Pfiz­er­leak, die Wahr­heit über Pfizer-„Impfstoff“-Lieferverträge

Bildquelle: MPI

Pfizer, ein Freund, der Ihnen etwas Gutes tun will, um gegen Covid zu kämpfen?

Der ameri­ka­ni­sche Riese Pfizer, der die Welt mit seiner Anti-Covid-19-mRNA-Injek­tion über­schwemmt, ist ein Labor, das „in den Verei­nigten Staaten wieder­holt verur­teilt wurde“, wie ein Euro­pa­ab­ge­ord­neter die Euro­päi­sche Kommis­sion im Januar 2021 „wegen Fälschung von Daten, aktiver Korrup­tion und Zahlung von Schmier­gel­dern“ erin­nerte. Im Jahr 2016“, so Mathilde Androuët weiter, „wurde das Labor in England zu einer Geld­strafe von 84,2 Millionen Pfund verur­teilt, weil es für seine Epilep­sie­be­hand­lung zu viel berechnet hatte. Im Jahr 1996 wurde Pfizer außerdem beschul­digt, durch die Erpro­bung eines Anti­bio­ti­kums den Tod von 11 Kindern in Nigeria und physio­lo­gi­sche Schäden bei vielen anderen verur­sacht zu haben. Wiki­leaks enthüllte im Jahr 2010, dass Pfizer angeb­lich versucht hatte, Beweise für Korrup­tion gegen den nige­ria­ni­schen Justiz­mi­nister zu finden, um ihn zu zwingen, das Verfahren fallen zu lassen.

Doch ausge­rechnet mit diesem mehr­fa­chen Straf­täter unter­zeich­nete Präsi­dent Macron einen Vertrag über den Vertrieb seines expe­ri­men­tellen Gen-„Impfstoffs“ in Frankreich.

Marceau 2020 hat auf Twitter eine Über­set­zung des Vertrags ange­fer­tigt, von der eine Kopie im Internet aufge­taucht ist. Ein Vertrag, der die Länder unab­hängig von der Toxi­zität der Therapie an Pfizer bindet. Marceau 2020 erin­nert in der Einlei­tung daran:

„Pfizer hat äußerst aggressiv versucht, die Details ihrer inter­na­tio­nalen Verein­ba­rungen über den COVID19-Impf­stoff zu schützen. Zum Glück gibt es eine Kopie.

Es folgen Über­set­zungen der aufschluss­reichsten Passagen des zwischen Alba­nien und dem US-Labor unter­zeich­neten Vertrags sowie ein Screen­shot des Vertrags selbst in engli­scher Sprache.

2/n: „Die Kosten für die Ausar­bei­tung von Verträgen sind sehr hoch und zeit­auf­wendig (juris­ti­sche Prüfungs­zy­klen), Pfizer entwi­ckelt wie alle Unter­nehmen eine stan­dar­di­sierte Vertrags­vor­lage und verwendet diese Verträge mit relativ geringen Anpas­sungen in verschie­denen Ländern.“

3/n: „Diese Verein­ba­rungen sind vertrau­lich, aber glück­li­cher­weise hat ein Land das Vertrags­do­ku­ment nicht ausrei­chend geschützt, so dass es mir gelungen ist, eine Kopie zu erhalten. Wie Sie gleich sehen werden, gibt es einen guten Grund, warum Pfizer darum kämpfte, die Details zu verbergen.

4/n: „Lassen Sie uns zunächst über das Produkt spre­chen: Die Verein­ba­rung erstreckt sich nicht nur auf die Herstel­lung von Spritzen gegen Sars-COV‑2 und seine Muta­tionen, sondern auch auf jedes „Gerät, jede Tech­no­logie oder jedes Produkt, das zur Verab­rei­chung oder zur Verbes­se­rung der Anwen­dung oder Wirkung eines solchen Impf­stoffs verwendet wird.“

5/n: „Wenn Sie sich fragen, warum #Iver­mectin verhin­dert wurde, nun, das liegt ganz einfach daran, dass die Verein­ba­rung mit Pfizer ihnen nicht erlaubt, aus ihrem Vertrag auszu­steigen, der besagt, dass der Vertrag nicht gekün­digt werden kann, selbst wenn ein wirk­sames Medi­ka­ment zur Behand­lung von Covid19 gefunden wurde.“

Kommentar von Marceau 2020: „Können Sie sich vorstellen, wie viele Millionen von Dosen bezahlt und vernichtet würden, wenn es eine wirk­same und billige Behand­lung gäbe?“

Über­set­zung fortgesetzt:

6/n Impf­stoff­ver­sor­gung: „Pfizer über­nimmt keine Verant­wor­tung für die Nicht­ein­hal­tung der geschätzten Liefer­ter­mine für die Dosen. Ein solches Versäumnis berech­tigt den Käufer nicht zur Stor­nie­rung von Bestel­lungen für eine belie­bige Menge des Produkts.

