Finni­sche „Global-Leader“-Ministerpräsidentin als WEF-Party-Girl (VIDEOS) +UPDATE 24.08.22 / 20:50+ Marin bricht in Tränen aus

+++ UPDATE 23.08.2022 / 20:50 +++

Doch nicht die coolste Minis­ter­prä­si­dentin: Sanna Marin bricht in Tränen aus

screen­shot youtube

Das Leak des letzten lesbo-philen Videos war eines zu viel, oder eine Nummer zu groß für die coolste und jüngste Minis­ter­prä­si­dentin welt­weit: Mit Tränen erstickter Stimme vertei­digte sie ihr Recht auf ein Privat­leben, welches sie vorher teils obsessiv in der Öffent­lich­keit selbst darge­stellt hatte. Sei sie doch auch nur „ein Mensch“ – wie sie heute Mitt­woch auf einer Veran­stal­tung der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Partei (SDP) in Lahti, nörd­lich von Helsinki, bekannt gab.

Hier der Link…

Sanna Marin murtui kesken puheen kyyne­liin: ”Minä otan opiksi” – Poli­tiikka – Ilta-Sanomat (is.fi)

Sehr weit her ist es also nicht mit ihrer Belast­bar­beit: „In diesen dunklen Zeiten, vermisse ich auch manchmal Spaß und Freude. Und das invol­viert bestimmte Arten von Fotos und Videos, die ich nicht sehen will. Und ich weiß, dass auch ihr sie nicht sehen wollt. Und trotzdem werden sie uns allen gezeigt. Es ist privat, es ist voller Freude und es ist Leben. Aber ich habe nicht einen einzigen Arbeitstag verpasst.“

+++ UPDATE 23.08.2022 / 10:24 +++

Neues lesbo-philes Video erregt Finn­lands Fantasien

Screen­shot Seiska-Video

LBTGQ-Iden­ti­täts­krise ?

Die Debatte um die – sich anschei­nend in einer schweren post­pu­ber­tären, u.a. sexu­ellen  – Iden­ti­täts­krise befin­denden Minis­ter­prä­si­dentin ist um eine Facette reicher, passt aber zu der seit Jahren köchelnden Glanz­seiten LBTGQ-Glanz­seiten-Hyste­rien: Sanna Marin hatte eine heiße Affäre mit einer Weib­li­chen, einer gewissen Sabina Särkä.

 

Die finni­sche Boule­vard­zei­tung Seiska: veröf­fent­liche folgendes Video: Es zeigt die 36-jährige Minis­ter­prä­si­dentin in heißer Atmo­sphäre. Diesmal mit der landes­weiit bekannten Schön­heits­kö­nigin, schon etwas in die Jähr­chen gekom­menen, Ex-2012-Schön­heits­kö­nigin Sabina Särkkä.

Aufge­nommen wurden die heißen gleich­ge­schlecht­li­chen Szenen am Sonntag, den 7. August, im Morgen­grauen, und zwar wieder in dem bereits erwähnten Restau­rant Teat­teri, direkt nach der umseitig lancierten be-rauschenden Hausparty.

Sanna und Sabina

Auf dem Video ist zu sehen: Wie die lange verhei­ra­tete Mutter Sanna mit der kürz­lich geschie­denen Sabina, dicht an dicht intim tanzt, mit gespreizten Beinen. Leiden­schaft­lich drückt die Premier­mi­nis­terin ihrer Part­nerin ihre Hand auf den Rücken ihres Kleides.

Sabina verfügt über eine der einschlägig lang­wei­ligen Starlet-Karrieren: Als verbli­chene „Erbprin­zessin der Miss Finn­land 2012“ (Seiska) wech­selte sie dann das Metier als Mitwir­kende in zahl­rei­chen Reality-TV-Shows wie „The Jungle Stars“, „Survi­vors“ und „The Mole“ mitge­wirkt. Mangels einer bürger­lich stabilen Berufs­an­stel­lung ist sie nun Social-Media-Influencerin.

Sanna: „Ich glaube, dass die Menschen noch in der Lage sind, an die Wahr­heit zu glauben.“

Möge dieses post­pu­ber­täre Geraune bald zu raschen sexu­ellen Iden­ti­täts­fin­dung von Sanna beitragen. Denn in der besagten Post-After-Party hat sich Marin jeden­falls hin-und-herge­zogen gefühlt zwischen beiden Geschlech­tern: So ging ja bereits ein eroti­sches, aller­dings noch in klas­si­schem Hete­rostil – mit Hals­kuss­szene – gehal­tenes Tanz­video zusammen mit dem Musiker Olavi Uusi­virta viral. Gleich­zeitig hatte sie dann aber auch eroti­sche Abwechs­lung beim Kuscheln  mit einem anderen unbe­kannten Männ­li­chen gesucht.

Ex-Schön­heits­kö­nigin auch in sexu­eller Umbruchphase

Die auf Social-Media umtrie­bige Ex-Schön­heits­kö­nigin Sabina Särkkä nennt stolze 90.000 Insta­gram-Follower ihr eigen. In einer ihrer unzäh­ligen Insta­gram-Stories gab sie vor sechs Tagen bekannt: Dass sie sich von ihrem Hetero-Ehemann Ossi Kivi­mäki getrennt hat.

Sabrina – (Insta­gramm-scree­shot)

„Aufnahmen sind unangemessen.“

Sind nun beide Schön­heiten zum Objekt ihrer eigenen Lesbo-Fanta­sien geworden ? Jeden­falls verbreitet ist gerade ein Foto viral…: Zu sehen sind zwei Frauen, die sich in einem für Video­kon­fe­renzen genutzten Raum im Büro der finni­schen Premier­mi­nis­terin küssen. Die eine Frau versucht, ihre knappe Klei­dung mit einem „Finnland“-Schild zu verbergen, welches vorher – verfäng­li­cher Weise – Sanna Marin während der Video­kon­fe­renzen vor sich aufge­stellt hatte. Selt­sa­mer­weise trägt die andere Frau genau das coole Marken-Outfit der Sanna Marin, nämlich ihre legen­däre Lederjacke.

Twitter-Screen­shot

In einer weiteren Pres­se­er­klä­rung bestä­tigte dann Sanna Marin reumütig:  Das Bild, wäre in ihrer Resi­denz aufge­nommen wurde: „Ich halte die Aufnahme dieses Bildes für unan­ge­messen und entschul­dige mich dafür.“ (index.hu)

Doch damit nicht genug der eroti­schen Anspie­lungen: Gestand doch die schöne Sann gegen­über Repor­tern: Während der Party wären sie in die Sauna gegangen und geschwommen.

Party-Ekstase endete erst am Sonntagmorgen

Laut Angaben von Marin  wäre sie erst um fünf Uhr morgens nach Hause gefahren. Insge­samt hat die finni­sche Minis­ter­prä­si­dentin während neun Tagen also viermal gefeiert.

Erneut pochte sie dann auf ihr Prädikat „coolste und most-sexiest primeni­nister of the world“: Indem sie entschieden bestritt, das Party-Morgen­grauen per Dienst­wagen verlasssen zu haben, sondern als eigen­stän­dige Frau in ihr eigenes Auto gestiegen wäre, das da draußen brav auf sie gewartet hätte. Genauere Angaben zum Auto vermied sie allerdings.

„Habe einwand­frei funktioniert.“

Auf der Pres­se­kon­fe­renz versi­cherte die Premier­mi­nis­terin frei­mütig: Sie hätte, im Restau­rant „einwand­frei funk­tio­niert“. – Sowie zur Beru­hi­gung – wohl in Hinblick auf even­tu­elle Staats­krisen: Sie hätte immer ein Mobil­te­lefon bei sich gehabt.

„Bin nicht nach Hause gestol­pert.

Mit Sannas Cool­ness war es dann aber schnell vorbei: Als nämlich ein Seiska-Reporter das Wort „unge­schickt“ im Zusam­men­hang mit ihrem Verlassen der eroti­schen Party­szene gegen  5 Uhr morgens verwen­dete, soll sie mit „Feuer und Flamme“ reagiert haben – wohl um einen wohl nahest liegenden Verdacht nieder zu hysterisieren:

„Ich halte es für ziem­lich unan­ge­messen und unpas­send, eine solche Sprache zu verwenden. Ich bin nicht nach Hause gestol­pert. Wie gesagt, ich habe mich selbst ins Auto gesetzt und bin danach zu Fuß nach Hause gegangen. Ich bin am nächsten Tag in einem guten Zustand und zu einer guten Zeit am Morgen aufgewacht.“

Zuvor hatte sie aller­dings gestanden, Alkohol konsu­miert zu haben. Übri­gens: In Finn­land gilt die 0,5%-Alko-Promillgrenze.

Relaxte Arbeits­moral

Darauf lässt übri­gens auch ihr folgendes Bekenntnis schließen: Wäre sie doch den ganzen Sommer über immer vor (!) 9 Uhr morgens aufge­wacht, hätte sich wohl und ener­gie­ge­laden gefühlt. Aufse­hend erre­gend auch: „Nicht einen Morgen hatte ich einen ‚Kater‘ “.

+++ UPDATE 23.08.2022 +++

Wie aussa­ge­kräftig ist der nega­tive Drogentest?

Wie inter­na­tio­nale Medien berich­teten, war der von der finni­schen Minis­ter­prä­si­dentin Sanna Marin vorge­legte Drogen­test positiv. (Spiegel)

Doch so einfach ist die Sache nicht. Die finni­sche Boule­vard­zei­tung Seiska hat nun in einer ersten Analyse unter­sucht: Wurde von der Seite der finni­schen Regie­rung   getrickst?

Welche Art von Drogentest?

So verschwinden bestimmte Medi­ka­mente sehr schnell aus dem Blut. So kann man damit höchs­tens noch Drogen­konsum des vorigen Wochen­endes. Sanna Marins inkri­mi­nierte Party lag aller­dings schon zwei Wochen zurück (7.8.2022): Dem Drogen­test soll sich Marin – laut eigenen Angaben – am Freitag, 19. August unter­zogen haben.

Dies Seiska-Sonder­re­dak­teurin Leena Ylimutka legte nun folgende Bewer­tung vor:

Grund­sätz­lich entscheidet nämlich die Gesund­heits­be­hörde über die Art des Tests:

Urin­probe: Kokain maximal 4 Tage nachweisbar

Mit dem häufigsten Test, einer Urin­probe, lässt sich über­prüfen, ob eine Person in den letzten Tagen oder sogar Wochen bestimmte (!) Drogen konsu­miert hat. Kokain aller­dings könne nur inner­halb von 1–4 Tagen durch einen Urin­test nach­ge­wiesen werden – wie es auf der Website Duodecim Käypähoito.fi heißt. Nur bei lang­fris­tigem Konsum können die höchsten Dosen der Substanz über einen längeren Zeit­raum in einer Urin­probe vorhanden sein.

