Polni­scher PIS-Chef: „Wollen nicht, dass 12-jährige Mädchen behaupten: ‚Ich bin lesbisch!‘ “

Christopher-Street-Day in Wuppertal

„Meine Damen und Herren, wir wollen kein Land – auch wenn es sich leider bereits in Polen ausbreitet -, in dem 12-jährige Mädchen behaupten, lesbisch zu sein.“

 

Sagte Jaroslaw Kaczynski, Vorsit­zender der polni­schen Regie­rungs­partei „Recht und Gerech­tig­keit“ (PiS) auf „Notes from Poland“. Und er spricht unver­blümt aus, was sich jeder normale Mensch denken muss, wenn er u.s. Äuße­rungen von wohl­stands­ver­sauten Kiddies jenseits des Fremd­schä­mens anschauen muss…

Der polni­sche Partei­chef nannte die LGBT-Bewe­gung und das Gender-Phänomen einfach nur eines: „verrückt“: „Das ist Wahn­sinn, und diesem Wahn­sinn muss entge­gen­ge­treten werden.“

Ihm zufolge würde sich „ein zwei Meter großer, 120 kg schwerer, bärtiger Schüler unter­drückt fühlen, wenn er vom Lehrer nicht mit dem weib­li­chen Namen seiner Wahl bezeichnet wird.

„Trans-Gende­rismus zerstört die Familie.“

„Wir müssen das in Polen vermeiden, weil es die Familie zerstört, es zerstört den gesunden Menschen­ver­stand“, sagte Kaczyński. „Es kann nicht sein, dass wir, weil ein Teil des Westens in diesen bestimmten Zustand gefallen ist, das auch tun müssen.“

Kaczynski reagierte auch auf seine provo­ka­tive Äuße­rung diese Woche, dass in Polen zu wenige Menschen geboren werden, weil junge Frauen in Polen zu viel trinken.

„Ich wollte niemanden belei­digen“, sagte der Parteichef.

Ich wollte nur die Wahr­heit über ein bestimmtes Phänomen sagen. Ich bin für die volle Gleich­stel­lung von Frauen und Männern in allen Lebens­be­rei­chen. Aber das bedeutet nicht, dass Frauen sich wie Männer verhalten sollten und Männer sich wie Frauen verhalten sollten „, fügte sie hinzu.

„LGBTQ schwächt den Westen“

Schon Monate vorher hatte er ekläre: „Die LBGTQ-Ideo­logie schwächt den Westen und terro­ri­siert die Menschen.“ (notes)

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10 Kommentare

    • Ja – mich erschreckt bei dem Video auch, wieviele Teenies darunter sind und wie die teil­weise herum­laufen bzw. viel­fach. – „Ich bin ein Fuchs“ – ja will die für die Rechte der Füchse dort kämpfen oder was? – Die anderen haben sich so ein Hunde­teil über den Kopf gestülpt – fühlen die sich als Hunde und kämpfen für die Hunde­rechte? – Usw. usf. zu dem wie die sich dort präsen­tieren. – Dann brau­chen die sich nicht zu wundern, wenn sie nicht für voll genommen werden.

      Meines Erach­tens.

  1. Was sollen die jungen Frauen denn sonst ange­sichts solcher Zukunfts­per­spek­tiven tun als sich zu besaufen oder bekloppt zu werden? Etwa Kinde rin die Welt setzen die dann nur noch die Option haben sich noch mehr zuzu­löten oder noch bekloppter zu werden?

    Wer sich völlig kopflos und einseitig den trans­at­lan­ti­schen Globa­listen auslie­fert hat braucht sich nicht darüber zu beschweren wenn er dann auch dessen Unsitten auszu­baden hat.

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    • Also das hat wohl mit fehlenden Zukunfts­per­spek­tiven nix zu tun – es gibt auch genug junge Menschen ohne Zukunfts­per­spek­tiven, die trotzdem versu­chen, ihr Leben vernünftig auf die Reihe zu bekommen und Kinder müssen sie deshalb auch nicht bekommen. – Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

      Meines Erach­tens.

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      1
  2. Mit jeder will­kür­li­chen, völlig über­flüs­sigen Verord­nung, werden in Warschau und Brüssel zig am freien Arbeits­markt unver­mit­tel­bare Dumm­schwätzer einge­stellt, für die der Malo­cher prak­tisch unbe­zahlte Über­stunden machen muß!

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