch: Die Stimm­zettel wurden am Rande einer auf einer durch die Polizei  streng bewachten Durch­zugs­straße (wegen des Trans­ports von Bauma­te­ria­lien),  an einer Kreu­zung abge­legt – wie ein Insider berich­tete. Und zwar unweit der Wohnung der bekannten linken Akti­vistin Boróka Parászka, welche zudem Verbin­dungen zum gefürch­teten rumä­ni­schen Geheim­dienst unter­halten soll. (Vadhaj­tasok) – Niemand geht wohl ernst­haft davon aus, dass eine solche straf­bare Stimm­zettel-Verbren­nung unter solchen Bedin­gungen von statten gegangen sein könnte…“

+++ 21:27 +++

Dritte Hoch­rech­nung:

Fidesz 59,36 % / Block-Parteien 29,44% / „Unsere Heimat“ 6,6 %

+++ 21:09 +++

Erste Hoch­rech­nung: FIDESZ gewinnt souverän – 2/3‑Mehrheit möglich ?

Regie­rungs-Parteien (FIDESZ-KDNP): 60 % / Block­par­teien 29% / „Unsere Heimat“ 6,6 % – (Unga­ri­sche Wahl­be­hörde)– Even­tuell wäre sogar wieder eine 2/3‑Mehrheit möglich (Fidesz 133 Sitze / links-rechte Block-Oppo­si­tion 56 Sitze / „Unsere Heimat“ 6 %) erhalten werden. (vadhaj­tasok) Auszäh­lungs­stand: 20h50 / 16,76%

+++ 20:50 +++

Wahl­er­gebnis lässt auf sich warten – Noch keine Exit-Polls

Viele öster­rei­chi­sche Medien (u.a. ORF) berich­teten bereits seit 1 1/2 Stunden von sog Exit-Polls (Wähler-Nach­be­fra­gungen). Das ist irre­füh­rend, weil sich diese Medien auf eine letzte VOR-Wahl­be­fra­gung von Median stützen…

+++ 20:36 +++

Face­book seit ca. 20h nicht mehr verfügbar

Eine Stunde nach Schlie­ßung der Wahl­lo­kale sind  mobile Apps nicht mehr verfügbar. Laut Eigen­an­gabe soll es sich um ein globales Problem handeln. (face­book)

+++ 20:15 +++

Exit-Polls in fünf unga­ri­schen Auslands-Botschaften: 78 % stimmen für Blockopposition

Dies ergab eine Nach­wahl­be­fra­gung des unnga­ri­schen ‚Demo­kra­tie­fonds´  mit mehr als 2.500 Wählern in fünf west­li­chen Botschaften in Wien, Berlin, Brüssel, London und München (444.hu)

+++ 20:03 +++

Links-rechter Block-Oppo­si­ti­ons­führer Marki-Zay unter­stellt „Wahl­fäl­schung“

Wie  bereits von UM voraus­ge­sagt, beginnt Marki-Zay jetzt schon mittels eines face­book-Posts eine Art „Dolch­stoß-Legende“ zu verbreiten, indem er sich auf linke Fake-News beruft. Es ist über­dies damit zu rechen, dass die Linke nach verlo­rener Wahl mit diesem Verleum­dungs-Narrativ eine Art Nach­wahl-Desta­bi­li­sie­rung v.a. auch mittels auslän­di­schen Medien verbreiten könnte.

+++ 19:48 +++

ORF verwech­selt Exit-Polls (Nach­wahl­be­fra­gung) mit letzter Median-Vorwahl­be­fra­gung (ORF) dank schlam­piger Recherche auf der Home­page des unga­ri­schen TV-Senders M1

„Es deutet sich kurz nach Schlie­ßung der Wahl­lo­kale um 19.00 Uhr eine Führung für die Regie­rungs­partei FIDESZ an. Das geht aus einer Nach­wahl­be­fra­gung des Insti­tutes Median hervor, wie das unga­ri­sche Staats­fern­sehen heute Abend meldete.

Demnach erhält FIDESZ 121 und das Oppo­si­ti­ons­bündnis 77 der 199 Parla­ments­sitze. Damit würde FIDESZ das vierte Mal in Folge siegen, aber diesmal die Zwei­drit­tel­mehr­heit verfehlen.“ (ORF)

+++ 19:26 +++

Wahl­be­tei­li­gung 18h30: 67,80 % (Natio­nale Wahl­be­hörde)

+++ 19:17 +++

RTL-TV rechnet nach wie vor mit Fidesz-Sieg

Der unga­ri­sche RTL-TV-Sender rechnet nach wie vor mit folgendem Wahl­aus­gang seiner bereist zwischen 30. und 31.3.in Auftrag gegeben Median-Wahl-Prognose:

Die Regie­rungs­par­teien Fidesz-KDNP mit 122 Sitzen, und die Block-Oppo­si­tion 77 Sitze. Inner­halb letz­tere schaut die Sitz­ver­tei­lung so aus: Demo­kra­tui­sche Koali­tion (des sozia­lis­ti­schen Lügen Ex-Minis­ter­prä­si­denten Gyurc­sany): 21 Abge­ord­nete sein, die ultra­rechte Jobbik 16, das libe­rale Momen­tums 15, die Sozia­listen  12, der libe­rale Dialog 8, die Grünen (‚Andere Politik ist möglich´) 8 und LMP’s 5 Sitze. (rtl)

Offen bleibt, ob die andern unab­hän­gigen Parteien, „Unsere Heimat“ (rechts-national), die Spaß­partei „Zwie-schwän­ziger-Hund“ und die „Bewe­gung“ des unga­ri­schen Porno-Milli­ar­därs Gattyan den Einzug ins Parla­ment schaffen oder nicht.

+++ 19:07 +++

Wahl­lo­kale schlossen um 19h

Wer noch in einer Wahl­schlange steht, kann aber trotzdem noch seine Stimme abgeben. Die ersten Wahl­lo­kale beginnen mit der Auszäh­lung der Stimmen, dürfen aber keine Ergeb­niss bis zum Schließen des letzten Wahl­lo­kales abgeben.

+++ 18:15 +++

Neue Wahl-Prognose rechnet mit Fidesz-Sieg

Das Nezö­pont-Institut rechnet zwar mit einem Fidesz-Sieg, hält aber eine erneute Zwei-Drittel-Mehr­heit für unwahrscheinlich.

Ausschlag­ge­bend dürfte sein, wie die (bei der letzten Wahl noch getrennt ange­tre­tene) Rechts­außen-Partei ´Jobbik´ abschneidet. Da diese jetzt der 6‑er-Block-Oppo­si­tion ange­hört, dürfte sie wohl viele Prozent­punkte an an die „Nachfolge“-Partei „Unser Land“  verlieren. In diesem Fall würde die  Block-Oppo­si­tion aber mehr Stimmen verlieren als die Block­op­po­si­tion gewinnen könnte.

Laut jüngster Umfrage des Nezö­pont-Insti­tuts (zwischen dem 23. und 25. März) liegt die Regie­rungs-Koali­tion Fidesz-KDNP bei 47 % und Block-Oppo­si­tion bei  42 % (119 : 79 Sitze).

Die Median-Umfrage rechnet mit einem engeren Ergebnis, wonach Fidesz mit 10 Prozent­punkten führen soll. (vadhaj­tasok)

+++ 17:47 +++

Aktu­elle Wahl­be­tei­li­gung / 17h: 62,92 %

Von den 7.693.857 regis­trierten Wählern haben 4.840.928 bereits ihre Stimme abge­geben. – Zum Vergleich: Vor vier Jahren waren es um 17h 63,21 % der Wähler, mit der damals höchsten Wahl­be­tei­li­gung in der unga­ri­schen Geschichte.

In den west­li­chen Komi­taten Moson-Györ-Sopron und Vas (Fidesz-Wahl­kreise), sowie in einzelnen Buda­pester Bezirken (eher Oppo­si­tions-Wähler) zeichnet sich eine über­durch­schnitt­lich hohe Wahl­be­tei­li­gung ab. (Mandiner)

+++ 17:45 +++

Schwerer Wahl­kampf-Betrug durch den links-rechten Block-Oppositionsführer

Seit 31.3. ist bekannt, wer hinter dem SMS-Text-Nach­richten-Tsunami steckt, der 1/10 der unga­ri­schen Bevöl­ke­rung (ca. 1 Million Menschen) mit teils beschimp­fenden Nach­richten erreicht hatte: Die sog. „DatAdat-Gruppe“, die dem sozia­lis­ti­schen Ex-Premier­mi­nister Gordon Bajnai und seinem Ex-Geheim­dienst­mi­nister Ádám Ficsor aus deren Londoner Olig­ar­chen-Exil aufge­baut wurde.

Der illegal erhal­tene Tele­fon­num­mern-Daten­satz wurde von Face­book-Profilen herun­ter­ge­laden, mit Namen verknüpft sind, und besteht aus Kontakt­daten, die aus Bank- und Handels­da­ten­banken wieder­her­ge­stellt wurden.

Kürz­lich wurde bekannt, dass „DatAdat“ auch den poli­ti­schen Prozess in Dutzenden
anderer Ländern beein­flusst hatte, darunter Bulga­rien, Nord­ma­ze­do­nien und Deutschland.

+++ 16:10 +++

Auslandsun­garn und Ungarn in den Nach-Trianon-Staaten

Der unga­ri­sche Außen­mi­nister Peter Szij­jarto teilte mit: Auslandsun­garn können in 145 Auslands­ver­tre­tungen an der Wahl teil­nehmen (nur nicht in Schanghai wegen der Corona-Ausgangs­sperre). Vor vier Jahren hätten ca. 60.000 Auslandsun­garn abge­stimmt, in diesem Jahr waren 65.700 regis­triert, in London zum Beispiel vor vier Jahren 9.700 Menschen, aber dieses Jahr nur 8.100.

Seit 2010 können aber auch ´Ungarn in den Nach-Trianon-Staaten“  per Brief­wahl teil­nehmen: Bis Sams­tag­morgen waren 256.089 Brief­wahl­stimmen einge­gangen. Letz­tere können bis Sonntag 19h abge­geben werden. Eben­falls kann noch bis 19h in unga­ri­schen Wahl­kreis­zen­tren gewählt werden. – Die über­wie­gende Mehr­heit dieser Stimmen kam bisher der Orban-Regie­rungs­partei zugute.

