Post-kolo­nialer Schuld­kom­plex: Ist das Böse europäisch ?

Für die deut­sche Ex-Bundes­kanz­lerin Merkel bedeu­tete Geschichte ein Exer­zier­feld von mora­li­sie­renden Gutmensch-Impe­ra­tiven im Stile eines protes­tan­ti­schen Spieß­bürger-Büßer­tums: „Wir haben uns in der Kolo­ni­al­zeit an Afrika versün­digt.“ (7.4.2017 – Flüchtlingshelfer-Empfang)

Der Histo­riker Fried­rich Hegel sah das anders: „Die Welt­ge­schichte ist nicht der Boden des Glücks.“ und „die Peri­oden des Glücks sind leere Blätter in ihr.

Dürren­matt: lite­ra­ri­scher Urheber von Schuld- und Sühne

Merkels lebens­ver­nei­nender „Schuld-Komplex“ steht am Ende einer kultu­rellen Deka­denz­ent­wick­lung. Dürrenmatt´s Historio-Komödie „Romulus der Große“ (1949) lieferte vor 70 Jahren den Anfang vom Ende dazu. Schuld und Sühne bestimmten ab jetzt das Thema Vergan­gen­heits­be­wäl­ti­gung; diese proji­zierte er in die Zeit des Unter­gangs des römi­schen Reiches hinein, in die Person eines fiktiven, poli­tisch-perver­tierten spät­rö­mi­schen Staats­mannes zurück: Ein mora­lisch grübelnder Anti-Machia­velli, der sich in Merkels „Lasset die Kinder zu mir kommen. Denn ihnen gehört das Himmel­reich!“ real­po­li­tisch über­holen sollte …

Romulus´ Mono­loge erin­nern an selbst­kas­tei­ende Beicht­stuhl-Analysen: „Du stehst vor dem Thron der römi­schen Kaiser, … diese Ströme von Blut … seine Schuld ist nicht abge­tragen.“ Doch impli­ziert dieser psycho­pa­thisch-poli­ti­sche Schuld­kom­plex zwei­erlei: Kultur-Selbst­hass und eine maso­chis­tisch-mora­li­sie­rende Kastei­ungs-Unter­wer­fungs­hal­tung unter Fremd­kul­turen, den eigenen Unter­gang schick­sals­haft herbei sehnend: „Wir haben fremdes Blut vergossen, nun müssen wir mit dem eigenen zurück­zahlen.“ Dem römi­schen Impe­rium wird ein Selbst­ver­tei­di­gungs­recht abge­spro­chen: „Haben wir noch das Recht, uns zu wehren … , mehr zu sein als ein Opfer?“ (Dürren­matt: „Romulus der Große“)

Nietz­sche: „Das Chris­tentum zerbricht die Starken“

Zum Höhe­punkt der Refjut­schie-Krise hat sich dieser Schuld- und Opfer­kom­plex (mit Nietz­sches Worten: „Skla­ven­moral“ ) aus der geis­tigen Enklave einer linken Eliten­kultur auf einen ganzen Volks­körper massen­psy­cho­tisch über­tragen. Fried­rich Nietz­sche (1844–1900) kannte den Namen jener protes­tan­ti­schen Grande Dame der Will­kom­mens­kultur nicht, den kultu­rellen Nieder­gang Europas benannte er wohl: Nämlich, „dass es (das Chris­tentum) die Starken zerbre­chen will, (…) bis die Starken an … der Selbst­ver­ach­tung und der Selbst­miss­hand­lung zu Grunde geh´n.

Ahis­to­ri­scher, post­ko­lo­nialer Schuld-Komplex

Merkels Geschichts­deu­tung: Eine ins Gegen­teil perver­tierte christ­liche (Un)heilsverkündung: Die von Europa dem schwarzen Konti­nent aufge­zwun­gene post­ko­lo­niale Ordnung sei Quell all des Übels, aus dem dann die Flücht­lings­be­we­gungen wie eine bibli­sche Heuschre­cken-Strafe auf den alten Konti­nent losge­schickt wurden.

Merkel und Nietz­sche: Beide aus protes­tan­ti­schem Pfarr­hause, Anti­poden derselben Geis­tes­ver­fas­sung: Prophet und Voll­stre­ckerin der Niedergangs …

Nüch­tern betrachtet wurde aller­dings durch die will­kür­lich inner­afri­ka­ni­sche Grenz­zie­hung („ohne Rück­sicht auf die Gebiete der einzelnen Stämme“ – Merkel) erst die Basis für moderne Staats­wesen über­haupt geschaffen. Was wäre wohl passiert, hätte man die modernen Staats­wer­dungen Afrikas und des Nahen Ostens unter dem Prinzip des Triba­lismus gestaltet (Afrika mit mehr als 2.000 Spra­chen und hunderten versprengter Völkern).

Merkels Pseudo-Histo­ri­sie­rerei resul­tiert nach den Worten des deut­schen Philo­so­phen Safranski aus einem „Gefühl der Hilf­lo­sig­keit“ heraus:

Die Ursa­chen dieses gigan­ti­schen Zerfalls im Nahen Osten sind dermaßen komplex, dass es völlig unmög­lich ist, sie von außen besei­tigen zu können. … Das sind Zerfalls­pro­zesse, bei denen die meisten Eingriffe (siehe die beiden Irak­kriege, Afgha­ni­stan und Libyen) die Sache nur noch schlimmer machen … Es ist viel erreicht, wenn man das eigene Haus wenigs­tens notdürftig bewahrt.“ („Poli­ti­scher Kitsch“ )

Völlig ratlos lässt einen Merkel frei­lich mit ihrem Psycho-Esoterik-Appell zurück: „Wir müssen ein biss­chen Leiden­schaft für die Geschichte Afrikas entwi­ckeln, ansonsten werden wir auch nicht zuein­ander kommen.“ WIE und – vor allem – WO sollte ein Ein-Milli­arden-Konti­nent mit Europa zuein­ander finden?

Der meta­phy­sisch-roman­ti­sche Zug hat unsere poli­ti­sche Urteils­kraft geschä­digt. Ich liebe die Romantik, aber nicht die poli­ti­sche Romantik.“ (Safranski: „Poli­ti­scher Kitsch“)

Merkel verwech­selt Welt­po­litik mit christ­li­cher Ökumene in einem ostdeut­schen Ex-DDR-Provinz­dorf im Stile christ­lich-naiver Bibel­runden oder einiger Psycho­sit­zungen beim Paar-Therapeuten.

Ist das Böse exklusiv europäisch?

Ein halbes Jahr­hun­dert nach Dürren­matt stellte sich jemand eine über­fäl­lige global­his­to­ri­sche, poli­tisch-inkor­rekte Frage: „Wie kam es dazu, dass Reichtum und Macht so verteilt sind … und nicht anders? Warum führte die Geschichte nicht dazu, dass beispiels­weise … Afri­kaner Euro­päer unter­warfen … ?“ (Jared Diamond: „Arm und Reich – Die Schick­sale mensch­li­cher Gemein­schaften“ )

… um zu einer lapi­daren Conclusio zu kommen: Der Unter­schied beruhe einzig und allein „auf Verschie­den­heiten der Umwelt“; also auf einer geogra­phi­schen Beson­der­heit unseres Globus: Der Ost-West-Erstre­ckung Eurasiens…

Das Archa­isch-Böse jenseits von Europa

Feast of Flaying Men.Menschen­opfer bei den Azteken

Doch impli­ziert die Frage eine weitere. Ist das Böse per se euro­pä­isch? Ein kriminal-archäo­lo­gi­scher Fund aus dem prähis­to­ri­schen Südwesten der USA lässt daran zweifeln.