Blut­probe

Eine Blut­probe ist – laut Duodecim – nur inner­halb eines Tages nach dem Konsum nach­weisbar. Auch Amphet­aminen würden bei Konsum am vorletzten Wochen­ende nicht mehr auffallen.

Spei­chel­probe

Dieser Test wird norma­ler­weis zum Nach­weis eines akuten Drogen­kon­sums verwendet.

Haar­probe

Damit ließe sich ein mögli­cher Drogen­konsum über einen längeren Zeit­raum, etwa der letzten Monate, hinweg feststellen.

Weil es gibt keine öffent­li­chen Infor­ma­tionen darüber gibt, welcher Art von Test sich Marin unter­zogen hat, ist die Aussa­ge­kraft des nega­tiven Text­er­geb­nisse mehr oder weniger wertlos.

+++ UPDATE 21.08.2022 +++

69-jähriger belgi­scher EU-Parla­men­ta­rierer Verhof­stadt springt 35-jähriger Marin zur Seite

Verhof­stadt mit Putin 2001 in Belgien

screen­shot wiki­pedia (www.kremlin.ru)

„The beauty and the beast“

Nomen erst Omen: Dass Guy Verhof­stadt seinen Vornamen ernst nimmt, stellte er erst kürz­lich mit einem Soli­da­ri­täts-Posting für die coolste und sexi-esty Leder­ja­cken-Minis­ter­prä­si­dentin der Welt, Sanna Marin, die fast schon seine Enkelin sein könnte, unter Beweis – und zwar als netter „guy“ (engl. für „Kerl“) von nebenan aus dem EU-Parlament.

screen­shot twitter

Gleich­zeitig gab er sich auch seinen tota­li­tären Zensur- und auch Bubi-Phan­ta­sien hin:

„Russi­sche Trolle und rechts­ex­treme Popu­listen werden alles tun, um unsere Demo­kratie in die Knie zu zwingen… Fallen Sie nicht darauf herein! Tanz weiter, Sanna, und kämpf gegen Putin!“ (twitter)

Links-libe­rale Doppelmoral

Kurzer Nach­satz: Als im Dezember 2020 der unga­ri­sche Fidesz-Ex-EU-Parlam­na­trier Szajer in Brüssel in eine – wohl vom deut­schen Geheim­dienst gestellte – Falle tappte (Er wurde infla­granti auf einer Schwulen-Grup­pens­ex­party ertappt und dann medial an den Pranger gestellt.), tobte die links-libe­rale Polit­szene schen­kel­klop­fend. (siehe taz)

Szajer wurde danach aus der Fidesz ausgeschlossen…

+++ UPDATE 20.8.2022 +++

Staats­i­cher­heits-Risiko – Inti­mi­täten auch mit anderen fremden Männern

Hier der Video-link

Sanna Mari­nista julki uusi kohu­video – inti­imiä lähei­sy­yttä vieraan miehen kanssa julk­kis­ka­pa­kassa | Seiska

Ein finni­scher Poli­tik­in­sider kommt in einem anonymen Inter­view zum Schluss: Sanna Marins Verhalten, des Öfteren betrunken auf öffent­li­chen Plätzen ab-zufeiern, ist ein ernstes Sicher­heits­pro­blem für den finni­schen Staat.

Marin unter­liegt höchster Sicherheitsprüfung

Denn: In Finn­land unter­liegen nur vier Personen der höchsten Sicher­heits­über­prü­fung: der Präsi­dent, der Premier‑, der Außen- und der Vertei­di­gungs­mi­nister.“ Aus gutem Grund: Verfügen doch diese Personen über Geheim-Infor­ma­tionen, welche die Staats­si­cher­heit betreffen. Einige davon würden sogar bis zu 60 Jahre lang als geheim eingestuft.

Allein schon Marins Bewe­gung im Rausch, in Nacht­clubs, in den frühen Morgen­stunden, stellt ein großes Sicher­heits­ri­siko dar. Schon der Verlust ihres Mobil­te­le­fons wäre eine ernste Angelegenheit.

Wo waren die Sicherheitsleute?

Auf dem Video waren sie weder in der Privat­woh­nung noch in der Folge in unmit­tel­barer Nähe des Tanz­re­stau­rants zu sehen. Wahr­schein­lich befanden sie sich außer­halb in einem Dienst­wagen. Finni­sche Minister haben immer Sicher­heits­per­sonal mit, das wissen muss, wo sich ihre Ziel­per­sonen aufhalten. Sie dürfen das Ziel nie aus den Augen verlieren.

Ein Premier­mi­nister hat rund um die Uhr einen Wach­mann zur Seite. Ebenso muss der Minister immer sehr kurz­fristig erreichbar sein. – Ob Marin in ihrem offenbar stark alko­ho­li­sierten Verhalten, im Falle eines Krisen­falles, über­haupt noch zu ratio­naler Analyse und Entschei­dungen fähig wäre, ist schwer vorstellbar.

Sicher­heits­po­li­ti­sches Desaster

Dies betrifft allein schon die Tatsache, dass die Premier­mi­nis­terin – wie sie selbst gesagt hat – mit einer Gruppe unbe­kannter Leute gefeiert habe. Nach Marins eigenen Angaben soll sie einige dieser Bekannt­schaften sehr kurz­fristig abge­schlossen haben.

Wenn der Premier­mi­nister die Ange­wohn­heit hat, bis zum Morgen­grauen in einem Restau­rant zu feiern, sei die Situa­tion für die Sicher­heits­kräfte sehr schwierig: Allein schon wegen der vielen Betrun­kenen im Restau­rant. Beinahe unmög­lich dan: Dass Sicher­heits­leute sich neben ihr aufhalten können, auf oder neben der Tanz­fläche. Außerdem ist bekannt, dass sich Betrun­kene zu diesen Nacht­stunden oft unbe­re­chenbar verhalten.

Wider­sprüch­liche, diskre­di­tie­rende Aussagen

Zunächst hatte die Premier­mi­nis­terin auf einer Pres­se­kon­fe­renz bestritten, die nächt­li­chen Partys per Dienst­wagen verlassen zu haben. Aller­dings, so der Insider: Fahre ein Premier­mi­nister (allein schon aus Sicher­heits­gründen) immer in seinem Dienst­wagen, der gleich­zeitig von einem anderen Wagen abge­schirmt wird.

Gleich­zeitig aber legt Marins Aussage, sie habe die Partys per eigenem Wagen verlassen, den schwer­wie­genden Verdacht nahe, dass sie das zumin­dest in alko­ho­li­sierten Zustand getan haben muss.

Schwere Erin­ne­rungs­lü­cken

Bezüg­lich ihres intimen Tanzes mit dem finni­schen Popsänger Olavi Uusi­virta und seines per Video fest­ge­hal­tenen Kusses auf ihren Hals, schob sie als Schutz­be­haup­tung vor: Sie könne sich nicht mehr daran erinnern.

Außerdem behaup­tete ein anderer Augen­zeuge, die „offen­sicht­lich betrun­kene“ Premier­mi­nis­terin habe „mit mindes­tens drei verschie­denen Männern getanzt“ und auch „auf dem Schoß von zwei Männern“ im Nacht­club gesessen. Auch wäre Marins Verhalten weder alters­gemäß noch mit der ihrer Staats­ver­ant­wor­tung vereinbar: „Sie verhielt sich wie eine Single-Zwan­zig­jäh­riger. Es war schwer zu glauben, dass sie verhei­ratet war.“

Entnervtes (Sicherheits)personal

Der Poli­t­in­sider spricht auch davon, dass ihm das Sicher­heits­per­sonal, welches er persön­lich kennt, leid tue. Welches sich, wegen Marins Part­y­al­lüren, keinen Moment lang ausruhen dürfe. Zudem hätten sie keine Befugnis, das Verhalten der Premier­mi­nis­terin zu korrigieren.

Doch auch anderes Personal ist mit extremen Belas­tungen konfron­tiert: So müsse etwa der Chauf­feur, nicht wissend, wann Marin die Bar verlassen will, stun­den­lang und unge­wiss in seinem Auto warten. Viel­leicht traut er sich nicht einmal, auf die Toilette zu gehen.

Staats­ge­fähr­dung

Mitt­ler­weile jeden­falls, so der Poli­t­in­sider, wäre Marin zu einem Sicher­heits­ri­siko für Finn­land geworden: „Zu viel ist bereits über Sanna Marin im Ausland bekannt.“ (seiska.fi)

+++ UPDATE 19.8.2022 / 13:00 +++

Intimer Tanz mit fremden Mann

Mitt­ler­weile ist ein neues Video von Sanna Marin viral gegangen und hat weitere entsetzte Reak­tionen hervor­ge­rufen: Es zeigt die finni­sche Regie­rungs­chefin in intimem Tanz mit einem fremden Mann in promi­nenter Umgebung.

Laut Angaben des finni­schen Boule­vards soll Marin mit ihrer Beglei­tung die umstrit­tene Haus­party zwecks eines weiteren Restau­rant­be­su­ches unter Benut­zung ihres Dienst­wa­gens am 7.8.2022 um 2:30 verlassen haben.

screen­shot

Hier der link

Brisante private Folgen? Marin ist verheiratet

Ob der intime Night-Cub-Flirt private Folgen haben könnte, muss deren Ehemann entschieden. Marin ist seit 2020 mit Markus Räik­könen, einem ehema­ligen Ex-Fußball­spieler, verhei­ratet. Das Paar hatte aber bereits zuvor 16 Jahre zusammen gelebt und eine 4‑jährige Tochter.

Die gebür­tige Helsin­kieren wuchs in ein lesbi­schen Regen­bo­gen­fa­milie und ist Vegetarierin.

Sicher­heits­re­le­vante Fragen

Ob Marins nächt­li­cher Abtanz-Lebens­tstil aller­dings mit den Aufgaben und der Verant­wor­tung einer Regie­rungs­chefin vereinbar ist, hat in Finn­land bereits zu heftigen Diskus­sionen geführt (unter anderem wegen der derzei­tigen schwersten Wirtschafts‑, Energie- und Sicher­heits­krise seit 1945). Außerdem hat sich Marin immer wieder als Scharf­ma­cherin in Bezug auf anti­rus­si­sche Sank­tionen bewiesen.

Wie die pein­li­chen Video­aufnhamen nun beweisen, dürfte das 36 Jahre junge Polit­party-Girl allein schon deshalb zu einem Sicher­heits­ri­siko für natio­nale Inter­essen geworden sein: Einfa­cher geht es wohl für keinen Geheim­di­nest der Welt, kompro­mit­tie­rendes Bild­ma­te­rial zu erhalten und ins www zu setzen.