+++ 15h:57 +++

Neueste Wahl­be­tei­li­gung liegt unter der von 2018 – in Buda­pest ist sie über­durch­schnitt­lich hoch, was der Block-Oppo­si­tion nützen könnte

3.4. 20220 (15h46) 52.75% — 2018: 53.64% — 2014: 45.02%

+++ 15:18 +++

Linke NGO-Lobby­or­ga­ni­sa­tionen, hetzen mit anti­christ­li­chen Ressentiments

Abschre­ckendstes Beispiel: Eine Mischung aus Sexismus und Blas­phemie. Die Corona-Beauf­trage der unga­ri­schen Regie­rung, Cecilia Müller, wird wegen ihres un-attrak­tiven Äußeren verspottet. In Rich­tung zu dem Gekreu­zigten sagt sie: „Grund­er­kran­kung: Ab-Hängig­keit“ – Eine doppelte Provo­ka­tion: Bezieht sich  das unga­ri­sche „függöseg“ sowohl auf auch Drogen-Abhän­gig­keit und den Ersti­ckungstod von Jesus. (Hier eine Analyse auf Mandiner)

Quellbild anzeigen

+++ 15:07 +++

Miss­lun­gene linke Provo­ka­tion: Ukrai­ni­sche Flücht­lings-Mütter marschieren gegen „Orban-Putin“ (vadhaj­tasak)

…anschei­nend mit Stroh-Babies in den Armen… (gestern 2.4. 2022 in Budapest)

So helfen Sie ukrainischen Flüchtlingen: Ukrainische Mütter protestieren in Budapest gegen Orbán und Putin So helfen Sie ukrainischen Flüchtlingen: Ukrainische Mütter protestieren in Budapest gegen Orbán und Putin So helfen Sie ukrainischen Flüchtlingen: Ukrainische Mütter protestieren in Budapest gegen Orbán und Putin

 

+++ 14:55 +++

US-Hillary Clinton greift via Twitter in den Wahl­kampf ein

Wie sie auf twitter bereits gestern mitteilte: „Putins Inva­sion in der Ukraine unter­streicht die Notwen­dig­keit, die Auto­kratie zu bekämpfen und freie, demo­kra­ti­sche Gesell­schaften zu vertei­digen. Die unga­ri­schen Wahlen am 3. April sind eine Gele­gen­heit, die Demo­kratie zu bekräf­tigen. Ungarn in Ungarn, den USA und anderswo: Gehen Sie wählen!“ (twitter)

+++ 14:45 +++

Wahl­kampf-Manager der links-rechten Block­op­pos­tion: „Ausland greift in den Wahl­kampf ein“

Der Wahl­kampf­ma­nager (Péter Zaránd) des Führers der links-rechten Block­op­po­si­tion (Marki-Zay) erklärte, dass der linke US-Poli­tiker, Bernie Sanders,  als stell­ver­tre­tender Wahl­kampf­ma­nager fungiert. (444.hu, vadhaj­tasok)

+++ 13:55 +++

Kris­t­zina Koenen: „Schick­sals­wahl für ganze Europa“

Die deutsch-unga­ri­sche Ex-FAZ-Jour­na­listin Krisz­tina Koenen spricht von einer Schick­sals­wahl, nicht nur für Ungarn, sondern für ganz Europa, sollte der seit 2002 mit einer 2/3‑Mehrheit regie­rende unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orban abge­wählt werden:

„Es geht vor allem darum, ob der wort­ge­wal­tigste und macht­po­li­tisch versierte Kritiker des west­li­chen Univer­sa­lismus, Viktor Orbán, sich weiterhin von der glei­chen Posi­tion aus Gehör verschaffen kann. Wenn nicht, wird Ungarn voraus­sicht­lich in den euro­päi­schen Main­stream einge­glie­dert, und deren (bis auf die konser­va­tiven Polen) lücken­lose Vorherr­schaft kann für die nächste Zeit als gesi­chert gelten.“

Gegen west­li­chen Gesinnungs-Ethik

Der letzte Casus Belli für die linken West-EU-Eliten war Orbans Ableh­nung des 2015-er-Flücht­lings-Soros-Plans und eines One-World-Globalismus:

„Schon 2010 hatte Orbán klar­ge­macht, dass für ihn eine weitere kritik­lose Befol­gung der Ziel­set­zungen und Hand­lungs­weisen des Westens, insbe­son­dere der gesin­nungs­ethisch begrün­deten Politik der EU nicht in Frage kam. 2015 war das Jahr seines endgül­tigem coming out. Ungarn und Orbán selbst hätten gewiss ruhi­gere Tage erleben können, hätte er die Aufnahme von isla­mi­schen und afri­ka­ni­schen Migranten unter der Hand nur sabo­tiert und sonst den Mund gehalten. Jetzt aber wider­sprach er zusammen mit Polen offen der deut­schen und der EU-Migrationspolitik.

Es sei das Recht eines jeden Landes, selbst zu entscheiden, wer auf seinem Terri­to­rium leben dürfe, deswegen würde Ungarn niemals der von Merkel verlangten Umver­tei­lung von Migranten zustimmen.

Und er beließ es nicht bei der Migra­tion, er griff immer offener den west­li­chen progres­si­vis­ti­schen und univer­sa­lis­ti­schen Libe­ra­lismus an. Dieser hätte die Demo­kratie erobert und besetzt und lasse keine andere poli­ti­sche Rich­tung gelten, insbe­son­dere richte er sich gegen die natio­nale Iden­tität, den Erhalt der Tradi­tion und der natio­nalen Kultur. Er wider­sprach ebenso offen der Gender­ideo­logie und lehnte den Auto­ma­tismus zum „ever closer union“ in der EU grund­sätz­lich ab.“  (Ungarn­Real, achgut)


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107 Kommentare

  1. Das war klar, dass man Orban entweder ein Regen­bogen- oder ein buntes Ei legt. Man kann nicht dulden, dass er sich nicht unter­ordnet unter die psycho­pa­thi­sche euro­päi­sche „Führung“. Für mich sind sie alle­samt weder Auto­ri­täten, noch Führungskräfte.

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  2. Wie heißt das Schiff, das ameri­ka­ni­sche Botschafter nach Europa bringt?
    Tunta Maria!
    Wo werden sie akkreditiert?
    Im Braunen Salon!
    Und womit werden sie verabschiedet?
    Mit einem Zapfenstreich!
    Und was hat das ameri­ka­ni­sche Militär gegen Massenvernichtungswaffen?
    Es gibt kaum mehr Kämpfe Mann gegen Mann!

  3. „Die Menschen stimmten 2022 auf der Grund­lage ihrer Inter­essen ab…“
    Schon klar, das geht natür­lich gar nicht. Die Inter­essen der Washington-Clique und ihrer Brüs­seler Pala­dine müssen Vorrang haben, sonst kann man nicht von Demo­kratie reden.

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  4. „„Sieg des Lichts gegen die Dunkelheit“

    „Ein paar Tage vor der Wahl reisten sogar zwei deut­sche Grüne zur Wahl­un­ter­stüt­zung für Marki-Zay tief in die süd-ost-unga­ri­sche Provinz an, um dort eine Art Endzeit-Kampf zwischen Gut und Böse im Stile des alti­ra­ni­schen Zara­thustra-Kultes auszu­rufen: „Es geht um die euro­päi­sche Zukunft Ungarns«, ruft (der deut­sche Grüne) Freund von der Bühne. »Es geht um den Sieg des Lichts über die Dunkel­heit.“ (Spiegel)“

    Der Sat-AN verdreht alles – die Lüge zur Wahr­heit, die Wahr­heit zur Lüge. 

    Entweder raffen die selbst nicht, dass sie selbst die tiefste Fins­ternis sind und reprä­sen­tieren oder sie tun es im Sat-ANs-Auftrag ganz bewusst.

    Von Zara­thustra bzw. der Lehre des Zoro­as­trismus mit dem weisen Zara­thustra haben sie offenbar null Ahnung – denn dann würden sie nicht diesen sat-AN-ischen Mächten und Kräften dienen und sich eins mit ihnen machen. 

    Und diese hier sollte man gleich und umge­hend zurück­schi­cken wo sie herge­kommen sind:

    Miss­lun­gene linke Provo­ka­tion: Ukrai­ni­sche Flücht­lings-Mütter marschieren gegen „Orban-Putin“ (vadhaj­tasak)

    …anschei­nend mit Stroh-Babies in den Armen… (gestern 2.4. 2022 in Budapest)

    Meiner Ansicht nach.

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  5. „Massen­er­schie­ßungen sind ein legi­times Mittel.“ (Lenin)

    Dazu erin­nere ich an die Lenin-Büste im Büro des WEF-Chefs Kläus Schwöb, finde gerade den Link dazu nicht, wer ihn hat oder findet bitte posten.

    Ansonsten hier nochmal Kurz­info zum Great Reset mit Einblen­dung von Kläus Schwöb in seiner m. E. Schwarzmagierkluft:

    www.youtube.com/watch?v=2C_dm2e-Oik

    Ich sag’s schon lange: Sozia­lismus und Kommu­nismus sind in Wahr­heit der Erzka­pi­ta­lismus in Rein­kultur einer erzka­pi­ta­lis­ti­schen super­rei­chen selbst­er­nannten Elite, die mit der Mär von der Gleich­heit aller und dem Gemein­schafts­ei­gentum am Produk­ti­ons­ver­mögen insbe­son­dere Arbei­ter­schichten und andere ärmere Schichten in diese Falle lockt. Sie schüren den Neid auf die wohl­ha­ben­deren Mittel­schichten, die aller­dings unter ehrli­chen Bedin­gungen auch weitaus mehr dafür schuften und zeit­lich aufbringen müssen nach dem Motto „Selb­ständig heißt selbst und ständig“ – da hat der Tag keine 8 Stunden, sondern auch schon mal 18 und 15 – 16 sind die Regel. 

