Bis zu 24.000 Euro extra pro Monat: Reicher staat­li­cher Geld­segen für impfende Ärzte

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Während in Öster­reich impf­kri­ti­sche Ärzte ihre Jobs und Kassen­zu­las­sungen verlieren und damit ihrer Exis­tenz beraubt werden, verdienen sich fleißig impfende Ärzte in Deutsch­land und wohl ebenso in Öster­reich die sprich­wört­lich „goldene Nase“, staat­lich prote­giert und sank­tio­niert. Zurzeit werden etwa in Deutsch­land 28 Euro pro Impfung, an Wochen­enden oder Feier­tagen sogar 36 Euro pro Stich vom Staat bezahlt.

Einsätze in Impf­zen­tren als „Gehalts-Booster“

Dabei fungieren manche Impf­zen­tren wohl selbst als regel­rechte „Booster“ in Form von saftigen Gehalts­auf­bes­se­rungen für impf­eif­rige, staats­kon­forme Ärzte. In diesen Massen­ab­fer­ti­gungs­ört­lich­keiten wird ein Stun­den­lohn von 150 Euro (!) an die Ärzte­schaft bezahlt, was einem Tages­ver­dienst von stolzen 1.200 Euro bedeu­tete. Von offi­zi­eller Seite werden 20 Impf­ein­sätze pro Monat geneh­migt, demnach wäre das dann ein Zusatz­ver­dienst von 24.000 Euro (!!) im Monat. Dies alles selbst­re­dend zusätz­lich zum normalen Verdienst.

Da wundert es wohl kaum, dass der über­wie­gende Teil der Ärzte­schaft zur Riege der „mili­tanten“ Impf­be­für­worter zu zählen ist.

Keine Kapa­zi­täten für regu­läre Patienten

Diesem Umstand ist es wohl auch zu verdanken, dass es in den meisten Praxen nun zu zeit­li­chen Engpässen in der Behand­lung regu­lärer Pati­enten kommt und das Gesund­heits­system auch aus diesem Grund an seiner Kapa­zi­täts­grenze ange­kommen ist.

Die „Impf­gier“ hat die Ärzte­schaft in Geisel­haft genommen. Ange­sichts der in Öster­reich bereits ab Februar geplanten und in Deutsch­land zur konkreten Diskus­sion stehenden Impf­pflicht wird sich die Situa­tion im besten Falle für Konten der Impf­ärzte zum Besseren wenden.

Glas­klar hat sich somit die Ärzte­schaft, unter dem lukrativ „wärmenden“ Deck­män­tel­chen des Staates, endgültig von ihrer eidge­bun­denen Sorge und Verpflich­tung um die Gesund­heit und das Wohl­ergehen der Pati­enten losge­sagt. Die Motive, zur Impfung zu raten, werden hiermit erschre­ckend trans­pa­rent, in jedem Falle geht es dabei nicht mehr um die „Volks­ge­sund­heit“.

Ärzte durch Politik korrumpiert

Die durch die Regie­rung „füll­horn­mäßig“ ausge­schüt­teten Zusatz­ver­gü­tungen fegen im Hand­um­drehen jegliche ethi­sche und mora­li­sche Bedenken der Ärzte­schaft hinweg. Die fleißig impfende Ärzte-Riege hat sich skru­pellos von den Regie­renden korrum­pieren lassen.

Ganz neidlos sollte man aller­dings die Vorge­hens­weise der „Corona-Dikta­toren“ an den Hebeln der Macht aner­kennen, klug einge­fä­delt, die bis dato in der Bevöl­ke­rung „hoch­ge­ach­teten Weiß­kittel“ so perfekt für ihre Zwecke einzuspannen.

Auch für Arzt­praxen ein guter Zuverdienst

Bei 28 bzw. 36 Euro pro Impfung ist es selbst für nieder­ge­las­sene Ärzte ein veri­ta­bler Zuver­dienst. Deutsch­land­weit betei­ligen sich rund 100.000 Praxen an der Impf­kam­pagne. Letzte Woche wurden beispiels­weise rund 4,5 Millionen Dosen verimpft, daraus errechnet sich ein Mindest­ein­kommen von 1.260 Euro, ohne Wochenend-und Feier­tags­zu­schläge. Im Monat summiert sich dies auf zumin­dest 5.040 Euro. Selbst nach Abzug der Steuern ergibt sich daraus auch für klei­nere Praxen ein recht lukra­tiver zusätz­li­cher Geldsegen.