Vorbild Orban

Dass es auch anders geht, beweist wieder einmal der unga­ri­sche Minis­ter­prä­si­dent Viktor Orban: Der war zu seinem ersten Regie­rungs­an­ritt 1998 nämlich 35 Jahre alt. Seither führt er in Ungarn bereits sein fünftes Kabi­nett an. Ob ihm dies­be­züg­lich wohl finni­sche Minis­ter­prä­si­dentin folgen wird können.

Viktor Orban 1998 mit Bill Clinton

+++ UPDATE 19.8.2022 / 8:18+++

Drogen? Was sind Drogen?

36-Jähriges Unschulds­lamm

In dem Video wird das Wort „jauho­jengi“ verwendet (im finni­schen Slang statt „jauho“ ein Synonym für „Mehl“ oder „Pulver“ also als Bezeich­nung für Kokain). Sanna Marin, als 36-jährige und als coolste Minis­ter­prä­si­dentin welt­weit gefeiert, zieht es nun vor, das naive Unschulds­lamm zu spiele: „Ich weiß nichts davon.“

Zur Entlas­tungs­pro­pa­ganda gehörte dann auch der Mitleids­ef­fekt: „Diese Posi­tionen werden von ganz normalen Menschen mit einem ganz normalen Leben besetzt. Ich habe ein Fami­li­en­leben, einen Job und ich verbringe Zeit mit Freunden.“ Der letzte Zusatz: „Etwa so viel Zeit, wie viele Menschen in meinem Alter“ (Marin) lässt dann doch tiefe Einblicke in die Amts­auf­fas­sung eines WEF-Global-Leaders zu – immerhin zu Zeiten der größten Wirtschafts‑, Energie- und Sicher­heits­krise seit 1945.

Drogen? Was sind Drogen?

Man weiß nicht, was Schlimmer ist: Dass eine Regie­rungs­chefin nicht einmal bezüg­lich der Drogen­pro­ble­matik auf dem neuesten Stand zu sein scheint. Oder dass sie die Welt für blöd verkauft. Letz­teres gehört aber offenbar zu ihrer WEF-Agenda, die den Great Reset trotz tägli­cher realer Umset­zung als Verschwö­rungs­bluff denunziert:

„Ich weiß nicht, was es ist. Ich weiß nicht, worauf es sich bezieht. Ich persön­lich habe keine Drogen oder etwas anderes genommen, nur Alkohol. Ich habe getanzt, gesungen, Spaß gehabt und völlig legale Dinge getan. Ich sehe nicht, dass andere Leute so handeln (also Drogen genommen haben – Anm. d. Red.)“, sagte Marin.

„Marins betrun­kene Posen haben mich schockiert“

Ob das poli­ti­sche WEF-Pin-Up-Party-Girl damit die Stim­mung in Finn­land wieder beru­higen kann? – „Sanne Marins betrun­kene Posen haben mich scho­ckiert – „Ich bin in einem Zustand des totalen Schocks“. – um nur einige der entsetzten Postings zu nennen.

+++ UPDATE 15:20 +++

War’s eine Kokain-Party?

Screen­shot twitter

Belas­tungs­fä­hig­keit scheint nicht gerade auf dem Ausbil­dungs­plan für Schwabs „Global Leaders“ zu stehen: «Das sind private Bilder, die nicht für die Öffent­lich­keit bestimmt waren», kommen­tierte Sanna Marin das Video gegen­über der Zeitung Iltalehti.

Und auch die dann folgende Weiner­lich­keit gehört nicht gerade zu sinn­voller Krisen­be­wäl­ti­gung: „Ich bin traurig, dass diese Bilder veröf­fent­licht worden sind.“ (Marin) Hätte sie doch allen Ernstes – als die coolste, sexy-ste und jüngste Minis­ter­prä­si­dentin der Welt – darauf vertraut, dass diese Bilder nicht durch­si­ckern würden.(ch.min)

Und auch deren verzwei­felte Beteue­rung („Ich habe nichts zu verbergen und ich habe nichts Ille­gales getan.“) könnte man als schlechtes Gewissen deuten: Habe sie doch zwar bei einer Feier in privaten Räum­lich­keiten Alkohol getrunken, aber keine Drogen konsumiert.

„Stau­biges Team“ (Finnisch für „Kokain“)

Eine voraus­ei­lende Schutz­be­haup­tung? Denn kurz nach der Veröf­fent­li­chung des Videos teilte der finni­sche Poli­tiker Jiri Keronen einen twitter-Screen­shot, auf dem weiße Linien im Hinter­grund auf einem Tresen zu sehen sind. Außerdem sollen im Hinter­grund des Videos zudem Rufe nach Kokain zu hören sein. (ch.min) Unter anderem: Einer der Party­gänger rief den Ausdruck „stau­biges Team“ – was sich im finni­schen Slang eindeutig auf das Wort Kokain bezieht. Ein Vertreter eines Koali­ti­ons­part­ners forderte Marin inzwi­schen dazu auf, sich einem Drogen­test zu unter­ziehen und das Ergebnis öffent­lich zu präsen­tieren. (euro­news)

Hier noch einmal das Twitter-Video in unge­kürzter Länge mit vielen zuge­dröhnten Gesichtern:

 

Der twitter-user und Sport-Talk­show-Mode­rator Aleksi Vala­vuori fällte wohl ein endgül­tiges Urteil: „Das ist die finni­sche Premier­mi­nis­terin Sanna Marin. Manche sagen, sie sei cool… viel­leicht unter anderen Teen­agern. Aber eine verant­wor­tungs­volle Führungs­per­sön­lich­keit für ein Land in der Krise? Sie ist bei weitem die inkom­pe­ten­teste Premier­mi­nis­terin, die wir je hatten. Sie hat keine Ahnung. Bitte nehmen Sie Ihre Leder­jacke und treten Sie zurück. Ich danke Ihnen.“

+++ Erst-Artikel v. 18.08.2022 +++

Finni­sche Minis­ter­prä­si­dentin: WEF-Schwabs „mate­rial girl“

Von ELMAR FORSTER | Ein biss­chen fühlt man sich an den Party­song eines anderen, längst in die Über-Jahre gekom­menen weib­li­chen Show­stars mit Cinde­rella-Komplex, erin­nert: „mate­rial world“

Genauso gut hätte aber auch die ewig-puber­tie­rende deut­sche Super­star-Sucherin Heidi Klum unten stehendes Video online gestellt haben: Die 36-jährige finni­sche Minis­ter­prä­si­dentin, Sanna Marin, war ja war kürz­lich auf dem Ruis­rock Festival, wie ein Soros-nahe unga­ri­scher Blog, 24.hu stolz postete.

Screen­shot twitter

Nun hat aber die finni­sche Zeitung Iltaleht mehrere herun­ter­ge­la­dene Insta­gram-Storys der spät-puber­tie­renden Minis­ter­prä­si­denten veröf­fent­licht, die sie beim Feiern mit finni­schen Berühmt­heiten zeigen. Eines der übli­chen unter­durch­schnitt­li­ches Party­vi­deos: Sanna Marin tanzt, grölt hyste­risch und wackelt mit ihrem Hintern.

Hier der twitter-link: twitter.com/i/status/1560015797367488517

Viele aller­dings reagierten darauf mit Unver­ständnis: Dass dies einer Premier­mi­nis­terin unwürdig sei.

Schwabs Global-leaders: Naive Party-Girls

Ob sich mit Schwabs eigent­lich sexis­ti­scher Polit-Propa­ganda russi­sche Poli­tiker wie Putin, dessen Außen- und Vertei­di­gungs­mi­nister beein­dru­cken werden lassen können? Am Schluss bleibt ihnen – wie Baer­bock – nur mehr ein Gejam­mere über das Schlechte in der Welt, der frau aber nicht gewachsen ist: „Wir wurden eiskalt von Lawrow belogen. Der Kanzler wurde belogen, ich vom russi­schen Außen­mi­nister, die gesamte inter­na­tio­nale Gemein­schaft.“ (ntv)

Ihnen allen sei Goethe ans weib­liche Party-Herz gelegt: „Du bist am Ende – was du bist.
Setz dir Perü­cken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellen­hohe Socken. Du bleibst doch immer, was du bist.“

Marin setzt die WEF-Agenda um (UM berich­tete)

Auf alle Fälle hat Marins Alpha-Leit­wolf Klaus Schwab ein gewisses Händ­chen bei der Auswahl jung-hübscher, sexy-hafter Vorzeige-Polit-Modell-Dolls. Denn auch die estni­sche Minis­ter­prä­si­dentin Kallas wie auch die deut­sche Außen­mi­nis­terin Baer­bock verdanken ihm doch viel… Sind sie doch alle Mitglieder im illus­tren Kreis von Klaus Schwabs Welt­wirt­schafts­forum (WEF) bzw. in seiner Kader­schmiede „Global-Leaders“ (GL), welche die Ziele des Great Rests voran­treiben sollen. Schwab ist Gründer und Vorsit­zender des WEF und Autor des Buches „Covid- 19:  The great reset“. Dabei sollen die GL-Absol­venten als auslän­di­sche Agenten WEF-Inter­essen  vertreten und durch­setzen, indem sie „in die globalen Kabi­nette der Länder eindringen“

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Unser Ungarn-Korre­spon­dent Elmar Forster, seit 1992 Auslands­ös­ter­rei­cher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die west­liche Verleum­dungs­kam­pagne vertei­digt. Der amazon-Best­seller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklu­sive Post­zu­stel­lung und persön­li­cher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_​buch@​yahoo.​com>


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121 Kommentare

  1. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, die Frau ist noch jung und abseits ihrer Arbeit als Poli­ti­kerin hat sie wie jeder Mensch ein Recht auf Frei­zeit. Ihre poli­ti­sche Qualität will ich hier nicht beur­teilen, esgibt jede Menge Poli­tiker die besoffen mit dem Auto herum fahren.Das ist viel bedenk­li­cher als wenn man auf einer Party die Sau raus­lässt. Bin erschüt­tert über den Artikel und die Reak­tionen wo alles nur irgendwie mögliche hervor­ge­holt um sie nieder­zu­ma­chen- das kenne ich eigent­lich so nur von den Linksgrünen!

  2. Wenn im Artikel behauptet wird, Sanne Marin sei wegen ihres Verhal­tens ein Sicher­heits­ri­siko, dann würde ich doch gerne auch mal einen Wertung von Trumps Entfüh­rung von Akten mit höchster Geheim­hal­tungs­stufe aus dem Oval Office auf sein privates Anwesen lesen, wo da doch zwie­lich­tigste Gestalten unter­wegs sind.

