Prof. Bhakdi zu Impfungen: Wir steuern auf eine Kata­strophe zu

Bild: Screenshot Servus TV

(Unbe­ant­wor­teter?) Brief von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Kollegen an die EMA – Verdacht Blut­ge­rin­nungs­stö­rungen durch Covid-Impfstoffe

Bereits Anfang März 2021 skiz­zierte Prof. Bhakdi gemeinsam mit zehn anderen Wissen­schaft­lern und Medi­zi­nern in einem Offenen Brief an die Euro­päi­sche Arznei­mit­tel­agentur EMA poten­ti­elle Gefahren der genba­sierten Corona-Impf­stoffe. Die Unter­zeichner sind der Ansicht, dass die Thematik der Blut­ge­rin­nungs­stö­rungen im Zusam­men­hang mit genba­sierten Corona-Impf­stoffen nicht ausrei­chend berück­sich­tigt worden war. Sie forderten die Vorlage der entspre­chenden Nach­weise zum Ausschluss entspre­chender Risiken. Andern­falls, bei Nicht­exis­tenz dieser Nach­weise, sei die Zulas­sung für die Verwen­dung der Impf­stoffe zurück­zu­ziehen, bis alle sich aus Gründen der Sorg­falts­pflicht erge­benden Fragen geklärt sind – Report24.news berich­tete.

Der Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren!

ZUR DRINGENDEN PERSÖNLICHEN KENNTNISNAHME VON: EMER COOKE, EXEKUTIVDIREKTORIN DER EUROPÄISCHEN ARZNEIMITTELAGENTUR

Als Ärzte und Wissen­schaftler unter­stützen wir prin­zi­piell den Einsatz neuer medi­zi­ni­scher Inter­ven­tionen, die in ange­mes­sener Weise entwi­ckelt und einge­setzt werden, nachdem die infor­mierte Zustim­mung des Pati­enten einge­holt wurde. Diese Haltung schließt Impf­stoffe genauso ein wie Therapeutika.

Wir stellen fest, dass nach der Impfung von zuvor gesunden, jüngeren Menschen mit den genba­sierten COVID-19-Impf­stoffen über ein breites Spek­trum von Neben­wir­kungen berichtet wird. Darüber hinaus gab es zahl­reiche Medi­en­be­richte aus der ganzen Welt über Pfle­ge­heime, die inner­halb weniger Tage nach der Impfung von Bewoh­nern von COVID-19 befallen wurden. Wir erkennen zwar an, dass es sich bei diesen Vorkomm­nissen jeweils um unglück­liche Zufälle gehan­delt haben könnte, sind aber besorgt darüber, dass die mögli­chen Krank­heits- und Todes­ur­sa­chen unter diesen Umständen nicht ausrei­chend unter­sucht wurden und werden, vor allem, da keine Obduk­tionen durch­ge­führt wurden.

Insbe­son­dere stellen wir in Frage, ob kardi­nale Fragen zur Sicher­heit der Impf­stoffe vor ihrer Zulas­sung durch die Euro­päi­sche Arznei­mit­tel­be­hörde (EMA) adäquat behan­delt wurden.

Mit großer Dring­lich­keit fordern wir die EMA hiermit auf, uns Antworten auf folgende Fragen zu geben

