Papst Fran­ziskus und die Anti­poden des Katholizismus

Bildquelle: MPI

Der Inhaber des päpst­li­chen Throns Fran­ziskus wandte sich an die Welt­bank und den Inter­na­tio­nalen Währungs­fonds bei deren Früh­jahrs­ta­gung, rief ange­sichts von COVID-19 zu „Global Gover­nance“ auf, plädierte nach­drück­lich für univer­selle Impf­stoffe und beklagte „die ökolo­gi­sche Schuld“.
 

Sein Brief ist der letzte in einer Reihe von Hand­lungen der letzten Zeit, in denen Fran­ziskus sich mit globa­lis­ti­schen Konzernen verbündet hat, die anti­ka­tho­li­sche Agenden verfolgen.

Der Brief wurde über Peter Kardinal Turkson, Präfekt des Dikas­te­riums des Heiligen Stuhls für die Förde­rung der inte­gralen mensch­li­chen Entwick­lung, bei der Früh­jahrs­ta­gung 2021 der Welt­bank und des Inter­na­tio­nalen Währungs­fonds (IWF) über­geben, die derzeit vom 5. bis 11. April online stattfindet.

Datiert auf den 4. April, erwähnt der Brief Gott nur einmal, in der letzten Zeile.

Statt­dessen konzen­trierte sich Fran­ziskus darauf, ein globales Regie­rungs­system zu fordern, das eine neue globale Gesell­schafts­ord­nung umsetzt, die auf einer Klima­po­litik und einer allge­meinen Impf­pflicht basiert.

„Global Gover­nance“

Unter Bezug­nahme auf die „Pandemie Covid-19“ sagte Fran­ziskus, die Welt sei gezwungen, „sich einer Reihe ernster und mitein­ander verbun­dener sozio­öko­no­mi­scher, ökolo­gi­scher und poli­ti­scher Krisen zu stellen.“

Der Inhaber des päpst­li­chen Throns wandte sich an die Welt­bank und den IWF und hoffte, dass deren Treffen die Grund­lage für eine Neuord­nung der globalen Ange­le­gen­heiten bilden würden: „Ich hoffe, dass Ihre Diskus­sionen zu einem Modell des ‚Aufschwungs‘ beitragen werden, das in der Lage ist, neue, umfas­sen­dere und nach­hal­ti­gere Lösungen zur Unter­stüt­zung der realen Wirt­schaft zu entwi­ckeln, die Einzel­per­sonen und Gemein­schaften helfen, ihre tiefsten Bestre­bungen und das univer­selle Gemein­wohl zu verwirklichen.“

Fran­ziskus wieder­holte die Behaup­tung, dass COVID gezeigt hat, dass „niemand allein gerettet wird“ und deshalb „neue und krea­tive Formen der sozialen, poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Betei­li­gung“ entwi­ckelt werden müssen.

Unter Beru­fung auf seine jüngste Enzy­klika Fratelli Tutti, die von Erzbi­schof Carlo Maria Viganò als „blas­phe­misch“ bezeichnet wurde, verwies Fran­ziskus auf „Vertrauen“ als „Eckstein aller Beziehungen“.

Er forderte die beiden Finanz­in­sti­tu­tionen auf, solche Bezie­hungen zu pflegen und sich dafür einzu­setzen, „Brücken zu bauen und lang­fris­tige, inte­gra­tive Projekte zu entwerfen.“

Fran­ziskus erneu­erte auch seinen häufigen Aufruf zu einem Para­dig­men­wechsel in der Welt­po­litik, indem er sagte: „Es bleibt die drin­gende Notwen­dig­keit eines globalen Plans, der neue Insti­tu­tionen schaffen oder bestehende rege­ne­rieren kann, beson­ders die der Global Gover­nance, und der hilft, ein neues Netz­werk von Bezie­hungen aufzu­bauen, um die inte­grale mensch­liche Entwick­lung aller Völker voranzubringen. “

Einer der Haupt­ef­fekte der gewünschten globalen Regie­rung wäre der Schul­den­abbau, um den einfa­chen Zugang vor allem zu „Impf­stoffen“ zu ermög­li­chen, gefolgt von „Gesund­heit, Bildung und Beschäftigung“.