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  3. So, so.… sie bricht in Tränen aus.….….…
    War wohl doch nicht so eine gute Idee jungen schi­cken Hupfdohlen aus Regen­bo­gen­fa­mi­lien so eine hohe Verant­wor­tung zu über­tragen. Das sieht man an ihrer Kollegin Lizzy, die keine Probleme damit hätte, den roten Knopf zu drücken und die Anna­lena, die ihr Volk verrät, weil sie erst die Welt retten muß.
    Na ja, Kinder an die Macht.…

    Mir ist klar, daß die auch nur Opfer sind. Aber irgend­wann sollte mal schluß mit lustig sein.

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  4. Marin weint, ooor.

    Da haben sie ja ein Gerät gezüchtet, das kann sogar weinen. Bin schwer beein­druckt. Bald kann man Cyborg und Mensch wirk­lich nicht mehr ausein­an­der­halten. Na ja, außer dass die Cyborgs – irgendwie – nicht richtig ticken; die KI hat halt ihre Grenzen. 

    Wünschen wir ihr, dass die Tränen bald versiegen. a dürfte der Tränen­be­hälter nicht sehr groß sein und b will man ja nicht, dass noch was rostet 😉

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  5. Wider­spruch hat nichts mit Troll­sein zu tun, den müssen Sie schon aushalten. Sie gaben die Sper­rung von „Meines Erach­tens“ gefor­dert. Damit akzep­tieren Sie die freie Meinungs­äu­ße­rung nicht.

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    • waaaaas? Wer hat gefor­dert, mich zu sperren? Da muss ich gleich mal nach­sehen. Das ist doch bestimmt auch so ein Cyborg. Aber ich kanns mir schon denken. Was bei Frau M. das gele­gent­liche Zittern war, ist bei der betr. Person das „Buch­sta­ben­zit­tern“ * 😀 😀 😀 irgendwie erkennt man sie ja immer. 

      *) Das war jetzt etwas Satire. Aber ich babe so das beklem­mende Gefühl im Bacht, dass viel­leicht doch etwas reales dran sein könnte .… 🙁

      • Ishtar hat das gefor­dert und Sie einen auf ihn ange­setzten Troll bezeichnet und Ihre Sper­rung gefor­dert. Ishtar kann Ihre Meinung also nicht ertragen. Ich meine, Sie hätten auch darauf reagiert, s. u.

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  6. Die Hetze hier gegen Sanna Marin ist lächer­lich. Marin ist nicht nur Minis­ter­prä­si­dentin, sondern auch ein noch junger Mensch mit Lebens­freude. Solche bzw. auch das Verständnis dafür scheint dem gries­grä­migen Recht­pack fremd zu sein. Und saufen tun ja wohl in erster Linie russi­sche und unga­ri­sche Poli­tiker. Bei ihrem letzten Treffen wollte Lawrow mit der deut­schen Außen­mi­nis­terin Wodka saufen. Diese lehnte natür­lich ab. Aus gut unter­rich­teten Buda­pester Kreisen ist zu vernehmen, dass Viktor Orban ständig unter Alkohol steht und deswegen auch so aufge­dunsen ist. Aus Moskau heißt es zudem, dass es ohne Alkohol nicht zum Ukrai­ne­krieg gekommen sei. Auch Putin ist wohl oft im Suff.
    Viele Grüße
    Paul Schmitz

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    • @Paul Schmitz

      „Und saufen tun ja wohl in erster Linie russi­sche und unga­ri­sche Politiker.“ 

      In erster Linie… Mag stimmen, denn in den Abge­ord­ne­ten­toi­letten im Bundestag fand man vor einigen Jahren sogar die Kachel­fugen mit Kokain verklebt.

      ———

      „scheint dem gries­grä­migen Recht­pack fremd zu sein.“

      Haup­sache gegen Rechts, wenn die Argu­mente knapp werden… Kennen Sie z.B. den Winfried Kret­sch­mann aus Braten-Würst­chen­berg ‑das gängigste Alias für Gries­gram- als Rechten?

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    • Verhurt, verdrogt und pervers zu sein ist absolut okay, aber nicht für den höchsten Reprä­sen­tanten eines Staates. Einige Millionen alter­na­tiver Jobs stünden Sanna Marin zur Verfü­gung, sie möge einen davon ergreifen.
      Aber ich akzep­tiere natür­lich, dass die Bilder Sie sexuell stimu­lieren und damit bei Ihnen einen irra­tio­nalen Beschüt­zer­in­stinkt auslösen. Die beiden sich im Bett zusammen vorzu­stellen, ist auch netter als an Merkel beim Scis­so­ring mit Yulya Timo­schenko zu denken, nä?

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  7. Und jetzt kommen wir ganz neutral zur Unschuldsvermutung:

    Und wie lange ist Kokain im Urin nach­weisbar? Dies ist norma­ler­weise in einem Zeit­raum zwischen zwei und vier Tagen nach dem Konsum noch der Fall. Doch Vorsicht: Gehen die Verant­wort­li­chen durch eine

    !!!!!Haar­ana­lyse auf die Suche nach Kokain, ist die Nach­weis­bar­keit auch nach mehreren Monaten noch möglich.!!!!!!

  8. Typi­sches Beispiel, rein Zufällig im Netz gefunden.

    „Leichte Vergehen, etwa der Besitz von weniger als 10 Gramm Haschisch oder 1 Gramm Kokain, würden heute von den Trup­pen­kom­man­danten diszi­pli­na­risch geahndet – es drohen Bussen von maximal 500 Franken und bis zu zehn Tage Arrest“

    Arrest meint, ohne Gerichtsverhandlung.
    Die 500 Franken sind für den Schütze A…auch nicht ohne.

    Quelle:
    www.20min.ch/story/muessen-bald-alle-soldaten-zum-drogentest-616722265795

    Ich bin dafür, das wir das arres­tieren wegen Konsum von Drogen gene­rell abschaffen.
    Das Koks dient der Truppe nur als Aufputsch­mittel und das Canabis nur zur Erho­lung davon.

    Geld ist Geil, beson­ders wenn man es sicht­lich vor allen Augen verpul­vern kann
    und es noch nicht mal das eigene ist.

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  9. Mir ist bei diesem Thema zuviel Empö­rung an falscher Stelle die anderswo berech­tigter wäre.

    Mal ehrlich, was ist schlimmer: Eine einzelne Präsi­dentin die kokst (Kokain = Aufputsch­mittel) oder, wie im Bana­nen­bun­destag, ganze Partei­en­riegen die kiffen (Cannabis = Faulenzerdroge)?

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    • Genau, die brauchte das auch nicht wegen chro­ni­scher Schmerzen, sondern nur um sich Fit
      für das Parla­ment in Finn­land zu halten.
      Für diese Beru­fung kann sie später sagen sie hat ihre „Jugend“ geopfert.

      Armes Ding, wir sollten ihr das Zeug in Schub­karren vor die Tür stellen. Plus den guten Tropfen vom
      feinsten „Spiri­tu­ellen“. Dann erle­digt sich das von ganz allein und wir sollten uns auch nicht deswegen aufregen, genau meine Logik.

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  10. Wenn das in dieser Geschwin­dig­keit weiter geht, dürfte die „coole Dame“ die erste Minis­ter­prä­si­dentin sein, die „oben ohne“ im Regie­rungs­saal sitzt, weil das ja so schön cool ist, und über­haupt nicht verboten. 

    Der Trend geht jeden­falls da hin, und zwar aus Gründen der Gleich­be­hand­lung von Mann und Frau. Wann und wo jemals ein Mann „oben ohne“ regiert hat, weiß ich zwar nicht, aber das dürfte die geringste Rolle spielen. Ziel ist die Reali­sie­rung des Kopfkinos.
    www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/oben-ohne-fahrrad-demo-nackt-radeln-gegen-sexismus-81074116.bild.html

    Übri­gens werden, von der Öffent­lich­keit weit­ge­hend unbe­merkt, gerade die BTM-Gesetze bear­beitet. Ziel soll sein, den legalen Markt auch (oder: gerade!) für Rausch­mittel der gefähr­li­cheren Art zu öffnen. Unge­nannter Grund dürfte sein, dass Konsu­menten dieser Mittel­chen alles nicht mehr so genau sehen, wodurch es die deka­denten (debilen) Prot­ago­nisten noch doller treiben können. Europa wird genau so enden wie einst das römi­sche Reich. Zwar ist das römi­sche Reich damals admi­nis­trativ nicht wirk­lich unter­ge­gangen, faktisch aber schon.

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  11. „Tanz weiter, Sanna und kämpf gegen Putin!“

    Die haben alle einen Donner. Den Sinn solcher Sätze versteht unser­einer gar nicht. 

    Im Pocken­af­fen­land ist man auch nicht faul. Das von der Ampel-Regie­rung beab­sich­tigte, formal noch vom Bundestag zu beschlie­ßende deut­sche „Selbst­be­stim­mungs­ge­setz“ (mitge­tragen von der FDP!) ist ein juris­ti­scher und verfas­sungs­recht­li­cher Damm­bruch. Indem sich auch Psycho­pa­then und Sextäter einfach als „Frau“ defi­nieren, können sie sich Zugang zu weib­li­chen Schutz­räumen erschlei­chen – Umklei­de­ka­binen, Frau­en­saunas, Frau­en­häuser stehen ihnen offen.

    www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/eckpunkte-fuer-das-selbstbestimmungsgesetz-vorgestellt-199378

    Wenn man nicht betroffen ist, wird das ganz inter­es­sant. Jedoch gibt es immer weniger Menschen, die nicht betroffen sind – das wird dann noch inter­es­santer. Zugu­ter­letzt muss dann viel­leicht der „verhasste Putin“ jene retten, die sich – im Inneren der Länder – gegen­seitig die Köppe einschlagen. Die Diktatur der Minder­heiten – das wird erst noch was werden.

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  12. Und vor allen Dingen wird man mit solchen Sachen sooo schön erpressbar.

    Es kann mir ja auch keiner erzählen dass Merkel oder Gauvk nicht von den Amis mit ihrer Stasi und SED Vergan­gen­heit erpresst wurden.

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    • Da könnte was dran sein. Die Stasi machte es mit West­be­su­chern, die sie für wichtig hielt genauso.
      Alltäg­li­ches Geschäft der Geheim­dienste dieser Welt.

      • Aber wenn es gar keine Tabus mehr gibt, weil man sogar Kinder .….. dürfen soll, womit will man dann noch jemanden erpressen?

        Dieses System ist am Ende.

