Polen: Pfizer testet angeb­lich seinen Impf­stoff Covid-19 an Waisenkindern

Bildquelle: MPI

Verschie­dene Personen in Polen haben behauptet, dass Pfizer Versuche an sechs Monate alten Waisen­kin­dern durch­führt, um seinen Covid-19-Impf­stoff zu testen.

Die Children’s Health Defence Asso­cia­tion (Verei­ni­gung zur Vertei­di­gung der Gesund­heit von Kindern) des Anwalts Robert F. Kennedy wurde kürz­lich von polni­schen Infor­manten darauf aufmerksam gemacht, dass Pfizer angeb­lich Expe­ri­mente an 6 Monate alten Waisen­babys durch­führt, um seinen Impf­stoff Covid-19 zu testen. Pfizer scheint außer­halb der gesetz­li­chen Grenzen zu operieren. Dies veran­lasste eine Gruppe von Anwälten, Medi­zi­nern und Akti­visten, die Mitglieder des polni­schen Parla­ments und des Senats aufzu­for­dern, am Samstag, den 2. Oktober, eine Dring­lich­keits­kon­fe­renz zum Thema „Medi­zi­ni­sche Tests an Kindern und Säug­lingen: medi­zi­ni­sche, recht­liche und ethi­sche Fragen“ abzuhalten.

Die Konfe­renz wurde von polni­schen Verbänden und Stif­tungen wie dem Polni­schen Verband unab­hän­giger Ärzte und Wissen­schaftler, der Juris­ten­ver­ei­ni­gung Stimme der Frei­heit, dem Verband des Gesund­heits­in­for­ma­ti­ons­zen­trums Dobro­stan und der Stif­tung Neues Spek­trum orga­ni­siert. Zu den Rednern gehörten Dr. Natalia Prego Cancelo aus Spanien sowie Dr. Meryl Nass und Dr. Vera Sharav aus den Verei­nigten Staaten. Es wurden verschie­dene Fragen gestellt:

„Führt Pfizer-Expe­ri­mente an Waisen­kin­dern durch, die am verletz­lichsten sind und niemanden haben, der sich um ihre Inter­essen kümmert, wenn etwas schief geht? Wenn ja, warum und wer hat zuge­stimmt? Warum darf Pfizer klini­sche Studien an Babys mit einem Produkt durch­führen, das die klini­schen Studien der Phase 3 noch nicht abge­schlossen hat und eine neue Tech­no­logie ist? Warum verwei­gert Pfizer gewählten Vertre­tern den Zugang zu ihren Doku­menten? Was geschieht in anderen Ländern, in denen diese Expe­ri­mente durch­ge­führt werden? Machen die EMA und die FDA wirk­lich ihre Arbeit? Und schließ­lich… operieren die Impf­stoff­her­steller in völliger Geheim­hal­tung und außer­halb jeder recht­li­chen Kontrolle?“

Andere Infor­ma­tionen über die Wissen­schaft und die Ethik klini­scher Versuche an Kindern gaben eben­falls Anlass zur Sorge. Yaffa Shir-Raz, Forscherin für Risi­ko­kom­mu­ni­ka­tion an der Univer­sität Haifa in Israel, veröf­fent­lichte einen Artikel über die äußerst frag­wür­digen Methoden des Unter­neh­mens mit dem Titel Serious viola­tions and mani­pu­la­tions of the trial protocol: how Pfizer managed to obtain FDA emer­gency approval for children.

Der Artikel hebt beun­ru­hi­gende Fakten hervor, die die Absicht von Pfizer in Frage stellen, die Sicher­heit der Verwen­dung seiner Impf­stoffe bei Kindern nach­zu­weisen. So wurden beispiels­weise bei Kindern mit schweren Depres­sionen plötz­lich vorbe­stehende psych­ia­tri­sche Probleme fest­ge­stellt, die sie aus der Studi­en­ko­horte hätten ausschließen müssen, und die Melde­kri­te­rien waren offenbar so ange­legt, dass Signale für uner­wünschte Ereig­nisse ausge­schlossen wurden. Die Entwickler von Impf­stoffen expe­ri­men­tieren seit langem mit den Schwächsten: Waisen­kin­dern, geistig und körper­lich Behin­derten, poli­ti­schen Flücht­lingen und verarmten Bevöl­ke­rungs­gruppen. Stanley Plotkin, der zahl­reiche Impf­stoffe paten­tiert hat und als „Impf­stoff­papst“ bekannt ist, vertei­digte sich einmal mit der Aussage, dass behin­derte Menschen „nur eine mensch­liche Form haben“.

