Pädo­philen-Skandal bei Luxus-Mode­label Balen­ciaga weitet sich aus

In der Mode­welt kommt es immer wieder zu schwer­wie­genden Vorwürfen von Menschen­handel, Miss­brauch und Pädo­philie. Ein beson­ders schwerer Fall wurde nun beim „ange­sag­testen“ Label der Welt, der Marke Balen­ciaga, von Kinder­rechts-Akti­visten und Inter­net­nut­zern aufge­deckt. Der Skandal ist an Abar­tig­keit kaum zu überbieten.
 

Der Stein kam ins Rollen durch eine Foto­serie Balen­ciagas mit Klein­kin­dern. Auf diesen Bildern waren gut versteckt diverse verstö­rende Inhalte und einschlä­gige Symbo­lismen zu finden. So posierten manche Kinder mit Teddy­bären, die BDSM-Klei­dung trugen.

Teddy­bären im BDSM-Kostüm

Zu sehen ist etwa ein Mädchen, dass einen Teddy­bären in BDSM-Kostüm in Händen hält. Ein anderes Kind steht vor einem Teddy­bären in BDSM-Kostüm, der wiederum ein Schloss um den Hals trägt, dessen Schlüssel in einem anderen Foto ein Mann in Händen hält. Der selbe Teddybär wurde von Balen­ciaga auch mit einem Model abge­bildet, welches offen­sicht­lich schwer miss­han­delt wurde:

Auf einem anderen Bild posiert ein kleiner Junge erneut mit einem BDSM-Teddy sowie mit diversen einschlä­gigen Symbo­lismen. So ist auf der gelben Klebe­rolle des Mode­labes das Wort „Baal“ zu lesen. Mögli­cher­weise der Hinweis auf die vorchrist­liche Gott­heit „Baal“, der man unter anderem Kinder­opfer darbrachte. Im Hinter­grund ist auch die Zeich­nung eines schwarzen Vogels zu sehen. Dieser gilt in der Bibel als „Bote Satans“.

Ein anderes Bild ist so arran­giert, dass die Schrift­züge auf dem Bett hinter dem Kind „Hot Escorts“ bilden:


Eben­falls sind auf einem anderen Bild Auszüge aus dem Gerichts­fall „Ashcroft gegen Free Speech Coali­tion“ zu sehen, in welchem es unter anderem um die Frage der Lega­lität von kinder­por­no­gra­phi­schen Mate­ria­lien und deren Distri­bu­tion ging.

Chef-Stylistin beken­nende Satanistin

Der Set-Desi­gner der Foto­shoo­tings postete vor einigen Jahren die Frage, „warum man Kinder­por­no­grafie verbiete, aber nicht Waffen“.

Die Chef-Stylistin Balen­ciagas ist Lotta Volkova, deren Lebens­ge­fährte unter anderem der Pädo­philie bezich­tigt wird. Ein Blick in die Insta­gram-Accounts und die dort gepos­teten Fotos Volkovas und ihrer „Freunde“ offen­bart das gesamte Maß der Abgründe in der Mode­welt. Häufig werden sata­ni­sche Inhalte gepostet wird Gewalt gegen Klein­kinder und Babys ange­deutet und verherr­licht. Ein Twitter-Nutzer machte sich die Mühe und doku­men­tierte dies alles:

Buch von Künstler, der nackte Klein­kinder portraitierte 

In einem von Balen­ciagas Fotos ist auch ein Buch zu sehen, das von Michaël Borremans geschrieben wurde, einem Künstler, der „Fire from the Sun“ geschaffen hat, eine Serie von verstö­renden Gemälden, die nackte Klein­kinder darstellen.

