Öster­reich: Pfle­ge­not­stand und „Kultur des Todes“ – Welle an Verzweiflungs-(Selbst)morden +UPDATE 17.09.+ Verzweif­lungs-Suizdid auf Grazer Friedhof

+++ UPDATE v. 17.09.2022 +++

Gemein­samer Verzweif­lungs-Suizid eines betagten Grazer-Ehepaares auf Friedhof

Gestern, Freitag, 18.09., kam es auf dem Grazer Zentral­friedhof zu einem Doppel­selbst­mord.  Ein 75-jährige Mann als auch seine 71-jährige Frau wählten dabei eine an Thea­tralik kaum zu über­bie­tende Symbolik: Sie wurden leblos in der Nähe ihres bereits früher reser­vierten Grabes gefunden. Sie hatten einen Abschieds­brief bei sich und auch eine Pistole wurde sicher­ge­stellt. Aus dem Brief geht offenbar hervor, dass das Motiv die Krank­heit der Frau war. Unklar ist noch, ob sich jeder selbst erschossen hat, oder einer der beiden den anderen und dann sich selbst, hieß es auf APA-Nachfrage.(oe24)

+++ UPDATE v. 22.07.2022 +++

90-jährige Ehefrau legt Wohnungs­brand – Ehemann verbrennt

Die Verzweif­lungs-Selbst-Morde aufgrund der prekären Pfle­ge­si­tua­tion in Öster­reich reißen nicht ab. Hier ein trau­riger Fall (von vielen):

Eine 90-jährige Ehefrau aus Wien war mit der Pflege ihres bett­läg­rigen Mannes derart über­for­dert, dass sie die gemein­same Wohnung mittels Zeitungen in Brand steckte. Dabei verbrannte der Mann, die Frau konnte von der Feuer­wehr mittels einer Dreh­leiter gerettet werden, indem deren Selbst­mord verei­telt wurde. Außerdem soll das betagte Ehepaar „Streit mit der Haus­ver­wal­tung“ gehabt haben. (krone)

Feuer­wehr-Großeinsatz

Die Feuer­wehr war nach deren Alar­mie­rung gegen 2.30 Uhr, mit 27 Mann und sechs Fahr­zeugen, zwei Stunden lang, mit der Brand­lö­schung unter Atem­schutz­ge­räten beschäf­tigt gewesen.

Über­for­derte „Wohlfahrts“behörden sperren Frau weg

Ob die volle Härte des öster­rei­chi­schen Rechts­staates Sinn macht, bleibt hinter­fragbar: Die verzwei­felte Ehefrau wurde mit Rauch­gas­ver­gif­tung und unter Mord­ver­dacht verhaftet und in die Justiz­an­stalt eingesperrt.

+++ UPDATE v. 25.06.2022 +++

84-Jähriger Wiener erschießt seine 82-jährige Frau

Auc der Hund wurde erschossen ehe der 84-Jährige Selbst­mord beging. Laut Polizei soll der Mann gegen 8 Uhr den Notruf gewählt und die Tat ange­kün­digt haben.

Außerdem war es im nieder­ös­ter­rei­chi­schen Wein­viertel zu einem ähnli­chen Drama gekommen: Ein schwer kranker 80-Jähriger erschoss seine Frau (83) und anschlie­ßend sich selbst. Hinter­grund dürfte laut Ermitt­lern auch hier vor allem eine prekäre Pfle­ge­si­tua­tion gewesen sein, berichtet krone.at

ERSTARTIKEL v. 23.06.2022

Von ELMAR FORSTER |Lange lässt sich – trotz Polit­zensur – folgender Skandal wohl nicht mehr verste­cken: In Öster­reich kam es in den letzten Jahren zu einem gera­dezu ekla­tanten Ausbruch von erwei­tertem Selbst­mord aufgrund des Kollaps im Pfle­ge­system. Dieses lebte jahre­lang von der sozial-staats-geför­derten Ausbeu­tung von 24h-Pfle­ge­kräften aus dem „Osten“. Selbst „Experten sehen rumä­ni­sche Pfle­ge­rinnen als Opfer ‚moderner Skla­verei´“. (Stan­dard)

Folgender Fall (Juli 2020) führt muster­gültig ein in eine depri­mie­rende Alltags­rea­lität, wo Alte so etwas wie unwertes Leben sind: „Über­las­tung – Mord im Burgen­land: Mit der Pflege über­for­dert: Ein 59-Jähriger hatte Ehefrau und Mutter jahre­lang gepflegt. Die Pfle­gerin aus Rumä­nien kam aufgrund der Coro­na­krise nicht mehr.“ (Kleine Zeitung) Welche Verzweif­lung den Mann dazu getrieben haben mag, wird aus den näheren Umständen ersicht­lich: Der Mann hatte seine 64-jährige Ehefrau und seine 95-jährige Mutter mit eigenen Händen erwürgt.

Allein bis zum 16. Juni 2022 gab es in Öster­reich elf Fälle von erwei­tertem Selbst­mord. (SN) Gestern ist eine weitere Tragödie dazu­ge­kommen: Ein 68-jähriger Mann hat seine 76-jährige Frau erschossen und Suizid verübt. Laut Poli­zei­an­gaben deute „aber nichts auf eine Ausein­an­der­set­zung des Paares hin. Die Ermittler vermu­teten eher, dass die Tat mit dem Gesund­heits­zu­stand der beiden in Zusam­men­hang stehen könnte.“ (oe24)

Doch auch aus Deutsch­land werden ähnliche Fälle publik: „In letzter Zeit häufen sich die Dramen um erwei­terte Selbst­morde im Groß­raum Köln. Schon wieder wurden tote Ehepaare in ihren Wohnungen aufge­funden.“ (tonight)

Pflege-Notstand durch Fun-Gesell­schaft seit Jahren ignoriert

Und zwar fahr­lässig oder mit Vorsatz. Denn sowohl Medien und Pfle­ge­in­sti­tu­tionen schlagen seit Jahren Alarm. Das etwa im Pfle­ge­be­reich grün regierte Bundes­land Vorarl­berg ist nur ein Beispiel für den kata­stro­phalen Pfle­ge­not­stand in ganz Öster­reich. „In Vorarl­berg warten derzeit 200 Personen auf ein Pfle­ge­bett. Dem gegen­über stehen 100 Betten aufgrund von Perso­nal­mangel leer.“ (12.1.2022, ORF) – wie die zustän­dige Sozial-Landes­rätin Wies­fle­cker mitteilte. Und vor allem: Die Lage eska­liert zuse­hends… So musste erst im Januar im Vorarl­berger Götzis ein ganzes Pfle­ge­heim zusperren: Denn „die Alten- und Pfle­ge­heime in Vorarl­berg finden kaum noch Personal. Studien zufolge werden in den kommenden Jahren 600 Pfle­ge­kräfte fehlen.“ (ORF)

