Papst Fran­ziskus besucht die Slowakei

Bildquelle: Slovak Spectator

Der Papst wird am Nach­mittag des 12. September in der Slowakei eintreffen und bis zum 15. September bleiben, der in der Slowakei ein Natio­nal­fei­ertag ist.
 

Der Pontifex wird während seines fast vier­tä­gigen Aufent­halts Bratis­lava (Press­burg), Prešov (Eperies), Košice (Kaschau) und Šaštín (Maria Schoß­berg) besuchen.

Für die breite Öffent­lich­keit sind vier Veran­stal­tungen vorge­sehen, bei denen die Gläu­bigen den Papst treffen können, drei davon am 14. September und eine am 15. September.

Dieje­nigen, die Papst Fran­ziskus treffen wollen, müssen sich auf der Website navstevapapeza.sk regis­trieren, da die Eintritts­karten für die Teil­nahme an den Veran­stal­tungen erfor­der­lich sind. Eine weitere Bedin­gung ist, dass die Person voll­ständig gegen Covid geimpft sein muss, um teil­nehmen zu können.

Bis zum 30. August hatten sich bereits rund 46.000 Personen regis­triert. Das größte Inter­esse besteht an der Messe, die Papst Fran­ziskus am letzten Tag seines Besuchs in Šaštín abhalten wird: rund 23.000 Menschen. Weitere 13.000 Menschen haben sich für die Veran­stal­tung in Prešov angemeldet.

Quelle: Slovak Spec­tator


12 Kommentare

  1. „Papst Fran­ziskus besucht die Slowakei“

    Was macht er denn da wirk­lich? Sind ihm die kleine Knaben ausge­gangen, die er unter seinem Kleid­chan verste­cken kann? Die mit nackten Popo unten Flöte spielen, während er oben das Bene­dictio coram populo verkündet? Ich frage ja nur

    Unter diesem Papst wurde der Heilige Stuhl nun entgültig und voll­ständig zuge­kackt. www.youtube.com/watch?v=Ck06QQDc-Ng

    Halle­luja.

    • Na, dieser Papst ist wohl zur Abwechs­lung mal hetero. Angeb­lich Teil einer südame­ri­ka­ni­schen Mafia, die in Drogen- und Mädchen­handel verstrickt ist.
      Wenn man bei der Such­ma­schine Duck­DuckGo (1000mal besser als Google) die Kombi­na­tion „Bergo­glio“ und „dead model“ oder „Mafia“ oder „Anti­christ“ eingibt, kriegt man lustige Ergeb­nisse. „Frei­maurer“ bzw. „Free­mason“ ist auch interessant.

  2. Ich bin traurig, was aus der Kirche geworden ist. Eine Kirche, in denen SATANISCHE REGELN der Ausgren­zung gelten ist nicht mehr die Kirche meiner Kind­heit und meiner schon lan
    ge verstor­benen Eltern. (DER IMPFZWANG DURCH DIE HINTERTÜR MIT TEILEN ABGETRIEBENER MENSCHLICHER FÖTEN IST DER GRUND DAFÜR)

    • Was aus der Kirche geworden ist ? Nun im Vergleich zum Mittel­alter oder zur Epoche der Kreuz­züge ist sie tatsäch­lich recht fried­lich geworden, zumin­dest dem äußeren Anschein nach.
      Seit dem Jahr 90 nach Christus, als sie anfingen alle Schriften von Marcion zu vernichten (der wohl noch die echte Lehre Jesu verkün­dete) ist diese Kirche, diese Reli­gion, nichts anderes als eine Brut­stätte des Satanismus.
      Um das zu erkennen, brauchte man nicht bis zum Jahr 2021 warten. Da genügte, sich die Kirchen­ge­schichte durch­zu­lesen und sich mit den Verbre­chen dieser Insti­tu­tion zu befassen. Wer trotz Hexen­ver­bren­nung Mitglied dieser Kirche war oder ist, hat seine ethi­schen Prin­zi­pien nicht auf der Reihe.

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      • P.S. Wann war denn die Kirche Ihrer Kind­heit? Etwa in den Jahren 1964 bis 1971, als die Audi­enz­halle „Sala Nervi“ erbaut wurde, die einer Schlange gleicht? Oder später, als z.B. diese abar­tige, dämo­ni­sche Skulptur hinter dem Thron des Papstes geschaffen wurde?
        Will sagen: auch früher schon war das sata­ni­sche dieser Kirche offen­sicht­lich, die Leute haben es nur nicht gemerkt.

