Paki­stan: Moslem entführt und heiratet 13-jährige Christin, Gerichte geben ihm Recht!

Welt­weit betrachtet, werden in Paki­stan Christen mitunter am härtesten und brutalsten verfolgt und unter­drückt. Das isla­mi­sche Regime in Islam­abad unter­nimmt nichts gegen die tief reli­giösen und funda­men­ta­lis­ti­schen Ansichten inner­halb der wenig gebil­deten Bevöl­ke­rung, forciert diese im Gegen­teil via den korrum­pierten Gerichten und der Justiz auch noch und macht somit Christen zum Frei­wild. Immer wieder werden Anhänger der Lehren Jesu in Paki­stan brutal ermordet oder unter dem Vorwand der Blas­phemie zum Tode verur­teilt. Eine eben­falls perfide wie weit verbrei­tete Praxis ist es, christ­liche Fami­lien durch den „Töch­ter­raub“ einzu­schüch­tern und zu dezi­mieren. Dabei entführen Moslems weib­liche Kinder einer christ­li­chen Familie und eheli­chen diese dann unter Zwang, natür­lich gehen damit auch Folter und Verge­wal­ti­gung einher! Schließ­lich müssen die Kinder natür­lich auch zum Islam konver­tieren und dem Ehemann dutzende Kinder gebären. Ein beson­ders tragi­sches Schicksal ereilte nun eine 13-jährige Christin.

Open Doors infor­miert aktuell über den Vorfall:

Am 13. Oktober entführte der 44-jährige Muslim Ali Azhar im paki­sta­ni­schen Karat­schi die 13-jährige Christin Arzoo. Die Sache ist noch nicht ausge­standen und die paki­sta­ni­schen Christen bitten uns um Gebet.

Zwei Tage nach dem Vorfall wurde Arzoos Vater darüber infor­miert, dass der Entführer eine Heirats­ur­kunde vorge­legt habe. Darin wird Arzoos Alter mit 18 ange­geben und beschei­nigt, dass sie zum Islam konver­tiert sei. Zwei Wochen später kam es zu einer ersten Anhö­rung vor dem Hohen Gericht, wo Arzoo das isla­mi­sche Glau­bens­be­kenntnis rezi­tierte und aussagte, dass sie nun Muslimin sei. Wie lokale Christen berich­teten, habe sie ausserdem erklärt, 18 Jahre alt und damit im gesetz­lich heirats­fä­higen Alter zu sein. «Das ist nicht nur ein schwerer Schlag für ihre Familie, sondern auch für die Christen im Land», kommen­tierte ein christ­li­cher Leiter. «Ihre Reak­tionen, Antworten und Verhal­tens­weisen sind die eines Kindes, das einer Gehirn­wä­sche unter­zogen wurde.»

Das Gericht ordnete medi­zi­ni­sche Unter­su­chungen an, um das Alter des Mädchens zu über­prüfen. Doch selbst wenn das Gericht die Zwangs­heirat annul­lieren sollte, würde ihr Bekenntnis zum Islam vor dem Gesetz seine Gültig­keit behalten. Mit anderen Worten: Sie wäre offi­ziell eine Muslimin. Das war auch der Grund, warum das Hohe Gericht von Sindh dem Entführer vorerst das Sorge­recht für Arzoo zusprach. Doch aufgrund von Protesten wiesen die Richter die Polizei am 1. November an, für die Frei­las­sung des Mädchens zu sorgen. Aller­dings konnte sie noch nicht zu ihrer Familie zurück­kehren, sondern befindet sich derzeit in staat­li­cher Obhut.

Eine lokale Kontakt­person erklärt, warum für die Christen so viel auf dem Spiel steht: «Es ist ihr Gebet, dass sie in den kommenden Tagen Gerech­tig­keit erfahren, dass die Gerichte einen klaren Präze­denz­fall schaffen. Ein solches Urteil würde für die Zukunft sicher­stellen, dass Kinder unab­hängig von ihrer Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit vor Miss­brauch geschützt werden […] in Über­ein­stim­mung mit den Gesetzen des Landes zur Beschrän­kung der Kinder­heirat. Arzoo ist das Gesicht von Hunderten. Die Situa­tion ist sehr ange­spannt. Wir sind dankbar, dass das Gericht vor einigen Tagen die Verhaf­tung des Mannes ange­ordnet hat, der Arzoo entführt, miss­braucht und zur Heirat gezwungen hat. Aber es kann jeder­zeit deswegen zu öffent­li­chem Aufruhr und sogar Gewalt kommen.»


Über­nommen von Open Doors – Im Dienst der verfolgten Christen weltweit.

2 Kommentare

  1. Tja – so sieht’s aus. – Rd. 87 % der hiesigen Bevöl­ke­rung ist dafür verant­wort­lich. – 2017 hätte mit der geschlos­senen Wahl der einzigen vernünf­tigen Partei dies noch abge­wendet werden können und spätes­tens bei der EU-Wahl, wenn alle Kern-EU-Länder ihre jewei­ligen vernünf­tigen Parteien gewählt hätten. 

    Nun ist offenbar der Zug abge­fahren, die Titanic sinkt und wenn heute Wahlen wären, würden vermut­lich noch immer rd. 87 % genauso wählen – es ist ihnen nicht zu helfen, sie haben ihr Schicksal selbst gewählt – leider auch das der rest­li­chen maximal 13 %, die „richtig“ gewählt haben, aber mit auf der sinkenden Titanic sitzen.

    Es ist unfassbar, was hier abgeht. – Das ist die andere P.nd.mie – die P.ndem.e des Wahn­sinns, an dem wohl rd. 90 % der Mensch­heit erkrankt ist.

    Viel­leicht kommen die anderen rest­li­chen ca. 10 % von anderen Planeten und sind deshalb gegen den V.r.s des W.hns.nns immun.

    Wer die Menschen gemacht hat, der hat sie wohl nicht ohne Grund so gemacht, sondern mit bösar­tiger Kalku­la­tion und „ihnen gleich“.

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