Rassem­ble­ment National startet Peti­tion gegen „massive Aufnahme afgha­ni­scher Flüchtlinge“

„Afgha­ni­stan: Nein zu einer neuen Migrationsautobahn“

Dies ist der Titel der Peti­tion, die auf der Website des Rassem­ble­ment National (RN) veröf­fent­licht wurde, um „Nein“ zur massiven Aufnahme afgha­ni­scher Flücht­linge nach dem Fall von Kabul und der Macht­über­nahme der Taliban in Afgha­ni­stan zu sagen.

„Wir sind uns des mensch­li­chen Dramas und der offen­sicht­li­chen Not einiger legi­timer Flücht­linge durchaus bewusst. Das Asyl­recht darf jedoch nicht, wie es derzeit der Fall ist, zum troja­ni­schen Pferd einer massiven, unkon­trol­lierten und aufge­zwun­genen Einwan­de­rung, des Isla­mismus und in einigen Fällen des Terro­rismus werden, wie es bei einigen der Terro­risten der Anschläge vom 13. November 2015 der Fall war“, heißt es in dem Text.

Kriege seien „mora­li­scher Vorwand, um west­liche Länder zu zwingen, ihre Augen vor ille­galer Einwan­de­rung zu verschließen“, so das RN
Das RN bedauert auch, dass der Regie­rungs­spre­cher Gabriel Attal „am Mitt­woch, den 18. August, bestä­tigt hat, dass Frank­reich weiterhin massiv eine Einwan­de­rung will­kommen heißen wird, obwohl wir sie nicht mehr aufnehmen oder assi­mi­lieren können.“

So erklärte der ehema­lige Staats­se­kretär des Minis­ters für Bildung und Jugend am 18. August, dass „Frank­reich wie jedes Jahr mehrere tausend Afghanen aufnehmen wird“.

„Seit mehr als zehn Jahren werden Kriege leider auch als mora­li­scher Vorwand benutzt, um die west­li­chen Länder zu zwingen, ihre Augen vor der ille­galen Einwan­de­rung zu verschließen“, fügte die von Marine Le Pen geführte Partei hinzu.

„Die Bürger­meister einiger Groß­städte haben bereits ange­kün­digt, dass sie Flücht­linge in ihrer Stadt aufnehmen wollen, was unserer Meinung nach eine offen­sicht­liche Gefähr­dung ihrer Mitbürger darstellt. In erster Linie geht es uns um den Schutz unserer Lands­leute“, so der RN abschließend.

Rats­mit­glieder aller poli­ti­schen Rich­tungen haben bereits ange­boten, Afghanen aufzu­nehmen, die ihr Land verlassen haben, wie Eric Piolle (Europe Ecologie Les Verts, Grenoble), Martine Aubry (Sozia­lis­ti­sche Partei, Lille) und Gaël Perdriau (Les Répu­bli­cains, Saint-Etienne).

Ein viertes Flug­zeug mit aus Kabul kommenden Personen ist am Abend des 20. August in Paris gelandet. An Bord befanden sich etwa hundert Personen, darunter 99 Afghanen und vier Fran­zosen, wie das fran­zö­si­sche Außen­mi­nis­te­rium in einer Pres­se­mit­tei­lung mitteilte. „Afghanen, die auf Dauer auf fran­zö­si­schem Staats­ge­biet bleiben wollen, werden bei ihrem Asyl­an­trag mate­riell und admi­nis­trativ begleitet“, so der Quai d’Orsay.

Quelle: francais.rt.com


2 Kommentare

  1. 2008 hat doch dieser Sarkozy bereits die These von Peter Suther­land und sein Nach­folger Frans Timmer­mans öffent­lich ausge­spro­chen. Vermi­schung aller Rassen und Zerstö­rung der Nationalstaaten.

    12
    • Dazu gibt es das Buch von Couden­hove-Kalerghi „Prak­ti­scher Idea­lismus.“ Darin steht u.a. , daß nur aus einer negroid-asia­ti­schen Vermi­schung der Euro­päer eine Elite entstehen kann. Couden­hove-Kalerghi war der gründer der Paneuropa-Union.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here