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        • Die „Kirche der Kind­heit“ ist eine Kirche, die man, weil man Kind war, noch nicht durch­schaut hat. Ich bin ja auch recht lange in der Kirche gewesen und hatte anfangs tatsäch­lich Anflüge von schlechtem Gewissen, als ich aus der Sekte ausge­treten bin. Ich konnte die unsag­baren Diskre­panzen von SOLL und IST nicht mehr ertragen. Ich konne nicht verstehen, wie die 10 Gebote und der Hexen­hammer neben­ein­ander exis­tieren konnten. Und der Pfaffe, der sein verlo­renes Schäf­chen zurück in die Herde holen wollte, konnte das auch nicht erklären. Die Leute, die Dislike klicken, sind entweder noch sehr jung, oder die päpst­liche Maus klickt hier im Blog mit. Man braucht doch nur mal nach­zu­denken, dass die Audi­enz­halle in den 60ern gebaut worden ist. Der Begriff der Repti­loide kam erst Jahr­zehnte später raus. Da hat die Kirche wohl ihre eigene VT erzeugt, ohne dass es damals jemand bemerkt hat.

  3. Welcher halb­wegs normale Mensch löst eine Eintritts­karte, läßt sich impfen und regis­trieren, um diesen falschen Jesuiten zu sehen ?

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  4. Der Anti­christ in Aktion. Der sabbernde Wolf im Schafs­pelz ist schlimmer als alle Poli­tiker zusammen. Sein Reich ist die Fins­ternis und für diese sammelt er summe Schafe, die frei­willig mitgehen.

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    • Angeb­lich ist der Papst der rang­höchste Sata­nist auf Erden. Und steht damit wohl noch über der Familie mit dem roten Schild.
      „Der Stell­ver­treter Gottes auf Erden“ – das stimmt in deren Augen, weil sich Satan gerne als Herr­scher über diese Erde sieht. Da bekommt der Text des Vater­unser gleich noch mal eine neue Bedeu­tung: „Dein Reich komme dein Wille geschehe“ – wenn das Millionen oder Milli­arden Menschen täglich beten, ist das eine mäch­tige Beschwö­rungs­formel, die ein Ener­gie­feld erzeugt, welches diesen Wunsch dann wahr werden lässt.
      Dieses Reich das da kommen wird – das ist die NWO, die „schöne neue Welt“ nach Aldous Huxley.

      • „wenn das Millionen oder Milli­arden Menschen täglich beten, ist das eine mäch­tige Beschwö­rungs­formel, die ein Ener­gie­feld erzeugt, welches diesen Wunsch dann wahr werden lässt.“

        Ja, diesen Wunsch. Die morphi­schen Felder inter­es­sieren sich aber nicht dafür, welche „verbor­gene Defi­ni­tion“ hinter einem Gedanken verborgen ist. Nur der Gedanke zählt. 

        Betet man den Teufel an, in der irrigen Annahme, dass es der (gute) Gott ist, dann gewinnt der gute Gott. Sonst hätten die Sata­nisten schon viel früher die Ober­hand gewonnen. Das war halt deren Dilemma. Wenn sie sagen, wie es wirk­lich ist, betet über­haupt niemand. Und wenn sie lügen, was sie jahr­hun­der­te­lang taten, dann formt die spiri­tu­elle Macht der Gruppe jemanden, den sich nicht haben wollen, nämlich den Gott. Daher haben sie ja jetzt auch den anderen Modus akti­viert: Und bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt. Das schafft Angst, die von der spiri­tu­ellen Grup­pen­macht hoch­po­ten­ziert wird, so dass immer mehr Dunkel entsteht. Weil das eine endliche Geschichte ist – unend­liche Dunkel­heit kann es gar nicht geben – werden die Methoden immer schärfer, kämpfen die sozu­sagen gerade ums letzte Hemd. Jede verbrannte Seele ist wichtig, und doch wissen sie, dass sie den krieg nicht gewinnen können, und das macht sie kirre. Die letzten Jahre haben uns die Augen geöffnet und Dinge offen­bart, die jahr­hun­der­te­lang nicht sichtbar waren. Einfach mal darauf achten, was noch alles zum Vorschein kommt. Es wird nichts ange­nehmes sein. Wer seine Angst im Griff hat, wird davor viel­leicht erschre­cken. Es wird ihm (bzw. seiner Seele) aber nicht das Geringste anhaben können.

  5. Wer DEN noch immer beju­belt der hat nichts verstanden ! CHRIST zu sein hat nichts mit dem POPE zu tun Frei­maurer gratu­lieren dem…denkt selber weiter und recherchiert!

    • So ist es.

      „Als der Teufel sah, wie gut sich das Chris­tentum entwi­ckelte, kaufte er sofort alle Aktien und ward fortan das Vorbild der Gläubigen“

      Für die meisten Menschen ist der Glaube gleich­be­deu­tend mit der Kirche. Aber die Kirche ist das genaue Gegen­teil. Wer Menschen tötet, nur weil sie anderer Meinung als die Kirche sind, kann gar nicht mit Gottes Stimme reden. Da ist dann wohl eher die Stimme von unten zu hören.

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