Die Kanni­balen schli­chen sich in die Sied­lung eines India­ner­clans … Drei Männer, eine Frau und drei Kinder … wurden mit Keulen und Steinen erschlagen. Die Angreifer zerhackten die Toten, … um sie über dem Feuer zu braten … Ehe sie den Ort verließen, drang einer von ihnen noch einmal in eine Behau­sung ein … Dort hockte er sich hin und entleerte sich – eine letzte Geste der Verach­tung.“ (Geo-Epoche)

Um 900 n. Chr. soll sich eine Horde mittel­ame­ri­ka­ni­scher Tolteken-Indianer (im Stile von Konquis­ta­doren) aufge­macht haben, um durch Terror­herr­schaft die fried­lie­benden Acker­bauer-Anasazi (500 – 1050 / 1300 n. Chr) zu unter­drü­cken: „Durch den größten Schre­cken, den sie bei den Unter­jochten über­haupt auslösen konnten: Sie aßen sie auf.“ (GeoEpoche)

Ähnliche Herr­schafts­praxis ist auch von den Azteken über­lie­fert. Ihren Gefan­genen schnitten sie bei leben­digem Leib einfach die Herzen heraus. Selbst die Spanier waren ob solch brutaler inter­kul­tu­reller Umgangs­formen entsetzt gewesen…

Mitt­ler­weile wird auch die euro­päi­sche Erobe­rungs­ge­schichte zuneh­mend ambi­va­lenter gesehen: „600 Jahre lang haben Euro­päer die Welt erkundet, unter­worfen und ausge­beutet. Doch zugleich haben sie zahl­lose Impulse für die Entste­hung unserer heutigen Welt gegeben und empfangen.“ (Rein­hard: „Die Unter­wer­fung der Welt“ )

Ein weiteres hartes histo­ri­sches Faktum: Als Kolumbus unter­wegs war, „herrschten Azteken und Inkas über Reiche mit Stein­werk­zeugen“; und „die meisten anderen Völker“ verdingten sich „als Jäger und Sammler“ (Diamond), besten­falls als einfache Ackerbauern.

Großes Rätsel Afrika

Große Rätsel gibt (zudem) gerade Afrika auf, über Jahr­mil­lionen Stätte der mensch­li­chen Evolu­tion … Warum tauchten Kanonen und Stahl nicht zuerst in Afrika auf?“ (Diamond) Und weiter: „Warum lastet ein Fluch auf Afrika, diesem Sehn­suchts­kon­ti­nent?“ („Afrika – Das umkämpfte Para­dies“ – Spiegel-Special)

„Anatomie der mensch­li­chen Destruk­ti­vität“ (Fromm)

Ist das Böse etwa nur ein Teil des Mensch­seins, dessen Anatomie seziert werden kann?

Das Einzig­ar­tige beim Menschen ist, dass er … morden und quälen kann und … dabei Lust­ge­fühle empfindet. Er ist das einzige Lebe­wesen, das zum Mörder … werden kann, ohne davon einen entspre­chenden biolo­gi­schen oder ökono­mi­schen Nutzen zu haben.“ (Erich Fromm: „Anatomie der mensch­li­chen Destruk­ti­vität“ )

Arabi­sche Skla­verei Jahr­hun­derte vor Auftau­chen des Weißen Mannes

Bisher etwa wurde der afri­ka­ni­sche Skla­ven­handel stereotyp nur den Euro­päern ange­lastet. Die Fakten ergeben ein anderes Bild: „Funk­tio­nierte (doch) die Verskla­vungs­ma­schi­nerie“ bereits Jahr­hun­derte vor Auftau­chen weißer Männer; und zwar als „Menschen­handel von Afrika nach Asien“ und nicht Rich­tung Europa. Was natür­lich nicht ins einsei­tige Bild vom bösen euro­päi­schen Kultur­im­pe­ria­lismus passt: „Skla­verei war in vielen afri­ka­ni­schen Kulturen selbst­ver­ständ­lich … ganze Reiche im Inneren Afrikas profi­tierten (davon) stark.“ (Spiegel Special)

Doch hält sich inner­halb der euro­päi­schen Geis­tes­ge­schichte hart­nä­ckig eine gegen­tei­lige Sicht. Von den römi­schen Deka­denz­theo­rien (in Tacitus´ „Germania😉, über eine christ­liche „Skla­ven­moral“ (Nietz­sche) und einem vorläu­figen Höhe­punkt in der Aufklä­rung bis herauf zur Will­kom­mens­kultur: „Denn Skla­ven­handel von Schwarzen mit Schwarzen oder Asiaten war unver­einbar mit einem verbrei­teten Miss­ver­ständnis von Aufklä­rung, das die rassis­ti­sche Perspek­tive des Kolo­nia­lismus einfach umkehrte und Farbige grund­sätz­lich für die besseren Menschen hielt.“ (Spiegel Special)

Darin mani­fes­tiert sich die (im zivi­li­sa­ti­ons­müden weil hoch­zi­vi­li­sierten Europa seit Jahr­hun­derten gepflegte verfüh­re­risch-schicke) Gutmensch-Ideo­logie vom Edlen Wilden. Nach mehr als einem halben Jahr­hun­dert Post-Kolo­nia­lismus hätte man aller­dings frei­lich unschwer erkennen können, dass zu Verbre­chen und Geno­ziden auch auto­chthon-afri­ka­ni­sche Despoten fähig und willens sind …

Hitlers und Stalins Revival in Schwarzafrika

Idi Amin

In nur acht Regie­rungs­jahren (1971–79) mordete der ugan­di­sche Schlächter Idi Amin hundert­tau­sende Menschen, er zwang Häft­linge dazu, sich gegen­seitig aufzu­fressen, oder beispiels­weise „27 von schweren Folte­rungen gezeich­neten Gefan­genen, mit Schmie­de­häm­mern die Schädel einzu­schlagen“.

Selt­sa­mer­weise „aber ist die Erin­ne­rung an (seine) mons­tröse Verbre­chen weit­ge­hend verblasst“: „Big Daddy“ gilt weiterhin „vorwie­gend als platt­köp­figer, aber pfif­figer Clown“, der nur „ein wenig Farbe in die triste Welt­po­litik brachte.“(ebenda)

Welch abartig-groteske Züge die post­ko­lo­nialen west­li­chen Unter­wer­fungs­gesten annahmen, zeigte sich an einer Walpur­gis­nacht­szene, in der weiße Geschäfts­leute den schwarzen Zampano (im Juli 1975) auf einer Sänfte durch die Haupt­stadt Kampala trugen.

Zuvor hatte Idi aller­dings alle 40.000 im Lande ansäs­sigen asia­tisch-stäm­migen Briten verjagt und deren Besitz­tümer an Regie­rungs­günst­linge unter der Devise „Opera­tion Mafuta Mingi“ („Viel Fett) verjagt – mit fatalen Folgen: In einer Zement­fa­brik „war schon wenige Wochen nach der Vertrei­bung der indi­schen Inge­nieure der Betrieb buch­stäb­lich zusam­men­ge­bro­chen … Die neuen Besitzer hatten … die regel­mä­ßige Reini­gung der Fabrik­dä­cher versäumt. Dann kam die Regen­zeit. Kurz nachdem der erste Guss die Staub­decke zu einem tonnen­schweren Zement­panzer verdichtet hatte, brach das Dach ein.“ (Spiegel Geschichte)

Mobutu

Erwäh­nens­wert wäre auch noch „Mobutu Sese Seko Kuku Ngbendu wa za Banga“, der die post­ko­lo­niale Demo­kra­ti­sche Repu­blik Kongo „fast 32 Jahre wie ein Lehen regierte … und zu einem der reichsten Männer der Welt“ avan­cierte. Sein Titel lautete so: „Der allmäch­tige Krieger, der wegen seiner Ausdauer und dem unbe­irr­baren Willen zu siegen von Sieg zu Sieg geht und Feuer hinter sich zurück­lässt“, oder auch: „Mobutu auf alle Zeit, der mäch­tige Hahn, der keine Henne unbe­stiegen lässt.“ Unter Politsch-Korrekt-Sprech­re­geln also inner­halb eines einzigen Titels ein Sammel­su­rium an sexis­ti­scher, machis­ti­scher, kriegs­trei­be­ri­scher Ausdrucks­weise par excellence.