7/n: „Pfizer entscheidet über notwen­dige Anpas­sungen der Anzahl der vertrag­lich verein­barten Dosen und des Liefer­plans, die dem Käufer zustehen (…) auf der Grund­lage der von Pfizer zu bestim­menden Grund­sätze (…) Der Käufer ist verpflichtet, jede Ände­rung zu akzeptieren.“

8/n Um es klar zu sagen: „Der Käufer verzichtet hiermit auf alle Rechte und Rechts­mittel, die ihm nach dem Gesetz, nach dem Billig­keits­recht oder ander­weitig zustehen und die sich aus oder im Zusam­men­hang mit : (…) jedes Versäumnis von Pfizer, die vertrag­lich verein­barten Dosen in Über­ein­stim­mung mit dem Liefer­plan zu liefern“

9/n Noch­mals: „Pfizer ist unter keinen Umständen verpflichtet oder haftbar für irgend­welche Strafen wegen verspä­teter Lieferung.“

10/n Egal, was passiert, Sie können kein Produkt zurück­geben: „Pfizer akzep­tiert unter keinen Umständen die Rück­gabe von Produkten (oder Dosen) (…), einschließ­lich abge­lau­fener Produkte.“

11/n Preis pro Dosis für dieses Land: „$12/Dosis für 250k Einheiten.

12/n Hinsicht­lich der Zahlung ist das Land nicht berech­tigt, an Pfizer fällige Beträge, sei es im Rahmen dieser Verein­ba­rung oder ander­weitig, einzu­be­halten, aufzu­rechnen, zurück­zu­for­dern oder mit anderen an Pfizer oder eine ihrer Toch­ter­ge­sell­schaften fälligen (oder fällig werdenden) Beträgen zu verrechnen.

13/n Beschä­digte Waren: DIE EINZIGE MÖGLICHKEIT, einen Rückruf zu erwirken, ist der Nach­weis eines Herstel­lungs­feh­lers: „Zur Klar­stel­lung: Der Käufer ist nicht berech­tigt, ein Produkt aufgrund von Service­an­sprü­chen zurück­zu­weisen, es sei denn, das Produkt entspricht im Wesent­li­chen den Spezi­fi­ka­tionen oder Herstellungsstandards.

Kommentar von Marceau 2020: „Wie kann ein Staat dies beweisen, wenn er weiß, dass der Herstel­lungs­pro­zess nicht einmal stabi­li­siert ist?“

14/n „Dieses Abkommen steht über den Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten“.

Kommentar von Marceau 2020: „Das ist nicht fabelhaft ?????“

15/n Für Rechts­an­wälte: Lang­fris­tige Wirkungen und Wirk­sam­keit von Impf­stoffen: „Der Käufer erkennt an, dass die lang­fris­tigen Wirkungen und die Wirk­sam­keit des Impf­stoffs derzeit nicht bekannt sind und dass es nach­tei­lige Wirkungen des Impf­stoffs geben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“

16/n Kündi­gung aus wich­tigem Grund: Es gibt Klau­seln über die Möglich­keit der Kündi­gung, aber wie Sie bisher gesehen haben, hat der Käufer fast nichts, was als wesent­liche Verlet­zung ange­sehen werden kann (selbst im Falle der Unwirk­sam­keit des Impf­stoffs oder schwerer/tödlicher Neben­wir­kungen), während Pfizer dies leicht tun kann, wenn sie ihr Geld nicht bekommen oder wenn sie es für notwendig halten.

17/n Sie müssen Pfizer für die von Ihnen bestellten Dosen bezahlen, unab­hängig von der verbrauchten Menge und unab­hängig davon, ob Pfizer eine Geneh­mi­gung für das Inver­kehr­bringen erhält oder nicht oder ob sie die vertrag­lich verein­barten Dosen liefern.

18/n Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer und seine verbun­denen Unter­nehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Hand­lungen, Verluste, Schäden, Verbind­lich­keiten, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben … in Über­ein­stim­mung mit den hier ange­ge­benen voraus­sicht­li­chen Liefer­ter­minen FREIZUSTELLEN, ZU VERTEIDIGEN und SCHADLOS ZU HALTEN.

19/n Staat Der Käufer muss Pfizer vertei­digen: „Pfizer muss den Käufer über die Schäden infor­mieren, für die er eine Entschä­di­gung verlangt. Nach einer solchen Benach­rich­ti­gung über­nimmt der Käufer unver­züg­lich die Durch­füh­rung und Vertei­di­gung solcher scha­dens­er­satz­pflich­tigen Ansprüche im Namen von Pfizer“.