Eine „ökolo­gi­sche Schuld“ gegen­über der „Natur selbst“

Aller­dings ließ der Inhaber des päpst­li­chen Throns die Gele­gen­heit nicht verstrei­chen, dem IWF und der Welt­bank Empfeh­lungen zu einem anderen seiner übli­chen Anliegen zu geben, nämlich dem „Klima­wandel“. Er warnte vor der „ökolo­gi­schen Schuld“, ein Phänomen, das die ganze Welt betreffe und den „Norden“ gegen den „Süden“ ausspiele.

„Wir sind in der Tat der Natur selbst verpflichtet, wie auch den Menschen und Ländern, die von der vom Menschen verur­sachten ökolo­gi­schen Degra­dation und dem Verlust der biolo­gi­schen Viel­falt betroffen sind“, schrieb Franziskus.

Diese Zeilen scheinen ein Echo auf die Äuße­rungen des globa­lis­ti­schen Grün­ders des Welt­wirt­schafts­fo­rums, Klaus Schwab, zu sein, dessen anti­ka­tho­li­scher „Great Reset“-Vorschlag durch den Fokus auf eine grüne Finanz­agenda unter­mauert wird, wenn er die „Strei­chung von Subven­tionen für fossile Brenn­stoffe“ und ein neues Finanz­system erwähnt, das auf „Inves­ti­tionen“ basiert, die „Gleich­heit und Nach­hal­tig­keit“ fördern, sowie den Aufbau einer „grünen“ städ­ti­schen Infrastruktur.

Schwab, der IWF und viele der einfluss­reichsten Banken der Welt (einschließ­lich der Welt­bank) haben sich in der Tat bereits auf die grüne Agenda des Great Reset fest­ge­legt und scheinen bereit zu sein, die Einhal­tung dieser grünen Richt­li­nien zu einem Krite­rium für den Zugang zu Finan­zie­rungen in der Zukunft zu machen.

Fran­ziskus hat bereits seine Nähe zu Schwab signa­li­siert, indem er während seines acht­jäh­rigen Ponti­fi­kats viermal eine Ansprache an das WEF schickte und einen jähr­li­chen vati­ka­ni­schen Rund­tisch in Davos, dem Ort der jähr­li­chen WEF-Konfe­renz in der Schweiz, zuließ.

Fran­ziskus hat sich auch auf das „Gemein­wohl“ bezogen, aber um dessen Bedeu­tung zu verfäl­schen, indem er es mit Finanzen und einer Form von säku­larer Brüder­lich­keit des Typs, der in Fratelli Tutti beschrieben wird, in Verbin­dung brachte.

Zu diesen Zielen gehört für Fran­ziskus die „richtig finan­zierte Impf­stoff­so­li­da­rität“, die er als Teil des „Gesetzes der Liebe und der Gesund­heit für alle“ bezeichnet.

„An dieser Stelle wieder­hole ich meinen Aufruf an Regie­rungs­ver­treter, Unter­nehmen und inter­na­tio­nale Orga­ni­sa­tionen, zusam­men­zu­ar­beiten, um Impf­stoffe für alle bereit­zu­stellen, insbe­son­dere für die Schwächsten und Bedürftigsten.“

Nirgends zitiert Fran­ziskus Christus, die katho­li­sche Kirche oder die katho­li­sche Lehre über das Gemeinwohl.

Unter­wer­fung unter die globa­lis­ti­sche Agenda

Der Brief von Fran­ziskus ist keine große Über­ra­schung, da der 84-jährige Argen­ti­nier seine lang­jäh­rigen Verbin­dungen zu globa­lis­ti­schen Gruppen und Orga­ni­sa­tionen wie den Vereinten Nationen (UN) und dem WEF erheb­lich verstärkt hat.

Er hatte bereits vor kurzem eine „neue Welt­ord­nung“ gefor­dert und gesagt, dass das „verschwen­de­ri­sche Drama“ der COVID-19-„Krise“ schlimmer sei als die Störungen, die durch COVID-Maßnahmen auf der ganzen Welt verur­sacht würden.

