Frohe Ostern

Feldhasen (Lepus europaeus) auf einer Wiese bei Szeghalom, Komitat Békés, am 7. März 2021 · Foto: MTI/Attila Kovács

Gemeinsam mit diesem euro­päi­schen Hasen­pär­chen wünscht UNSER MITTELEUROPA allen seinen treuen Lesern

ein frohes Osterfest !

 


Für dieses possier­liche Foto bedanken wir uns bei der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


2 Kommentare

  1. Schade, ein euro­päi­sches Haasenpärchen.….….….….….….….

    Nein, Christus ist erstanden, Er ist wahr­haft­au­f­er­standen, Halleluja!

    Mit der christ­li­chen Reli­gion ist Europa die Zivi­li­sa­tion geworden, die Europa groß gemacht hat.
    Seit 60 Jahren hat Europa seinen Sinn verloren und seither geht es bergab, die Talsohle wird erst erreicht sein, wenn wir uns wieder dem drei­fal­tigen Gott und Seiner Liebe zuwenden.

  2. Liebe Barbara Gabriele!
    Die Botschaft der Liebe passte den Mäch­tigen zur Zeit, als Jesus von Naza­reth unter uns weilte, nicht in den Kram. Deren Vorstel­lung war geprägt vom „Der Stär­kere setzt sich durch, egal wie-Denken“. Deshalb stif­teten sie die Volks­masse, die damals wie heute bereit war, sich instru­men­ta­li­sieren zu lassen, an, Jesu Tod vor Pilatus zu fordern. Selbst als sie den Gegei­ßelten sahen, johlten und schrien sie: „Ans Kreuz mit ihm!“ Mitleid? Weitest­ge­hende Fehl­an­zeige! Die meisten freuten sich, dass ihnen einer präsen­tiert wurde, auf den sie herab­schauen konnten, den sie aushöhnen und bespu­cken konnten. Mitleid kannten nur wenige; Vero­nika z.B., die ihm ihr Schweiß­tuch reichte, eine kleine Geste der Mensch­lich­keit mit einem unmensch­lich behan­delten „Mitmen­schen“. Seine Mutter, der sicher­lich das Herz blutete, als sie hilflos zusehen musste, was mit ihrem Sohn „gemacht“ wurde. Darüber hinaus aber wissen wir nur von wenigen, und die waren voll Angst und Unsicherheit…
    Dann geschah das mensch­lich Unerwartete:
    Ostern — Die Aufer­ste­hung dessen, der „zerstört“ schien.
    DAMALS glaubten es nur wenige. Und HEUTE?
    Gemessen an der Gesamt­zahl aller Menschen dürften es auch heute nur wenige sein. Auch unter denen, die sich Christen nennen, glauben nur wenige wirk­lich an die Aufer­ste­hung Jesu.
    Heute wie damals wird der Glaube und das Vertrauen der Menschen an die Macht des Guten, der Liebe, den gerechten und guten Gott allzu oft von den Mäch­tigen dieser Welt mißbraucht, um eigene Vorteile zu erzielen.
    Die Kirche an sich ist heilig, weil sie von Jesus Christus gegründet wurde. Aber das Böse hat seit je her alles in seiner Macht Stehende aufge­boten, um dieser Kirche zu schaden, sie in den Augen derer, die auf der Suche nach Wahr­heit waren, herab­zu­setzen und lächer­lich zu machen, sie zu zerstören… Es gab jedoch immer Menschen, die sich redlich bemühten, inner­halb dieser Kirche ein heilig­mä­ßiges Leben zu führen. Oft genug hat man genau diesen wirk­lich frommen Menschen das Leben schwer gemacht, sie gestriezt und verleumdet, sogar ermordet.
    Mäch­tige dieser Welt haben sich längst wesent­liche „Posten“ in der Gemein­schaft der Kirche ergat­tert, um diese für eigene irdi­sche Vorteile zu „benutzen“ und sie letzt­lich von innen heraus zu zersetzen.
    Heute erleben wir eine neue Qualität der Zerstö­rungs­suche bzw. von Benutzen und Mißbrau­chen der Kirche.
    Und die Volks-MASSEN? Die (einzelnen Mitglieder derselben) haben offenbar –nicht erst seit 60 Jahren, aber seitdem beson­ders–, beschlossen, sich an dem „exzessiv ausge­lebten“ Lebens­stil vieler irdi­scher Mäch­tigen zu orien­tieren und sind bereit, dafür „alles“ zu tun; „alles“ um „für sich selbst und ihre Ange­hö­rigen“ möglichst viel heraus­zu­holen. Auch wenn dies auf Kosten der Mitmen­schen geht.
    DABEI passt ein GOTT der LIEBE, GÜTE, des „MIT-LEIDENDEN“ MITGEFÜHLS einfach NICHT ins Konzept!
    Die (unwis­senden? dummen? oder doch eher auch „berech­nenden“?, auf jeden Fall von den damals sehr mäch­tigen saddu­zäi­schen Hohen­pries­tern, die mit der römi­schen Besat­zungs­macht koope­rierten, „aufge­hetzten“) Volks-MASSEN vor Pilatus schrien einst, als der ihnen anbot, zum bevor­ste­henden Pesach-Fest, bei dem es üblich war, einen Gefan­genen zu amnes­tieren, er würde Jesus frei­lassen, wenn sie das wollen: „WIR WOLLEN BARRABAS!“
    BARRABAS aber war ein RÄUBER und MÖRDER!
    Die WELT des BARRABAS steht für die Welt, in der gilt: Der STÄRKERE setzt sich durch. Der STÄRKERE bestimmt die Spiel­re­geln. Der STÄRKERE setzt die Rechts-Maßstäbe… Diese Welt ist die Welt des Menschen, für den gilt: Er braucht keinen Gott, weil er selber absolut sein will. Er „benutzt“ höchs­tens Gott, um andere Mitmen­schen klein­zu­halten und ausnutzen zu können. DIESES Denken beherrschte DAMALS Herz und Hirn der Mäch­tigen und HEUTE ebenfalls.
    JESUS CHRISTUS, der Sohn Gottes, der die Menschen „wahr­haft aufklären“ wollte, passte nicht in dieses Denk­schema. DESHALB beschlossen die Mäch­tigen jener Zeit, IHN zu töten, zu kreu­zigen, d.h. IHN total zu vernichten.
    DESHALB verfolgten sie damals seine Anhänger, um sie zu foltern, zu ermorden oder durch diverse Möglich­keiten zu korrum­pieren und unglaub­würdig erscheinen zu lassen.
    HEUTE tun die Mäch­tigen mit denen, die sich an Jesus Christus wirk­lich orien­tieren wollen, im Grunde dasselbe.
    Deshalb wurden viele charak­ter­lich unge­eig­nete Menschen immer wieder auch in der Kirche auf Posten gesetzt, wo sie viel Unheil bewirken konnten bzw. können…
    Und die VOLKS-MASSEN??? DIE sehen zuneh­mend nur noch die „schlechten Diener“ im Wein­berg des Herrn und wenden sich ‑mensch­lich sogar verständ­lich- von der Kirche ab… Das erscheint ihnen eben als der einfa­chere Weg… Doch wo führt er hin?…?
    Alles Gute und freund­liche Grüße Kai Lani.

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