Plan einer Unge­impfen per Tunnel zum Friseur zu gelangen aufgeflogen

Bildmontage: unser-mitteleuropa

Vor dem Hinter­grund der 2G Regeln erreicht uns eine Nach­richt aus einem Lokal­blatt aus Pömpf­hausen, wo ein Fall doku­men­tiert wird, wie man versucht, das Verbot für Unge­impfte einen Friseur zu besu­chen, zu umgehen.
 

PÖMPFHAUSEN – Dank einer aufmerk­samen Nach­barin gelang der Polizei Montag­nach­mittag ein großer Fang bei dem nicht nur eine Unge­impfte Quaran­täne- Flüch­tige ding­fest gemacht werden konnte sondern auch ein Tunnel aus einer Wohn­sied­lung zu einem 120 m entferntem Friseur entdeckt wurde. Die 45-jährige Dragica D. wurde auf frischer Tat dabei erwischt wie sie durch den von ihr zuvor gegra­benen Schacht zu einem ille­galen Frisier­salon im Hinter­zimmer eines Sex-Shops gelangen wollte.

Der Nach­barin war aufge­fallen, dass Dragica nach der Garten­ar­beit frisch gestylt war und verstän­digte die Behörden, die den wohl bereits von langer Hand vorbe­rei­tete Coup gerade noch verei­teln konnten. Die 45-jährige war ohne Impf­pass und unge­impft aus ihrem Haus geflüchtet um sich bei ihrer Beauty-Komplizin, der gleich­alt­rigen Kim K. Strähn­chen färben und Augen­brauen zupfen zu lassen. Die Poli­zisten dachten erst an einen Routi­ne­ein­satz zu einem normalen Rififi-Einbruch bei der benach­barten Bank. Umso grösser war der Schock als sie das ganze Ausmaß des Verbre­chens begriffen. Bei der Razzia wurden auch 12 Impf-Flüch­tige festgenommen.


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37 Kommentare

    • Ich täte den nicht verkaufen. Wenn Sie mal in Quran­täne müssen, graben sie sich einfach einen Tunnel, und schwupp sind sie wieder raus aus der Qurantäne

  1. Endlich hat auch diese umstrit­tene Seite den gefähr­li­chen Ernst der Lage erkannt und berichtet nun mit Vernunft über die Schand­taten der soge­nannten „Unge­impften“. Die Anfüh­rungs­zei­chen sind der Tatsache geschuldet, dass alle Unge­impften in Wahr­heit Anar­chi­rende sind, also AfD, Impfkritiker*innen und alle Arten Selbstdenker*innen. Letz­tere sind von allen die Schlimmsten, denn sie unter­stellen, dass die Regie­renden nicht in der Lage wären, für ihre Bürger*innen zu denken, so dass die Bürger*innen selbst denken müssen. Diese von AfD, Impfkritiker*innen Selbstdenker*innen mode­rierte und verlei­tete Gesell­schafts­gruppe besteht aus hoch­po­ten­tia­ligen Krimi­nellen, die unsere tolle Demo­kratie und auf der Welt einzig­ar­tige Viel­falt und Hilfs­be­reit­schaft torpe­dieren und die Regeln der Regie­renden aus dem Unter­grund heraus vernichten wollen, insbe­son­dere die Gender­re­geln. Zu diesen Terro­ri­sie­renden passt der aktu­elle Aqnschlag mit dem Tunnel sehr gut, denn sie leben in der Tat in Tunneln, Höhlen und Erdlö­chern: Die soge­nannten Reichs­bürger der AfD. Ja, der Tunnelan­griff war ein Pfutsch­ver­such der AfD! Gott­sei­dank ist das schief­ge­gangen und nochmal vielen Dank an unsere tolle Antifa und alle Bürger, für die das Petzen Ehren­sache geworden ist. Auch danke an die Redak­tio­nie­renden von Unser Mittel­eu­ropa für den Bericht. Viel­leicht klappts ja doch noch mit der Demo­kratie und dass der Hass gegen die Regie­renden bald vergeht.

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  2. Neulich, in Budus Poli­tikus an der Spree, 19.11.2021, der Gesund­heits­be­auf­tragte mit Gefolge konnten die Sülß­stuben zu früher Stunde um 13:15 Uhr nicht aufsu­chen, wo weitere Schmach gegen das Volk beschlossen werden sollte. Der Grund war, daß offen­sicht­lich Coro­nal­eugner sämt­liche Eingangs­türen und Fenster am Wochen­ende zuge­mauert hatten… die Polizei bittet um Hinweise aus der Schar der Geimpften, um dieses abscheu­liche Verbre­chen aufklären zu können. Dazu wurde eine Beloh­nung in Aussicht ausgelobt.

    Für Hinweis nehmen die vorbild­li­chen Anschwärzer an einer Verlo­sung teil.

    1. Preis, es gibt es eine Woche Mittags­essen in der Kantine des verfas­sungs­losen Verfassungsschutzes.

    2. Preis, zwei Wochen Mittags­essen in der Kantine des verfas­sungs­losen Verfassungsschutzes.

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  3. Würde mich nicht wundern, dass wenn der ganze Irr- und Wahn­sinn noch lange so weiter­geht, dies noch kommen wird! Die Unge­impften sind die heutigen Juden!