Bei dieser Gele­gen­heit sprach er das Thema der Erlö­sung an, wobei er dieses jedoch erneut mit einem rein irdi­schen Verständnis betrach­tete und die Erlö­sung mit der neuen Welt­ord­nung und einer Ausrich­tung auf eine grüne Politik in Verbin­dung brachte: „Der Weg zur Erlö­sung der Mensch­heit führt über die Schaf­fung eines neuen Entwick­lungs­mo­dells, das unzwei­fel­haft auf das Zusam­men­leben der Völker in Harmonie mit der Schöp­fung ausge­richtet ist.“

Zu diesem Zweck hat Papst Fran­ziskus eine eigene Initia­tive mit der UNO und mit globa­lis­ti­schen Konzernen gestartet, um ein neues „Wirt­schafts­system“ des Kapi­ta­lismus zu fördern und die Errei­chung der Nach­hal­tigen Entwick­lungs­ziele (SDGs) der UNO sicher­zu­stellen. Die Part­ner­schaften fördern unter anderem „nach­hal­tige Lebens­stile“, „Geschlech­ter­gleich­heit“ und „globale Bürger­schaft“, während die SDGs selbst „sexu­elle und repro­duk­tive Gesund­heits­dienste“ fördern.

Quelle: MPI


24 Kommentare

  1. Fran­ziskus hat vereint mit der poli­ti­schen Begrü­nung der CDU/CSU die erneute Wande­rung in den links­grün­bunt­ge­gen­derten neuen oder alten Sozia­lismus ange­treten. Seine mit Illu­sionen gespickte Enzy­klika „Fratelli tutti“ richtet sich an alle Brüder der Welt und ruft zum Zusam­men­halt auf.
    Sucht man päpst­li­ches Klagen darüber, dass die Verfol­gung von Christen im Vergleich zu den anderen Reli­gionen welt­weit das größte Problem ist, erwartet man laute und konkrete päpst­liche Stel­lung­nahmen zur Abtrei­bungs­pro­ble­matik, zur Ehe für alle, die Stel­lung der Frau in der Kirche und das Sexu­al­ver­halten der Geist­li­chen damals und heute, so wird man enttäuscht. Noch enttäuschter bleibt man nach dem verlo­renen Jahr 2020 zurück mit der Frage: Wo war die Kirche, als mit dem ersten Lock­down die Kirchen für ihre Gläu­bigen geschlossen wurden, wo waren die Kirchen­ver­treter, als Kranke in Kran­ken­häu­sern unbe­sucht, Ster­bende allein gelassen und Trau­ernde unbe­gleitet blieben? Und was war die maxi­male Teil­neh­mer­zahl bei Beer­di­gungen für dieje­nigen, die sich wenigs­tens nach dem Sterben von einem lieben Menschen verab­schieden wollten? Das Schweigen der Hirten sorgte zu lange für das Schweigen der Lämmer.

    Statt­dessen hörte man den lauten Ruf des Ober­hirten nach einer Neuen Welt­ord­nung, erfährt man etwas über die Bezie­hung zu Soros, der speziell die Jesuiten mit Geld­be­trägen unter­stützt. Auch Bill Gates, der mit seiner Stif­tung und seinem Impf­pro­gramm GAVI die Gesund­heits­po­litik ganzer Staaten an sich zieht und
    in Afrika, Asien und Latein­amerika mit gigan­ti­schen Summen Impf­kam­pa­gnen durch­führt, hat einen guten Draht zum Papst. Dabei sieht es nicht danach aus, dass Gates Vorstel­lung über eine Bevöl­ke­rungs­re­duk­tion für Fran­ziskus ein Problem darstellt. Das sollte es aber, da Gates nicht von Gebur­ten­kon­trolle spricht, sondern von der Kontrolle über die Bevöl­ke­rung selbst.
    Wie unter­schied­lich die Vorstel­lungen von einer Neuen Welt­Ord­nung bei den Macht­be­schleu­ni­gern und Welt­be­sit­zern, bei Kirchen- und Staats­trä­gern auch sein mögen … du und ich, wir werden die kleinen (Arbeits-)Würstchen bleiben ohne Iden­tität, ohne Privat­sphäre und ohne Mitspra­che­recht – der Gläserne Mensch der Post-Corona-Ära.

  2. wie offt haben sie als christin die bibel gelesen?
    jesus sagte klar – “ mein reich ist NICHT von diesen welt“. (. joh. 18:36) und der papst?
    er rief alle völker dazu, die uno agenda 2030 zu unter­stützen, eine satan. weltregierung!
    er hatte die finger in klima-agenda, in massen-migra­tions-agenda, und jetz b covid19-agenda – alle­sammt agenden satans – im krieg gegen die menscheit, gegen die schöp­fung gottes. die verfol­gung seiner schaffe liesst ihn kalt. er glaubt nicht an reich gottes, um das die menschen schon 2000 j betten.
    jesus sagte – an ihren früchten werden sie die erkennen (math. 7:15–23). apost paulus und petrus haben vor kommenden grossen abfall gewarnt – apg. 20:29,30, 2. petr 2, 2. thes. 2:3,4 usw
    also, was hat eine relig. insti­tu­tion, gegründet auf den heidn. tempel, voller blut­schuld, geld- und macht­gier, mit kinder­schän­dung, satans-symbolik und rituale – mit jesus gemeinsam?

