Prof. Chris­tian Perronne: Diese Massen­imp­fung ist nicht erforderlich!

Prof. Christian Perronne

Chris­tian Perronne, Professor für Infek­ti­ons­krank­heiten in Versailles, warnt vor den aktu­ellen Covid-„Impfstoffen“:

Frank­reich, das seit Monaten in einem Albtraum lebt, muss endlich aufwachen!

In vielen Städten unseres schönen Landes marschieren die Menschen, um ihre Frei­heit wieder­zu­ge­winnen und die Rück­kehr der Demo­kratie zu fordern. Als Arzt, Spezia­list für Infek­ti­ons­krank­heiten und Präsi­dent zahl­rei­cher Gremien oder Räte im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit, u. a. zum Thema Impf­stoffe, bin ich mir jeden Tag der Unsi­cher­heiten bewusst, die Angst und wach­sende Verzweif­lung unserer Mitbürger hervor­rufen. Ich gehe dabei das Risiko ein, erneut als „Verschwörer“ oder besser noch als „Beru­hi­gungs­täter“ abge­stem­pelt zu werden, ein Begriff, mit dem dieje­nigen bezeichnet werden, welche das einsei­tige Denken kriti­sieren oder in Frage stellen.

Am Ende bin ich sogar stolz auf diese Bezeich­nungen, denn meine Worte, die die Wahr­heit ausdrü­cken, haben sich seit Beginn der Epidemie nie geän­dert. Ich betrachte es daher als meine Aufgabe, heute noch einmal über den gesamten medi­zi­ni­schen Aspekt von Covid-19 und insbe­son­dere über das Thema Impfung zu spre­chen, das heute das zentrale und fast einzige Element der Gesund­heits­po­litik des Staates ist.

Viele Fran­zosen sind von der Politik der Angst hypno­ti­siert worden. Seit September 2020 hatte man uns von einer zweiten schreck­li­chen Welle der Epidemie berichtet, schlimmer als die erste. Der Gesund­heits­mi­nister Dr. Olivier Véran, der Präsi­dent des wissen­schaft­li­chen Rates des Elysée-Palastes Professor Jean Fran­çois Delfraissy, der Gene­ral­di­rektor der Gesund­heits­be­hörde Professor Jérôme Salomon, und das Institut Pasteur haben kata­stro­phale Zahlen mit einem expo­nen­ti­ellen Anstieg der Todes­fälle bekannt gegeben. Es wurde erwartet, dass die Kran­ken­häuser rand­voll und über­lastet sein würden.

Sogar der Präsi­dent der Fran­zö­si­schen Repu­blik sagte in einer kürz­lich im Fern­sehen über­tra­genen Rede, in der er den neuer­li­chen Lock­down ankün­digte, nicht weniger als 400.000 Tote voraus, zusätz­lich zu den 200.000 Toten, die kurz zuvor von Professor Arnaud Fontanet de Pasteur geschätzt wurden. Diese unrea­lis­ti­schen Zahlen hatten nur ein Ziel, nämlich die Angst aufrecht­zu­er­halten, um uns gefangen zu halten, wohl­weis­lich maskiert. Doch der weit verbrei­tete Einsatz von Masken in der Bevöl­ke­rung hat keinen wissen­schaft­lich nach­ge­wie­senen Nutzen bei der Eindäm­mung der SARS-COV-2-Epidemie. Die Verwen­dung von Masken sollte auf Pati­enten, deren Umfeld (insbe­son­dere Risiko­per­sonen) und Pfle­ge­per­sonal mit Kontakt ausge­richtet sein.

Aber die Epidemie ist rück­läufig und hat zu keiner Apoka­lypse geführt. Die Dynamik der Kurve zeigt seit Wochen das Profil eines saiso­nalen Epidemie-Rebounds, der bei einigen Viren nach Ende einer Epide­mie­welle beob­achtet wird. Dies spie­gelt die Anpas­sung des Virus an den Menschen wider und ist auch ein Spie­gel­bild der Herdenim­mu­nität, die in der Bevöl­ke­rung wächst und uns natür­lich schützt. Die derzeit zirku­lie­renden Virusstämme haben ihre Viru­lenz verloren. Die Behörden werden nicht sagen können, dass dies auf den Lock­down zurück­zu­führen ist, da der Abwärts­trend bereits vor dessen Einfüh­rung begonnen hatte. Der Rück­gang der Epidemie hatte in einigen Städten sogar schon vor der Einfüh­rung der Ausgangs­sperre begonnen.