    Diese in Wahr­heit erzka­pi­ta­lis­ti­sche selbst­er­nannte Führungs-Elite in sozialistischen/kommunistischen Dikta­turen verschweigt den so Verlockten, die sie dann an die Macht bringen, dass sie sie dann in einem Staats­ge­biet ‑das soll beim Welt­kom­mu­nismus der NWO dann die ganze Erde/Welt sein- gefan­gen­ge­halten werden von eben­dieser super­rei­chen Föhrungs­elite und durch die Vasal­len­ap­pa­rate wie Militür, Poli­ziiieee, Verwal­tungs­ap­parat und sons­tige Büttel und Schergen dieser Führungs­elite mit Gewalt bis zur Elimi­nie­rung und die Gleich­heit des V.lkes darin besteht, dass sie all gleich arm gehalten, ausge­beutet und total­über­wacht und gesteuert werden ‑sh. ehema­lige DDR, sh. Orwell, sh. „Schöne neue Welt“ Aldous Huxley, etc.- von eben­dieser super­rei­chen und nimmer­satten und m. E. sat-AN-isch-para­si­tären Führungs­elite, die dann selbst alle Frei­heiten sich nimmt, die sie dem V.lke bzw. den anderen Menschen/Wesen verwehrt und auf dessen/deren Kosten in Saus und Braus lebt – schlicht: selbst die teuerste Beeren­aus­lese säuft und dem V.lk die letzte stin­kende Kloake verordnet und aufzwingt. 

    DAS ist der Erzka­pi­ta­lismus in Rein­kultur – das sollten alle dem Trug und Lug der sozia­lis­ti­schen und kommu­nis­ti­schen Ideo­logie Anhän­genden und Vertrau­enden sich endlich mal bewusst werden – und auch, dass vermut­lich die Grönen nur Grün als Tarn­farbe haben und darunter tiefrot sind. 

    Hier noch mal ein tref­fendes Lied dazu von Marc Uwe Kling – „Wer hat uns verraten…“:

    www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI

    Und zur Erin­ne­rung nochmal Rein­hard Mey mit „Was kann schöner sein auf Erden als Poli­tiker zu werden“ – zeitlos passend und viel­leicht heute noch mehr denn je:

    www.youtube.com/watch?v=A1UHQJXh8OE

    Meines Erach­tens.

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    1
    • Ergän­zung: Und jetzt wollen die Nimmer­satten ALLES und sie wollen es para­sitär von allen anderen nehmen – dieser Great Reset ist nichts anderes als die ulti­ma­tive Stei­ge­rung der bishe­rigen m. E. immer schon sat-AN-isti­schen sozialistischen/kommunistischen Diktaturen.

      Nicht ohne Grund ist DER Teufel in den Märchen und Geschichten und Filmen ROT mit schwarzen Hufen und Hörnern darge­stellt. – Links­dre­hend ist gegen das Leben, das Leben ist rechts­dre­hend – die Spiral­wirbel, die Gala­xien, der gute Jogurth, die Uhr – alles dem Leben zuge­wandte und es fördernde dreht rechts­herum. Der Tanz des Lebens ‑wie die Tänze der Menschen- drehen rechtsherum.

      Das lebens­feind­liche, das Kranke, das gegen das Leben gerich­tete, das ANTI-Leben dreht links­herum und die wahre dt. Sprache sagt es richtig: der linke Mensch ist ein falscher Mensch, ein Gauner, ein Betrüger, Lügner, ein linker Charakter, böser Mensch, etc., dem man nicht vertrauen kann, weil er jedes Vertrauen miss­braucht und ausnutzt für seine bösen Zwecke.

      Der rechte, der auf-rechte Mensch ist ein gerad­li­niger, vertrau­ens­wür­diger, ehrli­cher, redli­cher, guter Mensch mit gutem Charakter.

      Und der Sat-AN frisst auch seine eigenen Vasallen, seine eigene Brut – am Ende auf jeden Fall und vorher schon, wenn die Vasallen und seine eigene Brut ihm nicht hundert­pro­zentig folgen, sich ihm hundert­pro­zentig unter­werfen. Das sollten diese gründ­lichst bedenken – m. E..

      Meines Erach­tens.

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  6. „Wenn wir zusam­men­halten, können wir durch die dickste Wand gehen.“ (Orban)

    Tja – so ist das. – Wenn alle Menschen/Wesen mal begreifen würden, dass sie alle aus derselben Urquelle kommen und sich über alle Unter­schiede hinweg zusam­men­halten würden gegen die m. E. sat-AN-ische Seite, könnte diese garnichts machen. – Sie könnten ding­fest gemacht und dorthin verbracht werden, wo sie m. E. hinge­hören – allesamt.

    Meines Erach­tens.

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  7. BEZAHLEN WIR WIRKLICH MIT UNSERER GASRECHNUNG PUTINS KRIEG?

    ansage.org/bezahlen-wir-wirklich-mit-unserer-gasrechnung-putins-krieg/

    Mit dem Bezug von russi­schem Gas und Öl finan­zieren wir den russi­schen Angriffs­krieg in der Ukraine – das behaupten jeden­falls unsere Leit­me­dien unablässig; 

    Die Poli­tiker allerlei Geschlechts schwätzen dies nach und schi­cken sich an – stets zulasten der Bevöl­ke­rung, für deren Wohl sie verant­wort­lich sein sollen -, das halb­schmut­zige russi­sche Gas so schnell wie möglich durch komplett schmut­ziges und extrem umwelt­schäd­lich geför­dertes und zu uns trans­por­tiertes Fracking-Flüs­siggas aus den USA zu ersetzen. 

    Doch um dieses ökolo­gi­sche Verbre­chen soll es in dieser Unter­su­chung nicht gehen; viel­mehr um die Beant­wor­tung der Frage, ob es wirk­lich zutrifft, dass wir die Toten in der Ukraine auf dem Gewissen haben, solange wir Ener­gie­träger aus Russ­land beziehen und so angeb­lich Putins Krieg finanzieren.
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    Das Ergebnis vorweg: NEIN, keinesfalls.
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    Kein Grund für schlechtes Gewissen
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    Von dem Geld, das wir für die benö­tigte Energie aus Russ­land ausgeben, kommen also rech­ne­risch ganze 0,74 Prozent Putins Militär zugute – von jedem Euro sind das nicht einmal ein drei­viertel Cent. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    • für die Anschul­di­gungen werden unsere super Minister sicher noch mehr einkni­cken. Was sollen wir eigent­lich noch alles finan­zieren? Dem eigenen Volk geht es immer schlechter und kaum taucht ein Möch­te­gern Clown auf und verlangt und fordert, ohne jegliche Grund­lage und nun viel­leicht noch Angriff, wir wären Schuld an den Toten in der Ukraine, obwohl Selenkskyj Verhand­lungen ablehnte und selbst noch weiter den Krieg anheizt, und schon werden uns Schuld­ge­fühle aufgezwungen.
      Mir Nicht? Ich habe, wie die Bevöl­ke­rung auch nichts mit diesem Krieg zu tun. Oder hat uns jemand gefragt, ob wir den wollen? Denen geht es nur darum Dumme wie uns zu finden, die nach dem Krieg mit Milli­arden ihr Land wieder aufbauen und jetzt drängen sie so schnell wie möglich in die EU, weil sie dann ein noch leich­teres Spiel haben an diese Gelder zu kommen, denn Deutsch­land zahlt doch ohnehin schon für jedes Land, dass durch eigene Miss­wirt­schaft erheb­liche Schulden ange­häuft hat und wer von unseren Poli­ti­kern über­prüft, ob es über­haupt stimmt und wieso es soweit kommen konnte.
      Wacht endlich auf und macht es wie England. Das wäre die einzige Möglich­keit endlich wieder den Wohl­stand, den wir hatten zu erlangen, denn wir konnten sehr viel, waren fleißig und haben selbst dafür gesorgt dass es uns gut ging. Dann kam die Nach­folge und alles wurde kaputt gemacht und jedem ! welt­weit wurde geholfen, weil wir ja so tolle „Gutmen­schen“ hatten. Waren sie es wirk­lich? Fakten und Daten aus früheren Zeiten sagen etwas anderes!

    • Nein, es geht nicht darum, sie zu Foinden zu machen, Walter Gerhartz – es geht darum beide zu vernichten – meines Erachtens.

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  8. DER TERROR GEGEN RUSSLAND GESCHIEHD UM DIE NEUE WELTORDNUNG DOCH NOCH DURCH ZU SETZEN
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    Länder wie EU-NATO-LÄNDER und Deutsch­land , die reine Gefolgs­leute der USA sind und sich eupho­risch an deren schmut­zigen Kriegen betei­ligt haben, verur­teien nun Russ­land, das sich das Recht nimmt, was ihm gearde diese Länder verwei­gert haben.
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    Seit 1991 NATO-AUSDEHNUNG, abwohl das Gegen­teil verspro­chen wurde und der Bruch des Minsker Vertrags durch den Westen.
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    Natür­lich wird in der gelenkten WEST-PRESSE nicht erwähnt, dass seit dem US-PUTSCH in der Ukraine 2014 die Russi­schen Bürger in der Ostukraine von den ASOW-NAZIS drang­sa­liert und gemordet werden !
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    Auch die GRAUSAMKEITEN AN DER ZVILBEVÖLKERUNG WURDEN NICHT VON RUSSLAND, SONDERN VON DEN UKRAINERN BEGANGEN
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    Würde man nämlich darüber berichten, wäre ja die jetzige Aktion gegen Russ­land gera­dezu ein SKANDAL an UNGERECHTIGKEIT … WAS SIE JA AUCH IST !!
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    Inter­es­sant ist auch auf welche Stimme der Westen hört um seine durch die PLANDEMIE nicht erreichte NEUE WELTORDNUNG durch­zu­setzen, die von Russ­land zu Recht verwei­gert wird und die Angst des Westens vor den geheimen BIOLABOREN zur Züch­tung von CORONA-VARIANTEN. .…Nach­fol­gend des west­liche Hauptquartiers
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    Roth­schild warnt die briti­sche Regie­rung, dass die Neue Welt­ord­nung am Ende ist, wenn Putin in der Ukraine gewinnt?

    www.pravda-tv.com/2022/03/rothschild-warnt-die-britische-regierung-dass-die-neue-weltordnung-am-ende-ist-wenn-putin-in-der-ukraine-gewinnt/

    „Der Erbe der Roth­schild-Familie, Natha­niel Roth­schild, schrieb heute an Mitglieder der briti­schen Regie­rung und äußerte seine Ansicht, dass Wladimir Putin „der gefähr­lichste Mann seit der Nieder­lage Hitlers ist, zusammen mit Xi Jinping a knapp an zweiter Stelle“, und erklärte:

    „Die Ukraine ist eine wesent­liche Figur, die wir uns nicht leisten können, auf dem geopo­li­ti­schen Schach­brett zu verlieren.“

    Der Erbe des Roth­schild-Vermö­gens sagte: „Russ­land muss aus dem inter­na­tio­nalen Banken- und Wirt­schafts­system heraus­ge­schnitten werden. 