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  13. Der geniale Haind­ling sollte auf Finn­land­tournee gehen, er hat Sanna Marin tref­fend charakterisiert:
    „Auf hundert Meter kamma schon erkenna, do kimmt a Depp daher…“

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  14. Welche „Staats­ge­heim­nisse“ soll es bitte in Finn­land geben? Die Anwei­sungen kommen über das WEF von der NWO und das dieser „Staat“ faktisch wehrlos ist und nicht gegen einen russi­schen Angriff vertei­digt werden könnte, ist seit 1940 bekannt (zumin­dest den Finnen und heute gibt es weder Manner­heim, noch Manner­heim-Linie, mehr dazu am Ende). Die Wirt­schaft wird ruiniert, weil es die russi­schen Ener­gie­im­porte nicht mehr gibt und das Land wird isla­mi­siert. Oder ist mit „Staats­ge­heimnis“ die Menge an Koks und Meth gemeint, welche die „nette Dame“ pro Tag braucht (so wie der Pimmel-Herr S. aus Kiew)?

    Da das wieder kaum einer verstanden haben wird und nur die Lügen­pro­pa­gan­da­ver­sion vom sowje­tisch-finni­schen Winter­krieg 1939/40 kennt: Die Finnen hatten 1940 verloren, die Rote Armee hatte sie besiegt, das war nur erfolg­reich vertuscht worden, weshalb es zum Frie­dens­schluß kam, da die unfä­higen Sowjets nicht mitbe­kommen hatten, wie es um die Finnen stand. Der Winter ging zu Ende, Muni­tion / Waffen / Männer waren aufge­braucht und die letzten Stel­lungen der Manner­heim-Linie durch­bro­chen und nörd­lich umgangen. Die Rote Armee hätte das binnen der nächsten Wochen mitbe­kommen und wäre dann einfach durch­ge­rollt, aber vorher kam der Verhandlungsfrieden.

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  15. Ich weiß nicht wo ich meine Entrüs­tung loswerden kann und schreibe es hier nieder, obwohl es mit dem Thema wohl eher nichts zu tun hat; ODER?
    Gestern Abend PRO 7, Voice of Germany. Einige gute Säger werden vorge­stellt und auch zwi-drei Gute wie ich finde nach­hause geschickt.
    Als Letzte kommt eine junge Blon­dine mit langen Haaren und ich wusste was jetzt passiert. Eine Ukrai­nerin wird ein Kampf­lied singen .….und .….., sie wird weiter kommen egal wie sie singt.
    Und genau so kommt es, ein mittel­mä­ßiges Gejammer und sie kommt weiter, weil sich zwei Idioten von den „Experten“ umge­dreht haben und sie somit weiter­kommen lassen.
    Und, zu meinem Nicht­erstaunen, die Zuschauer im Studio meist junge Leute, sie tobten und Ablaudierten.
    Die Klei­nig­keiten häufen sich immer mehr zu einen unüber­wind­baren Berg von Idioten, der irgend­wann nicht mehr zu über­winden sein wird, wenn WIR nicht bald ernst machen.

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    • Da gibt es viele Beispiele und die nächste Spal­tung, weil man die Ukrainer rück­sichtslos gegen­über uns auf den Tablett hebt. Bei mir im Block sind zwei Ukrainer-Fami­lien einge­zogen. Gene­rell stand in unserem Miet­ver­trag (schon immer), dass das Befahren des Neben­weges zu den Eingängen nur zum Beladen/Umzug/Handwerkern gestattet ist. Die Haupt­straße ist hinter dem Block.
      Also Parken verboten. Nun haben dieses Ukrai­ner­pack (~80% junge arro­gante Weiber, bisher nur einen Mann gesehen) eine gedul­dete Sonder­ge­neh­mi­gung vom Vermieter erhalten(wie man mir erzählte). Es gab erwar­tungs­gemäß Diskus­sionen im Haus. Teils hinter vorge­hal­tener Hand. Mir viel das eigent­liche Theater erst auf, als ich mit meinem Fahrrad den Paral­lelweg zu den Eingängen nicht mehr durchkam und laut über das parkende Auto meckerte. (Mitt­ler­weile sind es zwei – BMW u. Toyota)
      Da keifte eine Frau mehr­fach wieder­ho­lend aus dem Fenster, weil ich sie nicht richtig verstand: „Halt deine Fresse und fahre auf den Rasen herum“ Anhand der Sprache und des Länder­codes vom Nummern­schild bemerkte ich erst was hier los ist. Erst zwei Tage später traf ich mal den Haus­meister an, der eigent­lich ganz ok ist, und beschwerte mich, erzählte ihm den Mist. Der antwor­tete: Ja, die haben Sonder­status und es liegt nicht am Vermieter – mehr konnte(durfte) er nicht sagen… bla bla bla…
      Fehlt jetzt nur noch, dieses Pack darf sich an der Kasse vordrängeln…
      Noch Fragen?

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      • Kenne ich, bei uns ist auch eine Wohnung von Ukrai­nern besetzt worden, obwohl das Genos­sen­schafts­statut es nicht hergibt, Wohnungen an Flücht­linge zu vermieden, aber es sind ja Diamanten. Die kommen aus dem Kiewer Oblast, wie das Auto­schild es sagt. Die haben am Sonn­abend­abend 1 Stunde lang in die Wände gebohrt. Da das genau schräg über uns ist, haben wir das natür­lich abbe­kommen mit der Laut­stärke. In Beton bohren ist wirk­lich super­laut. Es ist deshalb ab 18:00 verboten zu Bohren und an dem Wochen­ende gene­rell. Ich hasse die schon jetzt, obwohl ich sie nur 1 x aus dem Auto steigen sah. Im Haus sind sie Geister. Im Neben­haus ist einer mit nem dicken SUV wahr­schein­lich einge­zogen, weil dort Möbel ange­lie­fert worden sind. Es hat den Anschein, als ob die Wohnungen nur Alibi-Wohnungen wären, weil man die Leute nie sieht. Unsere Genos­sen­schaft hat in ihrer Zeitung uns alle aufge­rufen Soli­da­rität zu üben und zu spenden. Da gibt es welche, die wurden lobend erwähnt, weil ein ganzes Haus in Hinter­po­se­muckel gespendet hätte. Ich krieg mich bei diesen Leuten nicht mehr ein.

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        • Ganz schön vorein­ge­nommen und into­le­rant, wo Sie die Leute doch nur aus der Ferne kennen. Sicher haben Sie bei Ihrem Einzug auch Löcher gebohrt

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  16. Mit einem Fußball­spieler verhei­ratet… Es sind nun Berufe oben ange­kommen, die man früher verachtet hat: Fußball­spieler, Schau­steller, Koch. Seit denen medial gehul­digt wird und die unver­hält­ni­däßig viel Geld verdienen, gehören sie mit dazu. Die Auswahl trifft wer? Die Medien. Und wem gehören die Mese­dien? Den Murdochs, Maxwells ect.

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  17. Ich lese oft solche Begriffe wie: „WEF…Global-Leader“ und deren Prot­ago­nisten und Gurus Schwab…Soros…Baerbocken.
    Nun auch im Zusam­men­hang mit dieser Sanna Marin – Nest­häck­chen der US-Administration.…wie auch diese Baerbocken.
    Gewöhn­lich sind es Frauen, die sicher auch Recht auf Privat­leben haben – meinet­wegen auch auf solchen Orga-Partys dieser abar­tigen gesteu­erten und finan­zierten NGO’s.
    Und mich stört auch nicht, wenn sie in der Ektase einer Party sich auf den Wasch­tisch einer Toilette zudröhnen und/oder durch­vö­geln lassen bis das Kleid hinten nass ist – ist alles Privat­sache. Kein Problem…
    Was mich aber stört: Genau dieses Pack von quir­ligen alternden Weibern lassen sich in ihrer poli­ti­schen Karrier­geil­heit dazu miss­brau­chen um eine Politik gegen Russ­land, eine Politik der gewalt­samen Welt­macht­be­stre­bungen der USA in Europa zu unter­stützen indem sie ihr eigenes Volk verraten und dem Terror der USA ans Messer liefern. Von solchen Weibern ist bekannt, gerade DIE sind scharf – nicht auf Männer, sondern auf Geld und Karriere um jeden Preis. Das weiß auch das Pentagon, CIA und alle NGO’s, die in solchen weib­li­chen Bütteln ihren Nach­wuchs erziehen und als Botschafter/innen des Terrors gefunden haben und welt­weit nicht die einzigen dieser Gattung sind. Der Falten­balg Pelosi und andere namhafte Eiter­haufen auf zwei Beinen sind die Menschen, die gewis­senlos täglich am Unru­he­stiften arbeiten.
    Das unfass­bare aber ist, solche Weiber kommen nicht mal im Traum auf den Gedanken, dass das Volk und der Verlauf der Geschichte sich eines Tages rächt. Ja woran liegt es?
    Sind es die Dauer-Orgasmen oder die finan­zi­ellen Stimu­la­tionen und Karrie­re­ver­spre­chungen? Mit Weiter­bil­dung hat es nichts zu tun – siehe die Baer­bo­cken – es ist blinde Dumm­heit und Arroganz!

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    • Genau! Dieses Gesocks ist dann noch so doof, macht Videos von ihren wilden Partys und stellen das auch noch ins Netz und wundern sich, wenn es weiter­ver­breitet wird. Und so eine Tussi ist STAATSPRÄSIDENTIN. Wer soll den vor so etwas Achtung haben. Johnson musste gehen. Und die Tussi? Wenn man in einer bestimmten Stel­lung ist, als 1. im Staat, dann sollte man sich auch so benehmen. Stellen Sie sich mal vor, die trifft auf Lawrow oder Putin …

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      • Wenn sie auf Lawrow oder Putin trifft, wird sie Wodka ange­boten bekommen, wie Baer­bock auch. Die sind ja wirk­liche Alko­ho­liker, ständig im Suff.

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  18. Das Land geht auch mit uns ab ohne russ. Energie, denn sie bauen jetzt auch neuen AKW.
    Wo geht dann Atom­müll hin?
    Seit wann ist AKW Grün?
    Auch 1 kg von SF2 Gas für die Wind­tur­binen vergiften mehr Luft, als alle Flug­zeuge der Welt, bitte nach­lesen bei Plusminus.de.
    Wieviel Erdgas müsen wir dafür verbrennen mit glei­cher Schädigung?
    10 Jahre NS2-Lieferung?