Weil aller­dings afri­ka­ni­sches Impro­vi­sa­ti­ons­ta­lent welt­be­rühmt ist, initi­ierte „Big Daddy“ einen ökono­mi­schen Neustart – frei nach der Devise: „Ein großer Kopf ist eine schwere Last.“ (nige­ria­ni­sches Sprich­wort). Kurzer­hand hob er das bishe­rige Frem­den­ver­kehrs­verbot wieder auf. Dummer­weise tummelten sich in den Natio­nal­parks aber „kaum noch Elefanten, weil Soldaten die meisten Dick­häuter mit Maschi­nen­ge­wehren nieder­ge­mäht und das Elfen­bein an Händler in Kenia verkauft hatten.“ (Spiegel Geschichte)

„Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen…“ - Die Fake-Öko-Rede des Häupt­lings Seattle

Öko-Cine­asten erin­nern sich sicher noch an Kevin Cost­ners Holly­wood-Schinken „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990): Bleich­ge­sich­tige Wild­west-Despe­rados feuern von fahrenden Zügen wie toll­wütig auf Bison­herden, um deren Kadaver der Prärie­hitze und Verwe­sung sowie die Indianer dem baldigen Hungertod zu übergeben.

In diesem Sinne kursiert eine angeb­liche Rede des Indianer-Häupt­lings Seattle von 1854, ein Klas­siker der Ökobe­we­gung schlechthin und seither Beweis für die mora­li­sche Verkom­men­heit des weißen Mannes.

Ich habe tausend verrot­tende Büffel gesehen, vom weißen Mann … erschossen. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qual­mende Eisen­pferd wich­tiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben.

Die Rezep­tion dieser Rede ist gleich­zeitig ein Doku­ment für öko-ideo­lo­gi­sche Umdeu­tungen vom Edlen Wilden: Zunächst einmal wurde das Mani­fest erst 33 Jahre später (von Smith) publi­ziert, gehalten wurde es aller­dings in india­ni­schem Dialekt, den Smith nicht verstand.

Insge­samt exis­tieren vier Versionen: In der ersten fehlen ökolo­gi­sche Bezüge zur Natur­zer­stö­rung noch völlig; die zweite Fassung (von Arrows­mith) wurde in den 60er-Jahren (also knapp 80 Jahre später) in modernes Englisch über­tragen. Den popu­lären Durch­bruch über­schritt der Ökosermon aber in den 70ern (starke Umge­stal­tung durch Perry 1972) während der anlau­fenden Öko-Bewegung.

Einige darin enthal­tenen Bezüge (wie etwa der Hinweis auf Bisons oder die Vogelart des Ziegen­mel­kers) sind Fakes (beide Spezies exis­tierten bei den Küsten-Salish-Indianer, die im Nord­westen Nord-Amerikas haupt­säch­lich vom Fisch­fang lebten, gar nicht; der Beginn des Eisen­bahn­baus war zudem erst viele Jahre später, 1862).

Doch fügte sich alles wunderbar in ein Gutmen­schen-Feind­bild zusammen: Der Culture-Clash bösar­tiger Bleich­ge­sichter gegen guther­zige Rothäute.

Die Ur-Indianer und die Overkill-Hypothese

Ein archäo­lo­gi­scher Massen­fund von 200 Bison­ka­da­vern (bei Olsen-Chub­bock in Ost-Colo­rado) legt einen anderen, einen bösen Verdacht nahe: Die Treib­jagd-Methode der ameri­ka­ni­schen Urein­wohner wider­spricht nämlich der Öko-Mär von deren angeb­lich so nach­hal­tigen Jagd­technik. Auch fällt das Aussterben des nord­ame­ri­ka­ni­schen Groß­wildes exakt mit der Einwan­de­rung der soge­nannten Clowis-Jäger vor etwa 11.500 Jahren zusammen, welche die Over­kill-Hypo­these bildet: „Dabei hinter­ließen sie eine Spur ausge­löschter Säuge­tier-Popu­la­tionen.

Dass diese Archäo­logen auch immer der Vergan­gen­heit herum­wühlen müssen!

West-Ost-Achse des Doppel­kon­ti­nents Eura­sien – Ursache der euro­päi­schen Herrschaft

Noch bis vor 13.000 Jahren lebten alle Kulturen auf der Welt als Sammler und Jäger. Danach setzte im Nahen Osten die neoli­thi­sche Revo­lu­tion ein. Der Grund dafür: Geogra­phi­scher Deter­mi­nismus. Nur im euro-asia­ti­schen Gebiet des Goldenen Halb­monds nämlich konnten Ackerbau und Vieh­zucht erfunden werden (aufgrund des hier ausge­prägten Mittel­meer­klimas), was in der Folge zur Entste­hung von Städten mit arbeits­tei­liger Wirt­schaft führte.

Durch das Zusam­men­leben mit Tieren sprangen bedroh­liche Seuchen (Pocken, Pest und Cholera) auf Menschen über und verbrei­teten sich in den dicht besie­delten Zivi­li­sa­ti­ons­räumen epide­misch; lang­fristig aber erwies sich dies als gewal­tiger Vorteil für die Welt­herr­schaft: Das euro-asia­ti­sche Immun­system entwi­ckelte Resis­tenzen, über welche jene außer­eu­ro­päi­schen Urein­wohner nicht verfügten.

Über­dies gab es außer­halb Eura­sien nur sehr wenige zur Domes­ti­zie­rung geeig­nete Tier­arten, während hier gewisse Spezies (Ziege, Schaf, Schwein, Rind und Pferd) zu idealen „Zulie­fe­rern“ von Fleisch, Milch und Energie (Muskel­kraft) domes­ti­ziert wurden (dasselbe betrifft auch das Vorhan­den­sein von Gräsern).

Aus diesem Grunde waren die Alt-Ameri­kaner auch eindeutig im Nach­teil gegen­über den bösen Konquis­ta­doren ab dem 15. Jahr­hun­dert: So ließ sich etwa das Lama leider „nicht melken, trug niemals einen Reiter, zog weder Karren noch Pflug, spen­dete keine Energie und fand auch keine krie­ge­ri­sche Verwen­dung“. (J. Diamond) Ein weiteres kultur­his­to­ri­sches Rätsel: Warum erfanden die Altame­ri­kaner kein Rad, obwohl sie es in Kinder­spiel­zeugen bereits verwirk­lich hatten? Einen Wagen können schließ­lich auch Hunde ziehen.

Aufgrund der riesigen Ost-West-Ausdeh­nung Eura­siens verbrei­teten sich diese Inno­va­tionen (nörd­lich und südlich des Brei­ten­grades des Goldenen Halb­monds) schnell; während in der neuen Welt eine solche Ausdeh­nung (Ackerbau exis­tierte auch hier, wenn auch später) aufgrund der Nord-Süd-Lage (diver­gie­rende Klima­ver­hält­nisse) und ausge­dehnter Sperr­riegel in Form von Wüsten (Sahara) und Dschun­geln (Meso­ame­rika) unmög­lich war.