Erst im Februar 2022 fanden öster­reich­weit Pfle­ge­not­stands-Demons­tra­tionen unter dem Motto „Es reicht ! Es ist fünf nach Zwölf“ statt. Überall dieselbe Tris­tesse: „1000 Pfle­ge­kräfte fehlen in der Stei­er­mark“.( ORF) Auch der öster­rei­chi­sche Gewerk­schafts­bund schlägt Alarm: „Fast eine halbe Million Menschen in Öster­reich brau­chen Pflege. Bis 2030 werden andert­halbmal so viele Menschen über 80 Jahre in Öster­reich leben als noch vor zehn Jahren. Das bedeutet aber auch, dass bis 2030 76.000 Pfle­ge­kräfte fehlen werden, bis 2050 weit über 100.000.“ (ÖGB) Laut Pfle­ge­ex­pertin ÖGB-Pfle­ge­ex­pertin Lackner steht Öster­reich nicht vor einem Pfle­ge­not­stand sondern: „Wir sind bereits mitten drinnen.“

Pensio­nie­rungs­welle, Ost-Skla­ven­ar­bei­te­rinnen bleiben aus, Ab-Chillen statt Verant­wor­tung für die Alten

Die Gründe sind so viel­fältig wie plau­sibel: Auf Öster­reichs Pflege kommt eine Pensio­nie­rungs­welle zu. Gleich­zeitig verlassen Pfleger im Schnitt nach zehn Jahren ihre Branche, weil sie nicht mehr können. Und noch etwas: Der west­liche Sozi­al­staat kann seine – auf ostras­sis­ti­schen Ausbeu­tungs­ver­hält­nissen basie­renden – All-Inclu­sive-Fun-Verspre­chungen nicht mehr halten. Denn in Osteu­ropa kümmern sich über­wie­gend die Ange­hö­rigen um ihre Alten und Schwa­chen. In Öster­reich geht man statt­dessen ab-tanzen, ab-urlauben oder ab-chillen. Die Alten bleiben somit auf der Strecke.

„Wen-juckt´s ?“-Menta­lität

Den grünen Sozi­al­mi­nis­tern scheint das frei­lich mehr als egal. Frei nach dem Motto: „Sollen sie doch demons­trieren gehen ! Danach gehen sie wieder nach Hause.“  Denn auch eine Vor-läufer-Anti-Pfle­ge­not­stands-Demo (9.11.2021) war uner­hört geblieben. (Krone)

Und auch das letzte voll­mun­dige Pfle­ge­ver­spre­chen des derzeit dritten grünen öster­rei­chi­schen Sozi­al­mi­nis­ters Rauch (seine beiden Vorgänger verab­schie­deten sich ins beruf­liche Burnout-Abseits) ist nicht einmal die Luft wert, die er auf Pres­se­kon­fe­renzen zerstäubt: „Regie­rung bringt größtes Pflege-Reform­paket der vergan­genen Jahr­zehnte auf den Weg.“ (ots, 12.5.2022)

Die Kultur des Todes erreicht jetzt die 68er-Alt-Senioren

Wovor Papst Johannes Paul II vergeb­lich warnte, nämlich vor einer „Kultur des Todes“, erreicht jetzt die senil, greise und versin­gelt geblie­benen Alt-68er mit voller Wucht – und auf eigenes Betreiben: „Die Kultur des Todes schreitet voran, und sie hat auch die dritte Lebens­phase erreicht“, wie dessen Nach­folger, Papst Bene­dikt XVI. die Bestre­bungen zur Auswei­tung der Eutha­nasie geißelte. (Domradio)

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39 Kommentare

  1. Bin vor kurzem aus der Reha „geflohen“, bevor die mich mit Pillen bis zum erbre­chen voll­ge­stopft hätten. Habe auch nicht bei jedem kleinen Wehweh­chen was gesagt sonst wäre gleich wieder eine Pille dazu gekommen. Hatte mich schon in der Klinik vorbe­reitet für ein zu Hause und mir dort viele Hilfs­mittel hin bestellt. Außerdem hatte ich schon immer genug Lebens­mittel Reserven zu Hause um nicht gleich einkaufen zu müssen. Hatte alles schon übers Internet vorbe­reitet. Jahre­lang allein lebend mit diversen nega­tiven Befind­lich­keiten hatte ich schon einige Probleme im Alter voraus­ge­sehen und mich auf diese und jene Situa­tion eingestellt.
    Leider musste ich fest­stellen das die meisten Ärzte nicht nur eine lese und verstehen schwäche haben sondern auch eine hören und verstehen schwäche haben.
    Das Gehirn ist total verkleis­tert vom auswendig gelernten und den Publi­ka­tionen von Big Pharma.

  2. Da kann man nur sagen Pfu, dass all diese Regie­rungen Mitschuld daran haben, dass alte Leute solche Verzweif­lungs­taten begehen und ihre Lieben und anschlie­ßend sich selbst töten. Es ist eine Schande. Sie sind unbe­küm­mert über anderes Leid und deren Verzweif­lungen. Das ist alles haus­ge­macht. Es ist Krieg und man hat leider den Eindruck, es ist genau so gewollt. Wer noch nicht geimpft oder tot ist, „erspart sich von der hass­erfüllten Gesell­schaft „die Mithilfe“ zum Tod und macht es eben selbst.
    Das ist unter­las­sene Hilfe­leis­tung zur Gewähr­leis­tung des Lebens durch das Gesund­heits­wesen und des „„Staates“. Das ist Krieg gegen die Mensch­lich­keit und gezielte Dezi­mie­rung der Menschheit.

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  3. Hinter dieser Verschlep­pung einer effek­tiven Lösung des Pfle­ge­pro­blems stehen die links­grün versi­fften Regie­rungen, in Öster­reich wie in Deutsch­land! Altensterben von seiner schönsten Seite, das Monster „Partei­en­staat“ reibt sich die blut­roten Hände – so leicht wird man nutz­lose Esser los. Da steckt Methode dahinter, ich kann mich dieses Eindrucks nicht erwehren! Ich möchte nicht mehr in einem Europa von 2050 leben.