    Wir müssen Russ­land mit allen Mitteln in die Knie zwingen, um ein starkes Signal an die Chinesen zu senden und unser globales System von Normen und libe­ralen Werten zu schützen.’“ ..UNBEDING ALLES LESEN !!

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    • Danke für Ihre Nach­richt, der ich mich nur voll und ganz anschließen kann. Amerika ist viel schlimmer als Russ­land und die Ameri­kaner bedauern nach wie vor dass Trump nicht mehr gewählt wurde. Er war der einzige von all diesen Präsi­denten, der kein Kriege wollte.
      Von Biden sagen sie, dass er in der eigenen Presse nicht einmal mehr einen vernünf­tigen Satz spre­chen kann und sie glauben, dass er nur das wieder gibt, was ihm seine Einsager vorgeben.
      Ich habe Freunde in Amerika und höre immer wieder, dass wir in Deutsch­land ganz andere Nach­richten erhalten als die in Amerika gesen­deten. Das ist sicher unserer „Pres­se­frei­heit“ geschuldet!

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  9. PAPST FRANZISKUS SAGTE AM 3. MAI IM INTERVIEW MIT CORRIERE DELL SERA (wird im Westen nicht veröf­fent­licht, natür­lich nicht)
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    AUCH HIER LESEN: uncutnews.ch/papst-raeumt-ein-dass-die-nato-wahrscheinlich-den-ukraine-krieg-provoziert-hat/
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    VIELLEICHT WAR ES DIE NATO, DIE VOR RUSSLANDS TOR BELLT, DIE PUTIN DAZU VERANLASSTE DIE INVASION DER UKRAINE ZU ENTFESSELN.
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    ICH KANN NICHT SAGEN, OB SEINE WUT PROVOZIERT WURDE, ABER ICH VERMUTE, DASS DIE HALTUNG DES WESTENS SEHR DAZU BEIGETRAGEN HAT.
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    IN SYRIEN, JEMEN, IRAK UND IN AFRIKA REIHEN SICH KONFLIKTE ANEINANDER UND IN JEDEM VON IHNEN GEHT ES UM INTERNATIONALE INTERESSEN.
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    ES IST EIGENTLICH UNENKBAR, DASS EINE FREIER STAAT EINEN KRIEG GEGEN EINEN ANDEREN FREIEN STAAT ENTFESSELN KANN.
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    IN DER UKRAINE WURDE DER KONFLIKT VON ANDEREN AKTEUREN AUSGELÖST !
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    » Der Papst will nach Moskau.

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  10. In einem Punkt irrt der unga­ri­sche Außen­mi­nister völlig: Der „inter­na­tio­nale Main­stream“ ist alles andere, als liberal!

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    • Der ist genauso „liberal“ wie die Gesell­schafts­ord­nung die er stützt „frei­heit­lich“ und „demo­kra­tisch“ sind.

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  11. „Auto­ri­täre Regime und mäch­tige Menschen auf der ganzen Welt – von China bis Ungarn, den Phil­ip­pinen und Brasilien…“

    Und das kommt ausge­rechnet von „Game of Drones“-Obama, der einige tausend Menschen, darunter auch zahl­reiche US-Bürger, in bester Dikta­to­renart hat ohne Prozess liqui­dieren lassen, nur eben nicht nach Klin­geln morgens um vier an der Haustür, sondern per Knopf­druck am Monitor.

    Dass dieser Mann aussieht wie eine Kari­katur von George Grosz, ist ein bedau­er­li­ches Spiel der Natur; dass seine Rede eine Parodie eines erwach­senen Menschen ist, hingegen seine eigene Entscheidung.

    • Auto­ri­täre Regime und mäch­tige Menschen auf der ganzen Welt – von den USA bis Deutsch­land, Schweden und Austra­lien – haben gelernt, auf Social-Media-Platt­formen Krieg zu führen, um Gruppen, die ihnen zweck­dien­lich erscheinen, gegen ihre eigene Bevöl­ke­rung aufzuwiegeln.

      Fixed that for you, Mr. Chimpface.
      Jetzt hat Ihnen Elon Muskrat erst einmal eines Ihrer Lieb­lings­spiel­zeuge wegge­nommen; deal with it.

    • Ja dafür hat er ja auch den Frie­dens­no­bel­preis erhalten. Also Verbre­cher werden um an die tollen Preise zu kommen. Merkel wurde ja auch mit dem großen Zapfen­streich für beson­dere Verdienste geehrt

  12. In Grie­chen­land wollen sich 99% heraus­halten vom Krieg. Das 1% sind korrupte Poli­tiker, Jour­na­listen und Mitlae­ufer, die Hass auf Russ­land propa­gieren. Das grie­chi­sche Volk kennt die USA verlo­gen­heit und ist auf Russ­lands Seite. Kann es beur­teilen, bin Grieche, wohne in Grie­chen­land. Nazis raus

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  13. Ein selbst­er­nanntes linkes Gegen­par­la­ment in Ozd im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén, soso.
    Das wahr­schein­lich die Sezes­sion der östli­chen drei Komi­tate Ungarns und ihren Anschluss an die Ukraine beschließen sollte. Wer mag das wohl bezahlt haben?
    Manche Muster sind offensichtlich.

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  14. Rääächts ist in Wahr­heit konser­vativ und FÜR das eigene Land und die eigenen Leute.

    Die wahren Nözös waren und sind demnach immer noch lönks – steht allein schon im dama­ligen Partei­namen, den jede/r mal ausge­schrieben lesen und sich bewusst machen sollte – abge­sehen von den goog­le­baren Aussagen Gübbles uns des Buchs von Otto Strasser über den Aufbau des dt. Sözialismüs.

    Als wenn eine rääächte Partei sich Sözia­lis­ti­sche Dt. Partei nennen würde, wo Sözia­lismüs schon immer lööönks war und niemals rääächts. (National und Arbeiter mal heraus­ge­nommen aus dem dama­ligen Partei­namen, dann wird es nämlich um so klarer. Vertauscht man dann noch das D mit dem P, dann hat man was?) die SPeDe.

    Daher kann ich nur raten, das wo auch immer zu korri­gieren und statt rääächts KONSERVATIV zu sagen und schreiben bei den konser­va­tiven Parteien.

    Meiner Ansicht nach.

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      • Hab‘ ich noch nicht gehört, dass die Grönen sich konser­vativ schimpfen. 

        Dann manchen Sie einen besseren Vorschlag, wie man die echten konser­va­tiven P.rteien statt mit rääächts bezeichnen kann zum Unter­schied zu den lönken P.rteien.

  15. Und das südwest­deut­sche Kesel­schmeir­b­latt trötet: „Ungarns Kunst­szene hat kaum Hoffnung“
    (Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.theatermacher-l-szl-bagossy-ungarns-kunstszene-hat-kaum-hoffnung.1cf7c5ab-2a93-46e9-99e6-6fb19543cf1a.html )

    Beson­ders toll wie milieu­ty­pisch treibt es Bagossy mit der Aussage „Eine Mehr­heit von 54% ist nicht normal“ – wäre das Ergebnis umge­kehrt ausge­fallen wäre das hingegen bestimmt als „Sieg der Demo­kratie“ oder ähnli­ches gefeiert worden.
    Und er beschwert sich in einem der offen­sicht­lichsten Büttel­blätter Neusch­lands daß die Mehr­heit seiner Lands­leute (angeb­lich) nur „Regie­rungs­pro­pa­ganda“ sehen bzw. lesen würden.
    Wäre besser er würde wirk­liche Kultur anstatt seiner entar­teten Thea­terei machen, dann hätte er jetzt keinen Grund zum heulen.

    Sehr schön sein Schluß­fazit: „[Es] ist ein Kampf für euro­päi­sche Werte, für eine demo­kra­ti­sche Welt­ord­nung, zu der auch die Auto­nomie der Univer­si­täten und die künst­le­ri­sche Frei­heit gehören“ – daß genau deshalb die Mehr­heit für Orban stimmt wird natür­lich unterschlagen.

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  16. Victor Orban’s Wahl­er­folg ist wirk­lich ein Grosser Sieg. Das Einzigste was die Oppo­si­ti­ons­par­teien vereinte War der wünsch der Wieder­wahl Orban’s zu Verhin­dern. Und das sollte ein Programm sein was das Land in diese schwere Zeiten vorwärts bringen sollte ? Die Ungarn sind glück­li­cher­weise noch nicht so ganz bene­belt von der Soros und EU Propa­ganda. Sie haben absolut der rich­tige Wahl getroffen und mit Orban ein guter und erfah­rener Kapitän um diese turbu­lente Zeiten zu bewältigen.

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    • Mich auch nicht. Nur in Deutsch­land sind z.b. die angeb­li­chen sozialen Siche­rungs­sys­teme so aufge­baut, das die dummen und auslän­di­schen und faulen Mitbürger versorgt werden.
      Warum wohl zahle kein Poli­tiker in diese Mafia Systeme ein? Weil man in einer rich­tigen Notlage, nur mini­males aus diesem Plün­de­rungs System bekommt. Es reicht nicht vorn und nicht hinten!

