Polizei ermit­telt wegen Beschä­di­gung von „Homo-Regen­bogen-Zebra­streifen“!

Screenshot/Twitter @WestVanPolice

Wie weit der linke Tota­li­täts­wahn mitt­ler­weile reicht, zeigen Beispiele von Justiz und Straf­ver­fol­gungs­be­hörden in west­li­chen Staaten, wenn es darum geht, soge­nannte „Hass­ver­bre­chen“ zu verfolgen. Während Zuwan­derer und Minder­heiten unge­hin­dert Verbre­chen begehen dürfen, ohne vor einer Straf­ver­fol­gung Angst haben zu müssen, werden auto­chthone Bürger bereits wegen den kleinsten Delikten mit aller Härte verfolgt. Nun auch in Kanada, wo sich die Polizei nicht zu schade ist, nach einem Auto­fahrer zu fahnden, der einen extra für die „LGBTQ-Commu­nity“ instal­lierten „Regen­bogen-Zebra­streifen“ verun­stal­tete.

Polizei sucht nach „Hass-Verbre­cher“

Wie das „West Vancouver Police Depart­ment“ der Stadt Vancouver via Twitter mitteilte, suche man nach einen Auto­fahrer, der für die Beschä­di­gung des „Homo-Zebra­strei­fens“ verant­wort­lich ist. Der „Böse­wicht“ hat dabei Brems­streifen auf dem Regen­bogen-Zebra­streifen hinter­lassen, mehr nicht. Dies reicht aber scheinbar schon für ein Vergehen aus. Eine Über­wa­chungs­ka­mera doku­men­tierte den „skan­da­lösen Vorfall“.

Und der linke Denun­zia­tions-Mob hat auch offenbar ganze Arbeit geleistet. Denn wie die Polizei wenig später mitteilte, wurde der Fahrer dank Hinweisen aus der Bevöl­ke­rung iden­ti­fi­ziert und gefunden:

4 Kommentare

  1. Solange die Spitze nicht Zerstört ist, wird es keinen Frieden geben, ist doch logisch.
    Solange Super Reichtum Geduldet wird, wird es keine Gerech­tig­keit und Frieden geben, ist doch logisch.

  2. Das ist die grobe Schän­dung eines supra­na­tio­nalen hoheit­li­chen Symbols und zeigt zwei­fels­frei und über­deut­lich die Bösar­tig­keit des Täters.
    Wegen der unge­heuren Schwere der Tat darf die Strafe dafür keines­falls zur Bewäh­rung ausge­setzt werden!

    (Ironie aus)

  3. Absolut grotesk – bin sprachlos über den bizarren Normal­zu­stand, der sich welt­weit breit macht…
    Zwei abschlie­ßende Gedanken:
    1.) Was passierte denn, würde ich mich auf diesem „Pride-Walk“ schwall­haft über­geben müssen? Zwangs­psych­ia­tri­sie­rung wegen einer Magen­ver­stim­mung, die als Anpas­sungs­stö­rung oder Hate­speech (Würge­laute) diagnos­ti­ziert werden würde?
    2.) Was wäre wenn der „Vandale“ der auf dem „Pride-Walk“ normale Gebrauchs­spuren hinter­lässt, homo­se­xuell oder besser noch homo­se­xuell UND schwarzer Haut­farbe wäre? Wäre derje­nige unschuldig, während ein anderer Hauttyp mit anderer sexu­eller Orien­tie­rung straf­recht­lich belangt werden würde?

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