  3. Der Typ ist genau­so­wenig Papst, wie Dorsten ein Professor ist. Beiden fehlt dazu etwas Grund­le­gendes, Entschei­dendes. Dem einen die Doktor­ar­beit und dem anderen der Glaube.

  4. Der Papst ist der direkte Stell­ver­treter Gottes auf Erden. Stimmt – solange man als diesen Gott den Gott des Alten Testa­ments annimmt, diesen wahn­sin­nigen Psycho­pa­then, der niemand anders ist als Satan selbst.
    Man schaue sich nur die Archi­tektur im Vatikan an – Schlangen und Repti­lien, wohin man schaut !! Sie verste­cken es schon nicht mehr.
    Dazu dann noch Berichte wie die von Malachi Martin über sata­ni­sche Rituale im Vatikan, und über den „Paten“ Bergo­glio und seine Verstri­ckungen in Pädo­philie und Mord … ich bin sicher, der hat einen Tunnel unter dem Vatikan, der führt direkt bis in die Hölle, und den rutscht er einmal im Monat auf den Knien bis zum Thron des Aller­höchsten, um sich seine Anwei­sungen abzuholen.

    www.thelightinthedarkplace.com/2019/04/architecture-revealed-vatican-is_26.html

    dailymysteries.com/2018/09/25/masonic-shrine-of-the-vatican-audience-hall-a-snake/

    newspunch.com/catholic-priests-satanic-child-vatican/
    www.pinterest.de/pin/640777853219619496/

  5. Das ist kein Christ, sonder ein Verräter am christ­li­chen Glauben.
    Er ist eine Mario­nette der NGO’s und der Mafia einer Neuen Weltordnung!!!

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  6. Der Anti­christ versteckt sich hinter einer Maske. Vom ersten Moment an, war der ein Wolf im Schafs­fell. Seine kommu­nis­ti­schen Ideen könnte man schon immer erkennen, der steckt voll in der NWO mit drin.

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  7. Der Papst meint, mit popu­lis­ti­schen Erklä­rungen Aufmerk­sam­keit erregen zu müssen. Einen konkreten Vorschlag, wie mehr Impf­stoffe herge­stellt werden könnten, bleibt er schuldig. Auch die Enzy­klia tutti fratelli ist eine reine Utopie. Es wäre besser, wenn sich der Papst um die Probleme seines Hauses – Finanz­skan­dale, Miss­brauchs­fälle, Zölibat der Priester und die in Deutsch­land schwe­lende Unzu­frie­den­heit mit dem Vatikan – kümmern würde. Das wäre nicht nur ziel­füh­render, sondern auch glaubwürdiger.

  8. Den „Stell­ver­tre­tern Gottes“ geht es nur um ihre welt­liche Macht. Nachdem die erklärte Welt­herr­schaft des Katho­li­zismus nicht zuletzt durch die verschwur­belte Lehre schei­terte und hundert­tau­sende der „Schäf­chen“ aus den Kirchen austreten, hängt sich Papst Fran­ziskus nun an die globa­lis­ti­sche Strö­mung, die nicht einmal im Teil­be­reich der EU gelingt. Dass diese lt. Herrn I. Kant zu Anar­chie führt, scheint auch ihm nicht klar. Zudem verkün­dete er in „Orwell‚schem Doppel­sprech“ vor Kurzem noch ein „kommu­nis­ti­sches Chris­tentum“. Als Lock­mittel wird die Erlö­sung durch die Kirche ange­boten, eine weitere Blas­phemie. Frühere Vatikan–Vertreter täuschten geschickter.

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    • Mit einer neuen Kirchen-Verfas­sung und krie­che­ri­scher Akro­baten Aktionen könnte er Welt-Präsi­dent werden. Es wird auch eine neue Welt-Kirche geben, da ist sicher auch viel zu tun. Außerdem wäre es für die Pädo­philen und die Homo­se­xu­ellen einfa­cher in den Himmel zu kommen.