  17. Der Ösi bei Putin, dann geht es ua um Gas und Öl, da es mit Saudis und anderen Ölscheichs nicht so recht geklappt hat. Nicht alle Länder wollen ein Deutsch­land machen und ihr Land ruinieren. Will man auch über Türkei jetzt versorgt werden? Da man bei der Ampel nie weiß, was sie Morgen macht und die Hähne zudrehen. Wobei ich dafür bin, dies für eine Weile zu prak­ti­zieren, dann wenn es schön kalt ist. Denn liest man die Kommen­tare bei der Welt oder Focus, so sind die meisten doch dafür und glauben ernst­haft, der Habeck, macht seine Arbeit gut und die anderen verbreiten nur Panik. Auch scheinen die meisten dafür zu sein, der Ukraine alles an Waffen zu liefern, was Deutsch­land zu bieten hat und das man unbe­dingt Kiew zu Hilfe eilt und manche trämen davon, wenn die Nato mit ihren Flug­zeugen Russ­land mit Bomben übersät, in 2Tagen vor den Kreml stehen. Obwohl ich den Eindruck habe, daß einige wenige mit mehreren User­namen sich gegen­seitig beim Lügen und hetzen über­bieten wollen.

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    • Ja, so viel Dumm­heit in der eigenen Bevöl­ke­rung ist wirk­lich erschüt­ternd. Machen die Menschen sich wirk­lich keine eigenen Gedanken mehr? wurden sie in den 16 Jahren so einge­lullt und ihr Verstand so verne­belt, dass sie nur noch Poli­tiker hörig sind?
      Diese ganze „grüne“ Gesell­schaft ist doch inzwi­schen so abge­hoben dass sie wohl selbst glauben sie seinen allmächtig. Von ihren ursprüng­li­chen Werten sind sie doch total abge­rückt und machen genau das Gegen­teil. Ja, Augen auf vor und bei der Wahl.
      Ich habe sie nicht gewählt und hatte sehr gehofft, sie nicht in der Regie­rung sehen zu müssen, leider falsch gehofft.

  18. Zur Defi­nie­rung des Begriffs aus Wikipedia:
    „Libe­ra­lismus ist eine poli­ti­sche und mora­li­sche Philo­so­phie, die auf den Rechten des Indi­vi­duums, Frei­heit, Zustim­mung der Regierten und Gleich­heit vor dem Gesetz basiert.
    Libe­rale vertreten eine breite Palette von Ansichten, abhängig von ihrem Verständnis dieser Prin­zi­pien, aber sie unter­stützen im Allge­meinen indi­vi­du­elle Rechte (einschließ­lich Bürger­rechte und Menschen­rechte), libe­rale Demo­kratie, Säku­la­rismus, Rechts­staat­lich­keit, wirt­schaft­liche und poli­ti­sche Frei­heit, Rede­frei­heit, Pres­se­frei­heit, Reli­gi­ons­frei­heit, Privat­ei­gentum und Markt­wirt­schaft. Quelle: Wiki­pedia (engl. mit Übersetzung)

    Die EU und deren Staaten, die USA.… haben mit „liberal“ immer weniger gemein, eigent­lich rein null­kom­ma­nichts (mehr) zu tun.
    Wer mit „liberal“ nichts gemein hat, kann auch niemals „demo­kra­tisch“ sein. Beispiele mehr als massenhaft.

    Ungarn kann lt. Defi­ni­tion von Wiki­pedia nur „liberal“ und nicht
    „il-liberal“ sein.
    Nicht verwech­seln und den Narra­tiven mit irre­füh­renden, meist gegen­tei­ligen Zuwei­sungen der WEF-Medien unbe­dacht folgen.

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  19. Heute hoff ich auf einen Sieg im ersten Wahl­gang für Marine Le Pen. Eric Zemmour wäre mir noch viele lieber. Der ist wie der alte Le Pen.
    Aber Marine Le Pen wäre schon mal ein Schritt in die rich­tige Richtung.

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    • Le Pen soll siegen, dann Koali­tion mit den anderen vernünf­tigen Parteien.

      Der gute Joghurth ist rächts­dre­hend. Alle Strudel im Wasser sind rächts­dre­hend. Die Wirbel im All sind rächts­dre­hend, der Uhrzeiger ist rächts­dre­hend – alles Gesunde ist rächts­dre­hend und wird schlecht, wenn es sich nach lönks kehrt – m. E.. – Die Natur wirbelt rächts herum – m. E. – und so ist die aufrechte Ordnung der Natur – lönks bringt diese gesunde Ordnung ins kranke Chaos – m. E..

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  20. Mir hat man in den „goldenen 60ern“ immer gelehrt: Halte dich immer rääächchts. Da bist du auf dem sicheren Weg.… ( Halte mich bis heute daran!!!!!

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    • Der V.lksmund weiß es genau – das ist uraltes Wissen im Unter­be­wusst­sein gespei­chert. Auch sagt es ja die Charak­ter­be­schrei­bung eines Menschen in der Sprache: „Ein lönker Charakter“ ist ein schlechter Charakter, ein falscher Charakter, ein falscher intri­ganter verlo­gener Mensch.

      „Ein auf-rächter Charakter“ oder ein „ein rächter Charakter“ ist ein aufrechter gerad­li­niger ehrli­cher anstän­diger Charakter, ein aufrechter, aufrich­tiger, gerad­li­niger ehrli­cher anstän­diger Mensch.

      Und auch wissen wir unbe­wusst, dass das männ­liche PRINZIP, das losge­löst ist vom vernünf­tigen weib­li­chen PRINZIP (beide Geschlechter haben beide PRINZIPIEN in sich ange­legt), nur Übel bringt.

      Schimpfen, fluchen wir, wenn was miss­lingt, was schief­geht: „Marie/Maria nochmal“ oder sagen wir „HERR GOTT nochmal“? – Schimpfen oder fluchen wir „Marie/Marie nee“ oder „Jesses nee“? – Wir schimpfen und fluchen immer auf das destruk­tive männ­liche PRINZIP und das tun wir unbe­wusst richtig. 

      Das Patri­ar­chat mit seinem patri­ar­cha­li­schen PRINZIP – egal, ob von männ­lich domi­nierten Frauen oder männ­lich domi­nierten Männern gelebt – ist, wenn es vom vernünf­tigen weib­li­chen PRINZIP des LEBENS abge­löst, abge­spalten ist und domi­niert, das zerstö­re­ri­sche Anti-Leben-PRINZIP als Gegenpol schlechthin. 

      Nur, wenn das männ­liche PRINZIP in Harmonie mit dem weib­li­chen PRINZIP des LEBENS positiv für das Leben sich ergän­zend, dem Leben dienend ist (keine Unter­wür­fig­keit, sondern gegen­sei­tige Achtung), ist es gut und somit gut für das Leben. – Vernunft und Empa­thie, emotio­nale Intel­li­genz, Weit­sicht und Weis­heit sind in der RÄCHTEN mit dem Herzen verbun­denen Gehirn­hälfte ange­sie­delt. – Die lönke Gehirn­hälfte ist vom Repti­li­en­stamm­hirn gesteuert und dort sitzt der eiskalte tech­no­kra­ti­sche empa­thie­freie Raubtier-Intellekt.

      Erst durch die m. E. nichtir­di­schen Schat­ten­mächte hinter all diesem Geschehen, die m. E. die Erde jetzt für sich alleine haben wollen, wurde der einst noch nicht in zwei Geschlechter getrennte Mensch mit EINEM noch nicht in zwei Hälften geteilten Gehirn in zwei Geschlechter so geteilt, dass bei den Männern mehr­heit­lich die lönke Gehirn­hälfte domi­nierte und bei den Frauen die rächte Gehirnhälfte. 

      Zwischen diesen beiden Gehirn­hälften ist das Colossum, in dem die Neuro­trans­mitter, die Nerven­ver­bin­dungen zwischen beiden Gehirn­hälften liegen, die beide Hälften mitein­ander verbinden. – Dieses wurde von den m. E. nichtir­di­schen Schat­ten­mächten dann auch so gestaltet, dass Männer weniger Neuro­trans­mitter, also Verbin­dungen zu der rächten Gehirn­hälfte haben als Frauen und dazu Männer noch ein größeres Repti­li­en­stamm­hirn haben als Frauen und auch mehr Testo­steron. – Damit haben sie den Mann vorrangig als Kr.eger, als Raub­tier, gemacht.
      Mittels der dann von ihnen erfun­denen patri­ar­cha­li­schen m. E. Fake-Reli­gionen unter­warfen sie dann das Weib­liche inkl. Mutter Erde und Mutter Natur als das weib­liche PRINZIP der Willkür des Mannes und damit dem zerstö­re­ri­schen männ­li­chen PRINZIP und brachten somit die gesunde Ordnung der „Goldenen Mitte“, das Gleich­ge­wicht, die Harmonie zwischen beiden PRINZIPIEN in die Dishar­monie zulasten des gesunden vernünf­tigen empa­thi­schen weib­li­chen PRINZIPS und zur Diktatür des unge­sunden, unver­nünf­tigen, empa­thie­freien, raub­tie­ri­schen männ­li­chen PRINZIPS und damit begann der ganze Wahn­sinn, das ganze Chaos, die gegen­sei­tigen Abschlach­te­reien der Menschen unter­ein­ander, in die sie sie vor allem mittels ihrer patri­ar­cha­li­schen Fake-Reli­gionen gegen­ein­ander aufhetzten bis heute.

      So wurde die hoch­schwin­gende Mutter Erde immer weiter auf das niederste Schwin­gungs­ni­veau der Schat­ten­mächte redu­ziert und jetzt soll das Finale kommen, um mit dem finalen Blut­tränken der Mutter Erde das Weib­liche endlich niederst­schwin­gend männ­lich zu machen, um die Erde dann für sie schwin­gungs­kom­pa­tibel bewohnbar zu machen. – Denn um einen Planeten bewohnen zu können, müssen die Lebe­wesen mit dessen Schwin­gungen kompa­tibel sein.

      Deshalb haben sie die Menschen so gemacht und program­miert und mani­pu­liert und immer wieder das männ­liche PRINZIP durch Trig­gern des Repti­li­en­stamm­hirns in blut­trie­fende Kr.ege gebracht, zum gegen­sei­tigen Abschlachten gebracht, in die gegen­sei­tige Vernich­tung getrieben. – Sie trig­gern das Repti­li­en­stamm­hirn und dann ist alle Vernunft ausge­schaltet und die Menschen geraten in ihren Vernichtungswahn. 

