Polen ist eins der sichersten Länder in der EU

Symbolbild / Pixabay

Das Land an der Weichsel schaffte es in die TOP 3 der euro­päi­schen Staaten mit den nied­rigsten Krimi­nal­sta­tis­tiken für das Jahr 2019.

Nur 4,4% der Bewohner Polens haben im Jahr 2019 ein Verbre­chen, Gewaltakt oder Vanda­lismus in ihrer Umge­bung gemeldet. Es ist eines der nied­rigsten Ergeb­nisse in der EU. Noch nied­ri­gere Krimi­nal­sta­tis­tiken verzeich­neten Litauen und Kroatien.

Am Ende des Rankings plat­zierten sich Bulga­rien, Grie­chen­land und die Nieder­lande. Der EU-Durch­schnitt betrug im Jahr 2019 11%. Ein Ergebnis ober­halb des Durch­schnitts verzeich­nete man unter anderem in Frank­reich, Belgien und sogar Deutsch­land, wo 13,1% der Bewohner eine Straftat gemeldet haben.

Die Krimi­nal­sta­tis­tiken fallen

Ab dem Jahr 2013 fallen die durch­schnitt­li­chen Krimi­nal­sta­tis­tiken von Jahr zu Jahr. Im Jahr 2019 haben Bewohner von Städten dreimal häufiger eine Straftat gemeldet, als in Dörfern lebende Personen.

Quelle: Polen-Journal


3 Kommentare

  1. Nach eigenen Beob­ach­tungen kann ich den Artikel bestä­tigen: das Klischee vom auto­klau­enden Polen entspricht schon seit Jahren nicht mehr der krimi­na­lis­ti­schen Realität. In den länd­li­chen Gebieten des Landes muß man – wie meist auf der Welt – fast gar nicht mit Krimi­na­lität rechnen; in den Groß­städten aller­dings ist, wie auch in den meisten anderen Ländern, mit Taschen­dieb­stahl, dem Andrehen von Falsch­geld und ähnli­chen Delikten zu rechnen.
    Die Banden, die in östli­chen Bran­den­burg und Berlin profes­sio­nell Einbruchs­se­rien begehen und Nutz­fahr­zeuge im großen Stil stehlen, operieren zwar meist von Polen aus, bestehen aber meist aus Tsche­tschenen und anderen Kauka­sien wie Geor­giern und Abchasen; Polen sind unter ihnen in der Minderheit.

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  2. Da hilft nur: A.D wöhlen im Wohl­lokal wenn irgend möglich.

    Hier ein meines Erach­tens Verröter. Der soge­nannte „Silber­junge“, der sich mit seinen Büchern eine Goldene Nase vermut­lich verdient hat und dann wohl in Miss­kredit gefallen ist und nun sollte sich man viel­leicht mal fragen, wie der jetzt dazu kommt, dieses Anti‑A.D‑Video zu machen:

    www.youtube.com/watch?v=kOy8OxemB2s

    Lasst Euch davon nicht blenden von diesem m. E. Blender, dem es m. E. immer nur um die Siche­rung und Mehrung seiner eigenen Finanzen ging. – Da sollte man sich die Frage stellen, ob und woher der nun ggfs. für seinen m. E. Seiten­wechsel bezohlt wird.

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  3. Eine merk­wür­dige Statistik! Diese misst (gegen­läufig!) zwei unter­schied­liche Phäno­mene: Zum einen, wie viele Straf­taten vorkommen; zum anderen, inwie­weit es sich, nach Ansicht der Bewohner, über­haupt lohnt, bei einer Straftat die Polizei zu informieren.

    (In Deutsch­land weigert sich die Polizei sogar schon, eine Anzeige aufzu­nehmen, wenn dies in eine poli­tisch uner­wünschte Rich­tung geht. So versuchte der bei einem öffent­li­chen Auftritt von Muslimen belei­digte Islam-Kritiker Stür­zen­berger vergeb­lich, die Belei­diger bei den anwe­senden Poli­zisten zur Anzeige zu bringen; diese weigerten sich, deren Perso­na­lien aufzu­nehmen. Stür­zen­ber­gers Versuch einer Anzeige dürfte nicht in die obige Statistik einge­gangen sein, beschö­nigt somit das Resultat.)

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