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  19. Sie ist in einer „Regen­bo­gen­fa­milie“ aufge­wachsen. (ich kannte diesen Begriff bis jetzt noch nicht)
    Mehr braucht man nicht zu wissen.
    Ich vermute, da tummelt sich dann auch,das ein oder andere Einhorn und vielleicht
    verliert man dabei gering­fügig den Bezug zur Realität. 🙂 

    Marin wurde in Helsinki geboren und wuchs in einer Regen­bo­gen­fa­milie mit ihrer Mutter und deren Part­nerin auf.

    de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenfamilie

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      • Es steht in den Proto­kollen. Drogen und Porno. Das andere Extrem zur Burka ist die nackte Frau, auch hier zu sehen, als Wichs­vor­lage. Viel „Spass“ noch..

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        • @Lilly
          Das ist wohl überall im Gange. Wer Opfer und wer Täter ist, lässt sich gar nicht mehr erkennen. Ziel soll sein, dass bald alle Menschen nackt auf der Straße (auch a.d. Arbeit) laufen sollen dürfen. Jede Stimme dagegen wird dann wohl dann als „Rasismus-Tatbe­stand“ inter­pre­tiert, und auch straf­recht­lich verfolgt. 

          Mit „oben ohne“ fängts an. Mit der tollen „Gleich­stel­lungs-Nummer“, was Männer dürfen, müssen Frauen auch dürfen können. Die Frage, ob Frauen das über­haupt wollen stellt sich dabei offenbar gar nicht.
          www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/oben-ohne-fahrrad-demo-nackt-radeln-gegen-sexismus-81074116.bild.html

          Zitat:
          Mit einer Oben-ohne-Fahrrad-Demo haben Sonn­tag­nach­mittag rund 60 Akti­vis­tinnen gegen Sexismus und für Gleich­be­rech­ti­gung protes­tiert. Sie radelten gegen die „Doppel­moral“, die es Männer erlaube, sich mit freiem Ober­körper zu zeigen – Frauen größ­ten­teils aber nicht. 

          Die weib­liche Brust dürfe nicht länger sexua­li­siert werden. Mit Sprü­chen wie „Nippel haben kein Geschlecht“, „Mein Körper, meine Wahl“ und „Mein Körper ist nicht dein Porno“ ging es durch die City. 

          Der Schmutz in den Gehirnen von Minder­heiten wird damit nicht nur salon­fähig gemacht, sondern diese gestörten Menschen menschen­ähn­li­chen Krea­turen erheben auch noch den Anspruch und tun so, als würden sie für Alle spre­chen. Doch das stimmt nicht …

  20. Das „Vorkommnis“ zieht offenbar welt­weit größere Kreise: „Nachdem das Film­ma­te­rial durch­ge­si­ckert war, forderte der finni­sche Abge­ord­nete Mikko Kärnä von Marins Koali­ti­ons­partner Centre Party öffent­lich, dass Marin unter Drogen getestet werden sollte.… Nur um der Diskus­sion in der Öffent­lich­keit willen wäre es klug, wenn der Minis­ter­prä­si­dent sich frei­willig einem Drogen­scree­ning unter­zogen @MarinSanna, dessen Ergeb­nisse von einer unab­hän­gigen Stelle veröf­fent­licht würden“, sagte Kärnä laut einer auto­ma­ti­schen Über­set­zung. „Das dürfen die Menschen auch von ihrem Minis­ter­prä­si­denten erwarten.“ Quelle: www.thegatewaypundit.com/2022/08/watch-finnish-prime-minister-urged-take-drug-test-videos-partying-celebs-leak-online/

    Sofort erbringt das US-geführte Medium Sprin­gers „WELT“ den Nach­weis als verlän­gerter Arm des WEF. Kann man fast die Uhr danach stellen. „Ulf Posch­ardt Chef­re­dak­teur“ wird mit Vertei­di­gung, Belei­di­gung und gleich­zei­tiger Diffa­mie­rung blitz­artig in die Spur geschickt: Wer eine andere Meinung hat, ist bescheuert. Die Wort­wahl „bescheuert“ zeigt, daß die Nerven immer mehr blank liegen.
    „Eine Frau, die elegant und cool ist – Wer das kriti­siert, ist bescheuert – Ein gele­aktes Video zeigt Finn­lands Premier­mi­nis­terin Sanna Marin, wie sie auf einer wilden Party tanzt. Mora­listen nörgeln nun über unan­ge­mes­senes Verhalten. Dabei sollte sich gerade die deut­sche Politik lieber inspi­rieren lassen: Die Bilder sind eine groß­ar­tige Botschaft.“
    Quelle: www.welt.de/debatte/kommentare/plus240547047/Partyvideo-von-Sanna-Marin-Eine-Frau-die-elegant-und-cool-ist-Wer-das-kritisiert-ist-bescheuert.html

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    • Meine Vorstel­lungen von „elegant und cool“ haben nichts mit besof­fenem Herum­ge­hopse zu tun. Bei keinem der derzeit rund 6300 Geschlechter.

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    • Eine Tussi ist sie, weder elegant noch cool. Entweder hat sie mehr als ihr gut tat gesoffen oder Drogen genommen, wie sie in diesem Video aussah. Sie hätte auch gut und gern aus dem Rotlicht­mi­lieu sein können, so wie sich gebärdet hat. Dass ihr Drogen­test negativ sein soll, wundert mich über­haupt nicht. Der durfte nicht positiv sein.

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  21. Diese Leute zeigen Narzissmus im Endsta­dium. Irgendwo ist ein Spiegel, in dem sie ihren eigenen Hintern beim wackeln bewun­dern und nach dem Sex klopfen sie sich selbst auf die Schulter wie klasse sie waren. Das ist hoch gestörtes Verhalten. Was wir sehen sind Menschen, die sich am liebsten selbst bewun­dern und alles andere ist ihnen egal. So was habe ich bisher nur in irgend­wel­chen Holly­wood Filmen mit Teen-Beset­zung gesehen, und selbst da war es nicht so ausge­artet. Das sind ausge­wach­sene Psychos oder feiert einer von euch allen ernstes so?

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    • 100% Zustim­mung. Ich sehe es jeden Tag ! – Ja, richtig erkannt, dass ist keine Eitel­keit, sondern purer Narzissmus. Einfach nur Krank. Ich weiß, wie solche ticken…

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    • Das Kranke daran ist, junge studie­rende Weiber, tragen enge halb­sei­dene Leggings die die Arsch-ritze ohne Luft­spalt betonen im Hörsaal und kämpfen für die MeToo-Bewegung.

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      • Du bist wohl so ein alter lüsterner, psychisch kranker Fett­sack, für den Frauen nur aus Geschlechts­teilen bestehen, und der ihnen zwang­haft auf diesel­bigen glotzen muss.
        Deine gesamte Sprache verrät abar­tigen Frau­enhaß. Ich würde zugern deine Fresse sehen, wahr­schein­lich erklärt das dann so einiges.
        Wider­wärtig und strunt­z­doof, dein Altmänner-Geseiere.

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        • Und dich ärgert wohl, dass deine vegan ange­fres­senen drei Zentner nicht von Männern beglotzt werden? Oder mehr, dass dein IQ nicht ausreicht, um fest­zu­stellen, dass „famd“ die innere Unlogik dieses Verhal­tens heraus­ge­stellt hat?

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        • Er hat es auf den Punkt gebracht. Es gibt diese Frauen, zu dem Geschlecht zähle ich im übrigen auch. Und sogar zu denen, die das Glück hatten aufgrund ihres Äußeren sehr lange Zeit an jedem Finger viele Möglich­keiten in Form eines Mannes zu haben. Denn das ist exakt die Waffe, die wir NICHT armen und hilf­losen Geschöpfe mitbe­kommen. Ungleich verteilt, das ist nicht fair, völlig klar.Und jetzt kommt der Charakter. Welches Ziel strebt man mit dieser Waffe an? Wie und wann benutzt man sie? Ich darf zu aller Enttäu­schung verraten, daß ich mich vor knapp 20 Kahren für den 12 Jahre älteren, in Tren­nung lebenden Mann mit zwei Kindern und zudem noch verschul­deten Mann entschieden habe – inter­es­siert aber nur wenige. Was für uns in dem Zusam­men­hang inter­es­sant ist sind die Frauen, die geis­tes­kranke Ziele und ihren Vorteil damit verbinden. Und dazu zählt im Übrigen auch Von der Leyen. Und ja, es kann auch sein, daß jeder seinen Vorteil woan­ders sieht und einige nur nach einem gewissen Glück, einem liebe­vollen und zuver­läs­sigen sowie intel­li­genten Partner suchen. Das ist dann eben die innere Befind­lich­keit. Die Frage ist: Was ist bei den Weibern da so schief gelaufen, daß sie für ihre innere Befind­lich­keit mit Freude daran über Leichen gehen? Und sollten die nicht lieber in der Klappse ihr dasein fristen? Und werden sie womög­lich von bestimmten Orga­ni­sa­tionen ausge­sucht WEIL sie so sind?

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          • Das ist keine Waffe. Weib­liche Schön­heit bezeichnen nur Männer als Waffe, die sie nicht aner­kennen können oder wollen.

        • Oh Gott, ich als Frau würde mich nicht wie eine Hure in der Öffent­lich­keit bewegen wollen. Das wäre unter meiner Würde und unter meiner Ehre. Wer das gutheißt, weiß nicht, was Würde und Ehre ist. Da hat eine einge­mum­melte Muslima aber mehr Ehre im Leib als solche Flittchen.

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  22. Für den Great Reset benö­tigt man vor allem dümm­liche Frauen, die niemals erwachsen geworden sind, weil die unter­würfig sind und alles machen, was Papa Schwab befiehlt, mangels eigener Gehirnmasse.

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      • Sind schließ­lich keine (aufr)echten Männer mehr.
        Genau­so­wenig wie diese vor und hinter den Ohren grünen Kicher­erbsen ganze Frauen sind.

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        • Drogen­ab­hän­gige Nutten jegli­chen biolo­gi­schen Geschlechts mit starken Störungen der Persön­lich­keits­ent­wick­lung, unter­durch­schnitt­li­cher Intel­li­genz und vorzugs­weise sexu­eller Aberra­tion scheinen das Mate­rial zu sein, aus dem heute die „Elite“ des Westens rekru­tiert wird.

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  23. Warum bin ich nicht darüber über­rascht, ich habe darauf schon gewartet, daß sowas an Tages­licht kommt. Mal sehen bei der dritten im Bunde, was da für Leichen im Keller sind.

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  24. Spät­rö­mi­sche Deka­denz in ihrem Endstadium.