Balen­ciaga löschte Social-Media-Auftritte
Das Mode­label löschte mitt­ler­weile sämt­liche Postings von seinen Social-Media-Accounts und deak­ti­vierte zudem seinen Twitter-Kanal, nachdem Elon Musk ankün­digte, härter gegen kinder­por­no­gra­phi­sche Inhalte auf seiner Platt­form vorzu­gehen. Auch diverse Stars wandten sich mitt­ler­weile von dem Mode­label ab, nachdem der Pädo­phi­len­skandal publik wurde. Warum Kindes­miss­brauch derart offen darge­stellt und propa­giert wird, bleibt eine umstrit­tene Frage. Theo­rien, wonach gewisse Eliten „verpflichtet“ sind, mit offenen Karten zu spielen exis­tieren ebenso wie Theo­rien, wonach es Teil diverser Rituale und Kommu­ni­ka­ti­ons­formen ist, dies öffent­lich zu machen.

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16 Kommentare

  1. Irgend­wann – in ferner Zukunft, falls dann das Abend­land wie wir es kennen noch exis­tiert – wird man sich an Wladimir Putin und seinen Kampf gegen diese west­liche Satans­brut noch erinnern…

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    • Sei Dir nicht so sicher, daß er nicht auch Teil des Spiels ist. Das gehört auch zum Spiel dazu. Es gibt nicht gut und böse, das bringt man uns im Kinder­garten bei. Man macht unds jetzt das Leben so zur Hölle, das wir ein schlech­teres Leben als besseres Akzep­tieren werden. Nur weil ich weiß wie USA und Israel ticken heißt das nicht, daß er nicht auch seine Rolle hat. Es gibt keine Vorbilder, denen man blind fogen darf. In uns liegt dieses Gefühl, was uns frus­triert, wütend macht oder auch depri­miert. Das weiß am Betsen was Sache ist. Und darauf kann man vertrauen.

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    • Die verlorene Jungfräulichkeit der Claudia Roth und andere Gruselgeschichten aus dem Cthulhu-Mythos

      Sie sind ja viel­leicht was von optimistisch!
      95 : 5!

  2. Auf einer anderen Inter­net­seite (von Henry Makow – Vorsicht, gilt als 150% Verschwö­rungs­theorie!!!) war zu lesen, dass man nur dann in Klaus Schwabs neuer sata­ni­scher Welt­ord­nung weiter­leben darf, wenn man initi­iert ist.
    Und der erste Schritt ist die Impfung.

    Und danach wird es unappetitlich.

    Je perverser jemand ist, umso höher der Rang.
    Und BDSM gilt bei denen als komplett normal. Da muss schon härteres kommen. Entweder als Opfer (gegen­über den Höher­ge­stellten) oder als Täter (gegen­über den Schwächeren).
    Die neue Gesell­schaft wird komplett darwi­nis­tisch sein.
    Fangt schon mal an alte Folgen von Dallas, Denver-Clan etc zu gucken und Bücher von Maccia­velli und über bestimmte italie­ni­sche Fami­lien aus dem Mittel­alter (Borgia) zu lesen. So zum rein­kommen, was darwi­nis­tisch und Survival of the Fittest (weniger körper­lich, besser mental) eigent­lich heißt.

    Und denkt daran: Sie werden gucken, was euch abstösst und genau das müsst ihr dann bei eurer Initia­tion machen. Bis zum Erbrechen.

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    • Darwi­nismus bedeutet das Über­leben der Lebenstauglichsten.
      Schwab und Co. hingegen versu­chen geis­tige, seeli­sche und körper­liche Krüppel zu produzieren.

  3. Langsam hat man das Gefühl die Mensch­heit besteht aus 90% solcher „Anders­ar­tigen“.

    Hilfe! Ich habe bereits heftige Komplexe und Gewis­sens­bisse, weil ich so normal ticke.
    Wohin soll das alles noch führen?!

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  4. Derar­tige Bilder zu machen und zu veröf­fent­li­chen erfüllt bereits deut­lich den Tatbe­stand des Mißbrauchs: Anders als bei Erwach­senen wissen Kinder in dem Alter noch nicht worauf sie sich bei sowas wirk­lich einge­lassen haben. …zumin­dest hoffe ich das, ist auch so schon schlimm genug.