Da wird es dann auch erklärbar warum viele Praxen während der „Sommer­impf­flaute“ aus dem Impf­pro­gramm ausge­stiegen waren, sich nun aber doch eines Besseren belehren ließen und an den segens­rei­chen Trog zurück­ge­kehrt sind.

Ärzte­ge­werk­schaft fordert mehr Impfzentren

Ange­sichts derart über­zeu­gender zahlen verwun­dert es wohl nicht, dass die Ärzte­ge­werk­schaft Marburger Bund vehe­ment und unüber­hörbar die Errich­tung neuer Impf­zen­tren fordert. Die nun aller­orten hyste­risch herbei geschwo­rene Omikron-Vari­ante wird das übrige dazu tun, um dies auch so rasch wie möglich zu realisieren.

Mit Parolen wie „wir werden diese Pandemie nur durch das Impfen bewäl­tigen können. Der Impf­stoff ist mitt­ler­weile milli­ar­den­fach erprobt. Aus Angst vor Neben­wir­kungen gehen aber Millionen Menschen leicht­fertig das hohe Risiko ein, sich selber zu infi­zieren und andere anzu­ste­cken”, versu­chen auch die Marburg-Funk­tio­näre ihre „Pfründe“ weiter ins kommende Jahr zu sichern.

Während in diesem Jahr immer wieder von Seiten der Ärzte­ver­bände auf Anhe­bung der Prämien für Impf­ärzte gedrängt wurde, schnellte Baden-Würt­tem­berg mit „gutem Beispiel“ voran, die Impf­praxen waren dort wie die sprich­wört­li­chen Pilze aus dem Boden geschossen.

Regie­rungs­mo­ti­va­tion für „Feier­tags­impfer“

Als Moti­va­tion für Ärzte forderte nun die Kassen­ärzt­liche Bundes­ver­ei­ni­gung (KBV) von der Bundes­re­gie­rung Zuschläge für Ärzte, die zwischen Weih­nachten und Neujahr an Werk­tagen impfen würden.

Ange­sichts dessen rückt der Unmut über Impf­stoff­mangel und Booster-Verknap­pung nun auch in ein ganz anderes Licht.

Das trau­rige Resümee ist einmal mehr, Berufs­gruppen die ehemals eine gewisse Vertrau­ens­stel­lung in der Bevöl­ke­rung genießen durften, wie Ärzte, Poli­zisten oder auch Poli­tiker, wurden dank Pandemie brutal entlarvt. Sichtbar wird dies durch die immer größer werdende Zahl derer, die aller­orts und auf den Straßen ihrem Protest und Wider­stand ein Gesicht geben.



 

9 Kommentare

  1. Berufs­killer wurden schon immer gut bezahlt.

    Dieser Irrsinn wird vermut­lich erst dann enden, wenn die Menschen auf breiter Front REALISIERT haben, dass es kein Virus gibt, aber dann werden diese Wahn­sin­nigen ihren globalen Genozid bereits durch­ge­zogen haben.

    „Sie befanden: Die Maßnahme sei zur weiteren Eindäm­mung des Virus nicht erfor­der­lich.“ Was vor allem wieder einmal die Unfä­hig­keit der Richter beweist, denn es gibt gar keine Viren!

    Mehr müsste man eigent­lich nicht wissen: DIE GESAMTE VIROLOGIE IST WIDERLEGT!

    drive.google.com/file/d/1AtjQwZVu-FwjdTJ-W6QBRsevcz74TD4k/view

    Der Bundes­ge­richtshof (BGH) und das Ober­lan­des­ge­richt (OLG) Stutt­gart haben Welt­ge­schichte geschrieben.

    Hier finden Sie den Beschluss des BGH, AZ.: I ZR 62–16 vom 1.12.2016

    Der BGH und das OLG Stutt­gart haben alle Behaup­tungen zum vermu­teten „Masern-Virus“, zur Anste­ckung von Masern und zur Masern-Imp­­fung widerlegt.

    Mehr noch, es ist nun höchst­rich­ter­liche Recht­spre­chung, dass die gesamte Viro­lo­gie wider­legt ist.

    Warum das so ist, finden Sie in diesem Text.