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  4. Sorry, ich sehe das ganz anders.
    Die aller­meisten, die pfle­ge­be­dürftig sind, hätten es selbst abwenden können, so krank zu werden.
    Indem sie sich anders ernähren, sich beherr­schen beim Konsum von Zucker, Alkohol, Fertig­pro­dukten und Ziga­retten. Und sich statt­dessen gesund ernähren und sich regel­mäßig bewegen.
    Aber dazu waren sie zu egois­tisch, genuß­süchtig und bequem.
    Ich mache Hand­werker- und Haus­meis­ter­dienste und das sehr häufig für Krank­ge­schrie­bene und Frührentner.
    Ich kenne keinen einzigen, der unver­schuldet in diese Situa­tion gekommen wäre. Alle ernähren sich absolut kata­stro­phal, mit Pommes, Brat­wurst, Kuchen, Brot, Bier und Fertiggerichten.
    Kaum jemals – schlimmer: NIE – sehe ich frische Salate, Gemüse, oder andere Dinge, welche die Gesund­heit fördern, wie Nahrungs­er­gän­zungs­mittel, Kräu­ter­tink­turen, Homöo­pa­thie, Sport­ge­räte, etc.
    Keiner infor­miert und inter­es­siert sich für Gesund­heit – zu bequem.
    Keiner arbeitet aktiv daraufhin, wieder gesund zu werden – zu faul.
    Statt­dessen jammern sie und erwarten, dass andere alles für sie machen. Entweder die Familie, der Staat oder halt ich.
    Wenn ich was sage, und darauf dränge, dass sie sich gesünder ernähren, dass sie Yoga, Sauna, Gymnastik, Walking oder was anderes machen, um ihre Gesund­heit wieder herzu­stellen, wird wegge­hört. Die Info­blätter, die ich anschleppe, werden nicht durchgelesen.
    Dabei ist es oft so einfach. Die größten Mensch­heits­killer und häufigsten Zivi­li­sa­ti­ons­krank­heiten werden durch falsche Ernäh­rung, vor allem zuviel Zucker, ausgelöst.
    Rheuma, Krebs, Diabetes, Blut­hoch­druck, Arthe­rio­skle­rose, Über­ge­wicht: hätten die Betrof­fenen nie in ihrem Leben Zucker gegessen, hätten sie die Krank­heit nicht bekommen, Punkt.
    Auch zu einem späteren Zeit­punkt, selbst wenn man schon pfle­ge­be­dürftig ist, kann man das Ruder noch rumreißen oder seinen Gesund­heits­zu­stand zumin­dest sehr verbessern.
    Aber dazu muss man sich zusam­men­reißen, diszi­pli­niert und verant­wort­lich sein, und was dafür tun.
    Wenn ich das vergleiche mit der Tier­welt: dort gibt es keinen Rettungs­wagen, keine Ärzte, keine Kran­ken­häuser, keine Alters­heime, keine Krücken, keine Narkose, keine Krank­schrei­bung, kein ALG II – das Leben ist unend­lich hart. Wer verletzt ist, beißt die Zähne zusammen und kämpft, oder stirbt.
    Mit den Tieren habe ich Mitleid, mit den verwöhnten Menschen nicht.

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    • @Aluna – danke fuer diesen Beitrag. Ich,denke genauso und lebe auch danach.
      Im Grunde gibt es keine sog.„Krankeit“,sondern nur eine geistige.Die Leute geben lieber alles ab,wie: Kinder an die KITA,Gesundheit an den Arzt,Sicherheit an die Polizei,Verantwortung an den Nachbarn,das Recht an den Rechts­an­walt usw.Wir haben eine ent ‑muen­digte Gesellschaft.

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    • Das mag für viele so gelten, aber nicht für alle. – Ich kenne viele, die sich gesund ernähren, die sich viel bewegen, die sich natur­heil­kund­lich behan­deln und die trotzdem krank sind. – Dagegen kenne ich viele, die können fressen, saufen, rauchen, exzessiv leben in jeder Hinsicht und strotzen nur so vor Kraft und Gesund­heit – da wäre ich z. B. schon zigmal gestorben, wenn ich so leben würde.

      Krank­heit hat auch und m. E. vor allem seeli­sche Gründe – viel­leicht auch karmi­sche Gründe – ich empfehle die Bücher „Schicksal als Chance“ und „Krank­heit als Weg“ von Thor­wald Detlefsen – gibt es inzwi­schen gebraucht für wenig Geld.

      Eine Bekannte, die inzwi­schen Anfang 30 ist, war eine junge gesunde sport­liche 17-jährige, die auch Leis­tungs­sport machte, als sie plötz­lich und uner­wartet Parkinson bekam. 

      Ich empfehle Dir, hier keine Pauschal­ur­teile abzu­lassen. – Krank­heit kann viele Gründe haben – auch unab­hängig von der Lebensweise.

      Sicher ist eine gesunde Lebens­weise wichtig und immer zu empfehlen und auch ich wäre in Jahren zwischen Leben und Tod gestorben, hätte ich auch nur geraucht, Alkohol getrunken, meine eh schon gesunde Ernäh­rung nicht auf die Krank­heit ausge­richtet umge­stellt und mich dann nur noch der Natur­heil­kunde zuge­wendet und das bis heute. – Doch habe ich schon zuvor bewusst gelebt – trotzdem wurde ich so krank und sicher war meine an sich schon gesunde Lebens­weise das Züng­lein an der Waage, das mich all die Jahre über­leben ließ.

      Teils hast Du recht – aber das gilt eben nicht pauschal.

      Meines Erach­tens.

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        • Hallo Ishtar,
          Danke für das Beispiel mit Multiple Skle­rose, denn das ist gera­dezu ein Paradebeispiel.
          „Psychisch bedingt, gene­tisch bedingt, Ursache unbe­kannt, Zusam­men­hänge noch unklar“ .…. blablabla das ist unsere Schulmedizin.
          Ich wurde vor 15 Jahren selber daraufhin unter­sucht, weil ich Lähmungen in den Beinen hatte und nur noch Streifen und schwarz-weiß gesehen habe. Der Neuro­loge war ein Voll­trottel, der war nur daran inter­es­siert möglichst viele Unter­su­chungen durch seine teuren Geräte mit der Kran­ken­kasse abzu­rechnen. Meine Über­le­gungen zur Ursache haben ihn nicht interessiert.
          Ich habe es dann inner­halb eines Jahres selber heraus­ge­funden: es war ein bloody Herpes !!
          Ich habe mich dann selber ins Kran­ken­haus einge­wiesen und habe darauf bestanden, dass sie meine Rücken­marks­flüs­sig­keit auf Herpes unter­su­chen. Der Chef­neu­ro­loge hat alle Register gezogen, um genau das zu verhin­dern. Er wollte lieber auf Masern, Grippe, und irgend­welche exoti­schen Viren unter­su­chen. Aber Herpes, nein. Mit dem idio­ti­schen Argu­ment „wegen der Durch­seu­chung der Bevöl­ke­rung mit Herpes kann dies nicht die Ursache sein“. ??!??
          Obwohl ich ange­boten hatte, die Unter­su­chung aus eigener Tasche zu bezahlen.
          Letzten Endes hat der Chef­arzt gewonnen, weil sich die anderen Ärzte ihm unter­ordnen mussten. Aber die Tatsache DASS er um alles in der Welt verhin­dern wollte, dass auf Herpes unter­sucht wird, hat mir damit indi­rekt bestä­tigt, dass dieser Virus tatsäch­lich die Ursache für MS ist, zumin­dest bei mir.
          Denn die Verschwö­rung gegen die Mensch­heit hat nicht erst mit der Corona-Pandemie ange­fangen. Schlüs­sel­stellen in Politik, Medizin, Medien, Finanz­welt usw. waren vorher schon mit den ihrigen besetzt.