      Dass die Vernünf­tigen, die ich für Inkar­na­tionen aus bewuss­teren Dimen­sionen halte, dann auch in reine Verteidigungskr.ege getrieben werden, kann man diesen nicht anlasten – es sind immer die von den Schat­ten­mächten ange­trie­benen repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erten Raubtieraggressoren.

      Das ist meine Erkenntnis dazu, bei Mark Passio kann man zu den Funk­tionen der beiden Gehirn­hälften bei yt gucken.

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      • Ergän­zung: Es gab diese patri­ar­cha­li­schen sog. Reli­gionen garnicht, bevor sie nach Macht­er­grei­fung des Patri­ar­chats erfunden wurden. 

        Es wurde aller­orts die „Große Mutter“ als das leben­s­chen­kende, leben­näh­rende Quelle allen Lebens und das LEBEN selbst verehrt und für die Harmonie mit Mutter Erde, Mutter Natur und zwischen den Menschen gesorgt – zu diesen Zeiten war Frieden auf Erden.
        Hinter Jahwe, Öllah, Herr Gott, Krishna steckt nur einer und das ist AN:

        de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

        AN – der selbst­er­nannte menschen­feind­liche HIMMELS-„Gott“ – Chef der m. E. vor repti­lia­ni­schen AN-UNNA-KI (KI = künst­liche Intel­li­genz), der alle gegen­ein­ander aufhetzt, ausspielt und in Fein­schaft gegen­ein­ander trieb und treibt aus vorbe­schrie­benem Grund.

        Hört auf, dieses A.schl.ch AN-zubeten – wendet Euch wieder der liebenden „Großen Mutter“, der Quelle allen Lebens und das Leben selbst mit ihrem Atem des Lebens zu. Wahre Reli­gion heißt reli­gare und ist die BEWUSSTE Wieder­ver­bin­dung mit der Quelle allen Lebens, der „Großen Mutter“ und damit dem GANZHEITLICHEN urweib­li­chen vernünf­tigen weisen empa­thi­schen ausglei­chenden PRINZIP – wenn dieses sat-AN-ische Chaos enden soll.

        „Ordnung aus dem Chaos“ heißt nur, sat-AN-ische glöb­a­lis­ti­sche NWÖ-Ordnung aus dem von den Schat­ten­mächten und ihren Erfül­lungs­ge­hilfen und ‑gehil­finnen insze­nierten Chaos, auf dem sie ihre sat-AN-ische Ordnung des zerstö­re­ri­schen männ­li­chen vom weib­li­chen abge­spal­tenen PRINZIPS errichten wollen und das jetzt mit aller Gewalt und allen Mitteln.

        Meines Erach­tens, meiner Erkenntnis nach.

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    • Der gute Joghurth ist rääächts­dre­hend. – Der auf-rääächte Mensche ein ehrli­cher gerad­li­niger guter vertrau­ens­wür­diger Mensch, der lööönke Mensch ein falscher unehr­li­cher böser hinter­lis­tiger Mensch, der keines Vertrauens würdig ist. 

      Das ganze All bevor­zugt die Rääächts­dre­hung des Lebens, was lööönks entge­gen­steuert ist das Anti-Leben. 

      Die dt. Sprache ist die Sprache der Wahrheit.

      Meines Erach­tens.

  21. Die Magyaren werden leider noch schlim­mere Zeiten bekommen, weil der Druck aus Brüssel nicht weniger wird.
    Aber Orbán zu stürzen sind sie viel zu schwach.
    Kein EU-Poli­tiker hat solchen Wahl­er­folgen, also, was soll denn das?
    Austreten aus der nato und der EU.
    Die einzige Lösung.

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  22. Das sind hier – wie immer und fast überall – ziem­lich einsei­tige Betrach­tungen / Worte.
    Für die Behaup­tungen bzgl. EU möchte ich mich nicht äußern.
    Aber, ob mit / nach diesem Wahl­sieg die Straßen in Ungarn und Buda­pest endlich repa­riert werden, ob man in diesem „intel­li­genten“ Land nunmehr nicht von dubiosen Auto­fahrer abge­drängt wird, ob die Warte­schlangen in den Kran­ken­häuser kürzer werden, ob der Diesel­preis zurück­geht (na, nicht auf das Kádár-level, versteht sich)?
    Ob auch der – wenn auch noch so Frei­heit-liebender – kleiner Wahl­mann / kleine Wahl­frau auch etwas mehr – und nicht nur vor Wahlen – von dem Reichtum der neurei­chen abbekommt?
    Zuge­geben, am Plat­tensee läßt sich einwand­frei Wohnen, und in Ungarn leben – im Allge­meinen – solange bis z.B. Liedl da ist.

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    • Sämt­liche „landes­kun­digen“ Gyurcsány-Versteher in diesem Forum verraten spätes­tens im dritten Satz, dass sie Schwie­rig­keiten hätten, Ungarn auf dem Globus zu finden.

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  23. Die Wirt­schaft warnt vor Ausstieg aus r.ssischen Gasim­porte und das m. E. mit Recht:

    de.rt.com/inland/135796-bosch-chef-warnt-vor-stopp-russischer-gasimporte/

    Aber es soll ja wohl auch die dt. Wirt­schaft an die Wand gefahren werden. Dt. sollen Gas sparen – ja die meisten sind ja bereits kräftig dabei seit Jahren wegen den Preisen auf Spar­flamme zu heizen. 

    Die Dt. sollen sparen und dann werden immer weitere Millionen und Aber­mil­lionen aus den heißen Ländern hier herein­ge­holt, die alle auf St.atskosten (bzw. Kosten der Steu­er­zah­le­rInnen) bei offenem Fenster oder auch mal geschlos­senem Fenster rund um die Uhr die Heizung volle Kanne aufdrehen.

    Es ist m. E. alles wider­sinnig, was diese m. E. Idiö­ten­re­GIE­Rung in ihrem m. E. ideo­lo­gi­schen Wahn gegen Dtl. betreibt. 

    Es geht nur um ideo­lo­gi­schen Wahn m. E. – um sonst garnix. Alttestamentarische/r H.ss und R.che einer gewissen Klientel, die vermut­lich erst ruht, wenn sie die Dt. und Dtl. mit Stumpf und Stiel vern.chtet hat. – Sie lernen einfach nicht, dass H.ss und R.che immer neuen H.sse und neue Rache hervor­rufen und so der Kreis­lauf des Kr.eges, des Leidens, immer weiter­ge­dreht wird.
    Sie rufen FRIEDEN, während sie den Kr.eg im Herzen haben und deshalb in der Welt die Kr.ege inszenieren.

    Meines Erach­tens.

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  24. UNd wieder in die Buett, mit der Frage, mit welchem April­scherz beglueckte Ungarn die Welt am 3.IV.2022!?
    Mit der Reali­taet naem­lich, dass marxissti­sche Expe­ri­mente jegli­cher Art abge­lehnt werden, dafuerr bedarf es keiner Doktor­ar­beiten, bei uns finden Habecks, Gaucks und andere Gestalten, eben verkappte marxis­ti­sche Expe­ri­mente, eben eines nicht, naem­lich statt!
    Das mag der Westen so gern nicht sehen, auch ich bin dorther gebue­rtig, lernte aber Unga­risch, es wurde meine zweite Mutter­sprache, daher verstehe ich beide, nein wir wollen eines bleiben euro­pa­eisch und da laesst man sich ungern herein­reden, so einfach ist das bis bis letzte Dorf , nicht doof!
    Noeti­gen­falls wird dem Fidesz auch bei Abwei­chung von dieser Linie dann auch die Leviten gelesen, oder auf die Finger geklopft, wir haben noch rech­tere Opposition=Mi a Hazank.…
    Vulgo man verseht was von Frei­heit und Politik, auch wenn die Boerse in Buda­pest vor Wut zerplatzt, wir bleiben insge­samt stur!
    AvE

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  25. „Ein erheb­li­cher Teil der Wähler scheint unter dem Exis­tenz­mi­nimum zu leben, zahnlos, behin­dert, rheu­ma­tisch, Alko­ho­liker und anderen psychi­schen Problemen, von denen die meisten nicht lesen können und mit der Idee ankommen, wo sie für Fidesz unter­schreiben sollen.“

    Ein erheb­li­cher Teil der Linken lebt ohne eigene wert­schaf­fende Arbeit, geschlechtslos, geistig behin­dert, drogen­ab­hängig, depressiv und anderen psychi­schen Problemen, von denen die meisten nicht lesen können und mit der Idee ankommen, wo sie für die KPdSU unter­schreiben sollen.

    Ab 18:20 wird zurückgepöbelt!

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    • Ganz beson­ders sind Depres­sionen mitt­ler­weile so oft verbreitet, wie eine Geschlechts­krank­heit in Soddom und Gommorha und ziehen sich durch jede Palette der Gesellschaft.
      Vorur­teile bringen nichts, Satire aber schon.
      Es wird eine Politik der verbrannten Erde in Euro­pa­land betrieben und die Brand­stifter spielen auf der Harfe ihre Lieder in Talk­shows statt in Parla­menten ab.

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  26. Hallo,
    nur für die älteren.
    Sobald die Diktatur die Zwangs­imp­fung für uns diktiert, sucht euch ein Flucht­land aus.
    Däne­mark, Ungarn, Spanien, Slowakei, Portugal.
    Ihr müßt wählen, zwischen Leben und elendem Tod, es ist hinläng­lich bekannt welche Spritzen töten.
    2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/

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    • Alles richtig, nur die Verbre­cher der WHO, finan­ziert von Gates, Rocke­feller, Roth­schild , Pfizer und Co planen die Bestim­mung, was eine Pandemie ist, an sich zu ziehen und damit die Mitglieds­länder der WHO zu entmachten. Deren „Maßnahmen“ ist dann unbe­dingt Folge zu leisten. Egal was Schwab oder Gates frei­setzen lassen, die Befehle der WHO sind dann unumstößlich.
      Es hilft nur der Austritt der Länder aus der WHO um verschont zu bleiben von dieser WEF-Tyrannei.

