Polni­scher Epide­mio­loge: In den USA treten bei etwa 3 Prozent der Menschen Neben­wir­kungen der Impfung auf

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„Wir müssen die Sicher­heit der Menschen garan­tieren. Der gesamte Prozess der Prüfung von Wirk­sam­keit und Sicher­heit von genthe­ra­peu­ti­schen Präpa­raten gegen Covid, den soge­nannten Impf­stoffen, sollte im Dezember 2023 abge­schlossen sein, ergo ist es drei Jahre zu früh, um konkrete Aussagen machen zu können“, erklärte der bekannte polni­sche Epide­mio­loge Dr. Zbigniew Hałat.

„Nach präli­mi­nären Daten, die in den USA erhoben wurden, treten bei etwa 3 Prozent der Menschen früh­zei­tige unmit­tel­bare Neben­wir­kungen der Impfung auf, die sie daran hindern, zur Arbeit zu gehen oder normale Akti­vi­täten durch­zu­führen. Das ist eine bedenk­lich große Zahl. Das gesamte Gesund­heits­system müsste sich mit diesen Daten ausein­an­der­setzen“, kriti­siert Dr. Zbigniew Hałat.

Nach Ansicht des Experten liegen uns nur unvoll­stän­dige Infor­ma­tionen über die Sicher­heit solcher Präpa­rate vor, weil einfach keine Zeit war, sie gehörig zu über­prüfen. Wenn es eine künst­liche Genex­pres­sion gibt, die durch mRNA indu­ziert wird, dann ist eine solche Expres­sion von Genen (die für den Körper vorteil­hafte Prozesse verlang­samen oder nach­tei­lige Prozesse verstärken) ein Risiko. Wenn wir die mögli­chen Früh- und Spät­wir­kungen nedenken, handelt es sich defi­nitiv um unaus­ge­reifte Produkte, die man nicht verab­rei­chen sollte, beson­ders nicht in einer Atmo­sphäre von umtrie­biger Propa­ganda. „Seit den Zeiten des Kommu­nismus in Polen (Gomółka, Gierek und alle ihre Nach­folger) habe ich so einen verrückten Propa­gan­da­schub nicht mehr erlebt. Bitte halten Sie das fest! Es ist unethisch, wie man mit den Leuten umgeht. Sie werden leiden, und zwar ganz unab­hängig von ihrer Gesund­heit und ihrem Wissen. Es gibt keine Substanz, die ‚gleich­gültig‘ ist. Selbst Wasser im Übermaß schadet“, erklärt der Epidemiologe.

Renom­mierte wissen­schaft­liche Jour­nale haben laut Dr. Zbigniew Hałat ihre Auto­rität verloren. Sie wider­rufen Posi­tionen, z. B. betref­fend Hydro­xychlo­ro­quin, aber haben nicht so viel Elan, um den ange­rich­teten Schaden zu repa­rieren. Dasselbe gilt für die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO), deren Direktor von der Kommu­nis­ti­schen Partei Chinas unter­stützt wird. Auch die WHO ändert ständig ihre Meinung. „Ich bin über­rascht, dass es so wenige Proteste gibt. Die Verei­nigten Staaten haben zwar aufge­hört, die Clow­ne­rien der WHO zu finan­zieren, aber wir zahlen weiterhin für deren Aufrecht­erhal­tung, die uns nur schadet“, so Dr. Zbigniew Hałat.

Quelle: do Rzeczy

3 Kommentare

  1. Wette, die Merkel und andere Poli­tiker lassen sich nicht vor 2023 impfen, wenn über­haupt. Denn dann besteht die soge­nannte Herden Immu­nität und das Impfen ist nicht mehr notwendig.

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