19. 10. 2020
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Polni­sche Kinder werden in musli­mi­schen Fami­lien bleiben müssen. Das deut­sche Gericht hat noch kein Urteil gefällt

Polnische Kinder werden in muslimischen Familien bleiben müssen. Das deutsche Gericht hat kein Urteil gefällt
Das deut­sche Fami­li­en­ge­richt in Lemgo hat heute noch kein Urteil im Fall einer polni­schen Frau gefällt, der das Jugendamt ihre Kindern wegge­nommen hat und in zwei verschie­dene musli­mi­sche Fami­lien aus der Türkei in Obhut gegeben hat. Das Gericht entschied, dass es nur auf der Grund­lage von Exper­ten­mei­nungen entscheiden könne, ob die Tochter und der Sohn zu ihrer Mutter Klaudia Majewska oder der Groß­mutter der Kinder, zurück­kehren dürfen.

Inof­fi­zi­ellen Infor­ma­tionen zufolge beschloss das Gericht, die Bezie­hung des zwei­jäh­rigen Sohnes und der drei­jäh­rigen Tochter von Klaudia Majewska, zu den neuen Erzie­hungs­be­rech­tigten aus den zwei verschie­denen türkisch-musli­mi­schen Fami­lien zu unter­su­chen. Das Gericht entschied, dass es nur auf der Grund­lage von Exper­ten­mei­nungen entscheiden könne, ob die Tochter und der Sohn zu ihrer Mutter Klaudia Majewska oder der Groß­mutter der Kinder, zurück­kehren dürfen. Das Urteil soll binnen eines Monats gefällt werden.

Klaudia Majewska behauptet, dass die Gründe, warum das Jugendamt ihre Kinder wegge­nommen hat, seien völlig unbe­gründet.

Die leib­liche Mutter der Kinder, Klaudia Majewska, die in der deut­schen Stadt Bad Salzu­flen lebt, bat 2018 das Sozi­alamt um Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung für sie und die Kinder. Zu dieser Zeit lebte sie bei ihrer Mutter.

Das Jugendamt beschloss jedoch, vorerst ihren zwei­jäh­rigen Sohn und dann auch ihre drei­jäh­rige Tochter ihr wegzu­nehmen. Die Kinder wurden in zwei verschie­dene türkisch-musli­mi­schen Fami­lien unter­ge­bracht. Das deut­sche Jugendamt erlaubte jedoch nur einen mini­malen Kontakt der leib­li­chen Mutter zu den Kindern. Majewska, die – wie ihre Kinder eine polni­sche Staats­bür­gerin ist, behauptet, dass die Kleinen miss­han­delt werden.

Das Jugendamt selbst wollte sich trotz zahl­rei­cher Anfragen nicht dazu äußern.

Der Fall wurde von Wojciech Pomorski von der „Polni­schen Verei­ni­gung gegen Diskri­mi­nie­rung von Kindern in Deutsch­land“ aufge­griffen.

- Es ist nicht gerecht­fer­tigt, diese Kinder ihrer Mutter zu berauben, und es ist eine skan­da­löse Tat, sie zu trennen und in zwei verschie­dene „türki­sche Pfle­ge­fa­mi­lien“ in Obhut zu geben. In umstrit­tenen Situa­tionen sollten die Kinder, wenn sie vorüber­ge­hend von ihrer Mutter getrennt werden sollen, in Fami­lien in Obhut gegeben werden, die kultu­rell und sprach­lich der Herkunfts­fa­milie nahe stehen

- schrieb Pomorski in einer offi­zi­ellen Erklä­rung. Die Mutter der Kinder, sowie die Kinder sind katho­lisch und der Junge und das Mädchen wurden in zwei verschie­dene musli­misch-türki­sche Fami­lien unter­ge­bracht.

Wer sich noch genauer mit dem Fall ausein­ander setzen möchte, wer dahinter steckt, für den hab ich hier einen Link von dem zustän­digen Jugendamt und dem musli­misch-türki­schen Abtei­lungs­leiter mit Foto.

www.stadt-bad-salzuflen.de/soziales-und-familie/kinder-jugend-eltern/allgemeiner-sozialer-dienst

Eine Frage für euch zum nach­denken: warum wurden diese Kinder der armen Frau wegge­nommen und ausge­rechnet in zwei verschie­dene türkisch-musli­mi­schen Fami­lien in Obhut gegeben? Ich glaube die Antwort liegt auf der Zunge.

Quelle: PAP, niezalezna.pl

5 Kommentare

  1. Hoffent­lich gibt’s jetzt keinen Krieg zwischen der Würkei und Polen auf deut­schem Staats­ge­biet!

    Obwohl: statt immer nur zu jammern, Pan Pomorkis, einfach „MACHEN“! Warum holen Sie die Kinder da nicht einfach raus und vereinen sie mit ihrer Mutter auf polni­schem Staats­ge­biet?!

    Glauben Sie, die Türken würden dann Polen „über­fallen“, um sie zurück­zu­holen?!

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  2. „Das Gericht entschied, dass es nur auf der Grund­lage von Exper­ten­mei­nungen entscheiden könne…“

    Wozu braucht man dann noch ein Gericht? Richter entlassen, „Experten“ entscheiden lassen, spart ne Menge Geld.

  3. „…der das Jugendamt ihre Kindern wegge­nommen hat und in zwei verschie­dene musli­mi­sche Fami­lien aus der Türkei in Obhut gegeben hat.“

    Komisch, heißt es doch immer „man darf die Kinder nicht trennen“.…

    Euro­päi­sche Kinder in Musel­fa­mi­lien zu geben, noch dazu zwei verschie­dene, ist menschen­ver­ach­tend.

  4. Ein Verbre­chen an – wieder einmal – wehr­losen Kindern, um eine menschen­ver­ach­tende Völker­mor­d­ideo­logie durch­zu­setzen.

    Das Leid der beiden Kleinen – ihre Mutter und Groß­mutter zu verlieren UND oben­drein einer Grup­pie­rung menschen­ver­ach­tender „Ungläubigen“-Hasser hilflos ausge­setzt zu werden – muss unend­lich sein und wird die Kinder fürs Leben schä­digen.

    Ein kolos­sales Verbre­chen gegen Kinder!
    Und wieder ein „Jugendamt“ als Täter und Verbre­cher.

    Die Namen der Verant­wort­li­chen müssen notiert werden, damit sie für ihre Verbre­chen an dem beiden Kindern bestraft werden, wenn demnächst das BRiD-Regime gefallen ist.

  5. .…und immer schön fried­lich bleiben, bis die Stasi­Nazis in eure Häuser kommen um euch in FEMA-KZs zu stecken, wenn ihr nicht gleich vor Ort füsi­liert werdet.
    Unglaub­lich wie ein paar asoziale mit Hilfe von charak­ter­losen Befehls­emp­fän­gern einen ganzen Planeten in Geisel­haft nehmen können. Mensch du Deut­scher, du bist nicht die Krönung der Schöp­fung du schän­dest tagtäg­lich die Ehre und Opfermut deiner Vorfahren.

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