    Die Infan­ti­lität des Bösen.
    Wohin man auch sieht, scheinen kind­liche Verhal­tens­weisen vorzu­herr­schen. Die Menschen beschäf­tigen sich mit dem sinn­losen Konsum von Spiel­zeugen, sind einem Schwarz-Weiß-Denken verfallen, das keinerlei Kritik mehr möglich macht, und idea­li­sieren den Staat und seine Regeln und Anord­nungen wie ihre eigenen Eltern. Dadurch ist ein Klima der Naivität, Gutgläu­big­keit, aber auch Aggres­sion gegen­über Anders­den­kenden entstanden. Eine solche Gesell­schaft der Kinder bleibt ihr Leben lang abhängig und findet nie zu einer eigen­stän­digen Posi­tion, weil sie nie gelernt hat, selbst zu denken. Damit werden die Menschen leichter steuerbar.

    www.rubikon.news/artikel/die-infantilitat-des-bosen

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  25. Kinder an die Macht – Gröne­meyers Wunsch hat sich auf erschre­ckende und sehr gruse­lige Weise erfüllt. 

    Eigent­lich kann man für das Video dankbar sein. Hat man bisher nur vermutet, dass man von einem Kinder­garten regiert wird, nun hat man es sozu­sagen „schwarz auf weiß“.

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    • Und Gröne­meyer findet das auch noch gut – früher hat er getextet „ist dieses Land noch deins?“, heute ist er bei den System­tröten ganz vorn dabei.

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    • Der Säug­ling ist das Zentrum seines eigenen Univer­sums, das Streben nach abso­luter Macht daher Ausdruck einer Sehn­sucht nach der Rück­kehr in die Säuglingsphase.

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  26. Das Problem ist nicht die „weib­liche Jugend­liche“, die da unkon­trol­liert und ohne Erzie­hung „feiert“, sondern all die „mündigen“ Finnen, welche diesen „Young Global Führer_In“ wählen. (Halt wie überall im Westen).

    Das Problem sind die Millionen Idioten, die bei jeder Wahl beweisen, warum „Demo­kratie“ eine geschei­terte Regie­rungs­form ist. Die Masse erfüllt die grund­le­gende Anfor­de­rung an den Souverän nicht, so wie die Demo­kra­tie­theorie es jedoch vorsieht. Und das wird auch nie anders sein. Daher wird bei jeder Wahl nach Entrech­tung, Ausplün­de­rung und der eigenen Vernich­tung verlang. Bei der folgenden Wahl nach mehr davon und irgend­wann später nach viel mehr davon (vergleiche dazu: Juncker-Salami oder Frosch im langsam erwärmten Wasser).

    Gäbe es die Masse nicht, solche kleinen Kinder würden nicht gewählt, weil die (verblie­benen) Wähler wissen, was Young Global Führer sind und wo das hinführen soll / wird / schon geführt hat.

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    • Wer wird hier gewählt und von wem?

      Inner­par­tei­liche Kungelei mit viel Schmier­geld zur Listen­auf­stel­lung… Medi­en­ma­ni­pu­la­tion… Listen­wahl… Wahl­ma­ni­pu­la­tion… „Schät­zung“ der Ergeb­nisse… Koali­ti­ons­kun­gelei… noch mehr Medi­en­ma­ni­pu­la­tion… noch mehr Schmier­geld… noch mehr Koali­ti­ons­kun­gelei… und das Ergebnis reflek­tiert auf irgend­eine mysti­sche Weise den Wählerwillen.

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      • @Anallena

        »Natür­lich gibt jeder Bürger seine Stimme ab, und er denkt dabei, daß er für den, den er will, stimme. Wir jedoch wissen, daß er für den, den wir wollen, stimmt. Das ist das heilige Gesetz der Demo­kratie.« (Der zionistisch/bolschewistische Jude Ilja Ehren-burg in seinem 1931 erschie­nenen Buch «Die Traum­fa­brik», zit. n. Gerhard Müller wie oben, S. 311)

    • Genauso sehe ich das auch.
      Es braucht 51% verdummte, hirn­ge­wa­schene, woke oder in irgend­einer Weise vom Staat profi­tie­rende Waehler um den Rest der Vernu­enf­tigen ihre Regie­rungs­zer­treter aufzuzwingen.
      Dazu kommen in Deutsch­land, Koali­ti­ons­klu­en­gelei im Hinter­zimmer, Kandi­daten ueber die Partei­liste, auf die Waehler keinen Einfluss haben und verein­zelt, wie in Berlin geschehen, Wahlbetrug.
      Eine konsti­tu­tio­nelle Repu­blic, in der nur Steu­er­zahler und ehema­lige Steu­er­zahler, die den Laden am Laufen halten bzw. hielten, waehlen duerfen und es saehe ganz anders aus.
      Auch duerften es nur direkt zu waeh­lende Kandi­daten sein.
      Die ewige Entschul­di­gung mit flae­chen maes­sigen landes­weiten Wahl­be­trug in BRD, kann ich nicht mehr glauben.
      Man braucht sich doch nur umsehen, als Beispiel koennen auch die Koko­lores Glae­u­bigen dienen.
      Auch ist Bunt­land Wahl­recht nicht vergleichbar mit den in den 50 US Staaten sehr unter­schied­li­chen Wahl­recht und der wegen Koko­lores von den Demon­raten im grossen Stil mani­pu­lierten Briefwahl.
      Briefwahl

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      • Die 736 Abge­ord­neten bilden den „sog. STAAT“ ! NICHT DU od. ICH sind dieser „STAAT“. Diese paar Nichts­könner bestimmen über den Rest eines Volkes. Wow, und das nennst sich dann Demokratie.

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  27. Ein Klon von Anna­lena +Neubauer.…
    Eben­falls eine Absol­ventin von Klaus Schwabs Gehirn­wä­scherei „Young global leaders“.….

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    • Kläus Schwöb
      echten reifen weisen Frauen
      Macht-MÄNNER-Riege
      mäch­tigsten reinen MÄNNER-Clique
      eiskalte HERR-schende NWÖ-Patriarchat
      sat-AN-ischen NWÖ
      Bär Böck
      Lagärde
      Fräääser 

      Wenn man das liest, kriegt man die Pimper­nellen! Man muss es ja nicht lesen, aber es springt einem direkt ins Gesicht, bähhh. Und die sehr wich­tige Schrei­berin beschwert soich auch noch, dass ihre Kommen­tare nicht sichtbar werden. Oft wird auch noch gegen­dert, was das Zeug hält, da hat sich wohl jemand im Blog geirrt. Man will gar nicht wissen, was in der Kind­heit passiert sein muss, dass jemand so geworden ist.

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      • @Redaktion

        „Meines Erach­tens“ ist ein bezahlter Troll, auf mich ange­setzt, um meine Kommen­tare und mich zu diskre­di­tieren – das zeigt schon seine troll­ty­pi­sche Art.

        Der ist auch schon auf einem anderen Blog auf mich ange­setzt unter demselben Nick­name und hat auf dem anderen Blog zuvor schon wie auch teils hier unter meinen Nick­names geschrieben.

        Bitte sperrt diesen Troll, denn es haben schon Trolle ganze Blogs gesprengt und dieser gehört zu dieser ganz fiesen Sorte.

        SAT-AN scheint mich auf diese Weise zum Schweigen bringen zu wollen.

        MEINES ERACHTENS.

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        • Nein, bin ich absolut nicht, da muss ich dich leider enttäuschen.

          Aber wir reden hier über Dinge, die das Volk tun müsste, aber nicht tut! Wir Deut­schen sind kein Täter­volk, werden aber (von unserer eigenen Politik!) so hinge­stellt. Jende, die das tun – unsere Poli­tiker – sind die eigent­li­chen Täter. Und deren Ideo­logie trägt dieselbe Hand­schrift wie die Inhalte deine Kommen­tare: Gendern und um alles Deut­sche eine großen Bogen machen! Und in der „geho­benen Kaste“ kann man dann noch nicht mal mehr das Wort DEUTSCH ausspre­chen oder es schreiben, man schämt sich offenbar oder es hat andere Gründe, die ich als einfach denkender Mensch nicht verstehe: unser-mitteleuropa.com/journalismus-wer-brav-im-sinne-der-gruenen-schreibt-bekommt-geld-vom-steuerzahler#comment-64263

          Und dann noch die Dreis­tig­keit, sich zu beschweren, wenn jemand die Dinge beim Nemen nennt, und MICH eine Troll nennen – ich fasse es nicht! Mach was du willst – jeder mag das tun, was er will – aber @all über­legt erstmal, WORÜBER wir uns tagein-tagaus (zu recht) aufregen. Wenn wir die Ideo­logie der Täter in den eigenen Reihen dulden, sind unsere Worte nicht wert, geschrieben zu werden. Dann sind wir nicht besser als jene „Gutbürger“, die die Situa­tion im Land erst ermög­licht haben. Und – natür­lich – werde ich Troll genannt. Was denn auch sonst 😉

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          • Troll Dich – Du bist ein bezahlter Troll, denn genauso gehen Trolle vor.

            Sie belei­digen, unter­stellen, verdrehen die Worte und diskre­di­tieren – kenne ich seit Jahren und daher erkenne ich auch jeden Troll.

            Seriöse Kommen­ta­to­rInnen sehen von Belei­di­gungen, Unter­stel­lungen, Angriffen jegli­cher Art ab und kommen­tieren sach­lich und themenbezogen.

            Du entlarvst Dich selbst als Troll und Du weißt selbst genau, dass Du einer bist.

            MEINES ERACHTENS.

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        • „Meines Erach­tens“ kann doch auch seine Meinung frei äußern, wie Du doch auch, oder? Das nimmt die Seite hier doch für sich in Anspruch. Ich teile Deine Meinung auch nicht, deswegen verbiete ich Dir Deine doch nicht.

      • Was genau stimmt dem Kommentar denn nicht? Es sind alle­samt geheime Männer­bünde, die sich Frauen ausbilden zu Mario­netten, die nur Hass auf das weib­liche Geschlecht säen können und viele Männer sehen das nicht. Sehen auch nicht, dass ihnen mitt­ler­weile Männer als die besseren Frauen vorge­setzt werden. Sehen schlicht nicht, dass Frau­en­ver­ach­tung der Menschen­ver­ach­tung voran­ging in dieser Mensch­heits­ge­schichte. Was in nicht wenigen Fällen daran liegt, dass die Gehirn­wä­sche hin zur eigenen Frau­en­ver­ach­tung gefruchtet hat.

        Ich gendere nicht, das ist eine Verun­stal­tung der deut­schen Sprache, das bedeutet aber nicht, dass mir nicht ganz genau bewusst wäre, dass es ausschließ­lich Männer sind, die hier an der Spitze die Fäden ziehen und euer­eins kann sich einmal selbst die Frage stellen, welchen Stel­len­wert in den von euch am meisten verab­scheuten Reli­gionen haben und vor allem warum. Bei den Geheim­bünden sind Frauen nicht erlaubt, fragt euch doch auch da einmal, warum das so ist, deines Erachtens.

