Polizei: Bei Migranten Hosen voll – gegen Geburtstag feiernde Kinder stark

In der deut­schen Stadt Mittel­bi­berach im Bundes­land Baden-Würt­tem­berg hat die dortige Polizei im letzten Moment ein gefähr­li­ches „Super­spreader-Event“ gesprengt. Gemeint ist ein Kinder­ge­burtstag, der von Erwach­senen und Kindern gefeiert und von den Beamten aufgrund der Corona-Verord­nungen aufge­löst wurde. Ein weiteres Armuts­zeugnis für die Polizei und ein weiteres Beispiel dafür, wie Kindern unter dem Deck­mantel der Pande­mie­be­kämp­fung ein normales und würdiges Leben verun­mög­licht wird.

„Ille­gale Kindergeburtstagsparty“

Als würde es sich um ein geheimes Zusam­men­kommen von Schwer­ver­bre­cher handeln, bezeich­nete man die Feier der zehn Erwach­senen und ihrer Kinder als „ille­gale Party“. Die „nicht zum Haus­stand“ gehö­renden Personen wurden folg­lich aufge­for­dert, das Haus zu verlassen. Das taten sie unter Protest. Ihnen drohnen nun Anzeigen. Mit Sicher­heit ein „schöner“ Geburtstag für das betrof­fene Kind…

UNSER MITTELEUROPA hat mitt­ler­weile eine ganze Serie über das „rühm­liche“ Verhalten der Exeku­tive gegen­über kriti­schen Bürgern gesam­melt. Hier nachzulesen:

4 Kommentare

  1. Das ist eine beein­dru­ckende Zusam­men­stel­lung der Helden­taten dieser unsäg­li­chen Schmierentruppe.
    Danke an die Redaktion.

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  2. Würde mich mal inter­es­sieren, wie die Polente über­haupt Wind davon bekommen hat. Ganz sicher hat irgend so eine wider­wär­tige Made von Denun­ziant nur seine „staats­bür­ger­liche Pflicht“ erfüllt. Es ist alles nur noch zum Erbrechen.

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  3. Endlich mal wieder ein erfolg­rei­cher Schlag gegen die orga­ni­sierte Kinder­kri­mi­na­lität der ende­mi­schen Bevölkerung!

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