Paul-Ehrlich-Institut: 524 Tote und 5.000 Verdachts­fälle auf schwere Neben­wir­kungen nach COVID-19-Impfungen

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Diesmal berichten wir nicht von „Einzel­fällen“, wenn es um Personen geht, die Corona-Impfungen nicht über­lebt haben. Wir wollen uns abso­luten Zahlen zuwenden. Und verweisen auf den neuen, am 7. Mai veröf­fent­lichte „Sicher­heits­be­richt“ des Paul-Ehrlich-Insti­tuts (PEI). Dass eine Dunkel­ziffer anzu­nehmen sei, räumt das deut­sche Bundes­in­stitut für Impfungen und biome­di­zi­ni­sche Arznei­mittel selbst ein. Auch Gefahren mit unbe­kannten Lang­zeit­folgen sind im 25 Seiten langen Bericht nicht enthalten. Was da noch auf die Geimpften zukommen wird, weiß man prak­tisch nicht. Wir befinden uns ja noch in der Test- und Expe­ri­men­tier­phase. Nur eines weiß man, dass die Geimpften sich wohl weiterhin „piksen“ lassen werden müssen, wie beim Impf­welt­meister Israel bereits vom Premier­mi­nister Benjamin Netan­jahu bereits angekündigt.

Über 500 Tote und Tausende Verdachts­fälle auf schwere Nebenwirkungen

Fassen wir die wich­tigsten Angaben aus dem Bericht des PEI, der auch ausfüh­li­ches Tabel­len­ma­te­rial enthält, hier zusammen:

  • Bis zum 30. April listet das PEI Institut fast 50.000 gemel­dete Verdachts­fälle von rele­vanten „uner­wünschten Reak­tionen“ bei Personen auf, die COVID-19-Impfungen erhielten. Bei 41 Prozent der Betroffen klangen bis zum Zeit­punkt der Meldung die Reak­tionen wieder ab.
  • Bei knapp 5.000 Geimpften wurden schwer­wie­gende Reak­tionen gemeldet.
  • Etwa elf Prozent davon, also 524 Menschen, starben.
  • Spit­zen­reiter unter den verschieden verab­reichten Vakzinen war Comirnaty von Pfizer/BioNTech, gemessen an den verab­reichten Impfdosen.
  • Auch eine Reihe schwer­wie­gende Impf­re­ak­tionen werden im Bericht des PEI ausführ­li­cher ange­führt, etwa 223 Personen mit einem anaphy­lak­ti­schen Schock, eine Auto­im­mun­re­ak­tion. Auch 61 Herz­in­farkte, zwölf Gehirn­ent­zün­dungen, 99 Gesichts­läh­mungen und 16 Herz­mus­kel­ent­zün­dungen finden sich eben­falls in der Auflistung.
  • Unter­schied­liche Vakzine produ­zieren unter­schied­liche Reak­tionen: „Grip­pe­ähn­liche Erkran­kungen, Fieber und Schüt­tel­frost oder „lokalen Reak­tionen“ gibt es bei Atra­Ze­neka, über starke Kopf­schmerzen, Müdig­keit und Schmerzen an der Injek­ti­ons­stelle, darf sich der mit der mit Pfizer/BioNTech sowie Moderna Geimpfte wundern.
  • Beru­hi­gend: Die meisten hätten „multiple Vorer­kran­kungen“ gehabt, „wie Karzi­nome, Nieren­in­suf­fi­zienz, Herz­er­kran­kungen und arte­rio­sklero­ti­sche Verän­de­rungen, die „vermut­lich todes­ur­säch­lich waren“. Anm.: „Mit“ oder „an“ der Impfung gestorben, ist hier die Frage? Bei den Corona-Toten ist das kein Thema.

Nicht uner­wähnt soll auch bleiben, dass das Verhältnis zwischen Impf­dosen und Geimpften nicht gleich ist, da die „Durch­ge­impften“ ja zweimal geimpft werden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


12 Kommentare

  1. Das ist natür­lich alles nichts, das muss man aus „Nächs­ten­liebe“ hinnehmen…
    Jetzt laufen die Impf­wü­tigen den Stationen die Türen ein, die können es einfach nicht erwarten, endlich die ersehnte Spritze zu erhalten.
    Gegen genma­ni­pu­lierte Nahrung und Tier­ver­suche wird noch rebel­liert, aber für die eigene Gesund­heit kommt das nicht in Frage, schließ­lich will man um die Welt reisen und wieder zu Hause, heuch­le­risch sich den FFFs anschließen. Die Menschen sind einfach nur noch total irre.

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    • Und welches offen­bare Monster gibt hierzu Dislikes? – Sollte viel­leicht mal einen Psycho­logen aufsu­chen zur lang­fris­tigen Therapie – nur mal so als Vorschlag, da es dem- oder derje­nigen offenbar an jegli­cher Empa­thie mangelt.

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