Leider gibt es immer noch Todes­fälle unter sehr alten, sehr fett­lei­bigen Menschen oder Menschen mit schwerer Diabetes, schwerem Blut­hoch­druck und bereits behin­dernden Herz‑, Lungen- und Nieren­er­kran­kungen. Diese gefähr­deten Personen sind gut iden­ti­fi­ziert. Gesund­heits­maß­nahmen sollten daher darauf abzielen, sie zu schützen, sie zu erkennen und sie so früh wie möglich beim Auftreten von Symptomen mit Hydro­xychlo­ro­quin und Azithro­mycin zu behan­deln, deren Wirk­sam­keit und Sicher­heit weit­ge­hend bestä­tigt sind, wenn sie früh­zeitig gegeben werden. Viele Todes­fälle hätten verhin­dert werden können. Aller­dings wurde Allge­mein­me­di­zi­nern und Geria­tern von einer Behand­lung abge­raten. In diesem Zusam­men­hang bleibt es unver­ständ­lich, dass unsere Kinder weiterhin hinter unnö­tigen Masken verfolgt werden.

All diese Maßnahmen werden ergriffen, damit die Fran­zosen einen Impf­stoff verlangen. Aber was nützt ein gene­ra­li­sierter Impf­stoff für eine Krank­heit, deren Sterb­lich­keits­rate bei 0,05 % liegt? Keine. Diese Massen­imp­fung ist nicht erfor­der­lich. Außerdem können die Risiken einer Impfung den Nutzen über­wiegen. Am besorg­nis­er­re­gendsten ist, dass viele Länder, darunter auch Frank­reich, sich bereit erklären, in den kommenden Wochen zu impfen, obwohl die Entwick­lung und Bewer­tung dieser Produkte in aller Eile erfolgt ist und bis heute keine Ergeb­nisse zur Wirk­sam­keit oder Gefähr­lich­keit dieser Impf­stoffe veröf­fent­licht wurden. Von den indus­tri­ellen Herstel­lern haben wir nur Pres­se­mit­tei­lungen bekommen, die ihre Aktien an der Börse in die Höhe schnellen ließen. Das Schlimmste ist, dass die ersten „Impf­stoffe“, die uns vorge­schlagen werden, keine Impf­stoffe sind, sondern Gentherapieprodukte.

Wir werden Nukle­in­säuren inji­zieren, die unsere eigenen Zellen veran­lassen, Elemente des Virus zu produ­zieren. Die Folgen dieser Injek­tion sind völlig unbe­kannt, da es eine Premiere beim Menschen ist. Was, wenn die Zellen einiger „geimpfter“ Menschen zu viele virale Elemente produ­zieren, was zu unkon­trol­lier­baren Reak­tionen in unserem Körper führt?

Die ersten Genthe­ra­pien werden mit RNA sein, aber es gibt auch Projekte mit DNA. Norma­ler­weise geht die Botschaft in unseren Zellen von der DNA zur RNA, aber auch der umge­kehrte Weg ist unter bestimmten Umständen möglich, zumal unsere mensch­li­chen Zellen seit Anbe­ginn der Zeit soge­nannte „endo­gene“ Retro­viren enthalten, die in die DNA unserer Chro­mo­somen inte­griert sind. Diese „domes­ti­zierten“ Retro­viren, die uns bevöl­kern, sind in der Regel harmlos (im Gegen­satz zu HIV, dem AIDS-Retro­virus zum Beispiel), aber sie können ein Enzym, die Reverse Tran­skrip­tase, produ­zieren, das in der Lage ist, von RNA rück­wärts in DNA zu tran­skri­bieren. Die körper­fremde RNA, die per Injek­tion verab­reicht wird, könnte für die ebenso fremde DNA kodieren, die dann in unsere Chro­mo­somen einge­baut werden kann. Es besteht also ein reales Risiko, dass unsere Gene dauer­haft verän­dert werden könnten. Es besteht auch die Möglich­keit, durch die Verän­de­rung der Nukle­in­säuren unserer Eizellen oder Sper­mien diese gene­ti­schen Verän­de­rungen an unsere Kinder weiter­zu­geben. Die Leute, die für diese Genthe­ra­pien werben, die fälsch­li­cher­weise „Impf­stoffe“ genannt werden, sind Zauber­lehr­linge und halten die Fran­zosen, und allge­meiner die Bürger der Welt, für Versuchskaninchen.