          Zu deiner Bekannten: sie soll sich mit einem guten Kine­sio­logen auf Infek­tionen und Vergif­tungen unter­su­chen lassen.
          Es gibt noch ein paar andere Erreger, welche einen MS-Sympto­matik hervor­rufen können. Z.B. Chla­my­dien, Pilze (Candida) oder andere Mitglieder der Herpes-Familie wie Vari­zella, Epstein-Barr oder Cytomegalie.
          Dann sollte sie ihr Immun­system gezielt stärken mit Vit C, Vit D, Zink und Colostrum.
          Gegen Herpes speziell hilft viel L‑Lysin. Damit habe ich mein MS und meine Migräne, welche eben­falls durch Herpes verur­sacht wird, in den Griff bekommen.
          Und dann sollte sie zu einem Homöo­pa­then gehen, der ihre Abwehr auf den durch die Unter­su­chungen fest­ge­stellten Erreger fokussiert.
          Viel Erfolg !

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          • Hab noch was vergessen: Borre­lien und Rickett­sien sind auch heiße Kandi­daten für den „stealth infec­tion award“

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          • Danke für die Tipps, Aluna. – Und auch Dir weiterhin viel Erfolg. 🙂

            Innerer wie äußerer anhal­tender Stress ist m. E. mit das größte Problem. – ich nehme das zuneh­mend wahr, wie dauer­ge­stresst vor allem die west­li­chen Menschen durch das dort herr-schende Leis­tungs­system sind schon viele viele Jahre lang. – Sie nehmen das garnicht mehr wahr, halten es für normal – aber es ist nicht normal – es ist völlig wider die Natur des Menschen. Der Körper steht perma­nent unter Adre­na­lin­flu­tung und das ist das pure Gift für den Menschen, dass auf Dauer zu allen mögli­chen Krank­heiten führen kann und es erwischt dann die Menschen indi­vi­duell an ihren Schwach­stellen – der eine bekommt dann dieses, der andere jenes, aber die Ursache ist im Grunde ein Zusam­men­bruch des Orga­nismus, der dadurch aus seinem Gleich­ge­wicht geworfen wird.

            Im Grunde sind die Menschen die ganze Zeit auf der Flucht vor einem sie verfol­genden Raub­tier. – Das ist von der Natur nur für kurz­fris­tige Gefahren so einge­richtet – wenn aber dieser Flucht­stress­modus dauer­haft anhält, dann kippt irgend­wann der ganze Organismus.

            Das merkt man ja auch daran, dass bei den meisten Krank­heiten Stress zu Verschlim­me­rungen führt.

            Und ja – genau­ge­nommen werden die Menschen von ganzen Horden gieriger nimmer­satter Raubiere dauer­ver­folgt, dauer­be­schäf­tigt mit allem mögli­chen unnö­tigen Irrsinn, damit sie nicht mehr zur Ruhe und Erhohlung kommen – immer weiter, immer höher, immer schneller, immer schwerer, immer mehr – stän­diges Wachstum ist als vermeint­lich erfor­der­li­ches stän­diges Ziel vorge­geben. – Die Grenzen des Wachs­tums sind längst über­schritten und führen zum Zusam­men­bruch von allem. Der Mensch kommt nicht mehr mit, hechelt diesem ständig hinterher wie gehetzte Hunde. 

            Der Mensch braucht Stabi­lität in jeder Hinsicht, ein über­schau­bares leicht zu regelndes Leben in über­schau­barem Rahmen für sein Wohl in jeder Hinsicht, ansonsten ist er über­for­dert und wird früher oder später krank.

            In meiner dama­ligen kfm. Ausbil­dung behan­delten wir das 2. Gossen­sche Gesetz, das am Beispiel der Boden­dün­gung besagte, dass eine perma­nente Erhö­hung der Dünge­mit­tel­menge nur bis zu einem bestimmten Punkt den Ertrag erhöht. Ist dieser Punkt erreicht und wird dann über­schritten, kippt das Ganze und der Ertrag wird rück­läufig. Alle vernünf­tigen Land­wirte wissen, dass ihre Äcker wech­sel­weise genutzt werden müssen, so dass immer wieder die Äcker wech­sel­weise dann auch 1 – 2 Jahre brach­liegen müssen, damit die Erde sich erholen kann.

            Das kann man auf alles Geschehen heute über­tragen – auf Mutter Erde, Mutter Natur, auf die gesamte Miss­wirt­schaft in allen Berei­chen und letzt­lich auch auf die Lebens­be­din­gungen vor allem der west­li­chen Menschen – der ganze „Acker“ ist schon lange gekippt und bräuchte drin­gendst ein dras­ti­sches Zurück­fahren im posi­tiven Sinne – Ruhe­zeit zur Erho­lung der „Erde“ und dann ein stabiles gesundes Mittelmaß – weg vom Wirt­schafts­wachstum, weg vom tech­no­lo­gi­schen Wachstum, hin zu einem gesunden stabilen dauer­haften Maß für Mutter Erde, Mutter Natur, für das Leben.

            Und ja – auch das Bev.lkerungswachstum muss gestoppt werden – aber eben durch vernünf­tige Maßnahmen und nicht durch Gönozid.

            Wer dauer­ge­bä­rende Vielkindv.lker noch ali mentiert für ihr massen­haftes Vermehren, hat nichts verstanden und auch das ist ein Stress­faktor z. B. für die echte dt. und sons­tige euro­päi­sche Bev.lkerung, wenn sie sich zuneh­mend nur noch als uner­wünschte verfolgte Fremde im eigenen Land fühlen und es de facto auch sind. 

            Auch wenn sie es verdrängen und gute Miene zum bösen Spiel machen, so spüren die meisten doch bewusst oder unbe­wusst, dass man ihnen ihre Exis­tenz, ihr Leben nehmen will und auch das ist ein Stress­faktor zusammen mit der dies­be­züg­li­chen erlebten Ohnmacht gegen diesen gegen sie einge­setzten Moloch. 

            Ja – da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle.

            Meines Erach­tens.