Alle Jahr­hun­derte ähneln sich durch die Bosheit der Menschen. (Voltaire)

Mugabe

Ein Treppen-Clown der Geschichte ist auch der Despoten-Präsi­dent Zimbabwes, Robert Mugabe (einer jener soge­nannten „Big Men“ der post­ko­lo­nialen Hoff­nungs-Grün­der­ge­nera­tion Afrikas) : Schon bald hatte er die Wirt­schaft des Landes ruiniert (Arbeits­lo­sig­keit 80%, Infla­ti­ons­rate 1700%) . „Rollt der Präsi­dent mit seinem gepan­zerten, fünf Tonnen schweren Mercedes … durchs Land, muss ihm ein Tank­wagen folgen, weil es nicht mehr genug Benzin an den Tank­stellen des Landes gibt.“ (Spiegel Geschichte)

Genozid in Ruanda

Ein histo­risch einzig­ar­tiger Genozid ereig­nete sich in Ruanda 1994 (frei nach einem Motto aus Burundi: „Recht hab immer jener, der den Griff des Dolches in seiner Hand hält.) und zwar in einer sagen­haft kurzen Zeit­spanne von nur 100 Tagen, inner­halb derer bis zu einer Million Ange­hö­rige der Tutsi-Minder­heit durch die Hutu-Mehr­heit abge­schlachtet wurden. („bis zu 60 Prozent der männ­li­chen Hutu, mit Macheten und Nagel­keulen bewaffnet). Die Auswüchse von Tötungs­arten sprengen eigent­lich alle in Europa bisher bekannten Techniken:

Eine verbrei­tete Folter­me­thode … war das Abha­cken von Händen und Füßen. Dahinter stand … auch der Gedanke des ´Zurecht­stut­zens´ groß gewach­sener Menschen. Teil­weise wurden Opfer aufge­for­dert, ihre eigenen Ehepartner oder Kinder umzu­bringen. Kinder wurden vor den Augen ihrer Eltern erschlagen. Bluts­ver­wandte wurden zum Inzest unter­ein­ander gezwungen. Menschen wurden … zum Kanni­ba­lismus genö­tigt … In vielen Fällen wurden die Leichen Tieren zum Fraß ange­boten.

Warum nur wurden „die Hinter­gründe des Geno­zids in den Massen­me­dien so gut wie nicht aufge­zeigt“? „Offen­sicht­lich bildet sich eine Sprach­re­ge­lung, der blind gefolgt wird“. „Es hat eine Form von Blind­heit gegeben, wir haben die Dimen­sion des Völker­mords nicht wahr­ge­nommen.“ (N. Sarkozy – ehema­liger fran­zö­si­scher Staats­prä­si­dent). Wieder also schaute die Welt weg…

Was für Verbre­chen sind nicht schon im Schutze poli­ti­scher Korrekt­heit begangen worden.“ (Doris Lessing, im ehema­ligen Rhode­sien aufge­wach­sene Schrift­stel­lerin). Die von ihr beklagten post-kolo­nialen Double-Measures, der zufolge „ein Mörder unge­straft davon kommen kann, wenn er Schwarzer ist“ (ebenda), offen­baren aber nur, dass es schon länger langsam zu Ende gehen musste mit diesem Political-Correctness-Kult.

Multi-Kulti-Verge­wal­ti­gungen durch Refugees

Diese Bewel­come-Klat­scher-Gutmen­schen-Hysterie verschleu­dert und verbrennt nun aber ihr letztes Feuer­werk am Himmel der Poli­tical-Correct­ness. Ähnliche krimi­no­lo­gi­sche Fall­stu­dien kann man seither mitten in Deutsch­land studieren, wie etwa eine Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung durch vier afri­ka­ni­sche Asyl­werber aus Eritrea an einer deut­schen Frau:

Sie wurde ernied­ri­gend entkleidet, über Beton­stufen einer Treppe … gezogen und mit einer abge­bro­chenen Bier­fla­sche verletzt. Die Täter sollen sich dann über eine Stunde und im Wechsel an ihrem Opfer vergangen haben.

Geni­tal­ver­stüm­me­lung mitten in Westeuropa

…oder der brutale Brauch weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung, der sich aus afri­ka­nisch-arabi­schen Ländern in West­eu­ropa verbreitet: „In Europa sind 500.000 Mädchen davon betroffen. In Wiens Spitä­lern gibt es bereits Ambu­lanzen für Rück­ope­ra­tionen.

Immerhin aber können gestan­dene links-grüne Gutmen­schen selbst solchen Entwick­lungen noch einen posi­tiven inter­kul­tu­rellen Touch abge­winnen: Etwa die Frak­ti­ons­vor­sit­zende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt: „Wir kriegen jetzt plötz­lich Menschen geschenkt“, mit deren Hilfe Deutsch­land „reli­giöser, bunter, viel­fäl­tiger und jünger“ werde. Oder der Ex-SPD-Kandidat Martin Schulz: „Was die Flücht­linge mit zu uns bringen, ist wert­voller als Gold.

Die Welcome-Klat­scher-Hysterie trägt aber nun den Glauben zu Grabe, wonach die Unter­drückten dieser Welt (oder solche, die sich dafür äußer­lich ausgeben) die besten aller Gutmen­schen wären. Ein geis­tiges Wahn­sinns-Konstrukt einer post­mo­dernen west­li­chen Deka­denz-Spät­kultur. Das erkannte frei­lich Thomas Bern­hard schon vor mehr als 30 Jahren: „Eines der absto­ßendsten Kenn­zei­chen dieser Zeit ist, dass behauptet wird, die … unter­drückten Menschen seien gut, die anderen schlecht, das ist eine der wider­lichsten Verlo­gen­heiten … . Sind (doch) die soge­nannten unteren Klassen … genauso gemein und nieder­trächtig.“ („Alte Meister“ )

Wie die Biogra­phie Idi Amins muster­gültig beweist, der als Hilfs­koch bei der briti­schen Kolo­ni­al­schutz­truppe begann, sich dann zu höchsten Mili­tär­rängen hoch­diente und sich am Schluss im Stile euro­päi­scher Feudal­herr­scher folgenden Monster-Schachtel-Titel verlieh: „Seine Exzel­lenz, Präsi­dent auf Lebens­zeit, Feld­mar­schall Al Hadschi Doktor Idi Amin Dada, Viktoria-Kreuz, Distin­guished Service Order, Mili­tary Cross, Herr aller Tiere der Erde und aller Fische der Meere und Bezwinger des Briti­schen Empires in Afrika im Allge­meinen und Uganda im Spezi­ellen.

Oder mit den Worten des fran­zö­si­schen Philo­so­phen Pascal Bruckner (Anfang der 80er Jahre) ausge­drückt: „Die Vergehen Europas werden auf ihr bösar­tiges Wesen zurück­ge­führt, während dieje­nigen der Entwick­lungs­länder angeb­lich nur durch die Umstände bedingt sind.“ (Spiegel Geschichte)

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33 Kommentare

  1. Die Hinter­gründe des Völker­mordes in Ruanda sind tatsäch­lich andere, als hier vermit­telt wird. Dort wurde expe­ri­men­tiert von Militär/Geheimdiensten, was auch längst kein Geheimnis mehr ist. Es inter­es­siert halt keinen. In Afrika wird schon seit sehr langer Zeit immer wieder auf menschen­rechts­wid­rigste Art und Weise an der Bevöl­ke­rung herumexperimentiert.