        • Lilly, Sie haben Recht, aber es sind Frauen, die sich benutzen lassen. Es gibt IMMER 2 Seiten. Frauen mit Ehre im Leib würden das nie, niemals mit sich machen lassen, weil die sich ihres Wertes bewusst sind. Die würden auch nie in solch eine Posi­tion kommen, weil es nur für Weiber bestimmt ist, die dem weib­li­chen Geschlecht einen schlimmen Dienst erweisen und die es noch nicht mal merken, wie sie ausge­nutzt werden. Nur, wenn ich Mann wäre, warum auch nicht. Wenn man eine Doofe findet, die nach meiner Pfeife tanzt, warum nicht. Schauen Sie sich doch mal an, was da jeden Tag im Fern­seher einen für Tussis vorge­führt werden. Zum schämen ist das. Aber, sie haben Einschalt­quote und vornehm­lich bei Frauen.

          • „Wenn man eine Doofe findet, die nach meiner Pfeife tanzt, warum nicht.“

            Dagegen gibt es 1000 Gründe. Männer lassen sich auch benutzen, Frauen sind gar nicht für die Männer­welt aus Konkur­renz und Geld gemacht. Und jetzt muss man sich schon entscheiden, welches Geschlecht man hat, weil keiner mehr weiß, was er ist und was er auf dieser Welt noch soll.

  28. Das sind keine echten reifen weisen Frauen – das sind genau die Puppets-on-the-string von Kläus Schwöb, die genau DAS demons­trieren, was Kläus Schwöb und seine sons­tige Macht-MÄNNER-Riege vom Weib­li­chen halten und wie sie das Weib­liche sehen.

    Diese Pseudo-Weiber, Pseudo-Femi­nis­tinnen dienen dem eiskalten Patri­ar­chat dieser mäch­tigsten reinen MÄNNER-Clique und sie verraten damit auch ihre eigene Weib­lich­keit wie alle Weib­lich­keit des Lebens. 

    In einem leider nicht mehr auffind­baren Artikel las ich vor geraumer Zeit mal, dass Frauen in der NWÖ nur noch als Sexob­jekte für eben diese rein männ­li­chen Macht­haber dieser m. E. sat-AN-ischen NWÖ vorkommen sollen.

    Bär Böck, Lagärde, v. d. L., Fräääser, etc. wie eben auch diese finni­sche Minis­ter­prä­si­dentin wurden dort nur alle zwecks Täuschung über dieses in Wahr­heit eiskalte HERR-schende NWÖ-Patri­ar­chat instal­liert und sind wirk­lich nur deren Puppets-on-the-string.

    Meines Erach­tens.

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      • „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – sagt der V.lksmund.

        Die SAT-AN-ische Seite wäscht quasi im Vier­tel­stun­den­takt die Gehirne mit immer demselben Quark. – Ergo sollte man von diesen lernen und ebenso regel­mäßig deren Quark durch Fakten, Logik und Vernunft ersetzen.

        MEINES ERACHTENS.

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    • Isthar,

      Wie soll es etwas mit gemein­samen, entschlos­senen Wider­stand werden, wenn wir schon hier, in einem für das prak­ti­sche Handeln doch eini­ger­maßen unbe­deut­samen Forum, nicht mal einig sind, z. T. gegen­tei­lige Ansichten als Troll diskre­di­tieren und abwei­chende Meiningen nicht akzep­tieren. Es muss kein Troll sein!
      Das, und genau das, verhin­dert die Verän­de­rung der Situa­tion. Wegen unserer Unfä­hig­keit, die Stärken und Schwä­chen, oder eben auch vermeint­li­chen „Fehler“ der anderen zu akzep­tieren bzw. zu tole­rieren (auch du selbst bist nicht frei von Fehlern) können diese Polit­fa­schisten doch treiben, was und wie sie es wollen. Hier muss ein Umdenken erfolgen und wir brau­chen entschlos­senen, vereinten Wider­stand, um wieder ein satanfreies, mensch­li­ches, freies, glück­li­ches Leben zu errei­chen. Meines Erachtens…

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      • @P. Botha der Ungespritzte
        Nicht Ishtar, sonder „Meines Erach­tens“ hat mit dem Aufein­ander-Einha­cken ange­fangen. In den Kommen­taren unter einem anderen Artikel namens „Dr. med. Andreas Heisler nach Schei­tern des CoV-Expe­ri­ments: „Die Stim­mung kippt gerade!“
        Darin hat Meines Erach­tens zum ersten Mal die Behaup­tung aufge­stellt, dass Ishtar von der Gegen­seite gesteuert wird, dass sie ein Troll sei, und hat sie aufge­for­dert, den Kommen­taren fernzubleiben.

        Seither haben die beiden ihre Privat-Fehde.
        Und auch hier hat Meines Erach­tens wieder ange­fangen mit der Stichelei, indem er nicht zum Artikel kommen­tiert hat, sondern gegen Ishtar gehetzt hat (das groß in blau gedruckte Zitat).

        Das geht mir mitt­ler­weile auch zu weit. Der Ton wird, ange­führt von Meines Erach­tens, belei­di­gend, und diese hart­nä­ckige Verfol­gung von anderen Kommen­ta­toren befremdet mich. 

        Ich finde seinen Alias-Namen auch seltsam. Mit genau diesen zwei Worten unter­schreibt Ishtar nämlich immer ihre Kommentare.
        Ja, das hat schon was von Stalking.

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          • *knusper knusper* Aluna + Ishtar dürfte dasselbe sein – gehen Madame die Worte für eigene AN-griffe aus? 😀

            *knusper knusper* hoffent­lich ist noch genug Popcorn da 😉

        • @Aluna

          Ishtar fordert mit ihren meist endlosen Kommen­taren ‑einem Konglo­merat von Bana­li­täten, esote­ri­schem Unsinn und stein­zeit­li­cher Reli­gi­ons­ver­wir­rung, zusam­men­hanglos und ohne jede Spur von Logik in einer Art Kunst­sprache ohne Kunst geschrieben- nicht nur „Meines Erach­tens“ Abnei­gung hervor.
          Die andau­ernde Verge­wal­ti­gung unserer Mutter­sprache zu einem bis zur Idiotie getrie­benen Ramsch­deutsch ist beson­ders ärger­lich für Menschen, für die ihre Sprache der entschei­dende Ausdruck ihrer Kultur ist und sich für ihre Rein­hal­tung verant­wort­lich fühlen.
          Nein, man muß das nicht lesen, aber man nimmt es trotzdem wahr.

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          • @Abnabomba

            Ich FORDERE über­haupt nichts. – Wie alle anderen Kommen­ta­toren und Kommen­ta­to­rinnen äußere ich hier meine eigenen Erkennt­nisse und Ansichten und weil es eben MEINE Erkennt­nisse und Ansichten sind, schreibe ich ganz BEWUSST „Meines Erach­tens“ darunter.

            Das bedeutet, dass andere MEINE geäu­ßerten Erkennt­nisse und Ansichten keines­falls teilen MÜSSEN – sie müssen meine Kommen­tare noch nichtmal lesen.

            Nirgendwo habe ich eine FORDERUNG aufge­stellt – das ist eine Unter­stel­lung von IHNEN. 

            Niemand hier braucht meine Kommen­tare zu lesen, niemand hier braucht meine Erkennt­nisse und Ansichten zu teilen. 

            Wenn Sie sie dennoch lesen und anderer Ansicht sind, dann steht es Ihnen frei, meinen Erkennt­nissen und Ansichten ihre Erkennt­nisse und Ansichten objektiv gegen­über­zu­stellen bzw. Ihrer­seits zu äußern.

            So geht eine achtungs­volle kontro­verse Diskus­sion – Belei­di­gungen, Unter­stel­lungen und ähnli­ches haben in einer solchen nichts zu suchen.

            Ich hoffe, das ist jetzt ein für allemal geklärt und es wäre schön, wenn Sie es dann auch so zwecks Erhalt posi­tiver Diskus­si­ons­kultur auf diesem Blog so halten würden. 

            Meines Erach­tens !!!

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          • Sehe ich meist ähnlich, aber ich lese das über­haupt nicht. Es gibt schließ­lich noch ganz viele andere lesens­werte Kommen­tare. Auch bin ich ein totaler Gegner des Gebrau­ches der Umlaute. Das ist voll daneben. Einfach nicht mehr lesen. So einfach ist das.

      • Dann soll „Meines Erach­tens“ seine persön­li­chen Angriffe wie Belei­di­gungen, Unter­stel­lungen, etc. unter­lassen – denn dadurch entlarvt er/sie sich als Troll – ich kenne die Vorge­hens­weise von Trollen seit Jahren.

        Ich wieder­hole mich nicht weiterhin – ich habe es erläu­tert. – Genau auf diese Weise sprengen nämlich Trolle dann Blogs, in dem sie die ihren Auftrag­ge­bern unlieb­samsten Kommen­ta­toren angreifen und dann zwischen­durch wieder normale sach­liche Kommen­tare abgeben.

        Erzähle mir nix – mir ist klar, dass der/die ein Troll ist.

        Ich hoffe, dass diese Diskus­sion jetzt beendet ist. – Die Redak­tion kann das ja ihrer­seits selbst noch überprüfen.

        Wenden wir uns lieber den Themen zu.

        MEINES ERACHTENS.

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        • Ich bin wirk­lich kein Troll. Ich bin der Geist in der Flasche*, und du meine Jeanie 🙂

          Immer wenn du mich rufst 

          MEINES ERACHTENS

          bin ich zur Stelle. Freu dich doch auch mal darüber 🙂

          *) Ja, ja. Ich weiß, es ist genau umge­dreht! Und wenn du jetzt nicht bald artig bist, kommt der entgül­tige Korken auf die Flasche. Jeanie hat ihren Herrn übri­gens immer mit MEISTER ange­redet – nur mal so am Rande bemerkt!

          • Na gut, Sie Dschinn, dann wünsche ich mir jetzt, dass Sie brav in der Flasche bleiben, Sie können auch gern einen Schluck aus derselben nehmen, wenn es Ihnen danach besser geht, und ansonsten warten Sie gehor­samst auf meine Befehle.

          • Na also, geht doch. Immer schön locker und sympa­thisch bleiben, dann klappts auch mit dem Nachbarn 🙂

            Atar, du warst nie eine Konkur­renz für mich. Im Grunde genommen habe ich dich immer geschätzt und hin und wieder sogar beneidet. Deine Links­las­tig­keit ist schon beeindruckend.

            Ich entschul­dige mich bei dir für die eine oder andere Entgleisung!

            *Hand­kuss* 🙂

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