  9. Dieser Un-Heilige Vater aus dem Vatikan konter­ka­riert die Tat Jesus, als dieser in die Tempel (Bank­häuser) der Geld­wechsler ging und deren Tische umwarf, wofür er sich den Todhass der Zins­wu­cherer zuzog. Der Un-heilige Vater aus dem Vatikan nun geht in die Bank­häuser, wäscht den Zins­wu­che­rern die Füsse und küsst ihnen liebe­dien­er­risch den Arsch. Was für eine Wendung die Geschichte doch haben kann.

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  10. „Sein Brief ist der letzte…“, durfte ich im Text lesen. Ach wenn es doch nur wahr wäre!
    Ganz so „anti­ka­tho­lisch“ sind die Agenden, welche der Pope verfolgt leider nicht.
    Schon etymo­lo­gisch sind sie so urka­tho­lisch, wie sie katho­li­scher nicht sein könnten – univer­sell, allum­fas­send, mit Welt­an­spruch und der klaren Forde­rung nach totaler Macht, nach eben jener „Global Governance“.

    Ich kann darin nichts wirk­lich Neues erkennen. Diesmal ist es eine „ökolo­gi­sche Schuld“, und das mit der Schuld und dem Ablaß kennt man ja aus der Geschichte – die Gottes­ur­teile und die Schei­ter­haufen übri­gens auch.
    …Ach ja, das dazu passende gläu­bige Herden­vieh nicht zu vergessen. Die Schafe sind nämlich unver­zichtbar, wenn man mal wieder ein Schlacht­fest feiern will.

    Früher segneten diese Herr­schaften die Waffen, gestern segneten sie noch Inva­soren und wuschen ihnen die Füße, heute sind Impf­gaben Bestand­teil der heiligen Eucha­ristie, und morgen kommen dann die Heilig­spre­chungen für Greta, Elon, Bill und Melinda, Francis Galton, die Fabian Society, ihre Abkömm­linge und der ganze Rest dieser Mischpoke.

    Noch nie hing der Himmel voller Geigen, aber schon immer saß die Hölle voll mit Päpsten.
    Ich muß wohl mal wieder ein Kapitel von Dawkins reka­pi­tu­lieren – nur so zur Entspannung…

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    • Ich kann darin nichts wirk­lich Neues erkennen. in dem, was Sie sagen. Sie sollten schon diffe­ren­zieren und nicht Worte und Taten einzelner Personen mit der katho­li­schen Kirche gleich­setzen – es gibt gute und schlechte Väter. Katho­liken leiden unter schlechten Vätern. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Jesus suchen und finden, denn Er ist die Liebe. Wenn Jesus Macht gewollt hätte, hätte Er Sein Volk von der Herr­schaft der Römer befreit, hat Er aber nicht. Er ist aus Liebe auch für Sie ans Kreuz gegangen, weil Sein Reich eben nicht von dieser Welt ist. Hören Sie auf Jesus zu belei­digen, so wie Sie von der aller­hei­ligsten Euchristie spre­chen, suchen Sie die Liebe, die Jesus ist, dann haben Sie Frieden im Herzen, das ist viel mehr und viel schöner als Entspannung.

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      • Ich will niemand nahe treten, bin aber über­zeugt, dass es Menschen gibt, die nicht verstehen worum es hier über­haupt geht. Aber geistlos lebt es sich viel­leicht bequemer.

      • wie offt haben sie als christin die bibel gelesen?
        jesus sagte klar – “ mein reich ist NICHT von diesen welt“. (. joh. 18:36) und der papst?
        er rief alle völker dazu, die uno agenda 2030 zu unter­stützen, eine satan. weltregierung!
        er hatte die finger in klima-agenda, in massen-migra­tions-agenda, und jetz b covid19-agenda – alle­sammt agenden satans – im krieg gegen die menscheit, gegen die schöp­fung gottes. die verfol­gung seiner schaffe liesst ihn kalt. er glaubt nicht an reich gottes, um das die menschen schon 2000 j betten.
        jesus sagte – an ihren früchten werden sie die erkennen (math. 7:15–23). apost paulus und petrus haben vor kommenden grossen abfall gewarnt – apg. 20:29,30, 2. petr 2, 2. thes. 2:3,4 usw
        also, was hat eine relig. unstiu­tion, gegründet aud den heidn. tempel, voller blut­chuld, geld-und ‑macht- gier, mit kindersc­jän­dung, satans-symbolik und rituale – mit jesus gemeinsam?

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