    Inter­es­sant dazu auch folgende prophe­tisch anmu­tenden Aussagen, wenn man an die aktuell verspritzten vermeint­lich Biowaffen (evtl. auch tech­no­lo­gisch) denkt:

    Pierre Gilbert, 1995:
    odysee.com/@InformationForge:0/1995MagneticVaccines:e

    Deut­sche Übersetzung:

    „Inner­halb der biolo­gi­schen Zerstö­rung befinden sich die orga­ni­sierten Stürme auf den Magnet­fel­dern. Was folgt, ist die Konta­mi­nie­rung des Blut­kreis­laufs der Mensch­heit, wodurch beab­sich­tigte Infek­tionen entstehen. Dies wird mittels Gesetzen durch­ge­führt werden, die Impfungen verpflich­tend machen werden, diese Impf­stoffe werden es ermög­li­chen, die Mensch­heit zu kontrol­lieren. Die Impf­stoffe enthalten Flüs­sig­kris­talle, die sich in den Gehirn­zellen einnisten und zu Mirko­emp­fän­gern für elek­tro­ma­gne­ti­sche Felder werden, an die dann Wellen mit sehr nied­rigen Frequenzen gesendet werden. Und durch diese nied­rigen Frequenz­wellen werden die Menschen unfähig sein zu denken, sie werden zu Zombies gemacht. Betrachten Sie das nicht als eine Hypo­these, das ist bereits gemacht worden. Denken Sie an Ruanda.“

  2. „Katrin Göring-Eckardt: „Wir kriegen jetzt plötz­lich Menschen geschenkt“, mit deren Hilfe Deutsch­land „reli­giöser, bunter, viel­fäl­tiger und jünger“ werde.“

    Von wegen „geschenkt“: Es handelt sich um knall­harte und gezielte Massen­mi­gra­tion weltweit:
    fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

    „UNO, EU und USA-Kreise planen seit Jahr­zehnten die Massen­mi­gra­tion“ – 20. April 2018
    „Die Main­stream­m­edien, fast täglich der Lüge und Täuschung über­führt, stellen den unauf­hör­li­chen Ansturm der Mio. Menschen aus Asien und Afrika als „Flücht­lings­krise“ dar, die durch plötz­liche heftige Kriege, Krisen und Hunger­ka­ta­stro­phen in ihren Heimat­län­dern verur­sacht würden. Die totale Öffnung der Grenzen, so auch Bundes­kanz­lerin Merkel, sei da eine schlichte Sache der Huma­nität, der christ­li­chen Nächs­ten­liebe und der allge­meinen Menschen­rechte. Viele Deut­sche stimmten spontan gefühls­mäßig ein und hießen die Ankömm­linge z.T. jubelnd will­kommen. Kaum jemandem wollte auffallen, dass es sich bei den Ankömm­lingen weniger um flüch­tende Fami­lien, sondern viel­mehr zu 70–80% um junge, gut genährte Männer im wehr­fä­higen Alter und Jugend­liche handelt, die über­wie­gend ihre Pässe wegge­worfen hatten, aber alle mit Handys ausge­stattet waren. Auch dass darunter isla­mi­sche Terro­risten aus dem Nahen Osten sein mussten und auch sind, brachte nur wenige Menschen in der gefühls­se­ligen Bevöl­ke­rung zum Nach­denken.(…)“ Zitat Ende

    Es lohnt sich wirk­lich, den ganzen Artikel zu lesen, um a) bestä­tigt zu werden, was jeder wach­same Mensch in seiner Stadt und anderswo seit Längerem mit Grausen beob­achten kann (Über­flu­tung von Migranten aller Couleur aus Afrika und Asien, Isla­misten massen­haft) und b) zu verstehen, was und vor allem wer genau dahin­ter­steckt, die Länder Europas ihrer Kultur und Natio­na­lität, der Iden­tität eines Volkes, rück­sichtslos zu berauben – Europa quasi auszu­lö­schen. Der Plan ist eindeutig: „mono­kul­tu­relle Staaten auszuradieren“ …

  3. Sie hat sich 2015 an dem Volk gesün­digt, basta..
    Jeder der Charakter hat, kann das einsehen, sie aber nicht.
    Die Union träumt weiter mit rose-roten Brille für die Zukunft des Westens.
    Dazwi­schen über­holt uns Asien.

  4. Der Histo­riker Fried­rich Hegel sah das anders: „Die Welt­ge­schichte ist nicht der Boden des Glücks.“ und „die Peri­oden des Glücks sind leere Blätter in ihr.“

    Ich füge hinzu: Aus 4000 Jahren geschrie­bener Mensch­heits­ge­schichte ist keine Regie­rung bekannt, die es mit dem eigenen Volke gut gemeint hat. Es ist fahr­läs­siger Leicht­sinn, von heutigen Regie­rungen das Gegen­teil anzunehmen.

  5. wenn man die engli­schen kanalratten
    zu europa zählt kommt sicher nur
    blöd­sinn und böses blut raus.

    die brex­itaffen, ihr geheimdienst
    und vorallem ihr dreckskönigshaus
    sollten aus europa verbannt werden
    nur so kann diese eu_union nägel
    mit köpfen produzieren.

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  6. Groß­artig Merkels selbst­ge­rechte, eigene Über­hö­hung zerstört, alle beschö­ni­genden, verein­fa­chen und jeder histo­ri­schen Wahr­heit wider­spre­chenden Meta­phern gnadenlos entlarvt und wider­legt. Groß­ar­tige Rezen­sion. Merkels Eitel­keit macht dieses Buch entbehr­lich oder besser wert – und sinnlos.

  7. Sobald etwas im Geheimen stttfindet, geschieht ein Verbre­chen. Die Geschichte ist voll davon. Wenn Archive über ein Menschen­alter geschlossen bleiben müssen, zeugt das von Vertu­schung eines gewal­tigen Verbre­chens. Alle Staaten, die Geheim­pa­piere hüten, sind Komplitzen der Verbre­cher, denn ansonsten können sie Archive ja öffnen und zur Wahr­heits­bil­dung beitragen.
    Kommt das irgendwo zur Sprache ? Nein? Dann sind die Medien Teil der Verbrechermafia.

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  8. „Leiden­schaft für die Geschichte Afrikas“
    Bitte, Leiden­schaft WOFÜR?

    5. Jahr­tau­send vor Christus: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    4. Jahr­tau­send vor Christus: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    3. Jahr­tau­send vor Christus: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    2. Jahr­tau­send vor Christus: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    1. Jahr­tau­send vor Christus: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    1. Jahr­tau­send nach Christus bis etwa 1500: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen Wurzeln und Beeren sammeln.
    1500 – 1900: Mboubou und Mbounga schlagen einander die Schädel ein, während ihre Frauen dank euro­pai­scher Medizin mehr Kinder durch­bringen, die gewinn­brin­gend verkauft werden.
    Ab 1900: Mboubou und Mbounga werden dick und fett von euro­päi­scher Entwick­lungs­hilfe und jammern, wie viel besser alles früher war. Irgend­wann sagt einer etwas, was dem anderen nicht gefällt, und sie schlagen einander die Schädel ein.

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    • Lol – noch etwas wurde vergessen: die Frauen holen auch das Wasser in Krügen auf dem Kopf aus dem nächsten Tümpel und sammeln das Feuer­holz zum Kochen während Mboubou und Mbounga.…

      Es gibt mehr als genug Videos wie die Mehr­heit der Menschen in den verschie­denen Ländern des öfri­ka­ni­schen riesigen Konti­nents heute noch lebt bei yt – ich verzichte darauf, die alle zu posten – kann sich jede/r selbst angucken.

      Wie auch immer sie leben – es ist ihre eigene Verant­wor­tung und wenn sie so leben wollen und damit glück­lich sind, dann sollen sie das aber auch bitte eigen­ver­ant­wort­lich aus eigener Kraft tun.

      Meines Erach­tens.

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      • Und wer von uns erklärt denen jetzt, daß sie auf Hand­feu­er­waffen, Handys und Autos für immer verzichten sollen, zudem Elek­tri­zität, Computer, Fern­seher, McDonald´s,…
        Ist ja ganz mein Reden, bitte, ihr könnt euer Leben gerne zurück haben, aber dann bitte mit ALLEN Konse­quenzen! Macht erst den Hokus-Pokus-Verschwin­dibus von hier, wir reißen gerne alle Straßen und die ganze Infra­struktur und die Häuser aus der Kolo­ni­al­zeit wieder ab und pflanzen statt dessen Urwald (Falls es nicht vorher Wüste war) und ihr gebt uns sämt­liche Technik zurück, brecht jegli­chen Kontakt ab und verzichtet fortan auf Entwick­lungs­hilfe. Wir holen die paar Weißen, die ihr noch nicht abge­murkst habt zurück und wor leben glück­lich bis ans Ende unserer Tage. Na, was meint ihr was die schreien, wenn DAS Realität werden sollte. Dann sind wir wieder schuld.