  1. Nach intra­mus­ku­lärer Injek­tion muss damit gerechnet werden, dass die genba­sierten Impf­stoffe in die Blut­bahn gelangen und sich im Körper verbreiten [1]. Wir bitten um den Nach­weis, dass diese Möglich­keit in präkli­ni­schen Tier­mo­dellen mit allen drei Impf­stoffen vor ihrer Zulas­sung für die Anwen­dung am Menschen durch die EMA ausge­schlossen wurde.
  2. Liegt ein solcher Nach­weis nicht vor, muss damit gerechnet werden, dass die Impf­stoffe in der Zirku­la­tion verbleiben und von Endo­thel­zellen aufge­nommen werden. Es ist anzu­nehmen, dass dies insbe­son­dere an Stellen mit lang­samem Blut­fluss, also in kleinen Gefäßen und Kapil­laren, geschieht [2]. Wir bitten um den Nach­weis, dass diese Wahr­schein­lich­keit in präkli­ni­schen Tier­mo­dellen mit allen drei Impf­stoffen vor ihrer Zulas­sung zur Anwen­dung am Menschen durch die EMA ausge­schlossen wurde.
  3. Liegt ein solcher Nach­weis nicht vor, muss damit gerechnet werden, dass bei der Expres­sion der Nukle­in­säuren der Impf­stoffe vom Spike-Protein abge­lei­tete Peptide über den MHC I – Weg an der lumi­nalen Ober­fläche der Zellen präsen­tiert werden. Viele gesunde Personen haben CD8-Lympho­zyten, die solche Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infek­tion, aber auch auf Kreuz­re­ak­tionen mit anderen Coro­na­virus-Typen zurück­zu­führen sein kann [3; 4] [5]. Wir müssen davon ausgehen, dass diese Lympho­zyten einen Angriff auf die entspre­chenden Zellen starten. Wir bitten um den Nach­weis, dass diese Wahr­schein­lich­keit in präkli­ni­schen Tier­mo­dellen mit allen drei Impf­stoffen vor ihrer Zulas­sung durch die EMA für den Einsatz am Menschen ausge­schlossen wurde.
  4. Liegt ein solcher Nach­weis nicht vor, muss damit gerechnet werden, dass es an unzäh­ligen Stellen im Körper zu einer Endo­thel­schä­di­gung mit anschlie­ßender Auslö­sung der Blut­ge­rin­nung durch Throm­bo­zy­ten­ak­ti­vie­rung kommt. Wir fordern den Nach­weis, dass diese Wahr­schein­lich­keit in präkli­ni­schen Tier­mo­dellen mit allen drei Impf­stoffen vor deren Zulas­sung zur Anwen­dung am Menschen durch die EMA ausge­schlossen wurde.
  5. Liegt ein solcher Nach­weis nicht vor, muss damit gerechnet werden, dass es zu einem Abfall der Throm­bo­zy­ten­zahl, zum Auftreten von D‑Dimeren im Blut und zu unzäh­ligen ischä­mi­schen Läsionen im ganzen Körper, einschließ­lich im Gehirn, Rücken­mark und Herz, kommt. Im Gefolge dieses neuar­tigen DIC-Syndroms kann es zu Blutungs­stö­rungen kommen, u.a. zu starken Blutungen und hämor­rha­gi­schen Schlag­an­fällen. Wir fordern den Nach­weis, dass alle diese Möglich­keiten in präkli­ni­schen Tier­mo­dellen mit allen drei Impf­stoffen vor ihrer Zulas­sung für den Einsatz am Menschen durch die EMA ausge­schlossen wurden.
  6. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein bindet an den ACE2-Rezeptor auf Throm­bo­zyten, was zu deren Akti­vie­rung führt [6]. Throm­bo­zy­to­penie wurde in schweren Fällen von SARS-CoV-2-Infek­tionen berichtet [7]. Auch bei geimpften Personen wurde über Throm­bo­zy­to­penie berichtet [8]. Wir bitten um den Nach­weis, dass die poten­zi­elle Gefahr einer Throm­bo­zy­ten­ak­ti­vie­rung, die auch zu einer disse­mi­nierten intra­va­salen Gerin­nung (DIC) führen würde, bei allen drei Impf­stoffen vor ihrer Zulas­sung zur Anwen­dung am Menschen durch die EMA ausge­schlossen wurde.
  7. Die Ausbrei­tung von SARS-CoV‑2 über den gesamten Globus führte zu einer Pandemie mit vielen Todes­fällen. Zum Zeit­punkt der Prüfung der Zulas­sung der Impf­stoffe waren die Gesund­heits­sys­teme der meisten Länder jedoch nicht mehr unmit­telbar von einer Über­las­tung bedroht, da ein wach­sender Teil der Welt bereits infi­ziert war und das Schlimmste der Pandemie bereits abge­klungen war. Wir fordern daher schlüs­sige Beweise dafür, dass zum Zeit­punkt der Ertei­lung der bedingten Markt­zu­las­sung durch die EMA an die Hersteller aller drei Impf­stoffe ein tatsäch­li­cher Notfall vorlag, um deren Zulas­sung zur Verwen­dung am Menschen durch die EMA zu recht­fer­tigen, angeb­lich aufgrund eines solchen Notfalls.