    Hier finden Sie das wich­tige Urteil des Ober­lan­des­ge­richt Stutt­gart, AZ.: 12 U 63/15 vom 16.02.2016.

    wissenschafftplus.de

    Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles! 2013 HD (DE, Backup-Mirror) – www.bitchute.com/video/sfJus9BEtACU/

    TRUST ULTRA TRUST NAOMI – www.bitchute.com/video/05OsGCekumz9/

    Dr. Vladimir Zelenko – Massen­mord, Über­wa­chung und Vernich­tung durch die soge­nannten Impf­stoffe!- www.bitchute.com/video/2Zkz4tBPG4Uo/

    Blog: coronistan.blogspot.com

    • Tja – der Kada­ver­ge­horsam. – Die raffen auch nicht, dass die jetzt nur die „nötz­li­chen Idiöten“ für diese Sat-ANs-Klientel sind, die am Ende auch auf der Abschüs­s­liste stehen – m. E..

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  2. Altes Sprich­wort: „Mit Speck fängt man Mäuse“ und das hier ist offenbar dicker fetter Speck.

    Weiteres Sprich­wort: „Beim Geld hört alle Liebe auf“ – man könnte auch sagen: „Beim Geld hört jeder Anstand, hören jegliche Ethik und Moral auf.“

    Alle, die da mitma­chen, sich kaufen lassen, ihre Seele für den Mammon verkaufen, sind m. E. eben­falls schuldig, denn sie wissen was sie tun – m. E..

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    • Ja, das ist leider oft so, aber es gibt auch Menschen, die sich nicht verbiegen lassen und das Ganze durch­schauen. Wenn ich bestimmen könnte , dann würde ich ALLE WAFFEN ABSCHAFFEN . Es ist für mich nicht nach­voll­ziehbar wieso die Mensch­heit ihre Probleme nicht ausdis­ku­tieren und Lösungen finden kann. Jeder Krieg ist ein Verbre­chen , ohne WENN und ABER .

  3. Die Ärzte rennen auch deshalb gern in die Impf­zen­tren weil es dort weit­ge­hend anonym abläuft:
    Da steht man nicht als Haus­arzt dem Stamm­pa­ti­enten für mangelnde Aufklä­rung und falsche Empfeh­lung in Verant­wor­tung, und um schwe­rere Neben­wir­kungen kümmert sich die lokale Notaufnahme.

    Wobei gute Ärzte hier­zu­lande rar geworden sind: Es wimmelt stat­dessen vor schlechten 3‑Mi­nuten-Basta-Pauschal­schnell­dia­gnos­ti­kern, bereit­wil­ligen Rezepte- und 3‑Wo­chen-Krank-Attest­aus­stel­lern, Phar­ma­ver­tre­tern die einen mit dutzenden Medi­ka­menten voll­stopfen wollen (alter­nativ: Globuli und anderes über­teu­ertes Zeug), und solchen die in jedem Pati­enten eine Chance sehen ihren über­teu­erten Gerä­te­park (bzw. Eigen­heim) durch Über­ver­sor­gung zu refinanzieren.

    Mitt­ler­weile ist man mit einem guten Werk der Stan­dard­me­dizin und Selbst­dia­gnose oftmals besser beraten als mit einem Kassen­quack­salber, hilft einem nur wenig wenn der Blind­darm drückt.

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  4. moin
    man sollte den poli­ti­kern ihre immu­nität nehmen, und sie für den verur­sachten schaden mit ihrem fami­liären vermögen haftbar machen! dann erst geht es wieder aufwärts…
    mfg

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  5. Nicht nur die Ärzte, auch die Impf­wil­ligen sollen jetzt in Öster­reich aus dem Füll­horn der Steu­er­mil­li­arden über­schüttet werden. 500,- sollen für Boos­ter­imp­fungen bezahlt werden, um auch die letzten Skep­tiker noch in die Nadel zu treiben. Errech­nete Kosten für diese „Beloh­nung“ 2,5 Mrd. Euro.
    Am Montag laufen übri­gens wieder einmal 75.000 „Immu­ni­sie­rungen“ der mit Johnson & Johnson Geimpften aus und die müssen sich bald den nächsten Stich abholen. Ob die dann schon in den Genuss der 500,-Prämie kommen werden ? Mit 37,5 Mio. € wären das nur Peanuts für Öster­reich, wo das Geld ja bekannt­lich auf den Bäumen wächst und sechs Stellen mehr oder weniger vor dem Komma für den Finanz­mi­nister eine vernach­läs­sig­bare Größe ist.…

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