Pariser Demons­tra­tionen gegen den Impfpass

Bildquelle: MPI

Am Samstag, den 4. September, ging es bei den Pariser Demons­tra­tionen gegen die Impf­pflicht und den Impf­pass („Gesund­heits­pass“) darum, Kinder gegen die Offen­sive der Regie­rung zu vertei­digen, die Schulen als Mittel verwenden will, um eine Durch­imp­fung der Kinder zu erreichen.

Die Demons­tranten, die auch von einer Poli­zei­ge­werk­schaft unter­stützt wurden, setzten ihre Unter­stüt­zung für Professor Raoult fort und stellten auch die Neben­wir­kungen von „Impf­stoffen“ in Frage, über die Civitas bereits auf der Website Eudra­vi­gi­lance berichtet hatte.

Die Regie­rung wurde wegen ihres Umgangs mit der Krise, die immer weniger mit der Gesund­heit und immer mehr mit der Politik zu tun hat, allge­mein kriti­siert. In allen Ländern ist zu beob­achten, dass die Wirk­sam­keit dieser Impf­stoff­ver­suche gegen die Vari­anten des Virus, die sie bekämpfen sollen, nachlässt.

Anstatt ihre Impf­po­litik gene­rell in Frage zu stellen und einen Teil der Bemü­hungen auf Thera­pien zu lenken, setzt die fran­zö­si­sche Regie­rung weiterhin darauf, die Bevöl­ke­rung um jeden Preis zu impfen, indem sie eine Impfung in mehreren Tran­chen einführt.

Zu diesem Zweck soll der Impf­pass als Über­wa­chungs­in­stru­ment einge­setzt werden, der gleich einem Damo­kles­schwert über allen Bürgern schwebt und sie erpresst.

Die Impf-Mono­manie von Emma­nuel Macron erscheint vielen Fran­zosen verdächtig.
Andere Demons­tranten  bevor­zugen, nicht ohne Grund, einen eher escha­to­lo­gi­schen Ansatz, zu dem auch der fran­zö­si­sche Präsi­dent selbst beigetragen hat, indem er die „Ankunft des apoka­lyp­ti­schen Tieres“ zitierte.

Die Lügen, Wider­sprüche und stän­digen Kehrt­wen­dungen von Emma­nuel Macron und seinen wich­tigsten Minis­tern wurden auf den Plakaten während des Marsches genannt.

Die Schil­dern forderten auch die Rück­kehr der Frei­heit und der freien Entschei­dung, ob man sich „impfen“ lassen will oder nicht.

Auf der Espla­nade des Inva­lides ange­kommen, konnte die beein­dru­ckende Menge Rednern wie Nicolas Dupont-Aignant, Florian Phil­ippot und Fabrice Di-Vizio verfolgen.

Einige Demons­tranten brachten histo­ri­sche Erin­ne­rungen vor.

Quelle: MPI


2 Kommentare

    • Die Guil­lo­tine stand vorzugs­weise am heutigen Place Concorde.….….aber sonst gebe ich Ihnen voll­kommen recht !

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