Sollten all diese Beweise nicht vorliegen, fordern wir, dass die Zulas­sung für die Verwen­dung der genba­sierten Impf­stoffe zurück­ge­zogen wird, bis alle oben genannten Fragen durch die Ausübung der Sorg­falts­pflicht durch die EMA ordnungs­gemäß geklärt sind.
Es bestehen schwer­wie­gende Bedenken, einschließ­lich, aber nicht beschränkt auf die oben genannten, dass die Zulas­sung der COVID-19-Impf­stoffe durch die EMA voreilig und rück­sichtslos war, und dass die Verab­rei­chung der Impf­stoffe einen „Menschen­ver­such“ darstellte und darstellt, was ein Verstoß gegen den Nürn­berger Kodex war und ist.

In Anbe­tracht der Dring­lich­keit der Situa­tion bitten wir Sie, inner­halb von sieben Tagen auf diese E‑Mail zu antworten und auf alle unsere Bedenken inhalt­lich einzu­gehen. Sollten Sie dieser ange­mes­senen Bitte nicht nach­kommen, werden wir diesen Brief veröffentlichen.

Unter­zeichnet wurde das Schreiben von:

  • Dr. Sucharit Bhakdi,
  • Dr. Marco Chiesa,
  • Dr. C Stephen Frost,
  • Dr. Marga­reta Griesz-Brisson,
  • Dr. Martin Haditsch,
  • Dr. Stefan Hockertz,
  • Dr. Lissa Johnson,
  • Dr. Ulrike Kämmerer,
  • Dr. Michael Palmer,
  • Dr. Karina Reiss,
  • Dr. Michael Yeadon.

Zur engli­schen Version des Schrei­bens an Dr. Emer Cooke, Direk­torin der EMA, welches in Kopie an Ursula von der Leyen, Präsi­dentin der Euro­päi­schen Kommis­sion, sowie Charles Michel, Präsi­dent des Euro­pa­rats, zuge­stellt wurde, gelangen Inter­es­sierte hier. Die deutsch­spra­chige Über­set­zung findet sich hier.


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5 Kommentare

  1. Ich bezweifle, dass das Schreiben von allen verstanden wird. Es geht um die Mecha­nismen des Immun­sys­tems. Ich habe mich mit dem Immun­system beschäf­tigt und bin zu folgender Auffas­sung gekommen: Befällt ein Virus eine Wirts­zelle, treten die T‑Killerzellen (spezi­fi­sches Immun­system) in Aktion und zertören die befal­lene Zellen. Die entste­henden Zell­trümmer werden von B‑Zellen und T‑Helferzellen (humo­rale Abwehr des spezi­fi­schen Immun­sys­tems) aufge­nommen und bear­beitet, sodass Plas­ma­zellen und daraus Anti­körper entstehen. Das ist der normale Ablauf, der auch statt­findet, wenn mit toten Viren geimpft wird (konven­tio­nelle Impfung). Die Impfung mit den neuen Corona-Impf­stoffen (RNA, Vektor) verläuft grund­sätz­lich anders. Der Impf­stoff enthält einen Bauplan (RNA-Ausschnitt des Coro­na­virus) zur Herstel­lung von bestimmten Corona-Eiweißen (die auf den Spikes sitzen). Der Impf­stoff wird in gesunde Zellen einge­impft, sodass diese (mit den Ribo­somen) das Corona-Eiweiß herstellen. Das Eiweiß wird an die Ober­fläche der Zelle verbracht. Die Zelle erscheint dadurch als durch das Coro­na­virus befallen und es werden die T‑Killerzellen in Aktion gesetzt. Diese zerstören dann eine g e s u n d e Zelle. Dabei kann es sich auch um Blut­ge­fäß­zellen handeln. Das Blut­gefäß bekommt ein Loch und dieses muss gestopft werden. Es wird der Blut­ge­rin­nungs­me­cha­nismus akti­viert. Dabei kann es passieren, dass dieser Mecha­nismus derart über­treibt, dass es zu großen Gerin­nungen bzw. Throm­bosen kommt.