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          • Das kenn ich, das mit den vielen Unter­su­chungen, um eine große Rech­nung den Kassen schi­cken zu können.

          • Was bringt den Doktor um sein Brot?
            a – die Gesund­heit, b – der Tod.
            Drum hält er uns, auf das ER lebe,
            zwischen beidem in der Schwebe.

            Wenn die meisten Menschen gesund wären, würde wahr­schein­lich unser Wirt­schafts­system zusammenbrechen.
            Und das wäre gut so! 🙂
            Dann könnte man was neues gescheites aufbauen.

      • Das was ich „ablasse“ sind keine Pauschal­ur­teile, sondern viel Erfah­rung und Selbststudium.
        Ich war selber schwerst krank, und habe einen Ärzte­ma­ra­thon hinter mir, bis ich mich selbst weiter­ge­bildet habe mittels „Google-Univer­sity“, Labor­un­ter­su­chungen und Thera­pien aus eigener Tasche bezahlt habe bis ich verschuldet war und den harten Weg zur Gesun­dung ange­treten habe.
        Ich habe geredet von „den meisten“ die gesünder werden könnten. Sicher gibt es Menschen, die einen Arbeits­un­fall erlitten haben oder mit einem Gende­fekt auf die Erde gekommen sind. Für diese aber würden bei weitem genug Pfle­ge­kräfte und andere Versor­gungen zur Verfü­gung stehen, wenn dieje­nigen, welche ihre Krank­heit selbst verur­sacht haben, sich mal ein biss­chen am Riemen reißen und auf ihre Genuß­mittel verzichten würden.
        Und was dein Argu­ment mit der Psyche angeht: das ist genauso eine Lüge wie die Corona-Hysterie. Erfunden von der Pharma-Mafia, um den Leuten Sand in die Augen zu streuen, damit sie die wahren Ursa­chen von Krank­heit nicht heraus­finden. Denn die Elite will die Menschen schwach, krank und dumm, denn dann kann man sie besser unterdrücken.
        Vor allem in den 80er, 90er Jahren kam das in Mode mit der „psycho­so­ma­ti­schen Erkran­kung“. Heut­zu­tage ist man schon wieder davon abge­gangen, es wird mehr auf die Genetik geschoben – viel­leicht um damit die Akzep­tanz von genver­än­dernden Spritzen anzuheben?
        Was ich heraus­ge­funden habe, ist dass viele „psychi­sche“ oder „gene­tisch bedingte“ Krank­heiten in Wahr­heit chro­ni­sche Infek­tionen sind oder Vergiftungen.
        Diese Wahr­heit wird aber unter­drückt, und wer sich damit befaßt, muss um sein Leben fürchten.
        Beispiel Magen­ge­schwür: Jahr­zehn­te­lang wurde uns einge­redet, dass das allein durch „verschluckten Ärger“ hervor­ge­rufen wurde, bis irgend­wann der Beweis erbracht wurde, dass das Bakte­rium Heli­co­bacter Pilori dafür verant­wort­lich war.
        Beispiel Multiple Skle­rose: endlich endlich kam vor kurzem sogar ein Artikel im Focus, dass es eine Herpes-Entzün­dung des Rücken­marks ist.
        Beispiel Parkinson: jahrz­en­te­lang wurde das als psychi­sche Erkran­kung diagnos­ti­ziert. Weil die Betrof­fenen oft mit dem Kopf wackeln, wurde ihnen vorge­worfen, dass sie „das Leben verneinen“ oder „sich allem verwei­gern“. Als Lösung wurde von ihnen verlangt, sich endlich den Abgründen in ihrer Psyche zu stellen, um damit die Krank­heit zu besiegen.
        Bis man heraus­fand, dass die Dopamin-Produk­tion gestört ist. Und um die Frage zu beant­worten, warum sie gestört ist, wird die nächste Lüge lanciert: das sei gene­tisch bedingt.
        Also, ich persön­lich kenne zwei, die davon betroffen sind, und beide haben eine Queck­silber-Vergif­tung. Die eine durch Amalgam-Plomben. Als ich ihr den Zusam­men­hang aufzeigte, ging ihr ein Licht auf.
        Dem anderen ist nicht zu helfen, der ist Arzt und fana­ti­scher Impf-Anhänger, der hat jahr­zehn­te­lang seine Pati­enten und sich selbst durch massives Über-Impfen geschä­digt. Jetzt hat er Parkinson, und würde aber niemals zugeben, dass das vom Impfen kommt.
        Die Menschen wurden und werden von der Schul­me­dizin getäuscht und mit Absicht krank gemacht.
        Was waren die ersten „Medi­ka­mente“ die sie von den Ärzten dieser neuen Medizin verschrieben bekommen haben ? Queck­silber, Plumbum (Blei) und Arsenikum. Daran kann man doch schon die Absicht erkennen, und daran hat sich bis heute nichts geän­dert, nur haben sie mitt­ler­weile viel mehr unter­schied­liche Gifte zur Verfü­gung und viel mehr Geld, um nach neuen Giften zu suchen.
        Bei der Frage, inwie­weit ich Mitleid mit den Menschen habe, die vertraut haben und betrogen wurden, halte ich es wie mit der Impfung:
        Ja, die Impf­ge­schä­digten wurden rein­ge­legt durch dreiste Lügen von Ärzten, Poli­ti­kern und Medien, AAAAAAABER sie hätten sich vorher mal infor­mieren können. Jeder hat heut­zu­tage Zugang zum Internet, und inner­halb von wenigen Minuten hätte jeder genü­gend Infos haben können, um sich selber besser schützen zu können. Wenn sie das nicht wollten, tja, dann müssen sie jetzt die Suppe auch auslöffeln.
        Ich habe es selber erlebt, wie man lächer­lich gemacht oder ange­griffen wird, wenn man versucht zu warnen. Die wollen das nicht hören. Und irgend­wann höre ich dann auf, zucke mit den Schul­tern und muss halt sagen: „Des Menschen Wille ist sein Königreich“
        Bei anderen Erkran­kungen wir Parkinson, MS, Asthma, ist es schwie­riger, Infos zu bekommen, aber sie sind da. Der Bereich von Ange­boten im Bereich Alter­na­tiv­me­dizin ist riesig. Es gibt Berichte von Heilungen von Krebs, Diabetes Typ I, MS, Asthma, COPD (hatte ich selber), Schizophrenie.
        Aber man muss was dafür tun und auch Opfer bringen.
        Zusatz: die Psyche und Psychost­ress spielen inso­fern eine Rolle, als bei Streß das Hormon Cortisol ausge­schüttet wird, welches wiederum das Immun­system unter­drückt. Entwick­lungs­ge­schicht­lich gesehen macht das Sinn, denn in Streß­si­tua­tionen muss man vor dem Tiger wegrennen und den Grip­pe­virus mal in Ruhe lassen. Sofern dies kurz­fristig geschieht, ist das nicht schlimm. Schäd­lich ist nur chro­ni­scher Stress, denn dann ist das Immun­system lang­fristig herun­ter­ge­fahren, und Krank­heits­er­reger können sich im Körper breit machen.
        OHNE diese Erreger aber würde ein Mensch nicht körper­lich krank, egal wieviel Stress und Kummer er hat, er würde sich ledig­lich psychisch kaputt fühlen.