Seit Juni 2021“, heißt es in dem Schreiben der Verbände und Anwälte, die die Pres­se­kon­fe­renz vorbe­reiten, „führt Pfizer expe­ri­men­telle Versuche mit Impf­stoffen gegen Covid-19 an polni­schen Kindern durch. Soweit wir wissen, werden diese Expe­ri­mente an gesunden Klein­kin­dern im Alter von 3 und 6 Monaten bis zum Alter von 11 Jahren durch­ge­führt. Diese Fakten sind der polni­schen Öffent­lich­keit nicht bekannt, da die Doku­mente von Pfizer eine „Geheim“-Klausel enthalten. Sogar einem Mitglied des polni­schen Parla­ments, das in dem Fall inter­ve­nierte, wurde der Zugang zu den Doku­menten verwei­gert, was eine völlige Verlet­zung des polni­schen Rechts darstellt. Die Zentren in Polen sind dafür bekannt, dass sie die oben genannten Tests durch­führen. Dabei handelt es sich jedoch um kleine Privat­kli­niken und private klini­sche Forschungs­zen­tren, die nicht für die Durch­füh­rung solcher Studien ausge­rüstet zu sein scheinen. (…) Aus inof­fi­zi­ellen Berichten (wir sind im Besitz von Aufzeich­nungen aus den Monaten Juli und August dieses Jahres) wissen wir, dass Kindern im Alter von 6–11 Jahren das Produkt von Pfizer bereits inji­ziert wurde und dass Kinder im Alter von 3–5 Jahren mindes­tens eine Dosis erhalten haben.“

„Derzeit werden Kinder im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren rekru­tiert. Pfizer veröf­fent­lichte jedoch auf seiner offi­zi­ellen Website Doku­mente vom 20.09.2021, aus denen hervor­ging, dass man bis Ende dieses Jahres Ergeb­nisse von der jüngeren Gruppe erwartet. Dies deutet darauf hin, dass die Versuche in der jüngeren Gruppe zur glei­chen Zeit begonnen haben wie in den älteren Gruppen, da Pfizer angibt, dass die Ergeb­nisse dieser Versuche nach sechs Monaten vorliegen werden. Es wird geschätzt, dass in Polen etwa 1000 Kinder gespritzt werden könnten. In Anbe­tracht der Schnel­lig­keit, mit der diese Kinder für die Studie rekru­tiert wurden, vermuten wir stark, dass sie aus Waisen­häu­sern und Pfle­ge­heimen stammen, wie es auch bei Studien mit anderen Impf­stoffen geschehen ist. Nach polni­schem Recht bedürfen solche Ausnah­me­fälle einer gericht­li­chen Geneh­mi­gung, aber bisher konnten wir keine Gerichts­ver­hand­lungen ausfindig machen, in denen solche Versuche an Kindern geneh­migt wurden.“

„Die Geneh­mi­gung für diese Versuche an Säug­lingen und Klein­kin­dern in Polen wurde von Grze­gorz Cessak, einem Phar­ma­ko­logen und Präsi­denten des Zulas­sungs­amtes für Arznei­mittel, Medi­zin­pro­dukte und Biozid­pro­dukte, erteilt. Er ist auch Mitglied der Euro­päi­schen Arznei­mit­tel­agentur (EMA), was einen Inter­es­sen­kon­flikt zu schaffen scheint.“

„Da Pfizer keine Tier­stu­dien oder Studien an Jung­tieren (Nach­kommen) durch­ge­führt hat, scheint es, dass polni­sche Säug­linge und jüngere Kinder als erste expe­ri­men­telle ‚Nach­kommen‘ verwendet werden.“

„Wenn die zustän­digen polni­schen Behörden keine Maßnahmen ergreifen, können wir nicht sagen, wie viele dieser Kinder sterben könnten oder bereits ernst­hafte gesund­heit­liche Kompli­ka­tionen erlitten haben. Die Verab­rei­chung expe­ri­men­teller Gentech­no­logie ist in der Medizin völlig neu und wird als klini­sche Studie der Phasen I und II/III an Säug­lingen und Kindern bis zum Alter von 6 Jahren und Kindern bis zu 11 Jahren definiert.“