        • Entwick­lungs­hilfe nicht nur einstellen, sonder \n auch die Milli­arden an Entwick­lungs­hilfe, die in Afrika irgendwie versumpft ist oder in den Taschen der corrupten Dikta­toren landete.

  9. Ja.

    Gewalt war in Afrika unbe­kannt, bevor die Weißen kamen. Die Schwarzen Menschen lebten in Harmonie mitein­ander und mit der Natur. All die heutigen Greuel, auf die die Weißen so gerne hämisch hinweisen, sind ausschließ­lich eine Folge der Zerstö­rung gewach­sener Gemein­schaften, der brutalen Entwur­ze­lung der Schwarzen Menschen und der fort­wäh­renden kultu­rellen Mani­pu­la­tion der Schwarzen Menschen durch die Weißen, die sich den Zugang zu ihren sog. Ressourcen auf diese Weise frei­halten wollen.

    Schwarze Nationen leben immer noch in euro­päi­sche Schul­den­knecht­schaft: siliconafrica.com/france-colonial-tax/ .

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    • In all der langen Zeit hat die öfri­ka­ni­sche Bev.lkerung es aber offenbar nicht geschafft, selbst mit eigener Kraft­an­stren­gung und Knowhow ihre riesigen Boden­schätze selbst zu fördern, die Weißen aus ihrem Land zu werfen und autark von ihren riesigen Schätzen zu leben. – Die könnten alle Millio­näre sein, würden sie mal selbst die Ärmel hoch­krem­peln, sich vernünftig orga­ni­sieren, ihre korrupten Stam­mes­fürsten absetzen und durch vernünf­tige ehrliche Leute zu ersetzen und ihre Gebur­ten­zahlen frei­willig zu redu­zieren auf viel­leicht max. 2 Kinder.

      Es ist einfa­cher offenbar, sich bequem von Entwick­lungs­hilfe durch­füt­tern zu lassen, in ganzen vor allem is lahm-ische starke kräf­tige Jung­män­ner­horden, aber auch mit ein paar Frauen im Schlepptau, in das kleine geogra­fi­sche Kern­eu­ropa und vor allem Teutsch­land einzu­fallen und sich dort für’s Nixtun außer weiterem Kinder­ma­chen fürst­lichst Ali Mentieren zu lassen und dann ab und an in Urlaub in ihren Herkunfts­län­dern zu machen, wo sie angeb­lich vor Verf.lgung geflohen sein wollen und in die sie einen großen Teil der fürst­li­chen Ali Mentes hinbringen als indi­rekte von den Kern­eu­ro­päe­rInnen abge­pressten Ali Mentes.

      All die Jung­män­ner­horden könnten wirk­lich in ihrem eigenen Land mit ihrer ganzen Energie eine eigene Wirt­schaft mit ihren reichen Boden­schätzen aufbauen – warum tun sie es nicht?

      Auch Teutsch­land lag am Boden in Schutt und Asche nach den beiden WKn – sind die Teut­schen in ein anderes Land gegangen und haben sich dort bequem mit Massen von fürst­li­chen Ali Mentes durch­füt­tern lassen auf Luxus­ni­veau mal davon abge­sehen, dass es ihnen niemand gegeben hätte und das bis heute?

      Und auch die anderen betei­ligten Länder an diesem Kr.eg, hinter dem auch damals m. E. dieselben Initia­toren steckten wie hinter allen Kr.egen seit sie m. E. die Mensch­heit gemacht haben nach ihrem Bilde und Wesen, haben in ihren eigenen Ländern in die Hände gespuckt und aufge­baut – ohne all diese reichen Boden­schätze zu haben, über die Öfrika en masse verfügt.

      Aber gut – wenn die Öfri­ka­ne­rInnen glück­lich sind in ihren Rund­dör­fern und Lehm­hütten und dem Leben aus und mit der Natur – bitte­schön, dann ist es ihre Entschei­dung, aber auch ihre Verant­wor­tung und dann sollen sie bitte­schön dort so leben und die Weißen endlich hoch­kant ‚raus­werfen.

      Ich bin wirk­lich dafür, dass die Weißen alle in ihre jewei­ligen Herkunfts­länder zurück­gehen und die Öfri­ka­ne­rInnen zurück auf ihren öfri­ka­ni­schen Konti­nent und alle bei sich zu Hause leben wie sie eben leben wollen und dort ihr Leben nach ihren eigenen Vorstel­lungen und iihrem Gustus leben.

      Ich sah vor ein paar Jahren ein Video von Indien, wo einige Dörfer sich zusam­men­getan haben und sich mit ihren alten Anbau­weisen autark selbst versorgen. Sie haben sich darauf geei­nigt, dass sie nur so viele Kinder bekommen, wie sie auf diese Weise selbst versorgen können und haben sich auf 2 Kinder pro Frau geeinigt. 

      Sie leben so zufrieden und autark nach ihren eigenen Vorstel­lungen fried­lich mitein­ander und unab­hängig und glücklich.

      Wo ein guter Wille ist ist auch ein guter Weg.

      Was bringen nicht enden wollende/r H.ss und R.che wegen lang vergan­genen Fehlern? – Sie bringen nur neues Leid, neuen H.ss, neue R.che, Kr.ege und Elend.

      Wir können nur die Gegen­wart neu gestalten und auf dieser Basis die Zukunft und das jeweils eigen­ver­ant­wort­lich mit Herz und Verstand und grund­sätz­lich im eigenen Land – bis auf wenige Ausnahmen, die dann aber für das jeweils andere Land wirk­lich vorteil­haft sind von guten Menschen, die sich wirk­lich assi­mi­lieren, selbst versorgen im fremden Land und dort wert­vollen Beitrag für die dortige Gemein­schaft leisten, in die sie sich frei­willig und in guter Absicht selbst integrieren.

      Ansonsten bin ich dafür: alle in ihre Herkunfts­länder zurück und diese dort selbst eigen­ver­ant­wort­lich aufbauen und/oder gestalten zum Wohle der jeweils eigenen Bev.lkerung.

      Meines Erach­tens.

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    • Amina, da Du hier mitkom­men­tierst gehe ich davon aus, dass Du einen Computer hast und ich gehe auch davon aus, dass Du ein Smart­phone oder was es da noch an weiteren Entwick­lungen gibt. – Damit unter­stützt Du die Skla­ven­ar­beit von Massen Deiner öfri­ka­ni­schen Lands­leute im Kongo, die dort dafür Kobalt abbauen – auch Kinder.

      Alle hier ankom­menden m. E. Wirt­schafts­mü­grünten kommen hier mit den modernsten Smart­phones an, die sie offenbar geschenkt bekommen, wer die Gebühren dafür bezahlt, kann ich nur vermuten, vermut­lich dieje­nigen, die sie hier einschloisen und damit ausstallten. – Ob aus dem Nahen Osten, dem Balkan, aus Öfrika oder sonst­woher – sie alle sind bestens ausge­stattet und vor allem haben sie alle ein neues Smart­phone dabei. – Wie also können all diese m. E. Wirt­schafts­mü­grünten es verant­worten – insbe­son­dere die aus Öfrika -, ein Smart­phone zu besitzen, womög­lich dann von ihren Ali Mentes auch noch entspre­chendes neues Computer-Equip­ment, im Wissen, dass dafür ihre Lands­leute im Kongo unter härtesten Bedin­gungen als Sklaven Kobalt abbauen?

      Das beant­worte Dir selbst mal. – Ohne Selbst­re­flek­tion null Einsicht. – Du denkst Dir die Welt wie sie Dir ideo­lö­gisch in Deine Vorstel­lung passt, in der Du und Deine Lands­leute natür­lich immer nur die armen Unschul­digen sind.