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    • Hatten die Juden auch Tunnel zum Friseur? Wusste ich noch gar nicht, danke. Dann waren die vielen Tunnel unter der Mauer viel­leicht auch nur zum Friseur­be­such und Erich hat völlig überreagiert.

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      • „Waren die vielen Tunnel unter der Mauer viel­leicht auch nur zum Friseurbesuch“
        Kann schon sein, der West­be­such hat sich gerne in der DDR die Haare machen lassen, war halt wesent­lich preis­werter 😉 . Der Erich hat die Tunnel wohl nur falsch interpretiert.

        • Ach Sie meinen, die Tunnel seien viel­leicht von der anderen Seite gegraben worden? So habe ich das noch gar nicht mal gesehen, danke für den Hinweis 😀

        • Das ist vor allem auch gegen das Weib­liche gerichtet. Männer können sich eher mal mit einem Haarr­a­sierer selbst die Haare rasieren oder sich auch kahl rasieren und graue Haare sollen einen Mann ja eher inter­es­sant, dagegen eine Frau alt erscheinen lassen und es ist auch meis­tens so, dass graue Haare eine Frau älter aussehen lassen als einen Mann. 

          Nicht allen Frauen steht ein kahl­ra­sierter oder kurz­ra­sierter Kopf. – Noch immer fühlen sich die meisten Frauen mit langen oder etwas längeren Haaren mit schönem Schnitt weib­li­cher und es schmei­chelt eher ihrem Gesicht. – Ob nun mit Chemiefarbe oder Natur­farbe gefärbtes Haar gibt den ergrauten Frauen meis­tens ein besseres Gefühl – sie gefallen sich damit besser, sehen nicht 20 Jahre älter aus als sie eh schon in bereits ergrautem Alter sind.

          Tja – da müssen jetzt ‑so vorhanden- Fami­li­en­mit­glie­derINNEN oder Freun­dinnen zum Haare­färben ‚ran, was noch viel­fach möglich ist, doch beim Schneiden geht’s dann schon los. – Da heißt es Haare wachsen lassen und irgend­wann dann von Verwandten oder Freun­dinnen ‑so vorhanden- gerade abschneiden lassen, wenn sie zu lang geworden sind – schöner Haar­schnitt ade.

          Wer weder Fami­li­en­mit­glieder noch Freun­dinnen hat, die das machen können, hat gelitten und kann dann wie eine Wald­schrätin durch die Gegend laufen oder schonmal das Muslima-Dasein unter’m Kopf­tuch üben, um den grauen Zausel auf dem Kopf zu verstecken.

          Nicht alle ältere Frauen haben schönes gleich­mäßig weißes Haar, dass wenigen noch halb­wegs gut steht. 

          Es ist eine m. E. völlig über­flüs­sige sadis­ti­sche Maßnahme gegen die Weib­lich­keit – auch dieses. – M. E..

          • Soll das etwa heißen, dass nur Männer die Tunnel zu den Friseuren der DDR gegraben hätten? Das ist wieder mal typisch weib­liche Logig! Männer zahlen 12 Euro fufzig, fertig ist der Schnitt. Frauen zahlen locker das zehn­fache. WER hat denn da die plau­si­bleren Gründe, Tunnel zu graben?

            Frauen haben keine Bärte. Noch nicht.
            Es stimmt, dass sich Frauen im Moment noch keine Bärte rassieren müssen. Aber erst mal abwarten, bis der RNA-Motor im Körper der Geimpft:innen ange­sprungen ist. Man befürchtet sogar, dass die neuen Bärte der Frauen nach innen wachsen könnten.

  4. Voll­kommen richtig das konse­quente Einschreiten der Polizei!
    Die Exeku­tive agiert ohnehin viel zu weich – die Gesund­heit des gesamten Volks­kör­perrrrrs ist seit nahezu 2 Jahren nicht mehr gewährrrrleistet!!!
    Die Leute fallen in der Pandemie reihen­weise um, Kinder sterben wie die Fliegen! Da hilft nur durch­impfen, durch­impfen und noch einmal durch­impfen, koste es was es wolle!
    Am besten alle 3 Monate wie ohnehin geplant.

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    • IRONIE AN
      Sie sind zu weich!
      Jeder muss sich einen Zugang einope­rieren lassen.
      Unter 1 Liter mRNA / Vektor Gift­plörre, sorry Impf­stoff pro Stunde ist man ein Coro­nal­eugner und muss inter­niert werden.
      Gemäß Noam Chomsky ist es dann das Problem der Unge­impften, wie sie dann Essen und Trinken bekommen.
      Hätten sich ja impfen lassen können.
      IRONIE AUS

  5. Der (offen­sicht­liche) Sati­re­bei­trag ist gar nicht so weit von der Realität entfernt, denn in Öster­reich dürfen seit Montag in Tat einge­impfte NICHT zum, Friseur und dergleichen.

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    • Heute noch Satire, morgen schon Realität?
      Spätes­tens wenn „unsere“ Volks­treter und Fakten­schinder demen­tieren wirds ernst!

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      • Nunja – ohne Töst geht’s ja schon nicht mehr zum Frisör. – Da stehen jetzt schon einige vor diesem Problem inkl. meine­r­einer. Ich habe noch eine liebe Verwandte, die wenigs­tens die Farbe drauf­klat­schen kann, aber wer niemanden hat und zwei linke Hände dafür hat – da sieht’s schon übel aus.

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