20/n Pfizer hat jedoch das Recht, sich zu vertei­digen, und der Käufer trägt alle Verluste, einschließ­lich, aber nicht beschränkt auf, Anwalts­kosten und andere Ausgaben.

21/n Pfizer stellt sicher, dass das Käufer­land für ALLES aufkommt: „Kosten und Auslagen, einschließ­lich Anwalts­ho­no­rare und Auslagen, die im Zusam­men­hang mit einem Anspruch auf Entschä­di­gung entstehen, werden vom Käufer vier­tel­jähr­lich erstattet.“

22/n Haft­pflicht: „Dies schließt weder eine Produkt­haft­pflicht­ver­si­che­rung zur Deckung von Ansprü­chen Dritter/Patienten ein, noch stellt sie eine solche dar, und eine solche allge­meine Haft­pflicht­ver­si­che­rung berührt nicht die Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung des Käufers…“

23/n Es gibt keine Haftungs­be­schrän­kung für das Land für den Fall, dass : „die von ihm gemäß Abschnitt 8 (Entschä­di­gung) geleis­tete Entschä­di­gung“ oder wenn der Käufer nicht in der Lage ist, an Pfizer zu zahlen“.

24/n Der Käufer verzichtet auf jedes Recht auf Immu­nität und auf jedes Gesetz, das die Verpflich­tung zur Zahlung von Scha­den­er­satz an Pfizer begrenzen könnte.

Anmer­kung: Das New Yorker Gericht kann das inter­na­tio­nale Vermögen eines Landes einbe­halten, wenn das Land den Vertrag nicht einhält.

25/n Liefer­be­din­gung: Der Käufer gewährt Pfizer volle Immu­nität von allen Ansprü­chen und Verlusten, setzt diese Immu­nität in Über­ein­stim­mung mit den gesetz­li­chen oder behörd­li­chen Anfor­de­rungen durch, und nur Pfizer kann entscheiden, welches Schutz­ni­veau es für ausrei­chend hält.

26/n Vertrau­lich­keit, Teil 1: „Jeder Empfänger schützt die vertrau­liche und geschützte Natur der vertrau­li­chen Infor­ma­tionen der offen­le­genden Partei mindes­tens mit der glei­chen Sorg­falt, die er für seine eigenen vertrau­li­chen oder geschützten Infor­ma­tionen derselben Art aufwendet.“

27/n Vertrau­lich­keit, Teil 2: „Der Empfänger darf vertrau­liche Infor­ma­tionen nur an dieje­nigen seiner Vertreter weiter­geben, die diese vertrau­li­chen Infor­ma­tionen kennen müssen, um seine Verpflich­tungen aus diesem Vertrag zu erfüllen.“

Quelle: MPI


5 Kommentare

  1. So ein Vertrag ist doch in höchstem Maas sitten­widrig und schon schon allein aus diesem Grund ungültig! Der Käufer muss auch bezahlen, wenn er gar nichts erhält… wo sind wir? Niemand mit einem gesunden Verstand würde so was unter­schreiben! Ausserdem gilt immer noch Länder­recht vor EU Recht. Wenn von der Leyden das im Namen der Länder unter­schrieben hat, haftet die EU als Institz­tion, nicht die Länder.

  2. Übri­gens etwas ganz Neues: Staaten haben kein Geld, sie geben Dein und mein Geld aus, nicht vergessen.

    Unsere Steu­er­ge­setz­ge­bung und alle weiteren Zwangs­ab­gaben ähneln doch sehr diesem teuf­li­schen Pamphlet. Pfizer wird schon darauf bestanden haben, das das teuf­li­sche Pamphlet eine Unter­schrift hat, die lassen sich nicht abspeisen mit
    „Der Bescheid wurde auto­ma­tisch erstellt und enthält keine Unterschrift“

  3. Das alle – alle Fakten von Fach­leuten, Experten, werden unter den Tisch gekehrt m. E., weil es m. E. garnicht um die Tante Cürina geht – das dürfte mitt­ler­weile allen oder fast allen hier klar sein:

    www.wochenblick.at/bhakdi-das-corona-narrativ-wurde-widerlegt-wir-bilden-antikoerper-gegen-corona/

    Ich gehe mal davon aus, dass ein Ex-Pfüznör-Förscher weiß, was in der Plörre drin ist und was sie bewirkt:

    www.wochenblick.at/ex-pfizer-forscher-es-ist-der-sinn-des-spike-proteins-das-blut-zu-verklumpen/

    Aber… wie gesagt – m. E..

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein