Protest gegen grüne Corona-Impf­pässe: Bürger in Frank­reich und Schweiz essen nun VOR den Restaurants

Die mitt­ler­weile in Frank­reich und auch der Schweiz größ­ten­teils verpflich­tenden grünen Corona-Impf­pässe, um am gesell­schaft­li­chen Leben teil­haben zu dürfen, stoßen dort auf massiven Wider­stand und Protest. Während es in Frank­reich seit Wochen zu Massen­de­mons­tra­tionen kommt, formieren sich auch in der Schweiz die Gegner. Und das in beiden Fällen durchaus kreativ.
„Sit-Ins“ vor Lokalen und Restaurants

Da man nun Restau­rants, Lokale, Cafés und andere Gast­stätten sowie „Vergnü­gungs­be­triebe“ nur mehr mit Nach­weis einer Corona-Impfung betreten darf, verla­gern viele Menschen ihre Tätig­keiten nun vor diese Loka­li­täten, einfach auf die Straße.

Es sind gigan­ti­sche Pick­nicks und „Sit-Ins“, die als stiller und krea­tiver Protest gegen die zuneh­mende Corona-Diktatur gewertet werden können. Teil­weise nehmen die Menschen auch Stühle und Tische mit und verla­gern so ihr Beisamen­sein, ein mensch­li­ches Grund­be­dürfnis, in die breite Öffent­lich­keit, auch um Druck auf die Gastro­nomie auszu­üben, die diese Maßnahmen bisher kritiklos mitge­tragen hat und nun umsetzt.


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17 Kommentare

  1. Vordruck zur ärzt­li­chen Haftung bei Impfschäden

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    Natür­lich ist das unrea­lis­tisch, weil kein Arzt sowas frei­willig unter­schreibt. Aber immerhin war man willig, sich impfen zu lassen, der „Schwarze Peter“ ist damit aus der Hand, z.B. in dem eben gepos­teten Fall : www.epochtimes.de/politik/ausland/oesterreich-kein-arbeitslosengeld-bei-ablehnung-von-impfpflichtigen-jobangeboten-a3604546.html

  2. WACHT DOCH AUF: Der wahre Grund für den direkte und indi­rekten IMPZWANG ist: UNGEIMPFTE KANN MANN NICHT TRACKEN, zotal über­wa­chen bis auf den Toiletten.

  3. Es ist eigent­lich genau wie zwischen Geimpften und Unge­impften: Die Unge­impften sind die Ketzer – und die Geimpften die Herren­men­schen. Im vorlie­genden Fall sind die Restau­rant­be­sitzer die Schwei­ne­hunde. Dieje­nigen ausge­nommen, die gerne+freiwillig mitma­chen, dürften die meisten Besitzer das eher unfrei­willig tun. Die Tarife (Strafen) sind gewaltig, wenn sich einer nicht an die von oben diktierten Regeln hält und geht bis zum Verlust der Konzession. 

    Trotzdem muss natür­lich demons­triert werden, dass es so nicht weiter gehen kann. Bravo an all jeden, die den Mut und Einfalls­reichtum haben, das zu tun. Nun fehlen bloß noch ein paar mobile Händler, welche Speisen aus dem Verkaufsbus verkaufen. Dann werden hoffent­lich auch die Restau­rant­be­sitzer merken, dass etwas getan werden muss, weil einem ansonsten der A. auf Grundeis geht. Als erstes gehören die Geschäfts­führer der Inter­es­sen­ver­bände (Beispiel aus D. : DEHOGA) geteert und gefe­dert und noch mit nassem Teer davon­ge­jagt. Was für eine Frech­heit, dass die Verbände ihre Mitglieder derart im Stich lassen. DIE müssen die Konse­quenzen tragen und eiskalt abser­viert werden.

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  4. Bravo Winter­thur!!!! Schade, dass diese Aktion nicht gleich­zeitig im ganzen Land und anderren Ländern statt­ge­funden hat. Auch gegen die schäd­li­chen Maul­körbe hätte man dasselbe tun können. Aber eben… Ich denke, dass nun die Bauern ihre größte Chance ergreifen sollen und sich zu einer starken Konku­renz für die Lebens­mit­tel­kon­zerne organisieren..Die Geschichte des MIGROS-Grün­ders Gott­lieb Dutt­weiler ist ein wunder­bares Beispiel (www.handelszeitung.ch/unternehmen/gottlieb-duttweiler-1888–1962-ein-mutiger-kraemer-ohne-kraemerseele ). Was nach seinem Tod mit Migros Schritt für Schritt passiert ist… Heute koope­riert Migros mit Bill Gates.

  5. ich bin versorgt. habe mir vorge­nommen, die geschäfte mind. 1 mo zu igno­rieren, anonst habe ich meine bio bauer. und die restau­rants und caffes besuche ich schon über 1 j nicht mehr, so habe ich über meine gesund­heit bessere kontrolle. 5 lit guten apuli­schen olivenöl, wasser, apotheke, alles da. wir dürfen nicht zu bett­lern degra­diert werden, und uns nicht entmensch­li­chen lassen, genau darum geht es.

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  6. Ja sind wir leider, mutlos, müde, zu alt oder einfach nur faul! Viel­leicht geht’s uns trotz allem auch noch zu gut?!!?

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  7. Gute Idee! Speisen und Getränke auch gleich selber mitbringen! Solch eine Aktion würde es jetzt auch beim Wiener Donau­in­sel­fest brau­chen, nega­tiver Test, FFP2 und das alles auch für doppelt gesto­chene, Absper­rungen etc. Volles Programm an Einschrän­kungen also. Sollte mich wundern wenn sich das wirk­lich 42000 Leute antun!

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    • Finde ich auch – gute Idee. – Für’s Einkaufen hätte ich für die Unge­schlümpften da ggfs. eine ähnliche Idee. 😉 – Die Läden könnten ja – eh sie mangels unge­schlümpfter Kunden dicht machen müssen – die Verkaufs­ab­wick­lung auch vor die Tür ihrer Läden verlegen. 😉

  8. Warum laßt ihr euch das von einer volks­feind­li­chen Regie­rung bieten?
    Schickt die Groß­herren in die Wüste oder seid ihr nur mutlos?

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