      Das mal ohne auf all die kultu­rellen Abar­tig­keiten in Öfrika einzu­gehen wie Beschnei­dungen von Mädchen, wie das Mästen von jungen Mädchen/Frauen in Mast­hütten für die Zwangsehe mit Männern, für die nur eine dicke Frau einen Wert hat, weil eine Frau für sie eine Kuh ist und nur eine dicke Kuh wert­voll ist – usw. usf.. – Das sind brutale archai­sche Riten seit ewigen Zeiten mit denen Weiße null und nix zu tun haben.

      Ich finde gerade dazu kein Video – habe ich vor Jahren eine Doku darüber gesehen.

      Wenn es alles dort so toll ist und so fried­lich – dann bitte – geh‘ zurück nach Öfrika und nimm‘ Deine Lands­leute mit und spuckt dort in die Hände, baut Euren Konti­nent selbst auf, weist all die bösen Fremden aus, lebt dort alle wieder fried­lich mitein­ander wie lt. Dir vor anno Tubak und stellt Euch dort auf Eure eigenen Beine.

      Mein Vorschlag zur Vernunft und Selbst­er­kenntnis an Dich.

      Meines Erach­tens.

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    • Okay, dann dröseln wir das mal auf. Wir werden alle, egal wo auf der Welt, von den glei­chen, korrupten Irren diktiert. Auch hier haben wir immer mehr Menschen, die dank fürst­li­cher Rente im Müll wühlen müssen. Menschen mit ohne Zähne, weil zu teuer. Wir werden alle seit Jahr­hun­derten vom selben Laden über den Tisch gezogen. Ja, die afri­ka­ni­schen Poli­tiker sind korrupt und versklaven dadurch ihr eigenes Volk, denn DIE hätten das theo­re­tisch zu entscheiden, wie das mit Schürf­rechten, Arbeits­recht, Bildung und Land­ver­gabe im eigenen Land läuft, sie TUN es nur nicht, aber das gilt auch für uns. Auch wir haben wohl­mei­nende Selbst­be­diener, die lieber Schulen und Straßen vergam­meln lassen und Rentner in den Hunger treiben. Ich bleibe mal GANZ fair, okay? Also, die ganze Entwick­lungs­hilfe, die kommt nirgendwo an, weil sich das eine afri­ka­ni­sche Staats­ober­haupt dafür ein paar Paläste zusätz­lich kauft, das andere lieber in Waffen inves­tiert. Gut, um der Geschichte auf den Grund zu gehen, der normale Weiße und der normale Schwarze, die hatten alle bei diesen Strul­turen nur immer Nach­teile. KEIN einziger normaler Weißer oder Schwarzer (Wir reden nicht von Groß­in­dus­tri­eller Mafia) hat von der Kolni­al­zeit tatsäch­lich irgendwie profi­tiert, für Preußen galt das übri­gens sogar für alle betei­ligten, denn wir haben tatsäch­lich NUR drauf gezahlt, da war nix mit Gewinnen aus der Kolo­ni­al­herr­schaft. Der WESENTLICHE Unter­schied besteht darin, daß ICH für MEINE korrupte Regie­rung NICHT die Schwarzen verant­wort­lich mache und es deshalb als absolut NOTWENDIG und auch GERECHTFERTIGT ansehe, daß man alle Schwarzen für meine Misere betrügt, verge­wal­tigt und tötet, denn laut eigener Aussage ticken die so gegen uns Weiße. Sehen Sie sich mal Repor­tagen zu Scam­mern an, da ist GENAU das die Begrün­dung ihrer heiligen Kühe für die ganze Scheiße, die die bauen, um bei uns – und zwar den GANZ normalen Weißen – Kohle abzu­zo­cken. Nicht in einer der Repor­tagen, nein, in ALLEN, wo die persön­lich befragt werden kommt irgend­wann der Satz, daß die Weißen das ja alle verdient habe, weil sie ALLE die Schwarzen nur ausge­beutet haben. Klar, habe ich GANZ persön­lich getan, deshalb habe ich ja auch nen Privatjet! Wir schuld, die Recht, alles prima.

        • Die Frau ist Rassistin und gefa­ellt sich in ihrer Opfer­rolle. Als Opfer ist sie dann immer auf der rich­tigen Seite, kann absahnen und das Boese und die Schuld immer auf die Weisen produzieren.
          Sie hat null Ahnung von Geschichte oder auch nur, wie hier die Parteien nach Farben­nahmen bezeichnet werden.
          In einem anderen Artikel, beschul­digte sie einen Blogger rassis­tisch zu sein, nur weil er von den Roten Gruenen, Gelben und SCHWARZEN schrieb. LoL Dass sagt doch wohl schon alles.
          Vergleichs­weise auch, Sarah Lee Hein­rich, die junge Gruenen Vorsit­zende und was die an Deut­schen­hass von sich gibt, obwohl die Mutti und sie vom Steu­er­zahler gespon­sert H4 erhielten und sie auch noch das Studium, dazu bezahlt bekam und der Papi aus Neuguinea sich wohl sehr frueh verzogen hatte.
          Sie faselt von „Die Weisen aus Afrika raus­kehren, hat Mord­ge­lueste gegen Menschen, die nicht ihrer Meinung sind usw. einfach mal ihre Ausprueche und Zwit­schers kugeln.
          Immer das gleiche:„Undank ist der Welt Lohn.“

          Bei mir gilt „Schuld abladen verboten “ egal von wem.

          Uebri­gens zu der sehr guten Zusam­men­fas­sung des Autoren dieses Artikels
          noch etwas:
          Die ameri­ka­ni­schen Indianer, sind auch nicht gerade die Edlen, wie immer darge­stellt. Was natu­er­lich die Hand­lungen der euro­pa­ei­schen Eroberer nicht recht­fer­tigt. Ein Unrecht recht­fer­tigt kein anderes.
          Ich habe mich viel mit ihrer Geschichte befasst und lebe in der Naehe einer Reservation.
          Die Stam­mes­polzei hat viel zu tun, Diebsta­ehle, Menschen­schmugel, Drogen­handel und arbeitet mit der Border­po­lice zusammen.
          Die auto­nomen India­ner­sta­emme betreiben oft grosse Casinos und Hotels mit Hunderten von Arbeits­plaet­zenund und werden dadurch reich, schaffen. Ihre Art der Rache am weisen Mann.
          Frueher hatten sie jahre­lange Stam­mes­kriege, bei denen die Mitglieder des anderen Stammes entweder getoetet oder zu Sklaven gemacht wurden.
          Manche der Staemme halfen entlau­fennen Sklaven ud nahmen sie gleich­artig aug, andere Staemme wiederrum hielten selbst schwarze Sklaven.
          Durch Karl May, dessen Buecher, ich selbst gern lass, wurden sie in Deutsch­land zu Edlen Wilden.

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    • „Gewalt war in Afrika unbekannt…“

      Ihnen scheint die ganze mensch­liche Psyche in der Evolu­tion unbe­kannt, daher empfehle ich ihnen mal eine Tier­doku anzu­schauen, wenn Affen auf Jagd gehen, Kroko­dile ihre Kinder fressen, Raub­katzen Beute erlegen o. Hyänen im Verbund jagen, einfach nur zum Vergleich, zur Anre­gung, Inspi­ra­tion & Weiterbildung.

  10. Die meisten „unserer“ Poli­tiker haben kaum Geschichts­kennt­nisse. Merkel selbst meinte einmal, dass man in der DDR nichts außer dem Sozia­lismus, der Arbei­ter­klasse etc. gelernt habe – sie selbst hatte jeden­falls keine Kennt­nisse. Die Skla­ven­hal­tung, die Unter­drü­ckung etc. wurde NICHT von den Euro­päern erfunden – das kann man nach­lesen – aber die meisten lesen nichts und reden jeden Unsinn nach!