    Und wozu unsere gesamte Kommu­ni­ka­tion zum angeb­li­chen „Schutz von Kindern“ durch­wanzt und abge­schnor­chelt werden während derar­tiger Schmutz unge­niert ganz öffent­lich kommer­ziell verbreitet werden kann zeigt deut­lich wessen Freund und Feind die angeb­lich um das Kindes­wohl („Luft­ho­heit“) besorgten ReGIE­Rungen wirk­lich sind.

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  5. Dass es das alles gibt ist grau­en­haft genug – was jedoch zudem entsetz­lich ist ist das schiere riesige Ausmaß dessen, das seit Oden­wald­schule immer mehr und inzwi­schen eben in seinem ganzen unvor­stell­baren riesigen und grau­en­vollen Ausmaß ans Licht kommt, sich offenbart.

    Ehrlich – da denke ich doch oft, ob es nicht besser wäre, wenn eine posi­tive mitfüh­lende höhere Macht all dem den Stecker ziehen würde, alle in einen tiefen Schlaf fallen und dann die Guten ins Töpf­chen nach Hause holen und die Bestien in die „Büchse der Pandora“ für immer zurück­ver­frachten würde.

    Meines Erach­tens.

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  6. Pervers ist Trumpf!
    Warum?
    Weil die Perversen das Selbst­ge­fühl einer verfolgten Bruder­schaft haben und sich unter Hint­an­set­zung eigener Vorteile 🙂 zu Seil­schaften zusammenschließen.
    Ein schwuler Perso­nal­chef genügt, und in zwei Jahren besteht die Beleg­schaft nur noch aus Schwulen; eine lesbi­sche Perso­nal­chefin, und wir bekommen die Situa­tion des öffent­lich-unrecht­li­chen Rund­funks, mit lauter lesbi­schen „Ehepaaren“ in den sexstellig dotierten Positionen.
    Und je abnor­maler, desto seilschaftiger…

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    • Kann man aber auch nicht auf alle proje­zieren – Alice Waidel von den Blauen ist läsbisch, lässt das aber weder heraus­hängen noch fordert sie eine läsbisch-scha­wüle blaue P.rtei. Sie lebt das privat mit ihrer Part­nerin und trennt es von ihrer Position/Arbeit (bei den Blauen kann man noch von Arbeit im BT reden m. E.). – Wie Sie das beschreiben ist es eher bei der gesamten lööönken und vor allem grön-röten Klientel zu beobachten.

      Meines Erach­tens.

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      • Menschen, die das haben, was man als Anstand, Ehre, Moral, Ethik oder auch einfach nur einen Blick über den eigenen Teller­rand hinaus (ich glaube daran, dass Ethik vernünftig ist!) bezeichnet, gibt es zum Glück überall, da haben Sie recht. Leider sind sie selten und haben noch seltener irgend­einen Einfluss. Auf jede Weidel kommen zwanzig, na, Sie kennen die Zeit­ge­nossen ja. 

        Ich habe mich neulich aufgrund einer Erwäh­nung auf diesen Seiten über den „Bohe­mian Club“ der ameri­ka­ni­schen Macht­elite kundig gemacht, auf einem von dessen Treffen z.B. das Manhattan-Projekt beschlossen wurde, sehr passend für einen Club, der bei der Eröff­nung seiner Retreats in den kali­for­ni­schen Wäldern symbo­lisch das Gewissen als Opfer­gabe für Moloch verbrennt; Nixon war eine Weile dabei und äußerte sich hernach – nota­bene in den noch weit manier­li­cheren 1970ern – abfällig, die (tradi­tio­nell damen­freien) Wochen im Wald seien eine einzige „Schwu­lerei“ (faggotry) gewesen. Noch Fragen, Kienzle?

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