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      • Es braucht keinen Austritt der Länder, es braucht einen Austritt der Bürger.
        Sprich, zivilen Unge­horsam und Wider­stand aller­orten wo er geboten ist statt der auch in aufge­klärten Kreisen weit verbrei­teten Schweig- und Duldsamkeit:

        Alle Räder stehen still wenn unsere Stand­haf­tig­keit nicht mehr mitma­chen will!

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          • Das Problem sind nicht die blind folgenden Lemminge, sondern die sehenden Sofakartoffeln:
            * „Schlimm diese System­jour­naille, hab ich sofort alles auf BuhTube und Frat­ze­buch geteilt!“
            * „2G und Maske ist mir egal: Bestell ich halt alles bei Amazonas & Co, muß ich nichtmal aus dem Haus“
            * „Wir haben uns ange­steckt – komm mal vorbei, dann können wir bald alle wieder mit 2G-Nach­weis Party machen“
            * „Schau mal, die Dinger kann man leicht fälschen – soll ich Dir auch eins machen?“
            * „Will eigent­lich keinen Drittstich, aber ich brauch das Geld (aus dem Pflegeberuf)“
            * „Wählen bringt doch eh nix, bleib ich gleich zu Hause“
            * „Auf den Spazier­gängen wird man doch nur von Polizei und Linken verprü­gelt, ist mir zu gefährlich“
            * „Übel diese Medi­en­hetze, seh ich jeden Tag auf ARD und ZDF. Diesem Internet trau ich nicht / kenn mich mit Technik nicht aus“
            * „Ausgangs­sperre? Mir egal, geh nach 8 eh nicht mehr aus dem Haus“
            * „Die anderen sind auch schlimm“

            Und im Quer­denker-Umfeld wird grad groß der Abschied vom „Maul­korb“ gefeiert. So löblich deren langes Durch­halten im Wider­stand auch ist, der Sabber­fänger vorm Gesicht war nun bei Weitem nicht das größte Problem der letzten beiden Jahre:
            Die Volks- und Frei­heits­feinde sind weiterhin aktiv, auch wenn sie poli­tisch beschlossen haben uns (außer den Pfle­ge­kräften) erstmal eine Sommer­pause gönnen zu wollen.

    • kamn man so nicht stehen lassen@theo

      this eu is sowas von f***** kommt der sache naeher.

      orban for eu president!!

      the only solution

      and by the way…f*** the usa
      und diese nuland wuerde sowieso keiner ficken

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  27. Wenn der letzte Euro verbraucht ist, wenn das letzte Steak gegessen ist, wenn der letzte Liter Öl im Heizungs­keller verbrannt ist, wenn die letzte Kilo­watt­stunde „verlöscht“, werdet ihr fest­stellen, dass die Deut­schen immer noch stumpf­sinnig dieje­nigen wählen, die ihnen das angetan haben. (Weis­sa­gung der Cree, 21. Jahrhundert …)

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  28. Das rabu­li­siert das schein­kon­ser­va­tive System­blatt dazu:
    „Ungarns Wähler stellen Sicher­heit über Frei­heit und Demokratie“
    ( www.welt.de/debatte/kommentare/article237979727/Parlamentswahl-Die-Ungarn-stellen-Sicherheit-ueber-Freiheit-und-Demokratie.html )

    Um die paar noch verblei­benden Stamm­leser davon abzu­lenken daß man in Ungarn in Wirk­lich­keit FÜR Frei­heit (von der Brüssel-Lobby­kratur) des Landes und damit FÜR die Weiter­füh­rung des demo­kra­ti­schen Wegs gestimmt hat.
    Und sicherer ist es ange­sichts stabiler Ener­gie­ver­sor­gung und geschützter Grenzen auch, ganz anders als im Coro­noia-Selbst­zer­stö­rungs­durch­seuchten und Woke­wahn-geblen­deten Neusch­land mit seinen west­li­chen Nachbarn.

    Also eine Win-Win-Win-situa­tion, außer für die Jünger der „Zivil­ge­sell­schaft“, und es ist insbe­son­dere in Ungarn bekannt wer wirk­lich hinter diesen angeb­li­chen „Gras­wur­zel­be­we­gungen“ steckt.

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    • Wenn ein Volk eine Kultur hat, ist es eine poli­ti­sche Erfolgs­ga­rantie, sich an diese Kultur anzulehnen.
      Die Ungarn haben eine: Familie, Heimat, Arbeit, Chris­tentum. Deshalb liegt Fidész bei ⅔.
      Die Invor­mals­deutsch­land­schon­län­ger­le­benden haben keine mehr; ihre Gesell­schaft ist ein Haufen durch­ein­an­der­wir­belnder Splitter. Durch Gegen­ein­an­der­aus­spielen von winzigen Minder­heiten ist keine funk­tio­nie­rende Mehr­heit zu bekommen, sondern nur noch etwas wie die derzei­tige Idiokratie.

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      • Nun müssen noch die Fran­zosen und Fran­zö­sinnen aufhören Macrön und Konsorten zu w.hlen und ihre Stimmen endlich geschlossen Le Pen geben. Sollten sich die Stimmen auf verschie­dene vernünf­tige Parteien verteilen, sollten die ihr Konkur­renz­denken beisei­te­legen und auf jeden Fall koalieren.

        Meines Erach­tens.

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  29. Sprit­preise KW 13 EU Ungarn am Günstigsten.

    Michels Bundestag hat sich die Diäten um 10000% gegen­über allein­ste­hende ALG2 Empfan­gende erhöht.

    Die Regel­sätze für Allein­ste­hende ALG2 Bezie­hende wurde fürdas Gesamte Jahr 2022 um 3 Euro erhöht.

    Mit der Erhö­hung um 303 Euro/mtl. für den Rekord­stand von 735 Bundes­tags­ab­ge­orten ist die
    Jähr­liche Erhö­hung gleich­zu­setzen mit der Erhö­hung von 882000 ! allein­ste­henden Bedarfs­ge­mein­schaften in dem besten Deutsch­land in dem der Bundes­prä­si­dent Stein­meier jetzt lebt.

    Geplant ist für das Jahr 2022 nach Hubertus Heil (SPD) nun ein Bürger­geld, statt das Erbe von Schröder/Hartz IV
    weiter zu betreiben.

    Die Sprit­preise in Ungarn im Vergleich zu Deutsch­land. Ich wünsche euch viel Glück.

    www.avd.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_uebersicht_super_2689001a9a.png

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  30. eigent­lich die einzige regie­rung in dieser
    kranken amisch­leck eu die mit klarer mehrheit
    vom seinem volk gewa­ehlt wurde…

    die rest­li­chen eu laender kaempfen mit ampeln
    und anderen muehsam zusammen geflickten polit
    konstrukten gegen den willen ihrer waehler…

    orban soll endlich diese niete von der leyer in
    bruessel abloesen und spaeter den eu sitz nach
    buda­pest holen…diese bene­lux­staaten sind die
    groessten korrup­teure schlechthin, wenn es um
    um die schwarz­geld­ab­fluesse rich­tung brit und
    amiland geht.

    danke victor…der wahre eu held bist nur du

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    • Der wahre Held ist die unga­ri­sche Bevöl­ke­rung die sich nicht mehr­heit­lich wie der Groß­teil der brüs­se­lierten Nach­bar­völker gegen sich und ihre eigene Iden­tität aufhetzen lassen hat.

      Gratu­la­tion – wieder einmal hat das kleine Volk mit der kompli­zierten Sprache bewiesen daß es nicht nur über­durch­schnitt­lich viele Mathe­ma­tiker (von Neumann, Rubik,…) und andere helle Köpfe hervor­ge­bracht hat sondern auch als Ganzes das klare Denken wirrer Wokeness bevorzugt.

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      • bei allem respekt fuer die ungarn…
        aber ohne orban waere dieser sieg nie zustande gekommen…

        er ware auch die rich­tige perso­en­lich­keit die niete von der leyer zu ersetzen um die eu als ganzes von den oilnazis abzukoppeln…

        falls die wahlen in frank­reich dementspre­chend verlaufen…vielleicht ein lichtblick.
        die groesste enta­eschung eindeutig italien,
        die wurden durch draghis multi­mil­li­arden spritzen
        ruhig­ge­stellt und entwi­ckeln sich paralell in eine konklave der schwarz­afri­ka­ni­schen mafiaclans.

        grillo und salvini nur fahnen im wind.…
        ohne starke fuehrer nur ein meer von idioten.

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  31. „„Wenn die Kommis­sion jetzt nicht schnell handelt, wird sich das auto­kra­ti­sche Modell des unga­ri­schen Regie­rungs­chefs ausbreiten in Europa.“ (SZ) Lösungen im eigenen Wunsch-Sinne kann das Blatt zwar keine anbieten…“

    Wir kennen die von den Linken erträumten Lösungen doch schon lange: Zwangs­maß­nahmen, Zwangs­ab­gaben, Zwangs­imp­fungen, Zwangs­ver­schwu­lungen, Zwangs­be­glü­ckungen, Zwangs­kas­tra­tionen… Wahr­schein­lich soll das Z deshalb verboten werden, damit niemand mehr von „Zwang“ reden kann, sondern nur noch von einem edlen chine­si­schen „Wang“ (König). Der kind­li­chen Denke unserer Links­dreher könnte man das jeden­falls utrauen.

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  32. „Ein weiterer Verbün­deter der unga­ri­schen Oppo­si­tion in Brüssel, Daniel Freund, erklärte, Ursula von der Leyen sei tatsäch­lich schuld am Fidesz-Sieg…“

    Frei über­setzt nach Love’s Labour’s Lost V, iii: „JAA! Endlich! Kloppt euch, kloppt euch! Mehr Zoff, mehr Zoff!“

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      • Die hat doch schon in Deutsch­land nur Chaos verur­sacht. Und um weiteres Unge­mach von Deutsch­land abzu­wenden, wurde sie eben nach Europas EU Diktatur verfrachtet, denn kein Land soll von ihr verschont bleiben!