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        • Das stimmt ja alles, Aluna und ich habe auch meine Odysee hinter mir und würde nicht mehr leben ohne meine Eigen­in­itia­tive und ja, was das alles über die Jahre gekostet hat und immer noch kostet, das weiß ich auch.

          Ebstein-Barr-Virus kann ich auch noch ergänzen und eben auch Borre­lien. Dieses Zeugs persis­tiert im Orga­nismus und schlägt zu, sobald das Immun­system unten ist. – Aber es ist verdammt anstren­gend, sich mit all dem zu befassen und das in einem dann extrem geschwächten Zustand. 

          Und ja – wo die Ärzte nicht weiter wissen, ist es dann die Psyche. – Es kann die Psyche durchaus auch mitspielen, aber sie ist es eben nicht immer und nicht ausschließlich. 

          Aber es haben nicht alle Menschen die Kraft und auch nicht die Fähig­keit, sich mit all dem zu beschäf­tigen – es ist nicht ein Mensch der andere, auch wenn Schwab alle zu einem Cyborg-Kollektiv machen will in seinem m. E. Wahn.

          Man kann es dann diesen Menschen auch nicht vorwerfen – denn erst­lich und letzt­lich haben sie die Folgen ihrer Entschei­dung zu tragen. Viel­leicht wollen einige auch unbe­wusst auf dem Weg ihrer Krank­heit sterben – wer weiß schon, was die eine oder andere Seele will.

          Eine frühere Nach­barin, die vor ein paar Jahren an Brust­krebs gestorben ist, erzählte mir, als ich sie damals noch lebend mal wieder­traf, dass sie erst nach 4 Monaten, nachdem sie den Knoten gespürt hatte, über­haupt zum Arzt ging. – Sie hatte auch ein sehr schweres Leben mit stän­diger Über­las­tung auch als Allein­er­zie­hende von 3 Kindern, die zu dem Zeit­punkt erwachsen waren und im Gespräch sagte sie, dass sie wohl auch erst zu spät gegangen sei, weil sie ehrlich gesagt auch nicht mehr leben wolle. Sie sei einfach von ihrem Leben zutiefst erschöpft und könne und wolle einfach nicht mehr.

          Gut ein Jahr später hörte ich dann, dass sie gestorben sei.

          Was ich Dir damit sagen will ist, dass der Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht und m. E. kein Arzt, kein Natur­heiler und vermut­lich auch jeder Mensch selbst nicht all die Zusam­men­hänge in diesem Zusam­men­spiel erfassen kann – einzig die Seele jedes Menschen weiß es – ob es ihm/ihr nun bewusst ist oder nicht – aber die meisten spüren es doch, auch wenn sie es viel­fach zu verdrängen versuchen.

          Daher gehe Deinen Weg und wo es sich ergibt, kranken wie auch noch gesunden Menschen Deine Erfah­rungen mitteilen zu können, da kannst Du es tun, aber es ist dann deren Entschei­dung, ob sie Deine Empfeh­lungen annehmen oder nicht und was für Dich gut war oder ist, muss es noch lange nicht für andere sein. 

          Daher urteile nicht über andere Menschen – verur­teile sie nicht, wenn sie für sich einen anderen Weg wählen – dann ist es ihr Erfahrungsweg. 🙂

          Meiner Erfah­rung nach.

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        • NIEMAND ist vor Krebs geschützt, da hilft auch kein gesundes Leben und Diabetes Typ 1 haben schon kleine Kinder. Geis­tes­krank­heiten kann man eben­falls nicht mit gesundem Leben beeinflussen.
          Was Sie hier schreiben ist Bull­shit hoch drei. Jeden für seine Krank­heit verant­wort­lich zu machen ist genauso bekloppt wie die SPD Poli­ti­kerin, die behauptet hat, dass die Menschen im Ahrtal selbst schuld an der Über­schwem­mung haben, weil sie mit ihrem Lebens­stil für den Klima­wan­deln verant­wort­lich sind.

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    • Ach mein Gott … leicht geschrieben .…. wir wurden nicht so aufge­klärt … aber mehr auf funk­tio­nieren getrimmt und würde ich jetzt keine Freunde haben die mich aufge­klärt hätten dann wär ich schon längst ein Pfle­ge­fall und selbst in dieser Lage sein .…. wenn man sich selbst nicht versorgen kann mit gesundes .… denn seit der EU hat es ange­fangen .…. hab zu spät gemerkt dass mit Glyphosat gespritzt wurde und bekam davon dermassen Probleme .… wie sollte man wissen wie man damit umgeht und davon Aller­gien kriegt … bei uns sind die Aller­gien noch nicht einmal richtig aner­kannt .… alles leicht geschrieben .… jemand die Schuld zu geben … nicht jeder hat eine gute Siutua­tion .. Garten und eine gute Selbstversorgung …

    • Da ist was dran. Dennoch glaube ich ist es eher die Einsam­keit und das Gefühl das Leben gelebt zu haben. Es heißt doch immer „mit dem Parter­nerIn will ich alt werden“ in Wirk­lich­keit ist das auch nicht das Gelbe vom Ei.

    • Was für ein arro­gantes empa­thie­loses Geplärre von Jemanden, der glaubt alles richtig zu machen und dadurch vor allem geschützt ist.
      Ich verachte solche Menschen abgrundtief!

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  5. „Auc der Hund wurde erschossen ehe der 84-Jährige Selbst­mord beging.“
    Kann jeder für sich nur hoffen, daß man unter solchen verzwei­felten Umständen in diesem Alter, mit einem verfüg­baren Schieß­eisen nicht ganz so sehr vergess­lich ist… und die Brille dabei hat.….

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    • Ich schätze mal, dass er den Hund auch erschossen hat, um ihm ein Leben im Tier­heim zu ersparen. – Für Tiere ist es auch sehr schlimm, wenn sie ihre vertrauten Menschen verlieren – vor allem, wenn sie auch schon bei ihnen alt geworden sind.

      Meines Erach­tens.