Wir wollen nicht wie trans­gene Tomaten oder trans­gener Mais zu GMOs (gene­tisch verän­derten Orga­nismen) werden. Ein medi­zi­ni­scher Leiter eines der phar­ma­zeu­ti­schen Labors, die sie herstellen, sagte vor ein paar Tagen, dass er auf einen indi­vi­du­ellen Schutz­ef­fekt hofft, aber man sollte sich keine allzu großen Auswir­kungen auf die Über­tra­gung des Virus und damit auf die Dynamik der Epidemie erwarten.

Dies ist de facto ein verschlei­ertes Einge­ständnis, dass es sich nicht um einen Impf­stoff handelt. Eine Schande.

Ich bin umso entsetzter, weil ich immer für Impf­stoffe war und jahre­lang den Vorsitz in den Gremien hatte, die die Impf­stoff­po­litik fest­legen. Heute müssen wir diesem äußerst besorg­nis­er­re­genden Plan einen Riegel vorschieben. Louis Pasteur muss sich im Grab umdrehen. Wissen­schaft, Medi­zi­nethik und vor allem der gesunde Menschen­ver­stand müssen wieder die Ober­hand gewinnen.

Chris­tian PERRONNE
02.01.2021

Quelle: qactus.fr/2021/01/02/q‑infos-urgent-message-du-pr-perronne-sur-les-vaccins/amp/

Über Prof. Chris­tian Perronne: www.emedevents.com/speaker-profile/christian-perronne

10 Kommentare

  1. Achtung, Prof. Chris­tian Perronne ist dafür bekannt, dass er die Impfung ablehnt, damit sich Impf­gegner tatsäch­lich nicht impfen lassen und deshalb mögli­cher­weise nicht überleben!

    Ich war lange Ober­arzt bei ihm und habe direkt erlebt, auf welcher Seite er steht.

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  2. ja, diese Impfung ist für Euch Trump‑, Bolsonar‑, Orban‑, Erdogan‑, AFD-Anhänger, und sons­tige Faschisten nicht geeignet. Sie wirkt wirk­lich nicht und ist sehr gefähr­lich! Das sagen auch die rechten Main­stream-Medien und die alter­na­tiven Quer­denker. Aber keine Sorge, die natür­liche Selek­tion wird sich eurer annehmen.

    Viel Erfolg!

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  3. Super Ugur – das Helden­epos – vom L.ve Pr.est:

    www.youtube.com/watch?v=RwMXAy1YOC8

    Da hört mal ganz genau hin, wie der Ug.r begründet, warum er sich nicht als Erster imp.t oder im.fen lässt. – Sie können bei der Entwick­lung keine Ausfälle riskieren. – Das heißt in der logi­schen Schluss­fol­ge­rung, dass der ganz genau weiß, wie gefähr­lich das Zeug ist und dass da womög­lich massen­weise M.tarbeiterInnen sowie zuerst er selbst ausfallen könnten wegen schwerster Dauer­schäden infolge seiner I. oder gar T.d durch seine I..

    Also wenn man es mal so genau über­legt, könnte man ja auch auf die Idee kommen, dass der Herr sich viel­leicht mööög­li­cher­weise klamm­heim­lich denken könnte: „Hm – so kann man auch die Welt von vielen „Ungl.ubigen“ befr.…“ – Ein Schelm,der Böses dabei denkt… 😉

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    • Ich denke, dass die Poli­tiker den EBV (Epstein-Barr-Virus) haben, welcher in der 4. Stufe das zentrale Nerven­system zerstört und somit zur Total­ver­blö­dung führt.

  4. Mit den zusätz­li­chen 400.000 Toten hat er viel­eicht sogar recht…
    Aber nicht wegen Corona, sondern wegen der IMPFUNG !
    Wirkungs­grad der Impfung 1% und 5x höhere Wahr­schein­lich­keit sehr schwer an Covid19 zu erkranken als unge­impfte. Schutz­dauer 4–8 Wochen, 86% irrever­sible Impf­schäden, Unfrucht­bar­keit usw., 3% Tote… Wer an dem Massen­mord teil­nehmen möchte, der ist selber Schuld

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    • Alfred
      So ist es. Und eine Weis­heit wird sich wohl bestätigen.

      Die Dummen sterben nie aus. Das wird sich mit dem Impfen ändern.

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    • Die Todes­zahlen stimmen garan­tiert nie, denn die Verur­sa­cher, die impfen, sollen danach sagen, dass die Pateinten leider daran verstorben sind ? Die würden jeden einzelnen Fall abstreiten. Hier exis­tiert doch keine Kontrolle. Das ist alles eine Einbahn.

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