    Ich vermute, dass es sich bei dem unter Ziffer 4 des Schrei­bens behan­delten Problem um das von mir mit eigenen Worten beschrie­benen Problem handelt.

    Mein Wunsch wäre, dass die Wissen­schaftler die zuge­geben kompli­zierten Dinge so darstellen, dass jeder des Lesens Kundige verstehen kann.

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  2. Das haben Sie ja hier gerade recht gut gemacht, Danke ! Dass Wissen­schaftler in offi­zi­ellen Schreiben an eine Behörde in „Fach­chi­ne­sisch“ schreiben (müssen) kann man wohl nicht kritisieren.

    • Wenn es sich um ein offi­zi­elles Schreiben, von Fach­leuten an Fach­leute handelt, o.k, jedoch handelt es sich hier um einen „offenen Brief“, der sich auch an die Öffent­lich­keit wendet. Was soll ein Brief für die Öffent­lich­keit, den die Öffent­lich­keit nicht versteht?

      • In seinen neueren Videos und sicher auch in seinem neuen Buch beschreibt Herr Bhakdi das Geschehen in den Zellen genauer.
        Ich weiß nicht, ob Sie Medi­ziner sind. Sollte das der Fall sein, würde ich gerne auch noch mal eine verständ­liche Erklä­rung darüber erhalten, auf welche Weise durch die EU-„Impf„stoffe im Krper des Geimpften verän­derte Anti­körper zusätz­lich zu den körper­ei­genen herge­stellt werden, die – wie ich las – stärker sind als die körper­ei­genen, weil sie leichter und stärker an den patho­genen Stoffen ando­cken. Das Fatale dabei ist, daß die durch die EU- „Impf„stoffe herge­stellten Anti­körper ausschließ­lich Wirkung zeigen gegen das Sars­Covid-2-Virus von 2019, aber nicht mehr gegen sämt­liche seit­he­rigen und künf­tigen Muta­tionen des Coronavirus´und erst recht nicht gegen irgend­welche sons­tigen Krank­heits­er­reger. Durch ihre leich­tere und stär­kere Anhaf­tung verdrängen die künst­lich herge­stellten, in ihrer Wirkungs­breite extrem einge­schränkten Anti­körper die Anti­körper des körper­ei­genen Immun­sys­tems und vernichten es dadurch peu à peu. Mit anderen Worten: die „Impf„stoffe sorgen dafür, daß es für die Menschen in naher Zukunft keinen Schutz mehr durch Anti­körper gibt, weder durch körper­ei­gene noch durch die künst­lich herge­stellten. Mit jeder weiteren der künftig geplanten halb­jähr­li­chen Impfungen verstärkt sich dieser Effekt und steigt die Todesrate.
        Deshalb würde mich in diesem Zusam­men­hang auch drin­gend inter­es­sieren, ob unter den genannten Umständen der Antigen-Impf­stoff des Prof. Stöcker aus Lübeck, auf den Viele ihre Hoff­nung setzen, über­haupt noch in der Lage ist, im Körper des Geimpften noch positiv wirksam werden zu können.

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