Portugal und Covid: Gericht bestä­tigt, dass nur 152 Todes­fälle auf Covid zurück­zu­führen sind und nicht 17.000

Ein kürz­lich ergan­genes portu­gie­si­sches Gerichts­ur­teil ist von den Massen­me­dien unbe­merkt geblieben, wenn nicht gar verdrängt worden. Dennoch stört es die offi­zi­elle Darstel­lung der Covid-Sterblichkeit.
 

Laut einem Lissa­boner Gerichts­ur­teil starben nur 0,9 % der „veri­fi­zierten Fälle“ an Covid, also 152, nicht 17.000, wie die Regie­rung behauptet. „Das Urteil hat bewiesen, dass die Regie­rung die Statis­tiken über Covid-19-Todes­fälle gefälscht hat“, schreibt Great­Ga­meIndia, das Medi­en­un­ter­nehmen, das den Fall aufge­deckt und das Urteil veröf­fent­licht hat.

„Nach einer Bürger­pe­ti­tion, so erklärt der Artikel, wurde ein Lissa­bonner Gericht gezwungen, veri­fi­zierte Daten über Covid-19-Todes­fälle zu liefern.

Laut dem Urteil (lesen Sie hier das voll­stän­dige Urteil) beträgt die Zahl der veri­fi­zierten Covid-19-Todes­fälle von Januar 2020 bis April 2021 nur 152, nicht etwa 17.000, wie die Minis­te­rien behaupten.

Alle „anderen“ sind aus verschie­denen Gründen gestorben, obwohl sie PCR-positiv getestet wurden.

Die Daten stammen aus dem Sistema de Infor­mação dos Certi­fi­cados de Óbito (Ster­be­ur­kunden-Infor­ma­ti­ons­system – SICO), dem einzigen System seiner Art in Portugal.

Der Hinweis auf 152 Ster­be­ur­kunden, die „unter der Aufsicht des Justiz­mi­nis­te­riums“ ausge­stellt wurden, ist irre­füh­rend, da alle Ster­be­ur­kunden unter der Aufsicht des Justiz­mi­nis­te­riums ausge­stellt werden, da es die einzige Insti­tu­tion ist, die sie ausstellt.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass die portu­gie­si­sche Justiz das Manage­ment und die Hand­lungen der Regie­rung des Landes verur­teilt hat:

„Letztes Jahr, so erin­nert sich Great­Ga­meIndia, entschied ein portu­gie­si­sches Beru­fungs­ge­richt, dass PCR-Tests unzu­ver­lässig sind und dass es illegal ist, Menschen allein aufgrund eines PCR-Tests unter Quaran­täne zu stellen. Das Gericht stellte fest, dass die Zuver­läs­sig­keit des Tests von der Anzahl der verwen­deten Zyklen und der vorhan­denen Virus­last abhängt. Unter Beru­fung auf Rita Jaafar und die Oxford Academy kam das Gericht zu dem Schluss, dass „wenn jemand durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwel­len­wert von 35 Zyklen oder mehr verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den Verei­nigten Staaten die Regel ist), die Wahr­schein­lich­keit, dass die Person infi­ziert ist, weniger als 3% beträgt und die Wahr­schein­lich­keit, dass das Ergebnis ein falsches Positiv ist, 97% beträgt.

Quelle: MPI


5 Kommentare

  1. Jeder NARR kann nun ganz LEICHT erkennen, dass es in der welt­weiten Covid-19-Diktatur (lang­fristig) NIEMALS um das s.g. „Test“-Ergebnis ging, sondern, -(natür­lich auch neben der Komplett-Durch-„Impfung“)-, REIN um die PERMANENTE Handy-Funk-FESSEL-Anbin­dung, der Grea­t­Reset-Sklaven, an das 5G-Mikro­wellen-Funk­netz der WEF-Globa­listen-Konzerne – UNABHÄNGIG vom s.g.„Test“-Ergebnis.
    Artikel:
    „Geht es um das Ergebnis oder die Registrierung?
    Besuch im Kran­ken­haus verwehrt – trotz nega­tivem Selbsttest !“ :
    „Doris K. ist entsetzt. Ihrer 73-jährigen Mutter hat man den Zutritt zum Kran­ken­haus Amstetten verwehrt, trotz durch­ge­führtem Selbst­test. Allein an der Regis­trie­rung schei­terte es – die ältere Dame besitzt kein Handy mit Internetzugang …“ :

    www.wochenblick.at/besuch-im-krankenhaus-verwehrt-trotz-negativem-selbsttest/

  2. Dr. Robert Malone , der Erfinder des mRNA-Impf­stoff-Tech­no­logie sagte –
    Ich bin der Meinung , dass die Menschen das Recht haben , zu entscheiden,
    ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht.
    Zumal es sich um einen expe­ri­men­tellen Impf­stoff handelt …..
    Meine Sorge ist , dass ich weiß , dass es Risiken gibt , aber wir haben
    keinen Zugang zu den Daten .. wir haben nicht die Infor­ma­tionen, die wir brauchen,
    um eine vernünf­tige Entschei­dung zu treffen !
    Info: Dr. Malone wurde nach dieser Aussage aus Wiki­pedia als Erfinder des mRNA
    gelöscht , und statt­dessen wurde die unga­ri­sche Bioche­mi­kerin Katalin Kariko
    von den Main­stream Presse Medien als Die Erfin­derin von mRNA Impfstoffen
    gepriesen „“ – wenn man bedenkt , dass ihr Vater
    der Senior Vice Presi­dent von BioN­Tech ist ??
    Quelle : uncutnews.ch /

  3. Schade, dass es so etwas nicht in Deutsch­land gibt. Aber, da Deutsch­land bereits eine „chine­si­sche Provinz“ ist, kommen solche Klagen gar nicht als Anklage vor Gericht.
    Dies würde ja dann bedeuten, dass die deut­sche Regie­rung für einen nicht berech­tigten Lock­down verant­wort­lich ist und für alle Geschäfts­ver­luste der Unter­nehmen aufkommen müsste.

    15

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here