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    • Nach­zu­lesen in Büchern, die Weiße geschrieben haben.
      Gähn.
      Wahr­schein­lich glauben Sie auch, dass es in Europa mal Ringe gab, mit denen man sich unsichtbar machen konnte. Ist auch nach­zu­lesen in Büchern, die Weiße geschrieben haben.

      • Die Sklaven verschif­fenden Nationen.
        waren Engla­ender, Holla­ender, Fran­zosen, Portu­giesen und Spanier.
        Die Araber und Tuerken hielten ueber Jahrund­erte, und einige arabisch-mosle­mi­sche Laender halten immer noch Sklaven.
        Afri­ka­ni­sche Staemme, fingen ihre Feinde ein oder ueber­fielen andere Staemme um sie dann an die Kueste zum Verschiffen bringen. Einige Stam­mes­ko­enige wurden dadurch sehr reich.
        80% der Sklaven wurden in die Karibik, nach Mittel-und Suedame­rika gebracht, deswegen sind in diesen Laen­dern, Spanisch Portu­gie­sisch, Fran­zoe­sisch, Lande­s­prache und es gibt eine zu Holland und eine zu Frank­reich geho­e­rende Insel. Deutsch wird nirgendwo gespro­chen in frue­heren Sklaven Staaten.
        Uebri­gens wuerden nach Amerika, viele intu­ring Servants geschickt, die schlechter behan­delt wurden , als Sklaven, da sie ja keinen mate­ri­ellen Wert darstellten und ihre Uber­fahrt durch Jahre lange Arbeit bezahlten.
        Deut­sche Slaven, waren die einge­fan­genen Bauern­so­ehne, an denen z.B. der Koenig von Wuer­t­ten­berg gut verdiente. Die wurden als Soldaten waeh­rend des Unabha­en­gig­keits­kriegs in die USA verschifft , um gegen die Engla­ender zu kaempfen.
        Jamaika undBar­bados wurden zuerst mit von den Engla­en­dern einge­fan­genen Iren, die arm, krimi­nell oder Waise waren bestueckt. Diese wurden schlechter behan­delt als die spaeter ankom­menden Schwarzen.
        Vize Kamala Harris ist Nach­fahre des reichsten und groessten Zuck­e­rohr und Skla­ven­be­sit­zers der Insel.
        Die Schiffs­be­sitzer waren z.B. in England zu 90%, die einem spezi­ellen Volk Angehoerenden

      • Zegen Sie doch nicht so offen, wie igno­rant und unge­bildet Sie sind und leider auch nichts dazu gelernt haben.
        Schwarz-weiss Denken ist fuer einfache Gemueter, alles andere waere ja auch viel zu kompli­ziert, gelle? Zu allem Ueber­fluss muesste man noch diffe­ren­zieren und alte Muster ueber­denken und das waere sicher zu unbequem.
        Es gibt viel schwarze Ameri­kaner, die ueber die Mythen der Afri­kaner und schwarzen Ameri­kaner bezue­g­lich Skla­verei geschrieben haben und viele der Buecher habe ich gelesen und mit meinem farbigen Bekann­ten­kreis, der aufge­schlossen und divers denkt disku­tiert. Leider gibts die Buecher nur in English und das stellt even­tuell eine Huerde fuer Sie dar. Basis- und Street English reicht leider nicht aus.
        Viel­leicht sollten Sie sich bei scwarzen Schrift­stel­lern infor­mieren, die dazu forschten und ihre Erkennt­nisse veroeffentlichten.
        Doch dass passt wahr­schein­lich nicht in Ihr Welt­bild, denn dann muessten diese ewigen Opfer der poesen Weissen. ja Verant­wor­tung fuer Ihr Verhalten und ihre Taten ueber­nehmen und koennten die Gegen­re­ak­tion nicht mehr auf ihre Haut­farbe und den poesen Rassismus schieben.schieben. Dumm gelaufen aber auch.

        • Es bestreitet niemand, dass die Nach­kommen der vor lang vergan­genen Zeiten von dem Amis nach den VSA verschleppten Öfri­ka­ne­rInnen, die dann nach Been­di­gung dieser Skl.verei Zugang zu Bildung bekamen, auch studierten, teils auch Bücher schrieben und von denen viele heute sich dem weißen Süstem ange­passt haben und / oder sich an es verkauft haben für hohe Posi­tionen, was auch nicht gerade von einem aufrechten Charakter zeugt.

          Es geht um die von diesen äNGiOs direkt aus dem heutigen Öfrika zu Aber­mil­lionen und Aber­mil­lionen Herein­ge­schleusten, von denen sehr viele noch heute Analpha­beten sind, Warlords, Glücks­ritter, Kr.minelle, etc..

          Nützt es was, heute den Spieß umzu­drehen? Ich habe niemandem was getan, auch in meinem letzten Leben nicht. Was jetzt diese BLM-Bewe­gung macht ist umge­kehrter R.ssismus gegen sog. Weiße und so fallen auch sie auf die m. E. SAT-AN-ische Spal­tung herein und erzeugen ihrer­seits neues b.ses Blüt.

          Alle sollten zu der Erkenntnis kommen, dass die Vergan­gen­heit nicht zu ändern ist und niemand was für seine Haut­farbe kann. – Wofür jede/r was kann ist seine / ihre eigene Entschei­dung, Vernunft anzu­nehmen, sich eigen­ver­ant­wort­lich und anständig zu verhalten, ehrlich selbst nach besten Kräften für seinen Lebens­un­ter­halt zu sorgen, oder sich weiterhin in uralten wie neu erzeugtem H.ss und R.cheansinnen zu suhlen und para­sitär von anderen zu leben, gew.lttätig und kr.m.nell auf Kosten anderer zu sein, etc. dieser Art.

          Es müsste doch auch den Dümmsten aufgehen, dass man nicht die Bev.lkerungen ganzer Konti­nente in das kleine geogra­fi­sche Dtld. stecken und diese mit fürst­li­chen Ali Mentes für’s Nixtun auch noch durch­füt­tern und sie für’s Geschäfts­mo­dell „Kinder­ma­chen“ auch noch mit Massen von Kinder­geld belohnen kann auf Kosten der inzwi­schen zur Minder­heit gewor­denen echten dt. Bev.lkerung. – Gehe ich nach Öfrika, den Nahen Östen, etc. und fordere dort fürst­liche Ali Mentes für’s Nixtun und benehme mich dafür auch noch wie die Axt im Walde, gew.lttätig gegen­über der dortigen Bev.lkerung, lebe dort vom massen­haften Kinder­ma­chen auf deren Kosten und versuche sie zum Dank auch noch zu unter­werfen und/oder auszurotten?

          GOLDENE REGEL: Was Du nicht willst das man Dir tu‘, das füg‘ auch keinem/keiner anderen zu oder umge­kehrt: Behandle andere so gut wie Du von ihnen behan­delt werden willst.

          Auch das vergleichs­weise geogra­fisch kleine gesamte Kern­eu­ropa ist dazu außerstande.

          Wie gesagt: alle in ihre Herkunfts­länder zurück, sollen dort ihre Ärmel im eigenen Land hoch­krem­peln und ja, alle Weißen ‚raus aus Öfrika, dem Nahen Östen etc. und alle Einge­schloisten auch wieder zurück nach Öfrika, Nahem Östen, Balkan und wo sie alle herkommen.

          Alle sollen in ihren Ländern eigen­ver­ant­wort­lich leben wie sie wollen. – Alle können fairen Handel bzgl. Waren, die sie selbst nicht haben, treiben mit bila­te­ralen fairen und fair einzu­hal­tenden Verträgen und ansonsten eigen­ver­ant­wort­lich selbst ihre Heim.tländer gestalten. 

          Meines Erach­tens.

      • Ob Kolonie oder Schutz­ge­biet… der Zweck war Plün­de­rung. Ein Fäka­li­en­eimer bleibt ein Fäka­li­en­eimer, auch wenn man diesen Goldeimer nennt.

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