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      • In der DDR gab es einen Witz über einen Mann, wo sich alle empörten, daß er zu lebens­langem Knast verur­teilt wurde, weil er, nach seiner Aussage, den großen „Staats­rats­vor­sit­zenden“ einfach nur mit einem Fern­rohr beob­achtet hatte.… Wie der Witz weiter­ging? Irgendwas fehlte noch.… am Fernrohr.…

      • @ishtar

        Sie spre­chen mir aus tiefster Seele.
        „Von 100 Menschen liebe ich einen, von 100 Hunden 99.“ Ebner-Eschenbach

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        • Ich habe keinen Hund, aber viele Bekannte mit ganz lieben Hunden, die sich bei mir immer ihre Strei­chel- und Krau­lein­heiten abholen beim gemein­samen Spazierengehen.

          Ich habe oft den Eindruck, dass die Menschen sich zurück­ent­wi­ckeln und die Tiere sich weiter­ent­wi­ckeln – oft sind die Tiere die besseren Menschen. 

          Meines Erach­tens.

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          • Die „anderen Tiere“ bitte­sehr. Der Mensch ist auch nur ein Säuge­tier und noch nicht einmal ein beson­deres. Schon gar nicht das „Eben­bild Gottes“.

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      • Genauso sehe ich dass auch@ Isthar
        Ich wuerde nie meine zwei Hunde aus dem Tier­heim und vier zuge­lau­fene Katzen zurueck lassen oder sie wieder ins Tier­heim geben.
        Wir haben jedoch gere­gelt, mit wem unsere Tiere leben koennen und ein Zuhause haben, falls wir vor ihnen sterben sollten.

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        • Das ist auch eine gute Rege­lung, wenn man Menschen in der Familie, im Freun­des­kreis hat, zu denen die Tiere auch ein vertrautes Verhältnis haben und bei denen sie viel­leicht auch schonmal „Urlaub“ machen, so dass sie dort schon an das Umfeld und die Menschen gewöhnt sind. Dann ist es nachher für sie viel­leicht leichter im Fall der Fälle.

          Dennoch sollten sich alte Menschen, deren Haus­tiere dann noch vor ihnen gestorben sind, m. E. keine neuen jungen Haus­tiere mehr zulegen aus diesem Grunde – gerade, wenn eben keine Familie oder Freunde da sind, die sich nach dem eigenen vorhe­rigen Ableben um diese Tiere kümmern bzw. sie aufnehmen könnten.

          Meines Erach­tens.

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          • Mir ging es so … ich nahm mich immer um Problem­hunde an .… Beißer oder aus der Tötungs­sta­tion … Tier­heim … oder half Freunden … war kein Problem .… bis ich auf einmal selbst erkrankte … und mein Letzte war ein Beißer … niemand durfte in angreifen nur ich … so fand ich niemand der auf ihn schaute … ich musste ihn abgeben .… seitdem nehm ich selbst kein Tier mehr .… aber ich helfe Nach­barn und Freunde schau auf ihre Tiere wenn sie arbeiten müssen .… oft kommt eine unge­wollte Situa­tion wie eben mit mir wieder etwas passierte .… da muss man sich vorher gut über­legen tut man das dem Tier noch … dass es so etwas noch einmal erleben muss … wenn man es eh schon mal vom Tier­heim oder Tötungs­sta­tion gerettet hat

  6. Ich habe gestern einen Beitrag zu den Hutten in Kanada gelesen. Die haben eine reli­giöse Ausrich­tung, aber bei denen leben keine Ausländer, die versorgen ihre Schulen selbst, alten­heime gibt es nicht, da kümmern sich die Fami­lien. So war es selbst bei meinen Urgroß­el­tern noch. Meine Groß­el­tern kamen alleine klar, meine Eltern auch, aber Tante und Onkel wurden abge­schoben. So ist das, wenn der kalte Staat gegen Geld etwas verspricht und es nicht hält.

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  7. Das ist m. E. genau so gewollt. – Hat nicht kürz­lich Trüdeau verlauten lassen gegen­über den Armen seines Landes: „Kill yourself“? – wenn ich mich recht erinnere?

    Das betrifft nur die echten Dt. und anderen kern­eu­ro­päi­schen echten Euro­päe­rInnen – die Clans all der hier ange­sie­delten para­si­tären Fremden, denen alles in den Aller­wer­testen geschoben wird, trifft das nicht – die haben genug Leute im eigenen Clan – da wird kein alter Mensch im Stich gelassen, keine Mutter braucht für ihre zahl­reiche Brut einen Kita-Platz – die halten zusammen und pflegen in der Familie gemeinsam, betreuen die massen­haften Kids gemeinsam – das sehe ich bei den slawi­schen Einge­schleusten, das sehe ich bei den Musel­manen – nur unsere echten Einhei­mi­schen, die hier schon immer leben, kapieren es nicht. – Die Jungen haben Ansprüche wie verrückt, sind nicht bereit wieder als Groß­fa­milie unter einem Dach zusam­men­zu­rü­cken, den Alten wirk­lich zu helfen und alles, was über einen erbet­telten Hand­schlag hinaus­geht, ist ihnen schon zuviel und dafür müssen die Eltern noch betteln. – Für die gilt: Nehmen ist schöner denn geben. – Es gibt auch wenige echte dt. und kern­eu­ro­päi­sche Fami­lien, wo noch Zusam­men­halt ist, aber bei den meisten sieht es übel aus – gerade frühere Allein­er­zie­hende, also vor allem ältere Frauen, werden oft allei­ne­ge­lassen. Sie sind oben­drein vor allem die Armuts­alten, weil sie vor allem in Wessi­land kaum Rente erwerben konnten und wegen früher Schei­dung auch kaum Versor­gungs­aus­gleich bekommen wobei das Gesetz zum Versor­gungs­aus­gleich schon vor 10 – 15 Jahren klamm­heim­lich auch wieder zugunsten der Männer geän­dert wurde wie auch andere Gesetze in diesem Rahmen. 

    Männer finden schnell wieder eine Part­nerin, auch wenn sie älter sind – Frauen bleiben meis­tens alleine. 

    ich habe das alles bei guten Freun­dinnen gesehen bzw. sehe es auch in unserem Minikleinststädtchen.

    Wie gesagt: Solche von den mäch­tigsten Männern/Patriarchen instal­lierten YGL-Mann­weiber in der Pölitik und an anderen Schalt­stellen sollen nur darüber hinweg­täu­schen, dass im Hinter­grund diese mäch­tigsten Patri­ar­chen die Strippen ziehen und ein knall­hartes Patri­ar­chat nach knall­hartem patri­ar­cha­li­schen repti­li­en­stamm­hirn-links­hirn­ge­steu­erten empa­thie­freien eiskalt tech­no­kra­ti­schem PRINZIP instal­lieren. – Maschi­nen­men­schen entspre­chen diesem völlig vom weib­li­chen empa­thi­schen weisen vernünf­tigen gütigen YIN abge­kop­pelten YANG-PRINZIP.

