Polni­scher Präsi­dent Andrzej Duda in der Firma Celon Pharma S. A.

Polnischer Präsident Andrzej Duda in der Firma Celon Pharma S. A.

Ich drücke die Daumen, dass die bei Celon Pharma SA durch­ge­führten Forschungs­ar­beiten erfolg­reich sein werden und dass wir 2022 ein polni­sches Präparat gegen Coro­na­viren auf dem Markt haben werden – sagte Präsi­dent Andrzej Duda am Mitt­woch im Forschungs- und Entwick­lungs­zen­trum von Celon Pharma SA in Kazuń Nowe (Provinz Mazowieckie).

Während des Mitt­wochs­be­suchs bei Celon Pharma SA traf sich der Präsi­dent mit dem Manage­ment des Unter­neh­mens und Mitar­bei­tern der Forschungs- und Entwick­lungs­ab­tei­lungen und besuchte die Labors der neuen Celon Pharma S.A.

Andrzej Duda erklärte, dass Celon Pharma SA, gegründet 2002 von Maciej Wieczorek, eines der modernsten Unter­nehmen in Polen ist und an der Spitze der Inno­va­tion steht. “ Celon Pharma SA ist ein junges Unter­nehmen, das gleich­zeitig eine sehr ernst­hafte Erfolgs­bi­lanz in der phar­ma­zeu­ti­schen Welt vorweisen kann, nicht nur bei der Herstel­lung von Arznei­mit­teln, sondern vor allem bei der Arzneimittelforschung.

Das Forschungs- und Entwick­lungs­zen­trum der Celon Pharma SA – so der Präsi­dent – wurde 2006 gegründet und beschäf­tigt heute 160 Wissenschaftler.

„Das sind Chemiker, Biologen, Mole­ku­lar­bio­logen, Biotech­no­logen, die hier jeden Tag in Labo­ra­to­rien an Arznei­mit­teln forschen“ – sagte das polni­sche Staatsoberhaupt.

Er fügte hinzu, dass bald 350 Wissen­schaftler bei Celon Pharma arbeiten sollen.

Wie bereits erwähnt, werden derzeit 15 inno­va­tive Projekte im Forschungs- und Entwick­lungs­zen­trum der Celon Pharma SA durchgeführt.

„Derzeit werden 15 verschie­dene Arznei­mit­tel­for­mu­lie­rungen entwi­ckelt, von denen sich fünf bereits in klini­schen Studien befinden. Und vor allem wird hier an onko­lo­gi­schen und neuro­psych­ia­tri­schen Arznei­mit­teln geforscht, aber auch an Arznei­mit­teln gegen das Coro­na­virus “ – so Andrzej Duda.

Er betonte, dass „dies unsere Leis­tung ist, polni­sches Denken, polni­sche Hände und vor allem eine große Hoff­nung für die Entwick­lung der polni­schen Apotheke“.

„Ich drücke die Daumen, dass diese Forschung erfolg­reich ist, so dass wir, wie der Vorstand der Firma ange­kün­digt hat, 2022 eine Mittel gegen das Coro­na­virus auf dem Markt sehen können. Damit Sie jedoch wie geplant im dritten Quartal dieses Jahres mit klini­schen Studien beginnen können “, sagte Andrzej Duda.

Der Präsi­dent wies darauf hin, dass das staat­liche Projekt zur Arbeit an Arznei­mit­teln bei Coro­na­virus-Infek­tionen auf fast 64 Mio. PLN geschätzt wird, von denen fast 40 Mio. PLN ein Zuschuss des Natio­nalen Zentrums für Forschung und Entwick­lung an Celon Pharma sind.

Maciej Wieczorek, Präsi­dent des Unter­neh­mens, betonte, dass das Celon Pharma Forschungs- und Entwick­lungs­zen­trum an neuen und inno­va­tiven Arznei­mit­teln arbeite.

„Heute haben wir 15 inno­va­tive Projekte, von denen fünf klinisch sind. Wir haben zwei sehr fort­ge­schrit­tene Projekte in der Neuro­psych­ia­trie, insbe­son­dere in der medi­ka­men­ten­re­sis­tenten Depres­sion “- betonte er.

Maciej Wieczorek betonte auch, dass Celon Pharma an drei verschie­denen Projekten im Bereich COVID-19 forscht.

„Unser fort­schritt­lichstes Medi­ka­ment befindet sich bereits in klini­schen Studien, es befindet sich in der ersten Phase. Es ist ein einzig­ar­tiges Medi­ka­ment mit einem einzig­ar­tigen Akti­ons­profil. Einer­seits handelt es sich um eine Entzün­dung (…), aber auch um eine anti­fi­bro­ti­sche Wirkung, die mit Verän­de­rungen der Lunge zusam­men­hängt “, sagte er.

Er bemerkte, dass dieses Medi­ka­ment seiner Meinung nach ideal zur Behand­lung des schweren Verlaufs von COVID-19 ist. Er kündigte auch an, dass die Arznei­mit­tel­for­schung in zwei Monaten enden sollte.

So berichtet das Inter­net­portal radiomaryja.pl.

 

1 Kommentar

  1. Polen haben schon ein wirk­sames Mittel gegen Covid – nur leider wird seine Exis­tenż totge­schwiegen. Ergeb­nisse sind aber fantastisch.
    Es handelt sich aber um ein altes Mittel, mit Wirk­stoff Amantadin.

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