„Bei Erwach­senen ist die Phase III noch nicht abge­schlossen, aber es wurden zahl­reiche Kompli­ka­tionen gemeldet, darunter sehr schwere throm­bo­em­bo­li­sche, auto­im­mune und entzünd­liche Probleme und sogar Todes­fälle. Die Infor­ma­tionen über ähnliche Kompli­ka­tionen und unglück­liche Todes­fälle gelten auch für Kinder ab 12 Jahren. Wir haben Tonauf­nahmen aus allen 8 Zentren, die in einem Straf­ver­fahren als Beweis­mittel verwendet werden können. Diese Aufnahmen zeigen, dass bereits Kinder zwischen 6 und 11 Jahren und mögli­cher­weise auch zwischen 3 und 5 Jahren gespritzt wurden.“

„Gleich­zeitig scheint die Verab­rei­chung der Impf­stoffe in der jüngsten Gruppe zwischen 6 Monaten und 2 Jahren ausge­setzt worden zu sein, da am 22. Juli eine Krisen­sit­zung statt­fand, um zu entscheiden, was zu tun ist“ (dies könnte durch Proteste von Personen aus lokalen Frei­heits­or­ga­ni­sa­tionen in der Nähe dieser Zentren verur­sacht worden sein). Nach diesem Vorfall wurde erklärt, dass die Rekru­tie­rung von Säug­lingen und Kindern bis zu 2 Jahren fort­ge­setzt und Anfang August wieder aufge­nommen wird.

„In Anbe­tracht der zahl­rei­chen schwer­wie­genden Kompli­ka­tionen nach diesen Injek­tionen, einschließ­lich Todes­fällen bei Erwach­senen und Jugend­li­chen, stellen diese Injek­tionen eine viel größere Gefahr für das Leben und die Gesund­heit dieser Kinder dar als Covid-19 selbst.“

Quelle: MPI


7 Kommentare

    • Ja.. noch weiter…Impfstoff, der keiner ist, an einem einzigen unschul­digen & wehr­losen Wesen auf diesem gesamten Planeten zu verab­rei­chen, ist kalt­schnäu­ziger Mord! 

      Mögen Sie alle das bekommen, was Ihnen dafür gebührt, hier oder in einer anderen Welt.
      Letzt­end­lich werden alle Gewis­sen­losen dafür gerade stehen müssen. OHNE AUSNAHME.

  1. „Pfizer scheint außer­halb der gesetz­li­chen Grenzen zu operieren. Dies veran­lasste eine Gruppe von Anwälten, Medi­zi­nern und Akti­visten, die Mitglieder des polni­schen Parla­ments und des Senats aufzu­for­dern, am Samstag, den 2. Oktober, eine Dring­lich­keits­kon­fe­renz zum Thema „Medi­zi­ni­sche Tests an Kindern und Säug­lingen: medi­zi­ni­sche, recht­liche und ethi­sche Fragen“ abzuhalten.“

    Wenn Polen so ein toller Verfechter der Frei­heits­rechte ist, wie man immer lesen kann, wieso muss erst das polni­sche Parla­ment „aufge­for­dert“ werden? 

    Wo ist die ausschwär­mende polni­sche Polizei, die die Sümpfe SOFORT trockenlegt? 

    Wo ist die polni­sche Staats­an­walt­schaft, die SOFORT Haus­durch­su­chungen anordnet? Die Doku­mente sicher­stellt, aus denen sich belast­bare Beweise gegen JOSEF MENGELE 2.0 ergeben? Solche Anschul­di­gungen sind doch kein Kinder­spiel, in dem man erst Bitte Bitte macht, bevor sich etwas bewegt, da muss man SOFORT handeln.

    Hier müssten SOFORT Köpfe rollen. Und da das eindeu­tige nicht der Fall ist, spricht die Lage eine klare Sprache, dass Polen auch nicht besser ist als die anderen EU-Staaten.

  2. Sag‘ ich doch, wenn immer nur davon die Rede ist, die „Kinder­schlümp­fung“ zu verhindern. 

    Die Erwach­senen sollen weiter­ge­schlümpft werden, damit dann die Kinder zu Waisen werden und dann im Waisen­haus, wo sie niemand mehr schützen kann, zwangs­ge­schlümpft und womög­lich noch Pädös zuge­führt werden?

    Nein – die Plörre muss für immer in den med. Sonder­müll und jegliche Produk­tion einge­stellt werden m. E..
    Ansonsten ist jeder direkte wie indi­rekte Zwang ein krimi­neller Akt m. E. und gehört m. E. mit Höchstmaß bestraft.

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