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  33. In Herrn Orbans Dankes­rede nach dem Wahl­sieg dankt er auch seinen Freunden. Deutsch­land war nicht darunter. Ich versi­chere Herrn Orban, daß es auch in Deutsch­land nicht nur durch­ge­knallte Links­ioten und frei­wil­lige Masken­träger mit dem IQ eines SPD-Mitglieds gibt.
    Wir sind ganz auf Ihrer Seite, wo Sie das geschrie­bene und das unge­schrie­bene Recht und die bürger­liche Frei­heit vertei­digen. Deut­sche Bürger „genießen“ Dank der inter­na­tio­nalen Linken haben wir in der BRD nur die Frei­heit des Frei­gän­gers, der nach Stunden in die Zelle zurück muß.

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      • Leider wird das nicht mehr gehen, denn die Voll­ver­blö­dung hat mitt­ler­weile fast 90% erreicht! Ich nenne es einfach „Glück­liche Sklaven“! und mit dieser Sorte kann man keine Ände­rung durch führen!

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  34. TU FELIX HUNGARIA !
    (Einer meiner zahl­rei­chen Kommen­tare zu einschlä­gigen Artikel der Kronen­zei­tung, die selbst­ver­ständ­lich sofort der Zensur zum Opfer fielen…)

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    • @Quergeist: „TU FELIX HUNGARIA“.….. Ich bin froh haben Sie das fehlende Wort „NUBE“ nicht dazu­ge­fügt. Sonst könnte es mangels geeig­neten Bräu­ti­gams noch frus­trie­rend werden. 😀

    • Sie nehmen die Kronen­zei­tung in die Hand? Pfui! Dieses niveau­lose, schlei­mige Regie­rungs­hetz­blatt würde ich nicht einmal meinem Kana­ri­en­vogel (wenn ich denn einen hätte) als Käfi­g­ein­lage zumuten!

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  35. Ich bin froh, dass Orban mit über­wäl­ti­gender Mehr­heit wieder gewählt wurde. Vor fünf Jahren bin ich nach Ungarn ausge­wan­dert – wegen Orban und Fidesz – und hatte schon vor der Wahl meine Über­le­gungen ange­stellt, wohin ich nach einem Sieg der Oppo­si­tion auswan­dern könnte. Es hat sich alles zum Guten gewendet, und ich werde bleiben. Mein aufrich­tiger Dank an alle Ungarn, die Orban gewählt und für Konti­nuität in der Politik gesorgt haben. Auch ein kleines Land kann viel bewirken, wenn es die Politik versteht, seine Bewohner vor der Gehirn­wä­sche des Westens zu schützen.

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  36. Ich gratu­liere Orbans Ungarn von ganzem Herzen. Respekt für dieses kleine groß­ar­tige Land und dessen Führung . Ich freue mich total über diesen über­ra­genden Sieg von Präsi­dent Orban.

    48
  37. Sieg für Ungarn und eine herbe Klat­sche für Deutsch­lands Poli­tiker und Einheits­presse. Ein paar aufs Maul hat Uschi, Barley oder wie die Sozentante geschrieben wird und Soros. Werte Afd so kann man sich auch gegen­über der Ukraine posi­tio­nieren und nicht mit Linken und Nasis mitheulen. Leute spendet nicht für die Ukraine unter­stützt nicht die Gräu­el­taten von dem ukrai­ni­schen Schau­spieler, Außen­mi­nister oder dem Botschafter spendet lieber für die unga­ri­schen Malteser und anderen Hilfsorganisationen.

    40
  38. Ueber den Wahl­sieg des Fidesz freue ich michK
    Noch mehr, dass „mi a hazank“ ins Parla­ment einge­zogen ist den Gesin­nungs­freunden ist hoechstes Lob auszusprechen:
    Kein Corona-Terror, Kein Krieg, Kein Ciga­ny­terror, alles wirk­liche Probleme!
    Das Ciga­ny­pro­blem gab wohl auch den Ausschlag, die braucht niemand in gefa­ehr­li­cher Lage, das Problem loest man ggf. Franz-Jose­phi­nisch, was aber weitest­ge­hend unter­blieb, als Land­wirt kann ich davon ein Lieder­buch schreiben!
    Insge­samt erwies sich der unga­ri­sche Waehler als klueger und ehrli­cher als die bis zum 2.V.2022 verfas­sungs­ge­maess amtie­rende Politik!
    Alf v.Eller Hortobagy
    Auslands­deut­scher Patriot
    und
    loyaler Bewohner Ungarns

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    • In einem Wort: Nein.
      Bereits eine der Grüninnen der ersten Stunde, so um 1983, 84, fiel durch eine beson­ders bemer­kens­werte Inter­pre­ta­tion im Rahmen einer Bundes­tags­rede auf: „Demo­kratie ist nicht die Herr­schaft der Mehr­heit, sondern die Herr­schaft der Wahr­heit“ – welche sie offen­sicht­lich als ihr gott­ge­ge­benes Recht reklamierte.
      Ich hoffe, dass das unga­ri­sche Wahl­er­gebnis auch von unseren Links­ver­strahlten als so über­wäl­ti­gend empfunden wird, dass alle Phan­ta­sien von einer Farben­re­vo­lu­tion (Eurohösők aka Euro­maidan 2.0 in Buda­pest) als so aussichtslos wie seiner­zeit die Opera­tion Schwei­ne­bucht abge­sagt werden.

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  39. Ich gratu­liere herz­lich Herrn Orban zu seinem Wahl-Erfolg
    und auch im Namen
    von „meinem“ Staats­prä­si­dent Frank-Walter Steinmeier,
    falle er das nicht tut.
    Ja Frieden und Wohl­stand für Ungarn!

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    • Im Gegenzug zu uns werden sie das sicher haben !!! Aber das haben sie auch verdient als letzte natio­na­lis­ti­sche Bastion in Europa. Brüssel wird tief­traurig sein, gut so.

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  40. Ukrai­ni­sche Flücht­inge die sich für billige Hetze gegen Orbán hergeben sind unver­züg­lich in die Ukraine abzuschieben.
    Offenbar sind sie ebenso dreist wie ihr Chef­ko­miker Selen­skyj, der auch jeden nur beschimpfen und belei­digen kann vom dem er Hilfe erwartet…

    61
    • Sicher daß das „ukrai­ni­sche“ „Flücht­linge“ sind?
      Und selbst wenn es sich dabei teil­weise oder über­wie­gend um welche handelt, durch welche „Moti­va­tion“ sie zu diesem Schmie­ren­theater ange­stiftet worden sind?

      Vermute stark daß es entweder größ­ten­teils mit den Mitteln gewisser „Menschen­freunde“ gepam­perte Büttel sind, oder tatsäch­lich Betrof­fene denen man erzählt hat daß Orban gegen Zuwan­de­rung ist, in klas­si­scher Links­lü­cken­des­in­for­ma­ti­ons­po­litik aber verschwiegen hat daß das nur für unkon­trol­lierte kultur­ferne Zuwan­de­rung gilt.
      Was das welt­ver­bes­sernde Gesocks unter „frei­willig“ und „aufge­klärt“ versteht ist ohnehin bekannt, wenig wahr­schein­lich daß tatsäch­lich Exil­u­krainer aus eigenem Antrieb gegen die wich­tigste Person ihres Gast­landes auf die Straße gegangen sind.

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  41. Völlig wurscht, wen die wählen. Der unga­ri­sche Geheim­dienst ist für Orban. Das reicht. Ich rechne mit einem Erdrutsch­sieg für Orban.

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  42. Ich wohne seit Ende 2017 am Balaton.
    Das Beste was ich mir je angetan habe!
    Dieses Doof­tuch freie Wetter ist das ganze Jahr durch, UNSCHLAGBAR !

    2017 schrieb ich, dass ich die Möglich­keit sehe, dass HU die neue Schweiz werden könnte,
    denn die Schweiz machte LEDIGLICH ihre starke Grenze aus!
    2022 ist Ungarn neutraler wie die sonst neutrale Schweiz,
    und hat meine zukünf­tige Einschät­zung noch übertroffen!
    Bravo Orban, bravo Ungarn!

    Der Scho­pen­hauer Satz mit dem „natür­li­chen Verstand“, hat mich nach Ungarn getrieben.
    Orban/Ungarn hat den noch, den gesamten Westen kann man rauchen was das betrifft.

    GRUNDSÄTZLICH will ich dort wohnen, wo der Verstand zu Hause ist,
    denn ohne Verstand und Vernunft, ist eine Mensch­lich­keit im naiven Sinne,
    nicht mal möglich! 

    Spruch von mir:
    „Wo Masse statt Klasse zählt, wo Verständnis wich­tiger ist als Verstand und die Mensch­lich­keiten über die Vernunft gestellt wird, MUSS ALLES VERRECKEN!“
    „Berlin muss fallen!“ – FJN

    Habe ein halbes Buch dazu geschrieben und auch jetzt kommen mir die Tränen des Glückes!
    Ungarn? – Ne Nummer für sich!
    Aber die Sprache prak­tisch nicht erlernbar! Der HU Durch­schnitts IQ von 102 geht voll und ganz auf die Sprache drauf! Aber was will ich Menschen im Alltag verstehen? Was könnten die nur reden?, – eben! Danke.

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    • Dann hoffe ich da sie wenigs­tens fleißig Devisen in ihrem Teuro-freien Gast­land ausgeben damit ihr neuer Lieb­ling diese fleißig an seine Stamm­wähler umver­teilen kann.

      Wenn sie der dortigen Bevöl­ke­rung wirk­lich „Köszönöm“ sagen wollen dann sollten sie ihre Sprache spre­chen. Dann kommt das „Egés­zsé­gedre“ auch wirk­lich von Herzen.

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      • Also ich würde ggfs. dann dort einen Sprach­kurs in unga­risch machen, denn auch wenn man es nicht perfekt lernt, ist es von Vorteil wenigs­tens etwas die Sprache zu können und ein Entge­gen­kommen gegen­über den Einheimischen.

        Meines Erach­tens.

  43. schick­sals­wahl fuer die eu))))

    weil ein kleines eu mitglied waehlt…

    diese eu scheint mehr als auf toenernen
    fuessen zu stehen…
    ein luft­eu­ro­ge­bilde in americas gnaden
    dem viel­leicht schon bald die luft ausgeht.

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