    Es fehlt die emotio­nale Intel­li­genz, die Vernunft, Weis­heit, Harmonie, Liebe, Wahr­heit und Güte des weib­li­chen YIN-PRINZIPS, das völlig ausge­rottet werden soll – diese instal­lierten Mann­weiber, die eben­falls dieses YANG-PRINZIP vertreten, sollen nur darüber hinwegtäuschen.

    Meines Erach­tens.

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  8. worin unter­scheiden wir uns von jenen Leuten die in der Stein­zeit lebten? Die Menschen damals waren sehr oft Höhlen­be­wohner mit eher primi­tiven Möglich­keiten. Tech­nisch gesehen haben wir uns seitdem weiter entwi­ckelt, aber mental und psycho­so­zial gesehen leben wir noch nicht einmal in Höhlen, sondern WIR hocken nach wie vor in den Bäumen und nicht einmal mehr das wirk­lich gemein­schaft­lich. Die „neue Norma­lität“ machts möglich: nicht mehr als Soli­dar­ge­mein­schaft unter Primaten, welche hier­ar­chisch einen gemein­samen Heimat­baum behausen. In unserer „neuen Zeit“ hockt jeder für sich auf einem eigenen Baum. Dazu hat uns die Ideo­logie und die Politik gebracht.

    Habe vor langer Zeit eine Ausbil­dung in einem Gesund­heits-Thera­pie­beruf mit Staats­di­plom und mit Auszeich­nung absol­viert und wollte das wirk­lich ausüben, ohne wenn und aber. Nach einiger Praxis habe ich jedoch frus­triert wieder das Hand­tuch geworfen und bin in meinen alten Beruf zurück­ge­kehrt. Die Gründe: Über­for­de­rung durch unmensch­liche Arbeits­zeiten, mangelnde Weiter­bil­dungs­mög­lich­keiten durch den Dienst­geber (Weiter­bil­dung muss privat bezahlt werden und in der Frei­zeit bzw. im Urlaub absol­viert werden), Gering­schät­zung der Tätig­keit durch die Ärzte­schaft und durch die öffent­liche Hand, sowie abso­lute Dumping­löhne bei gleich­zeitig hohem gesund­heit­li­chem Risiko durch die Tätig­keit und Abver­lan­gung höchster Leis­tungs- bzw. Einsatz­be­reit­schaft. Ich rate jedem ab, sich in das Hams­terrad eines Gesund­heits- oder Plege­be­rufes zu begeben. Das ist Ausbeu­tung pur!

    Die Politik spricht dieser Tage gerne über ihre angeb­li­chen Vorhaben, die Gesund­heits- un Pfle­ge­be­rufe neu zu konso­li­dieren. Aber wann folgen endlich die Taten auf die hehren Ankün­di­gungen? Wie immer dreht sich das Spiel um das liebe Geld. Ach, nur so beiläufig: Für die arme Ukraine werden jede Woche Milli­arden frei­ge­geben und für die armen Flü.….. ahem, Migranten fließen ohne Pause Gelder. Aber für unsere Armen, Alten und Kranken gibt es nur Vertrös­tungen auf ein Happy-End in ferner Zukunft? Viel­leicht?? Unter Umständen???

    Was für eine pervers kranke [das darf ich hier nicht schreiben].

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    • @Ragnar Loðbrók

      „Worin unter­scheiden wir uns von jenen Leuten, die in der Stein­zeit lebten?“

      Hier ein schrift­li­cher Bericht auf besetm Bütten aus dem Jahre 11254 vor unserer Zeitrechnung:

      „Heute hat uns der Clanäl­teste zusam­men­ge­rufen und seine Beob­ach­tungen mitgeteilt.
      Zitat: ‚Leute, ich weiß nicht mehr, was los ist! Wir leben in gut einge­rich­teten trockenen Höhlen und wärmen uns am Feuer. Wir sind jahres­zeit­lich korrekt gekleidet.
      Keine Chemie­fa­brik leitet ihre Gifte, keine Stadt ihre Abwässer in unseren Fluß – wir haben das beste Trink­wasser der Welt! Und wir haben die beste Luft zum Atmen, denn kein Stahl­werk, kein Kohle­kraft­werk bläst uns Ruß und schäd­liche Abgase in die Lungen. Unsere Lebens­mittel sind pure reine Natur, kein Kunst­dünger, keine Boden­ver­schmut­zung, die uns schaden könnte… Warum verdammt, liegt unser Durch­schnitts­alter bei 21 Jahren?‘ Zitatende.“

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      • @Abnabomba.

        Tja – die hatten damals andere Verfolger – z. B. den Säbel­zahn­tiger. Wer da nicht schnell genug auf dem nächsten Baum war…

      • moin abna­bomba
        oder diese höhlen-menschen hatten einen im kreis verlau­fenden stamm­baum… sorry bitte, das musste raus.
        mfg

  9. Die Phil­an­tropen freut es, so verrin­gert sich die Belas­tung durch die nutz­losen Alten und Schwachen.
    Und nachdem wir ohnehin schon unsere Kultur aufge­geben haben bekommen wir dadurch immerhin zumin­dest die „Kultur des Todes“ als Ersatz.

    Aber wie immer ist das alles sowieso egal: Haupt­sache das Bier bleibt billig, nach uns die Sintflut.

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    • Apropos Bier in Bezug auf das von Hö Böck prokla­mierte Wasser­sparen. – ich hatte früher mal näheren Einblick in eine Brauerei. – Die meisten Menschen wissen garnicht, wieviel Wasser für’s Bier­brauen benö­tigt wird – das ist ein Viel­fa­ches dessen, was am Ende als Bier­menge dabei herauskommt. 

      Da wäre es sicher besser und gesünder auf’s Bier zu verzichten und gleich Wasser zu trinken.

      Aber der Dt. und sein Bier – solange er sein Bier, sein Schnitzel mit Pommes und Salat hat, kümmert ihn offenbar nicht, dass die Welt symbo­lisch bereits in Flammen steht. – Gilt nicht für alle, aber für die meisten – man sieht es gerade jetzt wieder allerorts.

      Meines Erach­tens.

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      • Andere Produkte brau­chen noch mehr Wasser, vor allem die Textil­her­stel­lung ist ganz vorn dabei.

        Aller­dings ist es zu kurz gegriffen sich auf den rein mengen­mä­ßigen Bedarf an Wasser zu konzen­trieren. Viel rele­vanter ist welche Qualität an Wasser benö­tigt wird, wie wasser­reich oder ‑arm die Umge­bung ist und vor allem in welchem Zustand am Ende das Abwasser ist.

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